Schwanger und Sexgeil

Jenny kenne ich seit knapp zwei Jahren. Wir haben uns auf einer Party meines besten Freundes kennengelernt. Nette Gespräche führten wir bei ein bis zwei Bierchen in der Küche. Wir verstanden uns von Anfang an sehr gut und hatten viel zu Lachen. Sie war mit Abstand die netteste und auch die hübscheste an diesem Abend. Wir tauschten unsere Handynummern aus und verabredeten und auf einen Kaffee. Beim ersten Date hatten wir schnell festgestellt, dass wir viele Gemeinsamkeiten haben und sie auch nur eine Straße weiter entfernt wohnt. Seitdem traf ich mich gelegentlich mit ihr, wir gingen auch einmal miteinander aus, aber irgendwie hatte sich nicht das entwickelt, was ich mir vorgestellt hatte. Es blieb einfach bei einer Freundschaft, aber ich habe mich irgendwann damit abgefunden. Eine Freundschaft ist ja auch etwas Schönes. Natürlich bekam ich mit, wie sie hier und da einen Kerl hatte, aber länger als ein paar Monate hat sie es mit keinem ausgehalten. Sie hatte wirklich einen merkwürdigen Geschmack und sie angelte sich immer Typen, die es ganz und gar nicht ernst mit ihr meinten.
So war es auch mit ihrem letzten Freund. Es vergingen vielleicht gerade mal drei Monate, da hat sie ihn in ihrer Wohnung beim Vögeln mit einer anderen erwischt. Jenny rief mich direkt an und ich fuhr los um ihn mitsamt seiner Tussi raus zuwerfen. Es war ein sehr undankbarer Job, aber was macht man nicht alles für seine Freunde.

Jenny zweifelte langsam an sich selbst. Ich habe versucht sie so gut ich es konnte aufzubauen. Wir gingen bestimmt eine Stunde lang spazieren und ich hörte Jenny einfach nur zu. Anschließend gingen wir gemeinsam in meinem Wohnung, machten uns einen warmen Kakao und setzen uns auf meine Couch. Jenny lehnte ihren Kopf auf meine starke Schulter und ich hielt ihre Hand. Sie sah mich kurz an, ihren Blick konnte ich nicht ganz deuten, bis sie mir einen Kuss auf meinen Mund gab. Ich erwiderte ihre Kuss und, naja ich genoss es auch sehr, obwohl mir bewusst war, dass es nicht richtig war was wir da jetzt machten.
Erstmal war zwischen uns Funkstille. Keiner wusste wohl so genau, mit der Situation umzugehen. Bis zu dem Tag als mich Jenny völlig aufgelöst anrief. Es ist das passiert, was ich ihr nie gewünscht hätte. Sie erzählte mir, dass sie schwanger ist. Und der einzige Vater, der in Frage kommt, ist ihr Ex den sie vor ein paar Wochen mit einer anderen erwischt hat. Jenny wollte das Kind auch nicht abtreiben, sie wollte Verantwortung übernehmen und ich versprach ihr meine Unterstützung, soweit es mir möglich war.

In den nächsten Wochen und Monaten nahm ich mir so oft wie möglich Zeit für Jenny. Ich erfuhr so ziemlich alles über Babys und Schwangerschaft. Mir entgingen auch nicht ihre körperlichen Veränderungen, die Brüste, die anschwollen und die natürliche Ausstrahlung, die Schwangere so an sich haben. Jenny wirkte noch geiler auf mich, als sie das ohnehin schon immer getan hat. Aber bisher konnte ich mich gut zurück halten, abgesehen von dem einen Abend auf meiner Couch. Die Fantasien, die ich niedergekämpft hatte kamen alle in mir hoch, … und in meiner Hose. Von Tag zu Tag wurden meine Fantasien noch extremer und versauter als sich ihr Bauch immer stärker wölbte. Ich fand diesen absolut erotisch und ich hätte so gerne mehr mit ihr angestellt, als Babyausstattung zu kaufen. Öfters lag ich abends bei mir zu Hause und dachte an ihren schwangeren Körper und fragte mich, wie sie nackt aussehen würde. Mehr als einmal habe ich mir einen runter geholt. Das war aber nur ein schwacher Ersatz. Zugern würde ich ihren geilen Körper spüren und verwöhnen.
Eines Tages kam sie wieder abends zu mir mit einer Fotokamera in der Hand. Sie bat mich, ihren Bauch zu fotografieren, der jetzt im siebten Monat schon sehr hervorstand. Jenny drehte sich zur Seite und hob ihr weites Shirt an, sogar ihre dicken, schwangeren Brüste zeigte sie mir im BH. Ich schaute durch das Objektiv und spürte, wie es sich in meiner Hose regte. So ein Mist, dachte ich, warum kann ich nicht einfach zu ihr hingehen und ihre geilen Brüste massieren und ihren süßen Kugelbauch streicheln?

Ich machte ein Paar Fotos von ihr, ich denke sie sind auch ganz gut geworden. Scheinbar ist Jenny aber nicht entgangen, dass sich gerade etwas in meiner Hose regte. Es war ein sehr peinlicher Moment, bis sie zu mir kam, mir an den Oberschenkel griff und mich sanft küsste. Ihre Hand wanderte weiter hinauf und ich traute mich kaum, ihre Brüste zu berühren, aber ich tat es dennoch. Diese großen, schwangeren Brüste über ihrem dicken Babybauch, der mich so geil machte. Das Eis war zwischen uns gebrochen, ich streifte sanft ihre Klamotten von ihrem heißen Körper und brachte sie auf mein Bett.

Ich streichelte ihren Bauch, saugte an ihren harten Nippeln und hoffte einfach nur, dass sie keinen Rückzieher machen würde. Jenny brach das Schweigen. „Ich bin so mega geil, seitdem ich schwanger bin… vögel mich, ja?“, hauchte sie mir entgegen. Ich beantworte ihre Frage mit einem leidenschaftlichen Zungenkuss, ich lies meine Zunge zu ihren geilen Brüsten gleiten und saugte heftig ihren Nippel. Meine Hand wanderte runter zu ihre feuchten Muschi, ich massierte ihren Kitzler. Jenny wurde super schnell feucht und ich merkte, sie hatte es wirklich nötig gefickt zu werden.
Dann fing ich an ihre Muschi zu lecken, Jenny stöhnte laut auf und ich merkte wie sie ihr Becken rhythmisch bewegte und mir plötzlich ihr Becken in voller Wucht entgegen drückte. Ihr Lustsaft kam mir entgegen. Jenny kam schon nach so kurzer Zeit, so erregt war sie.

Ich zog Jenny auf mich, sie schob sich meinen harten Schwanz in ihre Muschi und fing an mich zu reiten. Ich fasste nach ihren wundervollen prallen Titten, die heftig auf und ab bewegten. Jenny tobte sich auf mir aus und sie kam zweimal total heftig und ich hielt mich so arg zurück, obwohl ich so gierig war, weil ich nicht wollte, dass es aufhört, der wunderbare Sex mit der schwangeren Jenny, die ich schon so lange begehrte. Doch dann genehmigte ich es mir und spritze in ihre klitschnasse Muschi. Es wurde ein wahnsinniger Orgasmus, der mir die Sinne raubte und ich klammerte mich dabei fest an Jenny.
Wir kamen gemeinsam zur Ruhe und ich gestand ihr, wie sehr ich in sie verliebt bin, dass ich es aber bisher verdrängt hatte. Aber ihre Schwangerschaft hatte alles wieder hochgeholt, weil es mich einfach angetörnt hat, eine Schwangere zu bumsen. Jenny drückte ihren Bauch an mich und führte meine Hand an ihre geschwollene Muschi und schon wieder hatten wir unglaublichen Sex.

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