Die Nachbarin abgefickt

Es ist erst zwei Tage her, soviel mal vorab. Ich bin überwiegend bei meiner Freundin, die sich ein Haus in einem Feriengebiet in der Eifel gekauft hat. Hier und da lernt man die Nachbarn kennen, die ebenfalls hier ein Häuschen gekauft haben. Und zwei Häuser weiter lebt ein reifes Ehepaar (ich bin 49), mit ihm hab ich eigentlich keinen Kontakt, aber sie kommt öfters mal rüber, sporadisch. Sie, ich nenn sie mal Erika, ist ein südländischer Typ, Italien könnte passen… Klein, zierlich und, wie ich beim ersten Kontakt feststellen konnte, mit ziemlich dicken Brustwarzen auf den kleinen Brüsten, die stechen immer, wirklich immer durch den Stoff von BH und Oberteil, ich kriegte meinen Blick eigentlich nie von ihren Titten weg. Man, ich steh einfach auf dicke Zitzen, und diese hier wollte ich bei der erstbesten Gelegenheit mal freilegen.

Meine Freundin hat zwei Schichten, und vorvorgestern (ich saß am PC und hab mir meine Pornobildchen aus dem Internet angeschaut), sah ich, wie Erika mit einem Kochtopf die kleine Treppe zum Haus hochkam. Ich legte den Laptop auf Standby, kurz darauf klingelte es und ich machte ihr auf. Lächelnd erzählte Erika was von sie habe gekocht und wollte was davon vorbeibringen. Ich bat sie herein und sie stellte den Topf erstmal neben den Laptop auf den Tisch im Essbereich. Den Kaffe, den ich ihr anbot, nahm sie gerne an, etwas deplaziert blieb sie am Tisch stehen, inspizierte den Laptop, und ich zwischen dem Kaffeemachen ihren Nippel, die wie immer deutlich sichtbar waren, vor allem bei der frischen Witterung draußen. Ein wenig Smalltalk über Laptops folgte, sie wollte sich auch einen zulegen, hatte aber keine Ahnung von den Dingern. Ob ich ihr mal was zeigen könnte…?
Klar, gab ich zurück und ließ das ruhende Gerät hochfahren. Und prompt wurde das letzte Bild angezeigt, daß ich mir angeschaut hatte, eine dralle Brünette, die von nem Kerl von hinten durchgezogen wurde.
‚Ups‘, entfuhr es mir, klammheimlich fragte ich mich wie sie wohl reagieren würde. Sie schaute von dem Bild auf dem Laptop zu mir und wieder zurück, ich zuckte mit den Schlutern und murmelte, ich liebe halt Sex und alles was damit zu tun hat, und das ich es mir auch gerne zwischendurch selber mache, wenn ich mir heiße Mädels anschau. Ich konnte nicht anders und blickte mal kurz auf ihre handvoll Möpse, ich merkte, daß ich jetzt irgendwas tun mußte, wenn ich den Moment nutzen wollte. Aber sie fragte schon, ob ich mehr Bilder hätte. Ich nickte und setzte mich vor den Laptop, ein Mausklick und das nächste Bildchen kam, ein Teenie flashte irgendwo im Wald ihren blanken Arsch in die Kamera. Ich beschloß aufs ganze zu gehen und meinte zu Erika (mit klopfendem Herzen): Wenn du mal reinschauen willst, komm und setz dich hier auf meinen Schoß, da kann ich dir gleich zeigen, wie ein Laptop funktioniert…
Ich sah, daß sie sich etwas zierte, was ich auch nicht anders gedacht hab, aber ich rutschte, um ihr die Entscheidung leichter zu machen, mit dem Stuhl ein Stück vom Tisch weg. Sie schaute vom Bildschirm kurz auf meinen Hosenstall, dann kam eine leichte Kopfbewegung von ihr. Mit einem leicht unsicherem Lächeln nahm sie auf meinem Schoß Platz, und ich hätte triumphierend aufschreien können. Körperkontakt!!!! Sie war nicht abgeneigt, und halt neugierig die Bilder zu sehen. Hier kannst du weiterblättern, sagte ich leise zu ihr, während sie etwas auf meinem Schoß herumrutschte um eine bequeme Sitzposition zu finden. In mir fing es an zu kribbeln, mächtig zu kribbeln. Ich nahm ihre Hand, legte sie auf die schwarze Maus und drückte mit meinem Zeigefinger auf ihren.

Es klickte leise und ein weiteres Bild kam. Eine reife Milf mit dicken Eutern und gespreizten Beinen im Liegestuhl. ‚Oh‘, entfuhr es Erika, ‚hast du viele davon?‘ ‚Jau‘, erwiderte ich, was auch stimmte, ‚mehr als du heute gucken kannst‘. Nun ließ sie zaghaft per Mausklick ein Bild nach dem anderen anzeigen (der Vollständigkeit halber erwähne ich mal, daß die Bildchen querbeet gehn…Teenies, Milfs, Blasen, Posieren, Fotzenlecken, rasiert, unrasiert, Ficken, Arschfick, einfach alles halt)
Ich genoß es ihr Gewicht auf mir zu spüren, sie wog vielleicht um die 56 Kilo oder in der Nähe, ein Federgewicht, grins. Sie nahm ihren Blick nicht vom Bildschirm und schaute sich neugierig ein Bild nach dem anderen an. Und während sie es tat, wurde ich mutig, und langte ihr langsam mit der Linken unter ihrem Arm, die Seite hoch nach vorn hoch zu ihrer mir am nächsten liegenden Titte. Ich gab ihr erst gar nicht die Zeit, großartig zu überlegen, was ich da tat, sondern fing direkt damit an, ihr kleines Milchgebirge durch den Stoff hindurch zu kneten, mit der anderen Hand ging ich unter ihren gelben, dünnen Pulli und streichelte den Rücken, über den BH hoch Richtung Nacken und wieder zurück.

Erika spielte einfach mit, sagte kein Wort, wehrte mich aber auch nicht ab. Nur ein ganz leises Stöhnen zeugte davon, daß sie nicht dagegen hatte, immer wieder das nächste Bild einblendend. ‚Einfach weiter gucken,‘ sagte ich leise, als ich mich darauf konzentrierte, ihren Nippel zu finden, was gar nicht schwer war und mit drei Fingern ordentlich zu bearbeiten, so wie es der Stoff zuließ. Ich merkte, wie Erikas Zitze innerhalb von Momenten dicker und richtig hart wurde. Hinten streichelte ich ihren Rücken, vorne wechselte ich von Titte zu Titte, ich vernahm einen ersten lustvollen Seufzer, der ihr entglitt. ‚Das sagen wir aber niemandem,‘ flüsterte sie erregter als noch 3 Minuten zuvor, ich nickte und ging zur Bestätigung unter ihren Pulli, sie ließ mich frei gewährend.

…ne Oma rücklings von einem Jüngling in den Arsch gefickt..

Bei einem Bild, auf dem ne Oma rücklings von einem Jüngling in den Arsch gefickt wurde, verweilte sie und schaute ganz genau hin. Mittlerweie hat sich in meiner Hose mächtig was aufbebaut, und ich drückte ihr meine Latte von unten gegen sie, Es entfuhr Erika ein leises Schnaufen, sie erwiederte meinen Druck mit festem Gegendruck, preßte ihr Geschlecht fest gegen meinen Schoß. Rasch hatte ich ihr die BH-Körbchen hochgeschoben, und endlich lagen ihre kleinen, aber strammen Möpse in meiner Hand. Und ihre Nippel erst…!!!!!!!!
Die standen so hart und steif und dick wie kleine Gummistöpsel, und legten noch zu. Sie drehte ihren Kopf kurz vom Laptop weg und schaute mich an. Sie mußte die unverhohlene Gier in meinem Blick gesehen haben, lächelnd hob sie ihren Pulli hoch und bot mir ihre Titten errötend an. Glaubt mir, ich hatte ihre fetten Stöpsel direkt im Mund, ich ließ meiner Geilheit auf diese Frau freien Lauf. Ich saugte fest und hart an dem Nippel mir am nächsten, und ich konnte fast ihre ganze kleine Titte miteinsaugen. Jetzt ließ sie eine ganze Reihe von kleinen ‚Ooohhhh’s‘ hören und drückte sich schön an mich und meinen saugenden Mund. Um sie geiler zu machen, schmatzte ich laut dabei, umfuhr ihre Zitze mit der Zunge, drückte damit drauf und biß und zog sie leicht. Mit einem lauten Plopp nahm ich meinen Kopf zurück und knetete beide Zwillinge wieder durch, und ich sah wie sie entrückt den kopf nach hinten gelehnt hatte und meine Berührungen mit geschlossenen Augen genoß. Perfekt lagen ihre Möspe in meinen Händen, und deutlich mußte sie nun die Riesenlatte in meiner Jogging spüren. Jedenfalls rutschte sie mit ihrem kleinen Arsch drauf hin und her, sie brachte mich damit zum Schnaufen und um den Verstand. ‚Du bist so geil,‘ ließ ich sie leise hören, ‚komm, gib mir einen Kuß, Erika, ja?‘
Sie öffnete die Augen, beugte ihren Kopf zu mir und wir küßten uns wild, ich ließ meine Zunge um ihre wirbeln, saugte sie an, und sie stöhnte lauter und lauter dabei.
Dranbleiben, Junge, – sagte ich mir, und ohne Ansatz ließ ich meine Linke zwischen ihre Beine fahren, voll über die Pussy und rieb sie so fest ich nur konnte durch die Jeans hindurch. Erika zuckte heftig zusammen, warf den Kopf zurück unbd schaute mich teil irritiert, teils überrascht an. ‚Was machst du mit mir?‘ seufzte sie mit ihrem südländischen Akzent, ich mußte grinsen, erwiderte ihren Blick ohne damit aufzuhören, ihre reife Fotze heftig zu bedrängen. ‚Ich mach dich geil, weil ich dich gleich gnadenlos hier am Tisch durchvögeln werde,‘ raunte ich voll erregt und saugte mir wieder abwechselnd ihre mächtig harten und dicken Zitzen in den Mund. Sie legte ihre freie Hand auf meinen Hinterkopf und drückte mich fest an ihre Oberweite. mich aber von ihr lösend aktivierte ich die Diashow der Windows-Fotoanzeige, dann sagte ich ihr, sie solle mal kurz aufstehen. Sie tat es, wieder auf den Bildschirm starrend.

Bilder von Fotzen und Schwänzen ineinander wechselten sich ab. Ich griff um sie herum nach vorne, öffnete ihre Jeans und zog sie entschloßen in einer raschen, flüssigen Bewegeung runter bis auf Kniehöhe, ein schwarzer Slip kam zum Vorschein, der ihren kleinen, süßen Arsch zur Hälfte bedeckte. ‚Stütz dich auf dem Tisch ab,‘ wies ich sie an und ohne zögern folgte sie dem, ihr süßer Kugelarsch kam mir entgegen. Ich griff nach ihrem Höschen und zog es auch entschloßen runter, mein Herz machte einen Sprung und mein Riemen schwoll noch mehr an. Dieser Arsch war herrlich klein und geil, und ungeduldig wackelte sie leicht damit.

…ohne Anlauf zwei Finger zwischen ihre glitschigen Schamlippen..

Ohne zu zögern stellte Erika ihre Beine auseinander soweit es ging, und erlaubte mir einen eindeutligen klaren Blick zwischen ihr heißes Brötchen. Sie war nicht rasiert, ein dickes Büschel schwarzer, schon ergrauender Haare sah ich da, und ohne Zögern langte ich ihr voll auf die so dick behaarte Möse, und zwischen diesen Haare fielen zwei sehr ausgeprägte, dunkle innere Schamlippen heraus. Man, das waren schon fast richtige Lappen, ich fand iohre Punze schon herb nass mit ihrem Saft, ich rieb erst mit festem Druck drüber, was sie stöhnend nach vorne über dem Laptop einknicken ließ, dann ließ ich ohne Anlauf zwei Finger zwischen ihre glitschigen Schamlippen gleiten und steckte sie ihr bis zum Anschlag rein. Sie war sehr eng für ihr Alter und heiß innendrin. Spitze Laute der Geilheit entfuhren ihr, wie ich sie so schnell und hart von hinten durchfingerte, ihr Becken fing an zu zittern und sie spießte sich regelrecht auf meiner Hand auf. ‚Ohhh, ohhh, jaaaa, jaaaa, das ist schön, mhhhh, mehr…. fester….“ stammelte Erika mit gesenktem Kopf, ich packte mit der rechten Hand ihre rechte Arschbacke und zog sie auseinander, knetete sie so stramm ich konnte, rieb sie im Kreis und sah immer geiler werdend wie meine zwei Finger in ihrem Loch rein- und rausflutschten.

Ich sah, wie mir ihr klarer Mösensaft die Finger runterlief, es schmatze jedesmal, wenn ich in sie reinfickte. Rasch zog ich mir die Jogging runter soweit es ging, und meine dicken fast 20 Zentimeter schnellten in Freie. Sie merkte es nicht, haha, – auch gut so. Jetzt fickte sie sich richtig auf meinen Fingern, und ich schob noch einen dritten nach. Jetzt dehnte ich ihr heißes Fötzchen richtig, im Sekundentakt rammmte ich sie ihr rein in ihr haariges Loch, daß sie nur noch stöhnte und mehr und mehr spitze Lustschreie von sich gab. Ich wollte sie kommen laßen und dann ratzfatz ohne Zögern meinen Schwanz in sie reinschieben, ohne das sie wußte wie ihr geschah. Schien auch zu klappen. ‚Ohh, das ist herrlich, so hat mich mein Mann schon lange nicht mehr rangenommen. Nicht aufhören, Berni, ich komme gleich, – ich komme endlich mal wieder seit soo langer Zeit…‘
Der Rest war sinnloses Gestammele, plötzlich zuckte es richtig in ihrem Unterleib, sie fing an richtig laut zu stöhnen wie ne Stute die bestiegen wird. Ich spürte das Zittern bis in ihre Beine hinein, plötzlich preßte sie sich sowas von fest auf meine Hand, wie ich es nie erwartet hätte, und ein dicker Abgang schüttelte sie durch. Undefinierbar, was sie dabei von sich gab, aber ich hielt voll dagegen und wäre fast mit der ganzen Hand dringewesen, Ich zog ihre Arschbacke wieder weg nach außen, sah ihr behaartes Arschlock klaffen und wie ihr ne ganze Menge Saft aus der Pflaume strömte, floß, spritze. Über meine Finger, über meine Hand und langsam den Arm runter. Ich hörte aber nicht auf damit, sie so weiterzufingern, spornte sie an: ‚Komm, weiter, du kleine geile Sau, gibs dir, hol es dir, nicht aufhören, dann wirds gleich noch geiler. Ja, so ist gut – fick dich ordentlich, hols dir wie du es brauchst.‘

Ich spürte regelrecht wie sich alles in ihrem Unterleib verkrampfte bei diesem schönen Abgang, den ich ihr verschafft hatte, aber ich wollte mehr. Ich kam vom Stuhl hoch,ging in die Knie. Hmmm, ich mußte eigentlich ziemlich in die Knie gehen um meinen Schwanz, den ich jetzt in der Hand hielt, auf der richtigen Höhe zwischen ihre Arschbäckchen zu schieben. Um es mir zu erleichtern, wies ich sie schnaufend an, mir ihre dicke nasse Fotze rauszustrecken, und dem kam sie auch postwendend nach. Ich sah, wie meine Eichel zwischen ihren Schamhaaren verschwand mein Atem ging verdammt schnell, deutlich sichtbar lief ihr der Mösensaft die Innenseite der Schenkel runter. ‚Jetzt fick ich dich, du Sau,‘ stöhnte ich, spürte ihre Haare, dann ihr heißes Fleisch, und plötzlich steckte meine Eichel in ihrer so verdammt heißen, engen Fotze.

Es war fast ein Lustschrei, den sie losließ, als sie meinen Dicken da spürte, und ohne mein Zutun schob sie sich plötzlich selbst ganz auf mein hartes, dickes Rohr, ich stieß gleichzeitig einfach nach und hatte ihn dann bis zum Anschlag drinnen. Ich röhrte wie ein Elch, das Gefühl ihrer engen, heißen und nassen Möse, die sich wie eine enge Manschette um meinen Harten anfühlte und massierte, war unbeschreiblich.Als ich ihn zurückzog war er glänzend von ihrem Muschisaft, Erika wandt sich und drehte ihren kleinen festen Arsch im Kreis um mein Rohr, und ich fing an sie hemmungslos zu stoßen. Es klatschte richtig jedesmal wenn ich in sie rausfickte und ihre Backen mit meinem Becken kollidierten. Sie hielt den Kopf gesenkt und stöhnte laut im Takt meier Rammelei, kam mir schön entgegen mit aller Kraft.

…Spürst du meinen Schwanz, Erika?…

nachbarin-geficktIch war dabei dieses Prachtweib zu entfesseln, umd immer schneller fuhr mein steinharter Riemen in ihre Futt rein. Ich packte ihre Arschbacken derbe, griff um ihre Hüften und spießte sie regelrecht auf, schnaufend, hechelnd. Ihr Kopf wippte auf und ab, der Pferdeschwanz hin und her. Stammelndes Gestöhne kam aus ihrem Mund, immer lauter, immer mehr. Ich beugte mich etwas nach rechts und sah zu, wie ihre handvoll Titten heftig hin und herwabbelten, und dieser Anblick schärfte mich echt noch mehr an. ‚Spürst du meinen Schwanz, Erika?‘ keuchte ich und beugte mich halb über sie, ’spürst du mich gut? Sag mir, fick ich dich gut?‘ Deutlich war sie nicht mit ihrer Antwort, sie wimmerte mir geile Wörter entgegen, spornte mich an fester zu ficken, so hätte ihr Mann sie schon ewig nicht mehr durchgezogen…
Die Tischbeine schrubbten über den Boden, in dem von ihr mitgebrachten Topf schwappte es bedenklich, aber das nahm ich nur am Rand wahr. Ich war nur noch Schwanz, und sie nur noch Fotze pur. Ohne Unterlaß hämmerte ich ihr heißes, engen Loch. Ihr Stöhnen und wimmern kam immer abgehackter. ‚Ohh, ohhh, ohhh, ohhh, gleich, jaaaaa, gleich… Mach schneller, schneller, fester, fester…‘ Sie schaffe es kruz nach hinten zu mir zu schauen, mit halb verdrehten Augen, Sabber lief ihr aus dem Mund, das Kinn runter, und genauso sabberte ihre Möse auch. Schleimfäden zwischen ihr und mir, alles war dort, wo ich sie bearbeitete, naß und glänzend, es tropfte mir richtig den Schwanz und Sack runter in meine Jogging. Zwischendurch griff ich immer wieder unter ihr durch und knetete ihre Tittchen abwechselnd, zog enthemmt ihre Zitzen, daß es wehtun mußte, sie fing an am ganzen Körper zu zucken.

Der Anblick von meinem Harten, der entfesselt in ihrer Punze wütete, machte mich echt zum Tier, und Erika auch. Rotz fing an ihr aus der Nase zu laufen, sie krallte ihre Hände um die Tischkanten, warf ihren Arsch immer heftiger gegen mich. Dann griff ich unter ihre Beckenknochen, packte sie knallhart und hob sie hoch und richtig fest auf meinen Riesen, ihre Beine baumelten haltlos in der Luft. Sie stand kurz vor dem nächsten Abgang, und umso kräftiger kriegte sie es von mir. Ich japste nach Luft, Sternchen tanzten mir vor den Augen, aber ich hätte um nichts in der Welt aufgehört, diese reife Stute zu bespringen. Sie wimmerte , sie stöhnte, sie schrie zwischendurch, nannte mich Geiler Bulle, Hengst, geiler Ficker… Und das war ich auch, ich hatte sie fest im Griff, und sie konnte nichts tun außer mir entgegenzuficken.

…Dann spritzte sie los aus ihrer Fotze, an meinem Schwanz entlang…

Plötzlich wurde ihre Stutenfotze ganz eng, richtig eng, das spürte ich deutlich, Dann hing sie bewegungslos in meinem harten Griff, bevor es aus ihr raussprudelte, im wahrsten Sinne des Wortes. Sie warf den Kopf zurück, brüllte als würde ich sie abstechen, Spreichelblasen standen von ihrem Mund, der Rotz vermischte sich damit, ihr ganzes Kinn war verschmiert, es lief den Hals entlang. Dann spritzte sie los aus ihrer Fotze, an meinem Schwanz entlang, ihre Muschimuskeln umspannten meinen Schwanz wie ein Schraubstock, und ich klemmte richtig fest. Da ging kaum noch ein Stoß, also drückte ich mich ihr soweit rein, bis nichts mehr ging. Himmel, ich hätte ihr mein Gehänge auch noch reingehauen, der alten Drecksau.

Es schüttelte sie am ganzen Körper durch wie bei einem epileptischem Anfall, dann gaben ihre Arme nach und sie sank auf den Tisch, meinen Schwanz mir ihrer Pflaume immer noch saugend festhaltend. Eine Menge Fotzensaft spritze aus ihrem Loch, trotz meinem drinsteckendem Schwanz, das meiste lief in ihre Jeans rein und in meine Jogging. Ihre Geilheitsschreie wurden zu einem Gewimmere, immer noch zuckte sie und ich hielt sie unterm Becken gepackt, bis ich sie endlich wieder runterließ, meinen Griff lockerte und sie leicht in den Kien einknickte. Ich spürte, wie es mir von den Eiern her hochzog, und ich merkte, das ich dabei war, in sie reinzuschießen. Ich strengte mich an meinen Kolben weiter in ihrer klatschnassen Spalte hämmern zu lassen, und es ging auch. Nur noch ein paar Stöße, ich grunzte ihr zu das ich jetzt kommen würde. Wieder stöhnte sie mir was zu, griff sich zwischen ihre Beine hindurch und legte ihre Hand um meiner Eier. Himmel, gibt es eine Steigerung von Geil? Jo, gibt es.

Ich fühlte es in diesem Moment. Sie preßte mein Gemächt zusammen, und ich dachte echt, ich schieb sie ihr mit rein. Dann explodierte ich, und ich glaub, ich war echt laut und wie ein Tier in diesem Augenblick, dann spürte ich deutlichst wie meine Ladung aus mir herausschoß und in ihre hartgefickte Möse spritzte. Ich spürte jeden einzelnen Strahl, und ich verlor jeglichen Realitätsbezug. Ich ließ mich vollends über Erikas Rücken fallend, hechelnd wie ein Hund, spürte meinen Schwanz tief in ihr stecken, während ihre Spasmen langsam verebbten. Mein Herz klopfte kräftig im Hals, mein Mund war trocken wie Sau. Mit Rechts griff ich mir wieder eine ihrer Titten, mit Links zog ich ihren Kopf am Pferdeschwanz hoch. Rotze und Sabber liefen ihr Kinn runter, sie atmete heftig. Ich langte ihr über den Mund und verrieb was ihr aus Nase und Mund rauslief, schmierte es auf ihren Hals, und ich glaub, sie nahm es gar nicht so richtig wahr.

Das war Geilheit pur. ‚Hätte nicht gedacht, daß du so eine geile Drecksau bist, Erika,‘ keuchte ich ihr ins Ohr. ‚Du bist der Wahnsinn,‘ gab sie zurück ohne Anstalten zu treffen, sich von mir zu lösen. Mich aufrichtend zog ich meinen Harten, der eigentlich noch keine Anstalten traf zu schrumpfen, aus ihrer Möse. Es schmatze richtig, wie ein verschleimtes ‚Plopp‘, von meiner Schwanzspitzelief mir ihr Saft vermischt mit meiner Sahne herab, in dicken Fäden hing dieses Gemisch aus ihre Futt raus, und das war kein Schlitz mehr, das war ein knallrotgeficktes, klaffendes Loch, umgeben von Schamhaaren, die voll eingeschleimt waren. Aber meine Nülle war nicht weniger rot und sah aus wie mit Pfeffer eingerieben.

Alles zwischen ihren Beinen war nicht nur verschmiert, sondern verschleimt von unser beiden Säften, mein Samen floß aus ihrer Futt in ihre Hose rein, und es kam ne verdammte Menge da raus. Samenfäden blieben an ihren Haaren hängen, und auch von meiner Eichel lief es mächtig runter. Die Gegend um meinen Schwanz war von ihrem Mösensaft bedeckt und verschleimt, zog Fäden mit ihrem Arsch und ihren Schenkeln. Zitternd stand ich da, schaute an uns runter und genoß diesen geilen Anblick einfach nur. Hechelnd zog Erika die Luft ein, kam langsam wieder zu sich. Ich rieb mein Rohr über ihren Knackarsch und verteilte den Schleim, der dran hin über beide Bäckchen, zog die Eichel durch die Furche und drückte kurz gegen ihr Arschloch. Sie jaulte leise auf. ‚Bitte nicht, bitte nicht mehr, ich kann nicht mehr. Gib mir ein paar Minuten, ja…?‘

…wie meine Eichel plötzlich in ihrem Kackloch verschwand…

Ich konnte es nicht lassen, mein Riemen zeigte noch kein Zeichen von Erschlaffung und ich drückte kurz hart und fest zu. Erika zuckte hart zusammen und versuchte ihren Hintern wegzudrehen, aber mit einer Hand hielt ich sie fest. ‚Nur kurz mal,‘ grunzte ich und drückte weiter gegen einen harten Widerstand, den mir ihr Schließmuskel gab. Aber sie hatte mir nichts entgegenzusetzen und ich guckte interessiert hin, wie meine Eichel plötzlich in ihrem Kackloch verschwand. Man, alles in der Gegend zwischen ihren Beinen war naß und verschleimt, es war ein Leichtes, nachdem der Muskelring erst mal nachgegeben hat. Das war so ein hammerharter Anblick mit all den vielen Haaren da. Triumph überkam mich. Nicht nur das ich diese Frau herrlich abgefickt hatte, nein – jetzt steckte ich ein kleines Stück in ihrem Arschloch, das enorm von meiner dicken Eichel auseinandergedehnt wurde. ‚Das nächste Mal fick ich dich auch darein, du süße, heiße Stute,‘ kündigte ich an und ließ meine Schwanzspitze wieder rausploppen.
‚Das nächste Mal, “ erwiderte Erika immer noch auf dem Weg zurück von Wolke 7, ‚darfst du mich auch da nehmen. Aber nicht mehr heute. Ich kann nicht mehr. So wie du hat mich mein Mann noch nie gebumst. Das hol ich mir bald wieder.‘
Erika stemmte sich hoch, ich ging rasch drei Schritte in die Küche und griff mir die Rolle Zewa. Sie grinste deftig als sie mich damit sah, schaute an sich runter. Ich riß zwei Lagen ab und wischte ihr erstmal sanft über ihre untere Gesichtshälfte, was sie etwas verschämt zu Boden blicken ließ. ‚Kein Problem,‘ hauchte ich in ihr Ohr, ’so kanns sein wenn man geil abgefickt wird‘.
Ich gab ihr genug Zewa, damit sie sich die notgeile Bescherung zwischen ihren Beinen notdürftig abwischen konnte. Wie sie da stand, sich mit einer Hand am Tisch festahltend, mit der anderen den ganzen Sabber an ihrer Fotze und zwischen den Beinen wegwischend, zuckte es wieder in meinem Schwanz, das ließ sich nicht verhindern. Ich sah ihren Blick auf meine Rohr, das immer noch halb abstand, kleine Tröpfchen lösten sich noch von der Loch in der Eichel. Zärtlich nahm sie ihn kurz in die Hand – wiegend, massierend, griff unter meine Eier und drückte sie leicht. ‚Das machen wir bald wieder,‘ raunte sie, kniete kurz nieder und nahm meine Fleischwurst in ihrem Mund.
‚Mmmmmhhhhhhhh,‘ kam es leicht nuschelnd, und nochmal ‚mmmmmmhhhhhh‘.
Saugend zog sie mir die letzten Reste meiner Ladung aus der Nülle, mich dabei fest anschauend. Ich griff ihr nochmal an die Titten, genauergesagt zwirbelte ich wieder ihre Zitze, die immer noch hart und fest und dick war, und so schön dunkelbraun in der Pigmentierung. ‚Wenn du so weitermachst, ist Gleich nochmal Demnächst,‘ grinste ich.
Sie ließ ungerne ab und kam hoch. Ich deutete ihr kurz zu warten und brachte ihr einen frischen Waschlappen. Sie lächelte und benutze ihn als so was wie ne große Binde, zog ihre Hosen hoch. Ihre Jeans war dunkel im Schritt, wie frisch eingepißt, aber Erika hatte nur ein paar Meter zu gehen und die Straße war leer. Nach eimen langen Kuß mit Zunge begleitete ich sie nach draußen und informierte sie, daß ich diese Woche die Nachmittage sturmfrei hatte. Sie nickte mit einem lüsternem Gesichtsausdruck und sagte nur: ‚Sieh zu, daß du noch was für mich übrig hast wenn ich wieder komme…‘
Ich grinste zurück und ging wieder rein. Durchs Esszimmerfenster sah ich sie abmarschieren, die Jacke um die Hüften geschlungen so daß man ihre Jeans vorne nicht sehen konnte. Sie schwankte leicht und ich wischte mir übers Gesicht und leckte meine Finger ab. Schmeckte ihren Fotzensaft, roch ihre Möse. Und freute mich aufs nächste Mal. Hab sie heut gesehen, aber ihre Zeit war knapp.’Ich komme morgen mal kurz rein,‘ lächlte sie.
Ich bin bereit!!!

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