Meine Frau gebumst von meinen Freunden-Besuch auf der Musikmesse

Es war im Jahr 1987. Ich kam gerade frischverheiratet mit einer süßen, kleinen, Wonneproppen-Latina namens Maria aus Südamerika zurück und wir wohnten zuerst mal in Düsseldorf.

Sie fühlte sich sofort wohl in Deutschland, ich ließ mir Zeit, musste nicht sofort nach Arbeit suchen und so kümmerte ich mich vor allem darum, dass meine liebe Frau schnell Deutsch lernte, alles Neue kennenlernte und sich so schnell wie möglich im neuen Land zurechtfand. Sexuell waren sie immer sehr offen und aufgeschlossen und war sehr neugierig, wollte alles wissen und vor allem ausprobieren.

Nach einer Zeit erzählte ich Ihr von den Swinger-Clubs und kurz darauf besuchten wir ab und zu „Die Eule“ in Ratingen und dort entdeckte sie die Freuden der für sie noch unbekannten, erotischen Welt. Zuerst nur als Zuschauerin, dann das Nacktsein und Wohlfühlen unter vielen Nackten, dass andere Männer und Frauen sie völlig nackt beim Sex beobachteten. Dann wurde gefummelt, sie fummelte selbst hier und da und ließ sich gerne befummeln. Hatte zum ersten Mal in einem abgedunkelten Raum das Erlebnis von einer fremden, erfahrenen und reifen Frau „verwöhnt“ zu werden.

Wir gingen nicht oft hin, lernten aber zwei Paare kenen, die uns immer anriefen, wenn sie mal wieder in diesem schönen Club waren. Hatten wir Zeit und Lust, trafen wir uns dort. Maria gefiel diese neue sexuelle Freiheit. Es gefiel Ihr, dass ich zuschauen konnte, wie sie sich einem anderen Mann hingab und von ihm voll genommen wurde, ohne dass ich eifersüchtig war und ganz im Gegenteil sie merkte, dass ich sie mit jedem und nach jedem Mal heißer begeehrte und noch inniger liebte.

Sauna und Massagen waren für sie das Schönste und bald war uns klar, was uns am meisten Spaß machte: intime Treffen mit einem anderen, netten, nievauvollen Mann, der es verstand, Maria so richtig zu verwöhnen und dem sie sich so wie mir voll und ganz hingeben konnte. Wir hatten zwei Männer kennengelernt, mit denen wir uns dann regelmäßig trafen. Einer war Adrian, Maria’s Deutschlehrer von der Volkshochschule und im gleichen Alter wie wir und der andere war unserer Vermieter, der so gut 20 Jahr älter war, aber der sich ganz besonders gut mit Maria verstand. Er war es auch, der meiner lieben Maria Gesellschaft leistete, wenn ich mal aus kurz verreisen musste und Maria entweder nicht mitnehmen konnte oder sie wegen ihrer Sprach- und Fortbildungskurse nicht konnte. Ich wusste sie war in guten Händen, musste mir keine Sorgen machen und sie erzählte mir immer bis ins kleinste Detail, was Erich unsere Vermieter wieder so alles mit ihr angestellt hatte. Beide Männer verkehrten mit ihr so wie ich ohne Kondom und Maria als typische Latina-Frau bestand immer darauf, dass der Mann seinen Samen in ihrer Muschi abspritzte. Das gehörte für sie einfach dazu und nur dann war die Paarung komplett. Maria nahm damals die Pille und daher brauchte sich niemand Sorgen zu machen im Hinblick auf Schnwangerschaft und so.

Von da an gingen wir nur seltener in Swinger-Clubs. Es gab zwar noch einige tolle Clubs, die uns empfohlen wurden und wir wollten sie mal kennenlernen … in Holland und Frankreich … aber dabei blieben wir unter uns und dann gings wider zurück zu Erich, dem Vermieter und Adrian, dem Deutschlehrer.

Mitte 1989 bekam ich ein Angebot von einem alten Freund, bei ihm in seiner Musikfirma einzusteigen und ihm mit meinen Kontakten und Wissen zu helfen. Das war etwas, was mich sehr interessierte. So sprach ich mit Maria und erklärte Ihr, dass wir dafür in ein kleines Dorf in der Nähe von Lörrach im Breisgau umziehen müssten. Es wäre sehr schön dort und ideal für Kurzurlaube in den Alpen zum Skifahren und mal rüber nach Frankreich oder in den Süden an die Küste. Maria war begeistert und stellte natürlich viele Fragen. Eine davon war, wie es denn mit den „Clubs und anderen Männern“ dort sei? Meine Antwort war, dass ich die Club-Szene dort nicht kannte, aber bevor ich sie kennenlernte, hatte ich schon mal zwei Jahre lange dort gewohnt und gearbeitet und meine Erfahrung war, dass nach ein paar Gläschen „Federweissem“ und Zwiebelkuchen oder generall nach jedem Fest dort jeder über jeden steigt.

Ich hatte damals im Haus meines Freundes ein Zimmer und seine Eltern hatten ständig mehrere Auslandsstudenten zu Gast und alle weiblichen Studentinnen wurden von allen Söhnen, dem Vater und manchmal sogar von der Mama beglückt. Die Mama „sorgte“ sich immer rührend um die männlichen Studenten, hatte ein Verhältnis mit dem Bürgermeister und der Papa war im Stadtrat und beglückte dort alle Sekretärinnen und Ehefrauen seiner Mit-Stadträte, die nicht schnell genug „Nein“ sagen konnten oder wollten.

Meine Frau lachte und sagte, dass sie es nicht mit jedem treiben sondern nur ein paar gute Freunde finden möchte, mit denen wir uns beide „anderweitig“ vergnügen können. Ich meinte, da gäbe es schon jemanden, den ich kenne!
Wir zogen um und lebten uns ein. Mein Freund und ich waren in kürzester Zeit sehr erfolgreich. Er war im gleichen Alter wie wir, hatte eine Lebenspartnerin, mit der er schon zwei Kinder hatte, aber ließ „nichts anbrennen“ und war ständig von holder Weiblichkeit umgeben, die sich nur zu gerne von ihm „beglücken“ ließen … in den verschiedensten Konstellationen. Klar! Er sah blendend aus, war sportlich und hatte schon von den Eltern her Geld und war auch mit seiner Firma sehr erfolgreich.

Meine Freund, Chef, Boss und Partner, Andre, verstand sich prächtig mit meiner Frau und sie fand sehr schnell Gefallen an ihrem neuen Wohnort und im Handumdrehen hatten wir einen sehr netten Freundeskreis.

Das war auch die Zeit, wo wir beide uns Kinder wünschten und meine Frau setzte daher die Pille ab und wir liebten uns bereits seit einem halben Jahr mit dem Wunsch auf Nachwuchs. Der Sex zwischen uns war dadurch noch intensiver und erotischer denn je und wir vermissten unsere männlichen „Hausfreunde“ aus Düsseldorf nicht.

Wie jedes Jahr im Januar war auch diesmal wieder geplant, dass Andre und ich nach Cannes zur Musikmesse fahren. Er hatte dort direkt an der Croisette ein nettes Appartment mit einem Schlafzimmer und einem großen Doppelbett, in dem wir beide schon so einiges gemeinsam erlebt und genossen hatten. Andre machte auch keinen Hehl daraus, dass er Maria sehr süß und attraktiv fand und sie nur zu gerne mal herrlich schön „verwöhnt und beglückt“ hätte. Diesmal schlug ich vor, dass wir Maria mitnehmen sollte. Sie könnte uns ein bisschen helfen, auch ein bisschen Cannes kennenlernen, bisschen shoppen und abends mit uns zum Essen ausgehen und feiern. Das Bett im Appartement wäre ja groß genug für uns drei.

gebumst-im-swinger-clubAndres Augen leuchteten sofort auf und er sagte, „Bist Du Dir sicher?“. Ich sagte, „Na klar! Wir haben das doch schon mal mit Deiner Partnerin, Jutta, auch gemacht! War doch eine schöne Woche!“ … Er meinte, „Ein sehr schöne Woche! Glaubst Du, dass Maria das mitmacht. Jutta haben wir ja die ganze Woche so richtig durchgenagelt. Und danach war sie schwanger!“ – Ich meinte, von mir nicht! – Da lachte er und meinte, „Da helfe ich Dir gerne. Wäre schön, Deiner Maria zu einem süßen Buben oder Mädchen zu verhelfen!

Auf Deine Süße war ich schon vom ersten Tag an scharf und so ist das ja nochmal geiler, meine Sahne in ihren fruchtbaren Schoß zu spritzen. Willst Du das wirklich!“. – Ja, sagte ich, „Ich dachte vor allem daran!“. Ich glaube, meine Spermien sind eher von der faulen Sorte und Du wärst genau der Richtige!“ – Er meinte, „Danke! Ist mir eine Ehre!“.

Als ich Maria sagte, dass Andre sie eingeladen hatte, um uns nach Cannes zu begleiten, war sie sofort begeistert und stellte viele Fragen, „Wie ist Cannes? Was werden wir machen? Wo werden wir wohnen?“ … Cannes ist sehr schön. Um diese Jahreszeit ist es zwar manchmal kalt, aber an schönen Tagen doch sehr angenehm. Du kannst uns ein bisschen helfen, wenn Du willst, oder Du kannst an der Croisette spazieren gehen, die Shops besichtigten. Cannes ist sehr teuer, aber mit Geld lässt es sich auch dort gut leben. Wir werden uns zum Mittagessen treffen, dann haben wir wieder Termine und Abends gehen wir jeden Abend schön essen, manchmal nur wir Drei, manchmal mit Freunden. Danach gehen wir eine Bar oder Club zum Tanzen und dann fallen wir todmüde in die Matte.

Wir werden in Andres Appartement wohnen, das sehr schön ist und direkt an der Croisette liegt und wir müssen uns ein riesengroßes Doppelbett teilen! Aber da passen wir sicher rein, denn da haben wir in unseren Bandzeiten schonmal zu siebt geschlafen.

Sie meinte, „Das mit den 7 in einem Bett musst Du mir mal im Detail erzählen … aber Du und ich in einem Bett mit Andre?“ – Ja, stört es Dich? – Nein! Überhaupt nicht? – Habt Ihr vor, mit mir „was zu machen“? … Das liegt ganz an Dir? … Da strahlte sie über das ganze Gesicht und man konnte erkennen, dass die grauen Zellen und vor allem die, die für die sexuelle Phantasie zuständig sind, schon auf Hochtouren arbeiteten. Dann machte sie einen finsteren Blick und sagte, „Aber ich nehme die Pille nicht!“ … Ich sagte, „Das ist für mich kein Problem und für Andre ganz sicher auch nicht. In jeder Hinsicht absolut kein Problem für mich. Wäre es ein Problem für Dich?“ …. und sie strahlte schon wieder und sagte, „Nein, mit Andre wäre das kein Problem!“.

Dann kam der große Tag und wir flogen von Basel nach Nizza, alle waren guter Stimmung und waren kurz darauf in unserem Appartement in Cannes. Wir machten uns frisch und dann es bereits am Abend war ging’s sofort weiter in die Altstadt in ein französisches Restaurant, in dem wir den Besitzer kannten. Großes Hallo, alte Freunde, viel Gelächter, viel Spaß, tolles Essen und reichlich Wein. Nach einem ausgiebigen Essen gingen wir bei warmem Wetter etwas spazieren. Maria und Andre hielten Händchen wie ein verliebtes Paar, sie schmiegte sich an ihn und strahlte mich an. „Schön mit Euch! Sehr schön!“ … Dann gingen wir in einen kleinen Club und tranken Cocktails und ich tanzte mit Maria, sie schmiegte sich an mich, wir küssten uns und sie schaute mir in die Augen, „Du willst es doch auch? Oder?

Du weißt schon, was ich meine?“ – Ich sagte, „Ich weiß genau, was Du meinst und ich könnte mir nichts Schöneres vorstellen und wünschen!“ – „Du weißt, dass ich die Pille nicht mehr nehme und die nächsten Tage sind genau die Tage, an denen ich …. Naja , Du weißt schon! Und damit wärst Du auch einverstanden?“ – Ja, ich wiederhole, „Für mich gäbe es nichts Schöneres, wenn wir bald eine richtige Familie wären!“. Sie strahlte und küsste mich und sagte, „Macht’s Dir was aus, wenn ich ein bisschen mit Andre tanze?“ – Nein, ich bin gerne an der Bar und genieße meinen Cocktail und die Aussicht auf die Tanzfläche!“ … Sie lachte, „Du Genussspecht!“ Dann tanzten beide, die Musik war langsam und intim und die beiden waren es auch. Andres Hände waren auf Erkundungsreise und Maria genoss das und dann küssten sie sich zum ersten Mal wie zwei Liebende und die Zungen tanzten und die Hüften verschmolzen … ich hatte eine enorme Beule in der Hose. Andre sicher auch. Es war ein Glück, dass es im Club auf der Tanzfläche sehr dunkel war.

Die beiden kamen zurück an die Bar und wir waren uns einig, dass wir jetzt nur noch eines wollten. Wir gingen zurück, Händchen haltend, mit Maria in der Mitte, waren bald im Appartement. Wir machten noch eine schöne Flasche Rotwein auf und genehmigten uns ein Glas und Maria meinte, dass sie noch ins Bad gehen würde und wir sollten schon mal ins Bett gehen. Wir machten die Lichter aus, Andre und ich zogen uns aus, wir hatten schon einen Steifen und Andre sah echt geil aus mit seinem großen Riemen. Meiner ware genau so groß und wir grinsten beide … und schlüpften unter die Decke.

Jeder auf seine Seite … nur noch ein kleines Licht im Flur gab etwas spärliches Licht ab und dann kam Maria, sie war nackt bis auf einen Slip und schlüpfte zwischen uns beiden unter die Decke und als ich mich umdrehte war sie schon eng an Andre gepresst und beide küssten sich. Andres Hand war auf ihrem Pobacken. Ich zog ihr den Slip aus, streichelte ihre Beine und strich leicht über ihre glatt rasierten Schamlippen, die schon ganz feucht waren und ein mir sehr bekanntes starkes Aroma ausströmten. Ich zog meine Finger zurück, da sich Andres Hand bereits näherte und er mit zwei Fingern in ihr Lustloch eindrang … von da an gab’s kein Halten.

Maria ließ sich einfach fallen und voll von uns verwöhnen. Andre schleckte sich von Gesicht an ihrem Körper runter und verschwand mit dem Kopf zwischen Marias Beinen und schon bald hörte ich meine Süße ungehemmt Stöhnen und kurz darauf drückte sie meinen Schwanz ganz hart mit ihrer kleinen Hand, ein Beben durchzog ihren ganzen Körper und sie hatten ihren ersten Orgasmus. Ich küsste sie und Andre schleckte weiter an ihrer Muschi und sie sagte dann zu mir, „Amor, por favor, meteme su verga y dile que me de toda su leche.

Que me haga suya y que deje todo su semen en mi. Que me haga un hijo como los suyos. Tu tambien lo quieres eso. No?“. Sie sprach jetzt spanisch mit mir und das bedeutete, „Liebling, bitte steck Du mir seinen Schwanz rein und sag ihm er soll mir seine ganze Sahne geben. Er soll mich nehmen und zu seiner Frau machen und seinen ganzen Samen in mir lassen. Er soll mich schwängern und mir einen Sohn machen, so wie seiner. Du willst das doch auch?“. Ich sagte ihr, dass ich sie liebe und Andre kniete sich zwischen ihre Beine und ich rieb seine Eichel an ihren nassen Schamlippen und führte seinen Schwanz in meine empfängnisbereite Frau ein, die sich ihm voller Ekstase hingab und auf spanisch immer wieder sagte, wie schön und gut er seo, wie groß sein Schwanz ist und bald darauf verschmolzen beide wie es nur bei Liebenden vorkommt, die sich wirklich gefunden haben. Beide dachten … Nein … denken war das nicht … sie wollten nur noch an das Eine.

Sie war seine ihm sich voll hingebende Geliebte, wollte ihn nur noch voll in sich spüren, gab sich ganz dem Gefühl hin wie seine Männlichkeit in sie eindrang und ihren Schoß füllte, sie war seine hingebungsvolle Geliebte und läufige Stute und er war ihr dominierender „Eindringling“, Begatter, Befriediger, der seinen glänzenden, nassen Schwanz je nach Laune langsam oder schnell durch ihre Furche zog und ihr wohlbekannte aber dennoch neuartige Lust spendete … Maria verdrehte die Augen, „Si Papi, que rico, mas Papi, soy tuya, metemelo“ … Ja, Papi, so schön, gib’s mir, Papi, ich gehöre Dir, fick mich … und dann folgte bei Maria eine Orgasmuswelle nach der anderen, sie klammerte sich an Andre, immer wieder hörte ich, „Gib mir ein Baby! Mach mich schwanger! Spritz alles rein … ich will, dass Du mich dick machst! Bitte, bitte mach mich dick! Wir wollen das alles!
Andre schnaufte immer heftiger und also sie nur noch so wimmerte, kneifte Andre seine Arschbacken zusammen, die Hoden an denen ich meine Hand hatte, zogen sich zusammen und ich konnte spüren wie er seinen ganzen Samen in den fruchtbaren Schoß meiner Frau pumpte und sie stöhnte nur, „Ich liebe Euch. Es ist so schön. Ihr könnt mit mir machen, was Ihr wollt. Wann Ihr es wollt!“ … Andre blieb auf ihr liegen und rollte sich dann ab und ich kniete mich zwischne Marias Beine, an der Spitze meines Schwanzes spürte ich die Nässe, das zähflüssige Sperma von Andre das aus Maria rauslief.

Eine besamte Muschi ist für mich das Größte und vor allem die besamte Muschi meiner Frau, Maria, ist etwas das nicht zu übertreffen ist. Und so glitt mein knallharter Schwanz in Marias vollbesamtes Döschen und wir küssten uns wild und vereinten uns, wir beide waren immer noch so geil, dass es ihr schon nach ein paar Stößchen von mir voll kam und ich ein zwei Stöße darauf auch voll in sie abspritzte. Wir lagen noch eine Weile so und küssten uns und flüsterten wie schön das alles ist und dass wir uns liebten und dann übermannte uns der Schlaf.

In der Nacht wachte ich auf und merkte, dass sich Maria gerade wieder Andre hingab und er sie nochmals liebevoll und ausdauernd fickte und sich nach einer ganzen Weile und einem schönen Orgasmus von Maria noch einmal in ihr verströmte. Wir hatten eine der schönsten Wochen in unserem Leben. Wir genossen das Leben an der Croisette, bumsten meine Maria in alle Löcher und wann immer wir wollten. Häufig verschwanden Andre und Maria hinter einem Stand, weil sie es mit ihrer Lust nicht mehr aushielten.

Ich nahm sie einmal auf der Herrentoilette und zwei Tage lang übernahm ich alle Meetings mit Kunden und potentiellen Partnern, während meine Kleine und Andre sich den ganzen Tag im Bett vergnügten. Ich hatte den ganzen Tag eine Beule in der Hose, konnte mich nur schwer konzentrieren und musste mir immer überlegen, ob ich gerade aufstehen konnte oder besser noch sitzenbleibe. Abends wurde mir dann alles erzählt und gebeichtet und dann kam ich entsprechend auf meine Kosten. Dafür sorgte Maria schon und ständig bedankte sie sich, dass ich so tolerant sei und dass ich ihr etwas gezeigt hätte, das sie sich nie hätte vorstellen können und sie würde es so richtig genießen.

Die Woche verging so schnell und dann flogen wir wieder nach Hause und Maria und ich fühlten uns noch intimer als je zuvor und der nächtliche und jetzt auch mehrmals tägliche Sex war noch intensiver. Ca. 3 Wochen später begrüßte mich Maria überglücklich und sagte mir, dass wir bald Eltern sein würden. Andre war natürlich der Taufpate unseres Sohnes. Da Andre und ich vom Typ her ähnlich sind, gab’s keine komische Fragen in der Verwandtschaft. Meine Mutter wusste natürlich Bescheid, denn sie und mein Vater war die Einzige, die von meiner Kinderkrankheit (eine schwere Mumps) und den Folgen wussten und sie sagte mir, „Toll. Eine sehr gute Entscheidung. Hat sicher Spaß gemacht?“. — Ja, Mama … und wir beide lachten. Sie meinte noch, „Wenn Dein Freund mal nicht mehr kann, denk an Papa … der könnte auch!“. Und wir lachten wieder und ich sagte, „Ich spreche mal mit Maria, wenn es Dir recht ist!“ Mama meinte, „Sehr sogar. Mach das! Wäre doch schön!“.

Andre, Maria und ich und auch manchmal Andres Frau hatten von da an ein sehr offenes Verhältnis und es kam zwar nicht übermäßig häufig aber doch regelmäßig vor, dass wir gemeinsam verreisten und dabei das Bett teilten. Zwei Jahre danach wurde Maria noch einmal schwanger und auch diesmal wieder von Andre.

Ich sprach auch mit Maria und sie überlegte eine Weilte und sagte, „Wenn es mein Wunsch wäre und alle damit einverstanden sind, dann würde ich auch gerne ein Kind von Deinem Vater … sozusagen mit den gleichen Genen haben. Das ist aber eine Geschichte für sich.

Wir haben jetzt 3 Kinder – zwei Söhne und eine Tochter – und eine glückliche Familie. Sind wir alle zusammen, wird des öfteren wissend genickt und geblinzelt und alle Männer müssen schön sitzenbleiben und die Frauen kichern … Außenstehende haben oft den Eindruck, dass sie grundlos lachen! … HaHa!

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