Ich wichste ihm auf der Parkbank den Schwanz

Hallo mein Name ist Natan 21 Jahre und Student in Detmold. Dies ist meine Geschichte, wie sie sich zugetragen hat. Wir gehen 2 Jahre zurück, ich war gerade süße 19 Jahre jung geworden und begann mich sexuell neu zu orientieren. Ich konnte schon vereinzelte Erfahrungen mit Frauen und Männern sammeln. Aber meine eigentliche Passion war es mich als Frau zu kleiden, dann verwandelte ich mich in die immer geile immer bereite Nadja. Den Körper dafür hatte ich schon, schlankes Gesicht mit femininen runden Zügen, langes Haar, wenig Körperbehaarung und das bisschen das da war, rasierte ich fleißig ab.

Meine Erfahrungen mit dem weiblichem Geschlecht bezogen sich auf ein bisschen rummachen und küssen mit einen Mädel. Aber das war Natan, Nadjas Erfahrungen gingen da schon etwas weiter. Nadja hatte schon mehrere harte Schwänze gesehen und sie sinnlich verwöhnt zu meist auf Parkbänken und dunklen Ecken in der näheren Umgebung. Nadjas Fertigkeiten ihnen mit der Zunge und der Bloßen Hand zum abspritzen zu bringen hatten sich weiterentwickelt und verfeinert. Nadja entdeckte dabei ebenfalls, ihren Faible für Sperma, dass sie bei jeder sich bietenden Möglichkeit schluckte oder damit herum spielte.
An diesem Abend sollte sich aber etwas ändern, dieser Abend sollte besonders werden.
Ich schaute auf die Uhr, 23:30 zeigte sie an, dann mach ich mich mal fertig sagte ich mir. Ich sprang unter die Dusche und benutzte einen gut duftenden Honig-Mandel Hautbalsam, den liebte ich sehr. Dann trocknete ich mich schnell ab und öffnete meine geheime Kleiderkiste in meinen Kleiderschrank. Nun suchte ich einen schönen, enganliegenden schwarzen String mit Spitzen heraus ich roch an ihm und sofort regte sich mein Penis etwas, ich streichelte einmal über ihn, genoss die Berührung und zog den String darüber.

Geiles Gefühl, dachte ich mir. Als nächstes zog ich Halterlose schwarze Nylonstrümpfe mit breiten Spitzenrändern über meine langen Schenkel, sie passten wie angegossen und schmiegten sich toll an meinen Körper. Meinen schwarzen spitzen BH polsterte ich mit zwei Seidentüchern aus nachdem ich ihn anzog. Mein ganzer Stolz aber war mein schwarzes Spitzen Corsage es hatte sexy Spagettiträger und lange Halter für die Nylonstrümpfe. Ich erbebte innerlich vor Erregtheit als ich es mit langsam anzog, es passte perfekt und lag sehr eng an meinen Körper. Ich setzte mich auf den Rand meines Sofas und befestige die Halterklammern an meine Strümpfe, fertig.

Dachte ich, der erste Teil. Jetzt suchte ich mir eines von drei Kleidchen aus, heute nahm ich das kleine dunkle blaue aus Satin, das glänzt so schön. Es ging bis zu der oberen Hälfte der Knie, hatte lange Ärmel und einen nicht ganz so tiefen Ausschnitt vorne und hinten. Es lag sehr eng an mir und betonte meine feminine Figur. Ich betrachtete mich im Spiegel und steckte mein etwas mehr als schulterlanges Haar mit Haarnadeln und Haarklammer hoch.

Mein Riemen pochte schon vor Geilheit, kein Wunder Nadja sah heute wieder besonders heiß aus. Beim Make-Up brauchte ich nur 15 Minuten, langsam hatte ich es raus. Dunkler Lippenstift, Liedschatten und Wimperntusche taten ihren Rest. Na du kleines Fickstück, dachte ich mir, auf geht’s.
Leise schlich ich durch den Flur unseres Hauses, nach unten, zur Ausgangstür griff mir ein kleines schwarzes gefüttertes Jäckchen und war draußen. Es war Spätsommer und immer noch fast angenehm warm draußen.
Heute erweitere ich mal meinen Radius, sagte ich mir und ging hinters Haus um mein Fahrrad zu holen. Ich setzte mich darauf und merkte wie schwierig es ist in solch einem Kleid Fahrrad zu fahren. Andauernd rutsche mein Kleid nach oben und entblößte die Strapsenhalter an meinen Strümpfen.

Also schob ich mein Kleid geduldig immer wieder runter. So fuhr ich bestimmt 20 Minuten durch unseren Ort, bis ich in den nächsten Vorort kam. Dort stieg ich ab und stellte mein Fahrrad an einer Bushaltestelle unter. Nicht viel los dachte ich mir und ging die Straße entlang, vereinzelt war in den Wohnungen noch Licht zu erkennen aber im großem und ganzem war es überall dunkel.
„Na, noch unterwegs? ´´ hörte ich plötzlich eine Stimme sagen. Ich blickte auf und sah im dunkeln Schatten einer Hauswand eine Zigarettenspitze glühen. „Ja´´ entgegnete ich. „ Und, ganz alleine? ´´ die Person näherte sich jetzt. „Ja´´ antwortete ich etwas nervös.

Die Person trat langsam aus dem Licht und meine Augen weiteten sich. Ich kannte den Mann, ich hatte ihm in einer kleinen Gartenlaube, vor nicht ganz zwei Wochen fürstlich mit meiner Hand zum Orgasmus verholfen. Er machte keine Anstalten der Überraschung. „Ich habe dich eben auf deinem Fahrrad beobachtet. Du bist an mir vorbei gefahren als ich im Auto saß. Du machst mich ganz geil meine Kleine, weiß du das? ´´ „ Ich glaube. ´´ sagte ich leise. Ich beobachtete wie er sich an seinen Schritt faste und seinen Schwanz durch die Hose massierte und dabei deutlich tiefer atmete. Er stand jetzt direkt vor mir und lächelte mich mit einem breiten Grinsen an. „Komm mit Kleines, ich will dir da drüben etwas zeigen. ´´

Er zeigt in Richtung eines kleines asphaltierten Pfades und nahm mich an die Hand. So ging ich Händchen haltend, wie ein verliebtes Pärchen, mit dem fremden Mann, denn ich auf Ende 40 schätzte, mit. Wir kamen an einem kleinen verlassenen Kinderspielplatz welcher nur von einer einzelnen Laterne schwach beleuchtet war. Er setzte sich auf eine Sitzbank und deutete mir an mich neben ihn zu setzen, was ich auch bereit willig tat. Mein anfängliches Unbehagen war mittlerweile verflogen und ich trat immer sicherer auf. Mit den Worten du weißt was du zu tun hast, kleines Fickstück legte er meine Hand auf seinen Schritt.blowjob

Welcher sich schon sehr zu spannen begann. Ich öffnete den Knopfverschluss seiner Hose und griff ins pure Glück. Mit einmal spürte ich ein Kribbeln in mir als ich seinen großen Fickriemen berühren durfte. Er schloss die Augen und massierte mit der Hand meinen Nacken. Ich genoss seine Berührung und holte seinen dicken Schwanz zu Vorschein. Ein wirklich schönes Stück dachte ich mir bestimmt 20 cm und begann ihn am Schaft zu streicheln. Meine Fingernägel kreisten über ihn, sodass er sich zu seiner ganzen Größe aufrichtete.

Dann wanderte meine Hand den Schaft nah oben und Kreisten über seine schon ganz glitschige, glänzende pralle Eichel. Nun umfasste ich seinen harten Stängel und begann ihn zu wichsen, erst langsam und ganz vorsichtig dann immer schneller und härter.

Mein unbekannter Freier blieb leicht stöhnend neben mir sitzen und kraulte meinen Nacken. Dann unterbrach er die wohltuende Nackenmassage und fing an etwas lauter zu stöhnen. Ich kannte das schon von anderen Männern. „ Mmmm… jaaa…. Guuut soo. ´´ Sein steifes Glied begann zu zucken und weißer Samen quoll aus seiner glänzenden Eichel über meine Hand heraus. Ich schob meine Handinnenseite über seine Eichel, sodass ….

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