Mary´s Aufgabe am Mädelsabend (oder wie sie zu ihrem ersten Fisting kam)

Meine devot veranlagte (nur was das Sexualleben angeht) Freundin meinte: „ich geh heut mit meinen Mädels weg,hast du aufgaben für mich, die ich erfüllen soll?
Da ich wusste das sie erotische Aufgaben meinte hatte ich schon was in peto.
„1. Gehst du ohne Unterwäsche aus dem Haus.
2. Packst du Headset vom Handy und deinen Minivibrator ein.“
Erstaunt und fragend schaute sie mich an,aber ich ließ mich nicht ablenken.“

3. Guggst du dir ein Kerl aus und stellst dir vor du hast Sex mit ihm.“ Im Befehlston setzte ich hinterher :“ Eine Ausrede, das kein passender dabei ist gibst nicht, du suchst dir einen aus!“
>In ihren Augen flackerte die Lust auf und mir war klar, das sie noch vorm Mädelsabend …(aber das ist eine andere Geschichte)< “

4. Wenn du so geil bist,das ich’s dir auf der Stelle besorgen sollte,entschuldigst du dich und gehst aufs WC und rufst mich an. Weitere Anweisungen bekommst du dann am Telefon! “

Die Lust loderte in ihr. Aber ich wollte sie noch ein wenig im eigenen Saft schmoren lassen. Einige Stunden später, so gegen 19uhr tänzelte sie frischrasiert,geduscht und nackt aus dem Bad. Provozierend schwang sie sie ihre Hüften und strecke vorwitzig ihre brüste mir entgegen. – ein geiler Anblick,zum schwach werden – Da ich wusste das Mary erst um 20:30 aus dem Haus ging,will ich sie noch zappeln lassen. Heut bestimmt nicht sie(was ich ihr zwischendurch erlaube) wann ihre Lust befriedigt wird. Also wart ich bis sich entschieden hat was sie anzieht. Aber das war ja die andere Geschichte.

Frisch besamt und zur vollsten Befriedigung von uns beiden,geht Mary um 20:30 Uhr vors Haus. Wie befohlen ohne Wäsche, mit Headset und Minivibrator in der Handtasche. An hatte sie einen figurbetonten Kurzoverall aus einem leichten Sommerstoff in einem fröhlichen Orange/Gelbmix, >Ihren Kurzoverall im edlen azurblau konnte sie, nach dem ich erst ihre Lust überprüft und dann zur Erlösung gebracht hab,nicht mehr anziehen. Er wies Spuren unser Körpersäfte auf. 😉 < So rauschte sie,mit den Anordnungen im Kopf,auf dem Beifahrersitz im Auto ihrer Freundin,ne scharfe Rothaarige, davon.

Nach ca. 1,5std schellte das Telefon. Und wie abgemacht fragte sie: “ was soll ich jetzt machen,Herr? Ich wollte meine Anordnung überprüfen und fragte nur:“Headset?“ Ihr Antwort kam prompt:“ am Ohr,Herr.“ Ich lobte sie und stellte bei weiterem gehorsam,ihr in Aussicht, das sie mir ohne zu fragen,nach ihrem heimkehren, einen blasen darf. Das quittierte sie mit einem erfreuten stöhnen. Aber bevor sie in Fantasien abdriftet,befahl ich ihr den Minivibrator aus der Tasche zu holen und damit an ihrem Kitzler zu spielen. Nicht lang und ich vernahm nur noch lustvolles schnaufen. Ich weis wie gern sie ihre Erregung raus stöhnen oder schreien würde.

> In einer früheren Mietwohnung gab’s deswegen schon Beschwerden. Wobei die Frauen meist ihre Männer vorschoben < Aber das unterdrücken quälte sie und diese Qual steigerte ihre Lust noch mehr. „So nun fick dich mit dem Vibi“, befahl ich,das sie dem gleich nachkam, erkannte ich dadurch das leise schmatzende Geräusche durch den Hörer drangen. Da sie langsam Richtung Schnappatmung steuerte,wusste ich, sie ist gleich soweit. Zeit für den nächsten Befehl. „Vibrator raus aus deiner Spalte und wieder in die Handtasche!“ Ein enttäuschtes Stöhnen und ein Ansetzen zu einem Widersatz.

Den ich aber mit Androhung weiterer Konsequenzen im Keim erstickte. „So nun reib dich trocken,nicht das dir dein Saft die Schenkel runter läuft.  Das „Duftpapier“ bring bitte mit,jedes!“ Natürlich bringt das Trockenreiben nur kurzfristig was und sie wird, da sie kein Höschen trägt noch öfters aufs WC springen dürfen.  Ohne Orgasmus ist sie wie ein Wasserhahn,den man zwar auf,aber nicht zugedreht hat. Um ihre Qual, bzw. Erregung noch ne weile zu fördern, erlaubte ich ihr bis 1 unterwegs zu sein,aber befahl ihr auch nicht vor 1 Zuhause zu sein und sich auch keine Erlösung zu verschaffen. Wieder das enttäuschte stöhnen. Da werde ich sie wohl beim nachhause kommen auf den Strafbock schnallen. Ok das kostet mich nen neuen Overall,aber das ist mir der Spaß wert.

Punkt 1 geht die Haustür auf,ich ließ ihr noch Zeit,ihrer Freundin zu winken und die Tür zu schließen.  Dann packte ich sie und zog sie ins Wohnzimmer. Zuerst mit erschrockenem und dann lüsternen blick als sie den Bock sah. Auf ihre Frage:“Warum?“ Sagte ich nur:“ Du warst zweimal enttäuscht und hast so dein Missfallen kund getan.“  Schuldbewusst senkte sie den Blick. Dann drückte ich sie auf den Bock und schnallte sie fest. Und mein Overall? Schaute sie mich fragend an. Ich ignorierte Marys Frage und kniete hinter sie. Ich roch ihre Lust,sah ihren nassen Schritt. Da hat wohl der Autositz auch was abbekommen. 😀 Ich setzte die zuvor im Eisfach gekühlte Schere am Stoff im Schritt an. Als dabei das kalte Metall ihre heiße Spalte berührte, stöhnte sie lustvoll auf.

Da beschloss ich sie der Kälte noch ein wenig zu überlassenen. Also hängte ich mein Schneidutensil, so das die Fingerschlaufen sich an ihren Lippen rieben. Und schaute nach den mitgebrachten „Duftpapieren“ in ihrer Handtasche. Wow,10 Stück!  Eins noch ziemlich feucht,das heißt wohl sie war nochmal kurz vor der Heimfahrt. Nach dem ich meine Aufmerksamkeit wieder ihr widmete, merkte ich das sie ihre klatschnasse Ritze an den Rundungen der Schere rieb. So ein Luder. Aber dadurch das es nur rieb ohne spürbaren druck,lief sie nur noch mehr aus. Ihr Lustnektar lief über die Schere und tropfte aufs Laminat,wo sich schon eine kleine Lache gebildet hat. Beim Wegnehmen der Schere rutschte sie natürlich zufällig durch ihre roten und  unbefriedigten Schamlippen,dabei streifte ich ihren geschwollenen Kitzler.

Laut stöhnte sie auf. Ich weis wie sehr sie sich jetzt einen erlösenden Höhepunkt herbei wünschte.  Doch noch war sie nicht so weit das nur wenige feste Stöße die Wellen über Mary zusammen schlugen ließen und die sie zusammen mit meinem tief in sie dringenden Meißel von einem Höhepunkt zum zum andern trieben. Aber wie gesagt noch war Mary nicht soweit. Ich zerschnitt zuerst den Overall im Schritt und dann von ihren geilen Arsch(mal sehen ob ich dem heut auch noch besorge) hoch bis zum Hals. Die zerschnitten Hälften klappte ich zur Seite, nun lag sie geil und klatschnass vor mir. Sollte ich ihr Hoffnung machen auf Erlösung?  Ja,dachte ich mit einem breiten grinsen.

Also zog ich mich aus und rieb meinen Schwanz an ihrem Arsch, den sie mir gleich entgegen drückte.  Ich drückte meine spitze sacht gegen ihre feucht glänzenden Lippen. Genussvoll stöhnte sie und bettelte:“ bitte fick mich, bitte. “ Zu mindestens ausgefüllt soll sie werden. Ich schnappte mir den zuvor hergerichteten fixierbaren Vibrator. Den schob ich in ihr tropfendes Loch. Schon das Einführen sorgte dafür das ein ganzer Schwall Geilsaft herausgedrückt wurde. dann noch die angebrachten Bänder um ihr Schenkel und Bauch schnallen,er soll ja nicht raus flutschen. >Mmh sollt glaub was unterlegen bevor der Laminat sich wirft.<
Vibi auf die zweitkleinste Stufe und arbeiten lassen.
Zuwenig für einen Höhepunkt, dennoch genug um die Erregungshöhe zu halten,bzw. zu steigern und den Saft fließen zu lassen.
Also hol ich erst mal seelenruhig einen Lappen und eine Plastikschüssel.
Eigentlich sollte Mary das aufwischen.
Ich wischte auf und stelle die Schüssel unter ihr auslaufendes Loch. Nicht das die Schüssel was auffangen würde.  Aber so kann ich mir was einfallen lassen,als Strafe,weil alles daneben ging.
Langsam wurde wurde es zeit es ihr zu besorgen,ihr Erregungszustand war kurz vor dem weg kippen. Das ist in etwa so wie wenn man 100km an Weizenfelder vorbeifährt,da geht das Interesse an der Landschaft auch verloren. So ist mir Mary´s Erregungszustand. Wenn sie neue ziele sieht,kann man ihn steuern und steigern. Aber wenn zu lang das das gleiche ohne ziel passiert – wie Stromausfall, das hieße die Erregung/Lust ist schlagartig weg und keiner von uns kommt zum Höhepunkt.
Der Vibrator hat jetzt gut 10min noch gute Arbeit geleistet,Mary war jetzt nur noch Geilheit pur.
Aber jetzt braucht´s einen harte Schwanz um das Werk zu vollenden.
Ich schaltete aus und schnallte den Vibi ab.
Beim raus ziehen lief sie aus als wäre eine schleuse geöffnet worden. Der Schwall traf sogar die Schüssel.
Dann trat ich hinter sie und drückte ihr meinen Riemen an den Arsch. sogleich drückte sie in mir entgegen und bettelte „fick mich“
Ganz emotionslos fragte ich:“was soll ich?“
„Besorgs mir,ich brauch deinen Schwanz!“
Ich nochmal:“ was soll ich? “
Mary:“ Vögel mich durch,alle Löcher,benutz mich!
Na dann!
Ich setzte an und lies meinen harten tief in ihrer triefenden spalte verschwinden. Lustvolles aufstöhnen.
Langsam zog ich ihn wieder raus, um  ihn so gleich wieder in ganzer Länge in ihr zu versenken.
Keine 10mal gestoßen und sie schrie ihren ersten Orgasmus raus.
Und dann fickte ich sie ordentlich durch.
Wie der Kolben im Zylinder stieß ich durch ritze und schon kam sie ein zweites und drittes mal.
Beim ihrem vierten mal spritzte ich meinen warmen Samen tief in den Schoß.
Und wie beim Vibrator kam wieder ein ganzer Schwall Lustnektar aus ihrem frischgefickten Loch.
Dann gönnte ich ihr ein paar Minuten Pause, währenddessen stellte ich mich vor sie so das sie meinen Schwanz sauber lecken konnte.
Das machte sie gut. Er zeigte schon wieder Lebenszeichen.
Doch noch hab ich was anders mit ihr vor.
Ich trat wieder hinter sie und nun sollte was geschehen was sie bis jetzt anlehnte.
„Du hast neben die Schüssel gekleckert. Das heißt es gibt noch eine strafe“,sagte ich zu Mary.
Mit dem Leuchten in ihren Augen wusste ich schon was sie erwartet. Aber sie lag falsch..
„Nein Mary dein Hintertürchen wird erst verwöhnt, wenn du die Strafe hinter dir hast.
Nun bekam sie aber doch große Augen.
muschi fistingIch schob langsam 2 Finger in ihre immer noch nasse Spalte und bewegte sie langsam hin und her,dann gesellte sich ein dritte dazu und zum Schluss 4 und 5.
Langsam dehnte ich ihre Ritze und durch die Nässe merkt sie gar nicht wie ich sie mehr und mehr weite. Durch die Bewegungen ist ihre Lust schon wieder so gesteigert das das Brünnlein läuft.
Als ich das Gefühl sie ist gedehnt genug,überwand ich das letzte Hindernis mit einem kurzen kräftigen Stoß.
Mary schrie vor Schreck kurz auf und ich hielt inne, damit sie sich an die Hand in ihr gewöhnen konnte.
Erregt,aber mit entrüstetem schnauben fragte sie:“du hast doch nicht etwa?“
„Doch die ganze Hand“, erwiderte ich und fing an die Faust in ihr zu bewegen.
Erst langsam und sacht,dann schneller.
Und es schien ihr zu gefallen,ihr stöhnen wurde lauter und zu kleinen spitzen schreien.
Das war für mich das Kommando fester zu stoßen.
Sie stieß sich der Faust schon fast entgegen,so zuckte sie auf dem Bock.
Und noch was bemerkte ich, sie steuerte einem gigantischen Höhepunkt entgegen.
Kräftig stieß ich noch ein paarmal zu und dann kam er.
Laut schrie sie ihren Orgasmus raus und aus dem Bach der aus ihrer spalte lief wurde ein Wasserfall.
Mary squirte,das erste mal das sie abspritze. Und doch die fortführenden Stöße kam sie nochmal gigantisch und spritze ab.
Dann brach sie erschöpft über dem Bock zusammen.
Ich betrachtete ihr weit geöffnetes Loch. Ihre Schamlippen zitterten,als würde sie leichte Stromstöße bekommen und immer noch tropfte Mösensaft heraus. Nach dem sie sich wieder beruhigt hatte und zu Atem gekommen war,sagte Mary:“danke für die strafe,ich wusste gar nicht was das für ein geiles Gefühl ist und wie gigantisch ich kommen kann.“
Ich merkte das sie alles geben hatte und schnallte sie los.
Nach dem ich ihr geholfen hab,auf die Beine zu kommen,nahm ich sie in die Arme,küsste sie innig und meinte:“Du warst heut großartig“
Epilog:
Am andern Morgen unterhielten wir uns über ihr erstes Fisting. Und am Glanz in ihren Augen sah ich,das es nicht das einzige mal bleiben würde.
„Die Sex war wieder geil“,meinte Mary,“ und jeder einzelne Orgasmus, als du mich durchgefickt hast,möchte ich nicht missen,
aber als deine Faust mich zum abspritzen brachte, was schon ein geiles Gefühl war,der Höhepunkte fühlte sich an als würde er eine Ewigkeit dauern.

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