Nackt und gefesselt-Analsex mit dem großem Dildo

Ich spüre die eisige Kälte meinen nackten Rücken runter laufen. Der Raum, in dem ich aufgewacht bin, ist sehr dunkel, kühl und völlig leergeräumt. Ich sitze komplett nackt und gefesselt auf dem kalten Betonboden. Meine Unterarme sind an meine Waden gebunden, das Seil schneidet in meine Haut. Der Versuch mich daraus zu befreien ist kläglich gescheitert. Ich höre leise Schritte, sie kommen auf mich zu. Jemand kniet sich neben mir, berührt sanft mein Haar, mein Gesicht, meinen Mund. Die Hände sind sehr zart, das lässt mich vermuten, dass es eine Frau sein muss. Eine Gänsehaut bedeckt meinen Körper, als ich ihren heißen Atem an meinem Ohr fühlen kann. Ich spüre eine wohlige Wärme in mir aufsteigen.

Der Verlust der Kontrolle und die zärtlichen Berührungen erregen mich. Die unbekannte Frau küsst mich leidenschaftlich, sie versteht es wirklich mit ihrer Zunge umzugehen. Ein fester Griff in meine pallen Brüste und der Biss in meinen Hals verstärken meine Erregung. Sie streift meine Haare nach hinten und hält sie stramm fest, ein kurzes Ziehen an meinen Haaren und ich liege auf dem Rücken, die Beine gespreizt nach oben.

Zärtlich knabbert sie an meinem linken Ohr, ihre Zunge wandert weiter bis zu meinem Hals hinab. Dann ergreifen ihre warmen Hände meine Brüste, zunächst sind es sanfte, zärtliche Berührungen, dann festigt sich ihr Griff. Sie massiert sie fordernd und spielt mit meinen Brustwarzen. Auch ihre Zunge bewegt sich zu meiner Brust, sie verwöhnt meinen Nippel, sie saugt an ihm bis es leicht schmerzt. Es fühlt sich unglaublich schön an wie meine Brustwarzen sich unter dem festen Griff verhärten. Sanft lässt sie einen Finger zwischen meine Beine gleiten. Sie massiert meinen Kitzler. Ich spüre etwas kaltes an meiner feuchten Muschi. Die Unbekannte schlägt meine blank rasierten Lippen mit einem Dildo und lässt ihn langsam in mich gleiten. Ich kann die Laute meiner Lust nicht mehr unterdrücken, bei jedem Schlag stöhne ich auf. Der Kontrollverlust lässt meine Phantasie verrückt spielen.

Durch die Bewegungen meines Kopfes verrutscht das Tuch, welches meine Augen verbunden hat. Ich kann sehen, was ich die ganze Zeit sehen will und es gefällt mir. Es ist Julia, ich habe sie schon mehrmals an unserer Uni gesehen. Mir war schon öfter ihr Hintern aufgefallen, der eine ziemlich geile Form in den kurzen Shorts hat, die sie meistens trägt. Julia trägt einen Dildo um ihre Hüfte. Als Julia bemerkt, dass ich erkennen kann, wer mich zu dieser wahnsinnigen Errungen bringt, gibt sie mir einen festen Klaps auf meinen Po. Sie fragt mich: „Gefällt dir das was du siehst, macht es dich scharf?“ Ich nicke mit dem Kopf.

Julia streichelt mich mit dem Dildo zwischen meine Schenkel und stößt den harten Dildo tief in meine Spalte. Durch die heftigen Stöße schmerzt mein Rücken vom harten Boden, aber das stört mich nicht, im Gegenteil. Ich stöhne laut vor Lust und Schmerz. Sie reitet mich immer heftiger und schneller. Es macht mich so geil, dass ich jetzt schon zwischen den Beinen klatschnass bin. Auch Julia bemerkt, dass mein Lustsaft die Oberschenkel herunterläuft, ihre Hand gleitet meinen Oberschenkel entlang. Sie steckt mir ihren Finger mit meinem Saft in den Mund, ich sauge fest an ihrem Finger und umspiele ihn mit meiner Zunge. Julia dreht mich auf die Seite. Sie zieht meine Arschbacken immer fester auseinander um mich in vollen Zügen lecken zu können. Ein aufregendes Gefühl. Der Dildo reibt heftig zwischen meine Pobacken, gleichzeitig gibt Julia mir kräftige Schläge auf den Po. Sie spuckt von oben herab auf mein Arschloch und reibt mit dem Daumen den Saft in mein Loch, bis es nass genug war. Vorsichtig lässt sie erst nur die Spitze des dicken Dildos in meinen engen Arsch rein und raus bewegen, bis er sich soweit geweitet hat, dass sie den Dildo in mich rein stoßen kann. Es schmerzt aber es ist ein geiles Gefühl als sie mich von hinten reitet. Als Julia meine heftigen Wallungen und diese unbändige Lust spürt, fickt sie mich immer härter und schneller, schon fast brutal, in meinen Arsch. Sie krallt sich an meinen Rücken fest und zerrt an meinen Haaren, sodass ich meinen Kopf nicht mehr bewegen kann. Parallel beginne ich mich zu fingern an. Beides zusammen lässt mich laut keuchen. Fast schreiend breche ich in den gewaltigen Wogen eines heftigen Orgasmus aus, der nur langsam wieder abebbt.

Völlig geil und unbefriedigt schaut Julia mich gierig an. Befehlend sagt sie zu mir: „Ich bin an der Reihe. Verwöhne mich mit deiner Zunge“. Nur all zu gerne will ich ihr das zurückgeben, was ich von ihr bekommen habe. Julia nimmt den Dildo ab und beugt sich über mich. Mein Gesicht ist zwischen ihren Beinen. Dieser Geruch, dieser Anblick und dieser Geschmack machten mich völlig wild. Ich beginne langsam meine Zunge in die rasierte Spalte gleiten zu lassen, was Julia ein lustvolles Aufstöhnen entlockt. Ich spiele mit meiner Zunge an ihrem Intimpiercing und lasse anschließend meine Zunge tief eindringen und massiere ihren Kitzler mit den Finger. Noch nie zuvor habe ich eine Frau mit meiner Zunge verwöhnt, Julia drückt ihr Becken rhythmisch gegen mich, und auch ihr erotisches Stöhnen zeigt mir, dass es so genau richtig ist.

Ich genieße den atemberaubenden Duft zwischen ihren Beinen. Julia dreht sich um, sie liegt jetzt über mir und beginnt ebenfalls mit ihrer Zunge an meiner feuchten Muschi zu spielen. Ihre Zunge schlägt so schnell an meinen Kitzler, die Erregung ist kaum auszuhalten. Auch Julia ist so heiß, dass sie ihr Becken so fest gegen mein Gesicht drückt, dass ich kaum atmen kann. Aufgegeilt vom Geruch und Geschmack von Julias Lustaft, beginne ich mich regelrecht an ihrer Muschi festzusaugen, ich will nicht mehr aufhören und genieße ihre Geilheit zu spüren. In diesem Moment kommt sie zu einem heftigen Orgasmus, der den Boden unter uns zum Erzittern bringt. Sie greift fest in meinen festen Po und bemerkt nicht, dass sie mich blutig kratzt. Restlos erschöpft und lässt den gigantischen Orgasmus abebben.

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