Flotter Dreier während der Schulparty

Wahrscheinlich ist das bei allen Leuten so, dass sie als Teenager ihre wildesten Sexgeschichten erlebt haben. Zumindest ich für meinen Teil kann sagen, dass ich mit 19 und 20 erheblich versauter war, als ich das heute bin. Man wird eben einfach träge mit dem Alter …
Aber ich will euch ja jetzt nicht mit einer Erotikgeschichte über das nachlassende Sexleben der Leute im mittleren Alter langweilen, sondern mit einer über die aufregenden Seiten beim Teensex unterhalten. Und eine Sache, an die ich da sofort denken muss, ist etwas, das ist auf meiner letzten Schulparty passiert, nach dem Abitur.
Weil wir da alle schon volljährig waren, hat man uns da von Seiten der Schule aus ein wenig mehr Freiheit eingeräumt für die Fete; wir standen nicht ganz so unter Aufsicht wie sonst früher immer, bei anderen Partys. Das war einer der Gründe, warum der Alkohol da schon reichlich geflossen ist. Ich glaube, es gab keinen Teenie, ob nun Teen Girl oder Teen Boy, der nicht ziemlich schnell etwas beschickert war.
Auch meine neue Freundin Angela und ich hatten reichlich Bier gebechert. Bei ihr führte es dazu, dass sie komplett ihre Hemmungen verlor. Sie tanzte mit mir so aufreizend, als ob sie mich auf der Tanzfläche ficken wollte, mit heftigen Stößen ihrer Hüften. Schon bald standen ein paar Jungs um uns herum und klatschten im Takt mit.
Einerseits genoss ich das, wie offen Angela sich so vulgär benahm, was ja bei den Jungs auch sehr gut ankam,auf der anderen Seite war es mir irgendwie auch peinlich, so vor allen Leuten. Also nahm ich sie irgendwann und zerrte sie von der Tanzfläche, einen dunklen Gang hinein in den Alkoven dort, wo ein beleuchteter Zimmerbrunnen als Dekoration stand, der ganze Stolz der Rektorin.
Eigentlich hatte ich vorgehabt, Angela mit Hilfe des Wassers etwas abzukühlen. Aber als wir dort ankamen, stellten wir fest, dass hier schon jemand war, und zwar Martin, aus der Parallelklasse. Martin war ziemlich schüchtern, und sozusagen der Freak der gesamten Klassenstufe, allerdings noch zu Anfangszeiten des Computer- und Internet-Hype.
Als wir ankamen, stand er gleich auf und wollte sich verziehen. Aber plötzlich löste sich Angela von mir, trat auf ihn zu, umarmte ihn und drückte ihm einen Kuss auf. Ich sah über ihre Schulter hinweg, wie sich seine Augen weiteten.
Er wehrte sich, allerdings nicht sehr energisch. Angela hatte keine Mühe, ihn mit ihren Armen sozusagen zu fesseln. „Von dir wollte ich schon immer gerne mal gefickt werden!“, hörte ich sie nuschelnd murmeln.
Einen kurzen Augenblick lang war ich fast sauer auf sie. Ich meine, Enthemmung durch Alkohol hin oder her, die hatte mich auch ein wenig erfasst, aber Angela war meine neue Freundin – und forderte, wenn man so will, in meiner Gegenwart einen anderen Jungen einfach ganz unumwunden auf, sie zu ficken!

Als ob ich das nicht mindestens ebenso gut gekonnt hätte wie Martin, unser Freak! Das traf mich in meiner Ehre.
Aber diese Phase der Wut dauerte nur einen Moment lang, und dann passierte etwas anderes mit mir, was ich mir wirklich nur durch die enthemmende Wirkung des Alkohols erklären konnte. Auf einmal pochte mein Schwanz groß und heiß und hart in meiner Hose bei dem Gedanken daran zuzuschauen, wie Angela von einem anderen Boy gevögelt wurde. Die Fantasie einer solchen Sexszene machte mich total heiß.
„Ja, gute Idee“, fiel ich mit ein. „Martin, du darfst Angela gerne poppen – ich erlaube es dir! Jetzt kannst du endlich beweisen, dass du doch ein echter Mann bist!“ Natürlich war Martin immer ziemlich gehänselt worden; bis zu der Zeit, wo die Teen Girls, die Mädchen, auf einmal fanden, er sei so schrecklich süß und hilflos und naiv und ungeschickt. Danach trauten wir Jungs uns das nicht mehr, aus Angst, die Mädchen könnten ihn zu sehr bedauern.
Martin war die Szene natürlich wahnsinnig unangenehm, aber Angela ließ ihm auch gar keine Zeit, sich von dem Schreck zu erholen und womöglich zu flüchten. Sie griff ihm einfach an die Hose und ich hörte einen Reißverschluss surren.

Dann knickte sie nach unten weg, kniete sich auf den Boden und hielt sich dabei für ihr Gleichgewicht an Martins Hose fest, die natürlich prompt über seine Hüften rutschte.
Was dabei zum Vorschein kam, das war ein erstaunlich großer und kräftiger Schwanz in einem Nest dunkler Schamhaare, aus denen er wie eine Blume hervor ragte, die zum Licht strebt; natürlich war Martin mindestens so geil, wie ich es war.

In Gedanken verglich ich seinen Schwanz mit meinem und musste dabei feststellen, dass er mindestens ebenso gut bestückt war wie ich. Was meinem Ego schon einen kleinen Dämpfer gab.
Lange konnte ich seinen dicken Schwanz allerdings nicht bewundern, denn schon hatte Angela ihren Mund darüber gestülpt und begann, ihn mit lauten, schmatzenden Geräuschen zu blasen.
Wieder war mir das einerseits total peinlich, denn es hätte ja jeden Augenblick jemand vorbeikommen können, der dann meine Freundin dabei erwischte, wie sie einem anderen Teenie den Schwanz lutschte. Andererseits traf mich das wie ein Stromstoß im Schwanz und in den Eiern und machte mich total scharf.
Irgendwie konnte ich nicht mehr an mich halten – während Angela, begleitet vom Plätschern des Zimmerbrunnens, weiter laut schmatzend an Martins Schwanz herum schleckte, griff ich mir ganz ungeniert zwischen die Beine und rieb mir meinen Schwanz durch die Jeans hindurch.
Nach einer Weile erhob sich Angela schwankend, griff sich unter den Rock und zog anschließend ihr Höschen hervor. Martin stand stumm und still da wie belämmert. Dann nahm Angela ihn bei der Hand und zog ihn zum Brunnen. Dort klappte sie ihren Rock hoch, setzte sich auf den Rand des Brunnens und zog Martin zwischen ihre Beine, die sie ganz weit spreizte.
Endlich war der Punkt gekommen, wo man auch Martin nicht mehr sagen musste, was er zu machen hatte. Von ganz alleine fand sein Schwanz seinen Weg in Angelas enge nasse Muschi und er fickte sie auf dem Brunnenrand, während ich mir inzwischen die Hose aufgemacht hatte und meinen Schwanz in der Unterhose am Wichsen war.
Ein Wunder, dass keiner von uns vor Geilheit in den Brunnen gefallen ist …




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