Fremder fickt mich fast fünf Stunden

Er hieß Juan und konnte einige Sprachen, das gefiel mir. Aber vor allem seine direkte Art. Er gab mir zu Verstehen, du oder eine andere. Als wir auf sein Zimmer gingen, ging alles sehr schnell. Er hatte offensichtlich so eine Art Notstand. Er warf mich aufs Bett und schob meinen Rock hoch. Dann machte er seine Hose auf, holte seinen bereits steifen harten Schwanz heraus und steckte ihn mir sofort in meine Muschi. Ich schrie auf. “ Du wirst mir gefälligst dienen, du Nutte. Du sollst es in alle Löcher bekommen“ warnte er mich vor. Er stieß heftigst seinen großen Schwanz in mich. Wieder und wieder holte er ihn raus und stieß ihn wieder rein.
Ich stöhnte, es war wirklich gut. Juan wusste, was er tat. „Ich will, dass du laut bist, wie geil bin ich. Wie geil, sag es, du Nutte.“ Ich erwiderte, dass es geil sei, doch er wollte mehr hören. „Dies ist der beste Schwanz, der dich je gefickt hat, sag es“ forderte er mich auf. Er fickte immer massiver und ich tat ihm den Gefallen. „Du brauchst es doch, gib es zu, du wolltest meinen Schwanz doch auch sofort, du Ficksau. Komm, gib es mir. Komm, fick ihn. Oh, du bist so geil eng, so feucht, oh, ich muss in dir kommen.“ Er stieß nochmal heftig zu und stöhnte dann so laut, dass ich total geil wurde. „Ich spritze in deine Möse, ich besame dich, Fickschlampe. Ich fick dich total durch.“

Ich merkte, wie sein Saft in mich hineingepumpt wurde und ehe ich mich versah, zog er seinen Schwanz raus. Offensichtlich reichte es ihm nicht. „Du geiles Stück, du machst mich verrückt. Ich ficke dich in alle Löcher.“ Er drehte meinen Po zu sich und steckte seinen Schwanz von hinten in meine Muschi. Schon wieder steif, dachte ich gerade noch, da hatte ich seinen Harten auch schon im Po. Juan stöhnte, er redete auf einmal nur noch spanisch. Sein Schwanz bohrte sich in meinen Anus und er schien es hörbar zu genießen. Wieder und wieder zog er meine Hüften zu sich, wieder und wieder stöhnte er laut auf und sagte spanische Worte.

lea34Mit einem Mal drückte er meinen Kopf in die Kissen und sagte “ Du bist so geil, ich würde dich am liebsten jede Nacht durchficken. So geil, ich weiß, du bist eine Nutte, du fickst und fickst und fickst, aber mein Schwanz wird dir in Erinnerung bleiben, du Fickschlampe, kriegst nicht genug von ihm.“ Ich drehte meinen Kopf etwas zur Seite und konnte im Spiegel sein geiles Gesicht sehen. Er war völlig hemmungslos bei der Sache. „Du verfickte Nutte, dich fick ich die ganze Nacht“ stöhnte Juan wieder und wieder und hämmerte dazu passend seinen Schwanz in meinen Po. Ich wusste, er würde es wahr machen und mich die ganze Nacht ficken. „Ich fick dich so geil, sag es mir, wie geil“ Ich sagte ihm, ja, es ist geil, aber ich musste mir eingestehen, dass ich auch etwas überrascht war von seiner Ausdauer. „Willst du meinen Saft, sag es, sag es, ich komme in dir, schon wieder. Ohhh, du bist so geil, so sexy, du verfickte kleine Schlampe. Du bist zum Ficken geboren und ich besorg es dir so richtig. So geil fickt dich keiner.“

„So, du Nutte, ich besam dich anständig.“

Er faselte weiter seine schmutzigen Worte vor sich her und wurde dabei immer wilder, stieß immer heftiger zu. Dann kam er, laut und lang, spritzte tief in mich und rief „So, du Nutte, ich besam dich anständig.“ Er zog seinen Schwanz raus und lobte sich selbst. Ich schaff das noch zweimal heute. Ich will dich so richtig durchnudeln. Du willst es doch. Er ging kurz aus dem Zimmer und ich versuchte, klar zu denken. Er nahm sich wirklich einfach, was er brauchte. Als er wieder rauskam, hatte er eine Peitsche in der Hand. Er haute sie mir auf die Brüste. „Geile Nippel hast du übrigens. Ein Tittenfick wär auch noch geil.“ Er haute immer etwas mehr auf meine Brüste und wurde schon wieder geil. “ Nimm ihn in den Mund, Nuttensau.“ Er steckte ihn in meinen Mund, fickte minutenlang und befahl mir,ordenlich zu lutschen.“In alle Löcher fick ich dich, Nuttenschlampe, du Hure, du bekommst ihn in alle Löcher.Geil, oder, sag es.“ Juan fickte in meine Mund und ich lutschte so gut es ging. Er war so geil, wie ich niemals zuvor jemanden erlebt hatte. „Juan kommt in dir, komm, komm, blas ordentlich, nimm ihn auf.“ Er steckte ihn so tief hinein, dass ich kaum noch atmen konnte. Dabei hielt er meinen Kopf von hinten und kreiste mit dem Becken, dass ich gar nicht anders konnte, als zu tun, was er wollte. „Ich spritz in dich, ich will, dass du schluckst, hörst du.“ Er fickte heftig in meinen Mund und stöhnte immer noch lauter.

„Du blondes Miststück, du blonde geile Hure..“

Mit einem Mal kam er, noch viel lauter als zuvor und spritze so viel Saft in mich, dass ich kaum schlucken konnte. „Oh, du Hurenstück, du bist so geil. Du bist schuld, dass ich dich weiterficken will.Warte hier.“ Mittlerweile glaubte ich, dass er mal schwächeln könnte, doch er schien diese blauen Pillen zu nehmen, denn als er aus dem Bad kam, hatte er schon wieder eine Erektion. Er legte sich neben mich und sagte, ich solle mich auf ihn setzen. Ich setze mich also auf seinen Schwanz und er schaute mir in die Augen. „Du blondes Miststück, du blonde geile Hure, du willst wohl allen Saft haben. Los, fick mich, los, fick mich mit deiner engen Möse, du geile Ficksau, du.“ Ich ritt ihn wie der Teufel und merkte, dass ich wirklich total geil war, endlich zu kommen auf diesem wilden Stier. Ich kreiste meine Hüften und Juan knetete meine Titten. “ Du bist so eine dreckige Mistfickerin, du kriegst den Hals nicht voll, du verfluchte Schwanzfickerin.“ schrie er und so kam ich. Juan zog mir an den Haaren, und sagte, er wolle mich morgen wieder sehen und vielleicht noch jemanden mitbringen. Ich konnte kaum noch klar denken und sagte zu. Doch davon heute nicht. Ich war total erledigt und schlief bald ein. Am Morgen lag Juan auf mir und vögelte mich wach. Was für ein Erlebnis, dieser Spanier!

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