Schwanger-Strammer Arsch und Pralle Titten

Die Schwangerschaft ist für viele Frauen die schönste Zeit und das nicht nur wegen der enormen sexuellen Lust. Auch für uns Männer ist es eine tolle Erfahrung. Mir gefällt besonders der schöne große Kugelbauch meiner Frau. Er ist einfach perfekt und gut geformt. Die Brüste prall und stramm wie bei einer 20 jährigen.

Es ist die erste Schwangerschaft meiner Frau. Die Vorfreude ist groß, bis zum Geburtstermin sind es jetzt noch genau zwei Monate. Seit einigen Wochen gehen wir gemeinsam zur Aquagymnastik für Schwangere. Auch heute packen wir wieder unsere Schwimmsachen ein und gehen in das Hallenbad um die Ecke. Ein reines Männerparadies, kann ich jedem nur empfehlen. Acht angehende Mütter im knappen Bikini, die wild im Wasser auf und ab hüpfen. Zwischendurch tauchte ich gerne mal ab um die Rundungen der Damen unauffällig betrachten zu können.

Ich habe mal in einer Frauenzeitschrift gelesen, dass die Frauen während der Schwangerschaft extrem heiß, willig und dauergeil sind. Bei Kathrin ist mir das jetzt nicht besonders aufgefallen, wir haben sonst auch ein reges Sexleben. Ihr Sextrieb hat sich keineswegs beruhigt. Täglich will sie von mir verwöhnt werden, sonst setzen die üblichen „Launen“ ein. Das will ja niemand provozieren. Mich würde mal interessieren, ob es bei den sieben anderen Mädels aus dem Aquagym-Kurs genauso ist. Wer von denen mag wohl in einer Beziehung stecken und welche wird zur alleinerziehenden Mutter?

Vor allem Susi hat es mir angetan, ich sollte ihr wirklich nicht zu lange auf die großen prallen Brüste schauen. Es wäre schon sehr peinlich wenn sich etwas in meiner Badeshorts regen würde. Susi spielt schon eher in der Champions League, während meine Frau, … na ja eher zur Bezirksliga gehört. Susi hat einen wunderschönen gut trainierten Körper, sportliche Beine und dazu diesen wunderschönen Babybauch und diesen kleinen strammen Arsch. Eine Wohltat für meine Augen.

Als ich Susi allein draußen auf dem Parkplatz sehe entwischt mir „Hat dir schon jemand gesagt, wie unglaublich schön und sexy du bist?“. Ich hätte diese Worte unbedingt für mich behalten sollen, aber zu spät. Es kommt genau die Antwort, die ich am wenigsten erwartet habe. “Zeig mir wie sexy du mich wirklich findest und begleite mich nach Hause“. Ratlos schaue ich mich nach meiner Frau um. Sie ist anscheinend noch in der Umkleide. Schnell schreibe ich meine Handynummer auf den Arm von Susi und bitte sie mich am Abend anzurufen.

Viele Nächte telefoniere ich heimlich mit ihr. Es beginnt meist mit Erzählungen über unseren Tag und unsere Stimmung, auch sprechen wir über die Besuche beim Frauenarzt. Nach drei Telefonaten werden unsere Gespräche intensiver. Ihre Hormone überwältigten sie mit einer fast unablässigen Lust auf Sex, sie erzählt mir von ihren sexuellen Bedürfnissen und Wünschen. Unere Gesprächsthemen erregen sie anscheinend sehr.

„Ich liege auf dem Bett und merke eine honigsüße Hitze in mir. Fange an mich zu streicheln, ziehe ein wenig an meiner Brustwarze. Ein erstes Stöhnen geht über meine prallen Lippen, dann streichel ich meinen Kitzler, werde so richtig heiß, stecke mir zwei Finger in meine Möse rein, mein Lustsaft läuft meinen Schenkel runter. Es wäre so schön, wenn du mir jetzt zusehen würdest.“ Wow, ihre Worte machen mich geil, am liebsten würde ich jetzt direkt zu Susis Wohnung fahren.

Ich werfe einen kurzen Blick ins Schlafzimmer, meine Frau schläft. Schnell setze ich mich ins Auto und fahre los. Susi öffnet mir in sexy Dessous die Tür. Schwarze sündige Strümpfe, dazu ein schwarzer Strapshalter und ein knapper BH mit Spitze. Unsere Begrüßung fällt knapp aus, ich massiere den riesigen Babybauch und ihr Brüste. Ich zwirbel die langen Spitzen, weiße Tropfen liefen über die Haut auf ihren Bauch.
Ihren Kopf ziehe an den langen Haaren in den Nacken und stülpe meinen Mund über ihre Lippen. Sie öffnete sich mir bereitwillig und lässt mich ihre Liebeshöhle erkunden.
Ich lecke sie begierig von unten bis oben durch ihren Spalt und massiere ihren Kitzler. Susi fängt an laut aufzustöhnen und drückt meinen Kopf fest zwischen ihre Beine. Ihre Säfte fangen an zu laufen, ich lecke meine Finger ab. Ich liebe es Säfte abzulecken und vorallem ihre.
Sie stellte ihre Füße auf den Bettrand und spreizte die Beine. Ich knie mich vor sie hin und fasse sie in den Kniekehlen an und drücke die Beine weit auseinander. Danach dringe ich mit meinem Mittelfinger langsam und behutsam in die Möse ein. Mein Zeigefinger und der Ringfinger massieren in kreisenden Bewegungen den Scheideneingang und die Klitoris. Mit einer Hand taste ich mich an dem mächtigen Bauch vorbei nach den prall gefüllten Titten und drückte sie zusammen. Mit zunehmender Erregung bewegt sie ihr Becken auf und ab. Sie fängt an zu stöhnen und das nicht gerade leise. Meine Finger werden immer schneller, spüre, wie mir der warme Saft den Hand runterfließt. Sie stößt sich mir ruckartig entgegen und stöhnt, ja schreit fast und ich merke, wie sich die Woge der Lust immer mehr auf mich zu bewegt.
Susi kann einen langgezogenen, lauten Aufschrei nicht unterdrücken, als sie die Welle des Orgasmus überrollte. Einem Nachbeben gleich hebt sich das Becken rhythmisch und drückt meine Hand gegen sich. Ich packe mit beiden Händen ihr Becken und ziehe sie langsam auf meinen harten Schwanz.
Ich ficke sie mit Schwanz und Finger in gleichmäßigem Rhythmus. Die Frau vor mir stöhnt immer lauter und fordert mich mit ihrem entgegen stoßenden Becken auf, das Tempo zu erhöhen. Ich werde immer schneller und hemmungsloser und habe mich kaum noch unter Kontrolle. Meine geschwollene Eichel reibt die Wand ihrer Vagina. Zwischen ihren tobenden Brüsten läuft der Schweiß zum Hals hin. Mit jedem Stoß lässt Susi einen kleinen Lustschrei aus. Es ist ein traumhaftes Anblick sie so willig und geil zu sehen.
Endlich kommen die erlösenden Stöße und ein unbeschreibliches Gefühl durchflutet meinen Körper bis in die letzte Zelle. Ich zucke mehrmals und habe keine Kontrolle mehr über meine Bewegungen. Meine Hände krallen sich fest in ihre Pobacken. Ich koste jede Sekunde meines gewaltigen Orgasmus aus, nur langsam ebbt mein Orgasmus ab. Ich bin außer Atem und verschwitzt, aber fühle eine tiefe Befriedigung.
Erleichtert und völlig befriedigt, aber mit einem komischen Bauchgefühl mache ich mich direkt wieder auf den Weg zu meiner Frau. Meine Frau liegt wach im Bett, der Vibrator neben ihr, der Blick sagt mir genau, was sie jetzt will…

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