Durch Webcam Chat zum Analsex

Ich verbrachte in den letzten Wochen viel Zeit vor meinem Computer, ich hatte ein netten Herren aus Köln im Chat kennengelernt. „Sexyboy 83“ nennt er sich. Seine Fotos passten wirklich verdammt gut zu diesem Namen. Seinen richtigen Namen kannte ich zu der Zeit noch gar nicht. Wir schrieben schon einige Wochen, mal über die Arbeit oder auch mal allgemein über unseren Tag. Inzwischen waren wir aber schon mal soweit, dass wir uns über unsere Partnerschaften, Sex und Erfahrungen unterhalten konnten. Anfangs war mir das etwas unangenehm meine intimsten Wünsche und Vorstellungen einem fremden anzuvertrauen. Aber ich dachte mir, ich werde ihn ja vermutlich nie begegnen.

Seit längerem bin ich schon Single, man gewöhnt sich dran. Aber ganz auf Sex zu verzichten? Naja, in letzter Zeit viel mir das etwas schwer durch die äußerst erotischen Gespräche mit sexyboy83. In Sachen Sex habe ich bisher nicht ganz so viel ausprobieren können. Ich bin auch eher etwas schüchtern und zurückhaltend. Aber neugierig allemal.

Irgendwie kamen wir gestern auf das Thema Analsex. Bisher habe ich nur mal versucht mir meinen kleinen Vibrator in den Hintern zu stecken, so ganz geglückt ist mir das irgendwie nicht. Ich konnte meine Schließmuskel wohl nicht so entspannen, wie es nötig ist. Durch die Berichterstattung von sexyboy83 bin ich verdammt neugierig geworden und wollte es doch nochmal versuchen. Am Abend machte ich es mir zuhause gemütlich und nehme vorsichtshalber die Vaseline aus dem Bad mit, man weiß ja nie, dachte ich mir.

Ein erstes Stöhnen geht über meine vollen Lippen, als meine Finger vom Oberschenkel zu meinem Kitzler übergehen. Mit kreisenden Bewegungen massiere ich meinen Kitzler und merke wie schnell ich feucht werde. Zwei Finger gleiten in meine nasse Möse und ich werde richtig scharf. Dann überlege ich kurz, soll ich es wirklich nochmal probieren? Ich nehme mein Laptop mit auf die Couch. Ich schreibe sexyboy83 an und schreibe ihm was meine rechte Hand gerade macht und was ich noch vor habe. Er sagt mir, ich soll meine Webcam anstellen und er wird mir Anweisungen geben. „Lutsche deine Finger ab und massiere deine Rosette. Dann nimmst du die Vaseline reibst zwei Finger damit ein und lässt sie über dein Poloch gleiten.“ Ich folge seiner Anweisung und massiere mein Poloch mit der Vaseline, gleichzeitig stimuliere ich meine Möse mit meinem Daumen. Es fühlt sich echt gut an und ich war sicher, heute werde ich meine Arsch ficken.
Vorsichtig lasse ich erst meine Zeigefinger in mein Poloch gleiten und versuche meine Schließmuskel unter Kontrolle zu kriegen. Klappt auch ganz gut, dann drücke ich zusätzlich meine Mittelfinger rein und dehne mein Poloch. „Oh ja du hattest recht, ein geiles neues Gefühl“ stöhnte ich in mein Headset. „Okay, du machst jetzt genau weiter so, ich komme zu dir. Die Vorarbeit hast du dann ja schonmal geleistet“ kam aus meinen Boxen. Ca. 20 Minuten später schellt es an der Tür. Nur mit Bademantel bekleidet öffne ich dem Unbekanten die Tür. Er sieht wirklich verdammt heiß aus, was meine Vorfreude auf das, was noch kommen wird, erst recht steigert.
Ich lege mich vornüber gebeugt auf meine Couch und ziehe meine Backen auseinander, wie ich es in ein paar Pornofilmen schonmal gesehen habe. Sexyboy83 stellt sich hinter mich und reibt meinen Anus mit Gleitmittel ein und dann versucht er mit einem Finger einzudringen. Ich habe das Gefühl ich muss seinen Finger direkt wieder heraus drücken. Erst nach ein paar Minuten habe ich meinen Schließmuskel wieder unter Kontrolle und kann seine Fingermassage genießen. Nach einiger Zeit kann er sehr leicht mit seinem Finger ein und ausfahren. „Das ist ein Zeichen, dass Du bereit bist fuer den naechsten Schritt“ sagte er voller Euphorie. Ich stöhne vor Lust. Geil fühlt sich das an. In meinem Bauch zieht sich alles zusammen. Meine Muschi wird feucht, und meine Klitoris schwillt an. „Ja, weiter so und mehr, mehr, mehr!“ Ich verspüre den brennenden Wunsch, dass endlich in meine jungfräuliche Öffnung eindringt. Doch er lässt sich viel Zeit; mit den Händen knetet er meine Pobacken, hält mich an den Hüften und reibt seine Erektion an meinem Hintern.

Er reibt seinen dicken Schwanz zwischen meine Pobacken und führt erst seine Spitze in meinen geweitete Rosette. Dann drückt er seinen harten Schwanz direkt in meinen Po. Vor lauter Schmerzen fange ich an zu schreien, es fühlt sich an als würde ich zerreißen. Ich spüre einen merkwürdigen Druck, als ob ich aufs Klo müsste. Der Druck hält an, es ist unangenehm und erregend gleichzeitig. Aber selbst wenn es ausschließlich unangenehm wäre; ich will jetzt endlich wissen, wie das ist, Analsex. Da laufe ich bestimmt nicht gleich davon, wenn es ein bisschen wehtut.

Aber nach einigen langsamen Vorwäts- und Rückwärtsbewegungen beschert uns das ein himmlisches Gefühl und der Schrei entwickelt sich zu einem lauten leidenschaftlichen Stöhnen. Ich genieße diese neuen, unbeschreiblichen Gefühle. Mein enges, dunkles Poloch wird gedehnt, immer tiefer dringt der dicke Schwanz vor, immer weiter stößt er in meinen Po hinein, und seine heftiger werdenden Stöße weiten meinen Arsch, wobei die Pomuskeln sich beim Dehnen noch immer ganz eng um seinen Schwanz schließen, ihn umarmen, und jeden seiner Stöße genießen. Gleichzeitig fange ich an meine Muschi zu massieren, die harten kreisenden Bewegungen machen mich so wild, dass ich nur noch zum Orgasmus kommen will.
Seine harten Stöße machen mich verrückt, eine Muschi wird heiß und pulsiert heftig, übertrieben laut stöhne ich auf und drücke ihm mein Becken entgegen. Ich fange heftig an zu zittern und erlebe ein neue neue Art des Orgasmus. Der Orgasmus war viel intensiver als bei einem vaginalen Orgasmus. Sexyboy83 greift heftig in meine Pobacken. Sein Penis scheint sich aufzulösen und in zarten kleinen Schüben füll er meinen Anus mit seinem Sperma. Als sich unser Atem wieder etwas beruhigt, vereinigen wir uns in einem tiefen Kuss. „Schade, dass wir das nicht früher versucht haben“
In Zukunft werde ich mich für Neues mehr öffnen können. Restlos erschöpft von dem gigantischen Orgasmus schlafen wir nebeneinander auf meiner Couch ein.

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