Ein Traum wird wahr

Sie hat ein tief ausgeschnittenes enges schwarzes Top an, unter dem sich ihre Nippel und großen Brüste deutlich abzeichnen. Ein weißer knielanger Faltenrock umschmeichelt ihre Beine. Als sie langsam auf mich zugeht, hüpfen ihre großen Brüste bei jedem Schritt auf und ab. In der rechten Hand hält sie eine Flasche Massageöl.

Ich sitze nackt auf dem Bett, mein Schwanz steht in freudiger Erwartung auf das was kommen wird in die Höhe.
„Wie ich sehe, freust du dich auf etwas Entspannung, stimmt’s?“ fragt mich meine Nachbarin Carola mit einem lasziven Lächeln. „Oh ja!“ antworte ich erregt.

Carola war vor ein paar Jahren ins Haus nebenan gezogen. Diese reife, vernachlässigte Frau war genau mein Typ – schon wenn ich nur an sie dachte, regte sich mein Kleiner in der Hose. Ihr im Sommer bei 30 Grad beim Sonnenbaden zuzuschauen war die ideale Wichsvorlage und nicht nur der Schweiß lief da bei mir in Strömen…

Eine Traumfrau und ihre großen Brüste

großen Brüste„Na dann werde ich mal deine Verkrampfungen lösen…“ haucht sie. Sie öffnet die Flasche Massageöl und gießt ein paar Spritzer in ihre Hand. Dann greift sie vorsichtig meinen harten Schwanz und beginnt mit langsamen Auf- und Ab-Bewegungen das Öl zu verteilen. Ihre warme Hand fühlt sich einfach herrlich an. Er steht aufrecht in die Höhe und ich schwitze noch mehr als vorher. Während sie meine Vorhaut zurückzieht und noch mehr Öl auf meiner roten Eichel verteilt, hebt sie ihren Rock und beginnt ihre Muschi zu massieren.

„Mmmh, das tut so guuut!“ stöhnt sie. Ihr Anblick macht mich noch geiler und ich spüre das Pochen in meinem Glied. Jetzt zieht sie ihr Top herunter und ich beginne ihre Brüste zu kneten. Ihre Brustwarzen sind deutlich geschwollen und sie bewegt ihr Becken auf und ab, während sie weiter ihren Kitzler und meinen Schwanz bearbeitet. Ich halte es fast nicht mehr aus. „Riiiiing“ höre ich plötzlich. Das Geräusch kommt mir nicht bekannt vor, ist aber ganz in der Nähe. „Riiiiiing“.

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Plötzlich wird alles dunkel. Verschwitzt wache ich auf und merke dass ich geträumt habe. Verdammt, jetzt wo ich kurz davor war… Ich liege auf dem Badetuch in der Wiese, meine Badehose ist erheblich durch meinen Harten ausgebeult. „Riiiing“ – erneut. Ich drehe mich um und kann es nicht glauben. Hinter mir steht meine Nachbarin Carola, die gerade noch für meinen fast feuchten Traum gesorgt hat. In der Hand hält sie ihr Handy, von dem sie anscheinend gerade einen Anruf wegdrückt.

„Oh, äh, entschuldige – ich wollte eigentlich nicht stören…“ sagt sie und blickt verlegen in meine Augen. Ich werde knallrot – sie muss ja meine Badehose gesehen haben. Hoffentlich habe ich im Schlaf nicht ihren Namen erwähnt. Sie ist fast so gekleidet wie in meinem Traum – ein sandfarbener Faltenrock, der allerdings bis unter die Knie geht und ein weißes Top, leider nicht ganz so tief ausgeschnitten. Aber immerhin kommen ihre Argumente sehr gut zur Geltung.

Mein Sperma spritzte genau auf die großen Brüste

großen Brüste fickenIch spüre wie noch mehr Energie in meine Lenden fließt. Wenn ich jetzt nicht bald abspritzen kann, werde ich verrückt.

Langsam stehe ich auf, es ist mir jetzt egal ob sie die Beule in meiner Hose sieht. „Du störst nicht, ich habe sogar gerade an dich gedacht!“ antworte ich. „Aha“ antwortet sie mit Blick auf meine Hose. „Ich vermute du hast deine Gedanken noch nicht zu Ende gedacht, oder?“ fragt sie grinsend.
„Leider nicht“ erwidere ich.

„Na dann lass uns die Sache mal beenden“ sagt sie und zieht ihr Top aus. Darunter trägt sie einen weißen Bikini. Als sie ihn öffnen will, sage ich schnell: „Warte, lass ihn bitte an. Das macht mich noch geiler“. Ich schnappe mir noch schnell die Sonnenmilch und lasse sie auf ihre Brüste tropfen. Sie kniet sich hin. Dann ziehe ich meine Badehose aus und endlich ist mein Harter in Freiheit. Ich gehe zu ihr und drücke meinen Schwanz an ihre Titten, während ich sie mit den Händen zusammenpresse.

Was für ein geiler Anblick das ist – ihre pralle eingeölte Oberweite quillt aus dem Bikini hervor und dazwischen reibe ich meinen erregten Penis auf und ab. Wie in meinem Traum greift sie selbst nun unter den Rock und massiert ihren Kitzler. Sie stöhnt: „Oh ja, mach weiter, nicht aufhören“ und bewegt ihre Hüften vor und zurück.

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Immer schneller werden ihre Bewegungen, immer heftiger ihr Stöhnen. „Oh ja, ich bin so weit, ich komme, ich komme!“ schreit sie heraus, während ihr Becken unter den Orgasmuswellen immer wieder hervorschnellt. Das treibt auch mich zum Höhepunkt. Ich greife ihre Schultern und presse meinen Schwanz fest an ihre großen Brüste. Es dauert ein paar Sekunden, dann läuft der Saft aus meiner Eichel, während ich noch versuche das Lustgefühl einen kurzen Moment hinauszuzögern.

Aber jetzt gibt es kein Zurück mehr. Ich spüre das krampfartige stoßweise Ziehen in meinen Hoden, große kräftige Spermaspritzer fliegen über Carolas Schultern, in ihre Haare und auf ihre großen Brüste. Den heftigen und länger als sonst anhaltenden Orgasmus spüre ich im ganzen Unterkörper.

Als die Wellen langsam verebben, ist sie auch fertig. Erschöpft und verschwitzt steht sie auf. „Das sollten wir unbedingt wiederholen und vertiefen“ grinse ich sie an. „Ja, unbedingt!“ meint sie. „Weswegen bist du eigentlich rüber gekommen?“ frage ich sie. „Ich wollte nur fragen ob du mir vielleicht etwas Milch leihen kannst“ antwortet Carola verschmitzt. „Aber dein Saft ist mir natürlich viel lieber gewesen“.




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