Er, sie, ich

Meine Freundin ist sehr anspruchsvoll. Sie möchte wenigstens einmal am Tag befriedigt werden – am liebsten öfter. Da ich viel zu tun habe, auch abends ziemlich groggy von der Arbeit komme – ich arbeite in der Devisenabteilung einer großen Bank – kriege ich meinen Schwanz nicht immer hoch, so sehr sie sich auch bemüht.

 

Einmal geht so gerade, aber wenn ich mich dann in sie entleert habe, schlafe ich meistens ein, während sie noch mit meinem schlaffen Geschlechtsteil spielt.
Deshalb haben wir eine Vereinbarung getroffen: Sie holt sich hin und wieder einen Mann nach Hause. Sie lernt sie etwa in der Disco oder in einer Kneipe kennen. Wir haben festgestellt, dass das eine reizvolle Alternative ist. Ich schaue gern dabei zu, wenn ein fremder Schwanz in ihre Möse rammt, und dabei kriege ich natürlich auch meistens einen Ständer, so dass ich, wenn der Fremde sie zwei oder dreimal zum Höhepunkt gebracht hat, für den vierten verantwortlich bin.

 

Da sie von den vorhergehenden Runden meist so erregt ist, passiert es häufiger, dass sie während des Aktes gewaltig abspritzt, so dass wir auf einer ziemlich feuchten Matratze schlafen müssen – meine Freundin, ich und der Typ, den sie aufgerissen hat – wenn er denn bei uns übernachten will.

 

fremde-frau-ficken001Die meisten bleiben, weil sie sich noch einen Frühstücksfick erhoffen, bevor sie gehen.
Dich hat sie am Freitagnacht in der Disco kennengelernt und als sie nach Hause gekommen ist mir von dir erzählt, während sie sich rittlings auf mich gesetzt und sich meinen Schwanz in die Möse gesteckt hat.

 

Du hast schöne volle Lippen, erzählt sie, sie könnte sich vorstellen, dass die gut auf meinen Schwanz passen (meine Freundin denkt immer auch an mein Vergnügen, wenn sie sich dazu entschließt, einen Mann einzuladen. Die meisten, selbst richtige Heteros, haben nichts dagegen, dass ich mitmache, ja, wenn sie richtig geil geworden sind, fassen sie auch gern meinen Schwanz an und spielen mit meinen Eiern, während sie meine Freundin ficken, oder stecken mir einen Finger in den Arsch).

 
Sie hat dich für Samstag eingeladen, weil ihr deine Art gefallen hat, wie du mit ihr getanzt hast und wie du sie angefasst hast. Sie hat ihre harten Titten durch die Bluse und durch dein T-Shirt an deinem Oberkörper gerieben und gemerkt, wie dein Schwanz sich aufgerichtet hat. Es hat ihr gefallen, dass du deine Hand in ihre Hose gesteckt und mit dem Gummibund ihres Slips gespielt hast. Dabei ist sie, das hat sie dir allerdings nicht erzählt, klatschnass geworden, sodass sie nach dem Tanz aufs Klo gegangen ist und sich das Höschen ausgezogen hat, weil die Nässe so unangenehm kalt wurde an ihrer Muschi.

 

(Vergiss bitte nicht, den Slip am Samstag mitzubringen; sie hat ihn dir in die Tasche gesteckt, ohne dass du was davon gemerkt hast. Wahrscheinlich hast du ihn erst zu Hause entdeckt. Sie mag dieses Höschen sehr gern; ich habe es ihr vor ein paar Wochen geschenkt; es war nicht gerade billig).
Sie sagt, du musst ungefähr 23 sein, hast dunkle Haare und schöne Augen und weiche Hände. Dann hört sie auf zu reden, denn sie merkt, dass sie gleich kommen wird; sie reitet mich heftiger, stöhnt laut auf, und ich merke, wie es zwischen meinen Beinen feucht wird. Sie hebt ihren Po ein bisschen an und lässt ihren Saft auf meine Hoden tropfen.
Jetzt spritze ich auch ab.

 

Drei kräftige Schübe, ich japse und drücke und presse und muss furzen. Das passiert mir manchmal, wenn ich mich ganz auf meinen Orgasmus konzentriere. Früher war es mir peinlich; jetzt gehört es einfach dazu. Kichernd rollt meine Freundin von mir, packt nach meinem klebrigen Schwanz und dem nassen Beutel und kuschelt sich an mich. Er wird dir gefallen, sagt sie noch, bevor sie einschläft.
Sie hat nicht übertrieben: Du bist wirklich ein schöner Bursche. Wahrscheinlich hast du an jedem Finger zehn Frauen, die bereitwillig ihre Beine für dich spreizen würden. Aber auch Männern könntest du gefallen. Wir setzen uns auf die Couch und trinken jeder eine Flasche Bier. Dann beginnt meine Freundin, an deiner Hose zu fummeln, und ich setze mich in den Sessel gegenüber, um euch besser beobachten zu können.

 

 

Sie streift dir das T-Shirt über den Kopf und befingert deine Brustwarzen – rosig-braune Warzen, groß wie ein Zwei-Euro-Stück, von kleinen Härchen umkränzt. Auch dein Bauchnabel ist auch von einem Haarkranz umgeben, und oberhalb deiner Unterhose, deren schwarzer weicher Bund über den Gürtel deiner Jeans hervorlugt, wuchern dunkle Härchen, die pfeilförmig nach unten gehen und – wie ich später sehen werde –, je näher sie an deinem Gemächt kommen, dichter werden. Sie öffnet den Gürtel deiner Jeans und du hebst deinen Po an, damit sie sie dir ausziehen kann.
Warte, sagst du, ehe ich‘s vergesse. Du greifst in deine Hosentasche und ziehst den verknautschten Slip meiner Freundin heraus. Die hellblaue Spitze ist zu einem unregelmäßigen Ball zusammengeknäuelt. Du sagst ihr nicht, dass du das Höschen am Abend zuvor über dein Glied gespannt und dich in die Seide entleert hast. Aber sie merkt es, denn sie spürt die verkrustete Stelle im Stoff.

 

 

Sofort reagiert dein Schwanz, er wird dicker und steifer und richtet sich steil nach oben auf.

In deiner Unterhose – schwarz mit weißen Streifen, weicher Stoff, enganliegend, breiter Gummibund, eine ziemlich teure Marke (du hast Geschmack, wie ich anerkennend feststelle), – zeichnen sich dein Glied und deine Hoden ab. Meine Freundin legt die Hand darauf und massiert deinen Klumpen Geilheit, und du rutschst ein wenig tiefer, damit sie besser rankommt.

 

Du legst die Hand auf ihren Oberschenkel – sie hat einen kurzen Rock angezogen, und je nachdem wie sie sich bewegt, kannst du ihr blaues Höschen sehen, das ganz knapp den Eingang zu ihrem Paradies bedeckt.
amateure0954Ich stehe auf, rücke meinen Schwanz zurecht, der sich ziemlich wild in meiner Unterhose gebärdet, und ziehe meiner Freundin den Rock aus. Jetzt steht sie in Slip und T-Shirt vor dir, und du siehst einen dunklen Fleck im Stoff ihres Höschens. Du weißt, dass sie ziemlich erregt geworden ist, und das macht dich auch noch schärfer.

 
Heb deinen Arsch an, befiehlt meine Freundin, die beim Sex gern vulgäre Ausdrücke benutzt, und sie fingert dir deine Boxerbriefs über die Hüften und die Schenkel. Dein Schwanz ist halbsteif, und an der fischmäuligen Öffnung glänzt bereits ein Lusttropfen. Du hast schönes, dichtes, weiches, wolliges Schamhaar, so locker, als hättest du es gerade shampooniert. Und sie wühlt mit ihren Fingern durch den dunklen Busch. Sofort reagiert dein Schwanz, er wird dicker und steifer und richtet sich steil nach oben auf.
Du hast ein tiefhängendes Skrotum und ziemlich große Testikel; der rechte baumelt ein bisschen tiefer als der linke. Dein Beutel ist auch behaart – du hast ihn einmal rasiert und dich dabei ziemlich geschnitten, so dass du beschlossen hast, dort nie mehr deine Haare abzuschneiden. Ich knie mich vor dich hin und betrachtete deinen Sack, fasse ihn an, nehme prüfend das rechte Ei in die Hand.
Gefällt er dir, fragte meine Freundin, und ich sage, ja, er sieht gut aus und hat auch ordentlich was zu bieten zwischen den Beinen. Aber wir müssen abwarten wie er sich beim Vögeln anstellt. Größe ist nichts, Technik ist alles. Und Selbstbeherrschung. Wenn er schon nach zwei Minuten ejakuliert, taugt er als Lover nicht viel.
Ich halte zehn Minuten durch, mindestens, versprichst du und kratzt dich am Schaft deines Gliedes, das aus unerfindlichen Gründen juckt. Mit zwei Fingern packt meine Freundin deine Vorhaut und zieht sie vier bis fünf Zentimeter über die Eichel, bis du zusammenzuckst und Aua, das tut weh, schreist. Stell dich nicht so an, sagt meine Freundin und schiebt deine Vorhaut zum Kranz, um den sie sich mit Dackelfalten schmiegt.

 

 

Deine Eichel glänzt prall, ich tippe mit einem Finger darauf. Sie fühlt sich ein bisschen klebrig an wie immer, wenn die Vorhaut hochgezogen ist, aber sie ist ganz sauber und riecht nicht schlecht (hast du vor der Tür noch deinen Schwanz gewaschen? Meiner riecht abends immer ein bisschen, so dass das erste, was ich mich, wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, meinen Schwanz gründlichen mit warmem Wasser säubere und eine frische Unterhose anziehe).
Meine Freundin umklammert deinen Schwanz, der jetzt richtig prall und hart geworden ist. Wie lang ist er, will sie wissen, und du sagst 18 Zentimeter. Manchmal kriege ich auch 19 oder 20 hin. Ich hoffe, das schaffst du auch heute Abend, sagt meine Freundin. Komm mit. Ohne deinen Schwanz loszulassen, steuert sie auf das Schlafzimmer zu. Du läufst hinter ihr her und starrst auf ihre knackigen Pobacken, die sich unter dem Rock hin und herbewegen. Ihr blaues Höschen ist so knapp geschnitten, dass der Stoff in ihrer Arschritze verschwindet. Ein paar dunkle Härchen blitzen hervor. Sie wackelt aufreizend mit ihren Hinterbacken, und du willst sie anfassen.

 
Hände weg, sage ich und schlage dir auf die Finger. Der einzige, der den Arsch meiner Freundin anfassen darf, bin ich.
Ich darf ihn nicht anfassen, fragst du enttäuscht, doch meine Freundin sagt: Keine Bange. Du kommst auch noch auf deine Kosten. Aber die Nacht ist ja noch lang – mindestens so lang wie dein Schwanz. Und dann sagt sie zu mir: Willst du dich nicht endlich auch ausziehen?

 

Mein Gast ist bestimmt ganz wild darauf, auch deinen Schwanz zu sehen, oder?
Du nickst zögernd. Eigentlich bist du hetero, obwohl du auch schon ein oder zwei Mal mit Männern gevögelt hast – meistens, weil du besoffen und notgeil warst und keine passende Muschi in der Disco kennengelernt hast. Heute Abend würdest du zum ersten Mal einen Schwanz anfassen, ohne besoffen zu sein und gleichzeitig eine Vagina zur Verfügung zu haben.
Meine Freundin und du haben das Bett erreicht. Willst du, dass er dich auszieht, fragt mich meine Freundin.

 

 

Habe ich was von Slip ausziehen gesagt, frage ich dich

Gute Idee, sage ich. Komm, du hast gehört, was sie gesagt hat. Tu es.
Ich stelle mich vor ihn hin, und er öffnet den Gürtel meiner Jeans, zieht sie mir über die Oberschenkel und Knie, und ich hebe die Füße, damit er sie mir ganz ausziehen kann.
Als nächstes die Socken, bestimmt meine Freundin, und du pellst mir meine schwarzen Socken von den Füßen.

 
fremde-frau-ficken002Das T-Shirt, befiehlt sie, und du ziehst mir das T-Shirt aus. Dabei spüre ich deine warmen Finger auf meiner Haut und deinen Atem auf meiner Brustwarze. Du atmest schneller, denn was du da tust, macht dich geiler, als du jemals geglaubt hättest.

 
Du fasst an meine Unterhose und willst meinen Schwanz aus seinem Stoffgefängnis befreien. Ich haue dir auf die Finger. Habe ich was von Slip ausziehen gesagt, frage ich dich.

 
Entschuldigung, stotterst du.
Das kommt später, sage ich. Lege dich aufs Bett und entspanne dich. Ich ziehe meine dunkelblauen, eng anliegenden Retroshorts höher und richte den Saum an den Oberschenkeln, der sich umgeschlagen hat.
Du legst dich aufs Bett, die Beine ausgestreckt, dein steifer Schwanz aus dem dichten wolligen Schamhaar wachsend und wippend bis zum Bauchnabel. Du bist inzwischen so geil, dass ein Lusttropfen aus deinem Schwanzloch quillt und an einem langen Faden auf deinen Bauch tropft.

 

So, dann wollen wir mal, sagt meine Freundin. Was erwartest du denn heute Abend? Wie hast du dir das vorgestellt?
Kann ich noch ein Bier haben, fragst du, während du dich am Skrotum kratzt.
Juckt es dir da?, fragt meine Freundin. Ich kümmere mich drum. Sie packt an deine Eier und fängt an, deinen Sack zu massieren. Du schließt die Augen und stöhnst, das gefällt dir. Ich gehe in die Küche und hole uns Bier. Ich gebe dir die Flasche, und du setzt sich auf, so dass meiner Freundin dein Sack aus der Hand rutscht.

 
Wir leeren die Flasche in einem Zug und rülpsen fast gleichzeitig. Wir grinsen, denn wir klingen wie zwei röhrende Hirsche. Ihr Ferkel, sagt meine Freundin und lässt deinen Sack los.
Du stellst deine Bierflasche auf den Boden und betrachtest die Beule in meinem Slip. Zeig mir endlich deinen Schwanz, sagst du. Deine Freundin hat mir gesagt, dass er ziemlich klein ist.
Für ihre Muschi ist er groß genug, sage ich. Außerdem kommt es nicht drauf an, wie lang dein Schwanz ist, sondern wie du damit fickst.

 
Dein Schwanz ist wirklich nicht besonders groß, sagt meine Freundin zu mir. Ich greife mir an die Unterhose und will sie runterziehen, um zu zeigen, was sich darin verbirgt. Dann überlege ich es mir anders. Darauf habt ihr ja nur gewartet, dass ich euch meinen Schwanz zeige. Später, sage ich. Jetzt werden wir uns erst mal um dich kümmern.

 
Ich werde mich um dich kümmern, verbessert meine Freundin, spreizt sich über deinen Unterleib und setzt sich auf deinen Ständer, der immer mehr absuppt. Auf deinem Bauch hat sich schon ein kleiner Teich von deiner Lustbrühe gesammelt. Meine Freundin stippt einen Finger hinein und steckt ihn sich in den Mund. Lecker, sagt sie.

 

Und schön ölig. Wenn ich dir mit deinem Zeug deinen Schwanz einreibe, passt du mühelos in jedes Arschloch.
Dann lass mich endlich rein, sagst du ungeduldig und ruckelst unter meiner Freundin hin und her, die deinen Schwanz fest an ihren Slip gedrückt hat.
Nur Geduld, sagt sie. Wir haben die ganze Nacht vor uns. Oder musst du nach Hause zu Mutti? Dann beugt sie sich zu deinem Mund und küsst dich wild und nass. Als sie wieder hoch kommt, tropft ihr ein Gemisch aus deinem und ihrem Speichel in deinen offenen Mund. Du schluckst.

 

Du jaulst vor Schmerz und Lust, und dein Schwanz spannt sich

Sie rutscht tiefer und kaut an deiner rechten Brustwarze, bis du Aufhören schreist. Sie hört auf und nimmt sich die rechte Brustwarze vor. Du jaulst vor Schmerz und Lust, und dein Schwanz spannt sich wie ein Flitzebogen. Jetzt tropfst du wie ein undichter Wasserhahn auf den Slip meiner Freundin, der vor Nässe schon fast durchsichtig ist. Ihr dunkles Schamhaar wölbt sich in einer kleinen Beule unter dem Stoff.

 
Sieh mal, was du gemacht hast, sagt sie, geht in die Hocke und befiehlt dir: Zieh ihn aus. Du greifst mit den Händen danach, aber sie gibt dir einen Klaps. Mit den Zähnen.
Sie hockt sich vor dich hin, und du kommst hoch und beißt in den Gummibund ihres Höschens, das du etwas unbeholfen herunterzerrst. Sie legt sich auf den Rücken, und du schiebst dich über sie, dein wippender Schwanz klopft gegen ihr Knie. Ihre lockigen Schamhaare kitzeln dich in der Nase, die du kurz in ihre klatschnasse Spalte steckst. Und dann zerrst du weiter an ihrem Slip, über die Schenkel, die Knie, die Füße.

 
Leck meine Füße, befiehlt sie dir, und du tust, was sie sagt: nimmst jeden einzelnen Zeh in den Mund und lutschst daran, dann leckst du ihre Fußsohlen, bis sie sich windet vor Kichern.
Während du mit ihr beschäftigt bist, betrachte ich deinen Arsch. Pralle runde Halbmonde, mit einer tiefen Ritze, die ich auseinanderschiebe, um dein rosabraunes Loch zu betrachten. Du hast gespürt, was ich mache, und stülpst deine Rosette vor, so dass sich der krause Knorpel ein wenig öffnet.

 
Ich höre ein leises Ssschhhh, und der Geruch deines Furzes steigt mir in die Nase.
Die alte Sau hat gerade gefurzt, erzähle ich meiner Freundin. Reiß ihm die Eier ab. Damit drohst du mir doch auch immer.
Sie kichert. Später, sagt sie. Die Eier braucht er noch, wenn er mich gleich fickt und dich auch.
Quatsch, sage ich, zum Ficken brauchst du keine Eier. Nur einen Schwanz.

 
Und wo will er die Wichse aufbewahren?
Doch nicht in seinen Eiern. Ich schüttle den Kopf.
Leg dich auf den Rücken, befiehlt meine Freundin dir. Du tust, wie dir befohlen wird, und dein Schwanz wippt wieder nach oben. Meine Freundin rutscht über dich, bis sie mit ihrem Arschloch genau über deiner Schwanzwurzel balanciert. Willst du als erstes meine Möse oder mein Arschloch, fragt sie dich.

 

An der Wahl ihrer Worte erkenne ich den Grad ihrer Erregung.
Du entscheidest dich für ihren Arsch, und sie rutscht ein bisschen höher, nimmt deinen Schwanz, biegt ihn nach oben, hebt sich darüber und lässt sich auf deinen Bauch sinken, so dass dein Schwanz im 90-Gradwinkel von deinem Bauch absteht und sich gegen ihre Arschbacken drückt. Ich setze mich hinter meine Freundin, greife nach deinem Schwanz und schiebe ihn in ihre Ritze.
Als ich dich anfasse, kommt ein regelrechter Schub von deinem Precum und läuft mir über die Finger.

 

 

Ich wische die Hände am Arsch meiner Freundin trocken, so dass die Haut glänzt.
Sie hebt ihren Arsch ein wenig und spreizt die Backen, so dass ich ihre Rosette sehen kann. Einölen, befiehlt sie mir.
Nicht nötig, sage ich. Sein Schwanz ist schon so glitschig, dass er ihn mühelos reinschieben kann.

 
Wenn er mir wehtut, beiße ich dir in die Eier, droht meine Freundin und reißt ihre Pobacken auseinander, um ihren Hintereingang zu dehnen.
Vorsichtig bringe ich deine glitschige Eichel an ihr Arschloch und spiele ein bisschen damit an ihrer Rosette.
Ihr stöhnt beide.

 
Meine Boxerbriefs sind sehr eng geworden.
Langsam lässt sich meine Freundin auf deinen prallen Schwanz sinken. Millimeter für Millimeter schiebt sie ihn sich in den Arsch, und du hebst deinen Unterleib, um ihr dabei zu helfen.
Als du bis zum Anschlag in ihr steckst, beugt sie sich nach vorne und gibt dir einen weiteren ihrer nassen flutschigen Küsse. Ihr tauscht eine Menge Speichel aus, und als sie sich von deinen Lippen löst, bleibt sie eine Weile über deine Lippen und lässt Speichelfäden in deinen Mund fließen.

 
Du schluckst alles brav hinunter.
Meine Freundin beginnt sich zu bewegen. Ich sehe, wie dein Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in ihrem Arsch verschwindet und fange an, mit deinen prallen Eiern zu spielen, die zwischen deinen Beinen liegen und sich im Rhythmus eures sehr langsam und bedächtig ausgeübten Geschlechtsaktes bewegen.

 

 

Fick mich um den Verstand. Fick mich, bis ich dir die Haare ausreiße.

Ihr werdet schneller, und einmal flutschst du aus dem feuchten Arschloch meiner Freundin raus. Dein Schwanz ist von dicken Adern umgeben, und die Eichel sieht ziemlich rot aus. Die Lusttropfen hast du an den Darmwänden meiner Freundin abgesondert.

 
In dem Moment, als dein Schwanz aus ihrem Loch herausflutscht, entweicht ihr laut und vernehmlich die Luft, die du in sie hineingefickt hast.
Und was reiße ich dir ab?, frage ich sie, lege den Arm um ihre Brust und kneife sie in die Brustwarze.
Das gilt nicht, sagt sie leicht atemlos. Diese Luft kommt nur aus mir heraus, weil er sie in mich hineingepumpt hat.

 
Eure Bewegungen werden hektischer, und meine Freundin sagt so was Ähnliches wie Fick mich härter mit deinem geilen Schwanz. Fick mich um den Verstand. Fick mich, bis ich dir die Haare ausreiße.
Offenbar ist das zu viel für dich. Du stöhnst laut auf, und ich reiße an deinem Sack, weil ich weiß, dass man dadurch den Orgasmus manchmal noch ein bisschen hinauszögern kann. In dem Moment legt meine Freundin eine Hand um deinen Hals und würgt dich, bis du ganz rot im Gesicht bist.
Du hast Angst, zu ersticken, aber als du dann anfängst abzuspritzen – dabei stöhnst du wie ein brünstiger Hirsch, laut und ausdauernd und sehr unanständig – ist es der geilste Orgasmus deines Lebens.
Du spritzt …
Und spritzt …
Und spritzt noch mal …

 
Meine Freundin bewegt sich nicht … eine Minute lang genießt sie deinen Prügel in ihrem Arsch, die Wärme, die Nässe, das Pulsieren deines steifen Schwanzes, der immer noch zuckt, weil die Lust nicht aufhört.

 
Bist du gekommen?. fragst du, als ihr wieder gleichmäßig atmen könnt.
Fast, sagt sie. Dein Riesending hat so sehr gegen die dünne Haut zwischen Möse und Arsch gedrückt, dass sogar meine Klit stimuliert wurde. Aber dann hat es doch nicht ganz gereicht.
Die Nacht ist noch jung, sage ich und rutsche vom Bett. Ich sortiere meinen Glied und meinen Beutel, die in meiner Unterhose verrutscht sind.
Wann ziehst du endlich deine Unterhose aus, fragst du.

 
Gleich, sage ich. Warte ab.
Meine Freundin hebt ihren Arsch ein wenig an und rutscht über deinen Bauch hinauf zu deiner Brust und weiter zu deinem Gesicht. Sie bringt ihre Rosette genau über deinen Mund. Aufmachen, befiehlt sie. Du tust, was sie sagt. Sie spreizt mit beiden Händen ihre Arschbacken, und dann, mit einem schmatzend-furzenden Geräusch, pumpt sie dir deine eigene Wichse aus ihrem Arsch in deinen Mund.

 
Du schluckst alles.
Nachdem sie sich über dich entleert hat, rückt sie ein paar Zentimeter zurück, steckt zwei Finger in ihre Muschi und spreizt die Lippen, so dass du das nasse rosafarbene Fleisch siehst – du kannst ganz tief in sie hineinsehen. Du siehst ihre geschwollene Klitoris, die klebrigen Schamlippen … und dann siehst du sogar ihr Pissloch, dass sie nach unten drückt.
Was jetzt kommt, damit hast du nicht gerechnet.

 
Denn ohne Vorwarnung fängt sie an, dir in den Mund zu pissen.
Zunächst nur ein dünner Strahl, aber der wird schnell kräftiger und stärker, und der heiße goldene Strom sprudelt unentwegt aus ihrer noch ungefickten Möse.
Was du nicht wissen kannst: Meine Freundin hat eine Uriniertechnik entwickelt, die ich noch bei keiner anderen Frau gesehen habe. Sie hat ihren Schließmuskel so trainiert, dass sie die Stärke ihres Strahls je nach Belieben steuern kann.

 

 

Deshalb hat man den Eindruck, dass sie bis zu drei Minuten ununterbrochen pissen kann – mit gleichmäßigem Strahl und ziemlich kräftig.
Du liegst unter ihrem Strahl, reißt den Mund auf, aber du kannst die Masse nicht runterschlucken. Du beginnst zu husten, du japst, du keuchst, du röchelst, du rülpst, du musst würgen … und dann kotzt du all das, was du gerade geschluckt hast, wieder aus.

 
In eine Schüssel, die ich dir vors Gesicht halte, die ich bei solchen Gelegenheiten vorsichtshalber griffbereit halte, da ich das schon bei anderen Männern erlebt habe, die sie zum Ficken mit nach Hause gebracht hat.
Du kotzt ihre Pisse, deine Wichse, und die zwei Flaschen Bier in die Schale, die ich vor dich halte. Dabei drehst du den Kopf zur Seite, um nicht an deiner eigenen Kotze zu ersticken.
Meine Freundin lässt sich nicht davon beeindrucken. Sie pisst einfach weiter.
Und während du ihre Pisse, deine Wichse, und die zwei Flaschen Bier röhrend in die Schale spuckst, fließt ihre Pisse über dein Gesicht, in deine Ohren, in deine Haare, über deinen Mund … in die Schale, die allmählich überzuschwappen droht.

 
Endlich seid ihr fertig. Du hast dich ausgekotzt, sie hat sich ausgepisst. Ein paar Tropfen fallen noch aus ihrer Spalte auf deine Nase, und du schnappst keuchend nach Luft.
Meine Güte, jammerst du erschöpft, das ist mir ja noch nie passiert. Du würgst noch einmal, aber es kommt nichts mehr.
Dein Schwanz ist geschrumpft, und die Haut deines Sacks ist dicker geworden, weil dir kühl geworden ist, während du deinen Mageninhalt nach außen befördert hast.
Meine Freundin rümpft die Nase, während sie sich mit ihrem hellblauen Höschen ihre Schamspalte abtrocknet.

 
Du stinkst nach Pisse, stellt sie fest, wischt dir mit ihrem Slip durchs Gesicht und über die Haare und steckt ihn dir wie einen Knebel in den Mund.
Was sollen wir denn jetzt mit ihm machen?, frage ich und streichle über die Beule in meiner Unterhose. Inzwischen bin ich so geil, dass ich mir die Vorderseite meiner Briefs total mit meiner Vorfreude vollgesuppt habe.

 
Meine Freundin rutscht von dir runter und tätschelt deinen schlappen, glänzenden Schwanz.
Wir müssen ihn duschen, sagt sie. So, wie der stinkt, lass ich den nicht seinen Schwanz in meine Muschi stecken.
Und ich ihn nicht in mein Arschloch, füge ich hinzu.

 
Bist du bereit?, fragt sie.
Du nickst. Du siehst noch immer etwas blass aus. Das Kotzen hat dich mitgenommen.
Komm, wir duschen ihn und machen ihn sauber, schlage ich vor. Du wäschst ihm die Vorderseite, und ich kümmere mich um seinen Rücken und seinen Arsch.
Und wenn wir dann nicht mehr können, sagt meine Freundin, werden wir einfach schlafen und machen morgen weiter.

 
Einverstanden, sagst du und rutschst aus dem Bett. Wir nehmen dich in die Mitte, und führen dich ins Bad.
Du bist ein bisschen weich in den Knien. Aber bis jetzt hat dir der Abend gefallen.

(Und wenn er dem Leser/der Leserin gefallen hat – Fortsetzung folgt)

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