Auf Wohnungssuche Teil 2

Dank Katharinas Hilfe gelang es mir Kontakt zu einer ihrer Kommilitoninnen aufzunehmen. Katharina meinte, sie hätte ganz bestimmt kein Problem damit sich von mir für meinen Artikel interviewen zu lassen. Lena (Name geändert) ist 28 und studiert an der Uni Kunstgeschichte. Ich fragte sie nach ihren Erfahrungen mit Vermietern und ob sie auch von „Schwarzen Schafen“ zu berichten weiß, die den dramatischen Wohnungsmangel in unserer Stadt für sich auszunutzen suchen. Sie erzählte:
„Als ich vor fünf Jahren hier mit meinem Studium begann, lief alles super. Zunächst hatte ich ein Semester lang ein Zimmer im Studentenwohnheim, aber dann fand ich recht schnell einen Nebenjob als Kellnerin in einem Bistro in der City. Dort kann ich bis heute Freitag und Samstag abends jobben. Mehr schaffe ich zeitlich nicht, da ich fürs Studium sehr viel zu Hause arbeiten muss, ich bin auch kurz vor meinem Abschluss. Jedenfalls konnte ich mir recht schnell eine eigene kleine Wohnung finanzieren, da ich zusätzlich noch BaföG bekam. Meine Probleme begannen allerdings vor einem dreiviertel Jahr – ich hatte die Regelstudienzeit in meinem Studiengang überschritten und damit erlosch mein Anspruch auf BaföG. Ich musste meinem Vermieter wohl oder übel sagen, dass ich die fällige Monatsmiete nicht würde bezahlen können. Günther, mein Vermieter, reagierte überraschend gelassen und meinte, ich solle mir jetzt mal keine Sorgen machen und dass sich da schon eine Lösung findet.

Er würde am nächsten Abend mal bei mir vorbeikommen, dann könne man in Ruhe über alles sprechen. Ich war auf Grund meiner misslichen finanziellen Lage sehr angespannt als er am nächsten Abend bei mir in der Wohnung saß. Er eröffnete mir, dass er sich schon Gedanken gemacht habe und sich sicher ist, dass er eine Lösung gefunden hat. Er meinte, dass er eine langjährige Mieterin wie mich schließlich nicht im Regen stehen lassen kann, noch dazu, wenn sie so hübsch sei wie ich. Ich war etwas irritiert, ich hätte eher damit gerechnet, dass er meinen Mietvertrag kündigt, stattdessen macht er mir Komplimente… Gut, wenn wir uns im Hausflur begegneten, hat Günther eigentlich immer einen leicht anzüglichen Spruch auf den Lippen gehabt, mich gefragt, ob sich sich meine männlichen Mitstudenten überhaupt konzentrieren könnten beim Anblick meines Knackarschs. Ich hab solche Sprüche immer mit Humor genommen. Aber in dem Moment wurde mir schon ein wenig anders. Ich hatte schon so eine kleine Vorahnung, aber als Günther schließlich mit der Sprache rausrückte und mir seinen Vorschlag unterbreitete, war ich dennoch schockiert. Seine Idee war, dass er mir bei der monatlichen Miete entgegenkommt, wenn ich mich im Gegenzug ihm gegenüber erkenntlich zeigte. Um mich kurz zu fassen, er wollte mich ficken. Nun, da sich meine finanzielle Situation in den vergangenen Monaten nicht gebessert hat und ich auf die Wohnung angewiesen bin, bin ich seit einem dreiviertel Jahr Günthers „Donnerstags-Ficke“.

„Wie, was meinst du denn mit „Donnerstags-Ficke“?“, fragte ich Lena schockiert.
„Also, die Abmachung lautete, dass ich ihm einmal pro Woche zur Verfügung zu stehen habe, an einem Tag, den er mir nennt. So schlimm ist es auch gar nicht. Ehrlich gesagt, komme ich bei Günther so gut wie jedes Mal auf meine Kosten, außer wenn er mir in den Arsch fickt, dafür ist sein Teil einfach viel zu groß als dass ich dabei Spaß haben könnte. Aber das kommt auch nicht so oft vor. Dass ich donnerstags dran bin, nun das hängt damit zusammen, dass ich in unserem Mietshaus nicht die einzige Frau bin. Weißt du was? Klingel doch einfach mal unten im Erdgeschoss. Da wohnt eine alleinerziehende Frau mit ihrer siebzehnjährigen Tochter. Zu der Mutter kommt Günther jeden Mittwoch Vormittag, wenn ihre Tochter in der Schule ist. Ganz schön auffällig, oder? Und im Dachgeschoss lebt ein junges Ehepaar. Jeden Montag Abend verlässt der Mann die gemeinsame Wohnung und geht für ca. zwei Stunden in die Eckkneipe hier die Straße runter. Kurze Zeit später kommt immer der Günther. Einmal hab ich ihn im Treppenhaus getroffen, nachdem er von oben kam. Er grinste mir zu, während er noch dabei war sein Hemd in seine Hose zu stopfen und seinen Gürtel zu zumachen. Da wusste ich, was geht. Aber frag am besten selbst – dein Artikel schreibt sich bald von ganz alleine, glaub ich. Ach so, ich hoffe, du denkst nichts Schlechtes über mich. Schau, ich kenne allein drei Kommilitoninnen, die heimlich als Escort-Girls arbeiten, um ihr Konto auszugleichen und eine andere arbeitet in dem neuen Striptease-Schuppen beim Bahnhof. Sex sells! Morgens brave Studentin, abends blank ziehen. Und ich muss auch sehen, wo ich bleibe.“

Genauso hab ich mir das vorgestellt :-)
Genauso hab ich mir das vorgestellt 🙂

Ich bedankte mich bei Lena und in der Tat hatte ich mehr und mehr das Gefühl, dass sich mir nicht nur immer tiefere Abgründe auftaten, was die Wolllust und Skrupellosigkeit der Wohnungsbesitzer in unserer Stadt anbelangt, sondern auch, dass mein Artikel tatsächlich zum Selbstläufer werden würde. Ich war wirklich auf eine große Geschichte gestoßen.
Am nächsten Tag machte ich mich erneut auf den Weg zum Mietshaus, in dem Lena wohnt und klingelte in der Dachgeschosswohnung. Zu meiner Überraschung machte mir eine hochschwangere Frau auf, Anna (Name wieder geändert), 31 Jahre, die dort gemeinsam mit ihrem Mann Jonas, ebenfalls 31 seit sechs Wochen wohnt, wie sie mir erzählte, nachdem ich ihr ausführlich erklärte, wer ich sei und warum ich zu ihr komme.

Ich bin auch hier wieder überrascht worden, dass auch Anna ohne großes Zögern bereit war sich von mir interviewen zu lassen, immerhin war das Thema sehr intim. Anna erzählte mir, dass sie Jonas bei der Arbeit im Krankenhaus (beide sind Krankenpfleger) kennengelernt und vor einem Jahr geheiratet hat. Vier Monate später sei sie schwanger geworden, ein Wunschkind. „Was wir jedoch bei unserer Familienplanung nicht bedacht hatten, war, wie schwierig es momentan ist, eine Wohnung zu finden, die noch dazu bezahlbar ist. Hier in der Stadt ein Ding der Unmöglichkeit! So viele Besichtigungen, so viele Absagen. Irgendwann ergriff uns die Panik. Ich war schon Mitte des fünften Monats und wir mussten aus unserer alten Wohnung ausziehen, da die herzlose Hausbesitzerin uns wegen angeblichem Eigenbedarf gekündigt hatte. In Wahrheit lässt sie gerade sämtliche Wohneinheiten in ihrem Gebäude luxussanieren, sodass sie diese bald für das Dreifache vermieten kann.

Dann erhielten wir bei der Besichtigung dieser Wohnung ein Angebot von Günther, dem Vermieter, das wir nicht ablehnen konnten. Da waren sich mein Mann und ich einig.“
„Worum handelte es sich bei dem Angebot?“, fragte ich nach, obwohl ich es mir schon denken konnte…

„Nachdem wir Günther während der Besichtigung von unserem Leid geklagt hatten, fiel er relativ schnell mit der Tür ins Haus. Er meinte, er würde uns die Wohnung gerne vermieten, da er ein herzensguter Mensch sei, aber die Konkurrenz sei groß. Doch hätte er auch eine Schwäche für sexy Frauen wie ich eine sei. Ich musste erstmal schlucken und Jonas ging es genauso. Der war ja mal dreist und unverfroren, mich so anzumachen. Jonas fragte schließlich, was er damit andeuten wolle. Günther erklärte uns, dass er, sofern wir die Wohnung haben wollen, ihm einmal pro Woche die Gelegenheit geben sollten, sich mit mir zu vergnügen. Dass ich hochschwanger bin, schien ihn nicht zu stören, sondern eher anzutörnen. Nun, da du ja siehst, dass wir hier wohnen, brauche ich dir ja nicht zu sagen, ob wir auf das Angebot eingegangen sind… Ich bin Günthers „Montags-Ficke“. Am ersten Montag vor sechs Wochen, direkt nach unserem Einzug, bestand Jonas noch darauf dabei zu sein während Günther mich bumst. Aber schon in der zweiten Woche wollte er sich das nicht mehr mitansehen müssen, auch wenn er nach wie vor davon überzeugt war, dass wir keine andere Wahl hatten als auf das Angebot einzugehen. Er geht dann in eine Kneipe was trinken. Ich küsse ihn immer zum Abschied und versichere ihm, das alles nur für uns zu tun und es mich viel Überwindung kostet. Beim ersten Sex mit Günther war es allerdings so, dass ich die ganze Zeit über krampfhaft mein Stöhnen unterdrücken musste, um meinem Mann nicht zu zeigen, wie gut mir Günthers Schwanz tut. Günther ist mit 55 zwar wirklich nicht mehr der Jüngste, aber total drahtig, kein Gramm Fett. Und mein Jonas hat seit unsrer Heirat ganz schön zugenommen. Dazu ist sein Penis locker fünf Zentimeter kürzer. Tut mir leid, aber jede Frau wird den Spruch „Size matters“ bestätigen können. Insofern war es mir ganz recht, dass Jonas stets das Haus verlies, bevor Günther kam. Ich habe das Gefühl, dass es ihn besonders scharf macht, meinen Schwangerschaftsbauch zu sehen und auch das Gefühl eine verheiratete Frau zu ficken ist für einen Mann wohl mit das Schönste! Sex mit Günther ist viel wilder, ich mag das Gefühl benutzt zu werden und Günther benutzt mich richtig. Mit meinem Mann Jonas ist es viel liebevoller, aber geiler ist es definitiv mit Günther!
[…] Am Mittwoch Vormittag machte ich mich wieder auf dem Weg zum Mietshaus von Lena und Anna, um bei der alleinerziehenden Frau im Erdgeschoss zu klingeln, von der mir Lena erzählte. Als ich kam traf ich zufällig auf Lena, die gerade auf dem Weg zur Uni war und mir die Tür aufhielt und sich schon denken konnte, dass ich wieder wegen meines Interviews da war. Dann meinte sie, dass ihr Vermieter, der Günther auch gerade da sei. Jetzt dämmerte es mir: Es war ja Mittwoch Vormittag – die „Besuchszeit“ des Vermieters bei der Mieterin zu der ich jetzt wollte… Aber das wäre vielleicht die Gelegenheit auch einmal einen Vermieter zu Wort kommen zu lassen und nach seinen Beweggründen zu fragen. Zu fragen, ob er keinerlei Gewissensbisse habe, die schwierige Situation seiner Mieter so auszunutzen. Ich betrat also das Haus und lief in Richtung der Wohnungstür im Erdgeschoss. Als ich nach der Klingel suchte, bemerkte ich fast zeitgleich die Stimmen aus der Wohnung und dass die Wohnungstür nur angeleht war. Ich weiß nicht, warum ich mich nicht bemerkbar gemacht habe, vielleicht steckt in mir eine heimliche Voyeuristin, jedenfalls habe ich weder angeklopft noch geklingelt. Stattdessen drückte ich die Türe noch einen Spalt weiter auf, um einen Blick auf das Geschehen zu erhaschen. Zunächst sah ich nur ihn. Günther. Auf Grund der Beschreibung, die mir Anna aus dem 1. Stock gab, konnte es sich nur um den Vermieter handeln.

Sein Alter passte, die drahtige Struktur seines Körpers und die immense Größe seines besten Stücks. Von ihr, der Mieterin names Marion (Name wie immer geändert) fielen mir zunächst ihre langen, schwarzen Locken ins Auge. Dann fiel mein Blick auf ihre Highheels. Erst dann fiel mir auf, dass sie ansonsten völlig unbekleidet war. Sie trug nichts außer ihren schwarzen Highheels. Sie war eine richtige Erscheinung mit ihren schwarzen Locken, den schwarzen Heels und der dünn rasierte schwarze Streifen Schamhaar über ihrer Muschi war soetwas wie die Vollendung eines Kunstwerkes. Ihr Gesicht wieß einige Alterserscheinungen erkennen, aber wen wundert das bei einer alleinerziehenden Frau einer Tochter im Teenageralter?!

schwarzhaarige-blasenDennoch schien sie geschminkt und für diesen Moment zurecht gemacht. Günther hingegen trug ein verschmiertes weißes T-Shirt, so als hätte er im Heizungskeller gearbeitet. Seine Jeans lag bereits neben ihm auf dem Fußboden als ich kam, genau so wie seine Schuhe und seine Unterhose. Tja, Romantik geht anders… Als nächstes sah ich wie Günther Marion auf ihre Couch drängte. Als sie saß befahl er ihr in einem schroffen Ton, seinen Schwanz zu lutschen. Es schien so als käme sie dieser Aufforderung nur zu gern nach. Ich konnte sehen, wie sie ihm während der ganzen Zeit versuchte in die Augen zu blicken. Sie wollte ihm gefallen und sie schien das Gefühl, die Bestätigung zu brauchen, dass sie ihm gefällt.

„Genug geblasen!“, raunzte er sie an. Dann riss er ihre Beine nach oben, beugte sich leicht nach vorn, steckte ihr seinen Schwanz in die Muschi und begann loszurammeln. Ihre Beine baumelten in der Luft und ihre schwarzen Highheels wippten im Rythmus seiner Stöße. Das ging so einige Minuten und ich bewunderte schon seine Ausdauer als er plötzlich zurücktratt und forderte, dass sie auf der Couch Platz machen solle. Dieser Befehlston war schon sehr grob, ich würde nicht wollen, dass ein Mann so mit mir spricht, dachte ich mir. Aber Anna erzählte ja, dass dieses Grobe, das sie bei ihrem Mann nicht hat, sie so sehr genieße, wenn Günther einmal pro Woche bei ihr vorbeischaut. Ich war in Gedanken, aber dann zog mich die Szene wieder in ihren Bann: Günther saß jetzt selbst auf der Couch und zog Marion auf sich. Sie setzte sich mit dem Gesicht zu ihm gedreht auf seinen Schwanz, den er in der Hand hielt, um ihr das Einführen in ihre Muschi zu erleichtern. Nun bestimmte sie den Rythmus. Doch sie bumste Günther genauso hemmungslos wie er sie zuvor. Günther vergrub sein Gesicht in Marions Titten, die er ja nun praktisch direkt vor seinem Gesicht hatte. Einen hübschen runden, prallen Arsch hat Marion.

Den hatte ich nun nämlich eine ganze Weile vor Augen. Gekonnt ritt sie ihren Vermieter. Ab und zu glitt Günthers Teil aus ihrer feuchten Muschi, aber sofort streckte sie eine Hand nach hinten, um sich das Prachtstück wieder reinzustecken. Fasziniert konnte ich meine Augen kaum lösen von Marions sich auf und ab bewegenden Arsch, der bei jeder Bewegung nach oben einen Blick auf Günthers Schwanz frei gab und bei jeder Bewegung nach unten laut klatschte. Ich erwischte mich bei dem Gedanken jetzt gerne an Marions Stelle zu sein… Erst als sich Günthers Orgasmus anbahnte, fing ich mich wieder, allerdings nicht minder fasziniert von dem, was sich mir da bot. Das war nämlich besser als in jedem Porno! Auf einmal zuckte Günthers Penis, erst einmal, dann ein zweites und ein drittes Mal. Marion schrie fast zeitgleich: „Oh Gott, ja, so geil. Das tut so gut!“ Ich wusste, was sie fühlte – warmes Sperma in ihrer Muschi. Wenig später stieg sie von ihrem Vermieter ab, der ihr dabei auf ihre rechte Pobacke klatschte. Das Geräusch riss mich aus meiner Trance, in die ich gefallen war. Noch nie hatte ich einem anderen Pärchen beim Sex zugesehen. Wobei es sich bei Marion und Günther ja nicht mal um ein Pärchen handelte. Ich überlegte mir kurz wie ich es nun am besten anstellen könnte ein Interview mit den beiden für meine Reportage zu bekommen. Zunächst schloss ich so leise wie möglich die Wohnungstür. Dann klingelte ich bei Marion. Daraufhin konnte ich Marions aufgeregt klingende Stimme hören, die Günther zurief er solle sich schnell anziehen, da es sich bestimmt um ihre Tochter Janine handelt, die früher von der Schule heimkomme. Als sie mir schließlich öffnete schien sie zum einen erleichtert, dass ich nicht ihre Tochter war, die viel zu früh von der Schule zurückkam, zugleich schien sie mir aber auch irritiert – klar, sie kannte mich ja nicht. Mir fiel gleich auf, dass ihre Haare noch ziemlich zerzaust und ihre Bluse falsch zugeknöpft waren.

Ich erklärte ihr zunächst wie ich ins Haus gelangte und dann – wie so oft in den vergangenen Wochen – weshalb ich mit ihr sprechen möchte. Durch mein Versprechen ganz bestimmt nicht ihren richtigen Namen zu nennen, konnte ich auch Marion dazu bewegen, mir ein Interview zu geben. Günther, der Vermieter von Lena, Anna und eben Marion hatte alles mit angehört. Als ich ihn fragte, ob er sich vorstellen könne mit mir darüber zu sprechen, wie er sich gegenüber seinen Mieterinnen verhält, meinte zu meiner Überraschung sehr lapidar: „Klaro, hab nix zu verheimlichen. Mach ja schließlich nix Illegales.“ Er hätte jetzt nur noch etwas im Heizungskeller zu reparieren, ich könne aber im Anschluss an das Gespräch mit Marion einfach die Treppe nach unten gehen, er warte so lange. Ich bedankte mich und konnte mein Glück kaum fassen – endlich würde sich auch jemand von der Vermieterseite dazu äußern, was ich vorhatte als große Geschichte für unsere Zeitung aufzubauen. Aber der Reihe nach. Zunächst fragte ich Marion, die mich zu sich an ihren Küchentisch und einer Tasse Tee eingeladen hatte, wie sie zu dieser Wohnung gekommen sei. Sie erzählte mir, dass sie sich vor zwei Jahren von ihrem Mann habe scheiden lassen und dann mit der gemeinsamen siebzehnjährigen Tochter eine Wohnung suchte. Ihren nichtsnutzigen Exmann hatte sie zuvor erwischt wie er die Ehefrau eines gemeinsamen Freundes bestieg. Leider arbeitete Marion auch noch im Büro ihres Exmannes, der eine eigene kleine Allround-Handwerksfirma hatte. Den Job habe sie natürlich aufgegeben, weil sie ihren Mann nicht mehr sehen wollte. Als sie auszog merkte sie schnell, dass sie mit ihrem bisschen Arbeitslosengeld und dem kleinen Unterhalt, den ihr ihr Exmann zahlen muss, nicht weit kommt. Sie wollte aber ihrer Tochter zu liebe nicht aus der Stadt rausziehen und Janine so aus ihrem gewohnten Umfeld herausreißen.

Bei einer Besichtigung machte ihr Günther dann schließlich ein eindeutiges Angebot. Sie hatte zunächst großes Unwohlsein. „Aber das legte sich im Laufe der Zeit. Irgendwann musste ich mir eingestehen, dass ich in meinem Alter als alleinerziehende Frau verschwindend geringe Chancen habe nochmal einen Mann fürs Leben kennenzulernen. So alt um aber schon auf Sex zu verzichten bin ich nun aber auch noch lange nicht. Von da an begann ich die wöchentlichen Besuche von Günther zu genießen. Und weißt du, wenn ich das Angebot nicht angenommen hätte, hätte es genügend andere Frauen gegeben, die es getan hätten.“, erklärte Marion fast entschuldigend. Ich wand ein, dass ich solche oder so ähnliche Aussagen schon von so vielen Frauen gehört habe, diese für mich aber immer wie eine Selbstrechtfertigung klingen, so als ob sich all diese Frauen selbst etwas vormachen und es letztlich nichts anderes ist als dass sie sich ausnutzen lassen. Andererseits hatte ich eben mit eigenen Augen gesehen, dass Marion durchaus nicht wie eine Frau aussah, die ausgenutzt wird. Ich dankte ihr und machte mich auf Richtung Keller, wo der Vermieter auf mich wartete. Ich wartete nicht lange und konfrontierte ihn mit meiner drängendsten Frage: Ob er bei all dem kein schlechtes Gewissen habe, ob er die Situation der Frauen und die derzeitige Lage auf dem Wohnungsmarkt nicht schamlos ausnutze. Da fing er erstmal laut an zu lachen. Das machte mich ganz schön wütend.

Doch ehe ich ihm meine private Meinung geigte, riss ich mich am Riemen, denn mir ging es trotz allem darum, objektiv zu berichten. Dann fing Günther an zu erzählen. „Vor ein paar Jahren hatten wir mal wieder eine Sitzung von unserem Vermieter-Bund. Die meisten von denen kenn ich schon zig Jahre. Und die fingen dann halt an zu erzählen, dass sie was mit einigen ihrer hübschen Mieterinnen am laufen haben. Dann haben sie noch ein paar Fotos auf ihren Handys gezeigt, so nackige Studentinnen. Haben mir dann erzählt, dass die heute ja alle kein Geld mehr haben und sich als Samariter aufgespielt. Würden denen ein Dach überm Kopf bieten und zum Dank machen die jungen Dinger echt einiges. Da wirste rot, Mädel, das erzähl ich jetzt besser nicht. Aber um auf deine Frage zurückzukommen, nein, ich habe bestimmt kein schlechtes Gewissen. Die Mieten sind so wie sie sind. Die Nachfrage bestimmt den Preis, basta. Sind die Vermieter, die ihren Mietern Wucherpreise abverlangen etwa weniger schäbig als ich? Und außerdem, machen die das ja alles freiwillig mit. Und oben drauf, ist bei bislang noch jede auf ihre Kosten gekommen. Aber klar ist da auch Eigeninteresse dabei. Ich tu mich jedenfalls nicht als barmherziger Samariter hinstellen. Ich geb ehrlich zu, dass es mir in erster Linie ums Bumsen geht. Und soviel wie momentan hab ich nicht mal als Zwanzigjähriger gebumst. Mittlerweile kommen die Mädels doch von sich aus schon zu Besichtigungen mit Minirock und ohne Höschen, um ihre Chancen zu verbessern.

Ihr tut immer so, dabei seid ihr doch in Wahrheit ganz schön berechnend.“ – Die Moralpredigt hatte gesessen! Ich musste zwangsläufig an meine letzten befristeten Anstellungen als Zeitungsvolontärin vor meinem jetzigen Job denken. Ich hab mich auch jedesmal auf meinem Chefreadakteur eingelassen, nur um eine Festanstellung zu bekommen. Ich weiß selbst gar nicht mehr so genau, was mich so sehr schockierte an der Tatsache, dass es anscheinend gang und gebe ist sich bei der Wohnungssuche einen Vorteil dadurch verschafft, dass man mit seinem Vermieter Sex hat. Und die Vermieter wie Günther sind zwar dreist, aber einen wirklichen Nachteil hatte keine der Frauen, mit denen ich mich unterhalten konnte. Im Grunde genommen hatten immer beide etwas davon. „So, Schätzchen, tut mir leid, aber ich muss jetzt weiter. Hab nämlich zwei Querstraßen weiter noch ein Mietshaus und gleich eine Besichtigung. Aber wenn du magst, kannst du ja mitkommen. Wird bestimmt interessant für dich und deinen Artikel…“ Ich zögerte keine Sekunde ja zu sagen und begleitete Günther. Auf dem Weg erzählte er mir, dass ihn einer seiner Freunde vom Vermieter-Bund auf eine super Idee gebracht hätte. Als wir ankamen, ahnte ich bereits, was er meinte. Vor dem Haus warteten bereits zwei Frauen, eine recht junge, Anfang zwanzig jährige sportliche Brünette in kurzen Jeans und weißem Tank-Top, dann eine etwa gleich alt erscheinende Blondine im gepunkteten Sommerkleidchen. Günther sprach beide an und meinte: „Ihr seid bestimmt wegen der Wohnungsbesichtigung hier?!“ Die beiden Mädels schauten sichtlich irritiert drein, denn sie hatten wohl nicht damit gerechnet, dass sie mit noch jemandem die Wohnung besichtigen müssen. Günther erklärte gleich, dass es ihm leid täte, er aber auf Grund seiner vielen Verpflichtungen zeitlich dazu gezwungen sei immer mehrere Interessenten gleichzeitig zu terminieren.

Dass es sich immer nur um Interessentinnen handelte, verschwieg er. Allen Typen, die wegen einer seiner Wohnungen anriefen, sagte er, dass die Wohnung schon vergeben sei – steht halt nur auf Frauen, der Günther… Mich stellte er übrigens als seine Assistentin vor. Davon, dass ich einen Artikel schreibe und Journalistin bin, kein Wort. Wir betraten zu viert die Wohnung, Günther zeigte den zwei Mädels die Räumlichkeiten, beantwortete Fragen wie es mit der Ablösung der Küche steht, oder ob diese im Mietpreis inbegriffen sei, wie hoch die Nebenkosten seien etc. Als er mit der Besichtigung fertig war, fragte er, ob die beiden Interesse hätten. Und das hatten sie. Beide. Günthers Augen begannen zu funkeln und ich ahnte, was nun kommt. Günther erklärte mit dem Standardspruch, dass es ihm leid täte, er die Situation der beiden nur zu gut verstehe, er die Wohnung auf Grund der großen Konkurrenz aber schon 20 mal hätte vermieten können. Aber er könne sich vorstellen, derjenigen von den beiden die Wohnung hier und jetzt zu vermieten, die sich am meisten dafür „erkenntlich“ zeigt. Wie das zu verstehen sei, fragte eine der beiden. Bevor Günther darauf antworten konnte, meinte die Blonde: „Oh, Mädchen, ist das etwa deine erste Besichtigung? Er will uns nackt sehen! Also, zeig mal, was du hast!“ Im selben Moment zog sie ihr gepunktetes Sommerkleidchen in einem Schwung über ihren Kopf, lies es zu Boden gleiten und schüttelte ihre blonden, offenen Haare. Und so stand sie da. Im String-Tanga, damit sich ihre Unterwäsche so wenig wie möglich unter dem dünnen Stoff ihres Kleidchens abzeichnete und in weißen Spitzen-BH, dessen sie sich jedoch kurz darauf auch entledigte.

Damit hatte sie den Ehrgeiz der Brünneten geweckt, die sich vor allem durch den Spruch heruasgefordert fühlte. Ebenso schnell und gekonnt zog sie sich ihr Tank Top und ihren BH aus. Meiner Meinung nach, stachen ihre Brüste die der Blondine bei weitem aus. So große, pralle Titten bei solch einer schlanken Figur – da erblassen die meisten Frauen vor Neid. Das kesse Blondchen war zwar ebenso schlank und sogar etwas trainierter, aber ihre Brüste waren zwei Körbchengrößen kleiner. Doch Günther pokerte hoch und meinte, dass beide wirklich hübsch seien, aber er sich unmöglich entscheiden könne. Wieder ergriff die Blondine die Initiative und streifte ihren String ab, sichtlich genervt, aber keineswegs peinlich berührt. Offenbar hatte sie diese Prozedur schon mindestens einmal hinter sich gebracht und hoffte wohl insgeheim, dass die Brünette mit den perfekten Titten neben ihr zu schüchtern sei, um blank zu ziehen. Aber da täuschte sie sich. Es wirkte zwar etwas unbeholfen und man merkte deutlich, dass sie mit sich selbst kämpfte, aber auch sie stand nun splitterfasernackt vor uns. Nun trat Günther an die beiden heran und meinte, dass er sich immer noch nicht entscheiden könne.

blond-und-bruenetteDann öffnete er seine Hose. Die Blonde verstand sofort. Sie ging auf die Knie. Sie fing an Günthers Schwanz zu blasen, der vor etwa einer Stunde noch in Marions Muschi sein Sperma verspritzte. Schon komisch: Bis heute hatte ich noch nie einem fremden Pärchen beim Sex zugesehen und jetzt ist es bereits das zweite Mal binnen eines Tages. Plötzlich kniete die Brünette ebenfalls vor Günther und drängelte ihre Kontrahentin regelrecht beiseite um ihrerseits Günthers Schwanz zu lutschen, um ihre Aussichten auf die Wohnung zu verbessern. In dem Moment wurde mir klar, dass ich meinen Artikel würde umschreiben müssen. Das Bild der schamlosen Vermieter, die sich die Situation auf dem Wohnungsmarkt zu nutze machen, konnte ich so nicht länger zeichnen. Vielmehr war ich baff wie viele Frauen von sich aus bereit sind, sich eine Wohnung zu „erbumsen“, anders kann man das kaum sagen. Und dazu kam es auch jetzt: Auf einmal kniete die Brünette auf allen Vieren auf dem nackten Fußboden, Günther beugte sich von hinten kommend über sie und fing an sie zu ficken. Seine Eier klatschten bei jedem seiner Fickstöße gegen ihren Unterleib und sie stöhnte, als hätte sie gerade den Sex ihres Lebens.

Das gefiel der Blonden offensichtlich gar nicht, sie war von der Brünetten ziemlich überrascht und sah ihre Felle davon schwimmen. Dann fing sie an sich ihren Zeigefinger in ihr Poloch zu schieben, es zu dehnen, dann vollzog sie dieselbe Übung mit zwei Fingern, dann mit drei und alles so, dass Günther es auch sah, es mitbekam. Dann fragte sie ihn, ob er sie in ihren Arsch ficken will. Günther lachte und sagte: „Jetzt habt ihr es begriffen!“, stieg von der Brünetten ab und begab sich zu der Blonden, die sich nach vorn beugte und ihr Hinterteil bereitwillig zur Verfügung stellte. Da sie schon vorgedehnt war, gelang es Günther ohne große Mühe in sie einzudringen. Trotzdem frage ich mich wie so ein großer Penis in so ein enges Poloch solch einer zierlichen Person passt. Aber Günther schien das wenig zu interessieren und rammte sein Teil bis zum Anschlag in den Arsch der Blonden, die nicht stöhnte, sondern fast aufschrie bei jedem seinem Stöße.

Das ging so minutenlang, ehe es Günther wieder kam. Kurz vorher zog er seinen Penis raus und winkte die Brünette zu sich und platzierte beide Frauen direkt vor sich. Dann spritze er ab. Beim Porno nenen sie das glaub ich Cumshot.
Als sich beide bereits wieder anzogen, wortlos übrigens, sagte Günther, dass es ihm wirklich furchtbar leid täte, denn am liebsten würde er die Wohnung ja an beide vermieten, aber das ginge ja leider nicht. „Warum eigentlich nicht?“, fragte die Brünette, zur Überraschung von uns allen. „Die Wohnung ist schließlich groß genug, um daraus eine WG zu machen.“ „Keine schlechte Idee, warum eigentlich nicht“, erwiderte die Blonde. Und dass so jemandem wie dem Günther zwei Frauen lieber sind als eine, muss ich wohl kaum erwähnen….
Ich muss zugeben, dass mich die Recherchen ganz schön durcheinander gebracht haben und ich erstmal ein paar Tage Zeit brauche, um alles zu einem brauchbaren Artikel zusammenschreiben zu können. Aber dass hierüber einmal berichtet werden muss, steht fest.
Hanna

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