Erziehung eines Egoisten

Mein Freund und ich sind frisch zusammen und geniessen unser Sexleben sehr wild, hemmungslos und oft mehrmals täglich. Als wir im Sommer unseren ersten gemeinsamen Urlaub verbrachten, hatten wir uns ein traumhaftes Hotel gebucht.

Angekommen, stach uns als erstes das riesige Doppelbett ins Auge und wie konnten uns kaum beherrschen bis der Concierge den Raum verlassen hatte. Kaum war die Tür im Schloss, spürte ich bereits den riesigen Schwanz meines Freundes in mir. Es war ein extrem schneller Quickie, da wir bereits 20 Minuten später einen Tisch fürs Abendessen reserviert hatten, doch ich schrie meine Lust ungehemmt hinaus und auch mein Freund kam nach wenigen Stössen laut stöhnend und spermareich.

Wir bemerkten erst da, dass wir vergessen hatten, die Vorgänge zu ziehen, und die Leute am Pool absolute Poleposition hatten bei diesem kurzen Live-Porno. Dies störte uns aber herzlich wenig, im Gegenteil, es machte uns erst recht geil. Nach einer kurzen Dusche gingen wir gut durchblutet und mit wankenden Beinen zum Abendessen. Wir assen und tranken extrem viel und zurück im Hotelzimmer hielt ich es fast nicht mehr aus.

Mein kleines Spitzenhöschen war beinahe ganz durchnässt, meine Vagina wollte gevögelt und meine Brüste massiert werden. Als ich aus dem Badezimmer kam, lag mein Freund allerdings k.O. im Bett und tat keinen Wank mehr. Ich zog seine Boxershorts aus und begann seinen Schwanz zu lutschen, während ich ihm mit dem Finger seinen Anus massierte. Sein Schwanz wurde steinhart und ich hatte die Absicht, ihm jeden Tropfen Sperma aus dem Schwanz zu saugen.

 

Als er dann kam, schluckte ich die warme, süssliche Flüssigkeit mit Hochgenuss und wartete ungeduldig darauf, gefickt zu werden. Doch statt mich durchzuvögeln, schlief mein Freund ein. Was für ein verdammter Egoist. Ich machte es mir selber und verfluchte ihn, nach meinem Orgasmus schlief ich wütend ein. Ich wusste, ich würde es ihm heimzahlen.

 

Am nächsten Morgen hatten wir eine Schnorcheltour gebucht und mussten sehr früh aufstehen. Noch vor dem Wecker erwachte ich, als mein Freund mir seinen harten, grossen Penis zwischen meine Pobacken schob, und genüsslich meinen Anus massierte. Ich war sofort hellwach, doch wusste: Rache ist süss. Meine Muschi lief aus, ich war feucht, wollte seinen Schwanz, doch ich wusste, dass ich widerstehen musste, um es ihm heimzuzahlen.

 

Er schob seinen Finger in meine Vagina und massierte mit der anderen Hand meine Brüste, er keuchte mir ins Ohr, dass es im Leid täte und er mir jeden Wunsch erfüllen würde. Ich widerstand, ich ignorierte ihn, ich liess mich ein bisschen weitermassieren aber ich liess seinen Schwanz unangetastet. Ich merkte, wie erste Spermatröpfchen aus seinem Schwanz liefen und meinem Anus anfeuchteten, doch ich riss mich zusammen und liess ihn zappeln.

 

Ich stand auf und zog mich an, langsam und erotisch, ich bückte mich nackt und zog dann langsam mein knappestes Bikinihöschen an, welches nur sehr wenig der Fantasie überlässt und meinen knackigen Po ziemlich unbedeckt lässt. Enttäuscht lag er im Bett, seinen Schwanz noch immer in der Hand, doch er gab auf. Mit dem Ständer in seiner Badehose gingen wir zum Frühstücksbuffet. Ich spürte, dass mein Bikinihöschen meine Flüssigkeit aufsog, dieses Spiel bereitete mir unglaubliche Lust.

 

Im Restaurant angekommen, eröffnete man uns, dass das Frühstück erst in 30min bereit sein würde. Ich schaute meinen Freund gleichgültig an und sagte: Gut, dann können wir ja noch ein bisschen schlafen gehen. Doch ich dachte nicht im Traum daran, ihn nur eine wertvolle Sekunde schlafen zu lassen. Im Zimmer angekommen, legte er sich aufs Bett. Ich stand vor den riesigen, meterhohen Spiegel und begann langsam mein Strandkleidchen abzuziehen. „Ausversehen“ rutschte mir dabei das Bikinioberteil zur Seite und meine beiden Brüste kamen zum Vorschein, mittelgross, dafür wunderbar geformt und knackig.

 

Ich zog an den beiden Schleifen auf der Seite des knappen Höschens und liess das Stöffchen auf den Boden fallen. Mein Freund stand hinter mir und ich spürte seine Erregung in meinem Rücken. Er raunte mir zu: Baby es tut mir so Leid, dass ich so egoistisch war…aber ich weiss, du liebst manchmal auch meine Rücksichtslosigkeit, du liebst es, wenn ich dir den Schwanz trocken in deine Muschi ramme.. Doch ich möchte es wiedergutmachen..

 

Gesagt, spürte ich seinen heissen Atem langsam an meinem Hals, er liess seine Zunge meinen Rücken runter wandern und presste mich dabei leicht gegen den meterhohen Spiegel. Bei meinem Arsch angekommen, fand seine Zunge meinen Anus. Er leckte und ich konnte im Spiegel beobachten, wie er dabei langsam aber kontinuierlich seine Eichel massierte.

 

Nach ein paar Minuten fand sein Mund meine Muschi und er leckte mich, wie nur er es kann.

Langsam aber trotzdem rhythmisch, mit Druck auf seiner ganzen Zunge, zwei Finger in der Vagina. Als ich kam, gaben meine Beine nach. Ich musste mich auf den Boden setzen und hatte seinen feuchten Schwanz auf Augenhöhe.

 

Angeturnt schlug er mir mit seinem Schwanz gegen die Wange und rammte ihn mir in den Mund. Ich blies ihm einen, liess meine Zunge eine Eichel umkreisen, doch ich war so ungeduldig, endlich seinen harten Riesenschwanz in mir drinzuhaben, dass der Blowjob dieses Mal nur etwa zwanzig Sekunden dauerte. Als ich ihm vor ihm kniend von unten in die Augen sah, erkannte ich, dass es ihm ebenso ging.

 

Ich stand auf und lehnte mich gegen den Spiegel, während er seinen Schwanz in meine Vagina schob, und begann, mich rücksichtslos durchzuvögeln. Ich sah die Lust in seinen Augen brennen und sah, wie es ihn anturnte, mich zu ficken und uns dabei zu beobachten. Wir schwitzen in dieser morgendlichen Tropenhitze, der Spiegel beschlug sich und mit einem tiefen, lauten Stöhnen füllte er meine Muschi mit seinem warmen Sperma.

 

Ich nahm seine Hand und zwang ihn, mich zu massieren, und kurz darauf kam ich ein zweites Mal, mit einer unglaublichen Intensität, die mich erzittern liessen und so laut stöhnen, dass es wohl jeder unserer Nachbarn gehört hatte…

Immer noch angeturnt von diesem Spiel, gingen wir auf unseren Schnorcheltrip. Am späteren Nachmittag mussten wir uns eine abgelegene Bucht suchen, um ungestört im Meer zu ficken, so sehr hatte uns dieses morgendliche Spiel erregt…

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