Er trifft meinen offenen Mund nicht

ich trete über die Türschwelle. ich bleibe stumm. ein ‚guten abend‘, ein ‚hi‘ oder ‚hallo‘ wäre angebracht, höflich, normal.
ich bleibe trotzdem still. weil heute nichts normal oder höflich sein soll.

keine etikette. kein anwenden von erlernten verhaltensmustern. nichts von alledem.
mit dem schritt über die schwelle habe ich abgelegt, was mich sonst begleitet und umgibt.
den stupiden trott von gleichheit, rücksicht, benehmen. von anstand, zurückhaltung und stil.
ich sehe ihn an.

weder aufreizend, noch ängstlich. aber fragend. und abwartend.

ich lege meine jacke ab und hänge sie auf.
ich fühle mich verloren. ich weiß nicht, ob ich richtig bin. hier, mit dieser situation.
meine hände sind nass und meine beine stehen unruhig.

tu irgendwas, denke ich. aber es geschieht nichts.
also stehe ich weiter dumm da. ich zwinge mich, keine floskeln von mir zu geben. etwas zu sagen, was die stille durchbricht. die atmosphäre etwas lockern würde.
ich bin heute nicht hier, um locker und lässig zu tun. ich bin nervös und ich darf es sein. und man darf es mir auch anmerken. er darf es mir anmerken.
ich trage einen engen, kurzen rock und ein einfaches trägershirt. wie ein unterhemd. dicht am körper sitzend. dazu nylons. alles in schwarz.
so war es verabredet. es steht mir.

mein  körper zeichnet sich ab unter dem stoff. im laufen sieht man sogar die spalte meines hinterns. ich habe es mir angeschaut zu hause. von allen seiten.
es bietet wenig raum für phantasie heute. man sieht zu viel dafür.
ich trage keine wäsche darunter.
auch das war verabredet.

dafür sitzt der nylonstoff straff zwischen meinen lippen. teilt sie. aber das zumindest sieht man bisher nicht.

er nimmt meine hand. hoch hält er sie. endlich passiert etwas. ich werde in den raum geführt.

meine schuhe klingen gut beim laufen.
gerade kann ich nicht sagen, ob es edel oder nuttig klingt. sie machen das typische geräusch. ‚klack klack“ hier komme ich. jeder soll es hören. eine frau nähert sich.
ich trage sonst keine pumps. heute aber soll es so sein.

‚hier bleibst du stehen.‘ sagt er mir. ‚in der mitte des zimmers.‘
die schuhe strecken meinen körper. sie schmeicheln ihm. mein po wirkt wie angehoben.
ich bleibe stehen,  wie er es mir gesagt hat. er verschwindet aus meinem sichtfeld, tritt hinter mich. ich glaube, er entfernt sich.
ich möchte mich kurz umdrehen. ’nein‘ sagt er. ich bleibe so.

das starre stehen auf diesen schuhen strengt mich an. ich fühle, dass sich meine waden spannen. sie werden warm.
er scheint mich anzusehen. von hinten. ich höre irgendwo den sekundenzeiger einer uhr ticken. recht laut. ich beginne mitzuzählen.
er kommt wieder näher.

sehr nah. ich fühle seinen bauch an meinem rücken. ich bin etwas größer als er. wegen der schuhe.
ich stehe da. abwartend. angespannt.
ich fühle einen druck an den beiden enden meines kiefers. ich zucke etwas zusammen.

es musste etwas passieren gleich, es war zu erwarten. dennoch fühle ich mich ausgeliefert,  etwas schreckhaft, weil ich ihn nicht sehe. und weil ich neu bin. hiermit.
der druck, den ich fühle, muss von seinen daumen herrühren.

die  zeigefinger seiner beiden hände schiebt er mir rechts und links in meine mundwinkeln. sie schieben sich so in meinen mund, dass ich ihn öffnen muss.
er reibt seine finger hin und her. meinen kopf fixierend.

ich bin sehr nervös jetzt. aber ich fühle die ungewohnten berührungen sofort in meinem bauch und zwischen den beinen. ein guter cocktail an empfindungen.
er entfernt seine feuchten zeigefinger aus meinem mund und zieht eine weiche,  zarte linie rechts und links bis zu meinen ohrläppchen.
die hält er nun ganz sanft zwischen seinen fingern. streichelt sie.

ich bekomme eine gänsehaut auf den schultern. er sieht sie offenbar und pustet auf sie. wie gemein.
er riecht gut. ein glück.

er lässt ab von mir und tritt vor mich. ich kann ihn nun ansehen.
so bleiben wir eine weile stehen.
meine arme hängen einfach hinab.
ich würde am liebsten eine rauchen. damit sie etwas zu tun haben.
es ist warm in dem raum.

ich fühle, dass meine adern anschwellen. ich habe starke adern an den unterarmen. auf den händen auch. es ist beinahe ein wenig maskulin.
er sieht an mir herunter, nimmt meine finger in seine und zieht die wege meines dicken blutes mit der spitze eines fingers nach. er macht das ganz langsam. er sieht sich meine haut dabei an. er studiert mich.

„es fließt viel leben durch dich.“ sagt er und lächelt. er küsst meinen handrücken.
nein. er deutet es lediglich an. er kennt die regeln.

er legt meine hände zurück neben meine hüften. er könnte sie einfach loslassen, denke ich. aber er führt sie zurück, dahin, wo er sie hergenommen hat.
diese geste macht mich an. irgendwie.

wieder drängt er sich seitlich zwischen meine lippen. seine daumen sind dieses mal innen.
ich sollte lippenstift auftragen. noch kurz bevor ich eintrete. das habe ich getan.
er drückt das fleisch meiner wangen zusammen. innen gegen außen.
ich muss meine Stirn in falten legen. es tut weh.

Anzeigename: P206CC
Alter: 42
Stadt: Wien
Land: Österreich
Über mich: Ich bin eine sexy Frau mit hübschem Koerper und liebe geilen Sex .Ich
trage immer Reizwäsche aber meistens Strapse und liebe Stiefel mit hohen Absätzen und -Highheels.

mein speichel wird mehr. und er wird  heiss und süßlich in meinem mund.
er zieht seine daumen aus mir und versaut mir meinen hübschen roten mund.
Bastard.

seine finger gleiten über meine unterlippe und verschmieren die farbe.
’spuck hier rauf.‘ sagt er und deutet auf seine fingerspitzen.
‚jetzt gibt es kein zurück.‘ denke ich.
gut so. es ist entschieden.

ich lasse spucke über meine unterlippe laufen, damit er sie auffangen und wegwischen kann.
’schön.‘ sagt er.

‚und nun mach es richtig. das kannst du doch, oder?‘
‚ja“, will ich antworten. aber er greift mein kinn mit seiner trockenen hand. fest. grob. er hebt es leicht an und lässt mich so zu ihm herunterblicken, über meine wangenknochen hinweg. ohne den griff zu lockern.

‚du wirst nur noch sprechen, wenn ich dich dazu auffordere. für alles andere wirst du nicken oder den kopf schütteln. hast du das verstanden?‘
ich rege mich nicht.  sein griff lässt ein nicken nicht zu. ich atme tief ein. meine nasenlöcher weiten sich dabei.
ich fühle meinen puls an meinem hals.  unter seiner haltenden hand. es pocht.
automatisch beginne ich erneut mitzuzählen.

ganz langsam lässt er mein gesicht los. wie in zeitlupe. ich bleibe mit meinem kopf, wo ich bin. leicht in meinen nacken geworfen. auch seinen trägt er auf diese weise. in diesem moment. nur nicht ganz so weit. es sieht abschätzend aus. er mustert mein gesicht. lange.
ich fühle mich ein wenig wie auf einer hundeschau.
aber gut. sieh nur hin. ich habe nichts zu verbergen.

er nickt mit seinem kopf.
‚mach es jetzt.‘ heisst es wohl.
also spucke ich auf seine hand.
wie ein mann.

er wendet sie und verstreicht das flüssige auf meinen lippen.
und auch auf meinen wangen. mein gesicht muss gezeichnet aussehen nun.  voll von roten spuren. und beschmiert.
ich sehe bereits jetzt aus wie eine durchgefickte nutte.
es beruhigt mich. irgendwie.

noch einmal nimmt er mein gesicht in seine hände. sanft dieses mal. er streichelt meine wangen und die linien meines kiefers nach. mit den fingern nähert er sich meinen augen.  ich muss sie schließen.

vorsichtig berührt er meine lider. auch mein jochbein.
es streichelt meine augen. den rücken meiner nase. meine schläfen. es fühlt sich gut an. nicht nur dort. er streift mein haar. er legt daumen und mittelfinger auf der mitte meiner stirn ab. die beiden punkte, die er berührt, werden warm. so verharren wir eine gute minute. ohne den blick zu senken. ich kenne jetzt sein gesicht ,  besser denn je. und er meines.
sein zeigefinger schiebt sich erneut in meinen mund.  ganz vorsichtig jetzt. er zieht ein paar kreise auf meiner zunge. „streck sie mal ein wenig heraus.“ bittet er mich.
ich gehorche. er nimmt ihn von meiner zunge und spuckt dann selbst auf ihn.

„lass sie schön so. ich mag es. lass sie ein stück draußen und sieh mir in die augen.“
ich versuche zu schlucken, aber es ist schwierig so.
er verteilt das, was er auf seinem finger hat, auf meinen lippen. er wiederholt es. zwei mal, drei mal.
„du solltest sehen, wie hübsch sie glänzen jetzt. möchtest du es sehen? mmh?“
ich nicke.

„dann lass deinen mund geöffnet und komm. komm mit mir.“
seine hand greift um mich. er packt das haar in meinem nacken. es ist viel zu fest. viel zu straff.
„komm. du sollst dich ansehen.“
was tue ich hier bloß?

ich erinnere mich. ich weiß, warum ich hier bin. jetzt tu also nicht so unschuldig, schelte ich mich selbst.
er tritt wieder hinter mich und streichelt meinen hals, den kehlkopf, meine schlüsselbeine. ohne seinen griff in meinem nacken zu lösen.
er kommt ganz dicht an mich heran und ich fühle seine nase hinter meinem ohr. er atmet an mir.
„mmh..“ höre ich ihn. er umschlingt meinen bauch und wiegt mich hin und her.

er zieht meinen schopf noch ein stück mehr nach hinten. ich kann ihn jetzt an seiner schulter ablegen. mein hals ist ganz gestreckt.
er verlässt meinen bauch und sucht den puls an meinem hals.
er legt seine hand auf der pochenden stelle ab und leckt mich dort, wo mein haar zu wachsen beginnt.
ich fühle seinen atem auf den nassen stellen meiner haut.

und ich fühle das blut durch meinen körper pumpen. ganz besonders an der stelle, auf die er seine hand gelegt hat.
ich bewege mich nicht. ich atme flach.

er löst den griff,  legt seine warme hand um mein kinn. mit daumen und zeigefinger prüft er, ob ich meine lippen nochimmer geöffnet halte.
„du bist ein gutes mädchen.“

flüstert er. ich fühle, dass er erregt ist. er atmet anders. und ich fühle ihn an meinem po. die naht der strumpfhose zieht in meiner spalte, als er seinen schoß gegen mich drückt.
er nimmt den zeigefinger der hand, die mein kinn hebt, und steckt ihn wieder in meinen mund. er lässt ihn ein wenig auf meiner zunge hin- und her vibrieren. zittern. dann schiebt er ihn immer tiefer in meinen rachen. ich könnte würgen, aber ich unterstehe mich.

„magst du das? du spürst mich doch, nicht wahr? du spürst mich an deinem po. gefällt es dir so?
du nimmst meinen finger wie eine schlampe in dich.  bist du das? eine kleine schlampe?
ich möchte es wissen. und sehen.
zieh deinen rock hoch.“

 

mein herz klopft wie verrückt.
er schiebt mich vor sich her, richtung spiegel.
direkt vor ihm bleiben wir stehen.

wieder greift er mein haar am nacken. ich kann mich keinen millimeter bewegen. ich sehe ihn im spiegel an. schön sieht er aus. ich sehe die stärke in seinem blick. mentale stärke. und ich sehe freude. freude an mir. gefallen an mir.

ich ziehe meinen rock bis zur taille hinauf und beginne mich etwas zu entspannen.
er leckt vorsichtig über meine wangen. meine mundwinkel. er leckt sie mit der zungenspitze. dann wieder mit flacher nasser zunge.
wie ein hund, denke ich bei mir.

es macht mich an.
er leckt sie so, dass ihm die tropfen von der spitze rinnen und an mir weiter hinablaufen.
was für eine sauerei.

er sieht mir dabei die ganze zeit auf meine gespaltene scham.
ich fühle seinen blick. er erregt mich.
mich erregt, was ich dort im spiegel sehe.
es erregt mich,  wie ich aussehe.

ich sehe benutzt aus.
ich sehe aus wie eine,  an der er sich vergeht. ohne ihr einverständnis dafür  einzuholen.
wie eine, die es nicht wert ist, gefragt zu werden, weil sie sowieso ja sagt.

er zieht mein shirt herunter. so, dass es unter meinen brüsten halt findet. es drückt sie nach oben. sie stehen frei. bereit. es sieht verrucht aus.
„lass deinen mund geöffnet, sagte ich. so gefällst du mir viel besser. lass deinen mund schön offen für mich.“
er packt mich derart fest und unerwartet  im nacken, dass ich einen kleinen laut von mir gebe.

„sei leise. du kannst das. ich bin mir sicher.“ wieder leckt er meine wangen, während er das spricht. er küsst und saugt an ihnen. und er reibt sein gesicht an meinem. ich entspanne mich wieder.  aber es tut weh. es tut weh. ich rühre mich nicht.

während er mich so hält, streicheln seine finger ganz zart an meinem bauch entlang. was für ein kontrast.
‚mach weiter‘, denke ich. ich schließe meine augen. ich will nur fühlen.

einen schlag auf meine brüste fühle ich stattdessen. wie eine ohrfeige mit flacher hand auf beide spitzen.  ich weiche zurück. aber ehe ich meine augen öffne, werden sie bereits wieder kaum fühlbar zart gestreichelt.

ich werde geil. ich atme lauter. leise nochimmer, aber ihm offenbar nicht leise genug. er legt seine flache hand auf meinen verschmierten mund und schüttelt den kopf. meinen kopf.
„du bist still. ganz still.“

er zieht an meiner unterlippe. so lange, bis ich wieder offen genug bin.
seine hände wandern wieder. ganz zart legt er sie mir zwischen die brüste. in seiner hand fühle ich meinen herzschlag. „so ist es gut.“ sagt er. „du funktionierst.“
seine finger malen auf mir. sie fahren neugierig und selbstbewusst meine haut entlang. kitzelnd.

sein einer arm umschlingt wieder meinen bauch. unterhalb meiner titten, die so hübsch angehoben werden.
er hat mich so fest im arm, dass ich gerade so luft bekomme.

er zieht die linien meiner beckenknochen nach. über dem glänzenden nylon.
ganz gedankenverloren sieht er dabei aus.

er streicht wieder und wieder über die stelle, an der vagina und schenkel zusammenfinden. und er umkreist meine scham, ohne sie zu berühren.
„beug mal dein becken etwas vor.“
seine worte sind ganz ruhig jetzt.

ein richtiger singsang hinter meinem ohr.
„ich möchte sehen, ob ich etwas durch deinen stoff hindurch erkennen kann. ich möchte mir dich ansehen. also tu es bitte.“
ich weiß nicht, wie lange ich es noch schaffe tonlos zu bleiben. ich gebe mein bestes. weil ich es so will.
ich schiebe meine hüfte etwas vor. er nimmt den bund meiner strumpfhose und zieht ihn leicht an.

er zieht sie ganz sanft auf und ab. der stoff hebt meine lippen. ich fühle, wie sich die naht an meinem kitzler reibt.
ich atme schneller. aber so leise ich kann. mein brustkorb hat sowieso keinen raum gerade. ‚mach weiter. mach weiter, mach weiter‘ denke ich.
er ist ganz hart jetzt an mir.

immer wieder geht er leicht in die knie, um sich an der unterseite meiner pobacken entlangzureiben. es macht mich ganz verrückt.
„bist du schon nass da unten? sag es mir. du darfst jetzt sprechen.“
„ich glaube ja.“ antworte ich.

ich will gar nicht sprechen.
„lass mich sehen. lass mich deine hübsche, kleine, verdorbene pussi anschauen. reiß den stoff vorne auf. aber nur ein kleines stückchen. deine lippen sollen gerade so herausquellen können. zeig dich mir, komm.“

ich gehorche. ich reiße ein kleines loch vorne in den stoff.  ich komme mir wie eine nutte vor. ich mache, was er mir sagt. nur ohne geld.
beim geräusch des öffnens höre ich ihn hinter mir lauter werden.

„du siehst wirklich wie ein verdorbenes mädchen aus. möchtest du geleckt werden dort? möchtest du das? möchtest du, dass ich dich koste? dann bitte mich darum.“
ich bitte ihn.

ich soll meinen leib kreisen lassen. so langsam ich kann. und vor und zurück soll ich ihn bewegen. also mache ich das.
er beginnt mich leicht an den schenkeln zu kneifen. erst vorsichtig, dann fester. immer wieder. kleine kniffe in mein empfindliches fleisch.
er wird doller und doller. es macht mir nichts.  ich will es aushalten.
die haut wird heiss. ich beibe still.

„ich will dich rot dort.“  er gräbt beide hände fest in meine schenkel. kaum 2 cm von meiner vagina entfernt. es wird zu doll. das fleisch in seinen händen beginnt zu pulsieren. ich muss ausschnaufen. er zieht es fest und rüttelt an ihm. ich reagiere. nur ein kurzer laut. es geht nicht anders. „schschsch.“ es klatscht in meinem gesicht. ich erschrecke. zwischen meinen oberschenkeln brenne ich wie feuer.

er hat regelrecht gewütet an mir. mein gesicht tut nicht weh. es kam aber so unerwartet, dass ich es nicht einzuordnen weiß.
möchte ich das? darf er mich so behandeln?  er nimmt es in seine hände und streicht über mein ganzes gesicht. er reibt meine wange fest, dann wieder sanft. bedeckt die stelle mit küssen, während er mein kinn hält. und dann küsst er mich.

nass, zart, liebevoll. in mich atmend. und ich in ihn. es ist erlösend.
es ist gier, gefühl, abfallende anspannung, geilheit. es schmeckt köstlich.
er hebt wieder mein kinn an. achtsam dieses mal. beinahe ehrerbietend. als wolle er sagen ‚hebe dein haupt wieder. wir treten uns auf augenhöhe gegenüber, du und ich. vergiss das nicht.‘
aber ich vergesse mich in seinen küssen. ich atme laut und wild. ohne zu denken.
er ergreift meine nippel. reibt, zieht und massiert sie, während er meinen mund sanft leckt.
er lässt ab von ihm und sieht mich an.

er nimmt meine brüste komplett und kneift in sie. dann streichelt er sie wieder..um sie dann wieder zu nehmen. fester noch. er vergräbt seine kurzen nägel in ihnen. und kratzt meine haut dort.  ganz langsam. zentimeter für zentimeter. wir halten unseren blick. “ mund auf.“ befiehlt er. ich öffne ihn und er spuckt hinein, während er meine brüste so fest hält , dass es mir angst macht. ich schlucke ihn hinunter und öffne wieder meine lippen.

er beobachtet mich genau und als mein gesicht verrät, dass es genug ist, zu viel, beugt er sich hinab, um sie zart zu lieblosen. sie um vergebung zu bitten.
mein körper ist vollkommen verwirrt mittlerweile. empfänglich für alles. bereit für alle möglichen empfindungen. und ich bin nass jetzt. erregt, durcheinander.
ich muss mich nicht für eine empfindung entscheiden. ich lasse geschehen. so wollte ich es.
er kniet sich vor mich. sieht zu mir hoch.

„lass mich dich kosten. komm näher, damit ich deinen geruch wahrnehmen kann. ich möchte dein feines rotes fleisch jetzt riechen.“
ich halte es nicht mehr aus. ich habe genug gewartet, mich verhalten.
ich will mehr jetzt. ich brauch es jetzt. er legt seine hände flach auf meine leisten und beginnt mich zu berühren. mit der zunge. es zieht den stoff ein wenig an, sodass auch sie leicht angehoben wird. er findet sofort meine stelle. ich vergehe.

„bleib ganz leise. und bewege dich nicht. ich will dich nicht einmal atmen hören, du kleines flittchen, hörst du? ich möchte nichts hören,  ausser meiner zunge auf dir.“
ich verhalte mich. aber er nicht.  er atmet auf mich. laut. er streichelt nur meine klitoris mit seinen lippen, seiner zunge. ich beisse meine zähne aufeinander. dann nimmt er seinen finger und berührt meinen eingang.  vorsichtig antippend. spielend. neckend.
leise spricht er ein paar versaute sätze auf mich.

ich verstehe sie nicht. möchte es aber.sie klingen überaus wohlwollend. es ist dort scheinbar so, wie er mich haben wollte.
er benässt seine finger mit meiner lust und hält sie mir hin. nach oben. er sieht zu mir hoch. „hier, koste dich. sieh, was ich mit dir anstelle. nimm es. es ist deins.“
ich sauge an seinem finger. er braucht nicht denken , ich hätte hemmungen vor irgendetwas.

er legt seine zunge flach auf meine komplette spalte und lässt sie dort. ich merke kaum bewegung. stattdessen packt er meinen arsch und greift in meine backen. er hält sie ganz fest. zieht sie etwas auseinander. der rand des aufgerissenen stoffes bewegt sich. ich bemerke,  dass er nass geworden ist von mir. und ihm. er schiebt seine zunge in mich und stöhnt dabei. ich darf nicht. er zieht meine backen näher zu sich. dann schiebt er sie langsam wieder etwas weg.
ich verstehe, was er möchte.

ich bewege mich über ihm. er lässt sich von mir ein bisschen ficken.
ich gehe ein wenig in die knie dabei.
es scheint ihm zu gefallen.
ich bewege mich ganz langsam.

er lässt von meinem hintern ab und
umfasst meine herausschauenden schamlippen. mit drei fingern greift er sie, um sie leicht zusammenzudrücken. zu massieren. er zieht mich an sich und streichelt wieder meine klitoris mit seiner zungenspitze. sie drückt sich sanft durch meine zugehaltenen lippen.
meine beine zittern.

„sieh mich an.“ höre ich. ich sehe hinunter. sein mund sieht vollgesaut aus. ich möchte nicht wissen, wie meiner aussieht.
er schaut zu mir hoch und zeigt mir die innenfläche seiner rechten hand. er streckt zeige- und mittelfinger und winkt mich zu sich. „öffne deine beine ein wenig. ich will dich besser sehen können.“
ich spreize sie leicht. stehend.

„setz dich auf sie. aber nicht so schnell. setzt dich auf meine finger.  mach.“
ich reibe seine fingerspitzen an meinem eingang. vor und zurück.  vor und zurück. es ist glitschig. wie schön.
„sieh hin“ sagt er. „und behalte deinen mund geöffnet. und wehe ich höre dich. beweg dein becken. ganz sinnlich. für mich. nur für mich. und dann setzt dich auf sie. langsam, sagte ich. komm, massier meine finger ein bisschen .“

ich glaube , ich werde rot.
ich lasse ihn in mich gleiten. ich setze mich auf seine hand.
und möchte schreien.

ich halte mir selbst den mund zu.
ich bewege mich sinnlich. so sinnlich, wie ich es eben kann.
er schaut sich genau an, was passiert.

dann drückt er seine finger in mich. direkt auf meinen punkt.  ganz fest. mit der anderen hand hält er meine scham.
„ich möchte, dass du auf mich spritzt.“ er bearbeitet mich von innen und ich merke, dass es gleich kommt.
„ja.ja.“ sage ich ohne ton.

ich schließe meine augen wieder. er bewegt sich schneller in mir. ‚komm her‘ machen seine finger. kräftig und ohne zu pausieren. es ist nicht aufzuhalten. ich fließe über seine hände. es ist warm und ich höre, wie es aus mir läuft. wie es auf den boden tropft. an meinen beinen hinabläuft.

„gut so, gut so.gut so.“ er macht weiter und es kommt mehr. er gibt mir kleine küsse auf meine vagina. und er lobt mich. weil ich es gut mache.
„spreize deine lippen, damit ich es sehen kann.“ er fickt mich geräuschvoll und lässt es in neuen schwällen aus mir laufen. es hört sich großartig an.

dann packt er mein handgelenk und zieht mich in die hocke. „was du für eine sauerei gemacht hast. schau.“

er ergreift wieder mein haar im nacken. ich muss mein gesicht neigen. ganz fest hält er mich so. er streichelt es. lächelt mich an. liebevoll, jedoch ohne den griff zu lockern. er zieht es an sich heran.  reibt meine wangen an seinem bauch entlang. ich beginne mit dem denken aufzuhören. mein kopf rauscht. mit gespreiztem schoss, vor ihm hockend, verharre ich so auf meinen viel zu hohen schuhen. er schiebt mein gesicht entlang seines oberkörpers. benutzt es wie eine fuselbürste. zieht es so, dass ich zu ihm hoch schauen muss.
„mach deinen mund auf. ich gebe dir etwas von mir. sag bitte. aber sag es lieb.“

er zieht mich vor seinen schoss. nochimmer so,  dass ich nach oben schauen muss.
er ist hart. er drückt meine wange an seine beule.
ich muss mich ziemlich verdrehen.  der winkel passt langsam nicht mehr. „bitte.“ sage ich.
„ich verstehe dich nicht.“

„bitte.“ spreche ich etwas lauter. ich kann das mittlerweile ganz gut. aber meine stimme ist ganz rauh. mein mund ist trocken.
er spuckt von oben auf mein gesicht.
er trifft meinen offenen mund nicht. ich fühle es nass neben meine oberlippe klatschen.

„schön siehst du aus.“ sagt er leise. er verteilt seine spuren auf meinem mund, meinen wangen. und er packt dabei noch fester zu. mir schießen tränen in die augen. um so kitzelnder bespielt er dafür mein gesicht. er streichelt meine stirn, meine brauen, meine ohren. streicht mir den pony aus den augen. er streichelt mich, als wolle er mich beruhigen. ganz fürsorglich.
er nimmt etwas spucke aus seinem eigenen mund und tut, was er eben bereits tat. ich rieche seinen geruch auf meiner haut.
ich fühle mich ein bisschen schmutzig. es schert mich nicht.

er zieht meinen kopf ein wenig höher, sodass ich wieder besser atmen kann. mein rücken wieder form annimmt.
er befühlt meine vagina. ganz zart spielt er mit mir dort.
„öffne meine hose.“

ich öffne den knopf und ziehe den reißverschluss.
„langsamer. sieh mir in die augen dabei. sag etwas.“
ich weiß nicht was. was sage ich nur?

ich werde unsicher. „frag mich, ob du es darfst.“
zum glück. ich muss nicht denken. „darf ich?“  er nickt.
ich ziehe seine hose herunter und hole ihn vorsichtig heraus.  er steht. ich werde wieder in die knie gezwungen. mein hals streift seine warme feste haut dort.
ich mag es. ich mag es. gott,  ich mag es. und er mag es.

aber er zeigt es mir nicht.  ich werde wieder hochgehievt. wie ein stück vieh.
er klatscht mir auf meine vulva. es zeckt. gleich darauf streichelt er, was er eben noch schlug. wieder haut er mich.  dann schiebt er seine finger so ruckartig in mich, dass ich erschrecke.
er bearbeitet mich dermaßen hart und wild, dass es sofort wieder aus mir spritzt. „hörst du das? du kleines versautes ding, hmm? hörst du es?“ sein schwanz ist noch härter als zuvor. er entfernt seine nasse hand und legt sie über mein gesicht. er reibt die innenseite seiner flächen über mein gesamtes gesicht. ich weiß nicht, wie ich mittlerweile aussehen muss. es ist mir gleich. ich öffne meinen mund, so wie er es gerne mag und lasse es mit mir machen.

‚mach mich voll damit.‘ denke ich. ‚mach mich einfach voll damit.‘
er stöhnt. ich auch. ich warte auf meine sanktion aber es folgt keine.
wieder fickt er mich und wieder kommt es. er macht seinen schwanz damit nass. beginnt zu wichsen. es kleckert ein bisschen aus ihm und er nimmt auch das und verteilt es zierend über meiner oberlippe, als male er mir einen altertümlichen schnauzbart.

‚halte mich.‘ sage ich ihm mit meinem blick.
er umfasst meinen hals. ich halte still und sehe ihm in die augen. erwartend.
machen lassend. willig.
‚verdammte scheiße.‘ denke ich. ‚verdammte scheiße.‘ dann bin ich wieder leer im kopf. ich habe es geschafft.

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