Zwillinge Teil 1

Ich bin 18 Jahre alt und habe eine Zwillingsschwester. Ich heiße Lucas und sie Johanna, aber ich nenne sie immer aus Jucks Honey oder Hanni. Wir sind beide blond und ungefähr gleich groß. Wir hatten immer ein sehr gutes Verhältnis und haben viel zusammen gemacht. Wir spielten zusammen Tennis und Hockey. In unserer Schule galten wir als der hübscheste Junge und das hübscheste Mädchen.

Wir waren allseits beliebt und wurden zu jeder Party eingeladen. Letzten Sommer bemerkte ich, dass man in ihren engen Tennisklamotten ihren Brustumpfang deutlich erkennen konnte. Immer wieder ertappte ich mich dabei, wie ich sie anstarrte und sah dann verlegen weg, wenn sie zurückschaute. Einmal ertappte ich mich sogar dabei, dass ich sie in der Umkleide beobachtete.

Sie streifte ihr T-Shirt ab und ihr Süßer Bauch kam zum Vorschein und dann ihr weißer BH, Größe C, mit ihren ihren wunderschönen Brüsten. Ich spürte, wie sich unten bei mir etwas bewegte. Als nächstes zog sie ihren weißen, mit feurig roten Rändern verzierten, sehr kurzen super sexy Tennisrock aus. Sie hatte ein Pinkes kurzes Höschen an und ich bemerkte, wie sich in meiner Hose nun deutlich etwas regte.

Sie merkte, dass die Tür offen war und ich musste schnell weg huschen, als sie sie schloss. Ich schloss mich dann auf der Toilette ein und masturbierte auf ihr Profilbild, was mich scharf machte, wie nichts Anderes zuvor. Ich hatte schon vorher masturbiert, aber diesmal war es ein so befriedigendes Gefühl, wie noch nie. Ich spritze direkt auf mein Handy, weil ich mich nicht mehr ganz unter Kontrolle hatte.

2 Monate später hatten wir ein Tennisturnier und gewannen als Team mit hohem Abstand und damit die Regionalmeisterschaft. Wir feierten zu zweit in meiner Wohnung. Sie war noch in ihren Tennissachen, weil sie keine Lust hatte sich umzuziehen. Mit zwei Bier saßen wir auf dem Sofa und lachten zusammen zu einem lustigen Film. Ein Bier nach dem Anderen tranken wir und wurden immer lockerer.

Irgendwann legte sie ihren Kopf auf meine Schulter und ihre goldenen weiche Harre berührten mein Gesicht. Ich erinnerte mich an den Umkleideraum damals und ohne, dass ich es wollte, wurde mein Schwanz wieder erregt. Ich probierte es so doll ich konnte zu unterdrücken, aber das funktionierte nicht ganz. Er klopfte an die Stalltür, was Johanna bemerkte. Sie zog ihren Kopf von meiner Schulter und sah mir in die Augen: „Ist das das, was ich denke?“. Ich sah sie an und wurde puterrot: „Ähm nein, ich hab bloß… ich…“.

Ich war sprachlos und sah meiner so geliebten Schwester ins Gesicht, die wohl nie wieder Achtung vor mir haben würde. Doch es passierte etwas unerwartetes. Sie setzte ein sanftes Lächeln auf schloss ihren Augen und dann spitzte sie die Lippen, um zum Kuss anzusetzen.

Ich erwiderte den Kuss und berührte ihre weichen Lippen. Meine Erektion wurde stärker. Davon hatte ich monatelang geträumt. Sie lehnte sich langsam zurück und ich ihr hinterher, bis wir auf dem Sofa lagen, sie ihre Arme um meinen Nacken geschlungen und ich meine Arme links und rechts von ihrem Kopf. Wir küssten uns ein paar Minuten leidenschaftlich, dann streckte sie ihre Arme verschränkt nach unten aus, zog ihr Hemd nach oben vorsichtig nach oben und ich durfte ihre Brüste endlich von nahem betrachten. Sie zog es über ihren Kopf, wofür wir den Kuss lösen mussten.

Ich stütze mich nur noch mit einer Hand ab und lies die Andere nach unten gleiten. Ich fasste unter ihren viel zu kurzen Rock, den ich so liebte und spürte, dass sie feucht war. Ihre Wangen waren rosa, und sie sah super süß aus. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und schob meinen Zeigefinger und meinen Ringfinger hoch und runter an ihrer Vagina. Sie stöhnte leise, aber ich steckte ihr wieder meiner Zunge in den Mund und sie ihre in meinen. Ganz langsam bewegten wir uns wieder hoch, sie griff hinter ihren Rücken und öffnete ihren BH, denselben den sie auch an dem Tag in der Umkleide getragen hatte und ihr prallen festen Brüsten berührten meine Brust, als wir uns aufeinander pressten. Auch ich zog mein Hemd und meine Hose aus. Dann schob ich langsam ihren Rock ihren Rock nach unten und wieder hatte sie ein süßes, knappes, pinkes Höschen an, hinter das sich meine Hand stahl und sich ihrer Fotze näherte. Langsam schob ich meiner Finger in sie hinein und fingerte sie, während sie anfing lauter zu stöhnen.

Abslout wie Sie meinen Schwanz geblasen hat..
Abslout wie Sie meinen Schwanz geblasen hat..

Wie legten wir uns auf das Sofa, sie unten ich oben. Ich fingerte sie mit der rechten, mit der Anderen hatte ich ihre weichen Haare in der Hand. Ich wurde immer schneller und sie immer erregter, bis auch ihre Hände in tiefere Etagen vordrangen. Sie griff in meine Unterhose und fasste zärtlich an meinen harten Schwanz. Es fühlt sich gut an. Wir tauschten unsere Positionen. Sie rückte nach hinten zog mir meine Unterhose aus und fing an mir einen runter zu holen.

Ich fühlte pures Glück, als sie mir mit ihren süßen Augen ins Gesicht sah. Dann nahm sie ihn in ihren Mund. Ich weiß nicht, wo sie das gelernt hatte, aber sie blies, wie eine Königin. Dabei machte sie wunderschöne Geräusche, während ich ihren Kopf nach unten drückte. Einfach alles in diesem Moment machte mich noch geiler. Sie nahm ihn immer tiefer in ihren Hals. Wieder gingen wir in einen Kuss über und drehten uns. Sie zog ihr Höschen aus und ich meine Unterhose. Endlich waren wir komplett nackt. Ich war direkt über ich und es geschah. Ich steckte meinen Schwanz vorsichtig ins sie, als hätte ich Angst sie würde zerbrechen.

Als ich das erste mal drin war, machte Hanni ein Gesicht, das mein Herz zum schmelzen brachte. Ich fühlte mich mächtig, wie ein guter Bruder. Sie stöhnte, ich stöhnte, wir stöhnten. Ich zog ihn raus und rein. Immer schneller wurde ich und immer lauter ihr stöhnen. Ich knetete ihr Brüste und fickte sie immer härter: „Verdammt ich liebe dich Honey.“. Sie wollte antworten, aber konnten nur stöhnen. Ihre zarten Brüste fühlten sich wunderbar an und ihre harten Nippel ebenfalls. Wir standen vom Sofa auf und ich hob sie hoch. Sie verschlug ihre Beine hinter meinem Rücken und stützte sich auf meinem harten Knüppel ab.

Ihren Kopf legte sie auf meine Schulter und ihre weichen Haare lagen an meinem Hals. Ich ging zur Wand, drückte sie dagegen und fickte sie, bis ein kleines Regal umkippte. Ich stand schon immer auf den süßen unschuldigen Typ und meine Schwester ist sie süßeste und unschuldig wirkendste Person, die ich je gesehen habe. Ich warf sie auf den Tisch und zwei Bier kippten um. Ich fickte sie hart und fest und sie schrie, teils vor Schmerz, teils vor Geilheit. Es fühlte sich wie eine wunderbare Ewigkeit an, bis sie dann irgendwann vor mir kniete, mir einen lutschte und ich in ihren Mund abspritzte. Erst jetzt gingen wir in mein Schlafzimmer und legten uns gemeinsam schlafen.

 

TEIL 2 Kommt in den nächsten Tagen nach… Also schau wieder vorbei – es lohnt sich !!

 

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