Mein erstes Mal mit einem Mann

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Diese Geschichte muss ich einfach einmal erzählen. Es ist zwar schon eine Weile her, dass sie passierte, doch inzwischen brenne ich darauf, sie weiter zu geben. Vorweg muss ich noch erwähnen, dass ich eigentlich nicht schwul bin und es auch niemals war. Ok, aber nun zu meiner Geschichte. Vor zwei Jahren, als ich im Chat eine Frau kennenlernen wollte, wurde ich von einem Mann angeschrieben. Er selbst war 10 Jahre älter als ich und wollte mich unbedingt kennenlernen. Natürlich habe ich ihn erst einmal zu verstehen gegeben, dass ich auf der Suche nach einer Frau bin. Doch er ließ nicht locker. Immer wieder hat er mich angeschrieben und gefragt, ob ich es mir inzwischen anders überlegt habe.

 Irgendwann, nach bestimmt einem Monat bin ich auf sein Angebot eingegangen. Denn er wollte mich nur kennenlernen und mit mir etwas trinken gehen. Also haben wir uns für den Abend verabredet und sind gemeinsam in eine Bar gegangen. Wir haben uns wirklich wunderbar unterhalten und eine ganze Menge getrunken. Ich weiß nicht mehr wie spät es war, doch es war auf jeden Fall schon nach Mitternacht und es fuhren keine Züge mehr. Also hatte ich auch keine Möglichkeit nach Hause zu kommen. Wohl oder übel habe ich mich von ihm überreden lassen, mit zu ihm zu gehen und bei ihm zu übernachten. Ein wenig komisch war es schon. Denn ich musste zu dem Zeitpunkt sehr genau, dass er schwul ist und ich genau in sein Beuteschema passe. Aber was sollte ich machen. Ich konnte doch nicht die ganze Nacht alleine in einer fremden Stadt verbringen. Außerdem war es extrem Kalt. Und so kam es, wie es kommen musste. Bei ihm angekommen, haben wir es uns erst einmal auf dem Sofa bequem gemacht und noch mehr getrunken. Je später es wurde, desto wärmer wurde mir auch. Das lag zwar am Alkohol, doch meine Schüchternheit und meine Bedenken wurden immer weniger. Also habe ich irgendwann angefangen mir meinen Pullover und später mein T-Shirt aus zu ziehen. Er tat das gleiche.

Mit freiem Oberkörper saßen wir nun neben einander auf der Couch. Irgendwann kam es dann, wie es kommen musste. Er kam mit seinem Kopf immer näher und so haben wir uns das erste Mal geküsst. Mit seiner Zunge umkreiste er zärtlich die Meine und fang an mir über meine Nippel zu streicheln. Das war schon ein komisches Gefühl. Doch auch irgendwie geil und erregend zugleich. Ich wurde immer schärfer und unsere Küsse wurden immer heftiger. Mit seiner Hand ist er immer tiefer gewandert. An meinem Schritt angekommen, streichelte er zärtlich über meinen Schwanz. Dieser wurde härter und härter. Von innen hat er schon ganz schön stark gegen meine Hose gedrückt. Schließlich öffnete er meinen Hosenstall und befreite meinen steifen Prügel. Es war zwar in gewisser Art und Weise ein befreiendes Gefühl, aber auch irgendwie beklemmend. Denn sein Griff um meinen Schwanz wurde immer stärker, bis er anfing mit einen zu wichsen.


 Ich muss, als er mir das erste Mal meine Vorhaut herunter gezogen hat angefangen haben zu stöhnen. Zumindest wurde er auch immer geiler und schärfer auf mich und meinen streifen Prügel. Seine auf und ab Bewegungen wurden immer schneller und heftiger. Als die ersten Lusttropen meinen Schwanz verließen glitt er mit seinem Mund langsam aber stetig immer tiefer, bis er mit seiner Zunge über meine pralle Eichel streichelte. Das war ein Gefühl. Noch nie hatte ich die Zunge eines Mannes an meinem Schwanz. Bis jetzt hatte ich auch noch nie das Gefühl verspürt, dass ich es mit einem Mann einmal probieren sollte. Doch als er schließlich meinen Schwanz ganz in seinem Mund verschwinden ließ und mit der anderen Hand meine Eier massierte, konnte ich nicht mehr anders. Ich war so geil, Dass ich ihm am liebsten meine ganze wichse tief in den Rachen spritzen wollte. Doch dazu sollte es noch nicht kommen. Er wollte mich noch ein wenig geiler machen und hörte immer, kurz bevor ich gekommen wäre auf. Es dauerte nicht lange, da hatte er mich da, wo er mich haben wollte. Ich war scharf auf ihn. Zwar wollte ich immer noch nicht ficken, oder ihm einen blasen, aber gegen wichsen hatte ich nichts. Er holte seinen Schwanz aus der Hose und hat meine Hand zu seinem Prügel geführt. Gemeinsam haben wir es uns auf der Couch noch ein wenig bequemer gemacht. Denn er wollte schließlich, dass ich ihm einen runterhole, während er mir weiterhin einen geblasen hat. Es dauert ab dem Zeitpunkt nicht mehr lange, da sind wir beide zusammen zum Orgasmus gekommen. Ich habe ihm wie erhofft tief in den Rachen gewichst und er mir genau auf meine Handfläche.

 Danach sind wir beiden neben einander zusammen auf der Couch eingeschlafen. Zum Glück hat er mitten in der Nach nicht noch versucht mich in den Arsch zu bumsen. Obwohl genau wusste, dass er das nur zu gerne getan hätte. Am nächsten Morgen, als ich aufwachte, hatte ich einen schrecklichen Kater. Ich wusste erst gar nicht wo ich bin. Doch dann fiel es mir wieder ein und ich habe gemacht, das ich weg kam. Ich habe den Kerl nie wieder gesehen. Doch an die Art und Weise, wie er mir meinen Schwanz geblasen und an meiner Eichel gesaugt hat, werde ich nie mehr vergessen. Ich habe mich nie wieder mit einem Mann getroffen, denn kurze Zeit später habe ich meine jetzige Freundin kennen gelernt. Wir sind immer noch zusammen. Sie weiß von der ganzen Sache natürlich nichts. Aber eines kann ich sagen. Meine Freundin kann auf keinen Fall so gut meinen Schwanz blasen, wie der Kerl das konnte. Auch in den Mund und tief in den Rachen lässt sie nicht nicht spritzen. Das ist auch der Grund, weshalb ich mir nur ungern von ihr meinen Prügel saugen und blasen lasse. Vielleicht liegt es auch daran, dass immer, wenn sie meinen Schwanz in den Mund nehmen will, mir wieder die Gedanken an den schwulen Kerl in den Kopf schießen und ich ihn wieder ganz genau vor mir sehe, wie er mir die Nudel gesaugt und gewichst hat.

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