Tour nach Rotterdam

…es war gegen 09h als wir bei schönem Wetter losfuhren und wir freuten uns auf die Fahrt und die wohl kommenden geilen Erlebnisse.

Du hattest Deinen bunten Glockenrock an uns zeigtest mir durch Hochheben kurz Dein rotes Geilhöschen. Kaum auf der Autobahn nahmst Du Deine Lieblingsstellung ein, Füße auf das Armaturenbrett und die Beine leicht gespreizt.
Es dauerte gar nicht so lange, bis der erste Stau in Sicht kam. Wir fuhren neben einem Lkw, das Schiebedach war offen und ich begann, an Deinen Schweinegeiltitten zu spielen, während Du Dir Deine Geilfotze streicheltest. Du hattest die Lehne des Sitzes etwas nach hinten gestellt, so daß Du durch das offene Schiebedach gut zu sehen warst.

Als ich neben dem Führerhaus des Lkw stand, sah der Fahrer zu uns herüber und als ich dies sah, holte ich eine Deiner schönen Titten aus der Verpackung, begann sie zu kneten und zwischendurch zu küssen und lecken.
Dem Lkw-Fahrer fielen fast die Augen aus dem Kopf. Da die Fahrzeuge gerade alle standen, schobst Du Deinen Rock bis zur Hüfte hoch, spreiztest die Beine und der Fahrer konnte nun genau sehen, wie Du Dir mit einem Freund an und in Deiner Geilfotze spieltest.

Der Fahrer dreht die Fensterscheibe herunter, steckte seinen Kopf heraus und rief: „…hey, schöne Frau, in diese Muschi würde ich mal gerne meinen Schwanz stecken“
Du warst ziemlich geil und schobst den Freund mal schnelle und tiefer und dann wieder langsam in Deine Fotze, während ich Dich zwischendurch küsste und an und mit Deinen Titten spielte.

Da die Fahrzeuge immer noch standen, hatte der Lkw-Fahrer sich auf seinen Sitz gekniet und wir konnten sehen, daß er wichste. Du sahst ihn an und sagtest, daß er, wenn er sich traue, auf Deine Titten abspritzen könne. Im Nu war er aus seinem Auto, die Tür ließ er offen, damit ihn nicht jeder von hinten sehen konnte, stellt sich vor das von Dir geöffnete Seitenfenster und fing nahezu gleich an, Dir auf Deine Titten und Deinen Bauch zu spritzen.
Als sich die Fahrzeuge vor uns wieder in Bewegung setzten, gab er uns noch schnell eine Visitenkarte, bedankte sich mit einem schnellen Griff an Deine Fotze und stieg wieder in sein Auto.

Da mich die ganze Sache ordentlich geil gemacht hatte bat ich Dich, mir den Schwanz zu lutschen und meine Eier zu kraulen. Es dauerte nicht lange, bis ich Dir meine Ficksahne in Mund und Gesicht spritze.

Wir unterhielten uns noch eine Weile über das Geschehene, fanden es schön geil und waren gespannt auf unsere nächste Begegnung, mit wem auch immer.

Nach einer weiteren Stunde Fahrt standen wir wieder in einem Stau und kamen neben einem Wohnmobil zum Stehen, Der Fahrer sah zu Dir hinüber, dreht seinen Kopf und rief etwas nach hinten in den Wagen.
Kurz darauf hörten wir ein Klopfen an einem der Fenster, drehten unsere Köpfe und sahen eine sehr hübsche Frau, schätze so Anfang 40, in einem sehr geilen Outfit ihre Titten an das Fenster reiben.

Neben der Frau standen oder saßen zwei junge Burschen mit nacktem Oberkörper und man konnte an ihren Bewegungen sehen, daß sie wichsten.
Du knietest Dich auf den Sitz, schlugst Deinen Rock hoch, so das Dein Geilarsch und Deine Fickfotze fast aus dem Fenster hing, dabei vergrubst Du Deinen Kopf in meinem Schoß und saugtest an meinem Schwanz.
Die Frau aus dem Wohnmobile kam zu dem Mann auf dem Fahrersitz, ihre Titten hingen halb aus ihrem BH und sie fragte durch das offene Fenster, ob wir uns ihnen nicht anschließen wollen, sie seien auf dem Weg in einen Club, wo heute eine römische Orgie stattfinden sollte.

Du setztest Dich wieder richtig hin, auch Deine Titten hingen halb aus dem Kleid, sprachst mit der Frau, was ich nicht ganz mitbekam, da sich die Autos vor mir wieder in Bewegung setzten.
Beim nächsten Stop sagte der Mann zu Dir: „Komm rüber, ich erkläre dir alles, während meine Frau zu deinem Mann kommt.“

Gesagt getan. Die Frau, sie hieß Petra, war als erstes bei uns und wechselte mit Dir den Platz, nicht ohne Dich vorher innig begrüßt und geküßt zu haben.

Du gingst in das Wohnmobil und die Fahrt ging auch schon, wenn auch langsam, weiter.

Petra erzählte mir, daß sie in einem Swingerheft über diese Römische Orgie gelesen und sich gleich angemeldet hätten. Im Wagen seinen noch ihr Mann, ihr Sohn und einer seiner guten Schulfreunde.

Bei ihnen zuhause herrsche die absolute Freizügigkeit und sie hätten ihren Sohn schon seit frühester Jugend mit in ihre sexuellen Spielarten mit einbezogen. Ihrem Sohn, er hieß übrigens Stephan, habe sie nahezu alles beigebracht und als er 13 war, habe sie sich zum ersten Mal, als sie mit ihm alleine war, richtig ficken lassen.
Auf meine etwas erstaunt klingende Frage, wie sie dazu käme, dies alles einem ihr bis dato noch wildfremden Mann zu erzählen, erwiderte sie nur: „…als ich dich und deine Freu oder Freundin sah, hatte ich sofort so ein Gefühl im Bauch, daß wir auf absolut gleicher Wellenlänge liegen würden“ und dann etwas fragend: „…sollte ich mich getäuscht haben ?“
Da wir gerade wieder standen, beugte ich mich zu ihr herüber, griff ihr an ihre Geiltitten, sah sie an, küßte sie und erwiderte: „..dein Bauch hat schon richtig geurteilt, Ines, das ist meine Fickfreundin, und ich lieben auch nahezu alles, was mit Ficken und rumsauen zu tun hat und wir sind beide sehr neugierig.

Während ich so zu ihr sprach, hatte meine Hand den Weg zwischen ihre Beine gefunden, welche sie bereitwillig spreizte. Ich fühlte einen langen, dicken aber ziemlich schmalen Haarbüschel und die Feuchtigkeit ihrer Fotze.
Ich rief kurz bei meinem Terminpartner an und sagte, daß ich leider erst am Mittag / Nachmittag des nächsten Tages kommen könne.

Gottlob löste sich der Stau allmählich auf und wir kamen zügig weiter.
Petra hatte ihre Hand in meine Hose gesteckt und massierte mir den Schwanz und die Eier und sprach: „…meine beiden Jungs drüben werden sicher versuchen, deine Freundin zu vernaschen, denn sie sind so geil, daß sie mich und andere aus unserer Gemeinschaft nahezu jeden Tag mindestens zwei- bis dreimal ficken wollen.

Ich erzählte Petra auch einiges über uns, über unsere Vorlieben, Phantasien und Rollenspiel, was sie wohl ziemlich geil machte, denn sie streichelte und rieb intensiv an ihren Titten, nahm sich deinen Freund und schob ihn sich tief in ihre Fotze, während sie zwischendurch weiter an meinem Schwanz und den Eiern spielte.

„Sollten wir nochmals stehen bleiben“ sagte sie, „mußt du mich ganz schnell ficken, ich brauche dringend einen spritzenden oder gar pissenden Schwanz“:
„Wunderbar“ erwiderte ich, ..du bist ja wirklich eine herrliche Sau“ und griff mit einer Hand nach ihren Titten.

Ein paar Minuten später erfüllte sich unsere Hoffnung, die Kolonne kam zum Stehen, Petra legte sofort den Sitz ganz nach hinten und schob ihren Rock hoch und spreizte ihre Beine, während sie stöhnend rief: „..komm, schnell, steck mir den Schwanz in meine Dose, fick mich !.

Ich zog die Handbremse an, meine Hose herunter, warf mich auf dieses geile Weib und schob ihr meinen Schwanz in die klitschnasse Fotze.
Petra schrie irgendetwas und ich sah noch das Wohnmobil neben uns halten und den Mann, er hieß Frank, zu uns herübersehen. Er rief durch das offene Fenster, daß ich das geile Schwein ficken solle, was ich auch gerne tat.
Petra kratzte und riß mir fast die Eier ab und es dauerte nicht lange, da spürte ich, daß sie während des Fickens losstrullte, was mich noch geiler machte.
Ich küßte sie, stieß heftig in sie hinein und als ich merkte, daß es mir kam, ließ ich meinen Schwanz tief in ihr und spritze mich mit pumpenden Schwanzbewegungen aus.

Während wir uns geil küßten, fing ich an, ihr in die Fotze zu pissen, woraufhin sie ihre Nägel in meinen Rücken krallte, mich ein geiles Schwein und einen Hurensohn nannte, dabei aber ihre Fotze kräftig zusammenzog und gegen meine Schwanzwurzel presste. Kurz darauf ging die Fahrt weiter und während ich mich etwas auf den Verkehr konzentrierte, sah ich zu Frank herüber, welcher den Daumen ob und nach hinten in den Wagen zeigte. Ich fuhr etwas langsamer, bis ich durch das Mittelfenster des Wohnmobils sehen konnte, daß Du offensichtlich auf einem der Jungs saß, während der andere vor Dir kniete oder stand und seinen Schwanz vor und in Deinem Gesicht rieb.
Ich war gespannt darauf, was Du mir später alles erzählen würdest.

Nach einer weiteren halben Stunde Fahrt kamen wir in den Ort und bald darauf fuhren wir auf das weitläufige Gehöft des Clubs.
Wir wurden herzlich begrüßte, Petra meldete uns als Nachzügler an und wir bekamen unsere Zimmer zugewiesen, welche erfreulicherweise nebeneinander lagen.

Auf dem Zimmer warf ich Dich fast sofort auf das Bett, schob Dir den Rock hoch und leckte Dir Deine feuchte Fotze und Dein geiles Arschloch.
Du stöhntest geil und nach einer Weile legte ich mich neben Dich, wir küßten uns und ich erzählte Dir von meiner Fahrt mit Petra.
Danach erzähltest Du mir, daß es Dir fast ähnlich, halt nur mit den beiden Jungs, ergangen sei.

Diese hätten Dich gleich auf das ausgezogene Bett gebeten und ohne viel drumherum angefangen, Dich zu streicheln, zu küssen und Deine Fotze zu lecken.
Stephan, der Sohn von Petra und Frank, sei trotz seiner jungen Jahre schon sehr erfahren und vor allem sehr verdorben gewesen.
Während sein Freund, er hieß Norbert, Deine Fotze und Deinen Arsch leckte, habe Dich Stephan fast brutal in den Mund gefickt, Dich eine alte Dreckfickfotze genannt und Dir kurze Zeit später voll ins Gesicht gewichst.
Norbert hatte sich derweil ganz ausgezogen, Deine Beine angehoben und Dir seinen Schwanz in die Fotze geschoben und Dich sehr schön, aber leider nur quickieartig gefickt.

Stephan habe sich dann auf das Bett gelegt und Dich aufgefordert, Dich auf seinen Schwanz zu setzen und ihn zu ficken.
Das war wohl der Moment, als ich neben dem Wohnmobil fuhr und in das Fenster sah.

Während Du Stephan geil ficktest, spielte er mit Deinen Schweinegeiltitten und rief zu seinem Vater nach vorne: „..Mama hatte den richtigen Riecher, das geile Schwein hier fickt unglaublich, fast so schön wie mit Mama“.
Norbert hatte Dir derweil seinen Finger in den Arsch gesteckt und küßte Dich, während er in Deinem Braunfickloch rotierte.
Du hast den beiden dann noch ausgiebig ihre Schwänze und Eier geleckt und Dich
ihrer jugendlichen Fickkraft erfreut. Deine Erzählung hatte uns beide richtig geil gemacht, wir vereinigten uns im Schneidersitz und Du ficktest mich sehr langsam und intensiv, während wir uns innig küßten und ich Dir Deine Schweinegeiltitten knetete.

Nach einer Weile des Ausruhens duschten wir und zogen uns für das Orgienfest an.

Fertig angezogen gingen wir zu Petra und den anderen, die noch nicht ganz fertig waren, da Petra gerade von ihrem Mann und ihrem Sohn im Doppler gefickt wurde, während Norbert vor ihr stand und ihr in ihr Gesicht und ihren Mund strullte.

Wir sahen eine Weile zu, dann stellte ich mich auch vor Petra, holte meinen Schwanz aus der Hose, steckte ihn ihr in den Mund und pisste einfach los, sie saugte und schluckte jeden Tropfen, während Du Dich hinter Frank knietest, dessen Eier mit Zunge und Lippen liebkostest, was dazu führte, daß er seinen Ficksaft alsbald in Petras Fotze verströmte. Petra sagte nur: „…ihr herrlichen Geilficker, das war der richtige Auftakt für die Orgie“.

Später gingen wir dann gemeinsam nach unten in den Ballsaal, welcher wahrlich beeindruckend groß und fickphantastisch eingerichtet war.
Überall standen Sessel, kleiner und mittlere Sofas, einige Liegewiesen, Fickgeräte der unterschiedlichsten Art sowie Freunde in allen Variationen standen und lagen herum.

Wir trennten uns von den anderen und gingen etwas herum. Die Getränke wurden von bildhübschen Knaben und jungen Frauen gereicht, alle gekleidet in eine weiße Toga.

In einer Ecke stand ein Fickgerät, auf dem sich eine Frau gerade von den dort angebrachten Schwänzen, diese waren alle unterschiedlich in ihren Farben, der Länge und Dicke sowie Beschaffenheit der Oberfläche, ficken lies, während sie noch zwei Männern die Schwänze massierte und sich von diesen abwechselnd oder gemeinsam in den Mund ficken lies.

Nach einer Weile des Zusehens griff ich Dir zwischen die Beine und konnte spüren, daß Dich das alles wohl ziemlich geil machte. Im gesamten Raum wurde in den
unterschiedlichsten Konstellationen gefickt und rumgesaut.

Ich hatte zuvor auf einem kleinen Schild gelesen, daß in den hinteren Bereichen des Saales bedienstete Masseure Ganzkörpermassagen mit anschließendem Verwöhnprogramm auf Gäste warten würden. Ich lotste Dich dorthin, übergab Dich zwei wohlgewachsenen Jünglingen und bat diese, sich Deiner anzunehmen, während ich zuschauen würde.

Du mußtest Dich ganz ausziehen und auf eine breitere Bahre legen, während einer der Jünglinge das Licht etwas dämpfte und irgendwo sphärenartige Musik anstellte.
Sie begannen von beiden Seiten Deinen Körper mit einem duftenden Öl einzureiben und zu massieren, während Du auf dem Bauch lagst. Während einer sich mit Deinem Nacken und der Schulterpartie widmete, fing der andere an, die Region um denen Po zu bearbeiten.

Ich konnte sehen, wie Du nach einer Weile von selbst Deine Beine etwas breit machtest, während der Knabe mit seiner Hand über Deine Arschbacken und die Innenseiten Deiner Schenkel fuhr. Etwas später sah ich, wie er mit einer Hand von Deinem Arschloch zu Deiner Fotze rieb und dabei offensichtlich einen Finger abspreizte, den er Dir abwechselnd mehr oder weniger tief in eines Deiner Ficklöcher steckte.
Zwischendurch wurde Dein Körper immer wieder mit wohlriechendem und warmem Öl beträufelt und es war sichtbar, daß Du Dich sehr wohl fühltest.

Während der vor Dir stehende Knabe Deinen Kopf massierte, fuhren Deine Hände unter dessen Toga und Du begannst, seine Beine, seine Eier und seinen Schwanz zu massieren. Dabei sahst Du mich zwischendurch an und als Du etwas den Mund aufmachtest, stand ich auf, kam zu Dir und schob Dir meinen Schwanz in den Mund, an dem Du tief und fest saugtest.

Du schobst die Toga etwas zur Seite und nahmst abwechselnd den Schwanz des Jungen und dann wieder meinen in den Mund. Der andere Knabe hatte sich zwischen Deine gespreizten Beine gestellt und rieb seinen Schwanz an Deinem Körper, allerdings ohne Dich direkt zu ficken, er hatte einen ziemlich langen Schwanz und streichelt Dich damit. Ich beugte mich zu Dir herunter, wir küßten uns, murmelten uns Schweingeilheiten zu und Du sagtest mir, daß dies unheimlich schön wäre.

Während wir uns weiter küßten, merkte ich an Deiner Reaktion, daß Dir der stehende Knabe wohl seinen Schwanz in die Fotze schob. Deine Küsse wurden intensiver und ich sah nun auch, daß Du langsam und stetig gefickt wurdest.
Nach einer Weile setzte sich der zweite Jüngling auf den Tisch, brachte seinen ölig glänzenden Schwanz in Position und schob ihn Dir langsam in den Arsch und als er ganz drin war, verhielt er in dieser Stellung, während der andere weiter gleichmäßig
seinen Schwanz in Deiner Fotze hin und her schob.
Du sahst mich an und sagtest: „…oooh, das ist geil, das ist soooo geil“ und küßtest mich während Deine Hände nach meinem Schwanz und nach meinen Eiern griffen und anfingst, sie zu massieren.

Dein Fotzenficker hielt inne und seinen Schwanz ruhig und tief in Dir, während Dein Arschficker begann, Dich mit ruhigen und gleichmäßigen Bewegungen zu ficken.
Geiles Bild für mich, meinen Schwanz in Deinem Mund und zwei Schwänze in Deinen Ficklöchern.

Nach einer Weile begannen die beiden Jünglinge, Dich abwechselnd zu ficken, aber immer noch sehr langsam und gleichmäßig. Deine Arschbacken zuckten, Dein Saugen an meinem Schwanz wurde intensiver und als ich merkte, daß Du bald einen Orgasmus haben würdest, gab ich den beiden ein Zeichen und sie fingen an, kräftiger in Dich hineinzustoßen. Du gurgelste mit meinem Schwanz im Mund, walktest kräftig meine Eier und Dein Becken versuchte, gegen die Schwänze der beiden zu stoßen.

Als es Dir gewaltig kam, hielten die beiden inne und spritzen Dir ganz offensichtlich in Deine Ficklöcher, was Dich fast ohnmächtig vor Geilheit machte. Nahezu zur gleichen Zeit spritzte ich in Deinen Mund und Dein Gesicht. Wir verharrten noch einige Minuten so, während Du ganz entspannt da lagst und offensichtlich wohlig Deine Erregung ausklingen lies.

Die beiden Jünglinge zogen ihre Schwänze aus Dir bedankten sich, Du standst langsam auf, zogst Dich wieder an, nahmst mich in den Arm und sagtest: „…das war einfach wunderbar“. Danach gingen wir erst einmal an einen der Eßtische, um uns etwas zu stärken.

Nach dem Essen schlenderten wir wieder durch die Räume und beobachteten das
bunte Treiben der anderen, welche sich in ungehemmter Lust ihren Trieben hingaben.

Die Outfits der Frauen waren in aller Regel mehr als ansprechend und bei dem einen oder anderen hast Du gesagt, daß Du Dir so etwas auch zulegen möchtest.

In einer der Ecken entdeckten wir Petra, die sich gerade dem Schwanz ihres Sohnes widmete. Eine Armlänge von diesen entfernt wurde ein Mann hingebungsvoll von zwei Frauen verwöhnt.

Plötzlich ertönte ein Gong und eine Ansage war zu hören, daß in 10 Minuten das große Fickfest begänne und die Männer sich zur Tombolatrommel begeben möchten, um dort das jeweilige Los mit dem Namen der künftigen Fickpartnerin zu ziehen

Wie sich herausstellte, hatten wohl zuvor die Männer leere Lose gekauft, diese mit einem Namen beschriftet und in die Lostrommel geworfen.
Frank mußte für Petra wohl mehr als ein Dutzend Lose gekauft haben, denn gleich vier Männer fanden sich bei ihr ein, um sich an und in ihr auszutoben.

Du wurdest etwas unruhig und fragtest mich, wie viel Lose ich denn mit Deinem Namen versehen hätte ? Ich sagte Dir nur, daß es eine Überraschung sei, als auch schon ein Quartett von einer Frau und drei Männern auf uns zukam.

Die Frau nahm Dich in den Arm, streichelte und küsste Dich und zog Dich in Richtung eines freien Diwans. Ich ging mit und sah, wie die Männer Deinen Körper betrachteten, sich erfreut äußerten und Dich dann gemeinsam auf dem Diwan drapierten. Du wurdest gestreichelt, geleckt und schon bald von dem ersten gefickt, während die Frau mit und an Deinen Schweinegeiltitten spielte
Es war ein munteres Ficken in alle Deine Löcher und endete damit, daß Dir die Männer ihre Ficksahne auf Deinen Körper und in Dein Gesicht spritzten.

Ihr habt noch etwas geplaudert und danach bist Du zu mir gekommen, hast mich geküßt und gesagt, daß Du besonderen Durst hättest. Wir gingen in den dafür vorgesehenen Raum, der mit allerlei Möbeln aus ledernem Kunststoff eingerichtet war und sahen, daß Petra, Stephan und Norbert und noch eine Frau offensichtlich die gleichen Gelüste hatten wie wir.
Wir setzten uns auf ein kleines Sofa, der unserem Sessel nicht unähnlich war, nur halt etwas größer, sahen dem Treiben zu und ich spürte Deine Hand an meinem Schwanz und den Eiern.
Du legtest Dich zurück, zogst die Beine an und ich begann, Dir auf Deine herrliche Geilfickfotze zu pissen.
Nach einer Weile drehtest Du Dich um, zogst Deine Arschbacken auseinander und ich strullte Dir voll auf Dein Braunfickloch. Norbert hatte uns die ganze Zeit zugesehen, kam nun herüber, hielt seinen Schwanz vor Deinen leicht geöffneten Mund und strullte seinen Goldsaft hinein Ich richtete meinen Gelbstrahl ebenfalls auf Dein Gesicht und so duschten wir Dich gemeinsam Du saugtest an Norberts Schwanz, während mein warmer Goldregen über Dein Gesicht lief – ein tierisch geiler Anblick

Den Rest meiner Pisse ließ ich wieder direkt in Deinen
Mund laufen. Schon bald fickten und pissten wir kreuz und quer, es war eine unglaublich geile Konstellation und wir Männer gaben uns Mühe, mit Eurer Geilheit mitzuhalten. Zum Abschluß gab es für die nimmersatte Petra noch einmal Goldsaft von allen Seiten.
Irgendwann, nach noch etlichen Schwänzen für Dich und einigen Fotzen für mich sind wir dann aufgebrochen und aufs Zimmer gegangen

Nach dem Aufwachen erlebten wir mit Petra und Anhang noch einen gigantischen Morgenfick, schön zu sehen, wie die beiden Jungknaben Dich und Petra in alle Löcher fickten, der erst um die Mittagszeit endete. Wir tauschten die Adressen und ich habe Petra zum Abschied nochmals in den Mund gepisst.

Auf der Fahrt zu meinem Termin haben wir dann noch 2 x Stop gemacht und unserer Geilheit freien Lauf gelassen.

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