Schwanz spritzte beim Tittenfick mit großen Nippeln ab

Es war das Jahr 1987, die Zeit in der nachts auf den privaten Fernsehsendern bevorzugt Erotikfilme liefen. Mein Favorit war damals die britische Reihe „Electric Blue“.
Meine Lieblingsszene bei dem mein Schwanz besonders hart wurde- hatte ich damals glücklicherweise auf VHS aufgenommen: Drei Hausfrauen beim Testen von Batterien, die in Vibratoren steckten.

 
Die Mittlere der drei hatte es mir besonders angetan, vor allem weil ihre Brustwarzen so stark anschwollen, während sie den Vibrator um ihre üppigen Brüste streichen ließ und ihn auch in ihre Muschi einführte.

 
Solche Nippel hatte ich noch nie gesehen, man konnte ihre Erregung förmlich sehen und es sah so aus als hätte sie während des Drehs wirklich einen Orgasmus gehabt.
Regelmäßig schaute ich mir diese Szene an und rieb dabei meinen harten in einen Pariser eingepackten Schwanz hin und her. Wenn die Titten der Lady schließlich in Großaufnahme erschienen, konnte ich mich nicht mehr halten und spritzte meinen ergiebigen Saft in das Kondom.

 

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Dein Schwanz zwischen meinen TittenAllzu gerne hätte ich es dieser Dame mal in Wirklichkeit besorgt. Später, als sich Pornos im Internet verbreiteten, fand ich heraus dass ihr Name Louise Cohen ist.

Eine Frau, die dieser Wichsvorlage am nächsten kam, war meine Friseurin. Sie hieß Doreen, war zwischen 35 und 40 Jahre alt, hatte blonde Locken die am Rücken bis zum Hintern reichten und einen Hintern, der nicht zu verachten war.
Ihr großer Busen zog immer meine Blicke auf sich, vor allem auch deshalb, weil sich unter ihrer eng anliegenden Arbeitskleidung ihre Nippel schön abzeichneten.

 

Manchmal musste ich mir schon einen Ruck geben, um sie nicht dauernd anzustarren.
Wenn sie hinter mir stand und meine Haare kämmte, sorgten ihre ruckartigen Bewewgungen dafür, dass ihre Brüste schön hin und her wackelten. Es passierte mir nicht nur einmal, dass ich dann einen mordsmäßigen Ständer bekam, der aber unter dem Friseurumhang zum Glück verborgen blieb.
Nach solchen Friseurbesuchen schaute ich dann dass ich schleunigst nach Hause kam, um mir einen runterzuholen während ich mir vorstellte meinen Saft auf Doreens Titten zu spritzen.

Eines Tages war wieder Haare scheiden angesagt. Ich hatte absichtlich fast zwei Wochen lang nicht mehr gewichst, um mir bei Doreen nochmal so richtig Appetit zu holen und mir dann eine schöne lange Orgasmus-Session zu machen.
An diesem Tag sah sie noch umwerfender aus als sonst. Irgendwie hatte ich das Gefühl sie würde meine Lust spüren, denn sie stand näher bei mir und öfter als sonst berührte sie mich.
Wenn sie neben mir stand und die Haare um meine Ohren schnitt, berührten ihre Beine meine Hand, die auf der Armlehne lag. Es fühlte sich an als würde sie sich förmlich an mich pressen.Natürlich freute sich mein Ständer da schon wieder auf Entspannung und die Beule unter dem Umhang war nun auch nicht mehr zu übersehen. Ich weiß noch dass als Hintergrundmusik Samantha Fox mit „Touch me“ lief.
Während Doreen meine vorderen Haare schnitt und ihr Gesicht nah vor mir war, sang sie leise mit: „touch me, touch me, I want to feel your body…“. Ich grinste sie an, sie grinste zurück und zwinkerte mit den Augen.

 

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Ab da wußte ich dass wir beide den gleichen Gedanken hatten. Zum Abschluss stellte sie sich mit einem Spiegel hinter mich und fragte: „Gefällt es dir?“.
Ich hielt meinen Blick auf ihre Titten, deren Nippel diesmal stärker hervortraten als sonst und antwortete: „Ja, hervorragend!“.
An der Kasse drückte sie mir beim Bezahlen einen Zettel in die Hand. Als ich draußen war, las ich ihn: „19:30, Strandgasse 42. Halte bis dahin durch! Doreen“.
Es war erst halb fünf, also mußte sich mein Harter noch drei Stunden gedulden. Wie sollte ich das bloß durchstehen…

 

Um 19:15 machte ich mich zu Fuß auf den Weg, es war nicht weit. An besagter Adresse klingelte ich. Doreen öffnete die Tür und mir blieb fast die Luft weg. Sie hatte ein eng anliegendes, kurzes schwarzes Kleid mit weitem Ausschnitt an, das ihre Rundungen perfekt betonte.
Sofort regte sich mein Penis wieder zwischen meinen Beinen. Sie bat mich rein und schloss die Tür. „Gehen wir ins Wohnzimmer?“ fragte sie. „OK“ antwortete ich.

 

Sie ging voraus und nun kam ihr perfekter Hintern zur Geltung. Er wiegte bei jedem Schritt hin und her, was das Pulsieren zwischen meinen Beinen noch mehr verstärkte.
Im Wohnzimmer drehte sie sich zu mir. Ich zog sie sofort an mich und küsste sie. Dabei presste ich meinen Harten Schwanz fest an ihren Unterleib. Meine Hände wanderten über ihre Hüften, umklammerten ihren Arsch und streichelten ihren Rücken.
Sie schien es auch zu genießen und drückte ihren Busen fester an mich. Diesmal konnte ich ihre erregten Brustwarzen spüren. „Zieh dich aus!“ keuchte ich. „Du auch, ich halte es fast nicht mehr aus!“ erwiderte sie.

Während sie ihr Kleid abstreifte, zog ich mein Hemd und meine Hosen aus, bis ich völlig nackt war. Mein Schwanz stand steinhart aufrecht und meine Hoden fühlten sich zum Platzen gefüllt an.
Doreen behielt ihre Reizwäsche an, was mich noch geiler machte. Durch den mit Spitzen besetzten durchsichtigen BH konnte ich ihre angeschwollenen Nippel deutlich sehen. Sofort fiel mir die Szene aus „Electric Blue“ wieder ein, denn genau so sahen ihre Brüste auch aus.

 

Sie legte sich auf die ausgebreitete Couch und ich daneben. „Ich will erst ein bißchen mit dir spielen!“ sagte ich. „Aber nicht zu lange!“ antwortete sie.
Ich küsste und streichelte ihren Körper und als ich ihre Brüste massierte, stöhnte sie auf „oh ja, das tut gut…“. Ihr BH und ihr Slip waren schnell ausgezogen. Vorausschauend hatte sie Massageöl bereitgestellt. Ich rieb mir die Hände ein und wanderte nun in Richtung Doreens Unterleib.

 

Zuerst langsam, dann immer schneller massierte ich sie zwischen den Beinen und spielte mit meinen Fingern an ihrem Kitzler. Ich ließ den Mittelfinger in ihre feuchte Vagina gleiten und wieder raus. Sie bewegte ihre Hüften auf und ab, massierte ihre Brüste und ihr Stöhnen und Keuchen wurde schneller und lauter.
Schließlich presste sie ein „Oh ja, jetzt, jetzt!“ hervor, packte mein Handgelenk und drückte meine Hand fest auf ihre Muschi, wobei ihr Becken ruckartig in heftigen Stößen mehrmals vor und zurück schnellte. „Mmmmh, oooh jaah!“ keuchte sie. An meinem Finger in ihr konnt ich deutlich ihre Orgasmuswellen spüren.

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Schwanz fickt TittenAls ihr Höhepunkt am Abflauen war, nahm ich das Massageöl und rieb ihren Busen damit ein. Ihre Nippel waren immer noch geschwollen. Dann setzte ich mich auf sie und ließ meinen Schwanz zwischen ihren Titten vor und zurück gleiten.
„Mmmh, ja, das fühlt sich gut an“ stöhnte sie und presste ihre Brüste fest aneinander.

 

Schneller und schneller bewegte ich meinen Penis vor und zurück, während ich ihre erregten Nippel massierte. Nur meine rot glänzende Eichel kam immer wieder zum Vorschein.
Ich hätte nie für möglich gehalten dass sich das so geil anfühlen kann. Als ich spürte dass der Höhepunkt nicht mehr zurückzuhalten war, stoppte ich meine Bewegungen, um vielleicht doch noch ein paar Sekunden rauszuzögern und um die Intensität zu verstärken.
Jetzt war auch ich so weit. Ich spürte wie sich meine Hoden zusammenzogen. Zuerst lief eine Ladung Sperma aus meinem Schwanz, dann spritze mein Saft unter heftigen unkontrollierbaren Stößen zwischen ihren Brüsten hervor. Noch immer presste Doreen ihren Busen fest aneinander.
„Oh ja, spritz meine Titten voll!“ stöhnte sie, während auch sie nochmal zum Orgasmus kam. Nach fünf Stößen dachte ich mein Höhepunkt würde nachlassen. Ich nahm meinen Steifen Schwanz in die rechte Hand und fühlte wie eine zweite Welle hinterherkam. Nochmal spürte ich wie sich meine Muskeln stärker im Orgasmus zusammenzogen und ich spritze noch ein paar Mal auf ihre großen Titten.
So etwas hatte ich noch nicht erlebt. Zwei Orgasmen direkt hintereinander. Zum Glück hatte Doreen die Couch mit einer Decke versehen. Denn mein Sperma war nicht nur an ihrem Körper und in ihrem Haar, sondern hatte sich auch über ihren Kopf hinweg ausgebreitet.

 

 

Wir blieben noch eine Weile liegen und verabschiedeten uns später. „Nächstes mal lasse ich mir aber mehr Zeit, ich war nur ziemlich ausgehungert.“ sagte ich entschuldigend. „Ja, das habe ich gemerkt“ lachte Doreen. „Das war ja eine ganz schöne Menge, die du aufgestaut hattest. Ist aber gar kein Problem, ich freue mich aufs nächste mal“.

Und es blieb auch nicht bei diesem einen Abend. Wir hatten immer wieder sehr viel Spaß miteinander und verausgabten uns bei der schönsten Sache der Welt.




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