Mein erster Analsex

Ich habe mit dem Sex schon relativ früh angefangen. Auf jeden Fall gehöre ich zu den Teenagern, die nicht als Jungfrau in die Ehe gehen; fall ich überhaupt jemals heirate. Momentan habe ich das jedenfalls noch nicht vor, denn da müsste ich mich dann ja auf den Sex mit einem einzigen Mann beschränken, wo ich doch die Abwechslung so gerne mag.
Als frühreife Schlampe würde man mich sicherlich bezeichnen, wenn man ein bisschen die direkte und vulgäre Sprache mag. Ich mag sie; ich finde einfach, man sollte die Dinge so aussprechen, wie sie sind. Und wenn man das auf eine etwas ordinäre und frivole Weise tut, dann geht mir das wenigstens so, dass ich es dabei so richtig ein Kribbeln spüre im Bauch. Dirty Talking macht mich so richtig an.
Aber breiten wir einen Mantel des Schweigens über meine Erfahrungen als frühreifes Teen Girl und widmen wir uns einem Teensex Abenteuer, das ich hatte, als ich schon 19 ein halb war, oder sogar noch ein bisschen älter. Ganz konkret weiß ich das Datum nicht mehr, aber es muss drei oder vier Monate vor meinem 20. Geburtstag gewesen sein.
Mit 20 ist man dann ja endgültig kein Teen Girl mehr. Das ist schon seltsam, wenn man mal bedenkt, dass man früher erst mit 21 volljährig geworden ist! Aber heute ist man ja schon mit 18 ein vollwertiges Mitglied der Gesellschaft, und zwar zwei Jahre lang, mit 18 und 19, noch als Teenager.
Aber ich schweife schon wieder ab; ich wollte euch in dieser Teen Sexgeschichte eigentlich von meinem ersten Analsex berichten. Den habe ich nämlich auch noch als Teenie erlebt. Obwohl es ja Frauen geben soll, die sind noch nie in den Arsch gefickt worden, trotzdem sie schon über 40 sind …
Damit hat es übrigens angefangen, mit dem Stichwort „in den Arsch ficken“. Ich hatte damals einen Freund, Andreas hieß der, und er war älter als ich, 23 Jahre alt sogar schon, und hatte auch bereits eine eigene Wohnung, wo uns niemand gestört hat. Kein Wunder also, dass wir uns meistens bei ihm aufgehalten haben, statt bei mir in meinem junge Mädchen Zimmer, wo uns dauernd meine Mutter genervt hätte.
An einem Tag lagen wir einfach ganz entspannt – und befriedigt … – nebeneinander, Arme und Beine ineinander verwurschtelt, noch ein bisschen atemlos nach dem heißen Fick, den wir gerade erlebt hatten. Ich lag halb auf dem Bauch und Andreas hatte seine Hand auf meinen Arsch gelegt.
Zuerst knetete er meine Arschbacken nur, doch dann klatschte er auf einmal mit der flachen Hand mehrfach darauf, dass ich das Fettgewebe zittern und beben spüren konnte. „Du hast echt einen geilen Arsch“, meinte er schwärmerisch. „Ich würde dich ja zu gerne mal in den Arsch ficken!“
So frühreif und versaut ich auch war, an den Anal Sex hatte ich eigentlich noch nicht viele Gedanken verschwendet. Aber der erregte Tonfall, in dem Andreas das mit dem in den Arsch ficken sagte, der löste etwas in mir aus – und zwar eine scharfe Gier, genau das mit ihm zu erleben.
„Dann lass uns das doch einfach mal ausprobieren“, schlug ich ihm vor, hob den Kopf und schaute ihm in die Augen. Er runzelte die Stirn. „Bist du sicher, dass du dazu schon bereit bist?“, fragte er. „Eigentlich ist es für einen Arschfick noch viel zu früh.“
Er tat so, als ob er nicht einfach nur drei knappe Jährchen, sondern drei Jahrzehnte älter wäre als ich. Das ärgerte mich, und nun wollte ich es ihm erst recht beweisen, dass ich zwar ein Teenager, aber kein kleines Kind mehr war.
„Na klar!“, sagte ich forsch. Um ehrlich zu sein, hatte ich natürlich schon ganz schön Muffensausen. Bisher war immer nur etwas aus meinem Arsch herausgekommen, aber noch nie etwas hineingegangen. Bis auf ab und zu mal ein Fieberthermometer, und das hatte ich unangenehm genug gefunden, das Fiebermessen rektal. Andreas rollte mich herum und legte mir ein Kissen unter den Bauch, sodass mein Arsch ein wenig erhöht lag. Auf diese Weise kam er besser an alles dran, was sich zwischen meinen prallen Hügeln dort befand.
Dann spreizte er meine Schenkel, legte sich dazwischen, zog meine Pobacken auseinander und kitzelte mich mit der Zunge auf der Rosette. Das fühlte sich nun richtig klasse an, und ich genoss es total. Er leckte mit seiner Zunge immer im Kreis, und das war echt fantastisch!
Deshalb war es auch gar nicht schlimm, als Andreas irgendwann mit seiner Zunge in meinem Arsch drin verschwand. Es war nur ein Stück, wobei es schon unangenehm drückte, doch es war gut auszuhalten. Als er kurz darauf einen Finger hinterher schob, war das auch nicht viel unangenehmer. Ich entspannte mich immer mehr. So schlimm war das mit dem Analsex offensichtlich gar nicht, wie ich es befürchtet hatte.
Als nächstes griff sich Andreas meinen Po, hob ihn ein wenig an, schob mir seine Hand unter meine Muschi und begann meine Clit zu reiben. Das machte mich so scharf, dass ich es gar nicht richtig realisierte, als auf einmal wieder ein Finger von ihm in meinem Po steckte. Nur ganz entfernt nahm ich den dumpfen Druck wahr.
Merkst du eigentlich, dass mein Mittelfinger ganz in die drinsteckt?“, fragte mich Andreas irgendwann amüsiert. Nein, das war mir gar nicht so zu Bewusstsein gekommen, und es war mir in diesem Augenblick auch egal, ich wollte bloß noch kommen und rieb mich stöhnend gegen Andreas‘ Hand.
Es fühlte sich alles total glitschig an, denn Andreas hatte sich von meiner Muschi Mösensaft geholt und den auf meiner Rosette verteilt.
Andreas zerrte mich weiter nach oben, bis ich auf allen vieren da hockte und machte weiter an meinem Kitzler herum.
So langsam musste ich japsen, ich war meinem Orgasmus schon verdammt nahe. Ich jackelte auf dem Bett herum wie ein Fisch auf dem Trocknen. Und dann passierten zwei Dinge ziemlich genau gleichzeitig. Mit ein paar letzten Bewegungen seiner Finger vorne brachte mich Andreas ein zweites Mal zum Kommen, und drang mit etwas in meinen Arsch ein, was erheblich dicker und größer war als sein Finger.
Ich schrie auf, denn kurz war es ein reißender Schmerz, wie auch bei meiner anderen Entjungferung. Aber wie da, ließ der sehr schnell nach und machte großer Lust Platz. Und so erlebte ich also meinen ersten Pofick.




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