Milchtitten,dicker Bauch und der neue Nachbar

Meinen Umzug habe ich fast geschafft. Seit ich mich von meinem Freund Kevin getrennt habe, bin ich vorerst zurück zu meinen Eltern gezogen bis ich was neues habe. Und genau das ist jetzt passiert. Ich ziehe in eine andere Stadt, ca. 30 km von meinem Heimatort entfernt. Ich freue mich auf die neue Umgebung, andere Leute und ein schöneres Leben gemeinsam mit meinem Kind. Ich bin schon im siebten Monat schwanger. Bisher verlief auch alles reibungslos. Über große Beschwerden konnte ich mich nicht beklagen. Im Gegenteil. Tag für Tag merkte ich wie meine Brüste immer größer wurden und mein Bauch eine schöne Kugelform annimmt.

An meinem letzten Umzugstag lernte ich schon meinen neuen Nachbarn Stefan kennen. Ich schätze er ist auch so Anfang 30 und nach seiner Wohnung zu urteilen ist er auch single, so wie ich.
Stefan half mir bei den letzten Kisten und Möbeln. Ich war sehr dankbar für seine Hilfe und lud ihm am Abend direkt zum Essen ein. Ich kochte in meiner neuen Küche und neben den Umzugskartons und Koffern schaffte ich es doch noch ein wenig Gemütlichkeit ins Zimmer zu bringen.

Als wir es uns auf der Couch bequem machten, sah Stefan mich lange an. Ich grinste ihn an und erzählte ihm, dass sich das Baby bewegt. Stefan legte direkt seine Hand auf meinen Bauch. Er war sehr beeindruckt und streichelte meinen Bauch. Mich durchflutete eine wohliges Gefühl, als Stefan auch noch seinen Arm um mich legte. Mit der anderen Hand streichelte er weiter meinen Bauch.

Stefan fragte mich, ob ich denn noch seine Hilfe brauchen würde. „Ja doch eigentlich schon“, hauchte ich und fing an ihn zärtlich auf den Mund zu küssen. Stefan schaute mich ganz verlegen an, aber erwiderte meine Küsse. Er streichelte weiter meinen Bauch und meinte, dass wie sehr er auf schwangere Frauen mit dicken Bäuchen steht. Aber er hätte noch nie mit einer geschlafen.

Ich spürte seine Hand an meiner Brust. Aus meinen Titten tropfte schon etwas Milch was Stefan sehr geil fand. Vorsichtig zog er mein Shirt aus und fing an mit meinem Nippel zu spielen und küsste mein Dekolletee. Meine Nippel wurden steinhart als er anfing an ihnen zu saugen, gleichzeitig massierte er die andere Brust und die Milch lief nur noch so heraus. Durch seine Küsse und Berührungen wurde meine Muschi schon leicht feucht.

Wir küssten uns gierig und ich fing an auch Stefan vorsichtig zu streicheln und massieren. Ich öffnete seine Hose und holte das Prachtexemplar raus. Meine sanften Berührungen erregten ihn so sehr, dass er einen Ständer bekam. Mit der Hand massierte ich seinen Sack und die Innenseiten seiner Schenkel. Das gefiel ihm sehr gut und sein Schwanz war schnell vollen Pracht ausgefahren. Sein Mund lies meine Möpse aber auch nicht zu kurz kommen. Ich zuckte leicht zusammen als er leicht an meinem Nippel knabbert und die Hand meinen anderen Nippel zwickte.

Total in Ekstase stöhnten wir laut und verwöhnten und gegenseitig. Stefans schob meinen Rock hoch und begann meine feucht Muschi zu massieren. Ich war überwältigt von seiner Zärtlichkeit und freute mich einfach nur noch auf eine aufregende Nacht. Mein Ex-Partner wollte seit der Schwangerschaft keinen Sex mehr, Stefan ist da ganz anders. Er genoss es in vollen Zügen und liebte es die Milch aus meinen Eutern zu saugen.

Wir zogen uns nun beide gegenseitig komplett aus. Ich beugte mich über ihn und nahm seinen Schwanz in den Mund. Meine Zunge bearbeitete seinen Schwanz während ich ihn in meinen Mund hin und her gleiten lies. Stefan stöhnte laut auf und zog mich in diesem Moment an meine Haare hoch. Wir küssten uns innig und gierig, Stefan griff an in an meinen strammen Po und drückte mich auf ihn runter. Seine Finger glitten über meine Muschi und er führte seinen harten dicken Schwanz in meine feuchte Muschi. Ein tolles Gefühl, endlich hatte ich mal wieder einen richtigen Mann zwischen meinen Beinen. Erst fickte er mich vorsichtig, weil er angst um das Baby hatte. Doch dann überwältigt ihn seine Geilheit und seine Fickbewegungen wurden immer schneller und heftiger. Sein Schwanz glitt in meiner tropfenden Muschi rein und raus. Ich stöhnte laut vor Geilheit.

Seine Hände glitten über meinen prallen Bauch zu den Möpsen, die er sofort anfing zu kneten. Stefan stöhnte immer lauter und schneller, er atmete schwer. Um ihn bis zum Schluss an unserer gemeinsamen Ekstase teilhaben zu lassen, verlangsamte ich das Tempo meiner unbarmherzigen Stösse zunächst etwas. Dann drückte ich mich von ihm runter und gab ihm zu verstehen, dass er noch etwas durchhalten soll.

Ich nahm die Kerze vom Tisch und hielt Stefans Hände über seinem Kopf fest und lies etwas Kerzenwachs über seine Brust tropfen. Der Kerzenwachs tropfte auf seine Brust und seinen Nippel. Der leichte Schmerz lies ihn zusammen zucken und aufstöhnen. Ich begann wieder Stefans Schwanz mit meiner Hand zu massieren und küsste seinen Hals, bis sein Schwanz sich wieder in voller Pracht zeigt.

Mit einem heftigen Stoß hatte ich seinen Schwanz wieder in meiner feuchten Muschi. Immer schneller rammelte ich ihn, meine Dicken Brüste hingen schwer herunter und wippte mit den Bewegungen hin und her. Stefan hielt meine Bauch mit beiden Händen und drückte meinen Unterleib hart gegen seinen. Meine Erregung war unerträglich. Ich stöhnte laut, als Stefan mit seinen Daumen zusätzlich meinen Kitzler rieb. Ich fing an vor Geilheit zu schreien: „Ja, ich komm gleich, mach weiter, ich bin gleich so weit“.

Meine Muschi wurde heiß und pulsierte heftig. Fast schreiend brach ich in den gewaltigen Wogen eines gigantischen Orgasmus aus, der nur langsam wieder abebbt. Sein Schwanz steckte nicht mehr länger in mir, sondern schwamm regelrecht in meinem Lustsaft. Stefan machte der Anblick meiner Erregung richtig scharf, er drehte mich auf den Rücken und stieß seinen Schwanz tief in meine klitschnasse Möse. Auch er war dem erlösenden Orgasmus nah. Stefan kam es in diesem Moment gewaltig als meine pulsierende Muschi seinen Schwanz übertrieben schnell rieb. In mehreren heftigen Stößen pumpte er eine gewaltige Ladung Sperma in mich hinein. Erschöpft schliefen wir nebeneinander ein.

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