Die Rothaarige mit prallem Arsch und dicken Titten

Normalerweise warten Mauerblümchen darauf, dass ein Prinz sie aus ihrem vernachlässigten Dasein erlöst und sie ins Glück entführt; gerne auch ohne weißes Pferd und Ritterrüstung. Ich allerdings habe schon immer stattdessen auf eine Prinzessin gewartet. Mit einem Prinzen wäre ich nie zufrieden gewesen.
Nun war ich auch kein Mauerblümchen; oder wenn ich es war, dann war es ein selbst gewähltes Leben als Mauerblümchen. Ich war nicht unbeliebt, ich war nur zurückhaltend, und ich das lag daran, ich wusste schon als Teenager, dass ich lesbisch bin. Und weil das noch immer die Ausnahme ist, lesbische Girls, stellt man sich damit automatisch an den Rand.
Das gilt auch dann, wenn man gar nicht offen darüber redet, dass man eine Lesbe ist. Ich habe meine Vorliebe für die lesbische Liebe immer für mich behalten. Trotzdem war es einfach so, dass sie mein Leben geprägt hat. Ich fand Jungs einfach total uninteressant. Erotik mit harten Schwänzen? Das war nichts für mich. Ich träumte da eher von weichen Brüsten und nassen Spalten, von viel Zärtlichkeit und leidenschaftlichen Küssen ohne Bartstoppeln, die an den Wangen kratzten.
An die Mädchen wiederum, von denen ich geträumt habe, wenn ich es mir nachts unter der Bettdecke selbst besorgte, habe ich mich nicht herangewagt, weil ich mir sicher war, nur die wenigsten unter ihnen waren Lesben oder auch nur offen bisexuell; und ich wollte ja keine Abfuhr riskieren.
Das hat mich lange Zeit in eine gewisse Einsamkeit und Isolation hinein getrieben. Bis dann kein Prinz kam, sondern tatsächlich eine Prinzessin, und mich daraus befreite. Diese Prinzessin war Hanna, Hanna mit den roten Haaren.
Es war auf einer Party meiner Fakultät, als ich im zweiten Semester war. Gehört hatte ich schon von Hanna, der neuen Assistentin unseres beliebtesten Profs. Es gingen die wildesten Gerüchte um, sie hätte sich ihre Position mehr übers Ficken verschafft als über Wissen und gute Noten. Gesehen hatte ich diese Frau allerdings noch nie, denn sie war noch recht neu.
Auf der Party bewegte ich mich, wie üblich, mehr oder weniger am Rand; die meiste Zeit drückte ich mich an der Wand entlang und überlegte, ob ich nicht lieber nach Hause fahren sollte, wo ich wenigstens in Ruhe ein gutes Buch lesen konnte. Allerdings konnte ich mich irgendwie nicht zum Aufbruch durchringen; man hat ja bei solchen Feiern immer die heimliche Hoffnung, dass sich doch noch etwas Entscheidendes tun wird. Dass man dem Glück begegnet oder so ähnlich. Und genau das ist mir dann auch tatsächlich passiert.
Auf einmal stellte sich eine Frau neben mich, die ich nicht kannte. Sie war groß, etwas größer als ich, üppig gebaut, mit prallen Möpsen und prallen Arschbacken, und sie hatte knallrote Haare, echt, nicht gefärbt, die ihr in Locken bis zu den Nippeln herab reichten. Das musste diese Hanna sein, von der ich schon so viel gehört hatte, und so stellte sie sich mir auch tatsächlich vor.
„Du bist lesbisch, nicht wahr?“, fragte sie mich dann ganz ruhig. Ich erschrak. Sah man mir das etwa an? Wo ich mir doch so viel Mühe gegeben hatte, es vor den anderen zu verbergen!“ In meinen Augen lagen Ablehnung und Trotz, als ich sie anschaute. „Nein!“, behauptete ich stur.
Hanna lachte nur. Und auf einmal legte sie den Arm um mich, zog mich an sich, dass sich mein nicht gerade kleiner Busen an ihren noch pralleren Titten platt quetschte. Sie umarmte mich und hielt mich einfach fest.
Es war das erste Mal, dass ich eine erotische Umarmung von einer anderen Frau bekam; außer rein freundschaftlichen Umarmungen war da nie etwas gewesen. Aber das hier, das war jetzt eindeutig nicht nur freundschaftlich.
Ich hatte totales Herzklopfen. Oder war es Hannas Herz, das ich wummern hörte? Ihre Hände glitten meinen Rücken herunter, bis sie auf meinen Arschbacken lagen. Fest presste sie meinen Unterleib gegen ihren, dass unsere Venushügel fast schmerzhaft aneinander rieben. Dann nahm sie eine Hand hoch, legte sie gegen meine Wange, hob meinen Kopf an, dass ich sie anschauen musste, und nun legten sich ihre Lippen voll und weich und süß und ein bisschen nach Wein schmeckend auf meine.
Ihre Zunge drang in meinen Mund ein, der Weingeschmack wurde stärker. Ihre zweite Hand, an meinem Po, schlich sich in die Kerbe meiner Jeans. Mein ganzer Schritt schien zu brennen, von meinem Arsch angefangen über den Damm und die Muschi bis hin zu meiner Clit.
Hanna ließ ihr Becken kreisen. Die Reibung traf meinen Kitzler und brachte mich zum Stöhnen. Wenn ich es mir selbst besorgt hatte, hatte ich immer davon geträumt, wie das wohl wäre, Lesbensex mit einer anderen Frau zu haben. Allerdings war ich sozusagen noch Jungfrau; außer in meiner Fantasie war mir der Lesben Sex noch komplett fremd.
Vielleicht war es meine Unerfahrenheit, die mich nicht widerstehen ließ, als mich Hanna bei der Hand nahm und mich aus der Cafeteria zerrte, wo gefeiert wurde, eine Treppe hoch und in ihr Assistentenzimmer hinein. Das war winzig, aber trotz der geringen Größe stand ein bequemes altes Sofa darin.
Auf dieses Sofa drängte mich nun Hanna. Kurz bevor ich mich darauf setzen konnte, hielt sie mich allerdings noch am Bund meiner Jeans fest und machte mir den Reißverschluss auf. Dann zupfte sie so lange an der Hose, bis sie mir über die Hüften glitt, und weil die Jeans so schön eng saß, rutschte mein Höschen gleich mit herunter.
Das erste Mal in meinem Leben präsentierte ich einem anderen Menschen – viel wichtiger, einer anderen Frau – meine nackte Muschi. Ich war außer mir vor Scham und Lust zugleich.
Hanna drückte mich aufs Sofa herunter und kniete sich vor mir auf den Boden. Vor Verlegenheit presste ich meine Schenkel fest zusammen, doch mit sanfter Gewalt zog sie mir sie auseinander und vergrub ihren Kopf in meinem Schritt.
Zuerst spürte ich nur den Hauch ihres warmen Atems an meiner längst feuchten und vor Begierde zuckenden Muschi, und dann das erste Mal in meinem Leben die Zunge einer Frau an meinen Schamlippen und an dem faltigen harten Knubbel vorne, der wie verrückt pochte. Ich kam nahezu sofort.

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