Trinkspiele mit der Stiefmutter und Tanten

Trinkspiele mit der Stiefmutter und Tanten
Meine Stiefmutter Karin und ich waren uns in letzter Zeit näher gekommen. Sie entdeckte meine Vorlieben und vorallem mein Verlangen nach ihr. Anfangs noch versucht mein Verlangen in eine andere Richtung zu lenken, blühte sie jetzt regelrecht auf.
Wir hielten unser alltägliches Leben erst so normal wie möglich auch wenn uns etwas tieferes verband.
Es war garnicht schwer wie ich zunächst dachte, ganz im Gegenteil! Wir verstanden uns immer besser.
Karin fing an meine Aufmerksamkeit sehr zu genießen. Immer wieder kochte ich für sie, brachte ihr Rosen oder massierte sie nach einem langen Arbeitstag.
Ich konnte mir mein Leben nicht mehr ohne diese Beziehung vorstellen, allerdings waren wir uns beide einig, dass wir diese „Beziehung“ mehr auf einer körperlichen Ebene führen wollten.
An diesem Donnerstag kam ich später von der Arbeit nach hause. Ich hatte mich auf einen entspannten und vorallem geilen Abend gefreut. Als ich die Haustür öffnete sah ich Karin durch die Wohnung flitzen, sie räumte angestrengt auf.
„Ehm Hey Karin… Warum räumst du den noch so spät auf?“
„Oh Hallo Leon, erzähle ich dir gleich wenn ich fertig bin, wie war die Arbeit?“
„Ach war sehr gut, es gab nur sehr viel zutun ich bin ziemlich kaputt“
„Ohje, Leon komm und setz dich in´s Wohnzimmer, ich hol dir ein Bier und dann komme ich gleich zu dir wenn ich fertig bin.“
Sie klang ziemlich gestresst, wie sie sagte setzte ich mich ins Wohnzimmer auf die Couch.
Kurz darauf reichte sie mir ein Bier, gab mir einen Kuss auf die Wange und sagte: „Ich bin gleich bei dir“
Ich wunderte mich über ihr Verhalten aber ich war viel zu sehr damit beschäftigt sie in ihrem Rock und Nylon Strümpfen zu bewundern die noch zu ihrem Büro-Outfit gehörten.
„Puh.. den Rest erledige ich morgen“
Sie fing an ihren Rock und ihre Bluse auszuziehen, noch bevor sie überhaupt daran denke konnte ihre Strümpfe auszuziehen nahm ich ihre Hand und zog sie zu mir auf die Couch.
Ich hob ihre wunderschönen Beine über meine „Karin jetzt sag doch mal was los ist“
„Tut mir leid Leon bin gerade etwas gestresst weil ich noch ein paar Sachen erledigen muss“
Ich fing an ihre in Nylon gehülten Beine zu streicheln „Karin entspann dich, was ist den?“
„Du hast doch nächste Woche Urlaub oder Leon? Meine kleinen Schwestern haben angerufen, wir haben uns so lange nicht gesehen, ich dachte mir ich nehme mir auch frei und lade sie zu uns ein für die Woche“
„Marie und Steffi kommen? Wann den?“
„Morgen Abend wollen sie da sein! Ist das für dich okay?“
Natürlich war es okay für mich, ich habe mich schon immer gefreut wenn Marie und Steffi da sind, beide sind unglaublich schön anzusehen. Besonders Marie mit ihren riesigen Brüsten!
Ich musste grinsen „Nein das stört mich garnicht, ist auch schon lange her als sie da waren“
„Sicher Leon? Ich meine wir beide müssen ja dann etwas ruhiger treten.“
„Wir werden doch sicher mal eine ruhige Minute für uns finden, im Notfall springst du schnell zu mir unter die Dusche“
Am nächsten Tag half ich meiner Mutter alles vorzubereiten, Marie und Steffi liesen nicht lange auf sich warten.
Als Karin die Tür öffnete hörte ich schon lautes gekreische und da waren sie!
Marie.. sie war umwerfend. Lange schwarze Haare und knall Rote Lippen, sie war nicht komplett schlank. Diese Frau hatte schöne Kurven ohne Ende, diese riesigen Brüste und ein großer runder Arsch. Steffi hingegen war sehr zierlich aber eine wahre Schönheit, seit ich sie das letzte mal gesehen habe ist sie keinen Tag gealtert.
Steffi war eher schüchtern, erst als sie die Tür geschlossen hat konnte sie ganz aus sich raus kommen und alle begrüßten sich mit wilden umarmungen.
Als die beiden mich sahen, sprangen sie mich fast an!
Marie war sichtlich begeistert mich zu sehen „Wow Karin ich erkenne Leon garnicht wieder! Er sieht ja aus wie ein richtiger Mann mit dem Bart und schau mal wie groß er ist!“
Steffi ging langsam auf mich zu „Na Steffi du musst doch nicht schüchtern sein, kennst du mich noch?“
Ich öffnete die Arme und Steffi umarme mich ganz fest, sie kuschelte sich quasi an mich und es war süß anzusehen weil sie beachtlich kleiner war als ich.
Sie sah zu mir auf mit einem Grinsen: „Schön dich zu sehen Leon, ich hab dich vermisst“
Karin kam zu uns und drückte uns fester zusammen „Na sieht er nicht gut aus, so erwachsen“
Steffi fing an zu lachen „Haha ja und ich mag ja große Männer“
Ich lies die Frauen den Rest des Abends in Ruhe, sie hatten sicher viel zu besprechen.
Die ersten Tage liefen ganz normal ab, es wurde nur sehr eng in der Wohnung mit 3 Frauen und ich hatte bisher keine ruhige Minute für mich, geschweige denn eine ruhige Minute mit Karin.
Am Mittwoch Morgen lag ich in meinem Bett und sah mir noch ein paar Pornos auf dem Handy an weil sonst wohl keiner wach war und endlich hatte ich Zeit.
Diese Ruhe wurde allerdings sofort unterbrochen als sich die Tür öffnete. „Hey Leon? Bist du wach?“
„Ehm ja klar komm ruhig rein“ Sofort legte ich mein Handy weg und versuchte etwas meine Ständer zu verstecken.
Karin huschte in mein Zimmer, schloss die Tür schnell aber vorsichtig, sie hatte wohl Sorge das jemand die Tür hören könnte.
Schnell riss sie sich ihre Jogging Hose und ihren Slip runter, hob die Decke und legte sich nah zu mir.
„Leon komm wir haben bestimmt nicht viel Zeit bevor die beiden aufwachen, ich halte es kaum aus“
Sie legte ein Bein über mich und ich sah was sie meinte! Sie kochte quasi zwischen den Beinen!
Ich riss sie sofort auf mich, zog ihren Slip bei Seite und rammte ihr meinen Schwanz in ihre Muschi, ich habe sie noch nie so extrem nass erlebt!
Sie wollte sichtlich keine Zeit verschwenden und fing an mich zu reiten.
„Endlich Leon! Ich brauch das!“
„Ich bin so geil auf dich Karin, ich hätte nicht gedacht das es so schwer wird ohne deine süße Muschi“
Es dauerte nicht lange, sie zitterte und zuckte zusammen. Verzweifelt versuchte sie ihr Stöhnen zu unterdrücken. Sie krallte sich mit ihren Nägeln so fest in meine Schultern als sie kam, in diesem Moment war mir das aber egal.
„Los Karin dreh dich um ich will dich von hinten nehmen bis ich komme!“
Es tat so gut wieder Karins schöne Muschi zu ficken!
Dann klopfte es! Wir erstarten beide vor Schreck
„Leon willst du auch einen Kaffe?“
„Eh ja Marie, warte ich bin gleich da“
Ein Glück das Marie die Tür nicht öffnete, Karin sprang vom Bett auf zog sich ihre Hose wieder an und schnappe sich den Wäschekorb um eine Ausrede zu haben.
Noch bevor sie die raus ging kam sie zu mir, gab mir einen innigen Kuss und sagte: „Tut mir leid Leon, du kommst heute noch auf deine Kosten versprochen!“
Okay also wieder keine Zeit für mich.. also ab in die kalte Dusche und dann an den Küchentisch.
Als ich in der Küche angekommen war hatte ich Mühe damit nicht sofort wieder einen Ständer zu bekommen.
Marie saß am Küchentisch, sie hatte wohl ein Shirt von Karin an das viel zu klein war. Ihre Brüste wurden davon regelrecht zusammen gepresst!
Steffi machte sich eine Tasse Kaffe, nur mit einem Shirt bekleidet konnte ich bei jeder Bewegung ihren wunderschönen Knackarsch sehen.
Bevor es zu irgend einer peinlichen Situation kommen würde, schnappte ich mir meine Tasse und ging in mein Zimmer, schnell zog ich mich an und verlies mit den Worten „Bin in der Werkstatt, bis später“ die Wohnung.
Ich musste den Kopf etwas frei kriegen, wie so oft verbrachte ich meine Freizeit mit Andi in der Werkstatt.
Andi erzählte mir wie immer von seinen „Errungenschaften“
„Alter die gestern hättest du sehen müssen, die hatte so krasse Titten!“
„Krasse Titten? Meine Tante Marie ist gerade bei mir zu Besuch, glaub mir da vergisst du alle anderen Titten!“
„Ist das die mit den schwarzen Haaren die ich gesehen habe als wir noch kleiner waren? Die war echt der Hammer!“
„Ja und die springt gerade mit meiner Tante Steffi durch die Wohnung!“
„Ich weiss ja das es deine Tante ist aber mal ehrlich ich könnte mich da nicht zurück halten Leon!“
Lange musste ich über diese Worte nachdenken, ich meine ich hatte ja schon was mit meiner Stiefmutter, also wäre das ja weniger schlimm.
Ich fragte mich ob Karin eifersüchtig sein würde wenn sie wüsste, dass ich Marie und Steffi so geil finde.
gegen 9 Uhr machte ich auf den Weg nach Hause, schon vor der Wohnungstür hörte ich lautes gekicher.
Als ich die Tür öffnete erwarteten mich alle 3 im Flur und riefen mir zu „Heeeeey Leon!“
Alle hatten wohl schon etwas getrunken. „Was ist den hier los?“ Fragte ich
Marie und Steffi nahmen mich in den Arm und kicherten „Wir haben etwas Wein getrunken und der ist leider schon weg. Deine Mama hat gesagt du hast noch etwas bei dir im Zimmer, willst du zu uns kommen und das mitbringen?“
Ich sah Karin mit fragendem Blick an und dann kam sie auch zu mir. „Na los Mädels geht schon mal ins Wohnzimmer wir sind auch gleich da“
Karin zog mich in mein Zimmer und drückte mich gegen die Wand. „Na los hol du noch was von deinem Alkohol, wir wollten ein paar Trinkspiele spielen, wussten aber keine. Du kennst bestimmt welche und mit 3 betrunkenen Frauen kannst du ja nur Spaß haben“
„Was? Wie? Warte Karin, bist du dir sicher das die beiden auch sowas wollen? Und was ist mit dir?“
„Ach Leon entspann dich, Marie und ich haben auch schon unsere Erfahrungen gemacht und du würdest dich wundern wie Steffi drauf sein kann wenn sie getrunken hat, du musst sie nur etwas lockern“
Karin verschwand sofort wieder ich stand völlig baff da.. hat sie gerade gemeint das ich Marie und Steffi verführen soll?
Ich holte alles an Alkohol den ich in meiner Hausbar habe und ging ins Wohnzimmer.
Alle 3 warteten brav am Tisch. Karin fragte mich was jetzt geschehen würde.
„Jetzt meine Damen, jetzt trinkt ihr richtigen Alkohol und spielt richtige Trinkspiele! Als erstes spielen wir das Spiel Ich habe noch nie in meinem leben. Man sagt etwas das man noch nie getan hat, wenn jemand anders aber das schon gemacht hat muss derjenige trinken“
„Ich habe noch nie in meinen Leben etwas gestohlen“
Alle anderen tranken.
Steffi: „Ich bin noch nie im Leben Auto gefahren wenn ich etwas getrunken habe“
Nur ich musste trinken.
„Aha Leon was machst du den für Sachen du bist ja ein böser Junge?“ fragte Steffi
„Tja Steffi manchmal will ich halt böse sein“
Marie: „Ich mache es jetzt interessanter! Ich hatte noch nie Sex in einem Auto!“
Karin und ich tranken etwas zögerlich denn wir hatten zusammen Sex in meinem Auto. Sie wurde ganz Rot, aber sie war keineswegs verlegen.
Karin: „Na gut wenn es schon mit dem Thema Sex los geht hab ich noch etwas“
Sie stand schnell auf und ging in ihr Schlafzimmer. Alle hörten das sie etwas suchte. Ich wusste genau wo sie suchte, sie suchte etwas aus ihrer „Spaß-Kiste“.
Schnell kam sie zurück „So ich habe hier Karten, darauf stehen Aufgaben oder Fragen, jeder zieht eine und muss dann trinken“
Ich wusste in welche Richtung die Fragen gehen würden.
Karin zog die erste Karte: „Welche ist deine Lieblings-Stellung? Oh schwer zu sagen, ich mag es zu reiten und dann von hinten“
Sie dachte sich nichts dabei als sie das sagte, aber Steffi und Marie sahen sie skeptisch an.
„Ach das ist doch nur ein Spiel, lasst euch doch mal fallen und tut ganz was das Spiel euch sagt“
Steffi entgegnete misstrauisch „Ja aber Leon ist dabei ich weiss nicht ob er von so etwas hören soll..“
Bevor Steffi zu ende sprechen und Karin etwas sagen konnte drückte sich Marie dazwischen „Ach Leon kennt solche Sachen doch bestimmt schon“
Karin: „Eben, es ist doch nur ein Spiel. Lass dich fallen und tu was dir das Spiel sagt, dass könnte echt lustig werden“
Steffi war noch etwas schüchtern „Na gut“
Wie aus der Pistole geschossen fragte Karin „Versprochen? Jeder tut das was das Spiel sagt“
„Na klar das wird sicher lustig“ Sagte Marie
Steffi „Okay versprochen!“
Steffi zog die nächste Karte: „Wann hattest du das letzte mal Sex und wann würdest du wieder? Ehm das ist leider schon etwas länger her, genau weiss ich es nicht. Wann ich wieder würde? Am liebsten sofort!“
Marie zog die nächste Karte: „Zeig allen Spielern deine Unterwäsche“
Ohne zu Zögern kniete sich Marie hin knöpfte ihre Jeans auf und hob ihre Bluse nach oben.
Sie trug wunderschöne Unterwäsche mit Spitze in Rot. Ihr Slip war halb durchsichtig.
Mir wären fast die Augen aus dem Kopf gefallen.
Ich zog die nächste Karte: „Gib der Person vom anderen Geschlecht auf deiner rechten Seite einen Kuss“
Es war Marie!
Ich traute mich erst nicht. Marie war allerdings aus dem Häuschen! „Na komm her großer“ Sie stand auf ging zu mir rüber, hob mein Kinn mit einer Hand und gab mir einen langen Kuss.
Alle hatten Spaß dabei und alle feuerten uns an! „Na los Marie!“ Jubbelte Karin.
Ich grinste über beide Ohren!
„So Ladys das nächste Spiel ist Flaschendrehen, setzt euch lieber alle auf den Boden, ich mache mal Musik an!“
Sie setzten sich brav auf den Boden während ich eine der leeren Wein Flaschen holte. Karin lehnte sich noch zu mir rüber und flüsterte mir ins Ohr „Jetzt gehts los“
Ich war gespannt was sie damit meinte!
„Also wir drehen dir Flasche, derjenige der dreht stellt eine Frage oder Aufgabe für den auf die die Flasche zeigt. Marie du darfst anfangen“
„Karin! Wie oft hast du am liebsten Sex?“
„Täglich!“
Steffi drehte: „Marie! Soll er lieber jünger sein oder älter als du?“
„Oh ich stehe auf junge Männer!“
Marie drehte: „Karin! Jetzt gibt es die Rache! Jetzt zeigst du uns deine Unterwäsche aber du musst dich bis auf die Unterwäsche ausziehen!“
Karin stand auf zog sich aus und setzte sich wieder hin, ich war überrascht wie locker sie war. Als wäre es ganz normal.
Karin drehte: „Marie! Du machst jetzt genau das selbe! Aber Leon hat noch nicht genug getrunken, also nimm ein Glas zwischen deine Brüste und Leon nimmt es mit dem Mund, er darf das Glas nicht mit den Händen berühren und du darfst ihm dann auch nicht mehr helfen!“
Alle fingen an zu lachen. Sie zog sich bereitwilig aus, steckte sich ein Shot-Glas zwischen die Brüste und füllte dies mit Wodka.
Jetzt wusste ich was Karin vor hat, sie wollte mich zu Marie und Steffi hin ziehen.
Ich lehnte mich zu Marie rüber, allerdings konnte ich das Glas so nicht erwischen.
„Tja Leon dann musst du wohl nachhelfen“ Sagte Karin
Ohne zu zögern packte ich Maries große Brüste und lenke das Glas in meine Richtung.
Marie drehte sofort wieder die Flasche.
„Leon endlich! Steffi hat noch so viel an, du ziehst ihr jetzt die klamotten aus bis auf die Unterwäsche! Aber erst ziehst du dir dein Shirt aus!“
„Na klar ich muss ja“ Ich zog mein Shirt aus und alle musterten mich ganz genau.
Sofort spürte ich Maries Hand auf meinem Bauch „Sexy Leon! Sehr sexy! Wo kommen den die Kratzer auf deinen Schulter her?“
Karin und ich mussten laut lachen. Es war mir in dem Moment egal von wo die Kratzer stammen.
Der Alkohol fing an auch bei mir zu wirken. Sofort lehnte ich mich zu Steffi und drückte sie an mich. Sie hob die Arme und ich zog ihr Top aus, als nächstes ihre Shorts.
„Steffi, du siehst ja.. unglaublich aus!“
Ich drehte die Flasche und diesmal landete sie bei Karin.
„Karin! Zieh den BH von Marie aus aber du darfst nur 2 Finger benutzen!“
Karin lies sich zur Seite fallen und öffnete ihren BH, ich dachte es würde länger dauern, ich hatte sie wohl unterschätzt.
Karin drehte: „Die Aufgabe besteht aus 2 Teilen! Was machst du bei einer Frau am liebsten?“
Sie wusste was ich sagen würde denn wir hatten oft genug darüber geredet.
„Lecken! Ich liebe es eine Frau zu lecken, sie zu schmecken und zu riechen“
„Na gut, wenn du den Geruch einer Frau so sehr magst wechselst du jetzt ab. Diejenige die dir am besten gefällt, der musst du durch die Spalte lecken! Schaut mich nicht so an wir alle haben versprochen das wir tun was das Spiel sagt! Also Ladys Beine auf!“
„Wo soll ich anfangen Karin?“
„Fang bei Marie an, dann zu Steffi“
Karin lehnte sich zu Marie und schob ihre Beine auseinander.
Langsam lehnte ich mich zu Marie, legte beide Hände auf ihre Schenkel und fing an ihren Bauch zu küssen.
Ich konnte es mir nicht nehmen lassen hoch zu wandern und ein mal kräftig an ihren Nippeln zu saugen. Sie fasste mich durch mein Haar und drückte mich sanft an ihre schönen Brüste.
Dann wanderte ich wieder tiefer und atmete ihren wundervollen Geruch ein.
„Riecht sehr gut! Jetzt Steffi“
Sie zögerte aber dann öffnete sie ihre Beine und lehnte sich zurück.
Auch bei Steffi fing ich an ihren Bauch zu küssen, sie hatte eine perfekte Figur!
Ich packte mit einer Hand ihren Arsch und zog sie zu mir, ab dann lies sie sich komplett fallen. Als ich bis zu ihrer Muschi wanderte fing sie an ihren Bauch und ihre Brüste zu reiben.
„Steffi du bist wunderbar“
Ich lehnte mich wieder zurück, Karin öffnete die Beine und wartete wissbegierig auf mich.
Ich kannte Karins Geruch, ihre Muschi war klitsch Nass, ich konnte es kaum erwarten sie zu lecken.
Mit einem festen Griff schob ich Karin in meine Richtung und küsste ihre Muschi über dem Slip.
Marie beugte sich zu uns „Na sieht aus als hätten wir eine Gewinnerin“
„Ich kann mich nicht entschieden Marie! Ihr seid alle atemberaubend!“
Karin strich mir durch die Haare „Na dann musst du uns alle mal lecken“ sofort schob sie ihren Slip zur Seite.
Endlich! Der von mir geliebte Muschi-Saft meiner Stiefmutter! Immer wieder leckte ich ihr durch die Spalte und steckte ihr meine Zunge tief in die Muschi.
Marie beobachtete uns aufmerksam und auf Steffi lehnte sich auf allen vieren zu uns. „Ist das nicht komisch?“ Fragte Steffi. „Nein garnicht, sie schmeckt wunderbar und zu einer so schönen Muschi könnte ich nie nein sagen!“
„Mach bitte noch kurz weiter. Du leckst so gut Leon!“
Sofort fing ich an kräftig an ihrem Kitzler zu saugen und immer fester durch ihre Muschi zu lecken!
„Sieht aus als würde es dir schmecken aber jetzt bin ich dran“ Sagte Marie
Auch Marie lehnte sich bereitwillig zurück und schob ihren Slip bei Seite.
Sie war noch nasser als Karin!
„Schmecke ich dir auch Leon?“
Ich schob meine Zunge tief in ihre nasse Fotze und saugte fest an ihrem Kitzler, ohne vorwarnung hörte ich auf, lehnte mich über sie und gab ihr einen Kuss. Gierig schob sie mir ihre Zunge in den Mund um noch etwas von ihrem Muschi Saft zu bekommen.
„Tut mir leid aber jetzt ist Steffi an der Reihe“ Sagte ich mit einem Grinsen.
Steffi war baff das wir alle so weit gehen würden. Karin ging zu ihr und schob sie in meine Richtung „Glaub mir du wirst es nicht bereuen, er macht es unglaublich gut“
„Ich will es ja, aber ist das okay? Wir sind ja eine Familie“
„Marie und ich haben schon unsere Erfahrungen gemacht und Leon ist da auch nicht ganz unschuldig. Geniess es einfach“
Steffi war bereit, bevor sie sich zurück lehnte packte ich sie und zog sie auf mich. Ich fing an an ihren schönen Nippeln zu saugen. Meine Finger wanderten von ihrem Rücken immer tiefer und tiefer. Ich drückte sie fest an mich und schob ihr 2 Finger tief in die Muschi. Jetzt war sie gar nicht mehr so schüchtern, sofort fing sie an zu stöhnen und bewegte sich vor und zurück.
„Hör auf Leon, ich komme sonst gleich“
Ich wurde daraufhin immer schneller.
Marie zog sich ihren Slip komplett aus und kniete sich neben mich damit ich einen schönen Blick auf ihre Muschi hatte. Sie fing an sich zu reiben und mit einer Hand ihre Brüste zu streicheln.
Jetzt fing Karin an sich auszuziehen. Karin setzte sich allerdings hinter Steffi die noch auf mir lag, sie zog mir meine Boxershorts mit einem Ruck aus, ich war nackt.
Karin packte mit einer Hand meine Eier, mit der anderen streichelte sie Steffis Arsch.
Noch bevor Steffi einen Orgasmus hatte hörte ich auf. Ich hob sie von mir, setzte sie neben uns und gab ihr einen Kuss.
Karin sprang auf „So, das nächste Trinkspiel heisst: Tu was ich sage! Leon steh auf! Marie und Steffi ihr legt euch jetzt beide auf den Tisch!“
Beide taten wie ihren von Karin gesagt wurde. Karin allerdings legte sich nicht dazu, sie lenkte mich zum Tisch, ging auf die Knie und fing an meinen Schwanz zu blasen.
„Ich blase dich jetzt hart und dann fickst du Steffi! Verstanden?“
Mit immer festeren Stößen fickte ich Karin tief in den Hals, bis sie aufstand und mich zu Steffi führte.
„Jetzt bringst du sie zum kommen! Dann kümmerst du dich um uns. Okay Steffi oder willst du 2 mal?“
Steffi packte mich und zog mich zu sich. „Ich will jetzt einfach nur kommen!“
Ihre Muschi zu fühlen war unbeschreiblich!
Ich wurde immer härter und fickte sie mit harten, tiefen Stößen.
Karin legte sich auf den Boden und beobachtete uns aufmerksam, ich konnte deutlich hören wie sie ihre nasse Fotze fingerte.
Auch Marie stand auf, sie legte sich allerdings nicht zu Karin. Ich hob Steffis Beine nach oben und Immer weiter rammte ich meinen Schwanz tief in Steffis Muschi, dann spürte ich Hände auf meinem Arsch.
Marie fing an mit ihrer Hand zwischen meinem Arsch und meinen Eiern zu streicheln.
Steffi stöhnte auf! Sie drückte ihre Hand gegen meinen Bauch als Zeichen damit ich langsamer mache.
Marie wollte aber keineswegs langsamer werden! Mit einer Hand fing sie an meine Eier fest zu massieren, mit der anderen hob sie mein Bein damit ich mein Knie auf dem Tisch abstütze.
Marie drückte plötzlich ihr Gesicht fest an mich und fing an mein Arschloch zu lecken.
„Du bist ja richtig pervers Marie!“ Hörte ich von Karin.
„Na klar das ist richtig geil, versuch es doch auch mal“
Ich drehte meinen Kopf nach hinten, Karin kroch auf allen vieren auf mich zu. „Na los Karin das gefällt dir bestimmt“ sagte Marie
Karin zögerte nicht, sie fing an mein Arschloch mit ihrer Zunge zu umkreisen.
Marie massierte mit einer Hand weiterhin meine Eier, mit der anderen drückte sie Karin immer frester an mich.
Karin schient ihren Spaß zu haben, Marie zog sie weg. „Du muss schon etwas fester machen“
Marie drückte ihre Zunge jetzt fest in mein Arschloch und wackelte hin und her.
„Das ist echt geil Marie das muss ich öfter machen, leg du dich auf den Tisch! Er soll dich ficken und ich lecke!“
Ich war von der ganzen Aktion überwältigt, ich vertraute Karin, sie will doch nur das beste für mich.
Marie legte sich auf den Tisch „Karin und was ist mit dir?“
Sie lehnte sich über Marie fuhr mit einem Finger durch ihre Muschi bis hin zu ihren Brüsten „Er hat mich heute schon gefickt, jetzt bist du dran. Hauptsache ich bekomme noch etwas von seinem Ficksaft“
Marie lachte „Und du sagst zu mir das ich pervers bin?“
Ich nahm Steffi in den Arm und trug sie auf die Couch. Sie bedanke sich mit einem innigen Kuss bei mir. „Es war klasse Leon aber ich halte nicht so viel aus“.
Meine Stiefmutter rief laut: „Leon! Ich habe gesagt du musst Marie ficken!“
Gesagt, getan! Quasi im Springt lief ich zu Marie und rammte ihr meinen Schwanz in die Muschi, es war unglaublich wie nass sie war! Marie stoppte mich aber..“Karin du wolltest doch auch etwas machen, hilf ihr mal Leon!“
Ich wusste was sie meint, ich packte Karins Kopf und drückte sie an mich. Brav fing sie an zu lecken.
Jetzt war aber Marie an der Reihe. Mit voller Kraft packte ich ihre Brüste bis sie aufstöhnte! „ja fick meine Fotze ich will für dich kommen!“
Ich lehnte mich über sie und rammte ihr meinen Schwanz heftig in die Muschi, dabei griff ich immer fester ihren arsch bis meine Finger an ihrem Arschloch angekommen sind.
„Ja steck deine Finger tief rein! Nimm gleich 2!“
Wie sie es wollte schob ich 2 Finger tief in ihr Arschloch, sie stöhnte dabei laut auf und zuckte zusammen.
Marie drückte mich von sich weg, vielleicht hatte ich ihr weh getan aber nein, sie kniete sich auf allen vieren auf den Boden „Steck ihn bitte in meinen Arsch!“
Dies dauerte allerdings nicht lang, sie stoppte mich. „Leon warte, ich muss pissen!“
Ich erinnerte mich an eine DVD aus der „Spaß-Kiste“ von Karin „Queens of Piss“.
Langsam ging ich zu Marie, legte sie auf den Rücken und packte ihren Hals. „Du hälst es zurück, du machst es dir selbst und wenn du kommst lässt du es laufen. Verstanden?“
Sie nickte nur. „Karin du löst jetzt dein Versprechen ein! Mach dir keine Sorgen um Marie ich weiss du stehst auf sowas, also Marie komm ganz nah zu uns“
„Sehr gern Leon ich kann es kaum erwarten deinen Ficksaft zu schmecken.“
Ich legte mich auf den Boden und Karin fing sofort an meine Schwanz tief zu blasen.
Marie legte sich direkt neben uns und fing an ihre Fotze schnell zu fingern.
Ich hatte Karin noch nie so geil erlebt, sie schob sich meinen Schwanz in aller Kraft in den Hals und massierte mir die Eier.
„Darf ich dir noch mal das Arschloch lecken? Bitte Leon?“
Karin schob ihre Zunge gierig an mein Arschloch und wischte dabei schnell meinen Schwanz.
Marie schie: „Ich komme! Ich kann es nicht mehr halten!“ Sie zitterte am ganzen Körper und ein großer Strahl schoss aus ihr. Das meiste landete auf dem Boden, ein großer Strahl aber landete auf meinem Schwanz, ein anderer genau in den Haaren Karin.
Karin machte eine schnelle Bewegung, sammelte etwas von Maries Saft von ihrer Muschi und leckte ihre Finger ab.
Sie packte Marie an den Haaren „Das leckst du aber schön brav wieder auf!“ und drückte ihren Mund an meinen Schwanz.
Sie wurde grober, sie drückte Maries Kopf ganz runter, somit verschwanz mein Schwanz tief in ihrem Hals. Auch als Marie anfing zu würgen hörte Karin nicht auf. Erst als ihr Spucke aus dem Mund lief zog sie ihren Kopf zurück und lenkte ihn weiter nach unten zu meinen Eiern.
„Jetzt bin ich dran!“ Karin war so gierig auf meinen Schwanz und saugte ihn bis zum Anschlag.
Marie wechselte immer wieder mit ihrer Zunge zwischen meinen Eiern und meinem Arschloch. Es war so schön anzusehen wie Maries Makeup weiter verschmierte und sie mit Genuss meine Eier lutschte.
Ich war fast soweit, mit einer Hand drückte ich Marie fest an mich und sie stieß mit ihrer Zunge immer fester hinein, mit der anderen Hand packte ich Karin und lies sie meinen Schwanz tief lutschen.
Marie wurde immer heftiger und heftiger.
„Beide auf die Knie!“
Ich stand auf, führte Marie zu meinen Eiern und Katrin zu meinem Schwanz.
„Ich komme!“ Wie auf Kommando wichen beiden zurück!
Ein großer Spritzer landete in Karins Mund, der zweite in Maries Gesicht. Es war unglaublich gut mein Sperma in ihren Gesichtern zu verteilen.
Ich versuchte so viel wie möglich in den Mund von Karin und Marie zu spritzen.
„Nicht schlucken! Küsst euch!“
Ich hatte es so oft in Porno Filmen gesehen und jetzt erlebte ich es wirklich, Marie drückte ihre Lippen auf die Lippen von Karin und mit ihren Zungen verteilen sie mein Sperma.
„Hey was soll das..“ Steffi meldete sich auch wieder nachdem sie in sich versunken auf der Couch ihre Muschi fingerte.
Karin stand auf, drückte Steffi runter und lies einen großen Faden an Sperma in ihren Mund laufen.
„So jetzt haben alle was!“
Wir legten uns zusammen auf den Boden, in einem Arm Marie und im anderen Karin.
„Steffi leg dich weiter nach unten, du darfst noch den letzten Rest aussaugen“
Steffi legte sich auf den Boden, legte ihren Kopf auf meinem Oberschenkel ab und saugte fest die letzten Reste aus meinem Schwanz.
Dieser Abend war der Beste meines Lebens!! Schade das Marie und Steffi bald wieder weg sind!
Marie wir müssen noch einiges tun, ich will meinen Schwanz nächstes mal zwischen deine Titten stecken!
Meine Stiefmutter kuschelte sich fest an mich. „Ich hab ja gesagt du kommst noch auf deine Kosten und jetzt haben wir noch ein paar Sachen entdeckt die uns gefallen“
Wie immer freue ich mich über Feedback.
Das Erlebnis geht auch weiter, Marie wollte in der Zukunft ein privates Treffen.