Mein erstes Semester an der Uni

Als ich letztes Jahr an der Uni angefangen habe, war ich noch total unerfahren. Ich kannte bis jetzt immer nur meine kleine Heimatstadt. Doch die Uni, in die ich jetzt gehe liegt in einer Stadt mit mehreren Millionen Einwohnern. Klar war ich von der Größe beeindruckt. So viele Menschen und so geile Clubs habe ich bis jetzt noch nie gesehen. Zu dieser Zeit wohnt ich mit einem Zimmergenossen im Wohnheim. Er selbst kannte die Stadt sehr gut, denn er kam direkt aus der Nähe. Jedoch wollte er nicht immer die lange Strecke zur Uni fahren und ist mit mir zusammen ins Wohnheim gezogen.

Was ich zu dem Zeitpunkt noch nicht ahnte war, dass er nicht wie ich hetero, sondern schwule war. Das hat sich erst später herausgestellt. Eines abends hat er mich mit in einen Club genommen. Dort angekommen ist mir zunächst nichts aufgefallen. Doch nach einer gewissen Zeit habe ich bemerkt, dass es dort nur Männer gab. Die einzige Frau die ich weit und breit sehen konnte, war die Dame hinter der Bar. Ein wenig seltsam kam es mir schon vor. Doch das Kurioseste war, dass mein Mitbewohner hier sehr viele Männer kannte. Sie haben sich bei jeder Begrüßung leidenschaftlich umarmt und gefragt, wer ich bin. Die Blicke, die sie mir schenkten waren mir irgendwie unangenehm.

 Doch das schlimmste sollte erst noch kommen. Mein Mitbewohner hat, nachdem wir unsere Drinks bekommen haben so nah zu mir gesetzt, dass ich schon dachte, er will auf meinen Schoß. Seine Hand hat er nach kurzer Zeit auf meine Oberschenkel gelegt und angefangen meinen Innenschenkel zärtlich zu streicheln. Ich wollte das natürlich nicht. Denn der Gedanke an einen Mann und dass ich von einer Männerhand gestreichelt werden gefiel mir absolut nicht. Doch heute muss ich zugeben, dass es der beste Abend war, den ich bis jetzt verbracht habe. Da ich zu schüchtern war um etwas zu unternehmen, habe ich ihn schließlich doch machen lassen. Immer höher ist er mit seiner Hand in Richtung meines Schwanzes gewandert. Mir wurde dabei immer wärmer und mein Schwanz drückte schon ein wenig an die Innenseite meiner Hose. Schließlich ist er mit seiner Hand bei meinen Eiern angekommen und hat diese leidenschaftlich gestreichelt. Mit seinem Mund kam er immer näher, bis sich unsere Lippen berührten. Das war ein Gefühl. Er konnte so verdammt gut küssen. So einen Kuss hatte ich noch nicht einmal von einer Frau bekommen. Seine Zunge umkreiste zärtlich meine und seine Hand packte immer Fester um meinen Schwanz. Ich glaube, ich habe sogar leicht angefangen zu stöhnen. Zumindest nehme ich das an. Denn er wurde immer leidenschaftlicher und wilder. Es dauerte nicht lange, da flüsterte er mir ins Ohr, ob wir nicht vielleicht in den dunkleren Bereich der Bar gehen wollen. Denn dort wären wir ungestört. Ich ließ mich überreden. Der Bereich war wirklich nicht sonderlich gut beleuchtet.

Doch das wesentliche konnte man sehen. Er setzte sich auf die Couch. Ich stand direkt vor ihm. Langsam und behutsam öffnete er mir meine Hose. Seine Hand glitt sofort unter meine Unterhose. Die Größe meines Schwanzes muss ihn richtig angemacht haben. Denn so schnell, wie er mir meine Hose herunter gezogen und seinen Mund um meine pralle Eichel geschlossen hatte, war beeindruckend. Noch beeindruckender war für mich, wie geil er blasen und saugen konnte. Während er seinen Mund fest um meine Eichel geschlossen hatte und mit der Zunge über sie fuhr, wichste er mit der Hand meinen Schwanz und massierte mit der anderen mir die Eier. Das war ein Gefühl. Ich habe so etwas noch nie erlebt. Außerdem hätte ich nie gedacht, dass ich von einem Mann ein so großes und festes Rohr bekommen könnte. Immer heftiger wurde mein schwuler Mitbewohner. Seine Hand wichste meinen großen Schwanz immer schneller und sein saugen an meiner Eichel wurde immer heftiger. Ich habe mir so sehr gewünscht, dass ich endlich zum Höhepunkt kommen und ihm meine Wichse tief in den Mund schießen kann. Doch das wollte mein Mitbewohner nicht zulassen. Er wollte nicht, das sich abspritze, ohne dass er dabei auch seinen Spaß hat. Ich fragte mich innerlich, was er noch alles mit mir vor hat. Als er mir in mein Ohr flüsterte, dass er meinen Arsch verwöhnen will. Ich wusste nicht, was ich dazu sagen sollte. Erst hat er mir meinen Schwanz geblasen und meine Eier massiert und jetzt wollte er auch noch meinen Arsch verwöhnen. Das ging mir irgendwie ein wenig zu schnell. Immerhin hatte ich noch nie einen Prügel tief in meinem engen Arsch. Ich habe zwar schon ein Paar Frauen in den Arsch gefickt, doch mein Arsch war noch Jungfrau und ich dachte, dass es auch ewig so bleiben würde. Ich muss anscheinend zu lange gezögert haben. Er dachte zumindest, dass mein Zögern ein Ja bedeutet. Also nahm er mich, zog mich zu sich und ich sollte mich auf seinen Prügel setzen. Wann er die Hose ausgezogen hatte, wusste ich nicht mehr. Auf jeden Fall war sein Prügel riesig.

 Behutsam führte er seinen Schwanz in meinen Arsch ein. Anfänglich tat es noch weh. Doch je tiefer er mich drückte, desto geiler wurde es. So ein geiles Gefühl hatte ich bis zu dem Zeitpunkt noch nie erlebt. Ich fühlte mich komplett ausgefüllt. Während ich mich also auf seinem Schoß befand und anfing langsam auf ihm zu reiten, wichste er immer heftiger meinen Schwanz. Ich wurde so geil, dass ich mich nicht mehr beherrschen konnte. Ich wollte nur noch abspritzen. Ich stöhnt immer lauter und ritt immer heftiger. Es dauert nicht lange, da hat er mir voll in meinen Darm gespritzt. Jetzt weiß ich, wie sich eine Frau fühlen muss, wenn man ihr im Arschloch kommt. Es ist verdammt geil. Auch ich bin gekommen. Ich habe ihm voll auf sein T-Shirt gewichst. Nachdem wir uns wieder angezogen und ich seine Wichse aus meinem Arsch gelassen habe, sind wir dann auch schnell zurück in das Wohnheim gefahren. Wir haben uns die ganze Nacht lang geliebt. Und diesmal habe ich ihn in seinen kleinen süßen Arsch gefickt. Das Ganze ist wie gesagt letztes Jahr geschehen. Ich wohne immer noch mit ihm zusammen. Wir sind in der Uni als geiles schwules Pärchen bekannt. Aber das stört mich nicht. Von Frauen will ich sowieso nichts mehr wissen. Ich will nur noch meinen schwulen Mitbewohner. Und das für immer.

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