Vollkommene Unterwerfung

Es ist einer dieser ganz normalen Tage. Wie du sie hast. Und ich. Und der Rest der Welt.Nagut, eigentlich nicht. Denn heute sehe ich den Mann, den ich seit Monaten kenne. Und seltsamer Weise noch nie gesehen habe.

Ich sitze und warte auf ihn, an diesem regnerischen Tag. Ich kenne diese Stadt nicht, alles ist fremd und ich fühle mich ein wenig einsam. „Warte dort“ hat er gesagt. Doch bis wann? Wird er kommen? Mehrere Stunden war ich unterwegs, noch länger sitze ich hier im Café und bete, dass er endlich kommt. Doch meine Hoffnung schwindet bald. Der Tag geht zu Ende und ich sehe nichts außer dem prasselnden Regen auf dem Steinboden.
Ich stehe auf und will enttäuscht, traurig und sauer zugleich gehen. Nach ein paar Metern stellt sich ein Mann vor mich und versperrt mir den Weg. „Du solltest warten, habe ich dir gesagt“. Ich habe gewartet, den ganzen Tag lang habe ich gewartet, was bildet er sich ein? „Ich sehe dich nicht warten. Ich sehe dich gehen. Komm mit.“
Etwas fassungslos und perplex folge ich ihm. Wieso eigentlich? Ich hatte es mir etwas anders vorgestellt doch dieser Bestimmtheit in seiner Stimme kann ich nicht widerstehen.
„Steig ein.“ Immernoch perplex folge ich seinen Worte und setze mich auf die Beifahrerseite des Autos an dem wir angelangt sind. Er setzt sich neben mich, beugt sich zu mir und schnallt mich an. „D-D-Das kann ich schon selber…“ stottere ich hervor.
„DIr hat aber niemand gestattet, es selber zu machen. Dir hat auch niemand gestattet zu sprechen. Und um eins festzuhalten: Neu erworbene Objekte verlier ich sehr ungern nur weil sie nicht gesichert sind.“
Wie hat er mich genannt? Was darf ich alles nicht ohne Erlaubnis? Ich möchte einfach aussteigen, mich in den Zug setzen und zusehen, dass ich schnellst möglich nach Hause komme. Meine Empörung steht mir ins Gesicht geschrieben und als könnte er Gedanken lesen sagt er „Deine letzte Chance, steig aus oder ich fahre los.“ Mit großen Augen sehe ich ihn an. Bewege mich nicht. Wieso bewege ich mich nicht?
Er fährt los.
Immernoch schaue ich ihn an, kann meinen Blick nicht abwenden, kann meine Gedanken nicht ordnen. Weiß nicht mehr was ich will und was ich nicht will. Die Neugier hat mich gepackt. Er hat mich gepackt. Gefesselt im Bann seiner Art und Weise.
Wir fahren durch den ströhmenden Regen. Ich kenne mich nicht aus, es ist dunkel und ich habe keine Ahnung mehr, wo ich bin. Ich fühle mich hilflos. Mehr als hilflos. Ich fühle mich ausgeliefert. Auf eine seltsam beruhigende Art ausgeliefert.
Wir schweigen uns an. Ich schaue fast durchgehend zu ihm rüber, doch er richtet seinen Blick nach vorn, es hat den Anschein, als wäre ich gar nicht da.
Er hält an, endlich. Er beugt sich zu mir, schnallt mich ab, öffnet meine Türe und drückt sie auf. „Aussteigen“
Langsam steige ich aus dem Auto, durch den Regen ist meine Schminke abgewaschen, meine perfekte Frisur sitzt schon seit Stunden nicht mehr perfekt und meine Klamotten sind durchgeweicht.
Er nimmt meine Hand und zieht mich lieblos hinter sich her. Wir stehen vor einer großen schweren Haustür.
„Du hast noch eine Chance. Solltest du durch diese Tür gehen, gehörst du mir. Ich werde dich nehmen wann ich will, wie ich will, wo ich will und wie oft ich es will. Du wirst für mich parat sein, wenn es mich danach gelüstet und du wirst tun, was ich dir auftrage. Wenn du es nicht willst, warte hier und ich rufe dir ein Taxi zum Bahnhof.“ Er schließt die Tür auf und geht hindurch. Ich folge wie in Trance.
Keine Sekunde nachdem ich die Tür durchtreten habe, knallt sie zu und ich werde zu Boden gedrückt. „Schließ deine Augen“. Ich gehorche. Ich spüre, wie er mir etwas auf die Augen drückt. Fühlt sich an wie ein sanftes Tuch, was er an meinem Hinterkopf zusammenbindet.
Ich realisiere noch gar nicht, was gerade wirklich geschieht, da zieht er mir mein Oberteil über den Kopf und öffnet meinen BH, streift ihn langsam von meinen Armen herunter. Mit seinen starken Händen zieht er meine Arme auf den Rücken und bindet sie fest, sodass ich mich von alleine nicht mehr befreien kann. In dieser fremden Stadt, mit diesem fremden Mann, in einem fremden Haus. Gefesselt und in völliger Dunkelheit. Vollkommen ausgeliefert. Ich knie immernoch auf dem ungemütlichen Flurboden. Ich höre ein rascheln und spüre, wie er mit etwas um den Hals legt. „Komm.“ hör ich ihn flüstern und spüre ein ruckartiges Ziehen an meinem Hals das mich zur Seite umfallen lässt. „Ich sagte KOMM“. Ich versuche mich hochzurappeln, was mir ohne Hände nicht sehr einfach fällt und folge dem Ziehen.
Als es nachlässt bleibe ich stehen und spüre, wie er mir die Hose öffnet und sie langsam runterzieht. Unterwäsche trage ich nicht. Und seinem kleinen Lachen nach zu urteilen, findet er es nicht schlecht. „Runter mit dir.“ Ich werde wieder auf den Boden gedrückt. Knie breitbeinig auf dem Boden, nackt und gefesselt. Ich spüre wie mein Saft mir die Oberschenkel entlang läuft und genieße den Moment, denn ich merke, dass er mich anstarrt.
Ich erschrecke und zucke zurück, als mich plötzlich etwas am Mund berührt. Doch sofort legt er seine Hand auf meinen Hinterkopf und drückt mich wieder leicht nach vorne, sodass ich wusste, was kommt. Und ehrlich gesagt, konnte ich es auch kaum noch erwarten. Langsam schiebt er seinen großen harten Schwanz zwischen meine Lippen, ich öffne sie leicht und beginne, an ihm zu lutschen und saugen. Dabei spiele ich mit meiner Zunge an seiner Eichel und schmecke seine Lusttropfen die mich noch geiler machen. Mein Saft läuft in Strömen. Nach kurzer Zeit hält er meinen Kopf fest, sodass ich ihn kaum noch bewegen kann. Ich stoppe und frage mich, was er möchte. Die Antwort lässt nicht lang auf sich warten und er fängt an meinen Mund zu ficken. Stößt immer wieder bis zum Anschlag rein und stöhnt dabei laut auf. Ich werde rasend vor Geilheit und halte meinen Mund für ihn auf. Seine Bewegungen werden schneller und schneller, immer wieder füllt sein Schwanz meinen ganzen Mund aus. Ich höre ihn immer schneller und schwerer Atmen, lauter aufstöhnen und bettel in Gedanken nach seinem ersten Geschenk für mich. Er drückt mein Gesicht fest gegen seinen Schritt und entlädt einen riesen Schwall an Sperma in meinem Rachen. So tief, dass mir keine andere Wahl bleibt, als alles zu schlucken.
Er zieht seinen Schwanz langsam aus meinem Mund, lässt mich ihn noch sauberlecken und stößt mich nach hinten um. „Gutes Mädchen“.
Ihn glücklich gemacht zu haben lässt mich nur noch geiler werden. Mein Wunsch nach einem Orgasmus war nie zuvor größer als in diesem Moment. Doch ich war nicht für meinen Spaß da. Sein *neu erworbenes Objekt*. Jetzt realisiere ich, was er damit genau meinte. Ich diene ihm und seinem Spaß.
Es kommt mir vor wie eine Ewigkeit die ich da schon auf dem Boden liege und ich spüre, wie dieser immer feuchter wird. So kenne ich mich gar nicht, aber meine Hirn hat schon etwas länger ausgesetzt und ich komme mir vor wie in einem meiner geilsten Träume.
Endlich kommt er zurück und hilft mir hoch, meine Knie können mich kaum halten so weich sind sie. Er lacht und nimmt mir das Tuch von den Augen. Das Licht ist an und blendet mich. Ich brauche einen Moment um mich wieder an die Helligkeit zu gewöhnen. Ich schaue ihn an, ich starre ihn regelrecht an. „Du hast meinen Boden vollgesaut, das wirst du wieder gut machen müssen“ grinst er . Er öffnet meine Fesseln, nimmt mich an beiden Händen und zieht mich mit sich. Er lässt sich aufs Sofa fallen. „Na los, Hoch mit dir“. Ich setze mich auf ihn, schön breitbeinig und sein Schwanz gleitet geschmeidig und schnell in mich hinein. Ohne widerstand, dafür bin ich viel zu feucht. Ich bewege mein Becken auf und ab, nach vorne und nach hinten, presse meine Brüste gegen seine Brust und genieße wie er seine Hände auf meine Pobacken legt, sie grob massiert und mir das Tempo so vorgibt. Ich stehe kurz vor dem Orgasmus, kann kaum noch. Mein ganzer Körper fängt langsam an zu kribbeln und zu zucken. „Wag es dich nicht, warte, bis ich es dir gestatte.“ Wie ich ihn dafür hasse.. und vergötter. Ich reite ihn weiter, werde schneller, spanne mich schön an, um es für ihn enger zu machen. In der Hoffnung, ich würde mir in seinen Augen den Orgasmus verdienen. Er fängt an mit meinen Brüsten zu spielen, erst mit seiner Zunge an meinem Piercing, dann nimmt er den ganzen Nippel in den Mund, saugt genüßlich und beißt hinein. Ich kann mich kaum noch beherrschen und werde geiler und geiler. „Mach weiter. Wehe du hörst auf!“ direkt danach kommt er, schießt seinen Saft schön tief in mich hinein und stöhnt laut auf. „Du darfst“. Mehr musste ich nicht hören. Wenige Augenblicke später komme ich so heftig wie in meinem Leben noch nicht. Mein ganzer Körper zuckt und spannt sich an, laut schreie ich meine Lust heraus ohne mich zurückzuhalten, was einfach nicht mehr möglich ist. Erschöpft rutsche ich nach hinten von ihm runter. Runter vom Sofa auf den Boden. Voller Erschöpfung liege ich da, nicht mehr in der Lage mich zu bewegen. „Das hast du dir verdient.“ Er legt eine Decke über mich und ich schlafe augenblicklich ein.

Träume sind eine feine Sache, man lässt alles nochmal Revue passieren. Und würde ich normal aufwachen, würde ich mich wohl über mein Verhalten am Vortag wundern. Doch klare Gedanken werden mir hier nicht gestattet.
Mit dem Fuß anstupsend weckt er mich. Langsam öffne ich meine Augen und sehe zu ihm hoch. Mein Rücken schmerzt von der ungemütlichen Nacht auf dem Boden mit nichts außer einer dünnen Decke. Er grinst zu mir herunter. „Na, gemütlich?“. Ich schüttel mit dem Kopf. „Warte ab, was dich noch erwartet.“ Er deutet mir mitzukommen.
Er geleitet mich ins Badezimmer und reicht mir ein Handtuch. „Mach dich frisch, ich habe noch viel mit dir vor.“ Ich stelle mich unter die Dusche, das warme Wasser rinnt meinen Körper entlang. Über meinen Kopf, mein Gesicht, Hals, Brüste, Bauch. Es fließt über meinen Venushügel und über meinen Kitzler. Ich spüre, dass er immernoch angeschwollen ist und als ich ihn berühre, pulsiert er los. In einer Ecke stehend schaut er mir zu. Ich merke, wie sein Blick mich verzehrt. Ich genieße es – sehr sogar. Meine Hände gleiten über meinen Körper. Mehr als Schauspiel für ihn. Ich spreize meine Beine und wasche mich mit beiden Händen. Von Außen und Innen. Er zieht seine Hose ein Stück herunter und fängt an sich zu wichsen. Was für ein Anblick. „Dreh dich um“. Ich gehorche, stehe mit meinem Rücken zu ihm und fahre mir mit meinen Händen über den Hintern. Ich spüre, wie langsam Schaum zwischen meinen Arschbacken entlang läuft. Ich beuge mich leicht gegen die Wand und greife von vorn zwischen meinen Beinen hindurch und lass ihn von hinten sehn, wie Zwei meiner Finger tief in mir verschwinden. Ich höre ihn aufstöhnen. Angespornt davon, wie es ihm gefällt mache ich weiter, werde schneller, härter, wieder was langsamer, streichel dabei mit der anderen Hand über meinen Hintern. „Knie dich hin. Los“. Ich tu wie mir befohlen, knie vor ihm, tolle Erinnerungen vom Vortag huschen in meinem Kopf herum. Das Wasser prasselt auf meinen Kopf, läuft an meinem Geischt entlang über die Brüste. Er steht vor der Dusche, sieht von oben auf mich herab. Ich schaue zu ihm auf. Seine linke Hand stützt er in seine Hüfte, lehnt sein Becken leicht nach vorne und wichst sich schnell mit der rechten Hand bis er kommt und mich von oben bis unten vollspritzt und ich es mit meinen Händen über meinem Körper verteile. „Dusch dich schnell ab. Ich warte draußen auf dich und wehe du fasst dich an!“. Wie immer tue ich, wie mir befohlen.

Sauber und abgetrocknet trete ich aus dem Bad hervor. Er bindet mir wieder meine Hände auf dem Rücken und legt mir das Halsband an. Er führt mich in einen mir noch fremden Raum. Es befinden sich keine Möbel hier. Eigentlich befindet sich so gut wie nichts in dem Raum. Nur zwei kleine Ringe im Boden, die mir zunächst nicht auffallen. In der Mitte des Zimmers angelangt lässt er mich breitbeinig hinknien. Er bringt kleine Klipse an meinen Nippeln an die mich vor Schmerz zusammenzucken lassen. Mit einer Kette befestigt er sie an meinem Halsband. Er legt mir Fußfesseln und bringt diese an den Ringen am Boden an. Ich bin fest, ohne Chance mich befreien zu können. Ich schaue an mir runter wie ich da knie. Mein eigener Anblick macht mich geil. Leider darf ich nicht lange zusehn, denn er verbindet mir wieder meine Augen. „Machs gut“ flüstert er und ich höre, wie er den Raum verlässt, die Tür hinter sich zuzieht und abschließt. Ich bin alleine. Ganz allein festgekettet an einen Fußboden im Dunkeln. Wieso fühlt sich das so wahnsinnig geil an? Ich höre eine Uhr leise ticken und lausche ihr. Doch ob sie schon 5Stunden tickt oder nur 10Minuten, ich kann es nicht sagen. Wieso lässt er mich alleine? Wieso ist er nicht hier bei mir? Der Schmerz in meinen Nippeln wird immer schlimmer. Er macht mich wahnsinnig. Er bringt mich zum Zittern, zum verzweifeln, zum Durchdrehen. Wieso steh ich dennoch kurz vor meinem ersten Orgamus ohne mich überhaupt berühren zu können. Meine Schenkel sind wieder feucht. Könnte ich es doch nur ausnutzen, mich berühren, mich in Ekstase versetzen. Doch ich werd gezwungen so da zu knien ohne eine Chance mich zu bewegen. Wie lang mag ich hier nun schon so verweilen? Wo bleibt er nur… Ich lausche immer zu und hoffe, seine Schritte hören zu können die näher kommen. Der Sehkraft beraubt arbeiten die anderen Sinne besser, das merke ich nun extrem. Ich rieche meine Lust. Meine unsagbar große Lust die zwischen meinen Beinen empor steigt. Könnte er das jetzt auch vernehmen, würde er mich nicht alleine warten lassen.

Endlich öffnet sich die Tür, leise knarrt sie auf. „Ich hab da was für dich besorgt. Ich hoffe, deine Wartezeit machte dir nichts aus?“ Ich kann das Grinsen in seiner Stimme hören. Ich schüttel sachte den Kopf. Er lacht auf. Etwas kaltes berührt meinen Rücken. Ich kann nicht genau ausmachen was es ist. Ich spüre es vereinzelnd auf dem Rücken, auf meinem Hintern. Dann auf meinen Brüsten und Bauch. Ich schaue wohl irritiert, denn er lacht schon wieder auf. „Möchtest du wissen, was es ist?“ Ich nicke. Sachte und fast zärtlich schlägt er meinen Rücken. Ich zucke und stöhne auf. Er löst meine Fesseln an den Händen, ich reibe mir die Handgelenke. „Knie dich auf alle Viere.“ Froh, dass meine schmerzenden Knie etwas entlastet werden knie ich mich vor. Der nächste Hieb geht auf meine rechte Backe. Ich zucke fester und stöhne lauter auf. Mein ganzer Körper bebt, meine ganze Lust staut sich immer weiter und weiter. Noch ein Hieb, ich kann mich kaum noch halten und falle halb nach vorn um. „Das habe ich dir nicht erlaubt…“ Der nächste Schlag wird wesentlich fester. Ich schreie laut auf. Vor Lust. Vor Verlangen. Vor Schmerz. Süßer sinnlicher schöner Schmerz. Er durchströmt meinen Körper, zeigt mir, dass ich lebe, zeigt mir, was ich will. Ich will mehr, immer mehr und mehr. Hör niemals auf damit, niemals. Gib mir, was ich brauche. Der nächste geht von hinten zwischen meinen Beinen durch und trifft gezielt und feste meinen Kitzler. Ich kann mich nicht mehr halten. „Bitte, bitte bitte nimm mich. bitte!“ Das sollte ich nicht tun, nicht ohne Erlaubnis.

Ohne Vorwarnung rammt er seinen harten Schwanz in meinen Mund, lässt mich ihn saugen und verwöhnen und verpasst mir einen harten Schlag nach dem nächsten. Lange halte ich diese Lust nicht mehr aus. Er lässt von mir ab. Zärtlich streichelt er mit seiner Hand meinen Rücken, meinen mittlerweile roten Hintern. Es brennt. Ich brenne… Er kniet sich hinter mich, streichelt mir weiter über den Rücken. Wandert mit den Händen weiter runter. Er legt seine Hand zärtlich mittig auf meinen Hintern und gleitet langsam mit seinem Schwanz zwischen meinen Beinen entlang in meine geile kleine Fotze. Ich explodiere fast als er mit seinem Daumen sacht gegen mein enges Loch drückt.
Oh ja, ich weiß was kommt und ich kann es kaum erwarten. Ich stöhne laut los. Unterdrücke meinen seit Stunden anbahnenden Orgasmus um auskosten zu können, was noch geschiet. Langsam zieht er seinen jetzt nassen Schwanz heraus und beginnt mich ganz langsam von hinten zu nehmen. Ich lege mich mit meinem Oberkörper auf den Boden und strecke ihm meinen Arsch hoch entgegen. Ich kann ihn lächeln hören. „So ists brav…“. Er wird schneller und stöhnt auf. Ich bin mehr als komplett ausgefüllt. Es ist so eng, so wahnsinnig wunderschön eng. Bis zum Anschlag verschwindet er nun in mir und wird schneller und schneller und fester und fester. Ich bekomme nichts mehr mit außer diese pulsierende Geilheit tief in mir drin. Ich stöhne mittlerweile schon nicht mehr, ich schreie quasi schon. Bei jedem einzelnen Stoß kann ich mich kaum noch halten. Immer wieder zieht er ihn komplett heraus um ihn schnell auf einmal wieder tief in mir versenken zu können. Er hält mich fest am Becken und zieht mich immer wieder an sich ran. Wie lang soll ich das aushalten? Plötzlich zieht er ihn raus, hört auf.

pic1-'001Ich höre ihn laut stöhnen, sehr laut stöhnen und spüre, wie sich sein Sperma auf meinem Hinten und Rücken verteilt. Ich lächle und bin stolz, ihn glücklich zu machen. Endlich bindet er mich los, entfernt alle Fesseln und die Augenbinde und schmeißt mich auf den Rücken. „Machs dir“. Das wird nicht lange dauern. Ich nehme zwei Finger, lass sie schnell in mir verschwinden, mit der zweiten Hand beginne ich feste meinen Kitzler zu massieren.Keine Minute später kommt wieder dieses Kribbeln, das Zucken, das Anspannen der Muskeln und endlich, endlich nach so langem Warten komme ich in einem lauten Gestöhne zum Ende. Ich krümme mich auf dem kalten Boden, kann meine Hände nicht von mir lassen. Auch nach meinem Orgasmus. Ich mache einfach weiter und weiter. Ficke mich selber schnell und hart mit meinen Fingern und komme erneut. Fast genauso heftig wie der Erste. Erschöpft liege ich da. Mal wieder. Mir tut alles weh aber ich genieße jede einzelne Stelle meines Körpers die brennt. Die so unsagbar schön warm brennt.
Er schaut zu mir runter, sein Schwanz ist immernoch groß und dick. Noch nie hatte ich das Vergnügen mit einem Mann, der keine Pause braucht. Und so schaue ich an ihm hoch, bewundere ihn. Mein Kopf will mehr, doch mein Körper beginnt sich langsam zu wehren. Er kniet sich neben mir und fängt an meinen Kitzler zu streicheln. Ich zucke. Ich zucke wie wild. Ich kann nicht mehr, ich brauch eine Pause. Doch wen interessiert, was ich will oder brauche? Er fängt an mich zu fingern. Erst langsam und sacht, dann immer schneller und härter. Er packt mich am Bein und dreht mich etwas. Breitbeinig liege ich vor ihm während er mit 3 Fingern in mir rumspielt. Ich schüttel flehend mit dem Kopf. Er beugt sich langsam zu mir nach unten und schlägt mir ins Gesicht. Nicht zu feste, aber feste genug um zu wissen, wo ich stehe. Ich richte mich halb auf, stütze mich auf meinen Ellbogen und siehe ihm zu, wie er an mir und an sich selber spielt. Was für ein geiler Anblick. Was für ein geiles Gefühl. Er lässt von mir ab und wichst nur noch seinen harten Schwanz. Ich greife mit beiden Händen zwischen meine Beine und halte mich für ihn auf. Gebe ihm einen wundervollen nassen geilen Anblick, den er kurze Zeit später vollspritzt.

Ich gehe mich duschen. Überall klebt sein Sperma an mir. Ich finde, es ist eine Schande es von mir zu spülen und mit dem Wasser in den Abfluss zu schicken. Doch so lang ich mehr bekomme, kann ich damit leben. Ich genieße das Wasser auf meinem Körper, muss aber sofort daran denken, wie es am Morgen war. Seltsam oder? Ich bin nicht satt zu kriegen. Meine Geilheit pulsiert schon wieder in mir. Ich trockne mich ab und gehe zu ihm ins Wohnzimmer. „Setz dich neben mich.“ Ich trete an ihn ran und setze mich vorsichtig neben ihn auf das Sofa. Mir ist kalt, fürchterlich kalt. Die Heizung ist aus, die Fenster stehen offen. Wo meine Kleidung ist, weiß ich immernoch nicht. Meine Nippel richten sich schnell auf, ich bekomme eine leichte Gänsehaut und zitter ein wenig. Er grinst nur. Ich schaue rüber zu meiner Decke, die ich die Nacht über hatte. Kopfschütteln. Verdammt. Er steht auf und verlässt den Raum. Ohne sich umzudrehen befiehlt er mir mich hinzulegen. Ich gehorche. Das Sofa ist kalt. Kalt wie alles andere um mich herum. Meine Arme leg ich neben mich, meine Beine zittern immernoch und meine Nippel richten sich hart nach oben. Er kommt zurück, grinst mich böse an und kniet sich neben mich auf den Boden. Mit seiner Hand wandert er zu meinen Brüsten. Sie tun schon leicht weh vor Kälte. Ich freue mich auf seine wärmende Hand die mich gleich streicheln wird. Unwissend, dass er das nicht vorhat.
Als er mit dem Eiswürfel zwischen seinen Fingern über meine Brüste streift zuckt mein ganzer Körper zusammen. Langsam fährt er damit über meine linke Brust, über meinen eh schon harten Nippel. Er lässt ihn zur Rechten wandern.
Eine kleine Bahn mit geschmolzenem Wasser bildet sich. Mein Unterleib pulsiert bei diesem Gefühl. Die Beine presse ich fest aneinander. Was ein wenig gefrorenes Wasser mit mir anrichten kann. Der Eiswürfel wandert zwischen meine Brüste, langsam Richtung Bauchnabel. Mit seiner anderen Hand öffnet er meine immernoch zusammengepressten Beine. Den kleinen Rest des Eiswürfels lässt er auf meinem Bauch schmilzen. Schnell steht er auf und holt einen Zweiten. Er scheint Spaß dran gefunden zu haben und ich ebenfalls. Er setzt ihn wieder am Bauchnabel an, fährt mit kleinen Schlangenlinien weiter hinunter. Ich zucke, als er meinen Venushügel überquert und leicht meinen Kitzler streift. Er hält mit einer Hand meine Schamlippen auseinander und streichelt mich mit dem Eiswürfel. Ich schreie laut und schrill auf, als er ihn plötzlich tief in mir versenkt. Mein Oberkörper schnellt nach oben und spannt sich komplett an. Diese eisige Kälte in mir ruft einen heftigen und trotzdem wahnsinnig geilen Schmerz hervor. Er zieht ihn langsam wieder raus, ich schreie erneut auf und lass mich wieder zurück aufs Sofa fallen.

Er grinst und schiebt mir den Rest vom Eiswürfel in den Mund, lässt ihn dort schmilzen. Meinen Kopf legt er auf die Seite und lässt mich ihn einen blasen. Mein kalter Mund scheint ihm sehr zu gefallen. Er stöhnt laut, sehr laut, wunderbar laut, mitreißend laut. Er hält meinen Kopf fest und bedient sich. Wie wild mich das macht. Mit der anderen Hand beginnt er mich zu massieren. Ich genieße den Moment in vollen Zügen und wünschte mir, er würde niemals enden. Ich schmecke seine Lusttropfen und verschlinge sie regelrecht. Ich sauge an ihm um mehr zu bekommen, er schmeckt so wahnsinnig gut. Er packt meine Beine und wirbelt mich halb rum. Ich liege nur noch mit der oberen Hälfte des Rückens auf dem Sofa. Meine Beine legt er auf seine Schulter und er beginnt mich tief und hart zu nehmen. Ich stehe schon nach den ersten Stößen kurz vor dem Explodieren. Immer wieder stößt er heftig in mich hinein. Mit seiner Hand beginnt er an meinem Piercing zu spielen. Diese Stimmulierung von Außen und Innen des Nippels… Lang kann ich mich nicht zusammenreißen. Er drückt seine Hand fest gegen meine Haut rutscht mit ihr immer höher und umfasst meinen Hals. Mit seinem Gewicht lässt er sich nach vorne fallen. Ich bekomme kaum noch Luft. Ich liebe das Gefühl ihm unterlegen zu sein, ihm vollkommen vertrauen zu müssen, mich ihm voll und ganz hinzugeben. Ich erlebe alles nur noch in Trance, beginne nach Luft zu ringen. Es macht ihn sichtlich geil, er stößt mich immer schneller und tiefer. Ich kann mich nicht mehr zurückhalten, es macht mich einfach zu geil.

Ich stöhne lauter, falle fast in Ohnmacht durch den Sauerstoffentzug. Meine Körper beginnt sich zu verkrampfen, ich zucke, ich schreie, ich komme. Heftig. Sehr heftig. Mein Unterleib zieht sich zusammen. Ich werde richtig eng und er spritzt schön tief in mir ab. Er zieht meinen Kopf herunter, versenkt seinen Schwanz in meinem Mund und lässt mich ihn sauber lecken. Diesen Geschmack werde ich niemals vergessen. Immernoch nach Luft schnappend liege ich auf dem Sofa. Er setzt sich neben mich und nimmt mich in den Arm. Ungewohnt. Aber ich fühle mich geborgen und sicher. Welch Gefühlschaos! Arm in Arm schlafen wir beide an schnell ein, obwohl ich gar nicht schlafen will. Denn morgen ist Sonntag. Und Sonntag bedeutet meine Abreise.
Er weckt mich zärtlich indem er meine Wange streichelt und zu mir runterlächelt. „Du musst langsam los…Dein Zug.“ Diese Worte will ich eigentlich gar nicht hören, doch wo er Recht hat. Wir machen uns fertig, zum ersten mal zieh ich wieder etwas an. Es fühlt sich irgendwie falsch an vor ihm nicht nackt zu sein. Er hält mir die Tür auf und wir gehen zum Auto. Ich will nicht! Während der Fahrt nimmt er meine Hand in Seine. „Es war ein wundervolles Wochenende. Ich hoffe, dir hat es auch gefallen. Magst du wiederkommen?“ Was für eine Frage… Am Bahnhof angelangt gibt er mir einen zärtlichen Kuss. Der erste, wie mir erstaunlicher Weise auffällt.
Ich muss lächeln und plane in Gedanken schon das nächste Wochenende…




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