Schwiergermütter verführen besser

Ich habe nicht über die Folgen nachgedacht, als ich mich auf meine Schwiegermutter eingelassen habe. Seit sieben Jahren bin ich jetzt mit meiner Frau zusammen und eigentlich auch immer sehr glücklich gewesen. Unser Sexleben war okay, nicht perfekt, nicht aufregend, aber immerhin mehr als zweimal die Woche. In den vergangenen Jahren gab es immermal Momente in denen ich mir vorstellte, wie ich es meiner Schwiergermutter richtig besorge. Seitdem sie von ihrem Mann getrennt ist, warf sie mir oft verführerische Blicke zu.

Petra kam jeden zweiten Sonntag im Monat am Abend zu uns. Passend, 19 Uhr klingelte es an der Tür als ich gerade das Essen fertig hatte. „Wow Mama, was für ein hammer Kleid“, hörte ich aus dem Flur. „Ich hab mich lang genug versteckt, oder meinst du nicht Matthias?“ Mir stockte der Atem als Petra mich anschaute und ihre Zunge über ihre knallroten Lippen gleiten ließ. Petra trug ein dunkelrotes enges Kleid mit einem weiten Ausschnitt, der ihre üppige Oberweite perfekt präsentierte. Der Stoff ihres Kleides war so dünn, dass die Umrandungen ihres Spitzen-Bhs deutlich sichtbar waren. Sie beugte sich nach vorn um ihre Schuhe auszuziehen. Ihre prallen Pobacken schrien förmlich nach mir und der heiße Anblick erregte mich. Zur Begrüßung gab es, wie immer, Küsschen links und Küsschen rechts. Die Umarmung heute fiel aber um einiges länger und intensiver aus.

Während die beiden Frauen an meinem Esstisch das erste Glas Wein tranken, spielten meine Gedanken verrückt. Ich verglich meine Frau und ihre Mutter. Meine Frau war wirklich sehr liebevoll, hübsch und romantisch. Aber ihre Mutter, sie strahlte vor Erotik im Gegensatz zu meiner Frau, die doch eher etwas prüde war. Meine Schwiegermutter hatte ein paar Kilo zu viel drauf. Aber mir gefielen ihre wunderschönen Rundungen und die großen Brüste. Meine Frau hat obenherum eher wenig zu bieten, aber es ist okay. Der Gedanke an der großen Brust meiner Schwiegermutter zu spielen und ihre Nippel zu lecken machte mich verdammt geil.

An diesem Abend konnte ich meinen Blick nicht von meiner Schwiegermama lassen. Der Ausblick auf ihre prallen Brüste konnte ich an diesem Abend richtig gut genießen. Ich musste mich wirklich zusammenreißen, damit meine Frau meine Geilheit nicht mitbekommt. Funktionierte auch ganz gut. Es leerte sich eine nach der anderen Weinflasche und ein wirklich ein schöner und spaßiger Abend neigte sich dem Ende zu. Die beiden Frauen waren schon ganz gut angetrunken, als meine Frau darauf bestand, dass ich Petra nach Hause fahre. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Trotz drei Bier habe ich mich direkt ins Auto gesetzt.

Wir fuhren los, meine Blicke wanderten immer wieder zu ihren blanken Schenkeln. Auf der Autobahn musste ich plötzlich stark abbremsen. Ein Unfallwagen blockierte die Straße. Wir standen im Stau, es ging nichts mehr vor und nichts mehr zurück. Ich schrieb kurz meiner Frau eine Nachricht, dass es länger dauern wird. Ihre besorgten Nachrichten konnte ich nicht leiden, deswegen versuchte ich das immer zu vermeiden. Ich drehte die Musik etwas lauter. Meine Schwiergermutter bewegte tänzelnt ihren Oberkörper und warf mir heiße Blicke zu. Sie nahm meine Hand, legte sie auf ihren linken Oberschenkel und schob meine Hand immer ein Stück unter ihr Kleid. Ich merkte, wie es langsam eng in meiner Hose wurde.

Mit einem breiten Grinsen fasste sie nach meiner rechten Hand und legte sie auf ihre große Brust. Die riesigen Brüste fühlten sich genauso geil an, wie ich es mir immer vorgestellt habe. „Gefällt dir das?“ flüsterte sie mir ins Ohr. In diesem Moment realisierte ich was hier gerade passiert. Die heiße Mutter meiner Frau versuchte mich zu verführen und sie schaffte es auch. Sie hatte gewonnen, mein Schwanz war so geil auf ihren reifen Körper. Kurz richtete ich mich wieder auf und fuhr mein Auto schnell auf den Seitenstreifen, dann wand ich mich wieder der heißen Sexmutti neben mir zu. Ich drehte mich zu ihr, sie hatte ihren BH bereits ausgezogen. Ihre reifen Brüste hingen hinunter und ihre steifen Brustwarzen konnte man durch das rote Kleid gut erkennen. Petra stellte den Sitz als Liegefläche um und zog mein Gesicht zu ihren geilen Brüsten. Mit meine Zähnen zog ich ihr Kleid ein Stück herunter. Meine Zunge umkreiste ihre harten Nippel und ich genoß die Spielerei mit ihren großen Brüsten. Mit Saugen, Lecken und leichtem Beißen verwöhnte ich die Brüste meiner Schwiegermama. Diese Frau zeigte mir genau was sie wollte. Sie drückte meinen Kopf von ihren Brüsten runter zu ihren Schenkeln. Ich ließ meine Zunge vom Ende ihre Kleides bis hoch zu ihrem Schritt gleiten. Das kleine Luder hatte nicht einmal mehr ihren Slip an. Ihr Fotzensaft lief schon auf meine Ledersitze und es wurd nicht weniger als ich ihre reife Möse mit meiner Zunge verwöhnte. Ich zupfte an ihren dicken Schamlippen, Petra stöhnte laut auf.

Mit einem heftigen Ruck zog sie meinen Körper auf ihren. Ich riss mir meine Kleider herunter und rieb meinen Unterleib gegen ihren, mein Schwanz zeigte sich in voller Pracht. Sofort wollte ich meine geile Schwiegermutter ficken und meinen harten Schwanz in sie hinein rammen. Aber sie ließ mich noch etwas zappeln. Sie verschlang mich mit innigen Küssen und saugte an meinen Nippeln. Ihre Hand verwöhnte meinen gierigen Schwanz, vor Geilheit konnte ich mich nicht mehr bremsen, ich rammte meinen harten Penis in ihre glitschige Muschi. Bei jedem Stoß stöhnte sie heftig auf.

Ich öffnete die Beifahrertür und stieg aus. Petra drückte ich von außen gegen die Tür und sie lehnte sich an den Türrahmen. Sie streckte mir ihre breiten Pobacken entgegen. Ohne Vorwarnung presste ich meine dicken Schwanz wieder in ihre feuchte Grotte und fickte sie hart durch. Als ich ihr einen Finger in ihr Arschloch steckte, schrie sie so geil auf, dass ich meinen Penis aus ihrer Möse zog und ihn kraftvoll in ihr Arschloch rammte. Bis zum Anschlag drückte ich ihn in ihr enges Poloch und fickte die reife Sexmutti durch. Sie schrie laut auf, anscheinend gefiel ihrem reifen Arsch dieser geile Fick, denn sie wurde völlig wahnsinnig geil. Mir blieb vor Erregung die Luft weg, mein ganzer Körper war sexuell angespannt. Ultralaut stöhnend explodierte ich und schoss mein Sperma in ihren Arsch

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