Reife Frau und der junge Schüler auf dem Campingplatz

Ich war 18, mitten in meinem Abiturjahr und die Prüfungen kamen immer näher. Seit meiner Pubärtet, hatte ich trotz der vielen und schönen Erfahrungen mit gleich alten Mädchen, immer das Bedürfnis nach reiferen Frau. Warum das so war, kann ich mir nicht erklären.
Eines Tages war ich mit einem Freund im Sommer auf ein Campingplatz gefahren. Was wir nicht wussten: Es war ein FKK Campingplatz. Anfangs etwas schüchtern bauten wir unser Zelt auf und ließen unsere Klamotten erstmal an. Die erste Nacht war ruhig und angenehm.

Als ich am nächsten Morgen mit einer mega Latte aufwachte, schlief mein Freund noch tief und fest, aber ich hörte, dass auf dem Campingplatz schon eine Menge los war. So machte ich mich auf dem Weg zum Badestrand uns ließ mein Freund in Ruhe weiterschlafen. Dort angekommen, fasste ich all meinen Mut zusammen und ließ die Hosen runter und stieg vorsichtig ins Wasser. Da fiel mir auf, dass mich eine etwas älter Blondine (ca. um die 40) aus weiter Ferne vom Strand aus beobachte.

Ich konnte wenig von ihrer Figur erkennen, doch ihre großen Brüste strahlten mir in der Sonne entgegen und ich merkte, dass sich mein Schwanz bewegte. Schnell stieg ich tiefer in das kühle, erfrischende Wasser, so dass niemand mein Erektion bemerken konnte. Ich drehte mich wieder um zu ihr und sah, wie sie mich immer noch beobachtete. In der Hoffnung, sie würde mir folgen, schwamm ich zu dem Steg, der direkt nebem dem Strand hinter viel Schilf versteckt lag und kletterte auf ihn rauf.

Die Frau hatte mich geil gemacht! Mein Schwanz verhärtete sich während ich auf dem Steg saß und mein Glied der strahlenden Morgensonne entgegen streckte. Ich hatte mein Augen geschlossen und dachte an die Frau.
Plötzlich hörte ich, wie sich in meiner Nähe das Wasser bewegte und ich machte die Augen auf. Ich fand meine Augen auf zwei wunderschöne große hängenden Titten wieder, die sich schwimmend im Wasser befanden. Die Frau schwamm direkt auf mich zu und lächelte mich an.

Ich spritzte ihr nach 30 Sek. in den Mund

Nachdem sie auf den Steg geklettert war, stand sie mit einem strahlenden Lächelnd in voller Pracht vor mir: Lange Beine, eine rasierte Muschi, einen schlanken Bauch, große Hängetitten und ein wunderschönes reifes Gesicht. „Ich hab dich vorhin gesehen und beobachtet. Zwischen all den alten Männer fällst du ziemlich auf“ sagte sie mit einer erotischen Stimme. Ich wusste mir nicht zuhelfen und stotterte ein „Danke“ heraus. „Darf ich?“ fragte sie und zeigte damit auf meinen Schwanz, der sich zu einem harten Knüppel geformt hatte.

Bevor ich antworten konnte, nahm sie meinen Schwanz in die Hand und führte ihn in ihren Mund. Sie blies so hart, dass ich nach etwa 30 sekunden ihren Mund voll spritzte. Doch das war ihr nicht genug. Sie streckte mir ihre dicken Titten ins Gesicht und ich fang an diese hart mit meiner Zunge und meinen Händen zu bearbeiten. Sobald ich ihre Nippel berührte stöhnte sie auf. Ich wurde direkt wieder geil und bewegte meinem Kopf in ihren Schritt.

Als ich ihren Kitzler mit meiner Zunge ertastete und zwei Finger in sie hinein gesteckt hatte, schrie sie laut auf und befahl mir sie zum kommen zubringen. Doch ich war überfordert und wusste in meinen jungen Jahren nicht, was genau ich tuen musste. So steckte ich meinen Schwanz in sie hinein und fickte sie in der Missionarstellung. Sie kam mit einem lauten Gestöhne und ich konnte nur hoffen, dass dies keiner mitbekommen hatte.

Nach ihrem Orgasmus drehte sie sich um, streckte mir ihren Arsch entgegen und befahl mir ihre Rosette zuficken. Ich steckte meinen Schwanz, nachdem ich ihr Arschloch feucht geleckt hatte, in ihren Hintereingang und sie schrie wiederum auf.

Ein Traum wird war-Analfick mit reifer Frau…

Sie war ziemlich eng, was mich dazu verleitete, dass ich relativ schnell in ihr kam. Sie spannte ihren Schließmuskel so geil an, dass sich das Blut in meinem Schwanz staute und ich eine ordentliche Ladung Sperma in sie hinein spritzte.

Danach hatte auch ich genug und verabschiedete mich mit einem Klaps auf dem Arsch von mir. Sie lächelte erschöpft und ich sprang ins Wasser und schwamm zum Strand zurück.
Als ich beim Zelt ankam, schlief mein Freund tief und fest.




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