Mein enges Arschloch wurde von dem Typ entjungfert

Hier geht zum ersten Teil

…. sein Sperma in meine Hand lief. Bereitwillig führte ich meine Hand zu meinen lechzenden Mund und leckte sie sauber. Genüsslich leckte ich alles ab, ich liebe diesen eigenen Geschmack, und schluckte seinen Saft. Jetzt geschah etwas unerwartetes, normaler weise verabschiedeten sich meine Schwanzträger nach dem abmelken von mir und gingen ihrer Wege.

Doch jetzt nicht, er beugte sich zu mir herüber und küsste mich zärtlich auf den Mund. Ich war verdutzt aber auch sehr erregt und lies es geschehen. Er schob seine Zunge in meinen Mund und spielte mit der meinigen. Ich hatte die Augen geschlossen und genoss die Berührung seiner warmen glitschigen Zunge in meinem Mund. Dann zog er sich wieder aus mir zurück und flüsterte „Mein kleiner süßer Lustknabe. ´´ Mein Adrenalin stieg in mir an, Oh mein Gott, was soll ich tun? Weglaufen ? Hierbleiben ? Doch als er mich wieder sehr sinnlich zu küssen begann vergaß ich alle bedenken und Hemmungen.

Ich beantwortete seine Küsse und wir waren wie mit einander verbunden und genossen unsere Nähe. „Ich will dich, jetzt. ´´ flüsterte er mir ins Ohr und das war wie ein verabredetes Zeichen für mich. Ich stand mit ihm zusammen auf hielt seine Hand. Er zog mir die Jacke aus, du bist so wunderschön, sagte er und küsste meinen Hals. „Zieh dein Kleid aus, Süße. ´´ Ich tat wie er es wollte ohne zu zögern öffnete ich die Knöpfe an meiner Rückseite und ließ das Kleid zu Boden rutschen.

Jetzt stand ich vor ihm in meinem sexy Outfit mit langen Strümpfen, schwarzem String, der heißen Corsage mit Strapsenhaltern dazu mein schwarzer Spitzen BH. Mein Anblick machte den alten Bock sprachlos, er musste sich instinktiv an seinen Schwanz greifen und fing an zu wichsen. „Du bist so schön. ´´ sagte er nur. Ich ging auf ihn zu und Küsste ihn auf dem Mund. Dann ging ich langsam in die Knie und begann, sein schon wieder steifes, Glied zu lecken und zu liebkosen.

Er war Stahlhart und Tropfen glänzten an seiner Eichel. Ich umschloss sie mit meinem Mund und schmeckte seinen perfekten Ständer, er schmeckte noch nach geilen Samen von seinem letzten Erguss. Mit den Fingern massierte und knetete ich seine großen schweren Eier, sie lagen sehr gut in meiner zierlichen Hand und fühlten sich ganz seidig an. Nun fing ich an ihn schneller und härter zu blasen, meine eine Hand presste seinen langen harten Schaft während meine Zunge um seine Eichel tanzte.

Er stöhnte deutlich lauter und drückte meinen Kopf auf seinen Fickstängel. Ganz tief hatte ich ihn jetzt in meinem Fickmund als er zu zucken begann. Ich schloss die Lippen und ließ ihn in meinem Mund kommen. Er streichelte meine Wangen und sagte immer wieder …gutes Mädchen gut… Wie eine Art Liebesbeweis, öffnete ich meinen Mund weit auf und präsentierte ihm den weißen geilen Inhalt meines Mundes, ein bisschen lief am Mundwinkel heraus, also schloss ich den Mund und schluckte alles herunter.

Dann öffnete ich ihn wieder um ihm zu zeigen, nicht ohne Stolz, dass alles weg ist. Er wischte mit dem Daumen, den ich schon für übergroß hielt, das Rinnsal Sperma von der Wange und ich leckte es genüsslich ab. „Gut, sehr gut. ´´ sagte er langsam und ruhig „Jetzt will ich das du mich auch spürst, komm mit. ´´ Ich war wie in Trance, nicht in der Lage anders zu handeln. Er ging mit mir an der Hand über den Spielplatz als suchte er die passende Location für sein Vorhaben.

…mein Glied zuckte kräftig…

Ich machte mir keine Gedanken und war ihm völlig hörig. Wir gingen auf eine niedrige Rutsche zu und er deutete mir an ich solle die ersten drei Stufen hoch gehen, mich nach vorne lehnen, die Augen schließen und genießen. So tat ich es, ich spürte wie er den String zur Seite schob, meine Pobacken streichelte und massierte. Wie er sie leicht aus einander schob und mit seinem Finger über meine Rosette streichelte. Mmmm….. uuuu…. stöhnte ich noch nie zuvor hatte mich jemand anderes so berührt, mein Glied zuckte kräftig auf und spritzte warmes Sperma in meinen String, rechts und links lief es an der Innenseite meiner Oberschenkel hinab.

Aber ich wollte jetzt mehr, wollte ihn spüren, in mir. Der Alte bemerkte meinen Abgang, ließ sich aber nicht aus der Ruhe bringen. Er begann meine Rosette zu lecken und spuckte zweimal kräftig darauf. „Du schmeckst gut, meine kleine Stute. ´´ sagte er und schob seinen dicken Zeigefinger in mich hinein. In dem Moment glaubte ich die Engel singen zu hören und stöhnte voller Erregung hemmungslos los. Warts ab, meine kleine Bumse das dicke Ende kommt noch. Jetzt erhob er sich und ich konnte hören wie er sich seiner Hose entledigte und näher an mich heran trat. Ich spürte seinen tiefen warmen Atem in meinem Nacken und seinen glitschigen harten Riesenschwanz an der Innenseite meiner Pobacken. Er schob ihn immer mehr zum Zentrum meiner Arschgrotte und stieß schließlich gegen meinen glitschigen Schließmuskel.

Ich entspannte mich vollständig, ließ ihn machen und stöhnte vor Geilheit dabei. Dann fand er sein Ziel und erhöhte den Druck, langsam wich der leichte Widerstand meiner Rosette und ich konnte ihn wirklich in mir spüren, meine Auge, die die ganze Zeit verschlossen waren, öffneten sich und mein Mund stand weit offen vor Ekstase. Vorsichtig bahnte sich der Prengel einen weg in meinen Darm. Begleitet von wohltuenden Schauerwellen voller Lust genoss ich sein zärtliches eindringen.

Ich fühlte wie mich der Schwanz ganz ausfüllte

Jetzt begann er mich langsam zu ficken, sein Schwanz bewegte sich vor und zurück und der Alte stöhnte dabei auf. Mein enges Arschloch bereitete ihm wohltuende Luststöße in mein innerstes. Ich fühlte wie mich der Schwanz ganz ausfüllte und begann mein Becken ebenfalls mit zu bewegen, damit er noch tiefer in mich eindringen konnte. Der Alte erhöhte sein Tempo und Fickte mich hemmungslos geil in der Arsch ich stöhnte wie nie zuvor und genoss seine tiefen Stöße. Ich hielt mich am Rutschengeländer fest, kniff die Augen zusammen wollte Schreien aber brachte keinen Ton heraus, der Alte fickte mich hart, tief und fest. Er zog seinen Schwanz aus mir heraus sodass meine Lustgrotte offenstand, und trieb mir seinen Fickriemen bis zum Anschlag wieder hinein. Er flüsterte mir ins Ohr ich bin gleich soweit, ich auch flüsterte ich zurück.

Er küsste mich und trieb mir seinen Fickstab besonders tief in meinen Darm um darin zu verharren. Jetzt kam es mir schon wieder und weiße Sahne quoll aus den Seiten meines String an meinen Beinen herunter. Ich spürte wir er in mir zu zucken begann und das er sich in mir Ergoss. Wir blieben noch eine Weile so erstarrt, ich genoss sein Glied in mir und konnte spüren wie es langsam erschlaffte und wie er es aus mir herauszog.

Ich drehte mich um und erschlaffte rutsche zwei Stufen der Rutsche herunter und leckte mit der Zungenspitze seinen nur noch halbsteifen Riemen sauber. Zärtlich küsste er mich mit Zunge und verabschiedete sich in die Dunkelheit. Nun saß ich dort, in meinen geilen Dessous mit Sperma zwischen den Beinen vollgeschmiert, dass ich Fingerspitze für Fingerspitze abstrich und genüsslich ableckte. Ich war ganz ekstatisch wie Hypnotisiert und leckte meine eigene Sahne auf. Dann stand ich auf und zog mir mein Kleid über. Ich kontrollierte ob es auch richtig saß und ordnete mein Haar und mein Make-up im Handspiegel.

Dann ging ich zurück zu meinem Fahrrad, da ich eben noch einen großen Fickprengel in mir hatte, viel mir das Gehen etwas schwer deshalb machte ich etwas kleinere Schritte. Ich setzte mich vorsichtig auf mein Fahrrad und fuhr, anfangs noch leichte Schlangenlinie, in Richtung Heimat. Zuhause angekommen holte ich mir ein großes Rotweinglas aus der Küche und ging auf mein Zimmer.

Dort zog ich den vor Sperma glänzenden String aus, setzte das Glas unter meine Rosette und presste kräftig das restliche Sperma meines Analentjungfernden Helden dort hinein. Ich setzte an und genoss diesen vorzüglichen Tropfen mit Genugtuung und die wieder aufkommender Geilheit, darum entschied ich mich noch vor dem zu Bett gehen noch einmal schön zu wichsen. Geile Träume sollten mich in dieser Nacht ereilen und mich friedlich einschlafen lassen.

Die Geschichte wurde eingereicht von Nadja Flick …Danke

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