Sex im Hotelzimmer

Wir gingen eine Weile. Dann waren wir in einer kleinen Seitengasse. Niemand war dort, denn es war schon sehr spät. Wir sahen uns beide tief in die Augen. Dann sagte er: „Ist es ok, wenn…“ Er näherte seinen Kopf. Dann spürte ich, wie er mich küsste. Diesmal hatte ich keine Einwände. Es war ein Gefühl, was ich noch nie zuvor hatte. Der anfangs eher zögerliche Kuss wurde leidenschaftlicher. Er strich mir mit seiner Hand durch mein Haar, ich fasste seine Hüfte. Der Kuss kam mir wie eine Ewigkeit vor, aber nicht negativ, sondern es wäre schön gewesen, würde er nie enden.
Dann sagte Oli: „Es ist spät. Willst du mit mir ins Hotel kommen?“ „Ich… ich… ja, wenn es dir nichts ausmacht.“, sagte ich. Er begann leicht zu lachen. „Natürlich nicht.“ Er sah mich an, lächelte mir zu. Ich lächelte zurück. Ich glaube, man merkte meine Unsicherheit.
Wir bewegten uns durchs Hotel und traten ein.

Es war ein sehr schön eingerichtetes Zimmer, mit einem Bild an der Wand, von einem berühmten Künstler. Ich hatte es schon einmal gesehen. Ein großes Doppelbett stand vor mir. „Setz dich“, sagte er. Ich tat was er sagte. Er ging zur Minibar, nahm 2 Gläser und füllte sie mit teurem Champagner. „Das wäre doch nicht nötig gewesen“, sagte ich. „Trink ruhig.“, sagte er mit seiner ruhigen Stimme. Ich trank einen Schluck. Er setzte sich neben mich auf das Bett. „Tut mir leid, wegen letztens“, versuchte ich ihm den Vorfall zu erklären, der sich im Theater ereignete. „Psssst…“, drang aus seinen Lippen hervor. Er löschte das Licht und zündete die Kerzen an, die dort auf dem Tisch standen. Er legte seinen linken Arm auf meinen Oberschenkel. Damit hatte ich gar nicht gerechnet, so kam es dazu, dass mein Herz wieder anfing zu schlagen. Er stellte sein Glas auf den Schrank neben seinem Bett. Ich konnte mir denken, was jetzt passieren würde, hielt es aber für unfassbar. Ich nahm noch einen letzten Schluck aus dem Glas und stellte es dann auch beiseite. Er öffnete sein Hemd. Ich merkte wie ich ihn, in meiner Lust versunken anstarrte.

Wir küssten uns so leidenschaftlich, wie wir es nicht einmal in der Seitengasse getan hatten. Seine weichen Lippen berührten meine. Er zog mir mein Shirt aus, küsste mir am Hals entlang über den Oberkörper. Ich merkte, wie ich langsam erregt war. Ich legte mich hin. Er legte sich auf mich, wir küssten uns wieder. Sein Oberkörper lag nun auf meinem. Ein unbeschreibliches Gefühl. Ich merkte, wie er mir den Knopf meiner Hose öffnete. Ich tat dasselbe mit seiner. Ich zog ihm sein Hemd aus. Wir lagen nun beide dort auf dem Bett und küssten uns. Ich zog ihm seine Hose aus. Er trug eine schwarze Unterhose.

Man konnte sehen, dass er auch erregt war. Nun tat er es ebenfalls und zog mir meine Hose auch aus. Er legte sich neben mich. Es erschien mir, wie eine Aufforderung „zur Tat zu schreiten“. Ich war mir nicht sicher, was ich jetzt tun sollte, doch ich tat das, was mir in den Sinn kam. Es überkam mich ein so starkes Gefühl von Lust, wie ich es noch nie gespürt hatte. Ich küsste nun auch seinen Oberkörper. Er flüsterte mir leise zu: „Weiter.“ Ich tat was er befahl und tastete mich langsam zum unteren Teil seines Körpers vor. Ich entfernte seine Unterhose. Alles, was ich wollte lag nun vor mir.

Ich konnte nun sehen, wie stark erregt er war. Ich sah sein Glied und nahm es in die Hand. Ich näherte mich mit meinem Kopf, nahm seine volle Männlichkeit in den Mund. Ich spielte mit meiner Zunge an seiner Eichel. Ich hörte, wie ein leises Stöhnen aus seinem Mund kam. Es musste ihm gefallen. Ich merkte, dass ich selbst immer stärker erregt wurde. Ich genoss diesen Augenblick genauso wie er. Nach einer Weile spürte ich, wie er mit seiner Hand durch meine Haare fuhr und sich aufrecht hinsetzte. Ich wusste nicht, was als nächstes kommen würde. Ich kniete mich vor ihn. Er nahm seine Hände und zog mir nun auch meine Unterhose aus. Wir waren nun beide völlig nackt.

Ich legte mich hin, seitlich. Aus einer zunächst zärtlichen Massage wurde mehr. Er legte sich ebenso hin. Körper an Körper lagen wir beide. Dann merkte ich, wie er in mich eindrang. Dieses unvergessliche Gefühl gab mir das letzte. Sowohl aus seinem, als auch aus meinem Mund, drang ein Stöhnen. Ich spürte, wie es immer stärker wurde.

Es musste der Höhepunkt seiner Leidenschaft, seiner Lust bevorstehen. Dann plötzlich kam er zum Höhepunkt. Ein letztes lautes Stöhnen drang durch seine Lippen. Es war, als würde er nun niedersinken. Er legte sich neben mich und ich legte mich auch auf den Rücken und schmiegte mich in seinen Arm. Ich lehnte meinen Kopf an seine Schulter. Mit der rechten Hand streichelte ich über seinen von Schweiß bedeckten Oberkörper. Ich streichelte die Haare unter seinem Bauchnabel, die mich so anmachten. Wir waren beide immer noch erregt. Dann merkte ich, wie er nach dem Glas Champagner griff und einen Schluck trank. Ich fragte, ob ich auch einen Schluck haben dürfte. Er gab mir das Glas, ich setzte an und spürte, wie der kühle Champagner meinen trockenen Hals hinunterlief. Wir lagen noch eine Weile so nebeneinander. Er blies die Kerzen aus. Es war nun dunkel im Zimmer. Dann schlief ich in seinen Armen ein. Es war ein unvergesslicher Abend. Sowas Intensives habe ich noch nie gespürt.
Am nächsten Morgen wurde ich durch die Sonne, die durch das Fenster schien geweckt. Ich sah, dass er immer noch neben mir lag. Es war also kein Traum. Der Duft seinen Parfüms war noch wahrzunehmen. Es war ein sehr schöner Duft, sehr männlich. Diesen Duft habe ich schon öfter wahrgenommen. Er gefiel mir. Während ich so auf dem Bett lag, dachte ich noch einmal über alles nach. Mir wurde klar, dass ich die richtige Entscheidung getroffen hatte.
Langsam wachte er auch auf. Er drehte sich zu mir, lächelte mir zu und fragte: „Und, hat es dir gefallen?“

Danke für die geschichte von Anni.

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