Ich küsste das erste mal eine Frau

Ich hatte bisher nur wenige Worte mit Sylvia gewechselt, sie arbeitete in einer anderen Abteilung als ich. Aber sie schien mir sympathisch zu sein, daher freute ich mich sehr über die Einladung, mit ihr zusammen am Freitag etwas trinken zu gehen. Wir trafen uns in ihrer Wohnung, sie öffnete mir die Tür in weißer Unterwäsche. „Komm rein, ich bin sofort fertig.“ Mir fiel als erstes auf, dass ihre Brüste viel größer waren, als ich sie bisher wahrgenommen hatte. Sie war schlank, mit langen Beinen, die offenen Haare ließen sie jnoch jünger wirken. Ich folgte ihr ins Bad, wo sie begann, sich zu schminken und ihre Haare aufzustecken. Ihr Bad war sehr mädchenhaft gestaltet, ich fühlte mich in Schulzeiten zurückversetzt, in denen man den halben Abend damit zubrachte, sich für den Diskoabend fertig zu machen. Das sagte ich ihr und sie lachte. „Dann wollen wir doch mal sehen, ob wir uns ein paar Schüler oder Studenten aufreißen können.“
Wir gingen in eine kleine Bar, setzten uns an einen Ecktisch und bestellten sündhaft teure, bunte Cocktails. Die Unterhaltung mir ihr war einfach, wir sprachen schnell über interessantere Themen als den üblichen Bürotratsch. Wir sprachen über Beziehungen, über unsere Lieblingspositionen, unsere Wünsche und Fantasien. Ich bemerkte ein angenehmes Kribbeln bei der Unterhaltung, als die Sprache auf bisexuelle Neigungen kam.

Die Neugierde, wie sich Sex mit einer Frau wohl anfühlt, war bei mir schon immer da. Als ich 14 war, habe ich einmal mit einer Freundin das Küssen geübt. Auch wenn hier eher das Üben für den Ernstfall mit einem männlichen Gegenstück der Hintergrund war, meine Neugier war geweckt. Eine Frau weiß, wie sich Berührungen und Küsse auf der eigenen Haut anfühlen, welche Bewegungen die Lust ins Unermessliche steigern. Umgekehrt sehnte ich mich auch danach, die weiche Haut einer Frau zu berühren, ihre Reaktionen auf meine Hand zu sehen. Ich wollte fühlen, wie eine andere Frau darauf reagiert, wenn ich sie so streichele, wie ich es selbst am liebsten mag.
Auch sie hatte derartige Fantasien schon länger gehabt, aber nie die Gelegenheit, ihre Wünsche in die Tat umzusetzen. Im Verlauf des Gespräches wurde ich mehr als einmal rot und senkte den Blick. Wir hatten ähnliche Fantasien und Wünsche, es war ein wunderschöner Abend, die Cocktails hatten meine Hemmungen ziemlich abgebaut und das warme Prickeln in meinem Magen begann, tiefer zu wandern. Gleichzeitig wurde ich etwas unsicher. Was, wenn ich das hier völlig falsch interpretierte, sie einfach nur darüber reden wollte, mich gar nicht attraktiv fand? Die Reaktionen von Männern waren da bedeutend einfacher zu deuten, aber das machte auch einen guten Teil des Reizes aus, dieses unbekannte Terrain und der leicht verbotene und verruchte Touch… Als ich wieder aufblickte sah sie mir in die Augen und lächelte: „Ist eine Deiner Fantasien auch, eine Frau in der Öffentlichkeit zu küssen?“ Da ich meiner Stimme nicht traute nickte ich nur. Sie streckte ihre Hand aus und streichelte meine Wange. Ich lehnte mich über den Tisch, lächelte zurück. Unsere Lippen berührten sich sanft, sie waren so weich und nachgiebig. Dann begann ich, ihre Lippen leicht mit meiner Zunge zu berühren. Sie kam mir entgegen, minutenlang erforschten wir die Lippen des anderen. Als wir uns voneinander lösten hatten wir beide ein leicht verklärtes Lächeln im Gesicht. Aus den Augenwinkeln nahm ich eine Gruppe junger Männer wahr, die zu uns herüberschauten. Sylvia sah zu Ihnen herüber, grinste und küsste mich erneut. Dann sah sie mir in die Augen: „Lass uns tanzen gehen!“ Ich sah die faszinierten Blicke von gegenüber und ein Kribbeln durchfuhr mich.
Wir gingen in einen Club, der einige Straßen weiter lag. Wir liefen Hand in Hand durch die von Straßenlaternen beleuchteten Straßen, kicherten etwas albern, berührten uns dabei immer wieder, wie zufällig, an Armen oder der Hüfte.
Im Club angekommen zog mich Sylvia sofort auf die Tanzfläche. Während wir tanzten sahen wir uns immer wieder in die Augen, kamen uns immer näher. Ihre Hüften kreisten fast hypnotisierend und ich passte mich ihrem Rhythmus an. Wir waren etwa gleich groß, unsere Hüften berührten sich auf einer Höhe, unsere Brüste strichen bei jeder Drehung leicht aneinander. Ich näherte mich ihrem Gesicht, jedoch ohne sie zu küssen. Ich sah es ihr an, wie gern sie mich jetzt küssen würde, zog mich zurück und genoss das Verlangen in ihrem Blick. Ich berührte ihr Gesicht, legte meine Hände leicht auf ihre Hüften, hielt mich jedoch zurück. Sie zuckte bei jeder Berührung leicht zusammen, was es mir bedeutend schwerer machte, meine Hand wieder zurückzunehmen. Schließlich konnte ich nicht mehr anders, als meine Hand auf ihren Hintern in dem engen Rock zu legen und sie an mich zu ziehen. Ihr entfuhr ein leichtes Keuchen, das auch meinen Atem deutlich beschleunigte. Die Blicke, die wir auf uns zogen nahm ich kaum noch wahr. Als der Song zu Ende war gingen wir ohne ein weiteres Wort von der Tanzfläche und verließen den Club. Ihre Wohnung war zu Fuß etwa 15 Minuten entfernt, nach der Hälfte des Weges hielt ich es nicht mehr aus und zog sie in eine kleine Seitenstraße. Sie lehnte sich mit dem Rücken an die raue Hauswand und presste ihre Hände auf meinen Hintern. Während ich sie küsste griff ich nach ihren Brüsten. Mit einer Hand konnte ich eine Brust so gerade umfassen, sie war fest und doch so weich, durch den dünnen Stoff ihres Oberteiles konnte ich ihre Brustwarze erahnen. Mit meiner anderen Hand schob ich ihren BH zur Seite und kniff leicht zu. Sie begann zu stöhnen und ihre Brustwarzen richteten sich auf. Sie fing jetzt an, auch meine Brüste zu streicheln. Ich löste mich leicht von ihr und öffnete die obersten Knöpfe meiner Bluse. Sie sah mir fasziniert zu und griff dann in meinen BH. Mit der anderen Hand begann sie, meinen Rock hochzuschieben, streichelte die empfindliche Haut meiner Oberschenkel. Als ihre Hände meinen Schoß erreichten dränge ich mich gegen ihre Hand, wünschte mir nichts mehr, als dass sie meinen Slip zur Seite ziehen und mich endlich richtig berühren würde. In diesem Moment wurde uns beiden bewusst, dass wir gerade dabei waren, uns nur wenige Meter entfernt von einer stark befahrenen Straße die Kleider vom Leib zu reißen. Wir lösten uns widerstrebend voneinander, ordneten unsere Kleider. Mit einem Grinsen im Gesicht machten wir uns auf den Weg zu ihrer Wohnung.

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