Analsex in Ketten

Ich zünde die Kerzen in unsere Schlafzimmer an, meine Freundin Sarah und ich haben uns für heute Abend verabredet. Wir wollen unserem Sexleben mehr Pepp geben. In den letzten 2 Jahren hat sich der Alltag zu sehr eingeschlichen, das wollen wir heute Abend ändern.

Sarah kommt pünktlich um 8 Uhr zu mir. Wie vereinbart hat sie sich sexy angezogen, sie präsentiert mir ihre langen schlanken Oberschenkel mit einem mega kurzen Minirock. Die hohen Absätze ihrer Schuhe betonten das ganze zusätzlich sehr gut. Ihr Dekolletee sieht verdammt heiß aus, der schöne weite Ausschnitt des engen T-Shirts lässt ihre Brust noch größer wirken. Ihre langen schwarzen Haare trägt sie heute ausnahmsweise mal offen, sie weiß ja wie sexy ich das finde. Sarah hat eine kleine Box mitgebracht. Mit Fragendem Blick nehme ich ihr die Box ab und lege sie erst mal bei Seite denn ich will sofort zur Sache kommen. Sarah grinst mich verrucht an und fragt, ob mich gar nicht interessiert was in der Box ist. Irritiert schaue ich sie an „Klar will ich das wissen, dann zeig mir mal was du uns beiden schönes mitgebracht hast“. Sarah präsentiert stolz einen riesengroßen Vibrator, Handschellen mit Leder überzogen und zu meiner Überraschung eine kleine Peitsche. Das kann nun wirklich ein Abend werden wie kein anderer.

Ich nehme das vibrierende Schwanzimitat, ziehe Sarahs Rock ein Stück hoch und streichele ihren Oberschenkel auf und ab. Ihr verführerische Blick, die Spielzeuge und die Vorstellung was wir damit machen können lassen meinen frisch rasierten Schwanz ein wenig anschwellen. Ich lege Sarahs Hand auf meinen Schwanz und gebe ihr zu Verstehen, dass sie ihn verwöhnen soll. Sarah schaut mich mit einem hämischen Grinsen an. „Nein mein lieber, heute bin ich mal dran“.

Sie nimmt die Handschellen aus der Box und fesselt sich selber. OK, das Luder will also gebumst werden. Ich beuge mich über sie und massiere heftig ihre Brust, meine Zunge gleitet langsam von ihrem Hals zum Ohr, ich knabber sanft dran. Dann schiebe ich ihr meine nasse Zunge tief in den Mund und wir knutschen geil. „Heute kein Sex im Bett“ haucht mir meine Freundin ins Ohr. Alles klar, … ich nehme die Spielzeuge, lege Sarah über meine rechte Schulter und gebe ihr zwischendurch leichte Schläge mit der Peitsche auf ihren Knackarsch. Ich trage sie durch den Flur und dann die Kellertreppe hinunter. Im Keller angekommen schiebe ich alles von meiner Werkbank und setze Sarah darauf. Mir kommt eine Idee als ich die zwei alten rostigen Stahlketten sehe, die an der Decke herunter hängen. Ich spreize Sarahs Beine weit auseinander und fessel ihre Füße mit den Stahlketten.

Ich beuge mich zwischen ihre gespreizten Beine und betrachte ihre beiden Löcher. Direkt ramme ich ihr meinen dicken Schwanz in die trockene Muschi, Sarah schreit laut auf und ich frage sie mit einem frechen Grinsen „Gefällt dir das etwa nicht?“. Sie stöhnt mir ein kurzes „Jetzt mach einfach weiter“ entgegen. Ich spüre wie ihre Muschi klitschnass wird. „Das also brauchst Du“, dachte ich mir stoße meinen Ständer tief in sie rein. Der Anblick wie meine Freundin da so wehrlos auf meiner Werkzeugbank liegt macht mich richtig geil.

Während ich sie ficke schmiere ich ihr Arschloch mit Melkfett ein und wichse mir selber einen. Ich lecke ihr hinteres Loch und spüre ihre Erregung, gleichzeitig massiert mein Daumen ihren Kitzler. Ohne Vorwarnung drücke ich meinen Finger in ihr Arschloch rein. Als dann auch der zweite und schließlich auch der dritten Finger in sie eindringt stöhnt sie heftig. Ich ziehe ihr Arschloch auseinander und nun öffnet sich der Muskel problemlos.

Langsam drücke ich ihr den Griff meines Schraubendrehers in ihr enges Arschloch. Dann lasse ich ihn einen Moment ruhen. Nach kurzer Zeit ziehe ich ihn vorsichtig raus und mit größerer Wucht drücke ich ihn wieder in ihre Arschfotze. Wieder und wieder ficke ich ihren Arsch mit dem Schraubenzieher. Gleichzeitig drücke ich meine Finger in ihre heiße, nasse Fotze und spiele an ihrem Kitzler rum.

Sarah schreit so laut, dass ich ihr den Mund verbiete und ihr meinen dreckigen Arbeitshandschuh in ihr Maul stopfe. Ihre Lustvollen Blicke sind der Hammer, ich sehe wie sehr sie das genießen konnte. Die rhythmischen Bewegungen und ihre leichten Zuckungen zeigen mir, dass ihr nicht mehr viel bis zum erlösenden Orgasmus fehlt.

Die Nippel ziehe ich heftig in die Länge und Sarah schreit auf vor Lust und Geilheit durch den Handschuh. Dann drehe ich Sarah auf den Bauch, die Stahlketten verdrehen sich und Sarah kniet sich auf den Tisch. Ihr Rücken ist wund gescheuert von der harten Tischoberfläche, trotzdem peitsche ich ihren Rücken heftig aus, bis er blutet.

Ich reibe meinen Schwanz mit Fett ein, ziehe den Schraubenzieher raus und setze ihn an ihre weit geöffnete Rosette und drücke meinen Schwanz langsam rein. Sanft stoße ich ihn rein und raus und ich stehe kurz vorm kommen. Mit aller Kraft und Konzentration bemüht Sarah sich, ihren Arsch schön hochzuhalten, damit ich nicht so aus dem Rhythmus komme und so keinen der wüsten Stöße versäumen würde. Ich ficke ihre enge Arschfotze immer schneller und stecke ihn tief rein.

Durch die engen krassen Reibungen merke ich schnell, dass ich kurz vorm Kommen bin. Ich ziehe meinen Schwanz raus, der glänzt feucht von ihrem Fotzensaft. Kurz vorm Platzen drehe ich Sarah wieder auf den Bauch und habe zweifel ob ich es überhaupt noch aushalte. Ich drücke Sarahs Titten eng zusammen, stecke meinen harten Ständer zwischen ihre Titten.

Dann komm ich laut stöhnend und schoss den ersten Riesenstrahl an ihren Hals hoch. Ihre Geilheit macht mich fast wahnsinnig und lässt mich viel abspritzen.

Als ich das nächste Mal wieder in ihr Gesicht blicke, sehe ich mein Sperma über ihr ganzes Gesicht gespritzt. Wieder grinst sie geil und leckt sich die Lippen ab. Ich hätte sofort weitermachen wollen, doch sie überrascht mich, indem sie mir erklärt, dass gleich zwei Freundinnen zu Besuch kommen würden. In dieser Sekunde klingelt es an der Tür…

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