Auf Wohnungssuche Teil 1

Mein Name ist Hanna, ich bin 30 Jahre alt und studierte Journalistin. Zur Zeit arbeite ich für ein ziemliches Revolverblatt in meiner Heimatstadt Stuttgart, das sich allen Ernstes Tageszeitung nennt. Immerhin einmal ein fester Job – die letzten drei Jahre nach Beendigung meines Studiums habe ich mit drei Anstellungen als Volontärin zugebracht, bei denen ich mir buchstäblich den Arsch abgearbeitet habe. Es war jedesmal das selbe: Stets stellten mir die windigen Chefredakteure eine Festanstellung in Aussicht, sofern ich mich bereiterklärte abends die ein oder andere Überstunde dranzuhängen. Bei Ihnen im Büro versteht sich. Und da ich einen Studienkredit abzubezahlen hatte und zugegeben ein wenig naiv bin, fiel ich jedes Mal darauf herein. Irgendwann kamen immer neue Praktikantinnen oder Volontärinnen und ich wurde hinauskomplimentiert. Tja, „dreimal ficken, weiter schicken“, oder wie heißt es so schön? Aber das soll gar nicht das Thema sein, über das ich hier berichten möchte. Vielmehr bin ich bei den Recherchen für meine neue Zeitung auf einen ziemlichen Skandal gestoßen – also genau das, was meine Chefredakteure von mir erwarten.
Ursprünglich lautete mein Auftrag über den allseitsbekannten Wohnungsnotstand in den großen deutschen Städten zu berichten. Bezahlbarer Wohnraum ist inzwischen Mangelware geworden. Ich sollte speziell über die Situation in unserer Stadt schreiben und Leute auf Ihrer Wohnungssuche begleiten. Im Zuge meiner Recherchen stieß ich jedoch von Tag zu Tag auf mehr Vermieter, die die Situation gnadenlos zu Ihren Gunsten ausnutzen.

Da ist zum Einen Katharina (Name geändert), 22 Jahre, Lehramtsstudentin. Katharina kommt ursprünglich aus der Nähe von Hannover und zog fürs Studium nach Stuttgart. „Zunächst lief alles wie am Schnürchen: Ich bekam durch das Studentenwerk einen Platz in einem der Studentenwohnheime. Das ist zwar alles andere als Luxus, aber bezahlbar und man ist gleich an der Hochschule. Die ersten beiden Semester habe ich da gewohnt. Dann gab es einen Wasserrohrbruch in dem alten Gebäudetrakt aus den 60er Jahren, in dem ich untergebracht war und das wars für mich mit Wohnheim – 160 Studenten mussten für die anstehende Kernsanierung ausziehen.

Ersatz Fehlanzeige. Dazu hatte gerade das neue Sommersemester begonnen, da waren die meisten günstigen Wohnungen eh längst vergriffen. Vereinzelt liest du immer wieder private Wohnungsanzeigen im Internet, so was wie: „Biete Ein-Zimmer-Wohnung für wenig Geld. Kleinere Gefälligkeiten gewünscht.“ Aus Verzweiflung gehst du hin, um es dir mal anzuschauen, aber dir wird schnell klar, um welche Art von Gefälligkeiten es sich handelt. Die Vermieter, in der Regel alte notgeile Säcke, lassen direkt durchblicken, dass die Nachfrage groß ist, du aber deine Chancen verbessern kannst. Wenn du dann nachfragst, was damit genau gemeint ist, kommen solche Sätze wie „dass man ja zusammen so ein Mal pro Monat ein bisschen Spaß haben könnte“, sie dich sehr attraktiv finden und selbst auch einiges zu bieten hätten. Außerdem befände ich mich ja in einer Art Notlage und die Vermieter wissen das genau auszuspielen, wenn sie dir zu verstehen geben, dass sie bereit sind dir auch bei der monatlichen Miete entgegen zu kommen – für ein bisschen Spaß, wie sie es nennen.“

Ich gebe zu, dass mich Katharinas Ausführungen sichtlich schockierten. So dreist kann doch niemand sein, dachte ich mir. Ich fragte sie dann, ob sie denn darauf eingegangen sei. „Beim ersten Mal hab ich dem Typ gesagt, er soll sich doch selbst ins Knie ficken und bin zur Wohnungstür rausgestürmt“, berichtete Katharina. Ich fragte sie, wie sie dann zu ihrer aktuellen Wohnung gekommen sei. „Tja, der Beginn der Vorlesungswochen rückte immer näher und ich hatte mich schon wochenlang bei Freunden auf der Couch breit gemacht. Außerdem gab es diesen einen Tag, der mich zum Umdenken gebracht hat.

Ich hatte übers Internet ein weiteres Wohnungsinserat gefunden, bei dem eine offene Besichtigung am Samstagnachmittag geplant war. Ich war zwar stutzig, da geschrieben stand, dass die Wohnung nur an alleinstehende Frauen zu vermieten sei, aber wie gesagt, meine Not eine Wohnung zu finden war groß. Als ich ankam lief ich durchs Treppenhaus bis zur angegebenen Etage, wo die Wohnungstür angeleht war. Mich empfing allerdings ein Mädel, das so ungefähr in meinem Alter gewesen sein muss mit den Worten: „Wir sind zu spät. Sieht so aus, als wäre die Wohnung in diesem Moment vermietet worden.“

Ich fragte sie, wie sie das meint. Da machte sie die angelehnte Tür weiter auf und ich sah, was sie meinte. Da lag ein zugegebener Maßen verdammt hübsches Mädel, schätzungsweise Mitte zwanzig mit brünettem Pferdeschwanz und Titten wie gemalt nackt auf dem Teppichboden des unmöblierten Wohnzimmers und versuchte sich mit einer Rolle Küchenkrepp eine beträchtliche Ladung Sperma aus dem Gesicht zu wischen. In dem Moment kam der Vermieter der Wohnung mit einem grinsenden Gesicht zu uns nach draußen auf den Hausflur und meinte lapidar: „Sorry Mädels!“, und schloss die Tür vor unseren Augen. Ich unterhielt mich im Anschluss noch eine ganze Weile mit der anderen Interessentin. Sie hat mir die Augen geöffnet. Ich meinte zunächst nur, dass das Mädel da drin ja ne ganz schöne Schlampe sei. Die andere, weiß nicht mehr wie sie hieß, meinte aber nur, dass die es genau richtig gemacht hat und man anders ja kaum noch an ne Wohnung kommt. Wäre sie ein paar Minuten früher da gewesen, hätte sie sich die Wohnung nicht nehmen lassen. Früher hätte sie so gedacht wie ich, dass soetwas unter ihrer Würde sei, aber inzwischen sehe sie eher die Vorteile. Schließlich ist doch beiden geholfen. Die Vermieter hätten mal wieder ein bisschen Spaß und man selbst ein Dach über dem Kopf – noch dazu für günstiges Geld. Ich habe lange über das nachgedacht, was sie gesagt hat und kam letztlich zu dem Schluss, dass mein Stolz mir nicht im Weg stehen soll.

Tage später entdeckte ich erneut ein Angebot. Eine Einliegerwohnung, 1 Zimmer, Küche, Bad. Per E-Mail konnte ich noch am selben Abend eine Besichtigung ausmachen. Ziemlich nervös machte ich mich abends auf den Weg, fest entschlossen, mir die Wohnung nicht durch die Lappen gehen zu lassen. Als ich ankam, klingelte ich am Haupthaus und wartete gespannt. Die Tür ging auf und mir öffnete ein Mann um die 50, mit Jogginghose, Badelatschen, weiße Tennissocken, Glatze und Bierbauch. Na super, dachte ich mir. Aber dass da ein Brad Pitt Verschnitt die Tür öffnen würde, war ja auch nicht zu erwarten. Meine leichte Hoffnung, dass er womöglich gar nicht auf Sex mit mir aus war, schwand als ich seine lüsternen Blicke auf meine Titten sah, die mich schon förmlich auszogen. Doch zunächst zeigte er mir die Einliegerwohnung im Erdgeschoss. Sie war überraschend hell und schien frisch renoviert. Zudem war sie möbliert, im Grunde genommen perfekt. Dann kam natürlich wieder der Standartspruch – „die Nachfrage sei leider sehr hoch“.

Diesmal ergriff ich die Initiative und fragte meinerseits (erschrocken von mir selbst), ob es nicht etwas gäbe, das meine Chancen erhöht? Der Vermieter, Rolf heißt er, redete nicht lange um den heißen Brei herum und erzählte mir, was er sich vorstellt. Das komplette Haus hat er geerbt, es ist schuldenfrei und er muss aus finanziellen Gründen die Einliegerwohnung gar nicht vermieten. Ich könnte, wenn ich mich denn für die Wohnung zu den von ihm genannten Bedingungen entscheide, darum kostenlos darin wohnen, müsse nur die Nebenkosten selbst tragen. Ich dachte schon, ich höre nicht recht. Die Bedingung wäre aber, dass er mich einmal pro Tag bumsen dürfe. Ich glaube, in dem Moment ist mir das Gesicht abgestürzt. Aber das Angebot erschien mir so verlockend, dass ich spontan ja sagte.

fick-bei-wohnungssucheAußerdem rechnete ich eh nicht damit, dass es der Typ jeden Tag bringt, er den Mund bestimmt viel zu voll genommen hat. Ich sollte mich täuschen… Rolf meinte nur, ich solle mal langsam machen und fragte, ob ich denn gleich wieder weg müsse, oder ob ich noch etwas bleiben wolle. „Wir wollen doch beide nicht die Katze im Sack kaufen, oder?“, meinte er. Ich fragte: „Was soll denn das heißen, wollen Sie mich jetzt Probe-bumsen, oder wie???“ Die Frage hätte ich mir eigentlich sparen können. Rolf sagte, er wolle mich zunächst mal nackt sehen. Also begann ich mich auszuziehen.

Zuerst meine schwarzen Flip Flops, dann mein weißes Top. Als ich mit meinem weißen BH weitermachen wollte, sagte er Stop. Ich solle mit der Jeans und der Unterhose weitermachen. Also machte ich den Knopf meiner Bluejeans auf, was nicht sofort klappte, da ich ziemlich zittrige Hände bekam, bedingt durch die einsetztende Angst vor der eigenen Courage. Schließlich gelang es mir die enge Jeans abzustreifen. „Jetzt will ich deine Muschi sehen!“, sagte Rolf, dessen Jogginghose inzwischen enorm ausgebeult war.

Ich genierte mich, darum drehte ich mich zum Ausziehen meines Slips mit dem Rücken zu Rolf, beugte mich nach vorne, streifte mir das Höschen nach unten und drehte mich dann erst um. „Du hast einen prallen Arsch und dass du dir die Muschi rasiert hast, gefällt mir.“, säuselte er mir zu. Ich machte meinen BH auf und lies ihn auch einen Blick auf meine Brüste wefen, die ihm ebenfalls zu gefallen schienen. Jedenfalls konnte er sich daraufhin kaum mehr zurückhalten über mich herzufallen, zog seine Jogginghose ein Stück nach unten und lies seine imposante Erektion hervorspringen.

Zu meiner Überraschung war Rolf unten herum gepflegter als es auf den ersten Eindruck hin zu vermuten gewesen wäre. Immerhin komplett rasiert, noch dazu war er offenbar beschnitten und seine rosa Eichel lud förmlich dazu ein ausgelutscht zu werden. Offen gestanden, hat mich die ganze Situation selbst geil gemacht – das hätte ich noch eine halbe Stunde vorher nie gedacht, aber es war so. Rolf trat an mich heran und führte mich zu dem kleinen gelben Zweisitzersofa in der Ecke des Zimmers, wo ich mich draufknien und ihm meinen Arsch entgegenstrecken sollte. Mit meinen Händen hielt ich mich an der Rückenlehne des Sofas fest. Rolf stand nun direkt hinter mir und rieb seinen Prachtschwanz von hinten gegen meine Schamlippen ehe er in meine Muschi eindrang und mich zu ficken begann.

Sein Schwanz hatte die perfekte Größe und die Position von hinten ist sowieso meine Lieblingsstellung. Ich konnte und wollte mein Stöhnen gar nicht unterdrücken, so gut hat mich Rolf gebumst. Irgendwann merkte ich, dass seine Stöße schneller wurden und erschrak – ich lies mich gerade blank von nem Fremden in die Muschi ficken. Nicht nur, dass das extrem unvorsichtig war, weil ich ihn nicht kannte, ich hatte seit meinem Umzug nach Stuttgart keinen festen Freund und die Pille abgesetzt. Ich schrie glaub ich soetwas wie: „Bitte, spritz mir nicht in die Muschi, nicht in die Muschi!“ Im selben Moment zog Rolf seine Spermaspritze aus mir raus, zog mich an den Haaren nach unten, sodass ich auf der Couch da lag und ihm in die Augen schauen konnte. Dann hielt er mir seinen pulsierenden Schwanz übers Gesicht und spritze seine Ladung über mir ab. Jetzt musste ich an das Mädchen mit dem Küchenkrepp von der letzten Besichtigung denken, die ich als Schlampe tituliert hatte… Aber Rolf riss mich aus meinen Gedanken, indem er sagte, ich solle zukünftig einen Teil des Geldes, dass ich für die Miete spare doch besser für die Pille ausgeben, da er es kaum erwarten könne mir die Muschi vollzuspritzen.

Der Abend endete damit, dass ich endlich einen unterschriebenen Mietvertrag in der Tasche hatte, meinen Freunden für ihre Gastfreundschaft danken konnte und dem am Montag beginnenden Semsterstart positiv ins Auge blicken konnte.“
Ich dankte Katharina für ihre Offenheit und fragte, ob ich das, was sie mir gerade erzählt hatte für meinen Artikel verwenden dürfe. Sie meinte, das sei kein Problem, sofern ich nicht ihren richtigen Namen verwendete. Zum Schluss unseres Gespräches fragte ich sie noch, ob sie sich denn überhaupt nicht ausgenutzt fühlt von diesem Rolf. Katharina meinte: „Ausgenutzt? Ich weiß nicht, irgendwo schon. Auf der anderen Seite habe ich mich inzwischen damit abgefunden. Schau dir die Situation auf dem Wohnungsmarkt doch an, du wirst sehen, dass meine Geschichte längst kein Einzefall mehr ist. Musst dich nur mal bei meinen Kommilitoninnen umhören. Und außerdem: Ich lass mich lieber einmal am Tag durchbumsen, anstatt unter der Brücke zu schlafen, oder wie viele andere völlig überteuerte Mieten zu berappen!

Für mich stand nach dieser Geschichte fest, dass ich da an etwas dran bin, für das es sich in jedem Fall lohnt weiter zu recherchieren. Ich konnte mir jetzt schon ausmalen, was meine Chefredakteure für Lobeshymnen über mich und meinen fertigen Artikel ausbreiten würden… Aber dazu brauchte ich noch ein paar Kontakte, die ich auch dank Katharinas Hilfe erhielt.

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