Vollkommene Unterwerfung – Teil 2

Es ist endlich soweit und ich sitze wieder hier im Zug. Diesmal genieße ich den Weg richtig, weil ich weiß, was mich alles erwarten wird. Wer mich erwarten wird. Die Erinnerungen an das letzte Wochenende sitzen tief in meinem Gedächtnis. Vergessen werde ich sie nie, weiß nicht, wann ich aufhören werde davon zu träumen. Jetzt allein daran zu denken macht mich geil und feucht. Gott sei dank bin ich fast alleine hier im Abteil. Ich rutsche unruhig auf dem Sitz hin und her. Noch 4 Stationen, dann einmal umsteigen und nur noch 2 Stationen weiter. Und schon bin ich da. Wie ich mich freue!

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Er hat mir versprochen, mich nicht warten zu lassen. Sobald ich aussteige wird er dort stehen, mich in sein Auto setzen und mich mitnehmen. Ich bin so aufgeregt. Ich steige aus um zu meinem Anschlusszug zu gelangen. Als ich gerade einsteigen will, hält mich von hinten jemand fest. Eine Hand umgreift fest mein Handgelenkt und zieht mich zurück. Ich stolper fast und werde aufgefangen. Ich schaue erschrocken nach oben und lächel. Da ist er. „Kleine Überraschung. Los, komm mit.“ Er nimmt meine Tasche und ich folge ihm. Oh man, alleine auf ihn zu hören habe ich vermisst. Als wäre ich nie für etwas anderes geboren worden als ihm zu gehorchen. Wir verlassen den kleinen Bahnhof über eine etwas herunter gekommene Treppe. Da steht auch sein Auto schon. Er öffnet den Kofferraum und schmeißt meine Tasche rein. Ich gehe zur Beifahrerseite rüber. „Oh nein, wir wären eine halbe Stunde unterwegs. So lange will ich nicht warten. Ich habe dich vermisst“. Er dreht sich um und geht, ich laufe schnell hinterher um Schritt halten zu können. Wir gehen in einen kleinen Park am Stadtrand. Hier ist kaum etwas los und ich lächel schon zu den dichten Büschen herüber auf die er zugeht. Hinter ihnen angelangt dreht er sich um, öffnet sofort seine Hose. „Los, Knie dich hin.“ Ich folge seinen Worten. Eine weiße Jeans war keine gute Idee. Er holt seinen Schwanz heraus. Halbsteif hab ich ihn direkt vor meinem Gesicht. „Mach ihn glücklich. Bis zum Schluss“.

Ich umfasse ihn mit meiner rechten Hand und bringe ihn richtig zum Stehen bevor ich ihn in meinem Mund verschwinden lasse. Ich beginne zart an ihm zu saugen. Oh wie habe ich diesen Geschmack vermisst! Ich umschließe ihn fest mit meinen Lippen, bewege meinen Kopf vor und zurück. Umspiele mit meiner Zunge seine Eichel. Als ich in meinem Mund einen Unterdruck erzeuge stöhnt er laut und heftig auf. Den Druck beibehaltend sauge ich weiter, drücke mit meiner Zunge fest gegen seine Eichel. Ich schaue zu ihm herauf. Ihm scheint der Anblick sehr zu gefallen. Ich nehme ihn aus meinem Mund und lecke seinen Schaft entlang. Beginne seinen Sack zu lecken und an ihm zu lutschen. Mit der Hand wichse ich dabei schnell und hart seinen Schwanz. Ein junges Paar geht an unserem Busch vorbei. Sie sehen uns und kichern los. Ihn scheint das gar nicht zu stören, ich werde rot. Er schaut zu mir runter und sein Blick sagt mir, ich dürfe es nicht wagen aufzuhören.

Ich verschlinge seinen Schwanz wieder mit meinem Mund und mache weiter. Ich schmecke und genieße jeden einzelnen seiner Tropfen. So süß und sinnlich. So geil. Ich nehme ihn immer wieder komplett in meinen Mund und schaue ihn dabei an. Ich lausche seinem geilen Stöhnen. Sein Schwanz pulsiert in meinem Mund, er wird immer dicker und dicker und schon beginnt er sein Becken vor und zurück zuschieben. Ich halte meinen Mund für ihn auf, Bewege mich gegen seinen Takt und sauge dabei. Er zieht ihn raus und geht einen Schritt zurück. Was soll das? Er schmeißt mich auf die Erde. An meine Hose denk ich Gott sei Dank nicht mehr. Er kniet sich neben meinen Kopf, drückt diesen zu Boden und schiebt mir seinen Schwanz wieder tief rein. Er fickt mich. Fickt meinen Mund. Ich liebe es! Ich halte ihn auf. Genieße jede einzelne Sekunde. Er nimmt sich was er braucht Und er braucht es jetzt. Er stöhnt laut, immer lauter. Stößt mich schnell und feste. Fast schon zu fest. Er zieht ihn aus mir raus, wichst ihn noch 2,3 mal und spritzt mir mein ganzes Gesicht voll. „Ohja, so gefällst du mir am Besten.“ Soweit meine Zunge kommt, lecke ich mich sauber. Den Rest reibe ich mit meiner Bluse weg, die ich eben noch über meinem Top getragen habe. Gemeinsam gehen wir langsam zum Auto. „Wochenenden mit dir starten wohl immer gleich, hm?“ Ich lächel ihn an. Er hält mir die Tür auf und ich steige ein. Nachdem er ebenfalls Platz genommen hat schnallt er mich an. Ich muss mir ein Grinsen verkneifen bei dem Gedanken wie schockiert ich letztes Wochenende deswegen war. Er fährt los.
Als wir endlich ankommen öffnet er mir die Tür und ich steige aus. Ich freu mich richtig das Haus zu sehen, indem ich vor ein paar Tagen noch die geilsten Erfahrungen meines Lebens sammeln durfte. Er öffnet die Tür, lächelt mich an und gibt mir einen Kuss. „Du kennst die Regeln. Trittst du ein?“ Ohne einen Moment zu zögern durchquere ich die Tür und finde mich in seinem Flur wieder mit dem Boden, der mir so gut bekannt ist. Es ist seltsam, doch ich fühle mich sehr unwohl mit Kleidung hier. Das passt nicht. Ohne dass er was sagt oder ich frage fange ich an mich auszuziehen. Meine Schuhe stelle ich neben dir Tür, lasse meine dreckige Hose zu Boden fallen und steige aus ihr heraus. Gekonnt streife ich dabei meine Socken ab. Mein Top ziehe ich über meinen Kopf. Er steht etwa 1Meter neben mir und betrachtet mich. Ich drehe mich ihm gegenüber, öffne meinen BH und streife ihn über meine Arme ab. Meine großen Brüste schauen ihn direkt an, mein Piercing funkelt. Er legt seinen rechten Arm um mich und zieht mich ganz nah zu sich heran. Ich kann seinen harten perfekten Schwanz durch seine Hose an mir spüren. Er drückt sein Becken feste gegen mich und lächelt. „Los, ins Wohnzimmer.“ Ich laufe nackt vor ihm durch den Flur, spüre seine Blicke auf meinem nackten Hintern. Ich liebe das Gefühl von ihm beobachtet zu werden.

Ich steh direkt vor der Wohnzimmertür und öffne sie. Er schiebt mich schnell hinein als könne er es gar nicht mehr erwarten. Er lässt sich aufs Sofa fallen und befielt mir, ihn von seinen Klamotten zu befreien. Ich setze mich breitbeinig auf seinen Schoß, spüre wieder seinen Schwanz und genieße es. Ich greife unten in sein Shirt, ziehe es langsam über seinen Kopf und versenke diesen dabei fast zwischen meinen Brüsten. Er lächelt mich an, wohl wissend, dass es kein Versehen war. Ich rutsche mit meinem Becken etrwas vor und zurück, massiere ihn dabei und sehe, wie er seine Augen schließt und es ihm gefällt. Langsam steige ich von ihm herunter, knie mich vors Sofa und öffne langsam seine ausgebeulte Hose. Er schaut mir genau dabei zu.

Er lehnt sich mit einer Hand an der Lehne ab und richtet sich halb auf, sodass ich ihm die Hose komplett ausziehen kann. Ich knie noch und habe seinen Schwanz direkt vor mir. Ein paar Lusttropfen haben sich schon gebildet und ich schaue sie gierig an und lecke mir die Lippen. Er lacht laut auf. „Nimm sie dir“. Ich lecke einmal langsam und zärtlich über seine Eichel und schmecke seine Lust. Wie wahnsinnig mich das wieder macht. Ich würde es schon für ein geiles Wochenende halten durchgehend seinen Schwanz in meinem Mund behalten zu dürfen. Ich beginne an ihm zu saugen, erst zart, dann fester. Höre, wie er schwerer Atmet und umschließe ihn fester mit meinen Lippen. Ich lasse sie seinen Schaft rauf- und runtergleiten, sauge dabei an ihm und drücke mein Gesicht gegen ihn sodass alles in meinem Mund verschwindet. Er stöhnt laut auf und schaut zu mir herunter. Der Anblick gefällt ihm so gut, dass er die Hand an meinen Hinterkopf legt und mich noch fester an sich presst. Mein Mund schmeckt nach seiner Lust, nach seinen wundervoll süßlichen Tropfen die er mir so gerne gibt. Er drückt meinen Kopf weg und ich lecke mir die Lippen ab. „Hmmm, schmeckts?“ Ich nicke fast schon schüchtern zu ihm hoch. „Ich möchte dich schmecken!“. Er schmeißt mich aufs Sofa, wo er bis gerade noch gesessen hat, stellt meine Beine breitbeinig auf und verschwindet mit seinem Kopf zwischen ihnen. Mir war nie so recht bewusst gewesen, dass er das noch nie bei mir gemacht hat. Er leckt genüßlich über mein Loch bevor er anfängt an meinem Kitzler zu saugen. Meine Hand krallt sich bei dem Gefühl in der Sofalehne.

Mein Kitzler pulsiert und ich merke, wie er leicht angeschwollen ist. „Du schmeckst verdammt gut.“ Er lässt einen Finger in mir verschwinden während er weiterhin an mir saugt und steckt mir diesen danach in den Mund „Koste!“. Ich lutsche an seinem Finger, schmecke meine eigene Geilheit und werde rasend. Ich schmecke noch süßlicher als er. Schnell schiebt er mir ihn wieder hinein und beginnt mich langsam zu fingern. Ich verkrampfe immer mehr, meine Beine drücke ich fest gegen das Sofa, eine Hand immernoch in der Lehne festgekrallt und mit der anderen halt ich mich an seinem Hinterkopf fest. Er drückt mit seiner Zunge gegen meinen Kitzler, umkreist ihn mehrmals. Meine Lust hat ihren Höchstand erreicht. Ich versuche ihn mit meinr Hand wegzudrücken und schließe meine Beine etwas aus Angst unerlaubt zu kommen. „Wenn du nicht mit der Strafe leben möchtest, lass das!“. Sofort spreize ich meine Beine wieder für ihn, versuche mich zurückzuhalten. Ich kann meine Lust kaum noch in Grenzen halten. Mein Stöhnen wird immer lauter, angetrieben davon, wird er immer forscher. Er zieht seine Finger aus mir heraus und lässt seine Zunge tief in mir verschwinden. Ich zucke zusammen und stöhne, dass mich die ganze Nachbarschaft hören kann. Während er seine Zunge tief in mir bewegt, fängt er an mit seinem Daumen meinen Kitzler zu massieren.

„Na los, blas ihn mir noch ein wenig.“

Mein Unterleib pulsiert heftig, meine Finger und Zehen beginnen langsam sich zu verkrampfen, Mein Oberkörper, eben noch zurückgelehnt, schnellt nach vorne. „Ich kann nicht mehr!“ platzt es aus mir heraus und beim ersten Zucken meines Körpers hört er abrupt auf und grinst mich gehässig an. Was für eine Gemeinheit.. Er gibt mir einen intensiven Kuss und lässt mich meine Geilheit erneut schmecken. Ich hasse ihn in diesem Moment, ist mein letzter Orgasmus doch schon eine Woche her, als ich bei ihm war. An Selbstbefriedigung mochte ich die Woche über nicht denken. Was bringt das schon, wenn er es nicht sieht und es nicht mit mir teilt? Mein Körper und mein Kopf werden langsam abhängig. Unfähig zu Spaß ohne seinen Schwanz und ohne seine Blicke.

Er setzt sich neben mich und lächelt vergnügt. Ich setze mich im Schneidersitz in seine Richtung, wohl wissend was ihm das für einen Blick bietet. Ich kann nicht anders und schaue ein wenig böse und fordernd. Er lächelt noch mehr. „Na los, blas ihn mir noch ein wenig.“ Mit einem sturen Blick gehorche ich dennoch. Ich knie mich zwischen seine Beine und wieder einmal fällt mir auf, wie absolut geil und perfekt er aussieht. Ich lecke ihm seine Lusttropfen weg und beginne sofort ihn feste und schnell zu blasen. Meine Lippen drücke ich gegen seinen Schaft, meine Zunge kreist eng um seine Eichel. Ich sauge und bewege dabei meinen Kopf immer wieder vor und zurück. Während ich weitermache beginne ich den unteren Teil seines Schwanzes zu wichsen und sauge dabei mit Druck an seiner Eichsel. Er stöhnt laut auf. „Ja, genau so!“ Meine Hand bewegt sich schnell auf und ab und meine Lippen erledigen den Rest. Er wird immer lauter, hält seine Hand wieder an meinen Hinterkopf, sodass ich nicht aufhören kann. Hätte ich auch tun sollen… Mit einem Mal drückt er meinen Kopf feste gegen sich, meine Hand ziehe ich schnell weg und spüre, wie sein Schwanz immer dicker und dicker in meinem Mund wird. Er umfasst meine Haare und führt so meinen Kopf ein paar Mal schnell vor und zurück. Immer wieder bis zum Anschlag in meinen Mund. Er zieht mich leicht zurück, wichst sich selber noch kurz und spritzt mich von oben bis unten voll. Meine Lippen sind benetzt von seinem Sperma, genauso wie mein Kinn, mein Hals und meine Brüste. Ich lecke ihm seinen Schwanz sauber und schaue dann an mir herunter. Ich pulsiere wieder heftigst und will endlich kommen. Der Anblick von seinem Saft auf meinem Körper macht mich wahnsinnig. Ich brauche langsam eine Steigerung von *wahnsinnig*… Er betrachtet mich zufrieden.

„Na los, ich brauche eine Pause und muss eh nochmal weg. Leider kann ich es nicht verantworten, dass du hier alleine bist und noch auf die Idee kommst, alleine deinen Spaß zu haben.“ Er zieht mich grob hoch und führt mich durch den Flur in sein kleines leeres Spielzimmer. „Du weißt, wo dein Platz ist.“ Ich knie mich gehorsam in die Mitte des Raumes zwischen die beiden Ringe die fest im Boden verankert sind. „Braves Ding.“ Er zieht einen Korb, der hinter der Tür, steht zu mir. Er lächelt und nimmt verschiedene Fesseln heraus. Meine Hände bindet er mir wie gewohnt auf dem Rücken zusammen. Meine Knöchel befestigt er an den Ringen im Boden und verbindet mir die Augen. „Länger als eine Stunde werde ich nicht brauchen.“ Er verlässt den Raum, schließt ihn ab und ich höre nichts mehr außer dem Sekundenzeiger einer Uhr. Tierisch geil, orgasmuslos und alleine knie ich mal wieder in diesem Raum und erwarte sehnsüchtig seine Rückkehr und frage mich, was er wohl zu tun hat, was er nicht vorher hätte erledigen können. Ich ziehe an meinen Handfesseln, in der Hoffnung, sie alleine loszubekommen. Was für eine naive Idee. Nach ein paar Versuchen schmerzen meine Handgelenke und gebracht hat es mir nichts. Aber gegen dieses heftige Verlangen tief in mir komme ich nicht an und versuche es erneut und erneut mich irgendwie frei zu bekommen. Nicht nur die Handgelenke sondern meine ganzen Arme tun langsam weh. Erschöpft und geil gebe ich auf. Würde er doch endlich wiederkommen und meine Lust stillen!

Nach einer halben Ewigkeit höre ich endlich, wie die Haustür zufällt und seine Schritte die näher kommen. Er dreht das Schloss der Tür und tritt ein. „Da bin ich wieder und ich habe dir auch wieder Etwas mitgebracht!“. Er lacht auf. Gefolgt von einem helleren Kichern. DAS war definitiv nicht er. Ich merke, wie sich jemand neben mir kniet, mir ins Ohr haucht. Eine helle junge Frauenstimme säuselt mir ins Ohr. „Oh ja, mit ihr werde ich meinen Spaß haben.“ Er lacht erneut. Sie berührt meine Brüste und zwirbelt leicht meine Nippel zwischen ihren Fingern.“Nett, sehr nett.“ Sie öffnet meine Augenbinde und ich schaue zu ihr hinauf. So da kniend vor einer anderen Frau fühlt sich erniedrigend an. Und absolut geil. Sie hat lange blonde Haare, große braune Augen, volle Lippen. Ihre Figur ist etwas kräftiger, keinesfalls dick. Genau richtig. Unter ihrem Oberteil lassen sich wohlgeforme mittelgroße Brüste erahnen. Ich kann es kaum erwarten sie nackt zu betrachten. Und zum Glück lässt sie mich nicht lange warten. Sie steht genau über mir, streift ihren Rock und ihr Höschen herunter. Das Oberteil sowie den BH zieht sie sich über den Kopf. Was für ein Anblick! Sie ist wundervoll rasiert und ich sehe, dass sie bereits feucht ist. Ihre Nippel sind hart und ragen nach vorne. Sie entfernt mich von meinen Fesseln und zieht mich hoch. „Komm mit mir“. Ich schaue zu ihm rüber. Er nickt. „Höre auf sie, wie du auf mich hörst.“ Ich folge ihr ins Badezimmer. „Ich habe gehört, du seist heute schon etwas eingesaut worden. Machen wir dich erstmal sauber.“ Sie steigt mit ihrem wundervollen Körper in die Dusche und lässt mir genügend Platz ihr zu folgen. Ich steige ihr hinterher und sie dreht das Wasser auf.

Aus 20cm Höhe lässt sie Duschbad auf meine Brüste tropfen und schaut selber gespannt dabei zu. Sie stellt die Flache zur Seite und beginnt sie einzuseifen. Zunächst verteilt sie den Schaum über meine gesamten Brüste und fängt an sie zu massieren. Sie fährt über meine Nippel, spielt mit ihnen. Ich genieße ihre Berührungen sehr, denn eine Frau weiß, wie eine Frau gerne angefasst wird… Sie verteilt den Schaum über meinen Bauch, wandert mit den Händen über meine Seite wieder hoch zu den Brüsten und gleitet noch einmal über sie hinüber. Sie gibt noch etwas Duschbad auf ihre Hand und greift mir in den Schritt. Sie wandert über meinen Venushügel und fährt genau durch meinen Spalt runter zu meinem Loch. Sie kichert los „Das ist weder Feuchtigkeit vom Wasser, noch durch die Seife!“ Ich werde leicht rot. Vergesse aber schnell meine Schüchternheit und fange wieder an ihre Berührungen zu genießen. Sie streichelt mich mit ihrer ganzen Hand und dringt langsam mit einem Finger in mich ein. Ich stöhne leise auf. „Ich habe gehört, du sollst mit deiner Zunge recht begabt sein.. Zeig es mir.“ Ich knie mich vor sie hin.

Das Wasser prasselt auf meinen Kopf und läuft über mein Gesicht. Ich schaue nach vorn und habe ihre wunderschön rasierte Fotze direkt vor mir. Ich näher mich ihr und versinke mit meiner Zunge zwischen ihren Beinen. Viel Platz habe ich so nicht und komme gerade so richtig an ihren Kitzler. Sie stellt ihr rechtes Bein zur Seite etwas höher auf den Rand der Dusche. Ich drücke meinen Kopf fest gegen ihren Schritt und kann nun alles problemlos erreichen. Ich lecke zärtlich mit etwas Druck über ihren Kitzler, wander mit meiner Zunge weiter um ihr nasses Loch zu erreichen. Das Wasser der Dusche läuft selbst über meine Zunge während ich sie genüßlich lecke und so kann ich leide ihren Geschmack nur erahnen. Ich drücke mich noch fester an sie und kann so ein kleines Stück in sie eindringen. Sie stöhne laut auf. Von ihrem Stöhnen angelockt kommt er herein. „Ach, sowas treibt ihr also. Raus mit euch und lasst mich anständig zusehn!“ Sie lacht, duscht mir den letzten Rest Schaum an meinem Körper weg und wir steigen heraus. Sie nimmt ein Handtuch, schmeißt es mir zu und schaut mich fordernd an. Sofort beginne ich, sie zu trocknen, Drücke extra etwas fester gegen ihren Kitzler mit dem rauen Handtuch und sie lächelt. Nachdem ihr Körper trocken ist, trockne ich mich schnell ab. „Na komm, du hast ihn gehört.“ Ich folge ihr zurück in den leeren Raum. Er sitzt auf einem Stuhl in Ecke und betrachtet unsere nackten Körper als wir reinkommen. Sie zeigt auf den Boden und ich knie mich hin. „Leg dich“. Ich befolge ihre Worte und lege mich auf den Rücken. „Dann zeig mal, was du kannst.“ Sie stellt sich breitbeinig über mich. Das Letzte was ich sehen kann ist ihr Grinsen. Sie kniet sich langsam runter und setzt sich auf mein Gesicht. Der betöhrende Duft ihrer Lust steigt mir sofort zu Kopf.

Ich beginne ihre feuchte Fotze zu lecken. Sie schmeckt absolut geil. Ich lasse es mir auf der Zunge zergehen bevor ich weitermache. Ich liege mit aufgestellten Beinen breitbeinig auf dem Boden eines leeren Zimmers und werde dabei beobachtet wie ich eine Frau lecke, die ich in meinem Leben noch nie zuvor gesehen habe. Vor nicht mal all zu langer Zeit hätte ich mir das nicht zugetraut, doch jetzt macht es mich so geil, dass ich es kaum noch aushalten kann. Ich umschließe ihren Kitzler mit meinen Lippen, sauge und lutsche an ihm und drücke dabei mit meiner Zunge auf ihn. Ich kann hören wie geil sie stöhnt und es spornt mich noch mehr an. Sie rutscht etwas nach vorne und ich dringe tief mit meiner Zunge in sie ein. Ich bewege sie heftig in ihr. Sie stöhnt immer lauter und beginnt vor Lust ihr Becken vor und zurück zu schieben. Ich rieche und schmecke sie so unwahrscheinlich intensiv und es gefällt mir so wahnsinnig gut. Immer wieder abwechselnd, ganz nach ihrer Bewegung, lecke ich ihren Kitzler und sauge an ihm oder dringe in sie hinein. Sie verkrallt ihre Finger in meinen langen Haaren und drückt sich immer fester gegen mein Gesicht. Mit der anderen Hand greift sie nach hinten und fängt an mit meinem Piercing zu spielen. Mein Nippel fühlt sich ganz heiss an während sie an dem Piercing zieht, es leicht dreht und immer wieder leicht draufschlägt.

„Komm schon, knie dich neben sie!“

Ich lecke sie noch etwas weiter und bestaune ihr Stöhnen bis sie mir über den Kopf streift und langsam von mir runtersteigt. Sie lächelt verführerisch und legt sich vor mich auf den Boden, winkelt ihre Beine an und spreizt sie. „LOS!“ Ich knie mich auf alle Viere vor sie und lecke fest über und um ihren Kitzler, schon stöhnt sie wieder los. Ich schließe meine Augen und genieße ihren Geschmack, ihren Geruch und ihr Stöhnen. Ich bin so auf sie fixiert, dass ich gar nicht merke, wie er aufgestanden ist und um uns herum geht. Erst als plözlich und schnell sein Schwanz tief in mir verschwinden, realisiere ich es und stöhne plötzlich und heftig laut los. Er drückt von oben gegen meinen Hinterkopf und zwingt mich so weiterzulecken. Ich kann mich auf nichts mehr konzentrieren. Halb in Trance lecke ich sie weiter während er mich schnell, hart und kräftig von hinten nimmt. Ich nehme 2 Finger und stoße sie damit im selben Takt indem er mich fickt, will ich sie doch daran teilhaben lassen. Ihr gefällt es sichtlich. Sie stöhnt lauter und heftiger, drückt mein Gesicht wieder fest gegen sich und ich lecke ihr jeden Tropfen ihres wunderbaren Saftes weg. Immer fester drückt sie meinen Kopf zwischen ihre breit gespreizten Schenkel. Ich höre, wie sie immer lauter wird. Schmecke, wie sie immer feuchter wird. Merke, wie sie langsam zuckt. Ich finger sie schneller und härter, sauge dabei fest an ihrem Kitzler. Ihr Oberkörper richtet sich plötzlich auf, sie schreit ihre Lust heraus und ich schmecke meinen ersten Frauenorgasmus. So geil hätte ich es mir niemals vorgestellt. Erschöpft drückt sie meinen Kopf weg und lässt sich wieder nach hinten fallen. Er fickt mich immernoch kräftig von hinten.

lesben-arsch „Komm schon, knie dich neben sie!“ Sie rappelt sich auf, rutscht zu uns herüber und kniet sich genauso hin wie ich. Schulter an Schulter. Sie sieht mich an, kommt mit ihrem Kopf näher und küsst mich. Anschließend leckt sie sich über die Lippen. Auch ihr scheint der eigene Geschmack zu gefallen. Er zieht seinen Schwanz aus mir heraus und direkt danach fängt sie zu stöhnen an. Ich schaue über ihren Rücken nach hinten und sehe zu, wie er sie schnell und hart fickt. Viel lieber würde ich das jetzt spüren, doch ich genieße es ihnen dabei zuzusehen. Er schlägt mir hart und kräftig auf meinen Hintern. Es knallt laut und er lacht. „Keine Sorge, der ist gleich auch noch dran!“ So viel Vorfreude und Geilheit in mir gestaut habe ich das Gefühl zu zerspringen. Während er sie weiter fickt beugt er sich über sie drüber und hält mir seinen Daumen vor den Mund. Ich lutsche an ihm und feuchte ihn an. Er geht mit dem Oberkörper wieder zurück, schlägt mich nochmal heftig und steckt seinen nassen Daumen langsam in meinen engen Hintern.

Ich stöhne laut auf. Halb vor Geilheit, halb vor Schmerz. Er bewegt ihn in mir hin und her, immerwieder raus und wieder rein. Ich freue mich auf seinen geilen Schwanz, wenn mich der im Vergleich kleine und dünne Daumen schon so stöhnen lässt. Er lässt von ihr ab, kniet sich wieder hinter mich. Mit der Hand führt er seinen Schwanz an mein enges Loch und lässt ihn ganz langsam hineingleiten. Als seine Eichel in mir ist stöhne ich laut und heftig auf. Es tut weh, wahnsinnig wundervoll weh. Ich versuche mich zu entspannen, lege meinen Oberkörper auf den Boden. Ganz langsam gleitet er tiefer in mich hinein und mein Gesicht drücke ich leicht schmerzverzerrt gegen den Boden. Sie legt ihre Hand auf meinen Hinterkopf und streichelt mir einmal über die Haare. „Braves Mädchen.“ Ich spüre, wie er nun bis zum Anschlag in mir ist und sich feste gegen mich presst. „Oh, wie wundervoll eng.“ Er beginnt sich langsam zu bewegen, der Schmerz lässt nach und ich gewöhne mich an die Dehnung. Er wird immer schneller, verschwindet immer wieder bis zum Anschlag in mir drin. Es ist ein geiles Gefühl, in so in mir zu spüren. Er stößt mich ein paar Mal hart und kräftig und steht dann auf. „Kommt mit, los.“ Wir verlassen den Raum und gehen ins Wohnzimmer. Er lässt sich aufs Sofa fallen und zieht mich zu sich. „Reite ihn mit deinem Arsch.“ Ich setze mich mit meinem Rücken ihm zugewand auf ihn und stelle meine Füße aufs Sofa. Sein Schwanz dringt wieder tief in mich hinein. Ich beginne mein Becken vor und zurück zu bewegen. Ich höre ihn von hinten laut stöhnen. Sie steht vor uns, grinst mich an. „Mh, da ist ja eigentlich noch genug Platz…“ Sie kniet sich vors Sofa und während ich seinen harten großen Schwanz reite beginnt sie mich zu fingern und leckt über meinen Kitzler. Eine von all den drei Sachen würden mich zum Orgasmus kriegen, doch alles aufmal macht mich rasend vor Geilheit. Er hält seine Hände an meinen Hintern und drückt mich etwas nach oben. Er stellt seine Füße fest auf den Boden und beginnt mich zu ficken. Schnell hart und kräftig. Jeder Stoß von ihm weckt in mir noch mehr mein Verlangen und noch mehr den Schmerz. Wieder dieser süßlich tolle Schmerz, den ich ohne jede Frage für seinen Spaß jederzeit gerne auf mich nehme.

Er zieht mich plötzlich von sich runter. „Knie dich hin“ Ich knie mich wie befohlen auf das Sofa und spreize meine Beine. Er stellt sich hinter mich und nimmt mich so heftig wie ich es im Leben noch nicht gekannt habe. Immer wieder prallt seine Haut auf meine und sein Schwanz versinkt tief in mir. Dabei schlägt er mir immer wieder feste auf den Hintern, sodass dieser schon rot wird. Damit sie nicht zu kurz kommt setzt sie sich vor mich auf die Rückenlehne des Sofas. Ich richte meinen Oberkörper auf und stütze mich mit den Händen ab um von seinen Stößen nicht umgeschmissen zu werden. Ich verschwinde mit meinem Gesicht zwischen ihren feuchten Schenkeln und genieße all ihre Lust. Ich versuche mich nur noch mit einer Hand zu stützen und dringe tief mit 3 Fingern in sie ein während ich kärftig an ihrem Kitzler sauge. Ich spüre, wie seine Stöße immer kräftiger werden. Ich kann mich kaum noch halten. Ich höre, wie er immer lauter stöhnt und wie schwer sein Atem ist. Er hält mit beiden Händen mein Becken fest und zieht mich feste gegen sich. Ich spüre ein heftiges Pulsieren tief in mir, was ausnahmsweise nicht von mir stammt. Tief in mir drin spritzt er ab während er beobachtet wie ich sie lecke und fingere. Er lässt sich neben uns aufs Sofa fallen und beobachtet wie ich ihr Freude bereite. Ich mache es ihr schnell mit meinen Fingern und meine Lippen umschließen immernoch fest ihren Kitzler andem ich sauge und lutsche. Sie verkrallt ihre Finger wieder in meinen Haaren, drückt mich ganz nah an sich heran. Sie rutscht von der Lehne runter aufs Sofa. Ich sehe zu, dass ich schnell auf den Boden gelange um nicht aufhören zu müssen ihre lieblich geil schmeckende Fotze zu lecken. Ich sehe dabei an ihr hinauf. Sie spielt wie wild mit der einen Hand an ihrem Nippel. Ich erhöhe etwas den Druck mit dem meine Finger sie ficken und höre, wie geil es sie macht. Sie schreit ihre Lust heraus und ich merke, wie sie immer feuchter und feuchter wird. Ihr Körper verkrampft plötzlich und sie drückt mich wieder ganz nah an sich heran. Nachdem sie sich löst ziehe ich meine Finger heraus und lecke sie noch einmal zärtlich von ihrem Loch bis zum Kitzler. Ich liebe ihren Geschmack.

„Und, was meinst du, hat sie es verdient?“ Er lächelt. „Oh, ich denke, es ist ausbaufähig. Aber fürs erstemal… Gönn ihr den Spaß.“ Sie lächelt zurück. Er kniet sich zu mir runter und beginnt mich kräftig zu Finger. „Du darfst.“ Ich lege meinen Kopf in den Nacken, schließe die Augen und genieße den Augenblick. Ich halte mich nicht mehr zurück, lasse los und genieße in vollen Zügen meinen so lang erhofften Orgasmus.
Nach einer kleiner Verschnaufpause steht er auf. „Ich glaub, es war ein langer, anstrengender Tag. Ich geh schlafen, ihr könnt es euch hier bequem machen. Laufen wird aber nichts mehr!“ Ich nicke einmal. Sie wünscht ihm eine gute Nacht und er verlässt das Wohnzimmer. Sie nimmt sich eine Wolldecke und legt sich aufs Sofa. Ich schnappe mir meine Decke vom letzten Wochenende und lege mich auf meinen bekannten Boden und bin froh, dass hier ein weicher Teppich liegt. „Schlaf gut, Darina.“ Sie lächelt und macht das Licht aus. Ich kuschel mich unter die Decke und denke ein wenig nach. Verwundert stelle ich fest, wie wenig es mir ausmacht, nicht zu sprechen und noch verwunderlicher ist es, wie schön es war meinen Namen zu hören. Ich denke an ihren Geschmack und Geruch. Wie viel Spaß es mir gemacht hat sie zu lecken bis sie kommt. Und das zwei mal. Ich grinse still in mich hinein und behalte den Gedanken bis ich einschlafe.
Als ich am nächsten Morgen aufwache, ist noch alles dunkel und sie schläft noch tief und fest neben mir. Ihr Oberkörper ist nicht zugedeckt und ich schaue zu, wie ihre Brüste sich beim Atmen auf und ab bewegen. Ein wenig komisch komme ich mir schon vor, kann aber dennoch nicht wegschaun. So fixiert auf ihre Brüste merke ich gar nicht, wie sie die Augen öffnet. „Na, fasziniert?“ Sie lacht los. Ich würde mir am liebsten die Decke über den Kopf ziehen und im Erdboden versinken. Sie kniet sich zu mir runter auf den Boden. „Dann sag ihnen wenigstens guten Morgen!“ Sie drückt meinen Kopf erst gegen ihre eine Brust und ich küsse ihren Nippel und sauge einmal kurz an ihm. Das Gleiche wiederholt sich bei der Anderen. So könnte jeder Tag für mich beginnen.
Wir stehen auf und ich falte unsere Decken. Sie lässt sich aufs Sofa fallen und sitzt breitbeinig da. Ich setze mich wieder auf meinen Platz auf dem Boden und schaue zwischen ihre Schenkel. Ich liebe diesen Anblick. Und ihr scheint es zu gefallen, beobachtet zu werden, denn allein durch meinen Blick wird sie leicht feucht und ich genieße es nur noch mehr. Die Tür hinter mir öffnet sich. „Na, was macht ihr denn schon wieder.“ Ich höre deutlich das Grinsen in seiner Stimme. „Nur beobachtet werden, versprochen.“ Er stellt sich direkt neben mich und schaut zu mir herunter. „Und du würdest wohl gern mehr machen, hm? Dann beeil dich, in einer halben Stunde muss sie los.“ Ich knie mich vor und beginne augenblicklich sie zu lecken. Eine wunderbar feuchte Frau ist mir mit Abstand das liebste Frühstück. Sie schmeckt genauso geil wie gestern. Während ich an ihrem Kitzler spiele, kniet er sich auf das Sofa und lässt sich von ihr einen blasen.

Dabei zuzusehen und sie gleichzeitig zu lecken ist ein irres Gefühl. Er drückt meinen Kopf tiefer, sodass ich mit meiner Zunge tief in sie eindringen kann und beginnt mit seiner Hand ihren Kitzler schnell und hart zu massieren. Er meinte es wohl ernst mit der halben Stunde, denn man merkt, wie schnell er sie zum Kommen bringen möchte. Ich sauge jeden Tropfen ihres wundervollen Saftes auf und dringe immer wieder tief in sie hinein. Ich sehe wie er mit seiner Hand Schnelligkeit und Druck erhöht. Seinen Schwanz zieht er aus ihrem Mund, sie lässt sich nach hinten ins Sofa fallen und stöhnt schön laut. Es macht ihr sichtlich Spaß von zwei Leuten gleichzeitig zum Orgasmus getrieben zu werden. Es dauert nicht sehr lange und ihr Körper verkrampft sich heftig. Ich merke, wie meine Zunge tief in ihr zusammengedrückt wird. Es fühlt sich wahnsinnig toll an und schmeckt noch besser. Sie stöhnt laut und heftig und zuckt mehrmals zusammen. Oh, wie ich es liebe wenn sie kommt. Er nimmt seine Hand weg und ich lass sie nochmal heftig zusammenzucken, als ich mit der Zunge über ihren Kitzler fahre. Ich kann mir ein Grinsen nicht verkneifen und er lacht auf. Erschöpft rappelt sie sich vom Sofa hoch. „So, es wird leider Zeit für mich. Danke für deine Einladung!“ Sie gibt ihm einen Kuss auf die Wange. „Vielleicht sehen wir uns ja wieder.“ Sie grinst zu mir runter. Sehr gerne.
Sie verlässt das Wohnzimmer und kommt kurze Zeit später angezogen wieder. „Viel Spaß wünsch ich dir noch mit ihr. Lass mir für demnächst bitte noch was über.“ Sie geht. Ein wenig traurig schaue ich ihr hinterher.
„Guck nicht so, sie hatte meinen Schwanz im Mund und ich durfte euch zusehen. Ich bin noch nicht fertig!“ Er hält seinen Schwanz in der Hand und bewegt sie langsam. Ich blicke zu ihm hinauf und lächel. Ich näher mich ihm mit meinem Mund. „Oh nein, jetzt nicht.“ Mit seinem Fuß stößt er mich nach hinten. Ich liege auf dem Rücken vor ihm. Er steht über mir und wichst sich immer schneller. Ich beginne meine Brüste zu massieren. Meine Nippel richten sich sofort auf und werden steinhart. Feucht bin ich von eben noch also spreize ich meine Beine und lasse es ihn bewundern. Er beginnt zu stöhnen und wichst sich schneller. „Du siehst so geil aus…“ Ich halte meine Fotze für ihn ein wenig auf und lasse ihn zusehen, wie ich einen Finger langsam in mir verschwinden lasse.

Kurz darauf nehme ich Zwei und er schaut gespannt dabei zu. „Leg dich auf den Bauch“. Ich gehorche, drehe mich um und spüre, wie er sich auf meine Oberschenkel setzt. Ich hebe meinen Hintern etwas an, sodass er beide Löcher die er schon so geil gefickt hat, sehen kann. Er genießt den Anblick und betrachtet mich, immernoch seinen Schwanz in der Hand. Ich blicke über meine Schulter nach hinten. Das Gefühl, ihm nur als Vorlage zu nutzen macht mich tierisch geil. Zu wissen, dass er es sich bei meinem Anblick besorgt ist unbeschreiblich. Er wichst sich immernoch hart und schnell und sein Stöhnen wird lauter und heftiger. Mit der linken Hand streift er über meinen Rücken hinab, mit der Rechten braucht er nur noch wenige Bewegungen und spritzt mir alles auf meinen Hintern und meinen Rücken.
Er betrachtet sein Werk und steht von mir auf. Ich betrachte ihn weiterhin über meine Schulter. Er lacht „Willst du etwa nicht?“ Ich versuche auf meinen Rücken und meinen Hintern zu sehen. Er lacht abermals auf und wirft mir ein Handtuch zu, mitdem ich das Gröbste wegwische bevor ich mich umdrehe und beginne mich zu massieren. Er setzt sich aufs Sofa und schaut mir dabei zu, wie ich mit einer Hand meine Brust massiere und mit dem Piercing spiele. Von der anderen Hand lasse ich Mittel- sowie Zeigefinger tief in mir verschwinden und massiere gleichzeitig mit meinem Daumen den Kitzler. Er kniet sich wieder zur mir herunter und übernimmt den Part meiner Finger. Schnell und kräftig stößt er mich mit Seinen. Ich massiere mit zwei Fingern meinen Kitzler, meine andere Hand greift fest an meine Brust, dass sie schon leicht weh tut. Er kniet sich neben mich, fingert mich immernoch kräftig und schnell. Er beugt seinen Oberkörper zu mir herunter, beißt mir ins Ohr. „Los, komm schon, Darina.“ Rasend vor Geilheit meinen Namen aus seinem Mund zu hören brauche ich nicht mehr lange. Ich erhöhe den Druck meiner Finger auf dem Kitzler, massiere ihn schneller und schneller. Er passt sich meinem Rythmus an und schon wird mir wahnsinnig warm. Ich verkrampfe langsam all meine Muskeln und zucke plötzlich zusammen. Ich schreie meine Lust heraus und behalte meine Augen extra offen, um ihn bei meinem Orgasmus nah bei mir zu sehen. Die Wärme steigt hoch und erfüllt meinen ganzen Körper. Wie sehr ich ihn für all das Liebe, was er mir gibt. So wahnsinnig liebe. Für all seine Demütigungen, seine Befehle, die immer stärker werdende Lust, die er in mir hervorruft. Für Alles, was er mit mir tut, mit mir anstellt, mir zeigt und für alles, was er von mir verlangt.
Erschöpft lasse ich mich zurücksinken, genieße dieses Gefühl und lächel.
Nach ein paar Minuten reicht er mir die Hand und hilft mir hoch. Er setzt sich aufs Sofa, deutet neben sich und ich setze mich. Fast schon zärtlich zieht er mich an sich, mein Kopf liegt an seiner Brust und er legt den Arm um mich. Er schaltet den Fernseh an und entspannt. Ich bekomme nicht viel mit, liege nur da und genieße seine Zärtlichkeit, wo ich diese Seite an ihm noch nicht wirklich kenne. Ich schließe meine Augen und döse ein wenig ein. Nach einer Weile weckt er mich. „Na komm, machen wir uns erstmal frisch.“ Er steht auf und ich folge ihm ins Badezimmer. Es lässt die Badewanne volllaufen und setzt sich anschließend hinein. Wortlos reicht er mir Duschbad. Ich knie mich neben die Badewanne, mache meine Hände nass und verteile etwas von dem Duschbad auf Ihnen. Ich fahre langsam über seinen Unterarm hinauf zu seinem Oberarm. Am Hals entlang zu seiner Brust und den anderen Arm entlang. Ich lass noch etwas aus der Flasche auf meine Hand tröpfeln und reibe sie über seine Brust runter über seinen Bauch. Meine Hände gleiten ins Wasser. Ich ignoriere, dass eh kein Schaum mehr an Ihnen ist und beginne seinen Schwanz zu waschen. Sofort wird er zwischen meinen Händen hart und wir beide lächeln uns an. Er greift nach meinem Arm und zieht mich zu sich in die Wanne. Ich sitze mit dem Rücken ihm zugewand vor ihm. Er schäumt meinen Rücken ein und wandert mit den Händen über meine Schulter zu meinen Brüsten und massiert sie sanft. So zärtlich kenne ich ihn nicht, aber irgendwie gefällt es mir sehr.. so zwischendurch. Er lässt seine Hände wieder über meine Schultern gleiten, greift unter meinen Armen her wieder zu meinen Brüsten, hält sie fest und zieht mich so leicht nach oben und zu sich. Ich sitze auf seinem Schoß und spüre den immer härter werdenden Schwanz. Er greift nach unten und hilft nach, dass er langsam in mich hineingleitet. Bewegungslos und einfach den Moment genießend schäumt er weiter meine Brüste ein. Fährt mit seinen Händen meinen Bauch entlang und drückt seine Brust fest gegen meinen Rücken. Ich liebe seine Berührungen so sehr. Er fängt an mich langsam auf sich zu bewegen, sodass wir beide spüren, wie nah wir uns sind. Es gibt nicht schöneres als zwei nasse Körper aufeinander und ineinander.

Er rutscht mit seiner Hand tiefer und beginnt meinen Kitzler zu massieren. Ich schließe meine Augen und stöhne leise in mich herein. Ich lehne mich nach hinten an ihn an. Mit meinen Händen fasse ich leicht nach hinten und halte mich an seiner Seite leicht fest. Ich bewege langsam mein Becken, schaue über meine Schulter nach hinten und küsse ihn. Wie wundervoll dieser Moment ist. Er drückt mich nach oben und gibt mir zu verstehen, dass ich aufstehen soll. Er folgt mir nach oben, steigt aus der Badewanne und reicht mir helfend seine Hand. Ich steige hinaus. Er nimmt ein großes Handtuch und legt es mir um den Rücken. Sich selber nimmt er ebenfalls eins und wir schauen uns gegenseitig an während wir uns abtrocknen. Er nimmt mich bei der Hand und gemeinsam gehen wir in sein Schlafzimmer, welches ich vorher noch nie betreten habe. Rechts in der Ecke vor einem kleinen Regal steht sein Bett. Ein Kleines, welches dennoch genügend Platz für uns beide bietet. Er zieht mich vor sich und drückt mich langsam aufs Bett runter. Er kniet sich halb über mir zu mir nach unten, seine Hand legt er an meine Hüfte, mit der anderen stützt er sich neben meinem Kopf ab und küsst mich innig. Er legt sich auf die Seite neben mich, legt seinen Arm auf meinen Rücken und zieht mich auf ihn drauf. Ich küsse seine Stirn, seine Nase entlang zu seinem Mund.

Runter über sein Kinn und seinen Hals entlang zum Ohr. Ich beiße leicht hinein und hauche ihm in sein Ohr. Ich rutsche etwas hinunter, meine Knie nun links und rechts neben Seinen. Ich küsse mich seinen Hals entlang runter zu seiner Brust. Meine Zunge wandert zärtlich und langsam über seine Haut runter über den Bauch. Ich küsse ihn zärtlich auf seinen Bauchnabel und wander mit der Zunge über seine Seite wieder hoch. Er legt seine Hand auf meinen Hinterkopf und drückt mich zu seinem Gesicht. Wir küssen uns erneut lange und innig. Ich rutsche wieder etwas vor und lasse ihn langsam in mich eindringen. Er legt seine Hände sofort auf meine Hüfte und bewegt mein Becken vor und zurück, feste an ihn gepresst. Ich beuge mich vor, drücke meine Brüste gegen seine Brust und er lächelt mich an. Tief, innig und langsam reite ich ihn. Keine Eile. Wir genießen es beide in vollen Zügen. Ich richte mich wieder etwas auf, stütze mich mit einer Hand neben seinem Kopf ab. Seine Hände wandern von der Hüfte über meine Seite hoch zu meinen vollen, großen Brüsten. Er beginnt sie zärtlich massieren, richtet seinen Oberkörper etwas hoch und spielt mit seiner Zunge an meinem gepiercten Nippel. Ich stöhne auf. So gefühlsvollen Sex hatte ich noch nie zuvor und hätte ihn niemals von ihm erwartet. Er zieht mich herunter, sodass ich mit dem Rücken auf dem Bett lege, Er kniet sich vor mich, spreizt meine Beine weit auseinander und dringt erneut tief in mich ein. Er fährt mit seiner Hand über meine Wange und meinen Hals zwischen meinen Brüsten hindurch über meinen Bauch. Bei seinen Berührungen zuckt mein Körper leicht zusammen. Er setzt sich zurück auf seine Füße, fasst mit seiner Hand unter mich an meinen Rücken und zieht mich so nah heran, dass mein Hintern auf seinen Knien liegt. Er hält meine Beine fest und aus dem zärtlichen Sex entwickeln sich langsam etwas stärkere und dennoch sinnliche Stöße. Ich schließe meine Augen, greife mit meinen Händen in sein Bettlaken und stöhne. Was für ein Augenblick.

In vollen Zügen genieße ich jede einzelne Sekunde seiner Hingabe. Mein Oberkörper windet sich vor Lust etwas hin und her. Als ich meine Augen kurz öffne sehe ich, wie er mich fasziniert beobachtet, meine Brüste bewundert und meiner Lust zusieht. Er beginnt mich etwas fester zu nehmen und ich stöhne lauter. Auch ihn höre ich leise stöhnen. Ich wäre am liebsten ganz ruhig – nur um zu lauschen. Er rollt sich zur Seite und zieht mich erneut auf ihn drauf. Ich reite ihn innig. Bewege mich vor und zurück, während ich mich fest an ihn drücke. Ich lehne mich vor und beginne, mein Becken hoch und runter zu bewegen. Er schließt seine Augen und stöhnt. „Ich möchte spüren, wie du kommst. Vor mir…“ Ich lächel und bewege mein Becken energischer. Eine kurze Zeit später füllt sich mein Körper mit dieser wunderbaren Wärme, alles beginnt langsam zu kribbeln und ich lächel zu ihm runter. Nur noch ein paar Mal bewege ich mein Becken hoch und runter, drücke mich dann wieder fest an ihn. Mein Oberkörper schnellt nach oben. Meinem Orgasmus so nah vergesse ich alles um mich herum, vergesse die zuvor gegangene Zärtlichkeit und reite ihn schnell und hart. Ich komme so wundervoll intensiv. Mein Körper zuckt wie wild zusammen. Mein Unterleib pulsiert und alles wird in kurzen Abständen für ihn wahnsinnig eng. Ich stöhne laut und durch meinen Orgasmus während er tief in mir ist, stöhnt er laut mit. Er schmeißt mich von sich, zieht mich nah heran und braucht nur ein paar Stöße bis auch er kommt. „Wow.“ Dass mich drei Buchstaben so zum Lächeln bringen können.
Wir lassen uns beide ins Bett sinken, seufzen gemeinsam glücklich auf und müssen lachen. Es vergeht etwas Zeit, bis er wieder das Wort an mich richtet.
„So sind Abenteuer nunmal. Wenn es vorbei ist, kehrt man in sein altes Leben zurück und führt es weiter, doch es wird nicht so sein wie zuvor. Das Gute an Deinem ist, dass du jederzeit wieder dahin zurückkommen kannst. Das weißt du hoffentlich.“ Ich schaue ihm in die Augen und nicke. „So oft und so lange wie du willst.“
*Sehr oft. Und sehr lange* denke ich mir grinsend. Wir legen uns gemütlich in sein Bett, decken uns zu und schlafen gemeinsam ein.
Ich schlage meine Augen langsam auf, die ersten Sonnenstrahlen fallen bereits ins Zimmer. Er steht etwa 2 Meter vom Bett entfernt und schaut mich an „Na das wurde aber auch Zeit. Los, mach dich frisch. Hier will jemand eine Verabschiedung.“ Mein Blick fällt auf seinen Schwanz und sofort springe ich auf und gehe ins Bad. Ich wasche mich schnell, putze mir die Zähne und eile zurück. Er sitzt auf dem Bettrand, seinen harten Schwanz bereits in die Hand. Ich knie mich sofort vor ihn, lecke über seinen langen perfekten Schaft hoch zu seiner Eichel. Er nimm seine Hand sofort weg und stützt sich mit dieser hinter sich aufs Bett. Seinen Kopf legt er in den Nacken und schließt die Augen. Meine Zunge wandert langsam über seine Eichel und nimmt das erste Lusttröpfchen auf. Meine Lippen schließen sich um ihn und ich beginne langsam an ihm zu saugen und werde recht schnell fester. Meine Lippen wandern fest über seinen Schwanz während dieser immer wieder weit in meinen Mund eindringt. Ich kriege gar nicht genug davon ihm einen zu blasen, kriege nicht genug von seinem Geschmack, seinem Stöhnen dabei und der Gewissheit, ihn glücklich zu machen.

Er stößt mich plötzlich weg, sodass ich nach hinten umfalle und auf dem Boden sitze. „Knie dich auf den Bettrand“. Ich stehe auf und gehorche. Er stellt sich hinter mich, seine Hände an meinem Becken. Schnell, feste und plötzlich dringt er in mich ein. Ich stöhne laut auf. Halb vor Geilheit, halb vor zuckersüßem Schmerz. Er stößt mich sofort genauso feste weiter. Zieht mich dabei mit jedem Stoß an sich heran, sodass man unsere Haut laut aufeinanderprallen hören kann. Ich liebe es, wenn er mich so nimmt. Auch wenn ich es kaum für möglich gehalten hätte, wird er immer schneller und schneller. Es dauert nicht sehr lange bis er ihn wieder rauszieht, mich vom Bett runterzerrt und sich wichst. Ich knie genau vor ihm als er abspritzt und seinen Saft auf meinem Gesicht und in meinem Mund verteilt. Ich lecke mir die Lippen ab und schlucke, was ich durch Zufall ergattern konnte. „Aufs Bett mit dir.“ Ich lege mich wieder drauf, spreize meine Beine etwas und winkel sie an. Er fängt sofort an mich zu fingern. Nicht langsamer und ebenso feste wie er mich eben gefickt hat. Ich stöhne laut und denke daran, dass das eben noch sein Schwanz war. Auch bei mir dauert es nicht mehr sehr lange, bis mein Körper beginnt zu kribbeln und zu zucken, ich meine Lust herausstöhne und sich jeder einzelne Muskel meine Körpers rythmisch verkrampft. Glücklich und befriedigt liege ich da. Lächelnd. Was für ein Morgen, was für eine Verabschiedung. Er hilft mir auf und ich säuber mich im Bad. Er bringt mir schon meine Kleidung. Wieder dieses seltsame Gefühl vor ihm was anzuhaben. Ich mag es gar nicht. Er sieht, dass ich mich so unwohl fühle und gibt mir einen Kuss auf die Stirn. „Na komm, wir müssen.“ Wir verlassen das Haus, obwohl ich gar nicht will und fahren zum Bahnhof. Doch wirklich traurig bin ich nicht, denn ich weiß, dass ich nächstes Wochenende mit Sicherheit wieder hier sein werde und bin gespannt, was dann alles passiert…

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