Wenn der Handwerker ein Rohr verlegt wird es heiß

Bis jetzt habe ich immer gedacht, meine Sexualität sei gefestigt. Doch damit lag ich wohl weit daneben. Als letzte Woche bei uns im Haus ein Wasserschaden entstanden ist, habe ich natürlich gleich den Havarie-Dienst geholt. Meine Frau war schon auf Arbeit, als endlich jemand kam, um sich den Schaden einmal genauer an zu sehen. Zuerst hat er sich im Bad ein wenig umgesehen und allerhand Werkzeug aus seinem Koffer geholt. Ich habe ihm freie Hand gelassen. Denn mit so etwas kenne ich mich nur einmal nicht aus. Ein wenig bin ich ihm zur Hand gegangen, obwohl ich nur ein kleines Handtuch drum gebunden hatte. Ein wenig peinlich war es mir schon, halb nackt vor einem Kerl zu stehen. Ich ziehe mich ja nicht einmal im Hallenbad unter der Dusche vor fremden Männern aus. Doch was wollte ich machen. Er brauchte eben ein wenig Hilfe und war ganz alleine. Ich konnte ja nicht ahnen, dass der durchtrainierte Handwerker nicht nur im Bad ein Rohr verlegen will.

Nichtsahnend bin ich, nach dem alles wieder repariert und der größte Dreck im Bad beseitigt war, ins Schlafzimmer gegangen um mich endlich an zu ziehen. Doch mein Anblick mit dem kurzen Handtuch muss den Handwerker so scharf und geil gemacht haben, dass er mir gefolgt ist. Ich konnte gar nicht so schnell reagieren, wie er mir mein Handtuch herunter gerissen hatte. Und meinen Schwanz ganz tief in seinem Mund hatte. Auch, wenn mein Schwanz zu dem Zeitpunkt schlaff herunter hing, hat es den Typen nicht daran gehindert ihn groß zu blasen. Zuerst habe ich mich dagegen gewehrt. Denn das Ganze kam mir schon ein wenig komisch vor.

Noch nie hatte ich einen Mann an meinem Schwanz. Geschweige denn hat mir ein Kerl einen geblasen. Doch nach dem der geile schwule Handwerker mit seiner Zunge zärtlich über meine pralle Eichel geleckt und sich den Prügel ein paar mal tief in den Mund geschoben hat, wurde ich so geil und mein Prügel so groß und hart, dass ich alle mit mir machen lassen habe. Was vielleicht auch daran lag, dass der geile schwule Handwerker nach dem Blasen und Saugen auf mich eingeredet hat, dass es nicht so schlimm sein und das in jedem Kerle eine versaute Schwuchtel steckt. Im Nachhinein muss ich sagen, dass er vielleicht gar nicht so unrecht hatte. Aber dazu später. Er hat mich gepackt und auf mein Bett geschmissen. Seine Kleidung hatte er so schnell aus, wie er meinen Schwanz am Anfang im Mund hatte. Auch wenn ich mir bis jetzt nie viel aus Männern gemacht habe, muss ich sagen, der geile schwule Handwerker war wirklich eine Augenweite. Er hatte enorm große Muskeln und einen kleinen geilen rasierten Arsch. Von seinem großen prallen Prügel möchte ich erst gar nicht reden, denn der war enorm groß. Und so kam es, wie es kommen musste. Er legte sich auf mich, küsste mich zärtlich am ganzen Körper und hat mir nebenbei einen runter geholt. Mit seiner Hand streichelte er mir zuerst sanft über meine dicken Eier und massierte sie zärtlich. Mein Prügel wurde immer härter und größer. Noch nie hatte ich so ein heißes Gefühl dabei empfunden. Mir wurde immer wärmer. Innerlich habe ich mich immer noch dagegen versucht zu wehren. Doch irgendwann habe ich aufgegeben. Ich habe meinen schwulen Handwerker machen lasse. Mit seinen Fingern ist er immer wieder über meine Eichel gefahren. Dabei hat er meine Lusttropfen über meine gesamte pralle Eichel verteilt. Mit einem festen Griff hat er meinem Schwanz genommen und meine Vorhaut immer wieder nach oben und unten geschoben. So einen geilen Handjob hatte ich noch nie erlebt. Er war trotzt seiner starken Hände zärtlich und hart zugleich. Der feste Griff um meinem steifen Schwanz war verdammt geil. Ich wurde immer geiler und wilder. Ich wollte nur noch abspritzen.

Doch das hat der heiße sexgeile Handwerker noch nicht zu gelassen. Er wollte, dass ich es vor Geilheit kaum noch aushalte und darum bettle in meinen Arsch gefickt zu werden. Da mein Arsch bis zu dem Zeitpunkt noch Jungfrau war, wollte ich es erst gar nicht so weit kommen lassen. Doch meine Geilheit hat gesiegt. Als er mit seiner Zunge erneut meine Eichel beglückte und wieder richtig stark an meinem Prügel saugte, dachte ich meine Eier explodieren. Auf diese Weise habe ich noch nie einen Blowjob bekommen. Ich dachte bis jetzt immer, dass meine Frau verdammt gut blasen und saugen kann. Doch das, was mir der scharfe schwule Handwerker geboten hat, war der Hammer. Er hat gesaugte, über meine Eichel geleckt, damit er meine Lusttropfen schmecken kann und gleichzeitig hat er gewichst. Ich konnte einfach nicht anders. Ich war so scharf, dass ich nur noch in meinem Arsch gefickt werden wollte. Als ich das dem geilen Handwerker sagte, habe ich in seinen Augen ein blitzen gesehen. Endich hatte er eine Jungfrau vor sich liegen, mit der er alles machen kann, was er will. Er hat mich umgedreht und mir seinen großen dicken Prügel in meinen engen rasierten Arsch geschoben. Zuerst richtig zärtlich, dann immer härter, tiefer und wilder. Das war ein Gefühl. Ich habe gedacht, mit platzt gleich alles hinten auf. Doch je länger er mich mit seiner großen Ficklatte in meinem engen Arsch gefickt hat, desto mehr und desto härter wollte ich es. Das geile daran war, dass er dabei auch an mich gedacht hat. Noch während der geile Handwerker mir in den Arsch fickte, wichste er mir einen, bis wir schließlich beide zusammen zum Höhepunkt gekommen sind. So einen geile Fick hatte ich noch nie. Ich wusste bis jetzt nicht, dass es beim Schwulensex so geil und heiß hergehen kann. Meiner Frau habe ich es natürlich nicht erzählt. Doch dafür habe ich jetzt etwas, auf das ich mich freuen kann, wenn meine Frau morgens immer auf Arbeit geht. Ich greife dann immer zum Telefon und rufe meinen wilden geilen schwulen Handwerker an, damit er bei mir im Schlafzimmer mal wieder sein dickes geiles Rohr verlegt. Ab und zu ficke ich zwar noch mit meiner Frau, jedoch kommt dies immer seltener vor. Ich will eigentlich nur noch in meinen Arsch gefickt werden. Und zwar von meinem geilen Handwerker.

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