Erstes Gay Fickerlebnis mit einem Fremden

Eigentlich bin ich strikt hetero. Habe eine Frau, Kinder und dann passiert mir sowas und verändert mein ganzes Leben in absolut neue Bahnen. An Männern war ich bis zu diesem Ereignis lediglich freundschaftlich interessiert und hätte mir nie vorstellen können, etwas mit einem schwulen Mann anzufangen. Aber wie sagt man so schön, sag niemals nie und ehe ich mich versah, passierte genau das, was ich mir überhaupt nicht vorstellen konnte. Ich bin im Außendienst tätig und reise sehr viel.Hin und wieder nehm ich mir auf meinen langen Strecken auch mal einen Anhalter mit, um Gesellschaft zu haben.Mein letzter hatte es aber in sich und gleichzeitig mein Gefühlsleben total auf den Kopf gestellt.

Als ich bei dieser Reise völlig übermüdet eine Pause auf einer Autobahnraststätte einlegte, quatschte mich ein junger Typ an und fragte, ob ich ihn nicht mitnehmen wolle. Auf den ersten Blick sehr symphytisch sagte ich gleich ja und so setzten wir zwei Männer unsere Reise in meinem Auto gemeinsam fort. Mir kam es sehr gelegen, da der Bursche einen Führerschein besaß und sich anbot zu fahren.

Schon von der ersten Sekunde an hatten wir aus irgendeinem Grund ein absolutes Vertrauen zueinander und bei dem was er mir erzählte fragte ich ihn schließlich, ob er schwul sei, denn seine ganze Art kam mir schon sehr Gay vor. Natürlich war er es und mein Innerstes verriet mir nur ein “Oh Ha”. Ich habe zwar keine schwulen Freunde, aber auch nie Probleme mit Gays gehabt, weil ich mich bisher nicht mit diesem Thema auseinander setzen musste. Mein neuer schwuler Begleiter merkte meine Verlegenheit und fragte mich schließlich ob ich ein Problem damit hätte. Nein war meine Antwort. Aber neugierig war ich jetzt schon geworden. Schließlich war der schwule Typ neben mir ein richtiges Prachtexemplar von Mann. Gutaussehend, sehr gepflegt und auch gebildet. Wie kann es sein, das der nicht ist wie ich? Eben schwul und nicht hetero? In meinen Gedanken versunken schoss auf einmal die Frage in den Raum… “ Noch nie einen schwulen Mann getroffen?” Wieder sagte ich Nein und diese Antwort war mir selber peinlich.

Ich hatte noch nie Kontakt zu schwulen Männern gehabt. Aber warum eigentlich? Ich merkte wie wohl ich mich neben diesem heißen Mann fühlte und wie die Neugier in mir hochstieg, während er am Steuer saß und meinen Wagen lenkte. “Wo willst du eigentlich hin?” fragte ich nach. “Zu einem Gay Treffen, eher eine riesige Outdoor Partie. Willst du mitkommen?” Was für eine Frage… aber irgendwie reizte mich die Vorstellung. Ich konnte nicht anders und fing in diesem Moment an ihn zu fragen, wieso ein Mann schwul ist oder wird? Fast hätte ich mich für diese Frage selber ohrfeigen können aber mein Gay Begleiter fing an zu erzählen, was er an Männern so anziehend findet und was Sex unter Männern so aufregend macht. Je mehr er mir von dieser schwulen, für mich neuen Welt erzählte, umso schneller ging mein Puls, denn ich merkte, dass seine Schilderungen mich regelrecht heiß machten. Auch meine neue Bekanntschaft schien dies zu bemerken, grinste verschmitzt und warf einen Blick auf meine deutlich sichtbare Wölbung meiner Hose. Für mich war die Situation eher unangenehm. Ich war doch nicht schwul? Oder doch? Auf jeden Fall war ich heiß drauf mehr zu erfahren und so beschloss ich ohne zu überlegen, den Typen auf sein Treffen zu begleiten.

Wie sich später herausstellen sollte war dies die richtige Entscheidung, denn auf diesem Gay Treff war es für mich im Gegensatz zu dem was ich mir vorgestellt hatte eher einfach mit all den Jungs klarzukommen. Hier und da wurde gefummelt, geknutscht und als ich den Weg zur Toilette suchte sah ich das erste Mal in meinem Leben einen Schwulenfick, der mich fesselte und in seinen Bann zog. Passiert ist auf diesem Treffen nichts und mein sexy Begleiter hielt sich auch zurück bis wir in meinem Auto angekommen waren. “Und? Lust bekommen auf sexy Männer?” Die Frage war mehr als überflüssig denn mein entspanntes Grinsen sprach Bände. Zusammen gingen wir in mein Hotel und was dann passierte sollte die aufregendste Nacht meines Lebens werden. Unter meiner Dusche stand ich maximal eine Minute alleine bis auf einmal Martin, so hieß er, mit der Frage “Darf ich?” sich dazugesellte. Es war mir null unangenehm, im Gegenteil. Eine Stimme tief in meinem Innersten verlangte danach endlich das Gefühl weiter zu spüren, dem Verlangen nachzugeben, welches ich seit Stunden in meinen Lenden verspürte. Obwohl ich sonst der Dominante bin, fühlte ich mich in diesem Moment eher schüchtern und genoss es, mich von diesem erfahrenen schwulen Mann leiten zu lassen. Mein erster Kuss mit einem Mann war unbeschreiblich aufregend und elektrisierend. Als er meine Hand nahm und an seinem durchtrainierten Body langführte fühlte ich mehr und mehr mein Verlangen nach ihm und als ich dann zum ersten Mal einen fremden Schwanz in der Hand hatte, war das für mich der erotische Wahnsinn. Schnell verzogen wir beide uns von der Dusche zum Bett, wo mich Martin zuerst oral verwöhnte und auch ich schließlich in der 69er Stellung zum ersten Mal in meinem Leben einen Schwanz in den Mund nahm und genussvoll diese dicke harte Prachtlatte verwöhnte.

Der Sex mit diesem tollen schwulen Mann war unglaublich und völlig anders. Ja jetzt konnte ich verstehen, warum viele Männer bisexuell sind, denn Sex unter Männern kann man mit nichts vergleichen. Auch mein Hintern sollte in dieser Nacht seine Analentjungferung bekommen, wobei mein sexy Lover mit Gleitgel bewaffnet wirklich an alles gedacht hatte. Ganz vorsichtig kam Martin zur Sache sodass ich mich völlig entspannen konnte und einfach nur genoss, während er zuerst mit den Fingern und dann mit seinem harten Schwanz meine enge Rosette zu ficken begann. Erst im Doggy-Style dann auf dem Rücken liegen gab ich mich meinen endlos unbeschreiblich geilen Gefühlen hin und ließ mich von diesem tollen Mann beim Analsex verwöhnen, während dieser mir mit sanften Wichsbewegungen auch noch den Schwanz bearbeitete, bis wir zusammen zum Höhepunkt kamen. Mit Martin habe ich seit dieser Nacht quasi ein relativ regelmäßiges Gay Fickverhältnis und dank ihm auch noch viele weitere heiße Schwulen Partys besucht, bei denen ich mittlerweile auch keine Schüchternheit mehr kenne.

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