Sex mit meinem Stofftier

Andere Teenies haben ihre Sexspielzeuge – und ich habe mein Stofftier. Ja, ich weiß, das ist schon ziemlich pervers, es mit einem Stofftier treiben – aber warum eigentlich nicht? Vor allem geht es ja eigentlich niemanden etwas an, womit ich es mir mache.
Angefangen hat das mit den Stofftieren als Sexspielzeug eigentlich per Zufall. Wobei ich eigentlich, wenn man es ganz genau nimmt, Gummitier sagen müsste, denn das Teil ist aus Gummi und nicht aus Stoff, aber das ist ja jetzt mal egal.
Jedenfalls, meine neue Freundin Anna war zu Besuch. Anders als ich hat Anna schon jede Menge Sexerfahrung. Ich bin noch Jungfrau, obwohl ich inzwischen längst 18 Jahre alt bin; sogar drei Monate älter als 18 bin ich heute.
Aber ich habe es nicht so eilig mit dem „richtigen“ Sex, wie Anna das Vögeln nennt. Nach allem, was ich da von meinen Teeny Freundinnen höre, ist das erste Mal Sex im Normal nicht gerade etwas Berauschendes. Die meisten Teen Girls behaupten, dass es eine ganze Weile dauert, bis sie das Ficken gelernt haben zu genießen.
Und warum sollte ich mir das antun, wenn meine eigene Hand im Zweifel doch ganz genau weiß, was ich brauche, damit es sich an meiner Muschi so wahnsinnig gut anfühlt, wie ich das mag? Ich mache schon eine ganze Weile in der Nacht so meine Experimente, was sich am besten anfühlt, und bin dabei auch schon sehr weit gekommen.
Bis zu diesem Besuch von Anna hatte ich es mir aber wirklich immer nur mit der Hand selbst besorgt. Ich hatte zwar die verschiedensten Stellungen dafür ausprobiert, und ich wusste auch, es gibt da auch Sexspielzeuge, und einige von denen, da konnte ich es mir auch richtig gut vorstellen, wie geil die waren. Aber wie sollte ich denn als 18-jähriger Teenager an Sextoys herankommen?
Ich hatte weder Lust, in den Sexshop zu gehen, noch wollte ich etwas online bestellen, das dann womöglich in die Hände meiner Mutter geriet. Die kontrollierte mich sowieso ziemlich massiv und schreckte auch nicht davor zurück, meine Schränke zu durchsuchen. Da hätte ich nie einen Dildo verstecken können.
Als Anna meine Stofftiere sah, die ich auf meinem Bett in meinem Mädchenzimmer aufgereiht hatte, war sie ganz begeistert. Sie nahm sie alle einzeln in die Hand – wobei sie natürlich meine ganze Ordnung durcheinander brachte -, streichelte sie und gab Kommentare ab, und legte sie dann ziemlich achtlos zurück.
Eines dieser Stofftiere ist ein Gummielefant. Bei dem spielte sie an dem langen Rüssel herum und kicherte vielsagend. Als ich wissen wollte, was sie denn so amüsant finden würde, meinte sie, der Rüssel von diesem Gummielefanten würde doch ganz genau aussehen wie ein Schwanz.
Nun hatte ich zwar noch nie einen richtigen Schwanz nackt gesehen, aber im Zeitalter des Internets wissen auch junge Mädchen schon, wie so etwas aussieht. Und ich konnte da überhaupt keine Ähnlichkeit feststellen.
Trotzdem musste ich an das denken, was Anna gesagt hatte, als ich dann abends alleine im Bett lag. Irgendwie ging mir der Vergleich mit dem Schwanz nicht mehr aus dem Kopf, und ich beschloss, mir das noch mal näher anzuschauen.
Also kletterte ich noch einmal aus dem Bett und holte mir das Gummitier. Abends, bevor ich ins Bett gehe, stelle ich meine Stofftiere immer schön der Reihe nach neben dem Bett auf, damit ich sie ganz in der Nähe habe. Dann fühle ich mich richtig beschützt.
Ich musste also nicht lange suchen, bis ich den Elefanten aus Gummi gefunden hatte. Ich nahm ihn mit unter die Decke, zusammen mit einer Taschenlampe, und betrachtete mir dort alles.
Noch immer konnte ich keine Ähnlichkeit mit einem echten Schwanz feststellen, so wie ich ihn aus dem Internet kannte. Nachdenklich strich ich über das Gummi des Rüssels. Das fühlte sich schon irgendwie richtig gut an, ein bisschen wie Haut, aber kühler.
Meine Muschi hatte begonnen zu kribbeln. Das ganze Nachdenken über Schwänze hatte mich erregt. Ich fasste mir unter das Nachthemd ins Höschen und stellte fest, ich war ganz nass. Irgendwie überlegte ich mir, dass ich es doch einfach mal ausprobieren könnte, wie sich das anfühlen würde, dieser Gummirüssel an meiner Muschi, statt immer nur meine Hände dort.
Ich legte mich auf den Rücken, zog meinen Slip aus, denn der hätte mich bei den geplanten erotischen Experimenten bloß gestört, dann machte ich die Beine ganz weit auseinander und legte den Gummielefanten dazwischen.
Das glatte, weiche Gummi fühlte sich irgendwie richtig gut an, wenn auch ein wenig fremd im Vergleich zu meiner eigenen Hand.
Zuerst ließ ich das Teil einfach nur da in meinem Schritt liegen, spürte, wie meine Muschi pulsierte und immer nasser wurde. Dann nahm ich das Gummitier und rieb mir damit über die Muschi. Das war ein völlig neues Erlebnis, Gummi an der Pussy. Es war ein Gefühl, das mir extrem gut gefiel.
Aber mit einem Schwanz hatte das ja nun nichts zu tun; dafür musste ich etwas anderes machen. Ich packte den Rüssel, der unten zum Glück ganz schmal war, und versuchte, ihn in das kleine Loch zu zwängen, aus dem der Muschisaft nur so strömte.
Dabei musste ich daran denken, was für ein Akt das gewesen war, als ich meinen ersten Tampon eingelegt hatte … Irgendwann hatte ich dann aber den Dreh rausgehabt, und irgendwie war das mit dem Gummirüssel nicht viel anders.
Auf einmal steckte der gleich ein ganzes Stück in mir drin! Und anders, als ich mir das mit einem Schwanz vorstellte, tat es auch gar nicht weh. Ich bewegte das Gummi in mir auf und ab, und es fühlte sich gut an. Vor allem, als ich mir mit der anderen Hand noch die Clit rieb.
Dann hatte ich eine Idee. Ich drehte mich auf den Bauch, sodass der Elefant aus Gummi unter mir lag. Der Rüssel war fest in meiner Vagina stecken geblieben. Nun schob ich noch die rechte Hand unter die Muschi und kratzte mir mit den Fingern an meinem Kitzler herum.
Dabei wippte ich nun mit dem Arsch immer auf und ab, mit dem Gummiding in mir drin. Es war schon fast wie ein Fick – nur viel angenehmer!

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