Schläge auf die gequälten Brustwarzen

Das heiße Wachs der Kerze tropfte auf ihre blasse Haut. Ein leichtes Beben überkam sie, als das sich das Wachs seine Bahnen zwischen ihren festen Brüste suchte. „Gefällt dir das?“, fragte er. “Los, antworte mir!”, befahl er herrisch, und seine Augen glitten über den nackten Körper vor ihr. Sandra sah verstört und ängstlich zur Seite. Durch den Knebelball war Sandra das Antworten unmöglich. Sie nickte nur heftig mit dem Kopf.

Jens fühlte wie die Hitze zwischen seinen Beinen größer wurde, und begann Sandras Oberkörper mit seinen Fingern zu streicheln. Sandra war mit einer dicken Metallkette an das Bett gefesselt und nur mit einem String bekleidet. Jens fuhr mit seinen Fingern am Gummizug ihres Höschens entlang und steckte einen Finger zwischen Sandras Beine. „Oh, so feucht schon”, murmelte er. Er führte seinen Finger zu seinem Mund und begann das geile Naß ihrer Fotze von seinen Fingern zu lecken. Jens schüttelte den Kopf. “Du willige Schlampe, so schnell bist du zu haben.”, und er rückte von Sandra ab, aber nicht ohne einen leichten Schlag auf ihrer Pussy zu geben. Jens machte es geil Sandra so zu betrachten, wenn die starken Ketten ihre Arme über ihrem Kopf festhielten, ihre Beine weit gespreizt an den Seiten des Betts befestigt waren.

Das Wachs war inzwischen fest geworden, und Jens nahm ein langes, silbernes Messer neben dem Bett. Sandras blaue Augen waren weit aufgerissen als er das Messer ins Licht hielt, dass es glitzerte. Jens beobachtete die Gefühle die sich auf Sandras Gesicht spiegelten: die Angst, die sie an ihren Fesseln ziehen ließ, die Erregung, die den feuchten Fleck auf ihrem Höschen größer werden ließ, und das Vertrauen sich nicht mehr zu bewegen, als Jens mit der Spitze des Messers zwischen das Wachs und Sandras Haut drang um es von Sandras Brüsten und Bauch zu entfernen. “Braves Mädchen.”, lobte Jens sie mit sanfter Stimme. “Ich habe eine Überraschung für dich!”, hauchte er Sandra mit einem teuflischen Lächeln ins Ohr.

Über Sandras Gesicht zog ein Zittern, als sie sah wie Jens nach seiner Peitsche griff um Sandra ein paar Schläge auf die Brust und den Bauch zu geben. Hart genug um zu schmerzen, aber nicht hart genug um Striemen zu hinterlassen. Dann spannte Jens kleine silberne Klammern an Sandras Brustwarzen und spannte sie soweit an, dass Sandra es gerade noch so aushalten konnte. Sandra zuckte zusammen, als sie die Zunge ihres Herren an ihren gequälten Warzen spürte, die er sanft umkreiste. Sie hörte ein leises Stöhnen und konnte sich gut vorstellen, wie Jens gerade in diesem Moment seinen Schwanz verwöhnt. Sandras feuchte Muschi schrie förmlich nach ihm, aber Sandra musste sich noch in Geduld üben. Sie liebte seinen großen dicken Schwanz, der ihrer Muschi sonst so geile Orgasmen bescherrte.

Jens spielte mit dem Messer an Sandras Höschen herrum, vor angst drehte sie ich hin und her, doch als Jens mit der Messerspitze ihre Schamlippen berührte, erstarrte sie. Er bohrte ein kleines Loch in ihr Höschen und lies seinen Finger hinein gleiten. Sein Finger sucht Sandras Kitzler und findet ihn. Einen zweiten Finger nehmend, reibt er über das heiße Zäpfchen, spürt, dass Sandra ihren tosenden Schoß entgegen drückt, aus der ein atemberaubender Duft aufsteigt. “Sandra, du wirst nicht kommen, bis ich es dir befehle, verstanden?” Und um ihren Worten noch mehr Nachdruck zu verleihen, schlug er Sandra mit der Peitsche wieder einige Male über Brust und Bauch. Sandra konnte durch den Knebelball nur etwas leise vor sich hin nuscheln. „Was hast du gesagt“, zischte Jens in einem ernsten Ton. Er drehte leicht an den Klammern um Sandras Brustwarzen. Mit einem leisen Wimmern vor Schmerz nickte Sandra nur noch. “Braves Mädchen, braves Mädchen.” Lobte er Sandra, und streichelte ihr sanft über ihr langes schwarzes Haar.

“Ich werde dich ficken, so etwas hast du noch nicht erlebt“. Jens legte sich auf sie und schob seinen Schwanz durch das Loch in ihrem String in die nasse Liebesgrotte. Unfähig sich zu bewegen lag Sandra da, während Jens mit jedem kräftigen Stoß seinen Schwanz tiefer in ihre Muschi drückte. “Ja, braves Mädchen, gutes Mädchen!” stöhnte Jens während er Sandra heftig ritt. Sandra konnte sehen, wie geil und wild es Jens machte ihre enge Muschi um seinen Schwanz zu spüren. Er beugte sich nach vorne und nahm eine von Sandras Brustwarzen zwischen seine Zähne.

“Du bist so geil, so sexy Sandra.” Keuchte er während er an ihren Brustwarzen sog. Jens merkte wie Sandras Fotzensaft gleich ergießen würde, in heftigen Bewegungen drückte sie ihr Becken gegen seines. Ihr Körper begann heftig an zu zittern. So gut kannte Jens seine Freundin, dass er wusste dass jetzt in ihr das Feuer hoch brannte. “Nein, Sandra, nein. Tu es nicht! Ich habe es dir noch nicht befohlen!” befahl er dem wimmernden und geilen Mädchen. Ihre Augen weitete sich und sie versuchte etwas zu sagen. Jens nahm ihr den Knebelball aus dem Mund. „Bitte, bitte ich explodiere gleich, bitte komm“. Das schien das Zeichen für ihn zu sein, denn nun kam er mit einem lauten Aufschrei zum Höhepunkt, und schoss seinen heißen Samen in Sandras Fotze.

Jens entfesselte Sandra und legte sie über sein Knie. Er fing an Sandras Arschbacken zu kneten und schlug ihr mit der flachen Hand auf den leicht bekleideten Po. “Auaa!” jammerte sie. Jens glitt heran und riß ihr das nasse Höschen vom Leib. Als er merkte wie sich der Schrei des Schmerzes in ein erotisches Aufstöhnen verwandelte, begann er ihre Klitoris zu massieren. Sandra war so heiß, dass sie glaubte, ihr Unterleib glüht. Ihre langen Schenkel pressten sich um die zustoßenden Finger und forderten immer mehr. Das Schmatzen der Finger wird lauter und nasser und noch einmal presst der süchtige Schoß sein Feuer heraus. Sandra stöhnte heftig auf und begann zu keuchen. Dann kann sie einen heftigen Orgasmus nicht mehr aufhalten. Ihr Fotzensaft floß nur noch so heraus und Sandra genießt jede Sekunde ihres gewaltigen Orgasmus. Restlos erschöpft und ließ den gigantischen Orgasmus abebben.

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