Vom Arbeitskollegen verführt

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Letzen Freitag war ein Tag auf Arbeit, den ich nie mehr vergessen werde. Ich wurde zu meinem Chef gerufen, der mir mitteilte, dass ich jetzt einen neuen Kollegen habe, den ich mit auf die Baustelle nehmen soll. Klar dachte ich mir, warum nicht. Da hat man wenigstens jemanden zum Quatschen in der Pause. Doch, was ich dann auf der Baustelle erlebt habe, kann ich eigentlich niemandem erzählen. Kaum haben wir unser ganzes Werkzeug in den Wagen geladen, sagte er mir, dass er schwul ist. Noch habe ich mir nichts dabei gedacht. Immerhin kann ja jeder ficken, wen er will. Ich habe meine Frau und will eigentlich nur Mösen ficken und an Nippeln saugen. Die Sonne stand bereits hoch am Himmel, als wir die Baustelle erreichten. Er zog sein Hemd aus und ich konnte seinen stählernen Körper sehen. Man ich kann euch sagen, so einen gut gebauten Bauarbeiter habe ich noch nie gesehen. Er sah aus, als wenn er gerade bei einem Fotoshooting ist. Sein Oberkörper war richtig geil durchtrainiert. Seine Brustmuskeln lassen sogar einen Hetero neidisch werden. Er hat sich, bevor er seinen Blaumann wieder anzog bis auf die Unterhose ausgezogen. Ich muss sagen, einen süßen kleinen Arsch hat er gehabt. Doch das war nicht alles. Durch seine sehr eng anliegende Unterhose konnte ich auch einen Blick auf seinen Schwanz werfen. Der war echt riesig. Doch das, was er mir dann sagte, ließ mir den Atem stocken. Anstatt sich um seine Arbeit zu kümmern kam er auf mich zu. Er flüsterte mir ins Ohr, ob ich Lust hätte mit ihm ein wenig Spaß zu haben. Zuerst wusste ich nicht recht, was er damit meinte. Doch als er mir mit seiner Hand über meinen Schanz streichelte, war mir alles klar. Er wollte mich ficken.

Zuerst habe ich ihm zu verstehen gegeben, dass er damit aufhören soll und das ich eine Frau zuhause habe. Außerdem hatte ich überhaupt nicht vor mit einem Mann zu ficken. Das interessierte ihn allerdings überhaupt nicht. Er hat einfach weiter gemacht. Meine Hände hat er mit seinen starken Armen nach hinten gedrückt. Das er solche Kraft hatte, dass ich mich aus dem Griff nicht befreien konnte, war schon ein wenig beängstigend. Doch noch beängstigender fand ich, dass mein Prügel in meiner Hose langsam immer größer und härter wurde. Er muss das auch mitbekommen haben. Denn er streichelte immer wilder über meinen Schwanz. Ab und zu nahm er ihn fest in die Hand. Ich konnte die Kraft in seinen Händen sogar durch meine Hose spüren. Je länger er mich streichelte, desto heißer und schärfer wurde ich. Es dauerte nicht lange, da öffnete er mir die Hose und zog sie herunter. Jetzt konnte er meinen Schwanz nicht nur sehen, sondern auch richtig wichsen. Ich wusste gar nicht, wie mir geschieht. Ich wurde immer geiler und immer heißer auf meinen neuen schwulen Kollegen. Doch damit war die Sache noch nicht beendet. Er ging in die Knie und streichelte mit seiner Zunge zärtlich über meine pralle Eichel, während er weiterhin meinen Prügel wichste. Ich weiß nicht genau wann, doch ich muss irgendwann angefangen haben zu stöhnen. Das machte ihn so scharf auf mich, dass er ihn bis zum Anschlag in seinen Mund nahm und richtig heftig an meiner Ficklatte saugte. Das war ein Gefühl. Noch nie hatte ich so einen geilen Blowjob. Schon gar nicht von einem Mann.


Bis jetzt hat mir immer nur meine Frau meinen Prügel geblasen. Ich habe bis jetzt immer gedacht, dass sie die Göttin beim Blasen ist. Doch jetzt habe ich den schwulen Gott an meinen Schwanz. Er kann das sogar 1000 Mal besser. Irgendwann fing er dann auch an, sich seine Unterhose aus zu ziehen. Man hatte der eine große steife Latte. Mein neuer schwule Kollege muss so geil von mir geworden sein, dass er eine richtige Prachtlatte beim Blasen bekommen hat. Auf jeden Fall wollte er, dass wir uns zuerst gegenseitig einen wichsen. Er nahm meine Hand und führte sie an seinen dicken großen Schwanz. Ich habe mir zwar schon sehr oft einen gewichst und weiß genau, wie das geht. Doch noch nie hatte ich den Schwanz eines anderen Mannes in der Hand. Doch er hat nicht locker gelassen. Immer wenn ich meine Hand wieder wegnehmen wollte, hat er sie festgehalten und wieder an seinen Schwanz gedrückt. Ich konnte also gar nicht anders, als genau das zu tun, was er von mir wollte. Also habe ich meine Hand an seinem großen Prügel immer wieder auf und ab bewegt. Irgendwie war das schon ein geiles Gefühl. Ich habe mich wie beim ersten Sex gefühlt. Ich war schließlich zu dem Zeitpunkt noch einen Analjungfrau. Doch das sollte sich in den nächsten Minuten ändern. Gemeinsam haben wir uns gegenseitig einen runter geholt. Mein neuer schwule Kollege war ein richtiger Profi darin. Er hat meinen Schwanz so geil gewichst, dass ich mir wünschte, endlich abspritzen zu können. Doch das wollte er nicht. Er wollte weiterhin mit mir und meiner Lust spielen. Es hat nicht gerade lange gedauert, da zog er Gleitgel aus seiner Tasche. Warum er Gleitgel mit hatte, wollte ich erst gar nicht wissen. Vielleicht macht er so etwas in jedem neuen Job. Wie dem auch sei. Er hat sich mit dem Gleitgel seinen Schwanz eingeschmiert, mich herum gedreht und über die Werkbank gelegt. Mit einem Finger hat er mir zärtlich um mein Arschloch gestreichelt und Gleitgel bei mir verteilt. Dann meinte er, ich soll mich entspannen. Ich war extrem aufgeregt. Denn noch nie wurde ich in den Arsch gefickt. Aber jetzt weiß ich genau, wie sich meine Frau dabei fühlt. Jedoch kann ich nicht nachvollziehen, warum sie sich beim Analsex immer so hat. Das Gefühl von einem großen dicken Schwanz ausgefüllt zu sein ist wirklich extrem geil. Er hat mir zuerst langsam und dann immer schneller seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Darm gestoßen. So ein geiles Gefühl hatte ich noch nie. Am Anfang kam ich mir ein wenig vergewaltigt vor. Doch nach einer gewissen Zeit hatte ich echt gefallen am Arschficken.

Während er mich von hinten in meinen Arsch gefickt hat, hat er mir gleichzeitig einen runter geholt. Je schneller er mich gefickt hat, desto schneller hat er mir auch einen gewichst. Lange hat es nicht gedauert, da hat er mir seine geile warme Wichse tief in meinen Arsch gespritzt. Auch ich bin lautstark gekommen. Ich habe mitten auf die Werkbank gespritzt. Eines weiß ich jetzt auf jeden Fall. Ich werde meinen schwulen Kollegen jetzt jedes Mal zu einer Baustelle mit nehmen. So geil, wie der ficken kann, kann das nicht einmal meine Frau. Ich hoffe, wir haben irgendwann einmal eine Baustelle in einer anderen Stadt, damit wir auch die Nacht mit einander verbringen und uns die ganze Zeit lang ficken können.

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