Josies feuchter Traum

Es ist ein sonniger Samstagmorgen, an dem Josie aus einem sehr realistischen Traum erwacht. Sie kann sich noch genau an die Einzelheiten erinnern.
Sie war mit ihrer Freundin Maxi in einem Club und sie haben ausgiebig getanzt. Von der Tanzfläche aus konnte sie einen dunkelhaarigen, sehr athletischen Mann beobachten, der an der Theke saß und sich mit dem Barkeeper unterhielt.
„Schau mal zur Theke, der Typ dort wäre ja was für mich“ rief sie Maxi über die laute Musik hinweg zu. „Ja, der sieht ja echt schnucklig aus“ kam es von ihr zurück.
Immer wieder ließ Josie ihre Blicke zur Theke wandern, in der Hoffnung, der Typ würde sich mal umdrehen und sie könnte Blickkontakt aufnehmen. Aber nichts geschah. Als er dann aufstand und Richtung Toilette ging, ließ sie mit einer kurzen Entschuldigung Maxi auf der Tanzfläche zurück und ging ihm nach. Er stand im Gang vor den Toiletten und redete mit einem anderen Mann. Sie drückte sich an ihm vorbei, nicht ohne ihn wie rein zufällig zu streifen. „Oh sorry, war keine Absicht“, entschuldigte sie sich. „Ist o.k.“ gab er zur Antwort. Als sie vor der Damentoilette ankam, hörte sie, wie er zu dem Anderen sagte: „Was ein Schnuckelchen. Die hab ich drinnen gar nicht gesehen.“
Bevor sie die Toilettentür öffnete, drehte sie sich sich noch mal zu ihm um und warf ihm einen auffordernden Blick und ein Kopfnicken zu. Sie hoffte, dass er die Aufforderung verstand. Sie wollte ihn. Hier, jetzt und sofort. Durch ihr Höschen verspürte sie, dass allein der Gedanke daran sie schon feucht werden ließ. Sie ging in den Vorraum der Toilette und wartete. Und richtig. Wie jeder Jäger hatte auch er die Zeichen zu deuten gewusst. Sie lehnte sich mit dem Rücken an die wand und ließ ihn herankommen. Er blieb vor ihr stehen, legte seine Arme um ihre Hüften und küsste sie. Aber nicht wild, wie sie erwartet hatte, sondern sanft und zärtlich erkundete seine Zunge ihren Mund. Sie presste sich an ihn und konnte spüren, wie seine Erektion wuchs. Ohne den Kuss zu unterbrechen, schob sie ihn in eine Toilettenkabine und verriegelte hinter ihrem Rücken die Tür. Aber sie legte ihre Arme nicht um ihn, sondern fuhr mit den Händen seinen Bauch hinab bis zum Hosenbund.
Schnell hatte sie den Reißverschluss gefunden und zog ihn nach unten. Der Knopf war dann auch schnell geöffnet und sie schob ihre Hand sanft hinein. Durch seine Shorts konnte sie eine attraktive Ausbeulung fühlen. Mit beiden Händen schob sie die Jeans und die Shorts über seine Hüften. Ein Blick nach unten ließ sie vor Wolllust schaudern. So ein schönes Stück hatte sie schon lange nicht mehr gesehen. Das letzte mal das Sie so einen Schwanz gesehen hat, war in dem Amateur Sex Porno im Intenet
Ihre rechte Hand wanderte wie von selbst den Bauch hinunter und umfasste zärtlich seinen geschwollenen Schaft. Er konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken.
Während sie langsam seinen Schwanz massierte, spürte sie, wie er ihre Hose öffnete und mitsamt ihrem Slip nach unten schob. Eine seiner Hände wanderte den Bauch hinauf zu ihren Brüsten, die ohne störenden BH darauf warteten, die andere senkte sich in ihren Schritt. Gut, dass sie vorher beim Duschen ihre Muschi rasiert hatte. Während sie sich gegenseitig verwöhnten, wurde kein Wort gesprochen. Josie war in der Zwischenzeit so erregt, dass sie ihn jetzt in sich spüren wollte.
Sie schob ihn rückwärts gegen die Toilette und drückte ihn runter. Als er saß und sie fragend ansah, stellte sie sich breitbeinig über ihn und ließ sich langsam auf ihn nieder. Mit einer Hand griff sie seinen Schwanz und führte ihn zielstrebig in ihre Muschi ein. Jetzt konnte sie ein lautes Stöhnen nicht mehr verhindern. Er war so gut gebaut, dass sein Schwanz sie vollständig ausfüllte. Langsam fing sie an, auf ihm zu reiten. Aber bereits nach kurzer Zeit wurde sie von ihrer Lust überwältigt. Sie begann, sich immer schneller zu bewegen. Auch er gab jetzt Geräusche von sich. Sie verschloss ihm den Mund mit einem gierigen Zungenkuss. Langsam konnte sie spüren, dass sie sich ihrem Höhepunkt näherte. Auch er war anscheinend nicht mehr weit davon entfernt. Als sie dann kam, war das mit einer solchen Heftigkeit, dass sie in ihren Handballen biss, damit sie nicht den ganzen Club zusammenschrie. Sie spürte, wie er gleichzeitig seine Ladung in ihre Muschi spritzte.
Nach dem Höhepunkt bewegte sie sich noch eine Weile langsam auf und nieder, um das Gefühl nachklingen zu lassen. Dann stand sie kurz entschlossen auf, zog ihre Hosen hoch, öffnete die Tür und ließ ihn zurück.
Maxi war immer noch einsam auf der Tanzfläche. „Komm,“ sagte Josie. „Lass uns gehen, bevor der Typ rauskommt und meine Handynummer haben will.“ „Sag nur, du hast mit ihm Live Sex gehabt,“ wollte Maxi wissen.
Ein grinsendes Gesicht und ein Kopfnicken waren dann Antwort genug.

Entspannung nach dem Traum

Sie kann sich gar nicht so richtig aus dem Traum lösen. Sie merkt, dass ihre Brustwarzen steif aufgerichtet durch ihr Shirt stechen. Langsam und wie von selbst wandert ihre Hand unter das Shirt und Richtung Brust. Zärtlich umfasst sie den schwellenden Hügel und ihr Zeigefinger umwandert die Brustwarze. Sofort macht sich die Lust in ihr breit. Die andere Hand streichelt den Bauch hinunter und wandert über die Innenseite ihrer Schenkel. Sie kneift zärtlich ihre Brustwarze und es ist, als ob elektrische Stöße durch ihren Körper nach unten zur Klitoris gehen. Als ihre Hand den Schenkel hinaufwandert und bei der glatt rasierten Muschi ankommt, kann sie fühlen, dass sie nicht nur feucht, sondern schon richtig nass ist. Ihre Finger senken sich ganz langsam und vorsichtig in die nasse Grotte. Dabei wird sie immer erregter. Als sie es fast nicht mehr aushält, beginnt sie die Finger langsam raus und rein zu bewegen. Aber auch das reicht schon bald nicht mehr. Ihr Mittelfinger bewegt sich nach oben und sucht das kleine Knöpfchen. Als sie sich der Stelle der Lust nähert, kann sie es kaum noch aushalten. Beim Erreichen des Ziels merkt sie, dass sie über den Punkt ist. Aber um aufzuhören, ist sie jetzt einfach zu geil.
Ein Griff ins Nachtschränkchen und sie hat ihren Vibrator in der Hand. Gut, dass sie vor ein paar Tagen noch neue Batterien eingelegt hat.
Nach dem Einschalten führt sie ihn an ihrem Bauch hinab zu der heißen Öffnung. Langsam umspielt sie ihre Muschi. Schiebt ihn langsam hinein und heraus und dann nach oben zur Klitoris. Sofort kommt das erwartete schöne Kribbeln zurück. Die Vibrationen breiten sich über den ganzen Unterleib aus. Sie merkt, dass sie sich langsam wieder ihrem Höhepunkt nähert. Als er dann explosionsartig über sie kommt, schiebt sie sich den Dildo ganz rein und hält ihn ruhig. Das Vibrieren ermöglicht ihr, den Orgasmus bis zum Letzten auszukosten.

Als sie dann aufsteht und in die Dusche schlurft, denkt sie, dass so jedes Wochenende anfangen könnte.

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