Aus dem Chat

Es war wieder einmal an der Zeit meine Phantasien im Internet auszuleben. Doch vorher kurz zur mir. Ich bin ein junger, schlanker Mann der seit seiner Kindheit auf Nylon steht. Nicht nur das Ansehen von schönen Füßen in Strumpfhosen, sondern das Berühren gefällt mir seit ich mich zurück erinnern kann. Dieses Verlangen wurde immer stärker und bestimmte sehr lange fast mein ganzes Leben. Da ich meine Lust an Frauen nicht zu genüge ausleben kann, fing ich schon sehr früh an selber Nylons zu tragen. Dazu bediente ich mich gerne bei den Strumpfhosen meiner Mutter oder den Strapsen meiner Schwester und später bei meiner Freundin. Natürlich liegt es auch nahe wenn man schon Strumpfhosen trägt weitere Frauenkleider, zum Beispiel Röcke und enge Kleidchen, zu tragen.

Da ich diesen Drang mit meiner Freundin nicht ausleben konnte lebte ich diese Vorliebe im Internet aus. Frauen in Erotikchats sind sehr selten zu finden, oder stellen sich sowieso als Männer heraus. Deshalb versuchte ich nach einiger Zeit gar nicht mehr Frauen zu kontaktieren sondern lebte meine Neigung mit gleichgesinnten Männern aus. Entweder ich zeigte mich im sexy Outfit als Crossdresser vor der Cam und gehorchte brav den Anweisungen meiner Zuseher oder ich genoss selber den Anblick von Schwänzen in Nylons. So wuchs in mir immer mehr die Lust nach realem Ausleben meines Fetisches. So wurde ich von Frauenbeinen anhimmelnden Bub zum schwanzgeilen Crossdresser. Ich versuchte immer wieder reale Treffen mit anderen auszumachen, fand aber dann nie den Mut es durchzuziehen. Bis zu einem bestimmten Tag. Aber nun zu meiner Geschichte.

Ich war alleine zu Hause und wichste wieder einmal zu Chats im Internet und TV und TS Pornos. Da wie so oft kein geiler Wichspartner zu finden war wollte ich bereits den Chat verlassen. Doch da viel mir Geile_Stute_28 auf. Ich schrieb ihm sofort eine private Nachricht und fand schnell heraus das er genauso wie ich eine Vorliebe für Nylons hat. Er beschrieb sich als 1,90 m groß, leicht mollig aber nicht dick und gab sich den Namen Steffi. Damit war er größer als ich und im Gegensatz zu mir nicht ganz dünn. Er trug laut Beschreibung schwarze High Heels, ein enges, kurzes, getigertes Kleidchen, schwarze Strapse und eine blonde Kurzhaarperücke. Auf diese Beschreibung sprang ich sofort an. Ich nahm meinen Mut zusammen und beschloss nach einem Treffen zu fragen. Nach dem ich ihn mich beschrieben hatte willigte er sofort ein und gab mir seine Nummer und Adresse. Vor lauter Geilheit sprang ich sofort auf und machte mich auf dem Weg zu meiner geilen Stute. Ich verdränge das schlechte Gewissen gegenüber meiner Freundin und dachte nur sie hatte genug Zeit meine Bedürfnisse zu befriedigen. Nun hole ich sie mir eben von einem geilen Crossdresser.

Nach einer kurzen Reise kam ich endlich an und läutete an der Tür. „Hallo, ich bin der aus dem Chat“, sagte ich an der Gegensprechanlage. Steffi ließ mich mit den Worten: „Immer herein, mein Süßer!“ herein und öffnete mir anschließend im beschriebenen Outfit die Tür. Ich konnte mein Glück gar nicht fassen, er war so geil wie ich es mir ausgemalt hatte. „Du siehst echt unglaublich geil aus!“, stammelte ich. „Danke mein Süßer, du aber auch“, antwortete Steffi mit einem grinsen. Groß, ganz leicht mollig mit geilen prallen Arsch und mit langen Beinen in Nylons und High Heels. Er bat mich herein und wir gingen sofort in sein etwas unordentliches Schlafzimmer mit einem großen Bett. Nach kurzen Smalltalk über das Wetter zog ich mich gleich komplett aus, da ich es nicht mehr erwarten konnte.

transe„Ich bin schon so geil, ich kann es nicht mehr erwarten. Aber ich bin noch komplett unerfahre mit so geilen Männern wie dir“, sagte ich etwas verlegen. Er grinste noch mehr und sagte nur: „Komm her, ich zeig dir mal wie geil das sein kann!“ Steffi setzte sich aufs Bett und bat mich neben ihm Platz zu nehmen. Sofort begann er meinen schon leicht steifen Pimmel zu wichsen. „Oja das ist geil!“, stöhnte ich leise. Es war unglaublich geil von einem Mann in Frauenkleidern gewichst zu werden. Ich begann Steffis Nylonbeine zu streicheln und genoss das geile Gefühl auf meiner Haut. „Du liebst Nylon doch auch so sehr wie ich,“ sagte Steffi, „genieße nur meine geilen Beine ausgiebig!“ Meine Hand streichelte über seine festen langen Beine und der Anblick der großen Füße in den High Heels raubte mir den Verstand.

Ich ließ mich in meine Lust fallen und tastete mich weiter nach oben zu seinem Glied. Ich ließ meine Hand unter das enge Kleidchen wandern und ertastete einen ganz kleinen Penis. „Ja, ertaste nur meinen kleinen Penis, das gefällt dir sicherlich“, forderte er mich auf. Er war noch nicht steif und ich begann ihn zu wichsen. Steffi gefiel es und er stöhnte leise auf. Das Gefühl meinen ersten fremden Schwanz zu wichsen gefiel mir unglaublich und ich wurde immer geiler. „Ich wusste nicht, dass Schwänze so geil sind!“, flüsterte ich ihm zu. Steffi grinste wieder nur.

Ich ließ von seinem geilen Körper ab und lehnte mich zurück. Steffi verstand das Signal und fing an meinen steifen Schwanz zu lutschen. Zuerst ganz langsam mit der Zunge über die Eichel und dann immer tiefer und schneller. Noch nie hatte mich eine Frau so gut und geil geblasen wie dieser geiler Typ in Frauenkleidern. Ich wusste gar nicht wie mir geschieht bei solchen Blaskünsten. Der Anblick meines hübschen Schwanzmädchens und sein geübter Umgang mit meinem Schwanz brachten mich fast zum Spritzen. „Stopp!

Sonst spritze ich dir sofort ins Maul wenn du nicht gleich aufhörst du geile Stück!“, schrie ich. Sofort hörte er auf und schaute mich an: „Das gefällt dir wohl zu gut!“. „So wie du bläst ist das ja auch kein Wunder!“, schmeichelte ich ihm. „Komm, ich will dich mal in den Po ficken“, sagte ich auffordernd. Steffi gefiel die Idee sehr gut und drehte sich sofort um und kniete sich auf das Bett vor mich. „Dort unten liegen Gleitcreme und Kondom, und jetzt besorg es mir!“, forderte er mich lustvoll auf. Ich steife ein Kondom über meinen steifen Schwengel und drückte eine ordentliche Portion Gleitcreme auf die enge Pofotze in zwischen den dicken Backen. Ich verteilte die Creme und sanft und drückte mit meinen Fingern sanft in das Loch. Steffi stöhnte sofort leicht auf: „Komm schieb ihn mir rein, Süßer!“.

Ich beugte mich nach vorne und drückte meinen Schwanz auf seine Rosette und spürte wie er langsam eindrang. „Ja, das ist geil! Gefällt dir das?, frage er mich. „Ja und wie, du bis so geil eng“, antwortete ich voller Geilheit, „jetzt mach ich es dir mal ordentlich!“ Ich begann mit immer schnelleren Fickbewegungen ihm in seinen dicken Po zu vögeln. Es war unglaublich geil und wir stöhnten beide immer lauter. Ich beugte mich nachvorne und umfasste meine geile Steffi von hinten und tastete nach seinem kleinen Pimmel. Ich wichste den mittlerweile harten Schwanz immer wieder und genoss dabei seine Lustschreie. Nach einigen weiteren Stößen zog ich plötzlich meinen Schwanz heraus und sagte: „Ich kann nicht mehr ich spritz gleich!“. „Dann komm her ich mach dich jetzt fertig!“, forderte mich Steffi auf.

Er drehte sich um und setzte sich vor mich aufs Bett. Mein geiler Crossdresser zog mir das Kondom ab und begann erneut meinen Schwanz zu bearbeiten. Er blies und wichste mich so geil, dass ich fast den Verstand verlor. Ich war so gespannt, dass ich nur noch abspritzen wollte. Der Anblick dieses Mannes in dem geilen Kleidchen und Strapsen raubte mir den Verstand. „Mir kommt’s gleich Steffi!“, schrie ich. Er hörte auf mich zu blasen und wichste mich heftig. Ich spürte schon das Sperma kommen und schoss aus aller Kraft einen große Portion auf Steffis Kleid. Die weiteren Ladungen verteilte ich auf seinen geilen Nylonbeinen und seinen Händen. Wir stöhnten beide lauthals und genossen meinen heftigen Orgasmus. Vollkommen erledigt starrte ich meinen geile Nylonengel an und fing an zu begreifen was ich gerade erlebt hatte.

Meine Gedanken wurden wieder klar und mir wurde bewusst, das ich gerade Sex mit einem geilen Man hatte und meine Freundin betrogen hatte. Nicht nur mit dem Internet sondern mit einem realen Mann. Das musste ich nun mal verarbeiten. „Danke, das war unglaublich, aber ich muss nun“, sagte ich zu ihm. Steffi schien meine Gedanken zu erraten. „Kein Problem mein Süßer, ich danke dir. Ich hoffe dein erstes Mal mit einem Mann war geil für dich!“, erwiderte er mir. „Oja, das war es, du bist unglaublich gut!“, sagte ich verlegen. Ich zog mich an und verließ mit einem kurzem Smalltalk und Verabschiedung seine Wohnung.

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