Wozu ein Parkplatz alles da ist

Ich hatte beschlossen, einfach mal weg, weg aus dem Alltag. Meine Freundin hatte es vorgezogen und sich einen anderen gesucht. Um auf andere Gedanken zu kommen, fuhr ich los ins Blaue ohne ein Ziel. Ich merkte wie langsam die Müdigkeit in mir aufstieg und meine Augen kaum noch aufhalten konnte. Endlich erkannte ich noch rechtzeitig ein Parkplatzschild. Es stand für mich fest, hier muss ich raus. Noch drei Kilometer und dann endlich Ruhe. Ich fuhr von der Autobahn runter und stellte mein Auto ab. Es dämmerte leicht, aber es war mir egal. Ich wollte einfach ein bisschen schlafen. Es war ein ruhiger und sehr einsamer Parkplatz, nichts von dem beunruhigte mich, was hier so alles passieren kann, ich war einfach müde. Ich klappte meine Sitze um und machte es mir richtig bequem. Nun noch mal schnell zur Toilette und ab ins Bett. Nun lag ich endlich in meinem Auto und ich dachte wieder an meine Exfreundin, warum hatte sie mich verlassen für einen 20 jährigen. War ich ihr mit 24 Jahren schon zu alt? In Gedanken versunken, bemerkte ich noch im Halbschlaf wie sich der Himmel immer dunkler wurde und ein Gewitter aufzog. So schlief ich ein.

Ich wusste nicht ob und wie lange ich geschlafen hatte, plötzlich hörte ich ein Klopfen. Im Halbschlaf dachte ich aber nicht weiter nach und glaubte an den starken Regen. Doch das Klopfen lies nicht nach und ich hörte eine Stimme, die Hallo rief. Nun erhob ich mich doch und sah am Fenster eine Dame mittleren Alters. Ich öffnete sofort die Tür und fragte was los ist. Vollkommen durch nässt, erzählte sie mir, dass ihr Auto stehen geblieben ist und sie nicht weiter weiß. Da es aber schon ziemlich dunkel war, bat ich sie zu mir ins Auto und versuchte Hilfe zu rufen.
Jedoch ob es Schicksal oder Fügung war, wir befanden uns in einem Funkloch. Nun war guter Rat teuer. Ich erzählte ihr dass ich wegen Müdigkeit hier stehen würde, aber gern weiter fahren könnte um Hilfe zu holen. Nur komisch sie hatte es plötzlich gar nicht mehr so eilig. Sie fragte ob sie mit unter meine Decke darf und wir redeten. Sie erzählte mir von ihrem Liebeskummer und ich von meinem, und irgendwie fanden sich unter der Decke unsere Körper. Ich sagte zu ihr, dass ich 24 bin und sie sagte, wenn es mich nicht stört, sie wäre 52 Jahre.
Ich war völlig verblüfft und konnte nur antworten, dass man das ihr aber ganz sicher nicht ansieht. Sie lächelte und sagte man muss auch im alter was für seinen Körper tun. Plötzlich nahm sie meine Hand und führte sie an ihren Busen. Du kannst gern mal anfassen, es wäre alles noch recht straff. Ich zuckte erst zurück und sah sie etwas unschlüssig an. Jedoch sagte sie guck hier ist mein Autoschlüssel, keine Angst ich bin keine Nutte. Sie gab mir zu verstehen, dass sie nur etwas locker wäre und kein Problem mit jungen Männern hat.

Ich muss zugeben an so was hatte ich noch nie gedacht. Sex mit einer reifen Frau. Plötzlich blitzte es und der Donner kam immer näher. Sie sah mich an und fragte nur ob ich sie ablenken könnte, da sie vor Gewitter Angst hatte. Eigentlich warum immer denken, ich fing an und schaltete meinen Kopf ab. Ich zog sie zu mir und wollte sie küssen. Sie drückte mich weg und sah mich an. Nun wusste ich gar nichts mehr, womit sollte ich sie nun ablenken. Ich nahm meinen Mut zusammen und fragte einfach ob wir beide nicht ein bisschen Spaß haben können. Sie grinste und sagte aber gern doch, aber sie wollte die Lehrerin sein.

Also legte ich mich zurück und lies sie machen. Sie fing an und streichelte mich und stellte fest, dass meine Hose rund um meinen Schwanz immer enger wurde. Sie öffnete die Hose und holte mein Prachtstück heraus. Ich stöhnte voller Geilheit auf und wollte sie auch ausziehen. Sie wollte dies aber nicht und drückte mich wieder nach hinten. Sie fragte mich ob ich so was schon mal mit einer älteren Frau auf einem Autoparkplatz gemacht habe. Ich schüttelte nur den Kopf und sie lachte laut auf. Dann ist es heute das erste Mal. Ich fragte ängstlich, was wäre wenn einer kommt. Sie sah mich an und erklärte mir ich soll den Kick genießen. Sie drückte mir ihre großen, strammen Brüste ins Gesicht und rutschte mit ihrer feuchten Möse an meinen Beinen hoch und runter. Es war so ein geiles Gefühl, das der Drang sie richtig zu vögeln immer größer wurde. Plötzlich ging ein Ruck durch meinen Körper, mein steifer Schwanz rutschte in ihre geile heiße Möse. Sie war so eng so feucht, ich wollte gar nicht mehr raus. Doch sie erhob sich, ich war so überrascht, dass ich nichts mehr sagen konnte.

Plötzlich drehte sie sich um und setzte sich mit ihrer heißen Möse auf meinen Mund und begann an meinem Schwanz zu lutschen. Es war einfach nur der blanke Wahnsinn. Wir fickten uns gegenseitig mit dem Mund. Doch ich wollte noch mal meinen harten Schwanz in ihrer Möse versenken und warf sie auf die Seite. Ich hielt ihre Hände fest und stieß einfach zu. Hart aber zärtlich. So schrie vor Geilheit, ja ich wollte genau dies hören. Wir fickten uns gegenseitig, bis wir erschöpft auf die Seite fielen. So was hatte ich noch nie erlebt. Ich bot ihr eine Zigarette an und wir lagen einfach nur nebeneinander. Langsam zogen wir uns wieder an, das Gewitter war vorüber und mein Handy zeigte sogar wieder Empfang. Ich rief den Pannendienst an, der nach ungefähr 20 Minuten dann vor Ort war.

Wir verabschiedeten uns und wussten beide, wir werden uns nie wieder sehen. Das Geschehene aber wird uns immer verbinden. Ich war nicht mehr müde und konnte vollkommen entspannt meine Weiterfahrt antreten. Meine Fahrt aber ging nach Hause, der Ärger auf meine Freundin war verflogen. Ich freute mich ganz einfach wieder auf meine Wohnung, Egal ob da jemand wartete oder nicht. Das geile Erlebnis von heute, hat mir gezeigt, dass ich nicht auf sie angewiesen bin. Ich werde endlich wieder leben.

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