Sex im Büro mit der jungen Praktikantin

Paula ist unsere neue Praktikantin und eine echte Wucht. Das meine ich jetzt nicht nur weil sie geil aus sieht sondern sie macht auch einen tollen Job, ist immer freundlich und wirklich lernbereit. Ich war immer der Meinung das ein Verhältnis im Büro nichts bringt aber bei ihr dachte ich manchmal, dass ich weich werden könnte. Doch sie war mit ihren 19 Jahren beinahe 15 Jahre jünger als ich und so hätte ich nie etwas riskiert. Manchmal dachte ich wohl wie es wäre ihre wundervollen Formen zu berühren oder auch einfach nur einmal einen Strandurlaub mit ihr zu verbringen, mit jeden Tag Sex und so aber es war halt nur eine Vorstellung.

An einem Dienstag vor 2 Monaten kam kurz vor Feierabend mein Chef zu mir und sagte er hätte noch einen ganz wichtigen Auftrag der unbedingt bis morgen erledigt sein sollte. Ich schaute schon überrascht aber er lockte mich mit einer kleinen Extraprämie und einem längeren frei weil es wirklich wichtig wäre. Er hätte auch schon mit Paula gesprochen und sie würde mir zur Seite stehen. Im ersten Moment dachte ich noch, was er sie zuerst fragt aber dann dachte ich, was solls packen wir es an. Kurz noch zum Thema wir sollten eine Präsentation für einen unserer wichtigsten Werbekunden fertig machen, was uns auch gut gelang. Weil es hier um erotische Sexgeschichten geht werde ich euch die Einzelheiten natürlich ersparen, nur soviel, wir waren erst mitten in der Nacht fertig und hatten mächtig Hunger. Also bestellten wir uns noch Pizza ins Büro und zur Feier des Tages eine Flasche italienischen Weins. Wir saßen da und plauderten als wir fertig waren und dann setzte sie sich ein wenig enger an mich ran, legte die Hand auf meine Hose und sagte das sie schon länger hoffte mit mir eine Nacht durch zu arbeiten. So richtig wusste ich gar nicht was ich sagen soll als sie schon, ganz plötzlich mit ihren Lippen näher an mich kam und mir einen sanften Kuss auf die Lippen hauchte. Ich erwiderte ihn und sofort öffnete sie ihren Mund und kam mir mit ihrer heißen Zunge entgegen. Es war völlig unverkrampft und wie das normalste der Welt, wir standen auf und gingen ins Beratungszimmer denn dort haben wir eine schöne große Ledercouch. Als ich saß, setzte sie sich rittlings auf mich und unsere Knutscherei wurde erst noch zurückhaltend, dann immer fordernder fortgesetzt. Ich zog ihr Oberteil aus und öffnete noch im selben Moment ihren BH den sie sich willig abstreifte. Vor lauter Überraschung wurde mein Mund im ersten Moment trocken, dass waren oder sind wirklich die geilsten Titten die ich jeh gesehen hatte. Ich fing an sie zu massieren und zu küssen und nebenbei zog sie mein Hemd über den Kopf und erstickte mich beinahe mit meinen eigenen Schlips, wie ich die Dinger immer hasse. Nun waren wir uns schon ziemlich nah doch ich hatte schon vorher das Gefühl das es ihr gar nicht schnell genug gehen kann, sie öffnete meine Hose, mein praller Schwanz stand wie eine Eins und ich bekam ihn nur mit Mühe aus der Unterhose. Sie hob ihren Rock, zog ihrer Slip oder besser gesagt den Hauch aus Spitze beiseite und setzte sich ohne drum herum zu reden auf meine Latte. Ein einziger Ruck und ich war gefühlt bis zum Anschlag in ihr drin. Doch auch dieses, feuchte heiße Glück konnte ich gar nicht genießen, oder doch aber anders als bisher erlebt. Denn sie begann sofort auf mir zu reiten, meinen Kopf in ihre Brüste zu drücken und wurde immer schneller. Ich kannte immer nur Frauen die es langsam angehen lassen wollten aber Paula war anderes. Innerhalb von zwei bis drei Minuten ritt sie mich zum Orgasmus und kam selbst, sie war so laut dabei das ich ihr den Mund zu hielt weil ich in unseren großen Bürokomplex befürchten musste das und jemand hören würde. Keuchend lagen wir aufeinander, sie schaute mich entschuldigend an und sagte das sie schon so lange keinen geilen Sex mehr hatte und nun einfach nur ficken wollte.

Ihre Ehrlichkeit machte mich an und ich gestand ihr das ich schon lange davon geträumt hatte. In Folge zogen wir uns beide komplett aus und endlich konnte ich sie mal so ganz nackt aus der Nähe bestaunen da sie nun so vor mir stand. Gar nicht schüchtern fragte sie ob ich ihr gefiele und das mir jetzt gerne einen Blasen würde. Ohne meine Antwort abzuwarten drückte sie mich ins weiche Leder, hockte sich vor mich auf die Couch und beugte sich über meinen halb steifen Schwanz. Genüßlich spielte sie erst nur an der Eichel, mit den Händen an meinen Sack und fing dann ganz leicht an ihn zu blasen. Sobald er in ihren warmen Mund angekommen war wurde er groß, was sie mit einem freudigen Stöhnen quittierte. Nach allen Regeln die diesen geilen Teil der Erotik ausmachen verwöhnte sie mich bevor sie sich umdrehte, meinen Schwanz weiterhin verwöhnte aber gleichzeitig ihre feuchte Vagina in mein Gesicht drückte. Das sah so geil aus das ich beinahe schon wieder die Beherrschung verlor. Dann setze sie sich so verkehrt herum über meinen Schwanz, schaute sich über die Schultern und fragte ob ich bereit sei. Dieses Mal nahm sie meinen Schwanz in beide Hände und ließ ihn ganz langsam in sich gleiten. Das ging noch die ganze Nacht so weiter, wir wechselten von der Couch vor lauter Lust sogar noch auf den Fußboden und ich fickte sie in der Hündchenstellung. Am nächsten Tag im Büro kam sie leicht errötend zu mir und sagte das ich sie einladen soll wenn ich das nächste Mal länger arbeiten muss. Die nächsten Wochen taten wir es auch noch viel häufiger, ich fickte sie im Laufe der Zeit auf meinem Schreibtisch, auf ihren Schreibtisch und einmal sogar in der Mittagspause auf dem Klo. Seit dem macht es mir, wie ihr euch denken könnt, noch viel mehr Spaß auf Arbeit zu gehen.

Add a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Sicherheitsabfrage * Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.