Handarbeit mit der reifen Nachbarin

Ich war 19und viel allein zu Hause. Was macht ein 19jähriger ohne Freundin, der Zugang zum Internet hat, in einer Gegend wohnt in der nichts los ist und dem langweilig ist? Richtig, ich war viel im Internet unterwegs um nach immer neuen Wichsvorlagen zu suchen, die ich dann auch ausgiebig benutzte. Am meisten hatten es mir Frauen um die 40 mit ordentlich Holz vor der Hütte angetan. Keine Magermodels, sondern Weiber mit Rundungen an den richtigen Stellen. Nicht zu viel, aber auf keinen Fall zu wenig.

Ich machte es mir dann unter der Dusche, auf der Toilette oder vor dem Bildschirm, wobei ich mir bei dieser Variante immer ein Kondom überzog – meine Ladungen waren nämlich beträchtlich. Das lag vermutlich daran, dass ich es durch viel Übung geschafft hatte, meinen Höhepunkt bis zu eineinhalb Stunden hinauszuzögern.

Was aber noch viel anregender war als die Bilder und Filme auf dem Bildschirm, hatte den Namen Carola. Sie wohnte in dem Haus schräg gegenüber, war 39 und ebenso oft alleine daheim. Ihr Mann war irgendein hohes Tier in einem Großkonzern, was bedeutete dass er oft geschäftlich unterwegs war. Manchmal wochenlang.

Carola war sehr attraktiv, sie entsprach genau meinen Vorlieben. Sie war ca. 1,75 groß, hatte eine blonde schulterlange Dauerwelle, einen prallen Hintern und üppigen Vorbau. Ich schätzte ihre Maße auf 95 – 65 – 95. Ihre Figur hielt sie durch regelmäßiges Joggen und Radfahren.

Was mich am meisten freute: Sie liebte es sich auf der Terrasse zu sonnen, was ich von meinem Fenster aus sehen konnte. Einsame Nachmittage waren damit vorprogrammiert – Carola im Bikini auf der Liege, ich streifte mir ein Kondom über und massierte meinen harten Schwanz. Spätestens wenn sie sich von Rücken- in Bauchlage drehte und dabei für einen kurzen Moment die Kurven ihres geilen Arschs voll zur Geltung kamen, gab es für mich kein Halten mehr und ich entlud meinen heißen Saft in den Pariser. Oft wünschte ich mir, ich könnte sie mal nackt sehen, aber ihren Bikini zog sie nie ganz aus.

Manchmal verschwand sie für eine knappe Stunde im Haus und kam dann wieder zurück auf die Terrasse. Ich fragte mich oft was sie wohl bei dem schönen Wetter drin macht. Sie musste ja auch Bedürfnisse haben und wenn ihr Mann länger nicht da war und sie solche Hormonschübe hatte wie ich, dann konnte ich es mir vorstellen. Ich hätte sie zu gern beim Masturbieren beobachtet.

Eines schönen Tages war es wieder so weit. Carola sonnte sich, ich beobachtete sie dabei und wollte mir gerade das Kondom überziehen, als sie aufstand und ins Haus ging. Also wartete ich, denn ich wollte noch ein bisschen mehr sehen. Plötzlich klingelte das Telefon. Ich ging ran, weil ich noch genügend Zeit hatte. „Ja, hallo?“ Die weibliche Stimme am anderen Ende sagte: „Chris? Hallo, hier ist Carola Schmid, Eure Nachbarin.“ Ich musste erst mal schlucken.

Hatte sie etwa bemerkt dass ich sie beobachtete? Ich antwortete: „Hallo Frau Schmid! Meine Eltern sind nicht zu Hause, kann ich etwas ausrichten?“ Sie sagte: „Nein, aber Du könntest mir vielleicht etwas zur Hand gehen.“. Ich lief rot an. Hatte sie das so gemeint wie ich es mir vorstellte? Dann sagte sie: „Du kennst Dich doch gut mit Computern aus. Mein Laptop zickt irgendwie rum und ich müsste ins Internet. Kannst Du vielleicht mal nachschauen was da los ist?“ „Klar, ich komme gleich vorbei!“ antwortete ich.
Das Kondom verstaute ich in meiner Hosentasche, dann ging ich rüber und klingelte.

Carola öffnete die Tür, natürlich hatte sie sich etwas drübergezogen. In ihrem engen weißen T-Shirt und dem kurzen schwarz-weißen Faltenrock, der ihre sportlichen Oberschenkel umspielte, sah sie aber nicht weniger heiß aus.

„Danke dass Du kommen konntest!“ meinte sie. „Der Laptop steht hier auf dem Wohnzimmertisch. Ich hab keine Ahnung ob ich was falsch gemacht habe oder ob etwas kaputt ist. In solchen Dingen bin ich eine absolute Niete…“ „Ich schau mal ob ich was machen kann“, antwortete ich und machte mich ans Werk.
Ein paar Minuten später war das Problem gelöst.

Carola war in der Zwischenzeit in die Küche gegangen und wollte was zu trinken bringen. Um zu überprüfen ob alles funktionierte, öffnete ich den Browser. Bei der Auswahl „Letzte Seite wiederherstellen“ oder „leere Seite öffnen“ wählte ich das erste. Ich erschrak erstmal, als sich eine mir gut bekannte Pornoseite öffnete, bei der es vorwiegend um Tittenfick ging. Ich wollte die Seite schnell wieder schließen, als Carolas Stimme hinter mir sagte: „Ups, jetzt hast Du wohl eins meiner Geheimnisse entdeckt…“.

Schnell drehte ich mich um und stammelte „äh, nein, macht nichts… die Seite gefällt mir auch…“. Dann registrierte ich erst was ich gesagt hatte. Mit roten Ohren schaute sie an mir herab und meinte grinsend: „Oh, das sehe ich!“ Meinen Ständer konnte ich nicht mehr vor ihr verbergen, vor allem weil sich in meinem Kopfkino die Bilder auf dem Laptop mit ihr vermischten.

Sie stellte die Getränke ab und sagte mit lasziver Stimme: „sieht so aus als ob jetzt der richtige Zeitpunkt ist mich bei Dir zu revanchieren. Kann ich irgendwas für Dich tun?“ Ich lief rot an, mein Ständer wurde noch härter. Ich bemerkte, dass jetzt unter ihrem engen T-Shirt die Nippel stärker hervortraten. Ohne Worte nahm sie meine Hand und zog mich ins Schlafzimmer. Sie platzierte mich auf der Bettkante und setzte sich dann auf meinen Schoß. Wir waren beide noch angezogen.

„Oh ja, das fühlt sich so geil an, mmhhh…“

Langsam bewegte sie ihr Becken vor und zurück, so dass ihre Muschi an meinem Harten Schwanz rieb. Ich zog ihr das T-Shirt aus und danach gleich das Oberteil ihres Bikinis. Jetzt endlich hatte ich die Oberweite meiner lebendigen Wichsvorlage live und nackt vor mir und es war noch besser als ich mir je vorgestellt hatte. Während sie ihren Schoß weiter bewegte und schneller wurde, fing sie an schwer zu atmen. Ihre Brustwarzen waren vor Geilheit geschwollen, genauso wie mein Penis steinhart war.

Ich packte ihre Brüste und fing an ihre Nippel mit meiner Zunge zu umspielen. „Oh ja, das fühlt sich so geil an, mmhhh…“ stöhnte sie. Ihre Bewegungen wurden immer schneller und ihr Atmen signalisierte mir, dass sie auf den Höhepunkt zusteuerte. Aber ich wollte ihren Orgasmus noch hinauszögern. Also setzte ich sie von mir runter und legte sie aufs Bett. „Was machst Du?“, sagte sie verwirrt. „Abwarten“, sagte ich. Ich zog ihren Rock und ihr Bikinihöschen aus, so dass sie jetzt nackt auf dem Bett lag. Auch ich zog mich aus. Mein Schwanz stand aufrecht und so wie es sich anfühlte, mussten meine Eier bis zum Bersten mit Sperma gefüllt sein.

amateure0472Dann legte ich mich neben sie und begann mit meiner rechten Hand ihre Muschi zu massieren. Sie war schon so feucht, dass meine Finger mühelos in sie rein und wieder rausflutschten. Ich begann langsam und wurde immer schneller. Dann rieb ich meine Finger wieder fast berührungslos an ihrem Kitzler, machte wieder eine langsame Phase um schließlich wieder schneller zu werden. „Oh ja, nicht aufhören, oh bitte mach weiter!“ stöhnte sie mehrmals und bewegte ihr Becken im Rhythmus mit meinen Fingerspielen.

Schließlich packte sie meine Hand und drückte sie gegen ihre Möse. Gleichzeitig presste sie ihre Beine zusammen und ihr Unterkörper schnellte mehrmals ruckartig vor und zurück. „Oh ja, ich komme, ich komme jetzt!“ rief sie. Da ich meinen Finger in ihr hatte, spürte ich wie sich ihre Vagina unter den Orgasmuswellen zusammenzog und wieder entspannte. Ihr Höhepunkt dauerte fast 30 Sekunden, immer wieder schüttelte es ihren ganzen Körper durch und sie stöhnte auf.

Auch ich konnte es fast nicht mehr aushalten. Nach einer kurzen Verschnaufpause sagte sie schwitzend: „Und jetzt bist Du dran. Ich hole nur schnell etwas“. Sie verschwand im Bad und kam mit einem großen Handtuch und einer Flasche Massageöl zurück. Ohne Worte breitete sie das Handtuch auf dem Bett aus und ich legte mich drauf. Mein Glied ragte in freudiger Erregung in die Höhe.
Sie öffnete die Flasche und ließ ein paar gute Spritzer Öl über meine dunkelrot glänzende, harte Eichel laufen. Dann nahm sie meinen Penis in die Hand und begann nun ihrerseits mit langsamen Handbewegungen auf und ab, auf und ab. Zwischendurch hielt sie den Harten fest und umspielte meine Eichel mit ihrem Zeigefinger.

Und genau wie ich sie an den Rand des Höhepunkts gebracht hatte, machte sie es mit mir. Mehrmals hielt sie kurz vor dem Orgasmus inne und sorgte mit langsameren Bewegungen wieder für etwas Abkühlung. Irgendwann sagte sie: „Jetzt will ich dass Du meine Titten fickst!“. Sie legte sich aufs Bett und ich setzte mich auf ihren Oberkörper.

 

Mein harter Penis verschwand zwischen ihren üppigen Brüsten, die ich mit meinen Händen zusammenpresste und ich begann damit, ihn vor und zurückgleiten zu lassen. Noch etwas Massageöl draufgeträufelt und es fühlte sich an wie im siebten Himmel. Jedes Mal wenn ich meinen Schwanz nach vorne schob, kam meine glänzende Eichel zum Vorschein, um danach wieder zwischen ihren Titten zu verschwinden.
Carola selber legte gleichzeitig Hand an sich selber an und massierte ihre Muschi. Dass sie ebenfalls wieder geil war, sah ich eindeutig an ihren geschwollenen Brustwarzen und ihrem roten Gesicht. Immer schneller wurden unsere Bewegungen, immer lauter unser stöhnen und die Schweißperlen liefen an uns herunter. Plötzlich stöhnte sie: „Oh ja, ich bin schon wieder so weit, oh jetzt, jetzt, mmmmh ja, ja, oh jaaah!“ und ich spürte ihr zuckendes Becken hinter mir.

„na das war aber eine ordentliche Ladung.

Da konnte auch ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich hielt kurz inne, zog meinen Schwanz leicht zurück und schob ihn dann ruckartig zwischen ihren prallen Brüsten vor. Eine riesige Ladung Sperma spritzte aus meinem Glied hervor, an ihrem Gesicht vorbei über das Kopfkissen. Wieder und wieder ergoss sich der Saft in den Orgasmuswellen aus meinem Schwanz, wurde kurz einmal weniger, aber dann kam nochmal ein großer Spritzer der in ihren Haaren endete.

 

titten-vollspritzen001Das Gefühl war unbeschreiblich. Ich spürte die Hitze in meinen Lenden und die Zuckungen unter meinen Eiern wollten so schnell nicht aufhören. Doch irgendwann war das Gefühl leider vorbei. Mein Schwanz war immer noch groß, hatte aber an Härte verloren. Ich schaute runter auf ihre Titten, Carola ebenfalls und grinste: „na das war aber eine ordentliche Ladung. Du hast es ja ganz schön nötig gehabt!“. Ich grinste zurück: „Du aber auch!“.

 

Das Sperma war über ihren ganzen Busen verteilt, im Gesicht und in den Haaren hatte sie ebenfalls eine beträchtliche Menge.
„Ich glaube eine Dusche wäre nicht schlecht“ meinte sie. „Einverstanden!“ sagte ich.

 

Beide mit zitternden Beinen gingen wir ins Bad. Und während des Duschens überkam es uns beide wieder. Sie stand mit dem Rücken zu mir, ich seifte sie von Hinten ein. Als ich ihre Brüste berührte, reckte sie mir ihren pralle Hintern entgegen. Umgehend meldete sich mein Ständer wieder und ich rieb ihn an ihren eingeseiften Hüften. Gleichzeitig massierte ich mit der linken Hand ihre Brüste und mit der rechten ihre Muschi. Diesmal zögerten wir nichts hinaus.

 

Ihre Beine begannen zu zittern, als sie aufstöhnte „oh ja, das ist die richtige Stelle, oh mach weiter, ich komme, ich komme!“. Als ich ihre Zuckungen spürte, packte sie meinen harten Penis und nach ein paar kurzen Wichsbewegungen kam es mir auch schon wieder und ich spritzte unter heftigen Stößen an die Duschkabine. Wir duschten noch fertig und gingen dann wieder ins Wohnzimmer. Unsere bereitgestellten Getränke standen immer noch da, die konnten wir jetzt auch gut gebrauchen.

 

Wir quatschten noch ein bisschen und schließlich verabschiedete ich mich mit den Worten: „Bis bald. Wenn ich wieder mal Hand anlegen soll – Anruf genügt“. Sie antwortete grinsend: „Ja, bis bald. Ich freue mich wenn Du kommst!“.

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