Meine blankrasierte Muschi unter meinem Minirock…

Wir, mein Mann 42, sehr sportlich (Golf und Ski)m gross, sportlich durchtrainiert und ich, 34, ex Modell,
Grösse 38, lange lange Beine, braune Haare, grüne August, alle sagen, dass ich aussergewöhnlich gut ausschaue, hatten wieder mal Lust nach Abenteuer. Wir wohnen in Tirol, haben einen grossen Freundeskreis und wenn wir mal ausflippen wollen, fahren wir nach München oder im Urlaub nach Nizza.

Es war vor ein paar Wochen ein Traum Tag und wir checkten in unserem Stammhotel ein . immer eine kleine Suite. Nach unserer Ankunft riefen wir unseren Freund Pietro an und er freute sich sehr von uns zu hören, Wir verabredeten uns zum Abendessen. Nach einer Viertel Stunde rief er zurück und sagte, dass er ganz vergessen habe, er hatte versprochen für ein sehr befreundetes Ehepaar am Abend zu kochen, aber wir sollten doch mitkommen – ich sagte ihm ich müsste kurz meinen Mann fragen und wir sagten zu – um
8 abends in der Nähe Hymphenburg.

Pietro kennt uns und besonders auch mich von Strandbesuchen . in Frankreich ja fast immer topless – und meine Brüste sind gross und noch sehr fest – ausserdem hatte er mich schon öfter total nackt gesehen in der Sauna. Ich weiss er steht auf mich, hat sich aber noch nie getraut, obwohl er von meinen Mann schon erzählt bekommen hatte, dass wir über 2 Jahre einen Hausfreund hatten und ich total geil werde, wenn ich von 2 Männern vernascht werde, dann am liebsten nicht aufhöre. Ich zeige mich auch gerne.

Meine blankrasierte Muschi in meinem transparenten String…

Am Nachmittag gingen wir bummeln und in der Maximilianstrasse einkaufen und waren um 6 wieder im Hotel, um uns zu duschen und umzuziehen. Soll ich mich frivol anziehen ? fragte ich – die Zustimmung kam sofort – mein Mann liebt es wenn mich andere frivol sehen, z. B. wenn ich in einer Hotelbar vom Hocker steige, mein Mini hoch raufrutscht und fremde Männer mein transparenten String sehen, der meine blankrasierte Muschi fast zeigt.
Also für den Abend mit Pietro und seinen Freunden suchte ich mit einen weissen Mini aus, ganzen leichten BH und eine wunderschöne, ärmellose Bluse, Knöpfe ein bischen sexy offen, high heals Sandaletten und einen Shawl mit Blumenmuster leicht umgehängt- Ich verzichtet ganz auf einen String !!

Erst im Auto und während der Fahrt nahm ich die rechte Hand meinen Mannes und führte sie unter meinen Mini zu meinen Muschi ohne String. Seine Reaktion konnte ich dann zwischen seinen Beinen sehen und fühlen. Cool war sein Argument.

 

Pietro und seine Freunde empfingen uns herzlich, Hermann und Lisa waren sehr attraktiv, locker und symphatisch – es war eine harmonische Runde. Lisa hatte kurze rote Shorts an, weisses Top etwas durchsichtig, Nippel nicht zu sehen aber zu ahnen und war, da es ein sehr heisser Tag war barfuss. Dem Beispiel durfte ich folgen – barfuss ist gleich wohlfühlen.

blankrasierte muschi
Wir hatten eine Flasche Moet mitgebracht, die wir, da noch kühl, als Aperetif „köpften“.
Wir sassen zu fünft am Tisch und liessen und das Abendessen gemütlich und gut schmecken. Pietro kocht gerne und gut – als Vorspeise einen Thunfischsalat – dann kleine Kalbsmedaillon mit Erbsen und Purée – als Dessert Vanille Eis mit Himbeeren – als sehr gut und keine. grossen Portionen.
Ich half Lisa beim abräumen und etwas aufräumen in der Küche.

Die Männer hatten sich schon auf die Terrasse gesetzt – wir konnten uns vorstellen, dass die Männerrunde Themen über uns beide hatten aber natürlich auf Fussball und Golf.
Wir kamen dazu, ich setzte mich neben meinen Mann und die anderen drei sassen und gegenüber.

Anzeigename: HighHeelsLuder
Alter: 49
Stadt:  Nordhausen
Land:  Deutschland
Über mich:  Dominant und erfahren, fast tabulos, suche nur echte reale Dates kein Cam/Bildertausch etc.

Die Stühle waren richtig gemütlich und tief und mein Mini rutschte ganz schön hoch und gab meine Ober-schenkel und den Blick auf meine blankrasierte Muschi frei. Aber es war noch züchtig genug. Wir unterhielten uns weiter und es kamen auch Themen wie Urlaub, schöne Hotels, gute Strände dazu.

Du bist ganz schön sexy wie immer sagte Pietro zu mir. Wenn der wüsste, dass ich nichts drunter habe, flüsterte ich meinem Man zu, würde er sicher einen total harten Schwanz haben. Ich kannte diesen ja schon aus der Sauna – er ist schön gross und vor allen Dingen dick und auch dunkel. Mein Mann fragte mich soll ich den beiden das erzählen, wenn Du mal auf der Toilette bist . ich musste schwer schlucken, denn von Beginn an stellte ich mir vor, wie das wohl sein könnte, wenn mich beide, Hermann und Pietro vernaschen würden.

Ein Traum würde das sein. Ich sagte meinen Mann leise, wenn Du einverstanden bist, dann sag es ihnen. Ich spürte Schmetterlinge in meinem Bauch. Was würde Lisa sagen, aber die hatte mir schon in der Küche gesagt, dass sie meinen Mann sehr aufregend und sexy findet,
Inzwischen hatten wir zwei drei Cognacs getrunken und waren gut drauf.

Als ich von der Toilette zurück kam, stand mein Mann auf um ebenfalls dorthin zu gehen, Pietro setzte sich neben mich, ganz eng und sagte mir dass Rainer mein Mann gerade gesagt hat, dass Du unter dem Mini ganz nackt bist und eine total glattrasiert Muschi hast. Ich glaub das nicht, sagte Pietro, kam mit einer Hand unter meinen Mini und es war ja nicht weit bis zu meiner Muschi. Schon streichelte er über meine Schamlippen – ich drehte mich zu ihm und küsste ihn – zuerst zaghaft, dann richtig – er schob meinen Mini hoch und Lisa und Hermann waren total begeistert von meiner blankrasierte Muschi- ich löste mich von Pietro, stand auf – zog ihn zu mir hoch und fragte Lisa, ob wir neben an in das Schlafzimmer gehen können – hast Du was dagegen, wenn wir Hermann mitnehmen – ich liebe es von zwei Schwänzen genommen zu werden, Lisa schaute verblüfft, nickte aber dann und sagte mir – Dein Mann gehört aber dann mir – auch ich nickte – ich war zu aufgeregt, um überhaupt was zu sagen. Herrmann war inzwischen auf aufgestanden und die beiden nahmen mit in der Mitte in angrenzende Schlafzimmer mit einem wunderbaren, grossen Bett. Pietro mumelte wie lange habe ich schon darauf gewartet Dich zu vögeln.

Und ich spürte den Finger in meiner blankrasierte Muschi

Sie nahmen mich zwischen sich, Pietro hinten meinen Mini aufknöpfend und den Reiseverschluss runter ziehend, ich half ihm auf dem Rock auszusteigen und er nahm bei Pobacken in seine Hände und sagte nur „che bello culo“ was für ein schöner Arsch . aber schon war eine Hand zwischen meinen Beinen und ein Finger in meiner blankrasierte Muschi, Ich stellte meine Beine auseinander, damit er leichten Zugang hatte. Ich war jetzt schon im siebten Himmel – auch wenn ich das heute schreibe, bin ich schon ganz nass. Inzwischen hatte Hermann meine Bluse aufgeknöpft, auch hier half ich automatisch beim ausziehen und ich war nur im BH, der aber auch schnell weg war – Hermann konnte nicht genug von meinen grossen und festen Titten und den aufgerichteten Nippel bekommen.

Ich öffnete seine Hose, zog sie samt Boxeer Shorts nach unten und heraus sprang sein bereits volles Rohr, beachtlicher Grösse – auch
Pietro war inzwischen nackt mit aufgestelltem Schwanz, Sie nahmen mich legten mich auf den Rücken aufs Bette und vier Hände spielten mit mir verrückt und machten mich so heiss, dass ich fast schon das erste mal kam.

Leg Dich auf den Rücken sagte ich zu Petro, spreizte ich, kniete mich zwischen seine Bein und begann ihn zu blasen, zuerst vorsichtig mit der bereit feuchten Eichel zu spielen aber dann ganz fest zu nehmen. Hermann hatte sofort erkannt und wusste natürlich dass ich von hinten gestossen werden wollte. Er spielte ein bischen, zog meine Lippen auseinander und fuhr in mich rein – er war wirklich lang und gross ich Pietro im Mund und Hermann in meiner Muschi, ein Traum wurde endlich wahr und ich hatte einen riesen Orgasmus und schrie diesen auch heraus.

Die beiden konnten für zwei Stunden nicht von mir ablassen . Pietro nahm mich mit einer Lust, die sich schon jahrelang aufgestaut hatte – meine Orgasmen konnte ich nicht zählen – war auch nicht notwendig.

Auf Lisa und meinen Mann hatten wir ganz vergessen. Als wir nackt wie wir waren ins Wohnzimmer kamen konnten gerade Zeuge werden wir Lisa meinen Mann ritt und verzückt die Augen zu hatte – ihre Brüste schwangen im Takt mit – es war ein schönes Bild – Hermann nahm mich an der Hand – führte mich wieder auf s Bett und vögelte mich lang lang und stark in meine blankrasierte Muschi – er hatte zum Unterschied von meinem Mann noch nie gesehen wie seine Frau von einem anderen vernascht wurde, Es war 5 in der Früh als wir zurück in Hotel kamen – schlafen konnten wir erst später – ich musste alles erzählen und wurde dabei von meinen Mann genommen wie selten zu vor.
Probiert es mit zwei Schwänzen es ist der Himmel – Karin