Das Teen mit den großen Titten…

Ich erzähle euch heute,wie aus meiner besten Freundin meine dauerhafte Liebhaberin wurde,nachdem wir den besten Sex unseres Lebens hatten. Ich,Matze,war damals 25 und meine beste Freundin,Tina war erst 21 und trotzdem schon recht erfahren. Sie war eine sehr hübsche,um nicht zu sagen,geile junge Frau. Tina war schlank(1,65m,45kg),hatte wunderschönes,langes,glattes,rotes Haar,verführerische,leuchtend grüne Augen und trotz ihrer zierlichen Figur,eine Oberweite,von der man(n) nur träumen kann(90D!!!). Ich war total in sie verliebt,konnte es ihr aber nicht sagen,da sie einen Freund hatte. Wir haben uns oft getroffen und Tina erzählte mir alles aus ihrer Beziehung,in der sie in jeder Hinsicht unzufrieden war.

Denn ihr Freund war so ein typischer Macho,dem alles andere wichtiger war außer seiner Freundin. Sie sagte mir,dass sie das Gefühl habe,damit er sie nur hat,um bei seinen Kumpels mit einer echt heißen Freundin zu prahlen. Das war nicht nur ein Gefühl,es war auch so. Wir waren so vertraut miteinander,dass Tina mir sogar von ihrem Sexleben berichtete,was nach ihrer Aussage „total mies und langweilig sei und sie gar nix davon hätte“. Ich musste sie des Öfteren in den Arm nehmen und sie trösten. Ich malte mir jedes mal aus,wie glücklich und zufrieden Tina doch mit mir sein würde,aber traute mich nicht,ihr dies zu sagen,um unsere Freundschaft nicht zu gefärden.

rothaarige -liebhaberin
Das rothaarige Teen ist meine Liebhaberin

Doch eines Tages war es soweit. Wir trafen uns Abends bei ihr zu Haus,da ihr Freund wiedermal „Besseres“ zu tun hatte. Ich richtete mich wiedermal darauf ein,sie zu trösten. Doch es kam anders,sie erzählte mir dieses Mal,dass sie es mit ihrem ignoranten Freund satt hätte und sich was ändern müsse.

Das war mein Stichwort,um ihr endlich zu sagen,was ich für sie empfinde. Ich wollte es ihr gerade sagen,da unterbrach Tina mich und meinte,sie wolle schnell duschen gehen und dann mit mir losziehen. Ich war einverstanden und dachte mir,ich kann ihr das ja auch bei einem kühlen Drink sagen.

„Doch erstens kommt es anders und zweitens,als man denkt!“

Während ich darauf wartete,dass sie mit dem duschen fertig ist,hörte ich ihre Stimme aus dem Bad,“Ich habe vergessen mir ein Handtuch mitzunehmen,kannst du mir bitte eins bringen?“.
Ich dachte nicht weiter darüber nach,denn schließlich würde sie ja in der Duschkabine stehen und nur ihre Hand ausstrecken um das Handtuch zu greifen. Also ging ich nichts ahnend ins Bad,doch was dann geschah,werd ich nie wieder vergessen!

Als ich ins Bad kam stand Tina plötzlich splitter nackt vor mir. Ich war für einen Moment wie versteinert,bis sie sagte,“Willst du da in der Tür stehen bleiben? Nun komm doch her,ich weiß doch,dass du dir das schon länger wünschst“.

Sie zog mich also zu sich heran und drückte ihre weichen Lippen auf meine und wir küssten uns leidenschaftlich. Ich verlor all meine Hemmungen und umfasste ihren immer noch nassen Körper. Meine Hände wanderten wie automatisch hinunter zu ihrem wundervoll geformten Po und griffen ihn fest. Ich merkte,wie ihr dies gefiel und so fing ich an,ihren Hals entlang zu küssen,bis ich bei ihren großen,festen Titten ankam.

Meine Zunge umkreiste ihre Nippel,die immer steifer wurden. Sie genoss es sichtlich,so verführt zu werden. Natürlich bemerkte sie die immer größer werdene Beule in meiner Hose. Sie wollte danach greifen,nur ich lies sie noch nicht. Ich drückte sie leicht gegen die geflieste,kalte Badezimmerwand,was ihr einen leichten Schauer durch ihren Körper fließen lies. Sie gab sich mir völlig hin. Ich wanderte mit meiner Zunge langsam weiter hinab,sanft küssend über ihren Bauch,bis ich zu ihrem Intimbereich kam. Langsam glitt ich an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang,was ihr ein leises Stöhnen entlockte.

Ich liebkoste ihre immer feuchter werdene Muschi,strich mit der Zunge durch die Schamlippen und saugte immer fester an ihrem Kitzler,bis sie sich nicht mehr halten konnte und einen gigantischen Orgasmus bekam und vor Erschöpfung fast zusammensackte,dennoch hatte sie Lust auf mehr. Sie sagte,“Jetzt bist du an der Reihe“.

Sie zog mich ins Schlafzimmer,küsste mich innig während sie mir mein Hemd und meine Hose auszog. Sie war sichtlich erstaunt,als sie meinen steifen Schwanz sah,sowas prachtvolles(25cm) kenne sie gar nicht. Doch sie hatte keine Angst,eher wurde sie noch geiler. Sie drückte mich aufs Bett,kam zu mir hinauf und nahm meinen dicken Prügel fest in die Hand und begann ihn zu wichsen. Sie beugte sich runter fing an,mit ihrer Zungenspitze an,meine pralle Eichel zu verwöhnen.

Anschließend stülpte sie ihre Lippen über meinen pulsierenden Schwanz und begann ihn zu blasen,erst langsam,dann immer schneller und fester. Sie steckte Ihn sich immer weiter in ihren süßen Mund,ich war erstaunt,dass sie meinen riesigen Schwanz fast komplett in ihren Mund bekam. Sie blies immer schneller und heftiger,wobei sie meinen Schwanz immer wieder mit Speichel schön nass machte. Doch kurz bevor ich kam,hörte sie auf und meinte,dass sie auch noch feuchter werden müsse. Also stieg sie in der 69er über mich und streckte mir ihre geile Möse entgegen. Während sie wieder anfing meinen Schwengel zu blasen,senkte sie ihr Becken,so dass ihre Muschi direkt an meinem Mund war.

Ich leckte durch ihre Spalte,verwöhnte ihren Kitzler,bis sie so geil war,dass sie förmlich auslief. Sie stöhnte immer lauter und heftiger,der Orgasmus von ihr lies nicht mehr lange auf sich warten,meiner ebenso nicht,was sie auch bemerkte. Also stieg sie von mir ab,kniete sich vor mich hin und melkte mich richtig ab. Sie wollte alles schlucken,nur es war ihr wohl doch zu viel,so das die halbe Ladung auf ihren Titten landete. Sie leckte meinen Schwanz natürlich ganz brav sauber und verschwand dann ins Bad,um ihre Titten zu säubern.

Mittlerweile war es spät geworden(23Uhr).
Als sie aus dem Bad zurück kam,wollte ich mich gerade anziehen und gehen. Sie wies mich aber auf die späte Uhrzeit hin und fragte,ob ich nicht bei ihr übernachten wolle. Und,ich solle bei ihr im Bett schlafen. Ich sagte zu. Sie legte sich nackt ins Bett,weil sie wohl immer nackt schlafe. Ich wollte mir wenigstens meine Boxer anziehen,als sie meinte,“Wenn du bei mir im Bett schlafen willst,dann auch nur nackt!!!“. Ich stimmte zu,in der Hoffnung,dass es gar nicht erst zur Nachtruhe kommt,denn wir hatten uns ja nur Oral befriedigt und ich wollte sie eigentlich ficken.

Als wir uns ins Bett gelegt hatten,kuschelte sie sich an mich und ich witterte meine Chance. Ich legte meinen Arm um sie und fing an,sie zu küssen. Sie machte sofort bereitwillig mit und bevor ich mich versah,hatte sie meinen Schwanz in der Hand,der schon wieder richtig steif war(nur weil ich nackt neben so einer geilen Frau gelegen hab). Ich hatte natürlich nichts dagegen. Sie flüsterte mir ins Ohr,damit dies beabsichtigt war,denn sie wolle auch richtig ficken und meinen großen Prügel in sich spüren. Ich war ehrlich gesagt total happy über diese Aussage,denn vielleicht würde sie dann ihren Macho-Freund verlassen und mit mir zusammen sein wollen.

Wir liebkosten uns,während sie meinen Schwanz wichste und mittlerweile war auch meine Hand in ihrem Schritt versunken und massierte ihre schon wieder nasse Fotze. Sie stöhnte immer wieder auf und flüsterte,“Nicht so schnell,nicht so fest,sonst komm ich gleich“. Ich lies etwas nach und dann sagte sie es,“Ich will dich,jetzt,Ich will dich in mir spüren!“. Sie drehte mich auf den Rücken,stieg über mich und setzte sich langsam auf meinen harten Schwanz.

Er glitt immer tiefer in ihre nasse Muschi,bis sie Ihn komplett in sich hatte. Sie fing langsam an,mich zu reiten,indessen massierte ich ihre geilen großen Titten. Sie wurde immer schneller,sie stöhnte immer lauter,“oh jaa,jaaa,du bist so geil…,jaaaa“,bis sie fast schrie vor Geilheit. Sie saugte meinen Schwanz förmlich in sich auf,als würde sie ihn nie wieder aus sich raus lassen wollen. Sie krallte sich an meinen Schultern fest,um mich noch heftiger zu reiten.

Sie gab mir und sich selbst den geilsten Ritt aller Zeiten. Sie war wie von Sinnen,sie ritt und stöhnte und ritt immer weiter und ihre Titten wippten wunderbar im Takt mit,bis sie mit einem lauten Schrei“ooh jaaaaa,jetzt,jaaaaaaaaaaaa…“ heftigst kam. Sie stieg dann von mir ab,doch ich wollte ja auch auf meine Kosten kommen. Sie wusste das natürlich und kniete sich auf allen vieren einladend vor mich. Ich spielte ein wenig mit meiner prallen Eichel an ihrer Möse,bevor ich ansetzte und in sie eindrang. Sie war so nass,dass mein Schwanz fast von allein rein flutschte. Ich schob ihn langsam immer tiefer rein,sie stöhnte laut auf und ich fickte sie richtig von hinten. Mein großer,dicker Prügel passte aber nicht ganz rein,doch sie wollte ihn komplett. Also richtete sie sich etwas auf und hielt sich am Bettgestell fest. In der Position konnte ich meinen Schwanz voll in ihrer Fotze versenken. Sie sagte,“Los,fick mich,fick mich so hart du kannst…“.

Ich fickte sie nun immer härter und schneller. Dabei nahm ich ihre dicken Titten in die Hand und knetete sie richtig fest,spielte mit ihren steifen Nippeln und zwirbelte diese,was sie fast verrückt machte. Sie schrie mich förmlich an,“Lass mich dich noch mal reiten,ich will dich ficken…“. Ich befolgte ihren Wunsch und legte mich auf den Rücken. Bevor sie wieder auf mich stieg,blies sie noch einmal kurz meinen harten Schwengel. Dann setzte sie sich rücklings auf mich,stütze sich auf meinem Oberkörper ab und saugte meinen Schwanz wieder direkt in sich auf und ritt mich,wie eine wilde. Sie sagte,“Nimm meine Titten,knete sie fest,das macht mich noch geiler,ich will noch mal kommen“.

Ich nahm ihre Titten,massierte,knetete sie und spielte mit ihren Nippeln. Dabei wurde sie immer wilder und immer lauter. Ich nahm dann eine Hand weg und bearbeitete damit ihren Kitzler,was sie noch lauter stöhnen lies,“oooh jaaa,mach weiter,oooooh jaaaaa,gleich komm ich,jaaaaaaaaaaaa“. Doch ich hielt sie fest,warf sie leicht von mir ab,was ihr nicht so gefiel. „Warum,ich war kurz vorm kommen,ich will noch mal kommen…!“ Ich drehte sie auf den Rücken,nahm die Seidenbänder vom Nachtisch und band ihre Hände am Bett fest. Es schien ihr zu gefallen,denn sie spreizte bereitwillig ihre Beine und meinte,“Jetzt fick mich richtig,fick mich bis ich komme!“.

Ich beugte mich über Tina und lies sie noch zwei,drei Mal an meinem Schwanz lutschen,bevor ich meinen Schwanz in sie steckte. Tina flehte mich regelrecht an,sie richtig hart zu ficken,bis sie kommt. Das tat ich auch,immer schneller und heftiger waren meine Stöße bis sie fast explodierte. Das sie sich nicht bewegen konnte,törnte sie wohl noch mehr an. Ich merkte,dass sie gleich ihren wohl heftigsten Orgasmus ihres Lebens haben würde und ich war auch gleich so weit.

Auf einmal kam sie so heftig,dass sogar sie abspritzte,sie spritzte so heftig,das wir beide fast nass wurden. Das törnte mich so an,dass auch ich es nicht mehr zurückhalten konnte und ihr meine ganze Landung in ihre triefend nasse Fotze pumpte. Wir waren beide total erschöpft und sind uns einig gewesen,dass das die geilste Nacht unseres Lebens war.

Danach gingen wir duschen und dann schlafen.
Als ich am Morgen aufwachte,glaubte ich kaum,warum ich wach geworden bin…
Aber das erzähl ich euch im zweiten Teil.




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