Ich massierte ihre Füsse

Wie sie so dasaß, mich anlächelte und ihre Finger durch ihre langen Haare gleiten ließ. Traumhafter Anblick, den ich gerne öfters genießen würde. Sabrina saß fast jeden Donnerstag neben mir in der Vorlesung an unserer Uni.

„Zufällige“ Berührungen und verführerische Blicke machten mich auf sie aufmerksam. Aber heute war noch etwas anders an ihr. Sie hat sich richtig sexy angezogen und präsentiert ihre stammen Brüste in einem knappen Top mit einem durchaus ansehnlichen Ausschnitt.

Langsam stellten sich meine Nackenhaare auf, als ich merkte, wie sie langsam und genüsslich mit ihrem rechten Fuß mein linkes Schienbein zu erkunden begann. Offensichtlich gefielen ihr die Härchen an meinem Bein, da ihr Grinsen immer breiter wurde. Ihre neugierigen Zehen wanderten etwas weiter nach Norden und rissen mich völlig aus meinen Gedanken. Als ihr Fuß meinen erregten Schwanz berührte grinste sie mich hämisch an, zog ihren Fuß zurück und stand langsam auf. „Folge mir“, flüsterte sie mir ins Ohr. Sie ging aus der Vorlesung raus, setze sich in ihr Auto und fuhr zwei Straßen weiter und hielt an einem schönen weißen Haus an. Ich folgte ihr und stieg aus meinem Auto und schaute sie fragend an. Sie schloss die Haustür auf und führte mich direkt zu ihrer großen schwarzen Ledercouch. Sie ließ sich ohne großes Gerede darauf nieder und deutete mir an, bei ihren Füssen Platz zu nehmen. Das konnte ich ihr nicht abschlagen.

Kaum habe ich es mir bequem gemacht, stand sie wieder auf, drehte mir den Rücken zu und begann sich im Zeitlupentempo aus ihren Jeans zu schlängeln. Ihre prallen Backen fesselten meinen Blick. Mit einem eleganten Kick beförderte sie ihre Hose in die Ecke. Ich blieb an meinem Platz sitzen und wartete einfach nur ab, was passieren wird.

Conni stand immer noch mit dem Rücken zu mir und knetete ihre strammen Po backen und tänzelte ein wenig vor sich hin. Sie beugte sich vor um etwas aufzuheben. Ihre heißen Backen streckte sie mir direkt entgegen und ich gab ihr einen leichten Klaps auf ihre rechte Backe.

Bei diesem Anblick platzte mir fast die enge Hose und ich atmete hörbar scharf ein. „Gefällt´s dir?“, fragt mich Conni mit einem breiten Grinsen. Ich möchte ihr antworten, aber ich kann nur nicken. Dann legt sie sich wieder auf ihre Couch und sagte, „Du darfst ruhig näherkommen, mein Lieber.“ Im gleichen Moment drückte sie mir dann auch schon den knallroten Nagellack in die Hand und streckte mir ihren linken Fuß entgegen. „Mach es ordentlich“, hörte ich sie sagen.

Zärtlich legte ich ihren Fuß auf meinen Oberschenkel und streichelte ihn erst und gab ihr eine kleine Fußmassage. Durch ein leichtes Schnurren ihrerseits merkte ich, dass ihr das wohl gut tut. Aber, ich hatte meine Aufgabe nicht vergessen. Vorsichtig begann ich ihre Zehennägel zu lackieren. Zugegebenermaßen erregte mich es noch mehr, ihre Füße so nah bei meinem erigierten Schwanz zu spüren.

Vermutlich um mich aus dem Konzept zu bringen, spürte ich, wie sie mit ihrem freien rechten Fuß, mit einem sanften Druck meine Schwellung unter der Jeans massierte. Ich stöhnte leicht auf, als ihre Zehen genau ins „Schwarze“ trafen.

Genüsslich bewegte Conni ihre Zehen hin und her, während sie mich gleichzeitig betont neugierig beobachtete. Mein Penis zeigte sich jetzt in voller Pracht und ich wurde richtig geil, was sie lächelnd zur Kenntnis nahm. „Ooooh, wird Dir etwa heiß, mein Lieber ???“, fragte sie ganz unschuldig. „Steh auf und zieh Dich aus, na los, mach schon … ich will sehen was ich da massiere.“

Gehorsam erhob ich mich und zog zuerst mein T-Shirt aus. „Komm her zu mir“, winkte sie mich heran. Ich stellte mich genau vor sie, so dass sich ihr Gesicht in etwa auf Höhe meiner Gürtellinie befand. „Schließe deine Augen!“, hauchte sie mir entgegen und öffnete gleichzeitig meinen Gürtel. Sachte streichelte sie mit ihren Handflächen über meine Erektion und öffnete dann den Knopf und Reißverschluss meiner Hose und ließ diese zu Boden gleiten.

„Mach jetzt mit dem Nagellack weiter …“ Ich setzte mich wieder an meinen Platz und arbeitete an meinem Werk weiter. Conni war auch nicht ganz untätig. Als ich kurz hoch blickte sehe ich, dass sie sich ihren String zur Seite geschoben hatte und mit kreisenden Bewegungen, ihre Klitoris stimulierte. Sie scheint genau ihre empfindliche Stelle zu treffen, denn wenn sie sich auch bemüht, mir ihre Erregung zu verbergen, sehe und fühle ich doch das verräterische Zucken ihrer Füße in meinem Schoss. Ab und zu verkrampft sie ihre Zehen, wenn ihr ein wohliges Prickeln, von ihrem Kitzler ausgehend, durch den Körper jagt.

Inzwischen hatte ich auch schon die Nägel ihres rechten Fußes lackiert. „Jetzt musst du sie nur noch trocken pusten, sonst kannst du das alles nochmal machen“, sagte Conni in einem frechen Ton. Ich nahm ihren Fuß in beide Hände und hauchte jeden einzelnen Zeh an. Zärtlich leckte ich ihren Zeh und nahm ihn in den Mund. Ich lutschte und saugte sanft.
Sie räkelte sich auf der Couch und genoss es. Dann massiere ich ihre Fußrücken mit der Zunge. Ich blickte zwischen ihre Beine. Connis Finger verwöhnten weiterhin ihre bereits feuchte Muschi. Ihr Höschen ist völlig durchnässt.

An Connis Schenkeln konnte ich merken, dass die Abstände ihrer Beben immer kürzer wurden. Ich ließ meine Zunge von dem Fußrücken hoch zu ihren Knöchel gleiten, bis hin zu festen Waden. Mit einem fragenden Blick holte ich mir die Bestätigung, dass ich weitermachen durfte.
Zuerst streiche ich mit den Fingerspitzen darüber, dann fahre ich ihre Form mit der Zunge nach. Ich zog Conni ihren nassen String aus. Sie spreizt die Beine leicht. Allein der Anblick lässt mich fast explodieren. Mit beiden Füßen tastet sie nach meinem Schwanz und fängt an, ihn zu massieren. Zusätzlich streichelte sie ihre duftende Pussy und schob langsam erst einen, dann zwei Finger in die triefnasse Möse. Mit jedem Fingerstoß quellte schmatzend der Lustsaft aus ihrer Pussy. Völlig gefangen von diesem geilen Anblick bemerkte ich erst im letzten Moment, dass ich ganz gewaltig komme. Ich keuchte laut auf, als es mir heiß über den Schaft und anschließend über Connis Füße läuft.

Mir war klar, ich konnte Conni jetzt nicht so unbefriedigt liegen lassen. Ich begann ihre feuchte Muschi zu lecken und verwöhnte sie gleichzeitig mit meinem rechten Daumen. Als ich mit der Zunge von ihrem Kitzler abließ, um mit der Zungenspitze in ihre Muschi einzudringen, fühlte ich mich gepackt und gnadenlos fest ins Allerheiligste gepresst. Ihr Atem ging stoß weise und bei jedem Zungenschlag, der ihre nasse Muschi traf, keuchte sie laut auf. Ihr Becken zuckt und ihre Bauchmuskeln ziehen sich zusammen, entspannen sich, ziehen sich zusammen, entspannen sich. Plötzlich hob sich ihr knackiger Arsch von der Couch nach oben, als sie mir in während ihres Orgasmus die Pussy mit aller Macht ins Gesicht drückte. Ich beobachtete ihre zitternden Körper von unten. Sie atmet immer noch heftig und eine zarte Röte überzog ihre hübschen Wangen.

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