Ozean des Begehrens

„Wie lange kämpfst Du schon damit?“
Sie blickt ihn in ihrer liebevoll distanzierten Art an, er hört und spürt den mitfühlenden Ton. Die schönen braunen Augen ruhen auf ihm, geben ihm Sicherheit und eine Form von Geborgenheit. Vor ihr darf er nicht nur körperlich, sondern auch seelisch vollkommen nackt sein.
„hmm“ Sein Brummen macht deutlich, dass es ihm selbst bei ihr schwer fällt, darüber zu sprechen
„hrrrrmm, das sind jetzt wohl schon zwölf Jahre! Am Anfang lief gar nix. Nur Schmerzen. Nach einem Jahr, so in etwa, wenn der Druck doch zu groß war und ich selber Hand anlegte.. Es war wie glühende Lava. Von der Spitze bis in die Rosette. Das ganz Becken, auch die Samenstränge und die Eier. Mit der Zeit wurde es besser, dann ging es wieder. Dann wieder schlechter. Oft war nicht s zu machen. Wenigstens hörten die Schmerzen auf. Na ja..“
Die stockende Erzählung versiegt ganz.. Er war zutiefst verunsichert, froh dass er sich vor ihr wenigstens nicht genieren musste. Es wäre ihm aber dennoch bedeutend lieber, wenn er ihr wenigstens einmal bei jedem Treffen mit einer kräftigen Erektion gegenübertreten könnte.
„Hast Du nicht gemerkt, für mich war auch schön? Könntest Du jetzt schon wissen, dass bin ich immer ehrlich.“
Sie hat ihn wieder zum Lächeln gebracht. Er findet Ihren böhmisch-slowakischen Einschlag zauberhaft und er passt so sehr zu ihr. Immer wenn sie energisch oder ärgerlich wird, verfällt sie besonders in diesen Akzent.
Sie liegt jetzt auf ihrer rechten Seite, um seine angewinkelten Beine gebogen, den Kopf in ihre rechte Hand gestützt.
Eine schöne Frau, denkt er, Kathi du bist eine schöne Frau. Einunddreißig ist sie, mit der Reife einer Flasche Brunello di Montalcino Jahrgang 1984. Edel wie exzellenter Rotwein!
Ihr schwarzes volles Haar reicht über die Schulterblätter bis auf den Rücken. Es umrahmt ein ovales, schönes Gesicht, eine schmale ausdrucksvolle Nase. Nein, ein Stupsnäschen ist es nicht! Die ausdrucksvollen, wunderbaren, braunen Augen, die so zärtlich und so liebevoll, aber auch so energisch und böse schauen können, unter den schön geschwungenen sorgfältig gepflegten Augenbrauen. Ganz leicht sieht man die hohen slawischen Backenknochen. Markant aber nicht heraus stechend. Und der sinnliche, weibliche Mund. Ein Mund den man küssen muss und der auch wunderbar küsst. Leider ist sie was das betrifft, sehr zurückhaltend. Sehr sogar. Aber er weiß den Grund! Weiblich markant rundet das zarte Kinn Kathis Gesicht ab.Ein schön geschwungener Hals setzt das Urbild der Weiblichkeit fort. Gefolgt von sanft geschwungenen Schultern, die in die schlanken, weichen Arme übergehen. Und die schmalen, eleganten, sehr gepflegten Hände. Wie freigiebig sie Zärtlichkeiten austeilen.Wie herrlich es sich anfühlt von diesen Händen liebkost und verwöhnt zu werden!

 

Und sein Blick wandert über das weiblich, weiche Dekolletee, die zarte seidige Haut wo sich die herrlichen vollen Brüste wölben. Wie die Kuppeln einer Kathedrale der Sinnlichkeit. Von Praxiteles für seine Venus modelliert. Vielleicht sogar ein wenig üppig, hm, oder doch nicht? Ach, auf jeden Fall unheimlich erotisch und verzaubernd. Gekrönt von zart sandfarbenen, leicht rosa angehauchten Höfen und den wunderbaren Nippelchen, die so sensibel auf zarte Reize reagieren und sich dann so entzückend aufrichten und sich ihm entgegenstrecken. Mit: komm sauge an mir, komm streichle mich, streichle mich mit deiner Zunge. Ja, sie sind unwiderstehlich. Aber die Symphonie der Schönheit ist damit noch nicht zu Ende, bei weitem noch nicht! Die schmale Taille die dann in die eleganten Hüften übergeht, gefolgt von den wohlgeformten Oberschenkeln ihrer langen Beine. Wie gedrechselt so elegant und im genau richtigen Längenverhältnis zum Oberkörper. Sein Blick wandert zurück zu ihrem flachen, herrlichen Bauch. Gerade dass man merkt, es ist auch eine weibliche Wölbung und dann erhebt sich ihre süße Weiblichkeit noch ein wenig, um darauf zweigeteilt zwischen ihren Schenkeln zu verschwinden.

 

Sie hat das rechte Bein angewinkelt am Leintuch liegen, das linke Bein ebenso angewinkelt, schräg aufgestellt. So gibt sie vertrauensvoll den Blick frei auf ihr süßestes Heiligtum. Keine überflüssige Scham hemmt sie. Leicht geöffnet sieht er die noch leicht angeschwollenen äußeren Schamlippen und die Innenseite der rosigen kleinen Lippen, mit ihrem dunklen Rand, den er so liebt. Und da vorne im Schilderdhäuschen ragt noch die süße Liebesperle hervor, nicht übermäßig groß, genau recht wie alles an ihrem Körper. Sein Blick reißt sich los, denn in den Spiegeln die im Halbrund um das große Bett angebracht sind, kann er ihre wunderbare Rückenansicht sehen. Ja und im mittleren Spiegel, da präsentiert sich eine weitere Lieblingsstelle ihres Körpers. Ihr äußerst wohlgeformter Po. Die aufregend schönen Bäckchen ihres traumhaften Hinterteils. Oh wie er es liebt darüber zu streicheln, zu massieren auch mal zuzugreifen oder hinein zu beißen. Er hört direkt ihre gurrenden Proteste, hört sie lachen und sieht wie sie sich windet um dann ruhig zu werden und nur mehr zu genießen.
Sie ruhten sich aus, nach ihrem Schäferstündchen, er ist ja mit 62 Jahren tatsächlich nicht mehr der Jüngste. Wenn er sie nicht hätte, würde er seine Sexualität nicht mehr genießen können. Sie hilft ihm über vieles hinweg, ist in der schönen gemeinsamen Zeit vollkommen für ihn da. Für sie sind Dinge selbstverständlich, die ihm sonst teilweise heftige Probleme bereiten. Als er klingelte, empfing sie ihn vorhin in ihrem schönsten Kleid. Aus Seide und Samt, in ebenmäßigem edlem Schnitt. Im Evakostüm. Wenn er es wünscht würde sie es auch ergänzen: durch süße zarte Spitze und echte Seide. Manches mal möchte er das süße Geschenk auch auspacken dürfen. Ein schönes Wäschestück erhöht den Reiz.
Wie immer hatte sie geduftet wie der frische Morgen. Pflege ist ihnen beiden wichtig. Wenn er zu ihr kommt, hat er auch immer sein Deo und sein Parfum mit. Er hatte sich auch diesmal die Zeit genommen, noch einmal unter die Dusche zu steigen. Sie hatte ihn auf dem großen Bett mit den Spiegeln im Halbrund erwartet. Sie lag am Bauch so dass er als er ans Bett trat, als Erstes die langen Beine und ihren prachtvollen Po sah. Die Beine hatte sie ganz leicht geöffnet, so dass er die zarte noch geschlossene Spalte ihres Paradieses und die dunkelrosa Rosette sehen konnte. Ein unheimlich erregender Anblick. Er hatte begonnen ihr aufreizendes Gesäß zu küssen und genussvoll mit den Händen drüber zu streichen. Ein ausnehmend sinnliches Vergnügen. Ja, wohl für beide!!
geile-hausfrauDann folgten seine Fingerspitzen der Rundung in das Tal dazwischen, in immer kleiner werdenden Kreisen um die Rosette. Er vermeidet es aber einzudringen, nein das mag sie nicht.Und er tut nichts, was sie nicht auch mag. Dann wanderten die Fingerspitzen immer tiefer in die Kluft zwischen ihren Oberschenkeln. Entlang der süßen, verheißungsvollen Spalte. Er fühlte das Blut in seine Mitte strömen und seine Erregung nahm allmählich zu. Sie hatte sich aufgerichtet und umgedreht, ihm die Arme um den Nacken gelegt und ihren heißen Körper an ihn gedrückt. Ihre Nippelchen stupsten gegen seinen Brustkorb, richteten sich dabei noch mehr auf, während sie Ihre Lippen kurz auf seine drückte. Dann senkte sie ihren Kopf und Oberkörper nach unten und begann sich um sein bestes Stück zu kümmern. Sie hatte sich gefreut zu sehen, dass sich etwas bei ihm tat, hatte das Werk mit sanften, auffordernden Lippen fortgesetzt. Ja, sie hatte erreicht dass er noch etwas steifer wurde. Ihr wohlgeformter Po war im gegenüberliegenden Spiegel zu sehen, knackig nach hinten gereckt, die Po-spalte ausgebreitet so dass er alle herrlichen Details offen und ehrlich sehen konnte. Welch ein Anblick.Sie hatte genau kontrolliert wie sie sich positionieren musste, um ihm diesen Einblick zu gewähren. Sie tat alles um seine Erregung zu steigern. Dann hatte sie den Gummi auf sein Glied gestülpt und noch einmal kräftig gelutscht. In der Zwischenzeit hatte sie flugs die Position gewechselt, sich auf den Rücken gelegt und ihn mit weit gespreizten Beinen in sich aufgenommen. Ihr Ziel war seine Befriedigung, seine Lust, seine Freude.
Er hatte begonnen in sie zu stoßen, möglichst an der Vorderseite ihrer Scheide entlang und möglichst über ihre Klitoris. Sie hatte sanft und zart zu stöhnen begonnen, es war wohl eher ein kräftigeres Atmen. Es würde kein großer Orgasmus werden, dazu war er zu wenig steif. Aber sie hatte ihn glücklich gemacht indem sie ihn dazu gebracht hatte, dass er in ihr war, sie richtig liebte, sich bei ihr als Mann fühlte! Und dieses Gefühl und Bewusstsein bei ihr selbst, war schöner für sie, als der gewaltigste Orgasmus. Da wusste sie, ich bin eine richtige Frau.
Er war dann bald wieder erschlafft, auch er hatte in ihr keinen Orgasmus. Zumindest bei weitem nicht das was er noch vor 15 Jahren erleben durfte.
Beide wussten aber, dass es damit nicht vorbei war. Er hatte sich zurück zwischen ihre Beine bewegt, bis sein Kopf von den geliebten Oberschenkeln gerahmt wurde. Seine Arme hatte er außen herum um ihre Schenkel gelegt und dort dann ihre Hände in seine genommen. Vor seinem Gesicht lag ausgebreitet das Himmelreich in dem er sich soeben noch befunden hatte.
Liebevoll betrachtete er das rosig, feuchte, heiße Wunder. Wie liebte er diesen Einblick. Wie mit Schmetterlingsflügeln tasteten sich seine Lippen und seine Zunge über ihre zwei Lippenpaare und über das süße Schilderdhäuschen dazwischen. Wenn er aufblickte, sah er über den Bug ihrer Mitte und ihren leicht gewölbten Bauch auf die vollendeten Kuppeln ihrer Brüste.
Seine Zunge teilte jeweils rechts und links große und kleine Schamlippe von einender, erforschte den Zwischenraum, der sich dort bildete. Dann ging er über zu dem entzückenden Schilderhäuschen und begann die empfindliche, rosa Perle daraus hervor zu locken, indem er sie immer größer und dunkler leckte. An ihren Reaktionen merkte er wie ihr Genuss immer größer wurde, gemeinsam mit dem Anschwellen ihrer Klit.
Aber nur langsam und geduldig steigerte er Tempo und Intensität. Sie sollte und durfte ausgiebig Zeit haben um genießen zu können. Ja sie wurde zwischendurch sogar ungeduldig, aber ihr betteln um mehr und tiefer hatte er bewusst ignoriert. Er wusste was er tat und was gut für sie war.
Als er sich sicher war, dass der richtige Zeitpunkt gekommen war, lies er seine Zunge in ihre nasse Grotte schlüpfen, um sie immer heftiger aus und ein gleiten zu lassen. Ihre heiße Grotte, nass von ihrem eigenen Liebessaft und seinem gierigen Speichel. Oh wie liebte er ihre rosige Spalte, den süßen Saft, das so sehr weiblich Aroma, den erregenden Duft.
Und er wurde immer schneller mit seinen Zungenstößen, so tief er konnte in ihre Liebeshöhle, bevorzugt entlang der Vorderseite der Scheide. Dort wo das zarte Nervengeflecht sie besonders empfindlich macht.
Da begann ihre Bauchdecke zu zucken, ihre Finger krallten sich in seine Handflächen, die Stöhnen wurde deutlich hörbar, ihre Schenkel pressten sich an seine Wangen und er spürte wie ihre Bewegungen fast unkontrolliert wurden und sie herrlich explodierte. Eine Minute verharrte sie, fast zusammengekrampft und fiel dann glücklich lächelnd mit roten Wangen zurück. Er wartete noch ein wenig, musste noch einen liebevollen Kuss auf ihr Geschlecht drücken und als er mit seiner Zunge noch einmal auf ihre Klitoris tippte, zuckte sie fast schmerzhaft zusammen. Sie war in diesem Moment übermäßig empfindlich. Aber er konnte sich nie zurückhalten, diesen kleinen Augenblick auch noch auszukosten!
Danach hatte er sie noch mit den Fingerspitzen am Rücken und am Po massiert. Diese zärtlich, sinnliche Berührung liebt sie besonders. Man sieht es ihr an, wäre sie eine Katze, würde sie tatsächlich schnurren. Und dann hatte sie sich die Zeit genommen sich zu ihm gekuschelt und sie hatten begonnen sich ernsthaft zu unterhalten.
„Hast Du nicht gemerkt, für mich war auch schön? Könntest Du jetzt schon wissen, dass bin ich immer ehrlich.“
Sie sagt es ausgesprochen energisch.
„Glaubst Du es ist immer angenehm, den harten Schwanz in die Muschi getrieben zu bekommen? Einmal hat ein Klient von mir, eine halbe Stunde gestoßen und nicht gespritzt. Dann hat er gefragt ob er aufs Klo darf, dort hat er es sich selber gemacht. Er hat gedacht dann ist es billiger. Hab ich ihm gesagt, Du brauchst nicht mehr wieder zu mir kommen. Du brauchst mich eh nicht. Hab ich mich richtig benutzt gefielt!“
„Mit Dir ist ganz anders“
setzt sie fort
„Bei Dir bin ich Frau, Du magst mich, Du behandelst mich wie eine richtige Frau! Du gibst mir sehr viel mehr. Das macht alles schön fir mich.“
Er lächelt schon wegen, des entzückenden Klanges ihrer Sprache.
„ ja, ich weiß, Freunde mit Sex. Du bist meine süße Kathi. Und Du willst Dich nicht ein zweites mal, richtig verlieren und den Schmerz verspüren, wenn eine Trennung nötig ist!“
Und so beginnt er zu erzählen, während sie ihm geduldig und aufmerksam zuhört.
Erste Jahre

Das Phänomen Frau, Mädchen hat schon während seiner Kindheit eine enorme Bedeutung. Die erste Form der Erotik bestimmt auch da schon sein Leben, ist immer präsent. Die erste Angebetete ist seine Schulfreundin Barbara. Er kennt sie vom ersten Tag in der Volksschule. Es dauert nicht lange und er geht so früh als möglich zur Schule, um vor ihr da zu sein. Am Südtor wartet er auf sie, dann kann er ihr die Schultasche abnehmen und für sie bis in die Garderobe tragen. Er hilft ihr die Schuhe auszuziehen, aber dann geht sie alleine weiter, damit sie nicht gehänselt werden. Überhaupt unterhält er sich so gut wie ausschließlich mit den Mädchen. Die rohen Buben sind ihm zuwider. Überhaupt wenn sie die Zoten und ordinären Sprüche aus ihrer Umgebung wiedergeben. Dazu ist er mit sieben Jahren, recht spät in die Schule gekommen, bedingt durch den Geburtstag im November. Und er lernt sehr leicht, ist sozusagen ein Star unter den Buben.
Im Gymnasium ändert sich das wohl. Es ist vier Klassen lang eine reine Knabenschule. Bis zur vierten Klasse, dann kommen aus dem Ursulinen-Gymnasium fünf Mädchen dazu. Barbara ist wieder dabei. Aber die Verhältnisse sind anders, sie hat höhere Interessen.
Aber auch ihm fällt auf, wie weiblich die Formen geworden sind. Ein diskreter Blick reicht um einiges zu sehne und viel zu ahnen. Wir befinden uns doch in der Zeit der sexuellem Revolution, der roaring sixties, der Beatles, des Elvis Presley, der Stones..Oswald Kolle feiert erfolge mit seinen Aufklärungsfilmen, von den Zeitschriften leuchten pralle Brüste und Po´s. Die Headlines können kaum mehr deutlicher werden. Noch sind die Zonen zwischen den Mädchenbeinen dunkel und retuschiert. Selbst auf der Ausklapp-seite des Playboy. Aber in den Werkstätten verbergen die Pinups auch nichts mehr. In der Bunten, beim Zahnarzt findet er eine „Reportage“ von Sylt, die vielen splitternackten, heißen Mädchen rufen einen Aufstand in der Hose hervor. Als der Zahnarztstuhl etwas später zur Behandlung gekippt wird, ist es um ihn geschehen. Er spritzt die Unterhose voll , hofft, dass die hübsche Assistentin nichts merkt oder gar einen feuchten Fleck sieht. Teufel, ihre Brüste hängen über seinem Gesicht, seitlich zwar, nicht so sehr üppig, aber deutlich zu sehen, auch deren aufregenden Ansätze und ja, doch sie trägt einen wunderhübschen Spitzen-BH. Der mit dem Hexlein und der roten Masche am Steg zwischen den Körbchen. Die bekannte Marke von den Plakatwänden. Ja , auch das kann er nicht übersehen. Selbst der penetrante Schmerz beim Bohren in seinem Zahn kann ihn nicht davon abhalten. Wie froh und erleichtert ist er die Stätte des Verderbens zu verlassen.
So wirklich näherer Kontakt ist mit Mädchen nicht so wirklich möglich. Aber der eine oder andere Schulkollege, beginnt mit seiner Freundin zu prahlen. Schulkollegen deshalb, denn er hat keinen wirklichen Freund. Die vulgäre Umgangsweise stört ihn immer mehr, für ihn sind Frauen und Mädchen zarte, ätherische Wesen, verehrungswürdig und eigentlich unerreichbar. Damit braucht er den Kollegen gar nicht zu kommen. Schon gar nicht in der sowieso erotisch aufgeheizten Atmosphäre dieser Zeit.
Dann ist es endlich soweit, auch er kann die Tanzschule besuchen, eigentlich ein Jahr später als ein Teil seiner Mitschüler. So richtig weiß er nicht warum. Es ist ein große Saal in einer Wohnung, beheimatet in einem alten Palais.
Und dann stehen sie einander gegenüber, eine Reihe von Mädchen auf der einen Seit des Saales, eine Reihe von Burschen auf der anderen Seite des Saales. In der ersten Stunde wird noch über Benimmregeln geredet und wie man eine Dame auffordert. In der zweiten Stunde steht man sich schon auf Armlänge gegenüber und übt Schritt rechts , rechts vor. Die Damen natürlich Seiten gespiegelt, Schritt links, links zurück. In der dritten Stunde tanzt man dann bereits paarweise. So nahe war er noch keinem Mädchen. Dann kommt der eine Abend. Er steht ihr gegenüber. Hellblond, grüne Augen, schmale Hüften, süßer kleiner Busen, keusch bedeckt, Minirock, kecker Po, schöne Beine, wohl trainiert. Sie geht Ballett, erfährt er später. . Er ist hingerissen. Atemlos. Wie soll er das schaffen, so zurückhaltend und schüchtern wie er ist. Den ganzen Mut zusammengenommen und:
„darf ich bitten“
Und sie nimmt die Aufforderung auch an. Na ja, eigentlich durfte sie ja gar nicht ablehnen, aber es wurde doch immer wieder von einigen so arrangiert. Es besteht durchaus die Gefahr unter die Räder zu kommen. Und dann ein weiterer Tanz und noch einer…er riecht ihren Duft, ihr zartes Parfum, hat den Arm, äh, eigentlich die Hand an ihrer Schulter, die andere Hand zur Tanzhand vereint mit der ihren. Aber er ist ihr nah, sooo nah.
Darf ich Dich nach Hause.. leider ich komme aus dem Nachbarort, mein Papa holt mich ab. Aber warten, mit Dir warten darf ich…ja darfst Du. Irgend einmal kommt der Tag, da dürfen sie am Abend fortgehen, den Abend in der Disco verbringen, gemeinsam. Er kann sie beim Schmuse-Blues an sich drücken, ihren Körper fühlen, ihre Brüste geborgen in ihrem BH, züchtig bedeckt. Ihr Schoß an seine Beule in der Hose gedrückt, kann es sein dass sie sich ein wenig daran reibt? Den Druck lässt sie jedenfalls nicht kleiner werden. Ein langer intensiver Kuss, die Zungen spielen das erste mal miteinander, tief in ihrem Mund , dann wieder in seinem. Sie beginnen zu ahnen und zu fühlen was das bedeutet, erkennen die Symbolik. Mehr trauen sie sich aber nicht.
Es muss noch etwas Zeit vergehen, er hat inzwischen seinen Führerschein gemacht, bekommt zum Samstag Abend das Familienauto. Sie verlassen extra früher das Lokal, wollen etwas Zeit übrig haben, etwas Spielraum einender näher zu kommen. Er drängt sanft, beginnt fast zu betteln. Immer wieder bremst sie ihn. Sie macht das sehr geschickt. Aufheizen , einbremsen, aufheizen, einbremsen..Erst viel später, in höheren Jahren geht es ihm so richtig auf, erkennt er das Spiel. Weibliches Spiel. In kleinen Dosen bekommt er das Zuckerbrot. Irgendwann gibt sie dem Drängen nach, sie hat eine Bluse an, drunter einen zauberhaften Spitzen-BH. Sie hat das wohl taktisch so gewählt, nicht ungeschickt. Unter einem blühenden Birnbaum am Straßenrand, während des heftigen Kurswechsels öffnet sie die Bluse, er darf seine Hand hineinschieben auch unter den BH, die süße Brust herausheben. Sichtlich genießt sie seine Zärtlichkeit, ihr Nippelchen erigiert, stupst in seine Handfläche. Liebevoll streichelt er und massiert die weibliche Form. Sie stöhnt ganz sachte auf. Bestimmt zieht sie Ihm seine Hand weg, weg von ihrem Brüstchen. Erbarmungslos ist sie.
„ich muss nach hause! Das nächste mal, dann…“
Wieder muss er warten geduldig warten, es wird zum Selbst-verständlichsten auf der Welt, es ist ja für Sie. Am darauf folgenden Samstag ist sie erkältet. Ihre Mandeln sind entzündet. Das wird noch oft vorkommen. Immer wenn er sich besonders auf den Abend gefreut hat.
Irgend wann ist es dann wieder so weit. Sie verbringen einen Abend zusammen. Ja wir fahren wieder früher los. Sie ist sehr anschmiegsam und zärtlich. Es wirkt sehr vielversprechend. Wird es heute etwas besonderes? Er beginnt sich zu freuen, immer mehr. Dann sitzen sie im Auto, suchen eine geschützte Stelle, gut geschützt wo sie in Ruhe schmusen können. Heute reagiert sie besonders heftig auf seine Zärtlichkeit, ja sie genießt die Intimität, stöhnt heftiger, als er ihre Brüste streichelt und genießt dass er an den Nippelchen saugt und knabbert. Ein kleiner, zaghafter Höhepunkt schüttelt sie, treibt sie weiter. Ja, er hört ein zaghaftes komm und sie legt seine Hand auf ihren Oberschenkel. Als er sich höher hinauf streichelt, die nackte zarte Haut an der Innenseite der Schenkel zart liebkost, bis hinauf an ihre Muschi, noch geschützt durch ihr Höschen, zuckt sie zurück. Entgeistert fragt er:
„hab ich was falsch gemacht???“
„nein, aber Du musst mir versprechen dass ich Jungfrau bleibe!“
Überraschte Verwunderung auf seiner Seite.
„ ich will mich für meine Hochzeitsnacht, für meinen zukünftigen Mann aufheben“
In diesem Moment würde er alles versprechen, alles was sie verlangt. Seine Hose platzt fast, er platzt fast in seiner Hose. Härter und steifer könnte er gar nicht mehr sein. Die Hoden schmerzen, der gesamte Unterleib schmerzt. Nur tief im Hinterkopf, hört er eine leise Stimme. Du bist nicht der auserwählte. Aber noch nimmt er sie nicht richtig wahr. Für heute belohnt sie seine Treue und seinen Gehorsam.
„Komm…“
gefolgt von einem heißen verführerischen Kuss. Er zieht ihr das Höschen herunter, während sie ihren Po anhebt und ihren Minirock hochschlägt. Er hat das erste mal freien Zugang zu ihre Spalte. Beginnt das süße Wunder vorsichtig zu erforschen. Teilt ihre Schamlippen, fühlt die Feuchtigkeit, spürt ihre heiße Schlucht, findet ihre Perle und beginnt sie mit der Spitze des Mittelfingers zu massieren. Er hört ihr stöhnen, fühlt die heftigen Bewegungen ihres jungen Beckens, ihr Stöhnen wird lauter und heftiger und dann klemmt sie seine Hand zwischen ihren Oberschenkeln fest, während sie ihr Orgasmus schüttelt. Er kann jetzt nicht anders reißt den Gürtel seine Jean auf, öffnet den Reißverschluss und hebt seinen Hintern um die Hose hinunter zu schieben. So präsentiert er ihr sein steifes, beinhartes Glied. Ja, sie ist erregt und verliebt und hat Mitgefühl für seinen Zustand. Ihre Finger schließen sich um seinen Phallus und sie beginnt ihn zu masturbieren. Ah, wie gut es ihm tut, er zieht sie zu such heran und saugt an ihren lieblichen Brüsten, während seine Erregung gewaltig ansteigt. Geistesgegenwärtig zieht er sein Taschentuch und sie nimmt es ihm aus der Hand. Immer heftiger, wilder fährt ihre junge Hand an seinem Stab auf und ab, ja ihr Atem geht jetzt auch immer schneller. Als sie merkt, wie er zu zucken beginnt, sich seine Explosion unaufhaltsam nähert, presst sie das Taschentuch auf seine Eichel und er spritzt in mehreren Stößen sein Sperma hinein. Sein Stöhnen und Seufzen verebbt und sie beginnen sich zu beruhigen. Er spürt unendlich intime Nähe, Intimität mit einer Heiligen. Nichts kann ihn davon abhalten sie zu lieben, sie ist seine Traumfrau, mit unermesslicher Macht über ihn. Er bleibt ihr treu bis in ewige Zeiten. Mehrere Jahre dauert dieser Zustand an, erst in seinem ersten Studienjahr kommt sie ihm nach, in die Großstadt. Beginnt auch dort zu studieren. Keine fünf Monate später lernt sie einen Studienkollegen kennen. Ja, der macht die passende Karriere, das stimmt auch mit den Vorstellungen ihrer Mutter von einem Schwiegersohn überein. Wie ein hypnotisiertes Kaninchen gibt er auf sie Acht, bis die Beziehung zum Anderen sich gefestigt hat. Dann darf er gehen. Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen! Das gezeichnete Wrack einer 22 jährigen männlichen Jungfrau bleibt zurück.

Der Skipper

Kathis lachen über die „ ewige Jungfrau“, ist eine Mischung von beißendem Spott, heftiger Ironie und Mitleid für den naiven Lover. Kathi wechselt die Körperhaltung. Sie legt die Polster zurecht, baut eine Lehne vor einem der Spiegel, rutscht mit dem Po zurück, setzt sich auf und zieht seinen Kopf an ihre Schulter. Mit der rechten Hand beginnt sie sein Haar zu kraulen, mit dem Zeigefinger zeichnet er geometrische Muster auf ihren Bauch.
„ Du und deine heiligen Frauen!!!“
stößt sie hervor..
„ Und jetzt ein schönes Erlebnis? Oder gibt es nur professionelle Jungfrauen, bei Dir?“
Er gibt ihr einen Kuss auf ihre rechte Brust und beißt in die kecke Knospe, erntet dafür einen Klaps auf den Hinterkopf. Ein Lächeln spielt um ihre Lippen. Er nimmt den Faden wieder auf!
Die Sonne strahlt auf das Deck der 37 Fuß Yacht, vertäut an der Hafenmauer des kleinen kroatischen Örtchens. Seine letzten Segelgäste sind am Vormittag abgefahren, haben ihm noch geholfen Ordnung auf das Schiff zu bringen, klar Schiff zu machen. Herrlich blauer Himmel, kein Wölkchen trübt die Stimmung. Er hat das Sonnensegel über den Großbaum gezogen und verspannt, das Bimini-Top bildet ein Schatten spendendes Dach über dem Cockpit. Er hat noch etwas Proviant und Wasser gekauft, vor allem frisches Brot und eine Flasche guten Plavac. Die rote Traube aus kroatischem Anbau.
Er hat es nicht eilig, es dauert noch ein paar Tage bis seine Freunde nachkommen und er ist sich nicht sicher ob er heute Nacht hier bleiben will oder die nächste einsame Bucht aufsuchen wird. Der Wind säuselt sanft über den Hafen, genug Spielraum um die Hitze aus dem Boot zu pusten. Er hat alle Luken geöffnet zu einer natürlichen Klimaanlage. Er geht unter Deck um sich ein Glas Wein einzuschenken und es sich dann im Schatten des Bimini-Tops gemütlich zu machen.
Als er den Niedergang hinaufklettert und ins Cockpit tritt, erblickt er sie. Sie sitzt just auf dem Poller um den er die Achter-spring in einer großen Schlinge mit präzisem Palstek geworfen hat. Er achtet immer drauf, dass nach deutschem Vorbild das freie Ende außen liegt. Da ist er sehr pingelig. Neugierig sieht sie ihm zu wie er ins Cockpit geklettert kommt, auf den Wein achtet, um ja keinen Tropfen zu verschütten. Er kann den Blick nicht mehr von ihr wenden, denn was er da sieht. Wow, das wirft ihn fast um. Lange brünette, dichte Locken. Keine Krause, eher noch Wellen. Eine Locke fällt leicht in die Stirn, der Rest rahmt ihr schmales, ovales Gesicht, die katzengrünen, leicht schräg gestellten Augen und schmalen, elegant, geschwungenen Augenbrauen. Dazwischen setzt die schmale, wohlgeformte Nase an, vollkommen gerade mit einem ganz zart geschwungenen Rücken. Darunter der sinnliche, aufregende Mund. Zwei rosige Lippen. Sie benetzt die Oberlippe ganz leicht mit der Zunge, so dass der dezente Lippenstift feucht schimmert. Dann das edle, zarte Kinn welches das Gesicht vollendet.Der schön geschwungene Hals geht in ihre nackten Schultern über, ihre schlanken, zarten Arme mit schmalen Händen und langen Fingern. Die Nägel im selben zarten Rosa wie der Mund. Ein schmales modisches Armband schmückt ihr fragiles Handgelenk, das selbe Design wie ihre Halskette. Ein rosa Top mit Spaghettiträgern hüllt ihren Oberkörper, lässt aber einen ausgiebigen Teil frei. Zwei Männerhände voll Brust formen das Top an wichtiger Stelle. Die kecken Nippelchen bilden zwei zauberhafte, spitze Erhebungen als Draufgabe. Das Top formt ihren Körper nach wie eine zweite Haut. Ihre Hüften stecken in winzigen, sandfarbenen Shorts, so schmal wie sie nur sein können, der absolute Ausdruck für mädchenhaft. Die Beinöffnungen sind zu Stulpen gefaltet und gefährlich weit. Nur das Dunkel darunter schützt das süße Geheimnis, lässt die Frage offen, Slip oder kein Slip. Sein Blick folgt besser den wunderbaren Oberschenkeln, ja den formvollendeten Beinen zu den kleinen Füßchen,in den ledernen Flip-Flops. Die Zehennägel selbstverständlich im selben Rosa wie Lippen und Fingernägel.

Ihre Blicke treffen sich, sie hält ihm stand, ein Lächeln umspielt ihre Lippen Ist es nur die Sonne oder überzieht ganz zarte Röte ihre Wangen. Bei diesem leicht gebräunten Teint schwer zu entscheiden.
„Schiff ahoi“ lacht sie.
„Dober dan“ lacht er zurück.
Sie lässt sich nicht irritieren.
„nettes Boot ! Ganz allein für Dich?“
Er schätzt sie auf neunzehn oder zwanzig. Sie wird sich kaum für einen einunddreißigjährigen interessieren. Oder Doch? Es ist das Risiko wert.
„Durst auf ein Glas Rotwein?“
„Immer“
Sie strahlt. Sein Herz macht einen Sprung.
„Darf ich an Bord kommen oder muss ich es an Land trinken?“
Seine Gefühle spielen Wirbelsturm.
„Wenn Du das Schiff nicht zum kentern bringst, darfst Du an Deck“
Sie quittiert sein zufriedenes Grinsen mit einer Kaskade von klingendem Lachen. Es zerbirst in Töne, wie der Strahl eines Springbrunnens in perlende Tropfen. Sie nimmt ihren Sportbag, der bisher neben ihr gestanden hat, am Riemen über die Schulter und setzt an über den schmalen Spalt zwischen Boot und Kaimauer zu klettern. Hoppla, die Flops sind aber doch nicht ideal und rutschen auf dem glatten, abgeschliffenen Marmor der Kaimauer. Er rettet sie mit starken Armen davor eine Fehltritt zu machen und in den Spalt zu treten. Wäre auch nicht ungefährlich und kaum ohne Verletzung abgegangen.
Sie hat ihre Arme um seinen Hals geschlungen und so kann er sie sicher über die Reling heben und an Bord wieder absetzen. Ein kurzer tiefer Blick ihrer Augen, die Situation ist ihr nicht unangenehm, denkt er.Er nimmt ihr die Tasche ab , stellt sie auf die gegenüberliegende Seite.
„Willkommen an Bord! Nimm Platz.Der Wein kommt sofort!“
Er verschwindet in der Kajüte, kurzes Klappern und er taucht sofort mit einem Glas Wein wieder auf. Für alle Fälle reicht er es ihr herauf. Man weiß nie. Dann setzt er sich ihr gegenüber hin um den Anblick zu genießen.
„ Sivjeli“ prostet er
„Zum Wohl“ sie nippt am Glas
„Aber, ich will, ja , eigentlich nicht unverschämt sein, aber ich bin sehr durstig, hättest Du ein Glas Wasser für mich?“ Sie strahlt ihn an.
Schon ist er wieder unten, holt die gekühlte Wasserflasche und zwei Gläser, stellt alles auf das Cockpit-Tischchen. Wasser rasch eingeschenkt und sie trinkt genüsslich. Ein Tropfen fällt vom Wasserglas auf den Ansatz ihrer rechten Brust. Er muss ihm nachschauen!!!
„jetzt aber“ holt sie ihn zurück „ ich bin Carmen und du?“
„ich heiße Reiner, Du bist alleine hier in der bösen großen Welt“
„Nichts für kleine Mädchen, stimmts?“ ein ironische Lächeln macht sich bei ihr breit
„Und du möchtest es sicher genau wissen!“
Sie schaut ihn herausfordernd an.
„Damit Du nicht vor Neugierde umkommst, oder auch rechtzeitig Bescheid weißt, mein Freund hat sich danebenbenommen, der Idiot und jetzt ist er weg vom Fenster . Aber ich werde meinen Urlaub jetzt erst richtig genießen.“
Das Wort rechtzeitig hat sie ganz besonders und wissend betont.
„Und Du ?“
„Derzeit Single, ein wenig Skippern und zwischen den letzten Freunden und den nächsten ist ein paar Tage Spielraum“
Bei diesem Satz beschleunigt sich sein Herzschlag unwillkürlich.
„Und da lockst Du kleine Mädchen aufs Schiff um sie zu entführen und viel Lösegeld zu verlangen. Oder kann ich Dir doch vertrauen?“
„Es gibt eine Skipper-ehre!!“
„Das muss ja nix bedeuten! Wahrscheinlich machst Du Kerben ins Lenkrad..“
„Erstens heißt es Steuerrad und zweitens mache ich mit schönen Frauen nur das, was sie selber auch wollen. Aber ich will nicht wegen Verführung Minderjähriger ins Kriminal geraten“
„Für wie alt hältst Du mich?“ kam die provozierend, betonte Frage.
„neunzehn“
„Danke sehr, darfst noch vier Jahre drauf geben! Aber einen Nachweis der Unberührtheit verlangst Du nicht?“
„Bei Dir würde ich eine Ausnahme machen“
„Und worauf warten wir noch?“
Ein fragender Blick seinerseits, der dann in ein glückliches Strahlen überging. Sie hat sowieso alles mit was sie brauchen könnte. Überhaupt stellt sie sich als ziemlich unkompliziert heraus. Sie stimmt auch sofort zu, den Hafen zu verlassen, als er ihr von der nächsten Bucht erzählt. Je nach Wind würde es nicht viel mehr als eine Stunde dauern bis sie dort ankämen. Das Sonnensegel ist rasch versorgt. Er lässt den Motor an, wirft die Leinen los, bis auf eine, die braucht er noch zu Sicherheit. Mit etwas Gas, setzt er das Schiff in Bewegung, mit Ruder und der auf Slip geschorenen Leine, wendet er den Bug vom Kai und fährt in einem leichten Bogen auf die Hafenausfahrt zu. Fünf Minuten später sind sie am offenen Wasser und er wendet nach Süden, in die Richtung die er sich vorgenommen hat.
Die Häuser der kleinen romantischen Ortschaft sind schon recht klein und ihm wird bewusst, jetzt bin ich alleine mit dieser Traumfrau. Er kennt die Gegend wie seine Westentasche, so oft war er schon hier, trotzdem veranlasst sein Pflichtgefühl alles noch einmal zu kontrollieren.
Eine Bewegung seines zauberhaften, so überraschenden Gastes zieht seine Aufmerksamkeit auf sich. Sie erfasst ihr Top am Unterrand und schwuppdiwupp zieht sie es sich elegant über den Kopf, schüttelt dann ihre wunderbare Mähne wieder aus. Ihre kleinen Brüste hüpfen lustig und aufreizend. Sie blickt ihm in die Augen, erfasst den Rand ihrer Shorts und auch die nimmt ihren Weg entlang ihrer Beine nach unten, dann steigt sie mit einem eleganten Schritt heraus . Richtig, sie hatte nichts drunter. Vor ihm steht Carmen pur. Dezent gebräunte Haut, kein weißer Bikini , nahtlos die einheitliche Bronze. Ja, wie geahnt, wunderbar geformt ihre Brüste, und ja, fast nahtlos, nur ein kleiner dunkler, schmaler Pelzstreifen, drei Millimeter oberhalb der süßen Spalte, dort wo die beiden Falten beginnen um dann zwischen den Beinen zu verschwinden. Er wagt es fast nicht zu atmen, ein ziehen beginnt in seinem Unterleib. Heiß strömt das Blut dorthin.
„Na und Du?“
Sie tritt an das Steuerrad, hinter dem er stehen muss. Ein kräftiger, mächtiger Grenzzaun im Paradies.
„Ich halte es kurz“
„Das geht jetzt nicht!“
Ihm war klar dass ihre Schönheit deren Wirksamkeit entfaltet hatte. Zumindest ein gemäßigter. Aufstand war die folge. Ging ihr das vielleicht zu schnell?
„Klar, Du musst ja steuern!“
Sie lachte.
„Nix , da! Vergönne mir auch etwas“
Ein lieber, lächelnder, kecker Blick richtet sich auf die Ausbeulung seiner Hose. Er gab nach, wollte sowieso nicht zurückstehen und so richtig unangenehm war es ihm ja auch wieder nicht. Ihr:
„Danke für das Kompliment“
und ihr anerkennender Blick, waren Balsam für die Seele. Und er wusste, sein gesamter Animo konnte sich durchaus sehen lassen. Kein Grund zum verstecken. Stattliche einunddreißig Jahre eben.
Sie drehte sich um und er konnte ihren knackigen Po das erste mal so richtig genussvoll betrachten. So ein Eben-maß!!! Er wünscht sich hinein beißen zu dürfen, in diesen Paradies – Apfel. Eva und der Apfel. Er hat es schon lange geahnt, jetzt ist er sich absolut sicher. Die Sache mit dem Apfel der Erkenntnis ist eine Fehlinterpretation. Wenn Mann da hinein beißt, verliert man den Verstand.
Sie drehte den Kopf zu ihm, lächelte, und setze sich auf die Cockpit-Bank. Er wusste, was sie dachte.
Er setzt das Großsegel , sie unterstützt ihn dabei recht geschickt, obwohl die Tätigkeit neu für sie ist. Wie zufällig streift sie in dabei immer wieder ganz zart. Ihre Hände treffen einander wenn sie an die selbe Stelle greifen. Wenn sie sich bückt saugt sich sein Auge an ihrem Po fest, sie genießt immer wieder den männlichen Anblick auf halber Höhe. Ganz beruhigt er sich überhaupt nicht mehr. Sie registriert es wohlgefällig.
Zurück im Cockpit setzt er die Roll-Genua und stoppt die Maschine, die sanfte Brise fasst in die Segel, er korrigiert die Segelstellung, das Boot neigt sich leicht, schwebt sanft über die leichten Wellen, nimmt Fahrt auf. Leichtes glucksen der Bugwelle. Sie sind im Paradies.
Sie steht wieder von ihrem Sitzplatz auf, wo sie sich züchtig auf ein weißes Handtuch gesetzt hat, einen Zipfel über ihr Geschlecht drapiert, um ihm Gelegenheit zu geben sich zu beruhigen. Aber sie hält es nicht aus. Sie sieht ja die ganze Zeit seine Pracht. Sie tritt vor den Ruderstand genau vor ihn hin, legt die schönen Hände auf den Nirosta-Bügel der oben darüber ragt, beugt sich vor und drückt ihm einen zärtlich intensiven Kuss auf den Mund. Ahhh, wie herrlich, dann macht sich ihre Hand selbstständig und tastet nach dem prachtvollen Stab, der sich sofort wieder aufgerichtet hat. Ihr Schritt hört auch nicht auf zu glühen und sie spürt ihre eigene Feuchtigkeit. Etwas bedauernd schüttelt er den Kopf, zuckt die Schultern, sein Blick weist auf Ruder und Segel. Ihre zur Röhre geformte Hand fährt noch einmal in Richtung Eichel und dann darüber und löst sich von seinem Glied.
„tschuldigung“ lächelt sie verständnisvoll.
Sie setzt sich wieder hin, unterdrückt den Wunsch ihren Finger in ihre heiße Spalte zu legen und deckt ihren Schoß wieder zu. Der Tag ist ja noch nicht vorbei. Die erotisch aufgeladene Stimmung schwebt über dem Schiff ,aber sie genießen die Stunde unter Segeln, das sanfte schaukeln in den leichten Wellen, die Sonne und den zärtlichen Wind. Dann tut sich die kleine Bucht auf und bei beiden steigt die Vorfreude. Er rollt die Genua ein, startet den Motor, stellt das Schiff in den Wind und birgt mit ihrer geschickten Hilfe das Großsegel. Mühelos fällt das Segel entlang der Lacyjacks in den Lacybag, er muss nur noch die Falten ordnen und de Reißverschluss zuziehen. Er wendet den Bug in Richtung der Bucht und nimmt Fahrt auf. Sie steht am Vorschiff, die Hand am eingerollten Vorsegel und wendet ihm ihre formvollendete Rückseite zu. Fast nimmt ihm der Anblick die Konzentration, jedoch reißt er sich für die kurze Zeit noch einmal los. Mit klopfendem Herzen nehmen beide gleichzeitig wahr, niemand ist in der Bucht, sie werden vollkommen alleine sein. Er sucht den geschütztesten Bereich aus, nimmt die Fahrt weg, geht nach vorne zu ihr und setzt den Anker. Zum betätigen der Ankerwinsch muss er sich bücken und nützt die Gelegenheit, als sein Gesicht sich ihren Bäckchen nähert, auf jedes der beiden einen saftigen Kuss zu schmatzen. Unwillkürlich drückt sie sich gegen seine Lippen. Dann gehen sie beide zurück zum Heck, sie klatscht ihm auf seinen Hintern und lacht hell, er stoppt noch die Maschine, für mehr lässt sie ihm keine Zeit. Sie stößt ihn nach hinten, so dass er auf die Cockpit – Bank plumpst und wie ein Äffchen stürzt sie sich auf ihn und springt ihm auf den Schoß. Sie schwingt ein Bein über seine Oberschenkel und sitzt vor ihm, wirft ihm die Arme um den Hals, presst sich an ihn, eine kleine geschickte Bewegung ihres Beckens, damit sie ihm seine Pfahl nicht abknickt, der ragt jetzt zwischen ihren Bäuchen empor und sie presst ihre Lippen auf die seinen zu einem nie mehr enden wollenden, heißen Zungenkuss. Sie frisst ihn fast auf , saugt sich fest stößt ihn mit ihrer Zunge. Imitiert einen wilden Geschlechtsakt. Er antwortet natürlich ebenso heftig, einmal ist seine Zunge in ihrem Mund,dann wieder umgekehrt. Parallel dazu hält sie auch ihr Becken keineswegs still.. In dieser Stellung liegt sein Pfahl genau zwischen ihren Liebesflügelchen, die sich nass und glühend an den Schaft pressen, ihn zur Hälfte liebevoll umfangen. Und ihre Klitoris nimmt eine ebenso strategisch günstige Stelle ein. In heftig rollenden Beckenbewegungen streift sie ihr Himmelreich an seinem Jadestab auf und ab. Wie wunderbar bei beiden die Erregung steigt und nichts kann sie jetzt mehr aufhalten. Er hört wie sie lauter und lauter stöhnt, der Ton immer heller wird und sie ihren ersten Orgasmus über die Wasserfläche schreit, so dass ihre Lust die gesamte Bucht ausfüllt. Das ist natürlich zu viel für ihn und auch er explodiert, explodiert mit ihren unbändigen Reibbewegungen und die Fontäne seines Samens spritzt zwischen ihnen empor, bis an ihr Kinn , verteilt sich zwischen ihren Brüsten, ihrem Bauch und seiner Brust und seinem Bauch. In mehreren Stößen ist es eine ausgiebige Menge an herrlicher Sahne die sie so zwischen sich aufteilen. Genussvoll verteilt sie die klebrige weiße Masse mit seitlichen Körperbewegungen auf ihren Leibern. Sie liebt das Gefühl besonders auf ihren Brüsten und im Gegensatz zu ihm liebt sie auch den Duft des Liebessaftes. Langsam erholen sich die beiden. Sollen sie ins Wasser springen? Müssen sie noch mehr zu Atem kommen? Aber sie genießt noch sein Glied an ihrer Vulva. Den Druck auf ihrer Klitoris. Und eigentlich ist er noch nicht schlaff. Eine geschickte Drehung ihres Beckens und sie hat ihn mit der Scheide eingefangen. Jetzt bewegt er sich in ihr, ja und er blickt zwischen ihnen hinunter, sieht die Sperma-tropfen und Schlieren an ihren Brustspitzchen, die Tropfen die sich lösen und der kleine Spermasee am Grunde ihrer Vereinigung. Ihr Schlitzchen leuchtet rosig herauf und ihre samenverschmierte Klitoris ragt daraus hervor. Mhhh , so ein erregender Anblick. Während er zärtlich zustößt wird er immer härter in ihr und auch sie lächelt glücklich und beginnt wieder zu stöhnen. Aber da stoppt er.
„Was ist ?“
„Es geht doch nicht, ähh, ich habe keinen Gummi drauf, wir können doch nicht, nicht hineinspritzen“
„schhh, bitte .bitte weiter, hab vorgesorgt…aber danke“
„ Und… ich meine?“
„ Bitte vertrau mir..ich Dir auch“
Eine Welle der Zärtlichkeit und Geilheit überschwemmt beide. Langsam machen sie weiter. Genussvoll, liebevoll.Jetzt zuckt sie hoch, er hält sie an ihren Hüften und Bäckchen fest, presst sie an sich. Er spürt leise Panik.
„Nein, nein, lass mich..ich..ich muss ..hab` nicht drauf geachtet, war so schön..hab´s übersehen. Ich muss PI PI, schnell!“
Aber es war schon zu spät, ein kleiner Schwall löst sich.
„Bleib, lass rinnen“ flüstert er ihr ins Ohr
„lass es einfach rinnen, das ist soooo gut, sooo geil …bitte, bitte“
Es sprudelt jetzt ungehemmt los, sie hat keine Chance mehr. Ein Wasserfall trifft auf seinen Penisschaft, bildet eine kleine Stromschnelle, kitzelt ihn am Bauch und sie auf der Klitoris, trifft sie wie ein heißer Massagestrahl, plätschert in mehren kleinen Strahlen über die Bank auf den Cockpitboden. Er greift jetzt mit beiden Händen unter sie, an ihren süßen Po, lässt die Fingerspitzen nach innen rutschen, spürt das heiße Rinnsal über seine Finger plätschern und dann von dort den Weg fortsetzen. Er gleitet durch ihre saftige Spalte, spürt die inneren Lippen, nass um seinen aus und ein gleitenden Phallus geschmiegt, rutscht nach hinten zu ihrer Rosette, pitschnass und glitschig , streichelt mehrmals darüber und schiebt dann mit zartem Druck, den Mittelfinger in die Öffnung.
„Nei..jaaaaaahhhh oh geilllllllllllllllll“
stöhnt sie auf und lässt sich auf beide Pfähle sinken, nachdem sie kurz hochgeschreckt ist. Und da gibt es für beide kein halten mehr, sie Explodieren tatsächlich beide, so heftig wie bisher keiner von ihnen. Und es fühlt sich auch wie eine Ewigkeit an, eine Ewigkeit irgendwo im Nirwana der höchsten Gefühle. Heißer unbändiger, geiler Vulkanismus. Mehrere Minuten verharren sie ineinander verschlungen, eins geworden, untrennbar, ein Körper , ein Gefühl. Lange genießen sie und fühlen nach, kehren allmählich in die Wirklichkeit zurück. Tiefe Entspannung macht sich breit und sie müssen einander stützen als sie aufstehen, besonders das Mäderl braucht seinen halt.
„ Mann, was machst Du mit mir…ich hätte mir niemals vorstellen können auf und mit einem Mann zu ..pipi zu machen. Und eigentlich ist mein …Hintereingang absolut tabu!!!“
sie holt Atem..
„ aber das war der schönste Sex meines Lebens… streichelst Du mich da noch einmal??..aber ob da äh, mehr hineinpasst, hmm, das kann ich mir nicht vorstellen!“
„hast ja gemerkt, dass Du mir nichts an Herrlichkeit schuldig geblieben bist, war vielleicht wegen der Gemeinsamkeit besonders schön! Und es passiert nichts , was du nicht mitmachen kannst, nichts gegen Deinen Willen. Und ich muss nicht in dein süßes Polöchlein hinein.hihi höchstens mit dem Finger, aber beim pipi machen würde ich dir sooo gerne richtig zusehen dürfen“
„Du schlimmer Bub !!“ Sie lächelt „ Ich glaub..na ja..das ist auch für mich recht süß! Eine erregende Vorstellung..Du hast überhaupt so einen zärtlichen Blick..hab ich noch nie so erlebt! Aber eigentlich ist das nicht verwunderlich!“
jetzt errötet sie tatsächlich, nach diesem orgiastischen Spiel!
„Warum nicht?“
„Hättest Du mich mitgenommen, wenn Du gewusst hättest, dass ich erst neunzehn bin?“
Sie blickt ihn mit einer Mischung von Schelm, Unsicherheit, Ängstlichkeit, Keckheit und Fröhlichkeit an. Wie ein weiblicher Cockerspaniel.
„Natürlich nicht! Was glaubst Du denn! Viel zu gefährlich..ich hätte ja mit einem Herzinfarkt rechnen müssen!“
Beide brechen in herzhaftes Gelächter aus, sie ist sich sowieso im klaren, dass er ihr nichts abgeschlagen hätte. Er reißt sie von hinten an den schmalen Hüften an sich, beißt ihr in die linke Backe, dass sie quietscht, zwei, drei Schritte und er springt vom Heck ins Wasser. Sie sprintet nach und in einem eleganten Kopfsprung landet sie neben ihm, springt ihn an , wie ein Fischotter und küsst ihn hemmungslos. Dann schwimmen sie ruhig und sanft los. Sie lassen ihre erhitzen Körper abkühlen, das Sperma und Pi pi abspülen, den Schweiß und die Erregung..Sie legen sich auf den Rücken, lassen sich treiben und blicken in den leuchtend blauen Himmel. Der Hunger und Durst, treibt sie aus dem Wasser. Als sie vor ihm die Badeleiter hinaufsteigt, genießt er den süßen, appetitanregenden Blick auf ihren Po und ihr entzückendes Nestchen, das sich vor seinen Augen lieblich auftut. Sie bemerkt es natürlich und wippt aufreizend mit ihrer Kehrseite, ja bleibt in kecker Position stehen. Er lässt seine Zunge durchs Himmelreich gleiten und drückt einen satten Schmatz drauf. Worauf sie kichernd die Flucht ergreift, nur um ein paar Schritte weiter von ihm eingefangen zu werden und er sie zärtlich, heftig an sich drückt.
„Ist eine Jungfrau auf diesem Schiff denn nirgends sicher? Und muss sie dazu auch noch darben und dürsten?!“
Sie blitzt ihn herausfordernd an.
„Nein, sie bekommt gleich ein kräftiges Mahl, damit sie dem Kapitän bestens zu willen sein kann!“
Er verschwindet in der Kombüse und bereitet ein feines kleines Abendessen. Sie beugt sich in den Niedergang und lacht:
„Gib Acht, dass Dir kein wichtiger Körperteil, den ich nachher noch verwenden möchte,in die Flamme gerät und unbrauchbar wird.“
Er wirft ihr eine reife Feige an den Kopf, so dass ihr der süße Nektar über die Wange läuft. Sie klettert hinunter und reinigt ihr Gesicht an seinem Bauch und seinem Oberkörper. Er leckt ihr das zuckersüße Fruchtfleisch von der Wange, wofür sie sich mit Gleichem revanchiert. Die Reaktion an seinem „Fleisch“ zeigt, es droht noch ein heißer, aufregender Abend.Wenig später sitzen sie am kleinen Tisch im Cockpit , sie quer zu ihm gedreht, die Beine über sein Oberschenkel gelegt, links neben ihm. So kann er sie herrlich füttern und sie immer wieder sein empfindlichst Stelle anstupsen. Er achtet darauf, Soße und Saft auf ihre Brüste tropfen zu lassen um sie sorgfältig und umständlich ablecken und ablutschen zu können. Kichernd und neckend geht ihr keckes Liebesspiel unentwegt weiter. Der gute Rotwein tut bei ihr noch ein übriges und so vergeht der Abend und die Dunkelheit bricht herein. Ein flackerndes Windlicht ist das einzige Licht an Deck, nur das schützende Ankerlicht im Mast ist noch zu sehen. Zusätzlich verdecken Wolken, die am Abend aufgezogen sind die Sterne. Heute ist Neumond und er hofft auf ein besonderes Naturschauspiel. Sie haben genug herumgealbert, sie sind satt, vom Wein etwas angesäuselt und beschließen ins Wasser zu gehen. Ungestüm macht sie drei Schnelle Schritte und köpfelt ins Wasser., stört ein wenig die Ruhe, zerreißt die bisher spiegelglatte Wasseroberfläche. Er hat etwas vor, drum gleitet er sehr vorsichtig von der Badeleiter ins Wasser, ja er sieht worauf er gehofft hat.
„Carmen, komm her schau einmal!“
„Was denn?“
„halte die Arme unter der Wasseroberfläche und schwimme etwas vorsichtiger, dann schau!“
Jetzt sieht sie es, winzige Leuchtpunkte säumen ihren Körper und kleine Wirbel von Funken lösen sich von allen exponierten Stellen. Aber auch die Arme ziehen einen Schleier von Lichterchen nach. Besonders keck die Funkenkaskaden die sich von ihren Nippelchen ablösen. Aber auch von seiner „exponierten“ Stelle löst sich ein lustiger Wirbel von phosphoreszierendem Plankton. Denn darum handelt es sich. Sie ist fasziniert und begeistert. Laute der Freude, der Bewunderung glucksen durch die Stille.
„Schau, da, oh wie schön.oh wie zauberhaft, oh hihih da am Nippel und an deinem Zipfel..oh, wie herrlich..ist das extra für mich..aha du willst mich verzaubern und wehrlos machen..das ist zu viel…ahh wunderbar…“
Sie kann kaum an sich halten und genießt in vollen Zügen.Und er mit ihr. Er teilt mit ihr ein Naturwunder. Nur die Wassertemperatur bringt sie allmählich dazu das Wasser zu verlassen.
Jetzt ist ihr doch ziemlich kalt geworden, aber er kann ihr ja die warme Decks dusche anbieten, lässt den sanften Strahl über sie plätschern, von Kopf bis Fuß , spült Salzwasser und Kälte gleichermaßen weg und er beeilt sich, das Badetuch bereitzustellen, wickelt sie ein, indem er ihren Körper von hinten umfasst, so dass sie mit den Händen das Badetuch nehmen kann. Er rubbelt ihre Schultern, ihren Rücken, ihren Po. Ihre Oberschenkel, ihren Bauch und dann sanfter ihre Brüste. Sie dreht sich um sieht ihm zu wie er auch sich abduscht, öffnet das Badetuch und schließt es wieder hinter seinem Rücken. So kuscheln sie sich aneinander, wärmen einander gegenseitig, spüren jeweils den Körper des anderen. Sie lassen die Stille und Dunkelheit auf sich wirken, beobachten wie sich die Wolken verdichten und am Horizont Blitze sichtbar werden. In der Ferne hört man den ersten Donner und es ist unverkennbar, das Gewitter kommt näher. Er weiß, noch ist Zeit drum setzt er sich hin und zieht sie mit, so dass sie auf seinem Schoß zum sitzen kommt. Noch einmal müssen sie lachend aufstehen, das Badetuch um drapieren, um es beide nutzen zu können. Er ordnet noch seine Männlichkeit, richtet sie nach ihrem Po-spalt aus, was wieder ihre Heiterkeit und ihre Fürsorge zugleich schürt. Dann kehrt Ruhe ein und die Natur offenbart weiter ihre Wunder. Noch ist es Windstill, aber das wird sich bald ändern. Drum genießt er noch etwas das süße Mädchen vor sich, legt beide Hände wie Körbchen auf ihre Brüste, streichelt die lieblichen Kuppeln, spürt die widerborstigen Knubbelchen die in seine Handflächen stechen. Zart aber doch merkbar fest. Sie legt ihren Kopf zurück um ihn küssen zu können und die Nase an seiner Wange zu reiben und das Gesicht dann an seinen Hals drücken zu können. Er löst eine Hand und streicht über ihren Bauch nach unten, krabbelt das süße Pelzstreifchen und legt dann die Hand auf ihre Spalte und lässt sie dort ruhen. Ein zartes Gefühl der Einigkeit erfüllt sie beide. Jäh erschrickt seine Süße, als ein lauterer Donner das Näherkommen des Gewitters andeutet.
„Ist das nicht gefährlich am Boot? Was machen wir jetzt?“
„keine Angst, es ist nicht das erste Gewitter in meiner Segelkarriere. Aber ich muss noch ein paar Sachen herrichten. Und es wird uns nicht direkt treffen, der Hauptteil zieht vorbei!“
Er schubst sie von seinen Knien, überlässt ihr das Badetuch und beginnt die Vorbereitungen. Er Kontrolliert noch einmal den Sitz des Ankers, lässt etwas Kette nach. Dass genug Legerwall, also Raum zwischen Boot und Land bleibt, dafür hat er schon beim Ankern gesorgt. Jetzt bringt er mit Hilfe des Beibootes noch eine Landleine aus, um den Bug in der Richtung zu halten aus der der Wind kommen wird. Er ist jederzeit bereit aus der Bucht zu flüchten, falls es die Sicherheit verlangt. Dann steckt er das Schott in die Schienen im Niedergang, schließt das Schiebedach, folgt ihr nach unter Deck, wohin sie sich zurückgezogen hat. Sie empfängt ihn in einem weißen Langshirt das aber doch nur knapp den Ansatz der Oberschenkel erreicht und auf einer Seite die Schulter frei lässt und auf den Arm herabhängt. Als sie die Arme hochreckt blitzt ihr kecker, bloßer Po auf. Sie machen noch alle Luken dicht und setzen sich auf die gemütliche Sitzecke im Salon. Ihr ist noch etwas kühl, drum schützt er ihre Ganselhaut durch ein großes Tuch, dass er über sie beide zieht. Sie kuschelt sich an ihn, ihre Hand sinkt hinunter über Brust und Bauch und landet auf seinem Szepter. Zärtlich, wölbt sie ihre Hand drauf, lässt sie aber ruhen. Vielleicht ist die Stellung mit der Zeit doch zu unbequem, denn sie schiebt ihn sanft seitlich um , so dass er auf der Bank zum liegen kommt. Er zieht sie auf sich, sie strecken die Beine und so liegen sie jetzt übereinander, die Gesichter einander zugewandt. Er küsst ihren Scheitel und sie seine Brust.
„Bin ich Dir zu viel?“
es klingt fast ängstlich.
„Du bist ja so zart und leicht, natürlich nicht!“ er lächelt.
„ Aber, aaabeeer, das hab` ich nicht gemeint! Ich meine..“
„schhhhh..ich weiß schon. Das auch nicht. Du merkst schon wenn nix mehr kommt…!“ er lächelt.
„Danke“ sie rutscht hoch und merkt was sich jetzt unter ihrem Bauch tut. Sie zieht das Shirt bis über ihren Nabel und rutscht noch etwas weiter. Sie fallen in einen innigen Kuss. Der Wind hat zugenommen und pfeift über das Deck, als Begleitung zum Liebesspiel, Blitze erhellen durch die Luken immer häufiger die Szenerie. Der Donner hallt schon recht kräftig über das Wasser. Sie fühlt sich so geborgen in seinen Armen. Die Hitze des weichen, schlanken Körpers auf dem seinen führt dazu dass seine Eichel ganz sanft an ihre Öffnung tippt. Sie wippt vor und zurück und genießt die Berührung.
„Darf ich?“
Er muss gar nicht antworten. Langsam und zärtlich schiebt sie sich nach unten, nimmt ihn geschickt auf und lässt ihn in ihre enge Höhle rutschen. Sie ist noch immer so sehr aufnahmefähig. Als sie ihn ganz in ihrem Inneren spürt, setzt sie mit dem sanften Wippen fort. Sie sind einander so nahe. Winzige wellen in ihren Körpern verstärken die heftigen Wellen die an den Bootsrumpf schlagen. Allmählich wird das Gefühl in ihrer Vulva übermächtig und sie ist gezwungen die Auf und Ab-bewegung zu verstärken. Er krallt seine Finger in ihren Po. Auch draußen wird das Wetter immer heftiger und heftiger. Jetzt beginnt auch er seinerseits zu stoßen. Sie hemmt seine Bewegungen indem sie sich aufrichtet und ihn damit noch tiefer in sich versenkt. Sie macht deutlich, dass sie jetzt die Kontrolle übernimmt. Regen prasselt inzwischen aufs Deck ´die Blitze und Donnerschläge folgen immer rascher und lauter aufeinander. Sie reitet ihn immer wilder und heftiger, lässt sich besonders gehen, sie fühlt sich freier als sonst, ihr Atem weniger gepresst..
„ ja, ja , jaa, ja, jaa, ja ah, ah“ kleine spitze Schreie bei jeder Bewegung.Immer rascher immer wilder.. wow, turnt das auch ihn an! Sein brummendes stöhnen mischt sich dazu..
Ein ganz greller, naher Blitz gefolgt von einem mächtigen, ohrenbetäubenden Donnerschlag Sie fährt zusammen. Und explodiert selbst.
„iiiiiihh jaaaaaaaaahhh…
er bäumt sich unter ihr auf, stößt einmal mächtig zu, so tief es nur geht in ihren heißen, saftigen, hemmungslosen Schoß.
„Ffffssssshhhhhhhschhhh jaaaaaaaaahhh“
Fast schmerzhaft entlädt sich der Rest an Saft aus der Spitze seines Gliedes in ihr Heiligtum. Sie kommen beide nur durch Sekunden getrennt, sozusagen gleichzeitig. Sie sinkt nach vorne, vollkommen erledigt, erschöpft, außer Atem. Noch will sie ihn nicht entlassen, presst die Pobacken zusammen, hält ihn fest. Die süße Mischung ihre Säfte sickert aus ihrer Muschel . Entlang seines Schaftes und auf seinen Unterbauch, auf seine Hoden. Langsam kommen sie zu Atem. Ebenso wie ihr heftiges Liebesspiel verklingt, die Leidenschaft verebbt, zieht auch das Gewitter ab. Noch plätschert leichter Regen, aber es wirkt wie ein sanftes Rieseln. Ein zärtliches Rieseln auf der Meeresoberfläche. Sie nutzen die Dusche in der Nasszelle neben der Bugkabine um sich frisch zu machen .
„Wo magst Du schlafen? Platz ist ja genug für zwei..“ Er ist sich nicht ganz sicher, ob sich ihre Wünsche decken.
„Eh, klar! Erst über ein kleines Mädchen herfallen, gleich mehrfach und sie dann alleine einsperren!!!“
„Hey, du Hexe! Vor dir ist ein anständiger Mann ja nirgends sicher!“
„Hihihi, anständig stimmt!!!“ Das macht ihn doch ein wenig stolz, muss er zugeben.
„Darf ich, ich meine brauche ich ein Nachthemd ?“
„Hexlein! Du wirkst schon recht erwachsen…! Aber ich fürchte diese Nacht bleibt es ab jetzt ruhig.“
„Du meinst es kommt kein zweites Gewitter?“
Sie grinst keck.
„Nein, ich werde zwischen uns beiden ein Brett aufstellen…“
„Aber ankuscheln darf ich mich schon!“
„Komm Du Quälgeist, ich fürchte ich liebe Dich!“
„Also doch noch eine Runde..“
Unvorsichtigerweise dreht sie ihm gerade die Kehrseite zu und er klatscht ihr recht kräftig auf das Bäckchen.
„Au weh“
Hält sie sich den PO und schlüpft unter das Leintuch. Er folgt ihr und so beziehen sie die komfortable Höhle im Vorschiff. Genüsslich drückt sie ihm den Po an den Bauch und sie genießen die Intimität der Löffelchenstellung. Sie greift hinter sich nach seinem Glied, er nach vorne an ihre Brüstchen. Beides nur mehr zum ausklingen. Sie sind so müde, dass sie bald einschlafen, noch sanft von den Wellen geschaukelt aber bald hört auch das auf. Er wacht später noch einmal auf, weil es allmählich zu stickig wird, öffnet alle Luken wieder und schläft sofort wieder ein. Ein Sonnenstrahl projiziert die Backbordluke als hellen Schein an die gegenüberliegende Bordwand Ein glasklarer Morgen kündigt sich an. Er blickt neben sich auf den zauberhaften Engel in seiner Koje. Eine Aureole von brünettem Haar umrahmt ihr schlafendes Gesicht. Er bewundert sie eine Zeit lang, dann reißt er sich los. Verlässt die Bugkoje auf leisen Sohlen , dann noch durch den Salon und den Niedergang hinauf. Nur ja keinen Lärm machen. Ein kontrollierender Blick in die Runde zeigt, es ist alles in Ordnung. Der Wind und später die Morgensonne hat schon damit begonnen das Deck zu trocknen. Das glasklare stille Wasser ermöglicht den Blick bis zum Grund. Er stellt sich an die Reling und lässt es in einem weiten Bogen ins Meer plätschern. Eine Bewegung hinter ihm lässt ihn sich umblicken.
„Oh la la, ein Wasserfall“ Sie lacht ihn strahlend an. „ Ihr Männer habt es leicht! Und wie machen das Mädchen? “
„Na ja, mit der Badeleiter und der Reling. Aber die meisten haben da Hemmungen!“
Sie schaut sich die Gegebenheiten an. Da sie nicht ganz unsportlich ist, zieht sie sich das Langshirt, das sie in der Koje noch schnell angezogen hat, über den Kopf. Dann dreht sie sich um, den Po nach außen, findet einen Griff wo sie sich mit der linken festhalten kann, hockt sich breitbeinig hin und blickt zu ihm auf.
„Das wünschst du dir ja!?“
Lächelt sie, öffnet mit zwei Fingern der Rechten ihre Muschi, dass das rosige Innere aufleuchtet und schon löst sich ein kräftiger Strahl PI PI und plätschert lustig ins Wasser. Er sieht ihr fasziniert zu, spürt wieder das leise ziehen im Unterleib. Belustigt beobachtet sie ihn genau. Der kecke Strahl wird zuerst immer dicker und das Plätschern lauter, dann reduziert er sich auf ein feines Rinnsal und versiegt, dann noch ein kurzer Schwall, noch einer, dann nur mehr ein paar Tropfen. Der Rest schmiegt sich an die rosa Haut an und Tropf von den zarten dunkel gerandeten Lippen. Er kann sich nicht satt sehen und ihr gefällt auch was sie da auslöst. Sie tupft noch mit dem Finger die Tropfen ab und reckt sie ihm entgegen. Lacht laut, bevor er reagieren kann und lässt sich ins Wasser fallen. Platsch ist er ihr nach gesprungen und nimmt die Verfolgung auf. Kreischend wendet sie sich zur Flucht. Und es stellt sich heraus, dass sie ihm im Wasser überlegen ist. Aber das ist nicht ihre Absicht und nach kurzer Zeit, sobald er ihre Schwimmkünste anerkannt hat, lässt sie sich von ihm einfangen, drückt ihn mir ihrem gesamten Gewicht unter Wasser, was er ausnutzt um einen innigen Kuss auf ihr Geschlecht zu drücken, und dann doppelt atemlos auf zu tauchen. Sie schlägt die Arme um seinen Hals und küsst ihn leidenschaftlich. Dann schwimmen sie zum Boot zurück und klettern hinauf, sie wieder voran denn sie gönnt ihm den Ausblick von Herzen.
„Gefällt Dir was Du siehst Du Genussspecht? Schaut man einem Mädchen zwischen die Beine?“
„Bist Du schön!!! Ich bekenn mich schuldig, ich kann nicht anders..!“
„Das wirst Du noch bitter bereuen, wenn Du es abarbeiten wirst! Du hast die Wahl, schwerer Kerker oder Sozialarbeit! Als Betreuer im Heim für geschädigte Jungfrauen.“
„Gnade. Gnade ! Frau Richterin!“
„Keine Gnade, Du bekommst sicher das Höchstmaß!“
Er drückt seine splitterfasernackte„Richterin“an sich,greift nach dem Handtuch und beginnt sie abzurubbeln, besonders den P O, den rubbelt er richtig rot und dann etwas sanfter die Stelle mit den beiden Grübchen knapp darüber.. Er weiß, welche Wirkung diese Sonderbehandlung hat. Ihr war es bisher unbekannt, aber als er ihr durch das Badetuch seine heißen Atem aufs Kreuz pustet, so als wollte er sie aufblasen , weiß sie sofort Bescheid.
„Ich mache aber vorher noch Frühstück!“
„Hihi, musst Dich noch stärken!!! keine Angst ich bin auch zu sehr hungrig!“
jetzt klatscht sie ihm auf den Hintern, dass man ihre kleine Hand kurz auf seiner Backe sieht. Er droht ihr mit dem Finger und macht sich daran das Frühstück herzurichten. Kurze Zeit später genießen sie frisch aufgebackene Baguetteweckerln, Butter, Marmelade, Schinken, er hat immer besonders guten Tee mit, sie durfte sich auch einen Kaffee wünschen. Ein herrlicher Morgen.
„ Das war gestern ein schöner Tag und eine herrliche Nacht! Du , ich meine, Du bist ein Superlover! Aber …hmmm ich meine, was ..was denkst Du…“
die verstummt, wird doch tatsächlich rot. Was ist los mit dem flotten, kessen. lebenslustigen Mädchen.
„Was hat denn meine klein Hexe, Bibi Blocksberg, hey Carmen..ist jetzt was falsch?“
„Nein, eh nicht..aber ich habe Angst..ich will nicht dass..“
„Na, komm her Kätzchen!“
Er führt sie um den Tisch,zieht sie zu sich und seitlich auf seinen Schoß, dann umfassen sie Seine Arme.
„ Das klingt wie.., das klingt so ängstlich!“
„ Ich , vielleicht hätte ich das nicht dürfen!“
„ Gewissensbisse ? Wofür denn?“
„Wahrscheinlich darf eine Frau das nicht, ich mag nicht wenn du schlecht über mich denkst, ich will kein Flittchen sein!“
„ Na , jetzt reicht`s mir aber! Du wirst meine kleine süße Carmen nicht beleidigen! Das darfst nicht einmal Du! Also ganz klar und eindeutig! Gleiches Recht für alle. Frauen und Männer! Frauen haben das selbe recht auf Sex und Lust wie Männer. Und wenn Du es genießen willst, geht das nur Dich etwas an, darf dem mit dem Du es genießt aber ruhig Freude bereiten. Geteilte Freude ist vielfache Freude. Und was Dir gut tut, geht wiederum niemanden etwas an, außer natürlich denjenigen der Dir Gutes tut, denn beim Sex ist es eindeutig besser es nicht alleine zu tun. Und außerdem, wie kommst Du überhaupt auf die Idee, dass ich schlecht über dich denken könnte!“
Er gerät etwas in Rage. Sie blickt ihn überrascht an, dann wird sie wieder sicherer.
„Danke, du bist lieb. Es ist auch wirklich schön mit Dir. Alles, nicht nur Sex.“
Und weiter:
„Du bist so anders, fast..na,ja zu vornehm.“
„????“
„ Ja, du hast noch kein einziges mal ficken gesagt!“
„ Ach so, das meinst Du. Ich glaube das dirty talk auf kosten der Frau geht. Es ist so abwertend, so erniedrigend und das mag ich genauso wenig wie Schmerzen. Den Ausdruck Schwanz mag ich doppelt nicht. Er ist auch noch anatomisch falsch. Ein Schwanz ist die Fortsetzung der Wirbelsäule und kein Geschlechtsorgan.“
„Bist Du nicht ein wenig kleinlich?“
„Nein, finde ich nicht! Aber ich mache schon mit wenn Du es magst. Für eine Frau mache ich es schon !“
„So ein bissi deftig darfst ruhig sein! Von Titten und Hintern und so, kannst ruhig sprechen, wenn`s hoch her geht.“
Sie lachen beide.
„Darf ich Dich noch was fragen..“
„ Magst Du mich in meinen A.. ich meine magst Du anal?“
„Ja, mag ich schon, hab ich aber erst einmal probiert. Aber unvollendet abgebrochen. Die Frau hat gesagt mach`s mir aber dann Stop, geschrien.“
„Deine Zunge und dein Finger gestern war sehr g .. sehr geil“
„Hm , wenn du magst können wir es gerne weiter probieren.“
„Echt, machst Du`s mir? Bitte, bitte!“
„hey , Du geile Maus, Du“
„hihihi, kriegst einen Steifen davon?“
„Duuuuu, !!!!“
Er legt sie blitzschnell übers Knie, sie kreischt und zappelt. Er schiebt ihr Langshirt höher als es eh schon gerutscht ist. Sie zerrt an seiner Hose, da er drauf sitzt kann sie nicht viel ausrichten, Er fixiert mit einem Arm ihre Oberkörper und ihre Arme und klatscht ihr die andere Hand auf den Po, dann beginnt er die wunderschönen Bäckchen zu streicheln und als sie ruhiger wird zu küssen. Sie greift zurück in seine Shorts und nach seinem Glied. Er streichelt durch die ganze Furche, tastet nach ihrer Feuchtigkeit, verstärkt die Liebkosungen, merkt dass sie immer nasser wird. Er taucht seinen Mittelfinger in ihre Nässe und massiert ihre Rosette. Sie beginnt erregt zu zittern.
„Ich glaube das ist zu wenig, komm steh einmal auf bück Dich nach vor und stütze dich an der Bank ab.“
„Schiebst Du mir Deinen Schwanz rein?“
„Geduld, Du süße PO-Jungfrau, Geduld! Schritt für Schritt, soll ja ein Genuss sein!“
Sie tut wie er sie geheißen hat und reckt ihm das süßeste, was sie hat entgegen. Er setzt seine Zunge an und leckt entlang der Furche auf und ab. Besonders im Bereich ihre Schnecke, genießt den Anblick und das Aroma, und sorgt für so viel Nässe wie nur möglich. Sie spricht vor Aufregung und Erregung besonders an und bald ist ihre empfindsame Rose, beachtlich schlüpfrig. Sie hechelt und stöhnt , drückt ihm das Ärschlein entgegen, wackelt damit hin und her. Ihre Erregung und Aufnahmefähigkeit steigt exponentiell. Er setzt die Fingerkuppe an, gleicht aber noch eine Rückwärtsbewegung von ihrem Po aus,. Er will sie unendlich geil machen und ihren Genuss erhöhen. Jetzt drückt er sanft in die Öffnung und streichelt mit dem Daumen ihren Grotteneingang, dann nimmt er die zweite Hand zu Hilfe und stimuliert ihre Liebesperle. Als er den Mittelfinger ganz in ihren Anus gleiten lässt und sie in beide Öffnungen mit den Fingern zu ficken beginnt, brüllt sie auf in einem mächtigen Höhepunkt. Fast klingt es wie ein Schmerzensschrei.
„ Oh jaaaaa, sooooo geil. ijjaaaaa, iiijaaaa, fick , fick , fick mich, weiter noooooch tief , iiijaaaa sooo geil, wahnsinn sooo geil, ja nicht aufhören…“
Es beutelt sie richtig durch, dann versagen ihr die Knie und sie sinkt zu Boden, zitternd und schnaufend kauert sie da. Er setzt sich zu ihr, nimmt sie in den Arm.
„Oh, Gott was machst Du mit mir! So geil, so unendlich geil. Danke, Danke Dir!“
„ich glaub ich sollte ins Wasser gehen, ich stinke sicher nach Schweiß..!“
„Du riechst nach brünftigem Weibchen, wie du siehst furchtbar erregend und geil für mich!!! Du bist bezaubernd!“
„Ah, ja! Und Du, was ist mit Dir, Du kommst zu kurz ich Vernachlässigen Dich!“
„nein sicher nicht, genieße in Ruhe, ich bekomme schon ausreichend, ich melde mich schon, keine Angst.“
„Danke,Danke Du mein Süßer, geiler Hengst! Was ich alles von Dir lerne..Gibt´s überhaupt noch eine Steigerung?“
„na, Wir werden es probieren!“
Er lacht fröhlich. Vorerst gehen sie aber ins Wasser, aber er achtet drauf, dass sie gemütlich hineinklettert, denn sie macht einen etwas matten Eindruck. Das Bad im Meer tut ihr unheimlich gut. Aber sie baden eher ruhig. Wieder am Schiff erkundigt er sich:
„Du kleine Spanierin, Du bist alleine unterwegs, gehst du niemandem ab?“
„Jetzt kommt Dein wahres Gesicht zum Vorschein! Du bist also doch ein Mädchenhändler und prüfst wie einfach ich es Dir mache.“
kichert sie.
„ja genau, ich habe die Zeit genutzt um dich hörig zu machen und jetzt übergebe ich dich meinen Kumpels, damit Du brutal gefügig gemacht wirst.“
„Kätzchen, vielleicht bist Du doch ein wenig unvorsichtig! Bitte sei jetzt ernst. Ich weiß ja praktisch nix von Dir. Und immerhin hast Du gerade einen Freund in die Wüste geschickt.“
„OK, gut ich bin einzige Tochter einer alleinerziehenden Mutter. Habe vor eineinhalb Jahren die Matura gemacht und dann Jura zu studieren begonnen. Aber da bin ich mir nicht ganz sicher. Mein Vater muss, weil er sich abgesetzt hat, für meinen Unterhalt sorgen. Er hat eine Zicke zur Frau und ich habe kaum Kontakt mit ihm. Mit meiner tüchtigen Mutter verstehe ich mich blendend und sie hat mich zur Selbständigkeit erzogen. Etwas von den Socken war sie wohl, als ich ihr mit zwölf erklärt habe, dass ich keine Jungfrau mehr bin, das es die Sache aber überhaupt nicht wert war und ich nicht verstehe, welches Aufsehen davon gemacht wird. Und bis Gestern war mein Sexleben gleichbleibend enttäuschend. Da hat es sich aber Grundlegend geändert! Wow und wie!!!Mein Ex könnte aber echt meine Mutter kopfscheu machen, drum werde ich jetzt einmal anrufen.“
„Carmen Du bist eine Nummer!“
„Könntest Du eigentlich meine Mutter auch therapieren?“
„Du spielst mit eine heftigen Tracht Prügel!“
„Ja herrlich BDSM kenne ich eh noch nicht! Aber leider bringst Du das niemals übers Herz!“
Sie schüttelt sich vor lachen. Dafür beißt er sie in de Po. Dann holt sie das Handy und bekommt auch ein Netz als sie es einschaltet.
„ Hi Mama. Alles in Ordnung bei Dir? Mir geht es herrlich! Tim? Den idiotischen Langweiler habe ich in die Wüste geschickt. Nein, es ist ganz einfach zu einseitig mit ihm. Ich hatte noch nie einen Orgasmus mit ihm. Und dann lässt er sich für seine Leistung beweihräuchern. Dazu hat er sich die ersten eineinhalb Tage auch noch volllaufen lassen. Dann war überhaupt sense. Er hat sich im Hotelzimmer ausgekotzt und ausgeschlafen und ich habe mich alleine vergnügt. Ja , das auch, aber auch urlaubsmäßig. Dazu brauche ich den überhaupt nicht. Wo ich jetzt bin? Du würdest mich beneiden. Jetzt ist alles wunderbar. Du kannst Dir nicht vorstellen wie wunderbar. Ich bin im Paradies. Wo? Auf einer Segelyacht. No na! Alleine. Natürlich mit einem Mann! Gefährlich? Und wie, er heißt Reiner! Na ja, drei, vier! Natürlich hat er da ein Schiff. Na gut elf Jahre! Ja, in einer einsamen Bucht. Mit ihm allein, aber einmal Gang-bang wär` noch ein Erlebnis. Kannst ihn ja fragen ob er mich auf den Strich schicken will. Mama , mich hat noch kein Mann so verwöhnt. Und sooooo glücklich gemacht, wenn Du weißt was ich meine. Erfasst, ich glaube es waren elf Orgasmen. Ja seit gestern. Genau weiß ich es nicht, denn oft bin ich so weit, dass ich nicht mitzählen kann. Natürlich er auch. Was ein Mann halt kann..mein Gott Mama. Auch das kannst Du ihn fragen. Ja ich hab schon! Reg Dich nicht auf, er ist ganz locker, hihihi, er denkt ganz einfach sehr an die Frau und ihre Bedürfnisse..aber das ist sehr schlau! Ja, weil er alles doppelt zurück bekommt. Und das aus Dankbarkeit. Du, hast Du schon einmal in den Arsch… So wie bei mir, ich dachte ich explodiere und vergehe. Nein erst mit dem Finger. Ich hoffe schon. Soll ich ihn doch mitbringen? Na gut Mama, nimm den hellblauen, glitzernden, durchsichtigen. Klar hört er mit! Ich kann nur eine sehr positive, vielversprechende, steife Reaktion sehen. Splitterfasernackt. Nur keinen Neid. Du ich muss dem kleinen Großen eine Unterkunft bieten, drum Ende. Er schickt Dir einen geilen Fotzenkuss. Klar das mag er nicht. Wahrscheinlich kriege ich jetzt den Arsch voll. Wie? Das verrate ich nicht! Bussi! „
Er hat amüsiert mitgehört.
„Du bist ein verderbtes Wesen! Und noch nicht einmal zwanzig..Deine arme Mutter!!!“
Sie beschließen eine Pause zu machen, nein nicht beim Segeln. Er hat ihr eine besonders schöne Bucht versprochen. Mitten in den Kornaten. Da segeln sie jetzt hin. Birgt die Landfeste, es ist ja ganz herrlich ans Ufer zu schwimmen und das Tau los zu machen, dann braucht er es nur vom Schiff aus einholen. Der Motor wird gestartet und sie kann die elektrische Ankerwinsch betätigen. Sie ist sehr geschickt und begreift schnell worauf es ankommt. Dann darf sie das Ruder übernehmen.
„Wenn Du die wichtigen Manöver kannst, tauschen wir! Das nächste mal ankerst Du. Ich finde es idiotisch, dass immer die Männer am Ruder stehen und die Frauen die Kraftarbeit verrichten. Genau verkehrt!“
Sie steuert aus der Bucht hinaus und er sagt ihr an wie sie das Schiff in den Wind stellen muss. Dann setzt er das Großsegel. Zu ihrem Einstand ist ganz wenig Wind, was die Übung erleichtert. Dann zeigt er ihr mit welchem Winkel sie das Boot am Wind steuern kann und setzt die Genua. Stolz steht sie am Ruder, seine Nymphe. Bald briest der Wind auf und sie braucht etwas zum anziehen. Er übernimmt während sie unter Deck etwas holt. Danach macht er das selbe. Mittlerweile laufen sie schon mit fünf Knoten und man sieht kleine, weiße Schaum-kämme auf den dunkelblauen Wellen. Ein Motiv wie auf einer Postkarte. Sie tut ihr Möglichstes so sorgfältig wie möglich zu steuern. Aber immer wieder korrigiert er.
„Ich steuere eh ganz grade!!!“
Sie klingt etwas unwillig.
„Schau einmal zurück!“
Lacht er. Das Kielwasser zeichnet eine Schlangenlinie durch die Wellen hinter dem Heck
„Wir nennen das Lamplschwaf“ ( Lämmerschweif)
„Aber in fünfundzwanzig Jahren kannst Du das so wie ich!“
Er ist froh, dass sie keine Hand frei hat! Aber er tritt zu ihr und küsst sie zärtlich auf den Mund. Ihr Ehrgeiz ist geweckt und sie bekommt recht rasch ein Gefühl für die mehrfachen Bewegungen die der Schiffsrumpf auf den Wellen vollführt. Immer wieder ist eine Kursänderung nötig, die Verwendung des Autopiloten lehnt sie ab, und nach drei Stunden, nähern sie sich dem Ziel, behauptet er. Sie erkennt nur dass sie auf eine kleine Insel, zwischen vielen anderen und zwei größeren zu laufen. Das kann ihre Ansicht nach nicht funktionieren. Er startet die Maschine und birgt die Segel. Aber immer wieder, wenn sie näher kommen tut sich eine Passage auf, durch die es weiter geht. Dann ist es nur mehr ein Kanal, durch den er sie lotst. Über je zwei Marken an jedem Ufer peilt er durchs Fahrwasser. Dann öffnet sich der Kanal trichterförmig und das Schiff gleitet ins Paradies. Die Telascica ist eine fast völlig geschlossene Bucht zwischen Kornat und Dugi Otok. Ein große vollkommen geschützte Bucht mit vielen kleinen Unterbuchten. Es ist wunderschön, aber sie ist doch etwas enttäuscht, denn sie sieht einige Segelschiffe. Er lächelt nur geheimnisvoll, leitet sie um ein paar Landzungen und dann sind sie alleine. Dort darf sie ihr erstes Ankermanöver fahren, während er den Anker setzt. Wieder an der geschütztesten Stelle der Bucht. An das Ufer mit den dunklen Steinplatten, schließt ein Wäldchen von jungen Pinien, darüber ein schöner Hügel, von Gras bewachsen unterbrochen durch weißen Kalkstein.
„Oh, ist es hier schön!“
„Eva im Paradies, ja, genau, und der herrlich verführerische Apfel!“
„Sag einmal, tut man das? Kleinen Mädchen auf den Arsch schauen???!!!“
Er versucht sie zu fassen, aber sie weicht aus und ist schon mit einem eleganten Hechtsprung im Wasser. Er springt nach, sie kichert und lacht und sprintet rechtzeitig los , so dass er noch ihren Po streift, sie aber nicht fassen kann. Sie schwimmt Richtung Ufer, steigt auf einer der herrlichen Steinplatten, die ganz flach und schräg aus dem Wasser auftauchen, aus dem Meer und drapiert sich aufreizend mit den Füßen im Wasser um auf ihn zu warten. Sie ist die personifizierte Verführung, die Sirene, die Meerjungfrau! So findet er sie vor, verhofft vor Bewunderung und legt sich dann zu ihr und überschüttet sie mit Küssen. Sie ergreift seinen Liebesstab, zärtlich und genussvoll, hält ihn fürs erste nur einmal fest. Sie schmusen und drücken sich liebevoll aneinander. Die sanfte Brandung rollt wie eine nasse Zunge zwischen ihre Beine und küsst jedes mal ihre rosigen Lippen. Eine Mischung von Streicheln und Abkühlen. Wechselbad der Gefühle. Sie erschaudert vor Erregung. Sachte steigt es in ihr auf. Unwiderstehlich und intensiv. Obwohl es ihr schwer fällt muss sie ihn freilassen.
„Komm. Bitte komm!!!“
Er überblickt die Situation, lässt sich Zeit, betrachtet das stimulierende Spiel, sieht wie sich ihr Schoß den schaumigen Rändern der kleinen Wellen entgegen windet. Er kippt seinen Körper in ihre Richtung , kniet ich zwischen ihre Beine und setzt seine Eichel an ihrer nassen Öffnung an.
„jaaaa, kooomm, kooom doch“
Lockt sie. Er dringt langsam und genüsslich ein, sieht unter sich wie die Eichel die Flügelchen auseinanderdrängt und stößt sie im Rhythmus der Wellen. Immer wenn die Miniwoge an ihr nasses Schneckchen schlägt, ist er vollkommen in ihr und wenn sich die Welle zurückzieht ist auch er fast heraußen. Liegt ein Teil seiner Eichel zwischen den Rosenblättern. Oh, wie sich das anfühlt. Unsagbar geil für beide. Und so steigt es sachte bei ihr an, überschreitet nur langsam die Schwelle und sie kommt, kommt , kommt, soooo lange, während er gleichmäßig und ruhig sein Liebeswerkzeug aus und ein bewegt. Dann setzt auch sein Höhepunkt ein, stimmt in ihren Orgasmus ein und durch den spritzenden Strom seines Spermas, wird ihre Lustwelle noch einmal angestoßen und rollt weiter um dann ebenso zu verklingen wie seine. Sie rutschen die schräge Steinplatte hinunter , etwas tiefer ins Wasser. Er gleitet aus ihr heraus und zieht ,wie der Kolben einer Spritze, einen Schwall ihrer beider Säfte aus ihrem Schlund heraus. Die Wellen spülen ihre Spalte und verteilen seinen Samen in den Weiten der See. Sie liegen noch ein Weilchen eng nebeneinander am sonnendurchfluteten Felsen, genießen das Abklingen der Erregung, die totale Entspannung. Dann schwimmen sie zum Boot zurück. Glücklich und zufrieden entspannen sie sich auf den Cockpitbänken, lassen ihre Körper in der Wärme trocknen und dösen vor sich hin. Nacheinander erfasst sie die wohlige Müdigkeit und die Augen fallen ihnen zu. Erst nach längerer Pause weckt sie der Hunger. Diesmal klettert sie in die Pantry hinunter und bereitet einen feinen kühlen Imbiss. Schinken und Melone bietet sich an, frisch bereitete Weckerl, dalmatinischer Käse, gemischtes Obst und der gute Wein der Gegend. Kühles Wasser gegen den Durst. Danach genießen sie wieder die Ruhe, planschen im Wasser, ruhen sich weiter aus.
„So , habe ich IHN noch gar nicht gesehen!“
Kichert sie und betrachtet seine erschlaffte Männlichkeit.
„So harmlos und süß!“
„Wie ist er Dir lieber?“
Seine Augen blitzen fröhlich.
„Hmmm, bis jetzt habe ich ihn schon anders sehr genossen, aber ich liebe ihn so auch. Ach, ich liebe ihn immer.“
„So wie ich dein Tempelchen!“
„ Duuu, dein Finger in meinem Ar… äh , ich weiß, ich weiß, PoPo. Das war schon unheimlich geil, Ja , G E I L. Machst Du es mir noch einmal, oder magst Du mich in den Po ff… :Mann, magst Du Analsex?“
„ja, mag ich auch! Aber mir macht es nur so richtig Spass, wenn du es auch magst.“
„Wie fühlt sich das eigentlich an, mit dem Schwanz da drinnen?“
„Sehr eng und intensiv, du Ferkelchen!“
„Rosig und klein? Hihih OK, mit dem Penis.“
„Aber es wird schwer Dir das Gefühl näher zu bringen“
„Warum? Ach so klar, hab ja nix entsprechendes.. darf ich bei Dir mit dem Finger probieren? Damit ich wenigstens das spüre! Oder wäre dir das unangenehm?“
Er lächelt wissend.
„Nein, das wär´ mir gar nicht unangenehm. Wenn Du von innen meine Prostata massierst und mich gleichzeitig masturbierst, da gibt es eine ganz besonders heftige Explosion.Das wird auch Zwangsentsamung genannt.“
„Darf ich das machen, bitte bitte!“
„Ja, du Süße..ja“
„Und kann man das auch machen wenn Du mich ..hmmm in mir bist?“
„Im Prinzip schon, aber Du wirst da etwas anderes zu tun haben“
Lacht er.
„Da hast Du recht, das muss dann meine Mutter machen oder dein Freund.“
„Na das sind Alternativen…“
„Magst Du Männer?“
Sie grinst frech und schmutzig.
„Hattest du den Eindruck? Ich mag das so gerne, dass ich mir sogar eine Urologin gesucht habe!“
„Steckt die Dir den Finger hinten hinein?“
Sie hat große Augen.
„Ja natürlich, rektale Palpitation der Prostata“
„Spritzt Du da? Geil , ich werde Urologin..“
„Carmen, natürlich nicht! Du hast eine schmutzige Phantasie!!!“
Sie lacht, dass ihre Brüste hüpfen. Er steht auf um hinunter zu steigen.
„Wohin denn? Es ist gerade so interessant!“
„Ich muß mal“
„Im Salon?“
„hhhaah , Mädel, nein am WC.“
„Feigling, heroben ludeln! Überhaupt das möchte ich einmal übernehmen..“
„Das geht nicht! Außerdem ist es nicht nett mich zu verarschen“
„nein, echt , ich will Dich gar nicht verarschen, ist mir auch etwas peinlich. Aber ich kann ja alles mit Dir besprechen,,,oder doch nicht?“
„Natürlich, kannst Du!“
„Ich möchte .na ja, jetzt trau ich mich doch nicht..“
„hey , Kleine.“
„ich möchte einmal damit Pi Pi herum spritzen, den Strahl steuern.Wenigstens so sehen wie das ist.“
„Mein Mäuschen! Keckmaus, aber sei nicht enttäuscht wenn es nicht funktioniert!“
„Wieso????“
„Ist das jetzt Ernst?“
„jaaa, vollkommen!!!!“
„Du kennst die Funktion der Prostata nicht? ..die ist wie ein Zweiwegventil! Nur Sperma soll in die Scheide gelangen, kein Urin. Also schließt die Prostata den Weg für das PI PI und öffnet für das Sperma, wenn das Glied erigiert! Und wenn so eine süße, ja , wenn Du ihn berührst, ist das so aufregend, dass er steif werden könnte.“
„Hey, das ist aber geil, da werde ich aber auch feucht im Schritt!“
„Na komm Du heißes Kätzchen.“
Sie stellt sich hinter ihn, nimmt sein Glied und er lässt rinnen. Er ist aber schon ein wenig aufgerichtet, so hat sie zwar mehr in der Hand, aber er muss schon nachdrücken und zweimal ansetzten. Dann plätschert er los und sie quietscht vor Begeisterung und Fröhlichkeit. Dann hält sie aber den Zeigefinger in den Strahl und verliert zwischenzeitlich die Kontrolle. Ihre Hände und seine Beine sind nass. Dann bekommt sie einen roten Kopf, riecht an ihrer Hand und steckt sich vorsichtig einen Finger in den Mund. Sie wird noch röter und:
„Jch kann nichts machen, aber das macht mich so heiß und geil, fühl mal mein Muschi!“
Sie spreizt ihre Spalte und er fühlt mit dem Finger, dass sie so nass ist wie noch nie.
„Das wäre recht günstig, denn ich habe kein Gleitmittel dabei“
„Wozu, ich bin ja eh so glitschig!“
„Dachte Du wolltest…“
„Ahh, bei Dir???jaaaa bittte bitte…“
Es kommt ganz leise fast gehaucht.
Er bückt sich über die Bank stützt die Ellenbogen ab und streckt ihr den Hintern entgegen. Sie greift ihm von hinten zwischen die Beine und drückt und massiert die Hoden und dann den Schaft. Sie zittert ein wenig und ihm ist das auch nicht ganz gleichgültig. Aber so hart und steif wie er jetzt ist. Es gibt kein zurück mehr. In einer zärtlichen Anwandlung zieht sie ihm die Zunge vom Skrotum bis zur Rosette hinauf durch die Pofurche. Er stöhnt heftig auf. Jetzt wird sie mutig, dreht und zieht ihren rechten Zeigefinger durch ihre triefend nasse Muschel und stößt heftig in ihre heiße Höhle. Dann setzt sie an seiner Analöffnung an und schiebt den Finger so tief sie kann hinein. Ein kleiner Schrei entkommt seinen Lippen. Sie sucht in seinem Enddarm und er stöhnt ihr zu;
„ja , da, spürst du es ja, da draufdrücken und massieren, ohh jaaa, bitte noch…ein bissi fester..nein zu viel..jaaaa genau“
Mit der anderen Hand bearbeitet sie immer heftiger das Glied, ahmt ihre eigene Scheide nach und verlegt sich dann auf den Bereich unter der Eichel, indem sie mit Daumen und Zeigefinger einen Ring bildet. Dann spürt sie außen und vor allem innen sein Zucken und er spritzt so heftig wie sie es noch nie gesehen hat. Der Strahl will fast nicht versiegen und er stöhnt laut und heftig auf, dass sie sich kurz umsieht, ob wirklich niemand in der Nähe ist. Als tatsächlich nichts mehr herauskommt, streicht sie noch über seine Eichel, was ihn zum Zusammenzucken bringt. Dann leckt sie genüsslich ihre sperma-verschmierte Hand ab.
„Wow, ist das köstlich. Und so geil . Hab noch nie so etwas gigantisches erlebt“
Er sinkt auf die Bank und sie birgt sein gequälten Stab in ihrem Mund und nuckelt sanft daran. Er erschlafft in seinem heißen Versteck und sie gibt ihn wieder frei. Beide sind über und über von Schweißperlen bedeckt. Aber frischer Schweiß ist ja bekanntlich nicht unappetitlich. Noch minutenlang hält sie ihn in ihren Armen, bis er wieder zu Atem gekommen ist, dann klettern sie vorsichtig ins Wasser, lassen sich treiben und von den Wellen schaukeln. Herrlich entspannend nach dem heftigen Liebesspiel. Wieder an Deck legen sie sich gemütlich ins Cockpit und lassen die letzten Stunden und Tage an sich vorüberziehen.
„Oh, nein,oh nein, verdammt“
Sie springt auf, verschwindet unter Deck, kramt in ihren Sachen, flucht weiter und kommt dann zögernd wieder. Als sie sich zu hinsetzten dreht, sieht er das hellblaue Fädchen aus ihr heraushängen. Ein Lächeln umspielt seine Lippen.
„Vorbei, nein, gerade jetzt. Ich habe doch..im Urlaub!“
„Schsch sch, Carmen, beruhige dich, keine Aufregung!“
„Mann, Du hast ja keine Ahnung..!!!“
„Doch, du bekommst die Regel und regst dich darüber auf!“
„Wenn Du es eh weißt.“
„Dann kann ich mich endlich erholen…“
Sie übersieht sein Schmunzeln, ein unsicherer Blick mit großen , fragenden Augen, dann schießen ihr die Tränen in die Augen.
„War ich rücksichtslos? Mein Gott, es war halt so schön..das wollt ich nicht, du hast ja nix gesagt! Aber ich dachte..Nein, das wollt ich nicht!!!!“
„Geh, mein Häschen! Du hast es doch gemerkt und gewusst, dass da absolut nichts einseitig war! Komm her.. Du gehörst also zu diesem Teil der Frauen. Glaubst nicht dass uns noch was süßes einfällt?“
Ein erleichterter aber erstaunter Blick.
„Du meinst??? Welcher Teil der Frauen?“
„Es gibt Frauen die sich während der Tage verkriechen, nicht berührt werden wollen und jene die je näher die Periode kommt umso kuscheliger, liebe voller und“
„Geiler!!!“
„werden Und wir haben doch noch einiges vor,oder?“
„Du meinst für meinen Arsch ist das egal?“
„Für deinen POPO ist das egal, ja!“
„Wow,du bist ein Mann!!“
„ist schon gut, was willst Du trinken?“
„hihi, jetzt willst mich betrunken machen, damit Du total freie Fahrt hast. Wo ist das Fläschchen mit den KO-Tropfen?Aber wenn Du schon fragst ein großes Glas Wasser, vor allem!“
„Werd mich hüten, dir den Genuss zu nehmen und mir den Anblick einer enthemmten, ekstatischen Frau.“
„Boaaah, du missbrauchst mich aber auch rücksichtslos!!“
„Ja, genau, so schaust du aus!!!!
Sie wirft sich auf ihn und drückt und herzt und küsst ihn, als gäbe kein Morgen. Von so viel erotischem Überschwang kehrt leben in seinen Kleinen Diener zurück.
„Hihihi, du brauchst eine Ruhepause, hihihi, seh ich eh !!!“
Sie beugt sich hinunter, küsst ihn auf die Eichel, saugt sie in den Mund, rollt sie mit den Lippen und liebkost das süße Bändchen mit der Zungenspitze. Ja, er dankt es ihr und reckt sich wieder ihrem liebevollen Blick entgegen.
„Du herrlicher Freudenspender!“
Er hebt sie von seinem Körper herunter, steht auf und steigt unter Deck um die Getränke zu holen. Dann hält er ihr das Weinglas hin und tippt ihr mit dem sehr kalten Wasserglas auf eines ihrer kecken Nippelchen. Sie quietscht vor Schreck auf und ihr Lachen kullert über die Wasseroberfläche.
„Duuu, magst du doch ein wenig Ruhepause?“
„ na ja, ein wenig Sperma nach produzieren wär nicht schlecht.“
„Lange???“
„Pfui, du bist nymphoman!!“
Er lacht herzhaft.
„Meinst Du wirklich???“
„Häschen, lass dich nicht unsicher machen…natürlich nicht!“
„Ich weiß ja nicht so richtig und so erfahren bin ich auch nicht..“
„Bleib ganz einfach in dem Bereich, der dir Spass macht, dann bist du am richtigen Weg.“
Wieder kuscheln sie sich aneinander, er bedeckt ihre Schulter mit sanften Küssen, nur ein Hauch von Berührung, sie streicht mit der Fingerkuppe über die Naht seines Säckchens, den Penisschaft hinauf, ertastet die Öffnung, kehrt um , auf und ab, freut sich über die Auferstehung, streichelt am Unterrand der Eichel, besonders das Bändchen zwischen Schaft und Eichel, wo die kleine Furche beginnt. Beide genießen die süße Zärtlichkeit fühlen aber keine Verpflichtung, daraus etwas zu machen. Sie faulenzen bis in den Abend, bereiten gemeinsam ein feines Abendessen und machen es sich wieder im Cockpit gemütlich. Langsam verstreicht die Zeit mit zärtlichem, sanftem Schmusen und beide sind sich einig, für heute ist es genug. Sie ziehen sich in ihre Koje zurück, heute ist es besonders ruhig und windstill, kein Wölkchen trübt den gigantischen Sternenhimmel. Sie verbringen eine wunderbare, ruhige Nacht, bei geöffneten Luken, in der angenehm temperierten Kajüte. Einmal tuckert ein Fischerboot vorbei, sonst gibt es keine Störung. Erquickt wachen sie mit der Morgensonne auf, lassen den Morgen draußen auf sich wirken und springen dann ins herrliche ruhige Wasser. Wieder ist es glasklar bis zum Grund. Ein richtiger Urlaubstraum.
„Morgen muss ich die nächste Gruppe in Murter abholen. Wollen wir heute einfach hier bleiben oder soll ich dir noch eine Bucht zeigen?“
„Noch schöner als hier?“
„Das wird schwer!!!“
„Ach bitte bleiben wir hier..“
Also bleiben sie. Sie klettern an Bord und er beeilt sich beim Hinaufklettern eine Kuss auf ihr kesses Hinterteil zu schmatzen und ihr über ihr Muschi zu streicheln. Sie dreht sich sofort um, legt ihm die Arme um den Nacken, die Hände um den Hinterkopf, setzt zu einem maximalen Zungenkuss an und sucht maximalen Kontakt zwischen ihren Körpern. Sie kippt ihr Becken nach vor, mach sich so groß wie möglich um seinen Schaft zwischen ihren Muschilippen einzufangen . Sie reibt sich in immer heftigeren Auf und Abbewegungen an seinem Glied, bevorzugt ihre liebebedürftige Klitoris.
„Komm, hinunter, dort ist es bequemer! Und wir brauchen noch etwas!“
Er lässt sie kurz alleine, kommt dann zurück und hält etwas in seiner Hand verborgen, das er ihr nicht zeigt. Dann hebt er sie hoch und setzt sie auf den Kartentisch.
„Oh einen Moment noch.“
Er hebt sie noch einmal hoch und schiebt ihr ein gefaltetes Badetuch unter ihre Sitzfläche, Dann kniet er sich vor sie hin hebt ihre Beine über seine Schultern und genießt einmal die bezaubernde, erregende Aussicht. Fast schießt ihr der Saft in ihr aufnahmebereites Geschlecht und sie wippt ihm vor Sehnsucht entgegen. Trotzdem fragt sie:
„Willst du wirklich..ich hab ja die Regel!“
Aber deutlicher kann gar nicht werden was sie tatsächlich will. Er nickt nur und küsst sich abwechselnd an beiden Oberschenkeln ins Ziel. Die Innenseiten der wohlgeformten Schenkel sind von besonders zarter, feine Haut überzogen, die bis zur Furche immer sensibler wird. Trotz ihrer sehnsuchtsvollen Bewegungen wird er eher langsamer und zarter. Wie mit Schmetterlingsflügeln streichelt seine Zunge sanft über die Außenseite ihrer Schamlippen.
„Oh ja, leck mich, mach`s mir mit der Zunge, schleck mich aus, bring mich zum explodieren, ich bin s geil, sooo geil.“
Aber er lässt sich Zeit, spannt sie auf die Folter der Lust. Seine Zunge liebkost in winzigen Leckbewegungen jeden Millimeter ihres Geheimnisses. Auch die Schenkel-beuge lässt er nicht aus, um sich allmählich dem süßen Schlitz zu widmen. Er setzt die Zungenspitze oberhalb der Perle an und folgt mit vibrierender Zunge dem Spalt bis ganz nach unten, wo sie ihm ihre Rose entgegen wölbt. Dort verweilt er länger, malt die gesamte Rosette sorgfältig nach, um dann die Zungenspitze in den winzigen Krater zu treiben. Sie stöhnt auf vor Geilheit und noch einmal als er die Zungenspitze wieder aus ihr löst dann wandert die Zunge den Weg wieder zurück nach vor. Das Anschwellen ihrer Liebeslippen lässt die Spalte jetzt schon aufklaffen, aber er achtet darauf noch nicht zu tief zu geraten. Sie ist am verzweifeln, ist sich nicht im klaren darüber, ob sie vor Lust oder wonnigem Schmerz vergeht. Sie krallt ihre Finger in sein Haar, versucht sein Gesicht in ihren Schoß zu drücken und sich mit seiner Nase Erleichterung zu verschaffen. Es ist ihr alles egal, nur ein Vorsprung muss es sein. Ein weiteres mal leckt er Genussvoll zurück und wieder vor. Jetzt gleitet auch sein Mund durch den heißen rosigen Schlitz. Inzwischen bahnt sich schon ein kleines Rinnsal ihres Saftes über ihre geile Rosette und tropft von ihrer Backe. Er saugt sich an ihrem rot geschwollenen Kitzler fest und schlägt Trommelwirbel mit der Zunge darüber. Sie ist nahe daran einen Monsterorgasmus zu bekommen. Ihre gesamte Aufmerksamkeit ist auf den elektrischen, vibrierenden, zuckenden Reiz an ihrer Erbse konzentriert, deshalb trifft es sie wie ein Schlag, als eine kalte Masse auf ihr Löchlein klatscht und er in einem schnellen, heftigen Zug seinen Zeigefinger in ihren Anus stößt. Ein schriller Schrei entweicht ihren Lippen. Und während er sie mit dem Finger in ihren Hintereingang fickt, explodiert sie das erste mal. Ein zweiter Finger kommt dazu und der Dehnungsschmerz überwältigt sie. Sie kommt gar nicht zu Atem, als er sie herunterhebt und umdreht, ihren Kopf nach unten drückt und ihr gerade noch Gelegenheit gibt sich am Tisch abzustützen. Sie harrt der Dinge die da kommen. Schwankt zwischen unheimlicher Geilheit, Spannung , Angst und dem Vertrauen, welches sie in ihn setzt. Aber sie kommt gar nicht zum Nachdenken, denn er drückt seine Eichel gegen ihren leicht geöffneten Anus und drückt sie allmählich auf. Er hat mit weiterer Salbe vorgesorgt, so dass der Widerstand gut zu überwinden ist und sein Jadestab gleitet langsam in ihren heißen PO. Sie ist überwältigt vom Wechselbad ihrer Gefühle, glaubt wohl auseinander gesprengt zu werden, zu platzen, aber im Überblick ist es gewaltig erregend. Da fühlt sie noch seine Finger in ihrem Vötzchen, der Daumen dringt in ihre Grotte der Mittelfinger massiert die Klit und so stößt er sie vorne und Hinten. Sie erzittert in einem gewaltigen, erschöpfenden Orgasmus, sie schreit ihre Lust hinaus, ein Beben erschüttert sie und sie sinkt erschöpft zusammen Die Tränen laufen ihr herunter und sie zittert am ganzen Körper. Als er sie aufhebt, sprudelt ein kleiner kecker Strahl aus ihrer Muschel, spritzt auf seinen Bauch und Brustkorb. Sie hat keine Macht mehr über ihre Blase. Er drückt sie fest an sich, gibt ihr das vollkommene Gefühl von Geborgenheit. Dann nimmt er das Badetuch, hüllt ihren nassgeschwitzten Körper hinein und bettet sie auf eine der Liegen im Salon. Er legt sich neben sie und presst sie wieder an sich. Bewacht sie, während sie in die Welt zurückkehrt.
„Wuuuuuuummm.War das geil! Ich spotte nie mehr, dass du eine Pause brauchst!!!!!! Mit tut alles weh, besonders mein Arsch und meine Möse Aber schlag mich jetzt ja nicht!!!“
Es blitzt schon wieder in ihren Augen und sie lächelt. Dann verlagern sie ihre Aktivitäten wieder an Deck. Der restliche Tag vergeht mit Schwimmen, Faulenzen .Zubereitung eines Imbisses als Lunch und eines extra feinen Abendessens. Sie sind sich sehr, sehr nahe nach den Erlebnissen der letzten Tage. Wenn sie jetzt Körperkontakt haben, ist es nach stiller Übereinkunft, ganz sanft und unspektakulär. Sie küsst und schmust schon das eine oder andere mal sein Glied, auch mal bis es sich streckt und reckt, saugt es auch tief in ihren Mund, umgekehrt streicht er mit Zunge durch ihre Furche, versetzt sie durchaus in Erregung, nippt an ihrem Nektar , beide freuen sich an der Lust und dem Genuss des anderen. Süße sanfte, zärtliche Erotik schwebt wie ein hauchzarter Schleier zwischen ihnen. Aber da ist etwas im Hintergrund, das sie lange nicht näher lassen. Von dem sie keine Notiz nehmen wollen. Am frühen Abend hält sie es nicht mehr aus, nimmt sich ein Herz.
„Schickst Du mich morgen fort? Brauchst Du mich nicht mehr?“
„ich dachte Du genießt deine neue Freiheit und hast gar kein Interesse von mir aufgehalten zu werden. Ich hätte mich nicht getraut zu hoffen.“
Sie seufzt tief.
„Es ist so schön mit Dir, ich würde es gerne noch genießen, wenn ich darf!!! Was Du alles mit mir angestellt hast, was ich alles gelernt habe.“
„Hm, die Kabinen sind vergeben, bis auf die Heckkoje, die mir als Skipper vorbehalten ist. Schaut schlecht aus mit dem Platz.“
„Und da bin ich dir zu dick um sie mit dir zu teilen.“
Sie beginnt zu hoffen.
„Ha hör mal, ich kann dir doch nicht zumuten mit einem fremden Mann in einem Bett zu schlafen.“
„ Ah, ja! Was willst du jetzt heraus verhandeln? Am besten zwei Mädchen in Deinem Bett?“
Sie lacht keck und fröhlich, wird aber gleich sanft und lieb.
„Dann darf ich noch bleiben und in deinem Bett noch dazu?“
„jaaaa, bitte, bitte!!! Bleib bei mir.“
„Hurrraaa, ist das herrlich!!!“
Na , ja! Der Sturm der Freude und Begeisterung, in der sie sich auf ihn wirft und an ihn klammert endet wie er enden mußte. Er rutscht in ihren Schoß, flutscht nur so in ihre Grotte,zuckt aber doch zurück.
„Schau ein wenig weg!“
Er spürt dass sie an ihre Scheide greift, dann fliegt etwas über Bord. Und sie nimmt ihn wieder geschickt auf. Ein besonders süßer, heißer, inniger Akt folgt und ein wunderbarer, intensiver, ruhiger Orgasmus bei beiden in sehr kurzen Abständen.
„Ekelt es dich?“
Fragt sie ihn, als er seinen erschlaffenden Naturtampon , leicht blutig herauszieht.
„Aber nein, du meine süße, heiße Hexe“
„Mein geiler, strammer, hemmungsloser Hengst“
Sie springen überglücklich und zufrieden noch einmal ins Wasser und schlafen dann einträchtig dem neuen Morgen entgegen.
Und wieder Kathi

Kathi hat ihm interessiert zugehört. Jetzt rekelt sie sich, streicht ihm über die Brust, den Bauch, nimmt sein Glied in die Hand und schüttelt es sanft.
„Wow, deine Carmen war beneidenswert. Das war sicher sehr schön für euch beide!“
Sie schaut ihm wieder in die Augen, ein sanfter liebevoller Blick. Er ist etwas traurig, weil sie ihm nie ganz gehören wird. So liebevoll und zärtlich kann er gar nicht sein. Es scheitert an ihrer Geschichte und ihrem Werdegang. Sie hatte sich schon einmal schwer verliebt, hatte den Zeitpunkt übersehen, den Punkt den sie nicht hätte überschreiten dürfen. Dann war sie aber nicht dazu fähig, die Zärtlichkeit und Sexualität für zu Hause aufzubringen. Die Unzufriedenheit ihres Geliebten mit der Situation hatte die Beziehung beendet. Es blieb nur Schmerz und Trauer übrig. Jetzt fürchtet sie sich davor, es könnte wieder so ablaufen.
„Du bist ein guter Mann , ein toller Lover und wir waren alle einmal jung. Das ist dann halt so, wenn man Sex gerne mag, dann kann und will man sehr oft, auch schnell hintereinander.. Dann ist eben die Qualität auch sehr wichtig!! Nur ein dicker, langer Schwanz reicht da nicht. Der Mann muss rundherum noch einiges mehr machen. An Details denken die für eine Frau sehr wichtig sind. Für das Stoßen reicht ein Dildo auch aus. Noch dazu ist der immer einsatzbereit und konstant gleich gut. Aber die wichtigsten Zonen erreicht man so nicht. Da ist sogar der Winkel des Eindringens wichtig, wie schnell, wie langsam, wann und wo. Das Herz, die Zuneigung, die Liebe und so vieles mehr. Aber wenn der Mann nur einmal einen Teil richtig macht, ergibt sich der Rest auch noch.Oft wie von alleine.“
Kathi`s Worte sind wie immer eine Wohltat für ihn. Sie streichelt damit seine Seele. Ja, sie ist eine wahre Freundin. Auf ihren besonderen Wunsch waren sie übereingekommen eine Freundschaft mit Sex ist genau das richtige für sie. Sie muss sich nicht verlieben und er hat genug Spielraum für seine Liebe zu ihr, ohne sie zu bedrängen. Immerhin ist er ja doch glücklich verheiratet, kann aber auch nicht ohne Gefühl mit Kathi zusammen sein. Kathi ist die optimale Therapeutin. Sie macht zärtlich streichelnde Massage. Pflegt und ölt seine Haut. Macht Psychotherapie mit ihm. Coacht sein Ego mit Gesprächstherapie und macht die schönste Sexualtherapie für ihn. Kurz er gibt gerne zu, sie ist unersetzlich und unbezahlbar. Aber sie hat ein Laster, welches er nicht so gerne hat! Auch jetzt muss sie eine rauchen. Da gibt es keinen Weg vorbei. Sie gibt ihm verständnisvoll Recht, dass es schädlich ist und zündet sich eine ihrer schlanken Zigaretten an. Jedes mal klatscht er ihr dafür auf den Po, allerdings leider vollkommen ohne Erfolg.
Dann ist sie wieder fähig ihm zuzuhören.
„ Das war ganz eindeutig ein Traum von erotischer Beziehung mit der süßen Carmen. Hat das dann länger gedauert?“
„Leider nein, obwohl es vorauszusehen war. Sie war einfach zu jung, entzückend lieb aber zu guter Letzt noch nicht bereit ihre Freiheit aufzugeben. Wir hatten noch einige Zeit Kontakt, sehr zärtlich und süß, aber dann war Schluss, trotz ewiger Liebesschwüre.
„Und wie ging es nach Deiner Jugendliebe weiter?“
„Da waren noch Ursula und Wiebke.“
Intermezzo

Er hat eine Wohnung gefunden, die er und sein Bruder sich während des Studiums leisten konnten. Gleich um die Ecke von jener Familie, wo er das letzte Studentenzimmer hatte. Der Kontakt zur Nachbarsfamilie bricht deshalb nicht ab. Er ist immer wieder drüben, zum Tee, zum Kartenspiel, zum Plaudern. Immerhin ist die jüngste Tochter auch Biologin, unterrichtet inzwischen an einem der Gymnasien Biologie. Immer wieder fahren sie mit der Straßenbahn gemeinsam Richtung Uni, die Schule liegt im selben Viertel. Ursula war ihre Schülerin. In der Straßenbahn lernen sie sich auch kennen. Dann lädt ihn Ursula ein mit ihr die Polonaise ihres Maturaballes zu tanzen. Im Laufe der Vorbereitungen und Proben lernen sie sich besser kennen. Da sind noch Evi und Lara in der Runde, Ursulas Freundinnen. Besonders Evi ist eine Schönheit, schwarze Haare, schlank, geschmeidig, sportlich,ein süßer kleiner Busen ist zu erahnen, ein schmaler kleiner Apfel-Po in ihren Pants und Miniröckchen, lange schlanke Beine. Aber erstens hat er ein Treue- und Ehrgefühl, zudem ist Evi fest vergeben. Und er will nicht dazwischenfunken, selbst als diese Beziehung wackelt. Ursula ist klein, von normaler Statur, hat aber einen recht ausgiebigen Busen. Und ist offensichtlich ziemlich begierig drauf mit ihm zu schlafen. Nur hat sie nicht das Format von „The Moon is blue“.Es wird erst nach einiger Zeit etwas draus. Ihr Vater war Polizist und sie will den neuen Freund erst zu hause bekannt machen. Irgend wann später hat sie es offensichtlich erreicht, bei ihm übernachten zu dürfen. Es hat etwas strategisches an sich. Natürlich macht ihn ihre Bereitschaft unheimlich geil und er hat ja auch keine Erfahrungen. Das Liebesspiel war eindeutig zu kurz und ihr erstes mal etwas blutig. So in etwa wie die Hochzeitsnacht, wie sie im Buche steht. Zwei Tage später präsentiert sie ihm einen Ausschnitt aus einer Illustrierten, was ein Mann machen muss um die Frau zum Orgasmus zu bringen. Sie bleiben noch zwei Jahre zusammen, aber die Beziehung war recht einseitig. Er hat wohl gespürt, dass das nicht das richtige ist. Dann nimmt er sich ein Herz und beendet die Sache. Als er sich beim sonst so jovialen Vater verabschieden will, erlebt er eine böse Überraschung. Der zuckt richtiggehend aus:
„Ursula hat dir das wertvollste geschenkt was sie hatte.Du hast ihr die Unschuld geraubt, verschwinde du Schwein, bevor ich dich über die Stiege hinunter werfe!“
Am nächsten Tag steht der Herr Inspektor noch einmal vor der Tür und fordert die Rückgabe aller Geschenke, andernfalls droht er mit einer Klage auf ein gebrochenes Eheversprechen!
Die zweite Hälfte seiner Studienzeit hat begonnen. Er arbeitet an seiner Dissertation. Eine Kollegin ist Reiterin und bringt eine Gruppe von Studenten dazu sich gemeinsam ein Pferd zu kaufen und es durch Reitstunden bei der Kollegin, Wiebke , zu finanzieren. Er ist intensiv dabei, Pferde und Reiten faszinieren ihn. Wiebke stammt aus Hannover, ist zwei Jahre älter als er. Sie ist ein fast viriler Typ, nicht gerade besonders reizvoll. Sie geht an alles ziemlich dominant heran, eher kompromisslos. Aber sie ist keine schlechte Reitlehrerin. Er begleitet sie sehr viel, auch in andere Ställe und einmal sogar nach Hannover. Irgend wann kommen sie sich doch sehr nahe. Es fällt ihm auf, dass sie sich unter keinen Umständen von ihrem T-shirt trennt und tatsächlich wölbt sich da überhaupt nichts. Es ist ein Total-Fiasko, denn er wird absolut nicht steif. Sie trickst ihn richtiggehend in sich hinein, er kommt wohl, sie reizt sich selber, aber auch das wirkt nicht sehr effektiv. Es ist alles eine sehr merkwürdige, unbefriedigende Angelegenheit. Und dauert natürlich keine Ewigkeit an.
Ein weiteres mal Kathi

Kathi schüttelt den Kopf. Seine Weiber findet sie faszinierend.
„Wenn ich dich früher kennen gelernt hätte!“
„Meine Kathi! Leider war das zehn Jahre bevor du das Licht der Welt erblickt hast!“
Trotz der ehe tristen Erzählung lacht er. Kathi küsst ihn auf die Schulter, streichelt über seinen Brustkorb, drückt eine Brust an ihn, streicht ein wenig mit dem Nippel über seine Haut. Sie mag ihn sehr, genießt seine Nähe, vermittelt ihm auch gerne dasselbe Gefühl. Er erzählt weiter.

Zielgerade

Er hat Traude schon zu beginn des Studiums kennen gelernt. Sie haben sich immer gut verstanden, vor allem auch weil sie dieselben Gedanken hegen und gerne miteinander lachen. Sie hat eine besondere Fähigkeit. Sie kann ohne Übergang vom Lachen die Tränen der Traurigkeit aus ihren Augen kullern lassen. Aber während der gesamten Studienzeit kommen sie sich nicht näher. Am Tag vor seiner Abreise nach Bremerhaven, wo er eine fünfunddreißig tägige Forschungsreise mit einem Fischereiforschungsschiff beginnen soll, treffen sie einander im Uni-Hauptgebäude wieder. Sie unterhalten sich angeregt und kommen auf seine Aquarellmalerei zu sprechen. Sie verabreden sich nach seiner Rückkehr, denn sie braucht Bilder für ihre neue Wohnung. Er verspricht, sie anzurufen, sobald er zurück ist. Zu ihrer größten Überraschung tut er das auch wirklich und zuverlässig. Das ist sie überhaupt nicht gewöhnt und daher sehr von der Gewissenhaftigkeit angetan. Dann lädt sie ihn zur Homewarming – party ein. Noch dazu gibt es eine wunderbare Schwarzbeer-sahne-torte. Ein wahres Gedicht, genau nach seinem Geschmack. Traude bittet ihn zum Ende noch ihre Freundin nach Hause zu bringen. Dann kehrt er zu ihr zurück. Sie trinken noch ein Gläschen gemeinsam und dann ist wohl der richtige Zeitpunkt gekommen. Sie zieht ihn ins Schlafzimmer und sie haben das erst mal Sex miteinander. Guten, simplen Sex von Angesicht zu Angesicht. Sie verstehen einander von Tag zu Tag besser, verbringen immer mehr Zeit miteinander. Früher oder später zieht er bei ihr ein. Nach drei Jahren setzt er den nächsten Schritt. Er findet eine ideale Wohnung, in der man auf lange Sicht planen kann. Sie ist sehr verunsichert, denn eigentlich wollte sie eher Single bleiben. Irgendwie ist er sich auch nicht sicher, da setzt intensiver Widerstand seiner Mutter gegen die Verbindung ein. Seltsamerweise hilft das über die ersten Zweifel hinweg. Er kann sich das einfach nicht gefallen lassen. Und so schweißt es die beiden aneinander. Ein Jahr später wird geheiratet und ein weiteres Jahr danach kommt die gemeinsame Tochter auf die Welt. Gezeugt auf einer kurzen Hochzeitsreise auf ein Schloss, gar nicht so sehr weit weg. Sie kommen dort auch nur für kurze Spaziergänge und für die Mahlzeiten aus dem Bett. Sie fühlen und denken auch beim Sex dasselbe. Beide kennen keine Tabus, es wird ein offener, unheimlich geiler Genuss! Sie betrachten die Sache auch durchaus als sehr natürlich. Alles was gefällt ist möglich. Nur Schmerzen und Kaviar sind ihnen zuwider. Als sie bei einer anderen Gelegenheit gemeinsam einen Porno ansehen, treffen sie eine kluge Vereinbarung, die viel zu ihrem guten Eheleben beiträgt. Auslöser ist eine bestimmte Szene. Die ziemlich junge weibliche Hauptperson steht nur mit einem Tanga bekleidet vor dem etwa doppelt so alten Mann.Er küsst und saugt ihre kleinen, aber feinen Brüste, sie stöhnt und genießt es sichtlich. Dann richtet sie sich auf, so dass ihr rotes Höschen direkt vor seinem Gesicht platziert ist. Dann greift sie in den Saum und zieht es effektvoll über ihre Muschi hinunter, langsam und erregend. Sie lässt es auf halbem Oberschenkel hängen, greift mit der rechten Hand in ihre Vötzchen, spreizt die Spalte weit auf und nähert sich damit seinem Mund und seiner Nase. Er und der Zuseher sehen die Klitoris, die feucht glänzenden Muschilippen, den tiefen dunklen Krater in Großaufnahme. Traude lächelt und meint:
„Wenn dir so etwas passiert, kannst Du unmöglich auf das unwiderstehliche Angebot verzichten!! Aber versprich mir, niemals zu beichten, mir niemals davon zu erzählen. Das ist absolut deine eigene Angelegenheit. Ich will nichts davon wissen“
Und daran hat er sich immer gehalten.

Viele Lippen

Die Zeit auf einem Segelschiff zählt jedes mal zu den Höhepunkten in seinem Leben. Es kommt zwar auch vor, dass die Leute mit welchen er unterwegs ist nicht zusammenpassen und es dann Probleme gibt. Er kann das immer in Grenzen halten und für sich die Segelei, die See und die Auseinandersetzung mit der Natur herausfiltern. Diesmal stellt es sich jedoch als ein besonderes Erlebnis heraus. Natürlich war er im großen und ganzen vorbereitet, es war ja eine Damencrew angekündigt. Wie immer hat er es ermöglicht einander vorher zu sehen. Allerdings war nur Sabine gekommen, für die anderen drei war es leider nicht möglich. Sabine ist siebenundzwanzig, hat eine stattliche, sehr weibliche Figur. Sie kann sich die Jean leisten, aber viel Spielraum nach oben war nicht mehr. Sein Angebot nach einem Keks zum Kaffee hat sie auch strickt abgelehnt. Mit der Begründung, sie würde lieber dann am Schiff sündigen. Hoppla, dachte er! Na ja, das T-shirt hat auch recht weibliche Ausbuchtungen, die aber durch einen Sport-BH gebändigt werden. Ein schönes, fröhliches Gesicht, volle süße Lippen, grüne Augen, blonde Haare, sorgfältig gemècht, leichte Welle, schulterlang. Alles in allem eine äußerst attraktive Erscheinung. Ihre fröhlich kecke, selbstbewusste Art, nimmt sofort für sie ein. Sie verspricht die Informationen an die drei anderen Mädchen weiter zu geben. Er bespricht alle wichtigen Details, begrüßt ihre Wahl für ein etwas größeres Schiff, mit einem besseren Raumangebot. Macht auf die gegebene Nähe aufmerksam, auch darauf, dass sie mit einem Mann segeln. Er bemerkt ihr Schmunzeln, lässt sich aber nicht beirren. Sie sind selbst für das Gelingen der Urlaubswochen verantwortlich. Ebenso dass es wegen des Wetters und der dadurch möglichen Gefahren, gegen seine letzten Entscheidungen absolut keinen Einspruch gibt, er aber sonst alle Wünsche erfüllen wird. Wieder grinst sie breit. Er grinst zurück und sie lachen dann gemeinsam. Er bekommt alle Daten für die Crew-liste und für die Anmeldung in Murter. Die weiteren Damen werden Alice, sechsundzwanzig Jahre alt, Connie mit zweiundvierzig die älteste der Gruppe mit ihrer siebzehnjährigen Tochter Doro sein. Für Proviant nach ihren Wünschen würden sie selbst sorgen und aus eigenem Interesse pünktlich unten sein, wo er schon auf sie warten wird. Wie immer hatte er die Rechnungen der Charterfirma direkt auf die Teilnehmer, in dem Fall auf Sabine ausstellen lassen. Er muss dann nur mehr kontrollieren ob die Zahlungen getätigt sind. Sabine hatte ihm einen kräftigen Schmatz auf den Mund gedrückt und wieder süß gelächelt. Er wartet in der Marina Hramina in Murter auf seine neue Crew. In der Früh ist die vorherige Mannschaft nach Hause aufgebrochen und er hat zufriedene Gäste, ja Freunde verabschiedet. Danach kann er kontrollieren wie das neue Schiff für seine Mädels hergerichtet wird und alles vorbereiten. So erleichtert sich die Übernahme enorm. Dann ist es so weit, er kann Sabine und ihre Freundinnen bei ihrem Auto empfangen und sie laden gleich alles auf ein Transportwagerl. So können sie die gesamte Ausrüstung ideal zum Schiff transportieren. Die schöne, verhältnismäßig große und vor allem komfortable Yacht aus bayrischer Produktion heißt Divina. Die Mädchen sind begeistert. Er erkennt sofort, sie haben ihre Lektion gelernt, denn sie kommen schon mit Segelschuhen an Bord, er muss gar nicht erwähnen, dass Stöckelschuhe verboten sind, gegebenenfalls erst an Land angezogen werden dürfen. Er bietet ihnen an sich die Kojen auszusuchen und ihm eine zuzuweisen. Wenn sie es wollen schläft er im Salon. Dann räumen sie ihr Gepäck und den Proviant ein und als alles fertig ist, geben sie ihrer Begeisterung so richtig Ausdruck. Sie strahlen alle vor Freude und genießen von Beginn an.Seinen Vorschlag schon den ersten Abend in einer ruhigen Bucht zu verbringen, nehmen sie mit Jauchzen auf. Er erklärt ihnen die wichtigsten Handgriffe und sie können ablegen. Das erste Ablegemanöver mit seinen Neulingen steuert er noch selber und hat alles so vorbereitet, dass er im Notfall alles alleine machen könnte. Aber mit den sorgfältigen Anleitungen fällt es ihnen leicht die einfachen Tätigkeiten durchzuführen. Das Boot schwenkt zwischen den Nachbarschiffen hinaus, dann entlang der Bootsstege hinaus durch die Hafenausfahrt und verlässt die Bucht von Hramina. Es wird nur eine sehr kurze Fahrt sein, drum verzichtet er auf das Setzen der Segel.
„Wollen wir essen gehen, oder selber kochen?“
Etwas verdutzt blicken die ladies, da er gerade zwischen den kleinen Inseln vor Hramina hindurch steuert.
„Essen gehen, aber hier? Da ist ja nichts.“
Er lächelt wissend, biegt bei der nächsten Insel in eine Bucht und der Blick ist frei auf ein Restaurant mit eigenem Anlegesteg. Es ist kein Problem hier anzulegen und für Abendessensgäste ist der Liegeplatz bis zum nächsten Morgen frei.Es wird ein gemütlicher Abend mit einem feinen Fischessen und ein paar guten Gläsern Wein. Fröhlich aber müde kehren sie aufs Schiff zurück und sind auch bald eingeschlafen mit der tollen Aussicht auf weitere schöne Tage. Am nächsten Morgen erwachen sie gut ausgeschlafen, geweckt von einem wunderbaren sonnigen Tag. Nach einem feinen Frühstück, legen sie ab und können bei günstigem Wind, gleich die Segel setzen. Die Freiheit auf See drückt sich bei den Damen sehr rasch aus. Es dauert nicht lange und die BH`s fallen und kurz darauf auch die Höschen. Connie ist die erste die es sich bequem macht. Ist es weil sie die reifste und sicherste ist? Jetzt hat er freie Aussicht auf diese schöne Frau. Schlank und groß ist sie, durchaus weiblich, also auch nicht dünn. Kastanienbraune Haare rahmen das schmale Gesicht, leuchtend grüne Augen unter den gepflegten Augenbrauen, die Nase um einen Hauch breiter, ein sehr schön geschwungenen Mund. Ein schmaler schöner Hals, gerade zarte Schultern, der Busen knapp über handgroß. Vollständig rasiert, mit einem dunklen Schimmer der auf den kräftigen Haarwuchs hindeutet. Die inneren Schamlippen treten etwas vorwitzig hervor. Sabine und Alice lassen sich nicht bitten und sind auf eins, zwei, drei ebenso frei. Die leicht üppige Schönheit von Sabine hatte er wohl schon erahnt, ihre mütterlichen Brüste zieren deutliche Warzenhöfe und kecke, große Nippel. Ihr Liebesdreieck ziert ein gepflegter, dreieckiger Pelz. Alice ist tatsächlich der augenscheinliche Latina-Typ. Das schwarze, glänzende Haar reicht bis unter die Schulterblätter. Der edle spanische Gesichtsschnitt, die Augen fast schwarz, der sinnliche Mund, bevorzugt mit rotem Lippenstift betont. Hautfarbe, Größe der Büßte, der knackige, runde pralle Po, der schwarze Pelzstreifen über den dunklen Schamlippen, mit einem Schimmer von Rosa, der die reizvolle Farbe der Innenseite verrät den südländischen Typ. Vom Körperbau eher zart, aber mit aufregend weiblichen Formen. Nur Doro, blebt hartnäckig bedeckt. Sie will sich einfach nicht von ihrem Bikini trennen, der die liebliche Teenager-Figur mit seiner hellblauen Farbe und den weißen Blümchen aber eher betonte. Groß, zartgliedrig, ebenso schwarze Haare, leuchtend blaue Augen als extremer Kontrast. Sie scheint einen sehr mädchenhaften Busen schüchtern zu bedecken. Ihre Mutter will sie dazu bewegen, auch die Hüllen fallen zu lassen. Die Situation droht unangenehm zu werden. Er greift rechtzeitig ein, stets bemüht die Stimmung an Bord zu regulieren. Ganz besonders natürlich zu Beginn der Fahrt.
„Jede soll sich so wohlfühlen, wie sie es sich vorstellt. Bitte Connie, lass sie nur machen. Wenn es sie nicht stört, dass ihr nackt seid, wird es uns nicht stören, dass sie den Bikini an hat!“
„Apropos!!!“
Stimmen die Hexen ein.
„Was ist eigentlich mit Dir?“
Sofort sind sie von Doro abgelenkt. Drei nackte Furien stürzen sich auf ihn. Sabine streckt ihm den Po entgegen und drückt sich wackelnd an seine Badehose. Connie drängt sich von hinten an ihn und presst Brüste und Venushügel an ihn. Sie um fasst seinen Oberkörper mit den Händen und streichelt sich nach unten über Brust und Bauch. Alice packt seinen Kopf und setzt zu einem Zungenkuss an. Blitzschnell schaltet er den Autopiloten ein, bevor sie ihn vom Steuer wegzerren. Die weibliche Übermacht hat in kürzester Zeit erreicht, dass die Höhe der Badehose nicht mehr ausreicht seine Auferstehung im Zaum zu halten. Sein aufgerichteter Schwanz hebt den Oberrand ab und macht sich den Weg ans Licht frei. Dort wird er sofort von den kreischenden Mädchen empfangen, die sich drum reißen ihn zu fassen und zu streicheln. Sabine hat sich umgedreht und befreit ihn vollständig aus der Hose. Dann schnappt sie ihn sich mit den Lippen und zwingt die anderen die Hände tiefer unten am Schaft zu lassen. Eine ausgelassene Balgerei beginnt und er versucht nur mehr seine Küsse und Streicheleinheiten möglichst gleichmäßig auf den schönen Körpern zu verteilen. Es ist erregend, zart und weich, was er alles zu fassen bekommt. Von zart bis drall. Von seidig bis feucht. Auf jeden Fall liegt massive Erotik in der Luft. Das knallende Flattern der Genua, schreckt sie auf. Keiner hat gemerkt, dass sich der Wind etwas gedreht hat. Das war Rettung in letzter Sekunde, bevor die heiße Runde mehr mit ihm angestellt hätte. Er nützt die Gelegenheit sich zu befreien und Doro ein paar Anweisungen zu geben. Mit Mühe und Not kann er die Süßen, davon überzeugen, sie müssen sich noch gedulden. Er fühlt wie Doro zwischen Erleichterung und angeregtem Interesse schwankt. Dann kommt Sabine um ihn abzulösen, sie hat genug Ahnung vom Segeln um das Schiff einige Zeit zu übernehmen. Sie schickt ihn mit einem verschmitzten, begehrenden Blick unter Deck, er würde dort gebraucht. Connie erwartet ihn drunten, drückt ihn an sich und presst ihren Unterleib am sein Glied. S Blut schießt richtiggehend in seinen Schwanz und sie beginnt sich dagegen zu reiben. Dann dreht sie sich um, erfasst seine Männlichkeit und zieht ihn Richtung komfortabler Bugkabine. Vor dem Eingang lässt sie ihn an sich vorbei, krallt ihre Hände in seine Pobacken und schiebt ihn vor sich her. Auf der weichen Koje erwartet ihn Alice mit weit gespreizten Schenkeln und geöffneter Pussy. Fast steuert Connie seinen Prügel direkt ins heiße, süße dunkle Ziel. Den Rest besorgt Alice die ihn mit einem kräftigen Seufzer aufnimmt. Die beiden lassen ihm gar keine Wahl, auch wenn er überhaupt die Absicht hätte zu zögern. Er beginnt mit heftigen Stößen in die Tiefen von Alice`s saftiger Höhle, hört ihre girrende Stimme und ihr geiles Stöhnen. Er steht so günstig vor ihr, dass sein Schambein heftig auf ihren Kitzler und die umgebende Region drückt und die Reibung sie heftig vorwärts treibt. Connie greift zwischen seine Beine und drückt seinen Sack und seine Liebeskugeln. Sie fühlt nach dem Schaft der wie ein Kolben in Alice`s Vötzchen stößt. Saftig rinnt es ihr die Po-spalte hinunter. Connie zieht ihren Finger durch den geilen Schleim und schiebt ihn in die zuckende Rosette. Alice quietscht auf und zuckt immer heftiger. Er spürt den Widerstand im Inneren der heißen Frau und wird selbst immer erregter. Lang kann er das nicht mehr aushalten. Aber schon merkt er die Kontraktionen in ihrer Vagina und mit gewaltigem Stöhnen bäumt sie sich auf und kommt heftig. Plötzlich spürt er Connies Finger an seinem Anus und das ungehemmte Eindringen in seinen Darm lässt auch ihn explodieren. Er schießt seine Ladung an heißer Sahne in die Tiefen von Alice Pussy, Schub auf Schub. Connie drängt ihn seinen Stab aus Alice herauszuziehen. Bevor er zu erschlaffen beginnt, hat sie sein Ding geschnappt und ihre Lippen über die Eichel gestülpt. Sie beginnt die Säfte von seinem Schwanz zu lecken und ihn wieder groß zu lutschen. Mit schmatzenden Geräuschen bearbeitet ihr Mund seinen Prügel. Alice packt ihn am Oberkörper und zieht ihn neben sich. Sie stößt ihm ihre Zunge richtiggehend zwischen die Lippen zu einem heftigen, geilen Zungenkuss. Connie nützt seine Lage schwingt ein Bein über ihn, setzt sich auf sein Becken und führt sich seinen beinharten Schwanz in ihre glühend heiße, schlüpfrig nasse Pussy. Ein geiler Ritt mit heftigen Beckenbewegungen beginnt. Ihr Brüste hüpfen vor den Augen der beiden unter ihr. Alice richtet sich auf, erfasst Connies wippende Titties, um sie kräftig massieren zu können. Sie zwirbelt die steifen Nippel und knabbert abwechselnd an ihnen. Reiner greift nach unten schiebt den Daumen unter Connie und stimuliert ihre Erbse. Connie erbebt und kommt das erste mal und dann gleich noch einmal als Alice ihre Tätigkeit an den Brüsten noch verstärkt hat. Die Situation ist so geil, dass es ihn nach kurzer Verzögerung auch erfasst und er noch einmal spritzt. Er ist sich nicht sicher, ob er zwischen Lust und Schmerz unterscheiden kann und schießt ihr den Rest seines Saftes bis an den Muttermund. Und auch bei ihr folgt die dritte Explosion, die sie fast vergehen lässt. Sie haben nur kurze Zeit zur Erholung denn die beiden Girls am Steuer rufen ihn. Er muss nach dem Rechten sehen und tatsächlich nähern sie sich ihrem Ziel. Die Segel sind rasch geborgen und unter Motor laufen sie in die wunderbare Bucht ein, wo sie für diesmal vor Anker gehen. Kaum ist der Anker gesetzt springen alle über Bord um sich abzukühlen und das Bad im Meer richtig zu genießen. Doro bleibt konsequent bei ihrer züchtigen Bekleidung aber er merkt ihren Zwiespalt und ihr Unbehagen. Danach tritt etwas Ruhe ein, alle sind ein wenig müde Sonne, Seeluft, Segeln und, na ja, Sex. Die etwas reiferen Hasen haben sich im Bereich des Vorschiffes, sehr ansprechend drapiert, sonnen und trocknen ihre sexy Kurven. Nur Doro legt sich ins Cockpit, etwas geschützt und distanziert von der geballten Weiblichkeit. So ergibt es sich, dass Reiner zu guter Letzt in ihrer Nähe ist. Es kommt ihm nicht ungelegen, denn er will mit ihr reden. Die allgemeine und damit auch ihre Stimmung liegen ihm am Herzen.
„Nicht so ganz zufrieden?“
Er setzt sich ihr gegenüber auf die Bank. Sie zögert, bevor sie antwortet.
„Ich störe hier nur!!!“
„Das aber ganz sicher nicht! Du hast das selbe Recht hier an Bord deinen Urlaub zu verbringen und zwar genussvoll. So wie alle anderen. Du tust Dir mit der Offenherzigkeit deiner Freundinnen und deiner Mutter schwer?“
„Ich will ihnen den Spass nicht verderben, aber ist das nicht ein wenig heavy? Hier bekommt ja jeder alles mit.“
„Sehr schlimm???“
„Bin ich prüde? Aber ein bissi…“
Sie verstummt, errötet heftig und schaut weg. Er kniet sich neben sie und küsst sie auf die Schulter.
„Aber ein bissi, so ganz im geheimen..stimmts“
Sie antwortet nicht.
„Weißt was? Wir fahren jetzt an Land, da sind wir ungestört und dort sehen wir weiter.Einverstanden?“
Eigentlich hat er es so gesagt, dass sie nicht so richtig widersprechen kann. Sie steht auch gleich auf, er zieht das Beiboot heran,steigt ein und hilft ihr ihm zu folgen.Natürlich kommt es immer wieder zu Körperkontakt, aber sie reagiert immer natürlicher drauf. Dann wirft er die Leine los und startet den Außenbordmotor. Die drei Damen an Bord lächeln wissend. Er steuert an eine ruhige, schwer einsehbare Stelle und lässt das Boot mit dem Bug auf den Sandstrand auflaufen.
„Komm!“
Und schon steht er im Wasser neben dem Boot.
„Soll ich auch?“
Haucht sie mit einem süßen, schüchternen Blick auf sein halb steifes Glied?
„Ins Wasser gehen?“
„Nein, äh, ich meine..ohne was???“
„Na komm schon Du Süße!!!!“
BH und Höschen fallen und die entzückende zarte Pracht steht in ihrer Nacktheit da. Er lächelt ein wenig, wie eilig sie es doch hatte es den anderen gleich zu tun. Der Anblick der sich ihm bietet ist bezaubernd, versteift ihn aber zusehends. Der winzige, enorm knackige Mädchenpo, kaum mehr als zwei vollendet gerundete Pfirsichhälften, ist eine süße Augenweide. Beim ins Wasser gehen berührt er mit seiner Eichel sanft, wie zufällig ihre Po spalte. Erst zuckt sie leicht, dann dreht sie sich um, sein Jadestab ist ein wenig im Weg, so dass er ihn hochklappt, dann pressen sich zwei entzückende Handvoll, spitze Brüstchen an seine Brust, dann ein fester Bauch und ein noch festerer Venushügel, als wollte er in ihn eindringen, sie fällt ihm um den Hals und ihre Lippen verschmelzen zu einem innigen, heißen Kuss.
„Ich hab es fast nicht ausgehalten, wie du mit den anderen hmm gevögelt hast.“
Er krallt seien Finger in die knackig, harten Po – Bäckchen.
„ich hab noch nie richtig. Nur selber.Machst du es mir auch? Bin noch Jungfrau!!!“
Die Röte überzieht, ihr Gesicht ihren Hals, ihren Nacken.
„Komm, fick mich! Schnell, gleich, bitte, bitte“
Sie stoßt mit ihrer Zunge energisch in seinen Mund, reibt ihren Schoß gegen sein Glied. Er hebt sie auf, wie eine Feder liegt sie in seinen Armen und trägt sie zurück ins Schlauchboot. Dort setzt er sie auf den Rand, küsst sich an von ihrem Hals an abwärts während sie ihre Beine um seine Hüften legt.
„Ich hab aber nix mit. Ich will Dir nicht weh tun.“
„Nein, du tust mir nicht weh, das halte ich gerne aus, das ist sicher nicht so schlimm, ich möchte so gerne, ich bin so geil danach!“
Sie kann gar nicht anders als zwischen ihre rosigen Lippen zu greifen und zu reiben beginnen.
„Ich hab` eine Idee!“
Er steigt ins Boot und legt sich auf den Rücken.
„So kannst du selber dosieren und für den Anfang kniest du dich über meinen Mund dann kann ich deine Schnecke küssen und lecken. Da bekommen wir sicher genug Feuchtigkeit zusammen!“
Sie ist sofort über ihm und spreizt mit einer Hand ihre Muschi. Bietet seiner Zunge offenen Zugang. Er beginnt sein Zungenspiel und sie reagiert heftig drauf, fast wild. Er muss richtiggehend eingreifen und hält ihren Knackarsch mit beiden Händen fest. Dann ist sie so weit, einerseits ist sie zu angespannt für einen Höhepunkt, anderseits kann sie es kaum mehr erwarten sein Glied in sich zu spüren. Sie hockt sich über sein Becken, masturbiert ihre Klitoris mit der einen Hand und setzt mit der anderen Hand seinen Steifen an ihrer Lustöffnung an. Zu seiner größten Überraschung lässt sie sich fast auf ihn fallen! Das hätte er ihr niemals zugemutet. Ein kurzes Luft schnappen und dann ein langgezogenes gehauchtes Ahhh. Er spürt die Enge in ihr und den vollkommenen Genuss. Sie beginnt immer schneller damit, sich anzuheben und abzusenken. Offensichtlich ist der kleine Schmerz überwunden und sie genießt immer mehr. Aufmerksam beobachtet er sie und ihre Reaktionen. Sie wird kontinuierlich erregter und heftiger. Er ist soweit abgelenkt, um nicht zu rasch zu kommen. Dann erschüttert sie ihr Orgasmus und die Feuchtigkeit um seinen Schwanz wird größer. Jetzt kann er auch an sich denken und noch ein zwei Stöße von ihr und sein Vulkan bricht aus. Er füllt ihre Höhle mit seinem Sperma. Sie gurrt und stöhnt noch einmal mit ihm mit, der höchste Ausdruck der Freude. Langsam massiert sie seinen Lustspender mit langsamen Beckenbewegungen nach und presst so die Sahne mit seinem Kolben aus sich heraus. Überglücklich küsst sie ihn intensiv.
„Danke, Danke, es war sooooo schön!“
„Hmmmm du süße, heiße, kleine Doro.!
Als sie aufsteht um ins Wasser zu steigen, packt er sie noch einmal von hinten, beißt in ihr rechtes Bäckchen und stößt ihr den Mittelfinger in ihr geiles, tropfendes Vötzchen. Einmal noch zuckt ihre Lust auf und ein kleiner, süßer Laut ist zu hören. Sie werfen sich in die Fluten und kühlen die heiße Brunst. Das Meer schwemmt die klebrigen Spuren der Lust von ihren Körpern. Auch den zarten Ring von ihrem Blut an seinem Penisschaft. Der kleine Ausflug an Land hat so wohl etwas länger gedauert, und die drei Schönen an Bord grinsen keck, als die Beiden an Bord kommen.
„War`s schön an Land?“
Besonders Connie sieht ihrer Tochter tief in die Augen. Wendet sich dann an Reiner und küsst ihn auf die Eichel. Es geht aber nicht ohne seinen Lustspender wenigstens ein wenig in den Mund zu saugen.
„Hohe Inquisition, ich trage die gesamte Schuld und erwarte die Höchststrafe!“
Er verbirgt seinen Jadestab, der sich natürlich aufzurichten beginnt, in den Händen. Lachend stürzen sich die nackten Hexen auf ihn, jetzt zu viert um jeden Zentimeter den sie erreichen können zu küssen, zu lecken und zu liebkosen. Sabine meldet sich lautstark:
„Ich bin für Gerechtigkeit, der Schwanz gehört jetzt mir! Ihr habt ihn alle schon gehabt.“
Und schnapp, hat sie ihn im Mund und lutscht und saugt. Doro steigt über sein Gesicht um seine Lippen und seine Zunge noch einmal zu spüren. Die beiden anderen gesellen sich daneben und versenken ihre Zungen in 69 Stellung in der Schnecke der jeweils anderen. Es wird ihm Angst und Bang vor lauter geiler Lust.
„Komm Doro, steig herunter, er soll mich ordentlich von hinten durchficken. Du kannst ja seine Eier massieren.“
Sie dreht ihm ihr wunderbares, knackiges Hinterteil hin und spreizt mit ihren Händen die Po-backen. So bilden die roten Fingernägel, knapp an der Po – und Muschi-spalte einen leuchtend grellen Akzent. Er bückt sich noch einmal hinunter, drückt ihr die Zungenspitze in das enge Löchlein ihrer Rosette und leckt in Richtung ihrer überquellenden Schnecke. Dann setzt er die Eichel an und schiebt sie gaaanz langsam hinein. Geil werden die dunkel gerandeten, intensiv rosigen Flügelchen zur Seite gedrückt und sein Prügel rutscht in die heiße Tiefe. Jetzt wird er kontinuierlich schneller und heftiger mit seinen Stößen. Parallel dazu werden ihre Lustschreie immer spitzer und schriller, bis er ihr seine Ladung in die Vagina spritzt. Das Pulsieren seines Schwanzes lässt auch sie zusammenzucken und in einem süßen Orgasmus in den Himmel der Lust steigen. Doro hat mit zunehmender Erregung das Spiel der beiden beobachtet, lässt jetzt seine Hoden aus und widmet sich selbst ihrer Klitoris und ihrer süßen Lippen. Er dreht sich zu ihr und knabbert und lutscht ihre spitzen Nippelchen. Dann legt er sie über seine Knie, achtet darauf, dass ihre süße Tätigkeit nicht gestört wird, benetzt einen Finger an Sabines Muschel, die von ihren gemischten Säften tropft und als er merkt wie Doro schneller und lauter wird, setzt er den Mittelfinger an ihrem Arschlöchlein an und schiebt ihn zügig hinein. So ist sie noch nie Explodiert und so klingt auch ihr erregtes Stöhnen.
„Ohhhhhhhhhhaaaaaachhhhh, ich halte s nicht aus, soooooo geil und scharf…wwwhhhhuuuuuuhhh! Das ist fast zu viel!“
Er nimmt sie zärtlich und liebevoll in die Arme und lässt sie auskühlen. Alle fünf suchen leichten Körperkontakt und Einigkeit. Als sie wieder bei Atem sind, steigen sie nach der Reihe ins Wasser. Der übrige Tag und der Abend vergehen ruhig und sanft, mit rasten und zartem massieren. Keiner der süßen Hexen ist im Moment nach wildem Sex.
„Wie geht’s deiner lieben, kleinen Muschi?“
Fragt er Doro.
„Ein wenig wund, aber glücklich, zufrieden und befriedigt.“
Grinst sie breit und keck.
„Darfst sie mit Babycreme behandeln!“
Sie hat nicht erwartet, dass er das auch wirklich tut, ist aber von der liebevollen Behandlung hin und her gerissen. Tatsächlich kribbelt es sie doch wieder in ihrer Perle. Aber er löst ihre Hand von seinem Glied und gibt ihr einen kleinen Kuss auf die Fingerspitzen. Natürlich ist es nötig, die Euphorie etwas zurückzuschrauben. Aber die Damen wissen, sie können seiner Männlichkeit nicht zu viel zumuten und vierzehn Tage sind eine lange Zeit. Es macht ihm aber enorme Freude mit Lippen, Zunge und Händen, oder mit ihren eigenen Toys, für Lust und Freude zu sorgen. Glücklicherweise ist ausreichend Massageöl vorhanden und die Mädchen lassen sich auch nicht lumpen. Ein besonderer Höhepunkt und eine süße, entspannende Überraschung ist es, als er an einem der nächsten Tage, Sabine besonders verwöhnt. Er hat ein duftig frisches Badetuch auf der Bugkoje ausgelegt, die für solche Aktionen besonders geeignet erscheint. Immerhin ist sie so groß, dass man fast an allen wichtigen Seiten gut dazu kommt. Sie darf sich vollkommen relaxed hinlegen und er hält sie dazu an, sich nur auf ihre Gefühle zu konzentrieren, nur zu genießen. Seine Massage mit ausreichend Öl beginnt an den Fingern und Händen, er arbeitet sich langsam und ausgiebig bis zu den Schultern vor, eher streichelnd als massierend. Dann macht er das gleiche an den Zehen, Füßen und Beinen, stoppt aber knapp unter dem Po. Dann geht er zu Nacken, Schultern und Rücken über, lässt keinen cm aus, setzt an den wunderschönen Bäckchen fort, dann in die Po-spalte, die Umgebung der Rosette, die Rosette selber, den Damm die Schamlippen, so weit nach vorne wie es in Bauchlage geht. Er verbietet ihr aber das Becken anzuheben, sie soll vollständig entspannt bleiben. Ihr leichte Vibrieren ignoriert er, lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Dann bittet er sie sich auf den Rücken zu drehen. Er massiert Stirne, Nasenrücken, Wangen ganz sanft mit den Fingerspitzen, setzt am Hals fort, es folgen Schultern, Dekolletee, dann die Brüste, es scheint als steigerte sich die Lust in Ihr. Oberbauch, Nabel und Unterbauch folgen. Er sieht, wie sich ihr Geschlecht etwas öffnet und feucht zu Schimmern beginnt. Knapp oberhalb ihres Liebesdreiecks stoppt er. Sie sieht ihn groß und fragend an. Er legt ihr die Finger auf die Lippen, streichelt sanft darüber, massiert noch einmal ihre Schläfen. Dann wechselt er zu ihren Füßen, massiert die Fußsohlen, die Innenseite der Knöchel, die Unterschenkel hinauf, die Innenseite der Knie, die Innenseite der Oberschenkel. Dann ist er wieder an ihrer Vulva und zu ihrem Entsetzen endet hier der Genuss. Er setzt wieder ab, aber nur die paar Sekunden um an der Oberkante des Schamdreiecks wieder zu beginnen. Nur dass er jetzt den gesamten Bereich zum Zentrum macht. Er streicht ihren Leisten entlang über die großen Labien, auf und ab, geht dann zu den inneren Flügelchen über, nimmt jetzt drei Finger, so dass der Mittelfinger durch die Spalte gleitet. Er steigert die Intensität, indem er die zweite Hand dazunimmt und mit dem Mittelfinger die Klitoris massiert. Sie sieht an seinem besten Stück, dass ihn die Tätigkeit nicht kalt lässt und möchte zärtlich danach greifen. Er aber schüttelt den Kopf, unterbricht kurz und schließt ihr sanft mit der flachen Hand die Augen.
„Schsch sch , kannst Dich später revanchieren, das gehört nur dir alleine und deinem Körper!!“
Während sie sich wieder entspannt, geht er in die letzte Phase über. Sie spürt, wie sich langsam und kontinuierlich ein Höhepunkt anbahnt, aber er macht vollkommen gleichmäßig weiter. Sie hat verstanden, wie der Ablauf sein soll, um das Optimum zu erreichen und lässt es einfach geschehen. Wie das ferne Geräusch eines Zuges auf den Geleisen beginnt es, wird ganz langsam intensiver und erfasst sie dann wie das Brausen eines Orkans. Das heftigste, zugleich entspannendste Gefühl das sie gekannt hatte, überwältigt sie. Ein Höhepunkt wie sie ihn noch nie erlebt hat. Vollkommen losgelöst von der Verpflichtung gegenüber einem Partner. Unbeschreiblich!
„Wow, was war das???“
„Das nennt man Yonimassage! Nach dem chinesischen Wort für Muschi.“
Er lächelt zärtlich. Nur hatte das ganze einen Haken! Er musste das vier mal machen und das so oft es möglich war. Aber immerhin durften die Damen es ihm heimzahlen, zu seinem höchsten Genuss. Für Doro war es besonders schön, seine Fontäne zu sehen oder mit ihrem Mund aufzufangen. Nicht dass es die anderen drei weniger genossen hätten. Nach vierzehn traumhaften Tagen verabschiedeten sich vier süße Ladies voll Wehmut von ihm. Es ist zu befürchten, dass es eine Wiederholung gibt.

Erotisches Finale

Er nähert sich dem fünfzigsten Geburtstag. Zehn Jahre gehört der Besuch beim Urologen zur jährlichen Vorsorgeuntersuchung. Der drängt ihn immer mehr zu einer Prostataoperation. Sonst bestünde die Gefahr von Inkontinenz, ist die Prognose. Mit einundfünfzig gibt er nach und lässt die OP durchführen. Ein Martyrium beginnt. Es gibt Komplikationen, einschließlich Harnverschluss. Eine weitere OP ist nötig. Wochenlang läuft er mit Katheder herum. Für ihn denkbar peinliche Situationen entstehen. An eine erinnert er sich besonders. Er hat gerade die zweite OP hinter sich und klagt den Schwestern sein Problem mit dem Katheder. Die Stationsschwester bittet ihn ins Badezimmer um ihm zu helfen. Das Mädchen ist ein optischer Traum. Schlank, süße, zarte weibliche Formen, Schwarze lange Haare, zum Zopf gebunden, leuchtend blaue Augen. Es gab Zeiten, da hätte er nur an sie denken brauchen und er wäre steif geworden. Sie zieht ihm die Pyjamahose hinunter. Sein Glied aus dem der Katheder herauskommt, ist so zurückgezogen, wie nach einem Bad in zehn Grad kaltem Wasser. Seine Eichel ist in den Schaft derart hineingezogen, dass die Kleine gar nicht erkennt, dass er beschnitten ist. Sie versucht den Stummel etwas vorzuziehen, um ihm zu zeigen wie er zum Waschen die Vorhaut zurückziehen soll. Normalerweise hätte sie so eine saftige Erektion ausgelöst und nach vierzehn Tagen Krankenhausaufenthalt, eine ordentliche Ladung Sahne verspritzt. Bei ihm gab es außer Schmerzen nichts. Was schlimmeres hätte ihm gar nicht passieren können. Dann folgen zwei, drei Jahre in denen jede Erektion schmerzt und es im Schwanz und Becken brennt wie Lava, wenn er sich Erleichterung schafft. Dann traut sich seine Frau, nicht mehr ihn anzurühren, weil sie seine Schmerzen sieht. Es kulminiert, als sie aus Frust über ihre Körperfülle, das Interesse an Sex verliert. Ende des ehelichen Sexlebens. Irgendwann, etwa um sein achtundfünfzigstes Lebensjahr, hält er es nicht mehr aus, reicht das Masturbieren nicht mehr. Er möchte wieder eine Frau in den Armen haben, zarte Haut, tolle Formen in den Händen spüren, rosige, feuchte Schleimhaut sehen, küssen und fühlen. Er ringt sich durch und sucht ein Laufhaus auf. Carmen, eine junge Ungarin ist ein Volltreffer. Sie gibt ihm nach kurzer Zeit das Gefühl ein Mann zu sein. Sie zeigt ihm, nein beweist ihm, dass für eine Frau nicht nur ein steifer Prügel wichtig ist. Carmen tut es von Herzen, denn er behandelt sie wie eine Frau und Geliebte, niemals als Nutte. Dieser Vorgangsweise bleibt er treu, bis er nach längeren Hochs und Tiefs bei Kathi landet. An Carmen sieht er das erste mal wieder liebevolle Lippen die er küssen kann und die ihn küssen. Augen die ihn erregt ansehen, wenn sie daran denkt, was er mit ihr anstellen wird. Er hat auch zwei überaus schön, volle Brüste in Händen, darf an den vorwitzigen Knospen knabbern bis sie leicht stöhnt. Darf ihre Po-Bäckchen, nicht zu knapp streicheln und drücken. Darf die beiden Hälften auseinanderziehen, um ihre Rosette und ihren Schlitz zu sehen. Darf mit der Zunge hineinstoßen, genauso wie in ihre dunkle, nasse Grotte. Und sieht wie sie explodiert, wenn seine Zunge ihrer Muschi, ihrer Perle höchste Lust verschafft. Und Carmen bläst ihn gerne, auch wenn es nicht bis zur totalen Steifheit reicht, nimmt ihn halb steif auf und vögelt ihn bis zu einem leichten Orgasmus. Es folgen noch einige ebenso nette und liebevolle Liebesdienerinnen, bis er dann als absoluter Höhepunkt bei Kathi landet.

Heiße Gedanken

Du sympathische Schöne! Ein knisterndes Abenteuer mit Dir, voll Fantasie….. darf ich davon nicht nur Träumen???? Wovon träumst Du….. kuschelig süß …… zart bedeckt erotisch sinnliche Seide und Spitze das weiblichste an Dir…… schmaler String zwischen den traumhaften Hügeln Deines formvollendeten POs….. zeig mir mehr…..ich folge der Spur…… streife den String ab…… meine Zunge gleitet in die süße Schlucht…..bebt sie ein wenig…….ein entzückender, empfindlicher rosettenförmiger Krater……… die Schlucht fällt steil ab….. meine Zunge, teilt die zarten, rosigen Lippen, die Deine Grotte schützen……OOHHHHHHH…wie herrlich…..genieße mit mir!!!!

Oh du süße Traumfrau! Dürfte ich hoffen, dass dieser Kussmund mir gilt? Das wär der er reine (…..nackte…..) Wahnsinn! aber ich verspreche Dir, Du würdest es nicht bereuen!!!! Ich sehe Dir zu wie Du Dich unsagbar langsam von Deinen seidigen Dessous befreist….seidig, samtig, ersetzt von leicht gebräunter Haut…..dann bahnen sich meine Lippen und meine Zunge den Weg von deinem Nabel abwärts….. ( nackte Bikinizone????)… bis sich das kleine, liebliche Tal öffnet …… ein süßes Hindernis stellt sich in den Weg …. das kecke Schilderhäuschen schützt noch deine rosa Liebesperle…. das Rosa wird unter der Liebkosung immer intensiver und ich höre Deinen Atem immer heftiger …… und meine Zunge teilt die dunkel gerandeten tief rosa Lippen….über Deiner heißen Grotte ….. ohhhhh wie zart der erotische Duft und Geschmack…….!!!!!!! Magst Du mit mir Träumen?

Geheimnisvolle Schöne! Was arbeitet hinter der schönen Stirn……? Erotisch, sinnlich, der Gedanke……? Darf ich Dich verwöhnen…..Dich in einen erotischen Rausch versetzen….. ?Schließe die Augen…. komm mit ins Paradies…ins Paradies der Sinne…. sanft und zärtlich verteilen meine Hände das duftende Öl auf Deinen Schultern, Deinem Rücken… weich und glatt, wie Samt und Seide Deine Haut… nachgiebig und trotzdem mit sanfter Spannkraft….den Händen folgen meine Lippen….entlang der Wirbelsäule… zwei traumhafte elegante, weibliche Rundungen, dazwischen ein Tal, weit zuerst, wird dann zur Schlucht….rosettenartig ein kleiner süßer Krater, der Boden der Schlucht fällt steil ab,….teilt sich wieder…zwei zarte rosige Flügel säumen die feuchte, intime Grotte, finden sich wieder , nach der sprudelnden Quelle, beim Schilderhäuschen mit der Zärtlichkeit heischenden Liebesperle…..! OHHHHHHHHH

Ist die kleine rosettenförmige Öffnung bei Dir auch sehr erotisch empfindlich..soll ich sie mit der Zunge, streicheln…ein bisschen mit dem Finger und etwas Muschischleim eindringen…oder besser in Ruhe lassen…so wie es für DICH gut ist….. jetzt aber sauge ich Deine Liebesperle, lecke und drücke sie mit der Zunge gaaaanz heftig..beides abwechselnd…..bis Du es nicht mehr aushältst….. heiiiißßßßß….naasssss……geill..hemmungslos…wunderbare Frau…wie du es sein sollst musst und darfst

jaa, süüüß nimm einen bunten Liebesstab, einen der Dir den Dienst nie versagen kann,…schiebe Ihn in Deine heiße, nasse, bedürftige Liebeshöhle…ich streichle mit meiner Zunge deine geile kleine Klit, immer heftiger , immer fester…sauge sie aus ihrem Schilderhäuschen… ja stöhn` Du nur…. Dein Körper windet sich… Dein Becken wirft sich mir entgegen…. kleine spitze Schreie…magst Du meinen Finger an Deiner süßen Rosette….feucht ist sie schon von Deinem heißen Liebessaft… jetzt dringt meinFinger ein …zuerst sanft..langsam..immer tiefer…immer heftiger…stoßt hinein..heraus..hinein… Dein Genuß….jaaa lass es geschehen …aaaa..oooooohhh…hhhhhmmmm..süüüßßß

ich streichle mit meiner Zunge deine geile kleine Klit, immer heftiger , immer fester…sauge sie aus ihrem Schilderhäuschen… ja stöhn Du nur…. Dein Körper windet sich… Dein Becken wirft sich mir entgegen…. kleine spitze Schreie.. ich teile die rosa, dunkel gerandeten, heißen, feuchten Lippen..zurück zu Deiner Perle…..einmal sanft….dann wieder fester…in die Spalt mit Deiner süßen Pipiöffnung…du wirst immer feuchter…mein Finger schlüpft hörbar in Deine Grotte, jetzt ein Zweiter…ich bleibe ganz oben…wo Deine Scheide ebenso empfindlich ist…mmmmmhhhhhmmm..wie süß…und wie zart du schmeckst….es geht auch mir durch und durch…Dein Bauch sreckt sich und wird fest…Deine Oberschenkel ebenso…jetzt Dein Po….noooch,,jaaaaa..ahhhh..Dein Stöhnen wird lauter…hhhhhh…intensiver…der Atem kürzer….jaaahhh…jetzt….jaaahhhh..die Explosion….jaaa..sooooo.weiblich..soooo nass Deine Grotte….so rot, heiß und dick Deine Lippen…ohhhh wiee zauberhaft süüüßß…hmmmmmm

Er blickt auf die 63 Jahre zurück, die jetzt hinter ihm liegen. Er hat eine Frau gefunden die für ihn gleichzeitig Sexualpartnerin, Masseurin, Psychotherapeutin, Gesprächstherapeutin, Sexualtherapeutin ist. Vor ihr und mit ihr kann er seelisch und körperlich vollkommen nackt sein. Sie gibt ihm die Kraft zurück, die ihn auch körperlich zu verlassen begonnen hat. Sie zeigt ihm, wie viel wichtiger Einfühlungsvermögen und Technik für eine Frau ist, als bloße Potenz. Lange Zeit war er der Meinung Frauen sind reine Engel, wollte sie nur verehren und sich für sie aufgeben. Bis ihm die Augen geöffnet werden, durch heftige seelische Qualen, die ihm einige Frauen zufügen. Umso mehr kann er die zauberhaft erregenden Momente genießen, die er mit seinen Geliebten immer wieder erleben durfte.
Zeiten von höchster Erregung, Lust und Sinnlichkeit.

Text Copyright © 2015 nucleolus

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