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	<title>Porno Bilder,Erotik und Sexgeschichten</title>
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	<description>Geile Erotikstory&#039;s, Sexgeschichten und eigene Porno Erlebnisse</description>
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		<title>Das erstes Mal</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 19:28:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mandy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Teen]]></category>
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		<category><![CDATA[die Entjungferung]]></category>
		<category><![CDATA[Nippel küssen]]></category>
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		<category><![CDATA[Zu meiner feuchten Muschi]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/wp-content/uploads/das-erste-mal-sex.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-828" title="Das erste mal sex" src="http://www.erotik-sexgeschichten.com/wp-content/uploads/das-erste-mal-sex-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Ich war ziemlich jung unerfahren und leider auch sehr neugierig. Es was ungefähr 22 Uhr ich und meine Freundinnen machten uns gerade fertig für die Piste(Party). Wir fuhren in eine neue Disco in Wien und amüsierten uns prächtig. Ich bin Südländerin aus dem Kaukasus deswegen habe ich auch einen sehr erotischen Hüftschwung. Nachdem ich mit ein paar Jungs getanzt habe und meinen Spaß hatte setzte ich mich wieder zu meinen freunden. Nach einer halben Stunden, wo ich endlich aufgehört habe zu schwitzen, habe ich einen drink bekommen mit einem zettel, darauf stand &#8221; ich hab gesehen wie du getanzt hast und deine blicke sind Atemberaubend, falls du mich vielleicht Kennenlernen möchtest, komm auf eine Zigarette raus und wir unterhalten uns ein wenig,&#8221; &#8220;lg Levi&#8221;.<br />
Ich war so neugierig das ich hinaus ging  um zu sehen wer dieser Levi ist! ich sah mich um und dachte mir bevor ich jz jemanden suche dessen Gesicht ich noch nie gesehen habe setze ich mich und Rauche mir eine an. Ich nahm meine Zigarette hinaus und bekam ein feuer angeboten von eine typen der dunkelbraune fast schon schwarze Augen hatte , mit vollen Lippen so Sinnlich das ich ihn vor lust anspringen wollte, sein Körper war geradezu  perfekt, jeder seiner Muskeln die ich unter seinem t-shirt sah machte mich an,mein Körper begann zu vibrieren meine lust stieg und ich wusste  das ist er, das ist der Mann an dem ich meine Unschuld verlieren möchte.</p>
<p>Meine Zigarette bran und ich fragte ihn, was so ein scharfer Mann hier sucht, seine Worte waren:ich suche dich schöne frau, ich fragte ihn wie Alt er sei seine Antwort war 28, und du ? ich bin Zehn Jahre jünger als du, er schwieg für eine kurze zeit ( er hatte etwas geheimnisvolle, das was jede frau begehrt, doch auf seine eigene art und weiße war er auch offen). Ich kenne da einen Ort der dir ganz bestimmt gefällt, gehen wir! Ich lies alles stehen und liegen und ging mit ihm mit. Wir sind da sagte er, wir stiegen aus dem Taxi und gingen in eine wunderschöne Wohnung hinein, er ging zu einem Plattenspieler und spielte einen Song ab, vienna heißt es von billy joel, ein Whisky mit Eiswürfel bekam ich auch. Dieser Mann hatte alles, auch Klasse! Er fragte mich ob ich noch Jungfrau sei und ich Antwortete mit einem leisen ja!<br />
Er hob mich auf und Tanzte mit mir, flüsterte mir das ich mich nicht dafür Schemen soll das ich noch nie Sex hatte,ich begann zu schmunzeln. Seine nechte frage die ich  mir in meinen Gedanken gewünscht habe kam auch, würdest du mit mir Ficken? JA! Er Tanzte mit mir zu shes like the wind und küsste mich, seine Lippen berührten meine sanft und langsam biss er mir in meine Unterlippe, ich spürte wie mein unterleib anfing zu zittern, ich wurde feucht nur durch seine Küsse, er küsste meinen Nacken und zog mir mein Spaghetti Kleid aus, langsam ging er über meinen Busen und küsste sich durch meinen Körper, wir tanzten noch immer zu dem song to know him is to love him- Teddy Bears, ich fasste ihn langsam an und spürte seinen harten Körper, Muskulös hart, er griff mir fest an meinem arsch und sagte tanz für mich kleine Tanz, langsam ging er zu meinem BH und öffnete es, mit seiner Hand spielte er mit der linken Brust und Leckte meinen andere Brust mit der Zunge, biss auf meinen Nippel, ich schrie auf weil es mich  Erregte, ich spürte wie feucht ich war und das ich für Sekunde zu Sekunde immer feuchter wurde, tanz mit mir und entspann dich schöne Frau, es gefiel mir wie sinnlich er meinen Nippel küsste und leckte, ich ging durch seinen Kopf und streichelte seine haare,es war überaus erregend und er ging immer tiefer und tiefer und tiefe mit seiner Zunge herunter bis er zu meiner feuchten Muschi kam, er pustete als erstes hinein und fragte ob ich mich nicht hinlegen will (die musik blieb an, mr. Lonly von Bobby Vinton) ich legte mich hin und er nahm meine beine und schob sie auseinander , begann langsam zu spielen mit meinem Kitzler, seine Zunge war qualvoll langsam, doch er wurde schneller und schneller seine Zunge hörte gar nicht mehr auf er ging mit seinen Lippen zu meinem Kitzler und saugte dran so fest das ich kam und etwas aus mir floss, er stekte seine finger tief in mich hinein so das ich nochmal kam, er beugte sich zu mir und sagte ich liebe Frauen die feucht sind, wieder ging er mit der Zunge hin leckte mich und saugte mit den Lippen den saft aus mir heraus, er fragte ob ich nicht später von seinem saft kosten will, meine antwort war leise und erlüsternd jaaa&#8230;<br />
er fragte mich noch mal ob er in mich hinein darf, meine antwort war erneut ein ja..<br />
er hobt meinen Becken und sagt ich bin ganz Vorsichtig, er drangt langsam in mich , ich schrie auf, den ich spürte ihn, so als hätte ich noch nie jemanden gespürt, es schmerzte und war zugleich soo gut er drang langsam immer wieder und wieder in mich hinein, ich stöhne nur mehr durch lust, ich spürte seinen langen harten Schwanz in mir und er fickt mich, ich war so geil auf ihn das ich aufstand und ihn zu Boden bat, Ich hatte mich auf ihn drauf gesetzt  und rutsch meinen Beken hin und her , rauf und runter beugte mich und küsse ihn er spielte mit seinem finger mit meinem Kitzler und leckt mit seiner Zunge meinen Nippel, ich fühlte wie mein ganzer Körper vibriert, mein unterleib wurde steif gleichzeitig spürte ich förmlich die ganze lust in mir und schrie vor lauter Erregung jaaah ich will endlich kommen&#8230;<br />
er hält meine Schenkel, stand auf drückte mich gegen eine wand und fickte mich schnell so das wir gleichzeitig kam ich schrie mir meinen leib aus meiner Sehle, er setzt mich herunter und spritzt den Rest in meinen Mund , er setzte sich zu mir und sagt das er es sehen möchte , ich soll es schlucken, ich schaute ihn tief in seine Auge und sage es hat mir sehr gut geschmeckt .</p>
<p>Das war mein erstes mal vor 2 Jahren und ich sah diesen Gott von Mann nie wieder.</p>
<p><i><u> <b>Die Geschichte wurde eingereicht von  Mandy ...Danke</b></u></i></p><h4  class="related_post_title">Weitere gute Sex Storys</h4><ul class="related_post"><li>No Related Posts</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Ein etwas anders geplantes Osterwochenende</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 11:09:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Coco Chaosfisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finger in den Arsch]]></category>
		<category><![CDATA[Hand an meinem Kitzler]]></category>
		<category><![CDATA[Ich bin zur Sklavin geworden]]></category>
		<category><![CDATA[Klatschnasse Votze]]></category>
		<category><![CDATA[Schwanz in meinem Mund]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war vor einigen Jahren, ich weis noch, dass es ein Osterwochenende war. Ich war 18 und hatte eine Fickbeziehung mit einem sechs Jahre älteren Kerl. Das ging schon circa...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-788" title="Der-flotte-dreier" src="http://www.erotik-sexgeschichten.com/wp-content/uploads/der-flotte-dreier-300x164.jpg" alt="" width="300" height="164" />Es war vor einigen Jahren, ich weis noch, dass es ein Osterwochenende war. Ich war 18 und hatte eine Fickbeziehung mit einem sechs Jahre älteren Kerl.<br />
Das ging schon circa seit 4 Monaten, vielleicht auch länger. Da er eine Tochter hat, musste das alles geheim bleiben.</p>
<p>Am besagten Wochenende waren wir Freitagabend auf dem Geburtstag einer Freundin. Es gab 2 Bands, die aufgetreten sind. Sie ist volljährig geworden und der Alkohol floss in Strömen. Gegen 4 Uhr morgens wurden wir alle zu einem, mir bis dahin unbekannten aber trotzdem gut aussehenden, Kerl gefahren. Ich habe ihn vorher nur auf der Bühne gesehen, den er ist Bassist und sänger der einen Band. Meine Fickbeziehung kannte ihn wohl schon etwas länger.<br />
Im Auto ging es los. Wir saßen zu dritt auf der Rückbank, ich als einziges Weib in der Mitte. auf unseren Schößen lagen der Bass und mehrere Rucksäcke. Auf einmal schiebt sich von links eine Hand erst auf meinen Oberschenkel und innerhalb kürzester Zeit unter meinen Rock. Ich lehne meinen kopf auf die Schulter meiner Fickbeziehung und fange leicht zu stöhnen an. Er sieht das als Signal, seine Hand auch unter meinen Rock zu führen. Es ist ein geiles Gefühl, die Hände von zwei Kerlen zwischen den Beinen zu spüren. Nach einer halben Stunde, in der die Beiden immer kurz bevor ich komme aufhören, sind wir endlich da. Ich werde mehr oder weniger von den beiden die Treppe ganz nach oben gebracht, sehe, dass sie sich gegenseitig zu zwinkern und es steigt ein mulmiges Gefühl in mir auf. Was haben sie wohl mit mir vor?<br />
Oben in der Wohnung werde ich sofort in das Zimmer des Einen gebracht und vorwärts auf das Bett gelegt. Es ist eine Sonderanfertigung. Es geht mir Bis zur Hüfte und ich kann stehen während ich mir meinem Oberkörper auf dem Bett liege.<br />
Leo, der Bassist, steht plötzlich hinter mir und zieht mich an meiner Hüfte zu sich ran. Ich bin von der Autofahrt noch so erregt, dass mich sein härter Ständer zum Glühen bringt. Eigentlich will ich nurnoch gefickt werden. Doch da ist ja noch Julian, meine Fickbeziehung. Er liegt vor mir auf dem Bett, befiehlt mir, ihn auszuziehen. Ich stehe ungaublich darauf, devot behandelt zu werden und das steigert meine Erregung noch mehr. Juli ist das anscheinend aufgefallen und er zieht mich an meinem Halsband, dass ich immer trage, zu sich heran. Ich spüre, wie gleichzeitig Leo hinter mir anfängt, sich einen runterzuholen und mir zwei Finger in meine ohnehin schon klatschnasse Votze schiebt. Juli flüstert mir währenddessen ins Ohr, dass ich ihm einen Blasen soll, was ich ohne Widerrede tue.Er liegt da und ich spüre seine Schwanz in meinem Mund. Er hat ganz meinen Geschmack. Juli legt seine Hand auf meinen Kopf, mit der anderen zieht er meinen Kopf an meinem Halsband immer tiefer hinunter. Leo fängt an, mich von Hinten in meine nasse Muschi  ficken und ich bewege meinen Kopf im Takt zu den Stößen. Juli kommt das erste Mal in meinen Mund, das gibt mir den Kick, dass auch ich komme. Leo macht aber einfach weiter, obwohl ih kaum noch Luft zu atmen habe. Auf einmal zieht er seine Latte raus, wirft mich vom Bett auf den Boden und und wixxt mich an. Ich bleibe völlig erschöpft liegen.</p>
<p>Wir rauchen alle eine Zigarette und liegen eng beieinander. Es ist mittlerweile sieben Uhr früh und wir sind alle durch den Sex gut ausgenüchtert.<br />
So aneinander gekuschelt schlafen wir ein. Aber nur für drei Stunden. Dann weckt mich eine Hand, die immer wieder über mich streichelt. Sie liebkost meine Haare, fährt über meinen Rücken und über meinen Hintern. Ich drehe mich um. Es ist Leo, er schaut mich mit sexhungrigen Augen an und nimmt meine Hände. Ich bekomme erstmal ein Guten Morgen und einen Kuss und spüre gleichzeitig etwas kühles, metallisches an meinen Handgelenken und höre es Klacken. Ich will mich bewegen, doch so richtig geht dass nicht, weil meine Handschellen irgendwie mit meinen Füßen zusammen hängen. Er schaut mich an, ich, noch ziemlich verschlafen, schau ihn lächelnd an. Er packt mich und dreht mich um, ich spüre etwas nasses, glitschiges an meinem Arschloch und an meiner Votze, er massiert mich mit einer Hand und kurz darauf schiebt er mir zwei Finger in den Mund. Sie schmecken nach Himbeere. Ich lecke sie genüsslich ab und spüre auf einmal seinen Harten Penis an meinem Arschloch. Er hält seine Hand so über meinen Mund, dass ich nicht schreien kann und wehren kann ich mich mit den Fesseln auch nicht. Aber das Gefühl erregt mich, einfach nur hilflos dazuliegen und ausgeliefert zu sein. Er fängt an, mich zu fingern, erst in meine feuchte Muschi und dann mit einem Finger in den Arsch. Ich bin absolut entspannt und es tut nicht weh. Schnell sind es zwei, dann drei Finger. Er Fängt an, mich nebenbei zu Ficken und ich wehre mich nicht. Es ist unglaublich geil, seine Finger zu spüren. Auf einmal merke ich, dass seine zweite Hand an meinem Kitzler spielt und trotzdem wird mein Arsch gefickt. Ich stöhne Laut auf, als ich das realisiere. Ich komme ziemlich schnell und heftig. Er kommt gleichzeitig mit mir und spritzt in mir unter Stöhnen  ab.</p>
<p>Seit diesem Wochenende hatten noch sehr oft Sex miteinander, er ist immer besser geworden, haben uns auch mal so getroffen und zumindest ich habe Gefühle für ihn entwickelt. Er hat mir schon öfter gesagt, dass er in mich verknallt ist und ich bin ihm zur Sklavin geworden. Ich würde alles für ihn tun.</p>
<p><i><u> <b>Die Geschichte wurde eingereicht von  Coco Chaosfisch ...Danke</b></u></i></p><h4  class="related_post_title">Weitere gute Sex Storys</h4><ul class="related_post"><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/junge-manner-machen-mich-einfach-geil.html" title="Junge Männer machen mich einfach geil">Junge Männer machen mich einfach geil</a></li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Josies feuchter Traum</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 17:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analsex]]></category>
		<category><![CDATA[Amateur Sex Porno]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwanz]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist ein sonniger Samstagmorgen, an dem Josie aus einem sehr realistischen Traum erwacht. Sie kann sich noch genau an die Einzelheiten erinnern. Sie war mit ihrer Freundin Maxi in...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein sonniger Samstagmorgen, an dem Josie aus einem sehr realistischen Traum erwacht. Sie kann sich noch genau an die Einzelheiten erinnern.<br />
Sie war mit ihrer Freundin Maxi in einem Club und sie haben ausgiebig getanzt. Von der Tanzfläche aus konnte sie einen dunkelhaarigen, sehr athletischen Mann beobachten, der an der Theke saß und sich mit dem Barkeeper unterhielt.<br />
&#8220;Schau mal zur Theke, der Typ dort wäre ja was für mich&#8221; rief sie Maxi über die laute Musik hinweg zu. &#8220;Ja, der sieht ja echt schnucklig aus&#8221; kam es von ihr zurück.<br />
Immer wieder ließ Josie ihre Blicke zur Theke wandern, in der Hoffnung, der Typ würde sich mal umdrehen und sie könnte Blickkontakt aufnehmen. Aber nichts geschah. Als er dann aufstand und Richtung Toilette ging, ließ sie mit einer kurzen Entschuldigung Maxi auf der Tanzfläche zurück und ging ihm nach. Er stand im Gang vor den Toiletten und redete mit einem anderen Mann. Sie drückte sich an ihm vorbei, nicht ohne ihn wie rein zufällig zu streifen. &#8220;Oh sorry, war keine Absicht&#8221;, entschuldigte sie sich. &#8220;Ist o.k.&#8221; gab er zur Antwort. Als sie vor der Damentoilette ankam, hörte sie, wie er zu dem Anderen sagte: &#8220;Was ein Schnuckelchen. Die hab ich drinnen gar nicht gesehen.&#8221;<br />
Bevor sie die Toilettentür öffnete, drehte sie sich sich noch mal zu ihm um und warf ihm einen auffordernden Blick und ein Kopfnicken zu. Sie hoffte, dass er die Aufforderung verstand. Sie wollte ihn. Hier, jetzt und sofort. Durch ihr Höschen verspürte sie, dass allein der Gedanke daran sie schon feucht werden ließ. Sie ging in den Vorraum der Toilette und wartete. Und richtig. Wie jeder Jäger hatte auch er die Zeichen zu deuten gewusst. Sie lehnte sich mit dem Rücken an die wand und ließ ihn herankommen. Er blieb vor ihr stehen, legte seine Arme um ihre Hüften und küsste sie. Aber nicht wild, wie sie erwartet hatte, sondern sanft und zärtlich erkundete seine Zunge ihren Mund. Sie presste sich an ihn und konnte spüren, wie seine Erektion wuchs. Ohne den Kuss zu unterbrechen, schob sie ihn in eine Toilettenkabine und verriegelte hinter ihrem Rücken die Tür. Aber sie legte ihre Arme nicht um ihn, sondern fuhr mit den Händen seinen Bauch hinab bis zum Hosenbund.<br />
Schnell hatte sie den Reißverschluss gefunden und zog ihn nach unten. Der Knopf war dann auch schnell geöffnet und sie schob ihre Hand sanft hinein. Durch seine Shorts konnte sie eine attraktive Ausbeulung fühlen. Mit beiden Händen schob sie die Jeans und die Shorts über seine Hüften. Ein Blick nach unten ließ sie vor Wolllust schaudern. So ein schönes Stück hatte sie schon lange nicht mehr gesehen. Das letzte mal das Sie so einen Schwanz gesehen hat, war in dem <a href="http://www.porno-bude.com">Amateur Sex Porno</a> im Intenet<br />
Ihre rechte Hand wanderte wie von selbst den Bauch hinunter und umfasste zärtlich seinen geschwollenen Schaft. Er konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken.<br />
Während sie langsam seinen Schwanz massierte, spürte sie, wie er ihre Hose öffnete und mitsamt ihrem Slip nach unten schob. Eine seiner Hände wanderte den Bauch hinauf zu ihren Brüsten, die ohne störenden BH darauf warteten, die andere senkte sich in ihren Schritt. Gut, dass sie vorher beim Duschen ihre Muschi rasiert hatte. Während sie sich gegenseitig verwöhnten, wurde kein Wort gesprochen. Josie war in der Zwischenzeit so erregt, dass sie ihn jetzt in sich spüren wollte.<br />
Sie schob ihn rückwärts gegen die Toilette und drückte ihn runter. Als er saß und sie fragend ansah, stellte sie sich breitbeinig über ihn und ließ sich langsam auf ihn nieder. Mit einer Hand griff sie seinen Schwanz und führte ihn zielstrebig in ihre Muschi ein. Jetzt konnte sie ein lautes Stöhnen nicht mehr verhindern. Er war so gut gebaut, dass sein Schwanz sie vollständig ausfüllte. Langsam fing sie an, auf ihm zu reiten. Aber bereits nach kurzer Zeit wurde sie von ihrer Lust überwältigt. Sie begann, sich immer schneller zu bewegen. Auch er gab jetzt Geräusche von sich. Sie verschloss ihm den Mund mit einem gierigen Zungenkuss. Langsam konnte sie spüren, dass sie sich ihrem Höhepunkt näherte. Auch er war anscheinend nicht mehr weit davon entfernt. Als sie dann kam, war das mit einer solchen Heftigkeit, dass sie in ihren Handballen biss, damit sie nicht den ganzen Club zusammenschrie. Sie spürte, wie er gleichzeitig seine Ladung in ihre Muschi spritzte.<br />
Nach dem Höhepunkt bewegte sie sich noch eine Weile langsam auf und nieder, um das Gefühl nachklingen zu lassen. Dann stand sie kurz entschlossen auf, zog ihre Hosen hoch, öffnete die Tür und ließ ihn zurück.<br />
Maxi war immer noch einsam auf der Tanzfläche. &#8220;Komm,&#8221; sagte Josie. &#8220;Lass uns gehen, bevor der Typ rauskommt und meine Handynummer haben will.&#8221; &#8220;Sag nur, du hast mit ihm <a href="http://www.porno-bude.com/fundorado-cam-flatrate.html">Live Sex</a> gehabt,&#8221; wollte Maxi wissen.<br />
Ein grinsendes Gesicht und ein Kopfnicken waren dann Antwort genug.</p>
<p>Entspannung nach dem Traum</p>
<p>Sie kann sich gar nicht so richtig aus dem Traum lösen. Sie merkt, dass ihre Brustwarzen steif aufgerichtet durch ihr Shirt stechen. Langsam und wie von selbst wandert ihre Hand unter das Shirt und Richtung Brust. Zärtlich umfasst sie den schwellenden Hügel und ihr Zeigefinger umwandert die Brustwarze. Sofort macht sich die Lust in ihr breit. Die andere Hand streichelt den Bauch hinunter und wandert über die Innenseite ihrer Schenkel. Sie kneift zärtlich ihre Brustwarze und es ist, als ob elektrische Stöße durch ihren Körper nach unten zur Klitoris gehen. Als ihre Hand den Schenkel hinaufwandert und bei der glatt rasierten Muschi ankommt, kann sie fühlen, dass sie nicht nur feucht, sondern schon richtig nass ist. Ihre Finger senken sich ganz langsam und vorsichtig in die nasse Grotte. Dabei wird sie immer erregter. Als sie es fast nicht mehr aushält, beginnt sie die Finger langsam raus und rein zu bewegen. Aber auch das reicht schon bald nicht mehr. Ihr Mittelfinger bewegt sich nach oben und sucht das kleine Knöpfchen. Als sie sich der Stelle der Lust nähert, kann sie es kaum noch aushalten. Beim Erreichen des Ziels merkt sie, dass sie über den Punkt ist. Aber um aufzuhören, ist sie jetzt einfach zu geil.<br />
Ein Griff ins Nachtschränkchen und sie hat ihren Vibrator in der Hand. Gut, dass sie vor ein paar Tagen noch neue Batterien eingelegt hat.<br />
Nach dem Einschalten führt sie ihn an ihrem Bauch hinab zu der heißen Öffnung. Langsam umspielt sie ihre Muschi. Schiebt ihn langsam hinein und heraus und dann nach oben zur Klitoris. Sofort kommt das erwartete schöne Kribbeln zurück. Die Vibrationen breiten sich über den ganzen Unterleib aus. Sie merkt, dass sie sich langsam wieder ihrem Höhepunkt nähert. Als er dann explosionsartig über sie kommt, schiebt sie sich den Dildo ganz rein und hält ihn ruhig. Das Vibrieren ermöglicht ihr, den Orgasmus bis zum Letzten auszukosten.</p>
<p>Als sie dann aufsteht und in die Dusche schlurft, denkt sie, dass so jedes Wochenende anfangen könnte.</p>
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		<title>Wozu ein Parkplatz alles da ist</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jun 2012 16:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jamie Twiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analsex]]></category>
		<category><![CDATA[Exfreindin]]></category>
		<category><![CDATA[feuchte möse]]></category>
		<category><![CDATA[geilheit]]></category>
		<category><![CDATA[heiße möse]]></category>
		<category><![CDATA[hraten schwanz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte beschlossen, einfach mal weg, weg aus dem Alltag. Meine Freundin hatte es vorgezogen und sich einen anderen gesucht. Um auf andere Gedanken zu kommen, fuhr ich los ins...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte beschlossen, einfach mal weg, weg aus dem Alltag. Meine Freundin hatte es vorgezogen und sich einen anderen gesucht. Um auf andere Gedanken zu kommen, fuhr ich los ins Blaue ohne ein Ziel. Ich merkte wie langsam die Müdigkeit in mir aufstieg und meine Augen kaum noch aufhalten konnte. Endlich erkannte ich noch rechtzeitig ein Parkplatzschild. Es stand für mich fest, hier muss ich raus. Noch drei Kilometer und dann endlich Ruhe. Ich fuhr von der Autobahn runter und stellte mein Auto ab. Es dämmerte leicht, aber es war mir egal. Ich wollte einfach ein bisschen schlafen. Es war ein ruhiger und sehr einsamer Parkplatz, nichts von dem beunruhigte mich, was hier so alles passieren kann, ich war einfach müde. Ich klappte meine Sitze um und machte es mir richtig bequem. Nun noch mal schnell zur Toilette und ab ins Bett. Nun lag ich endlich in meinem Auto und ich dachte wieder an meine Exfreundin, warum hatte sie mich verlassen für einen 20 jährigen. War ich ihr mit 24 Jahren schon zu alt? In Gedanken versunken, bemerkte ich noch im Halbschlaf wie sich der Himmel immer dunkler wurde und ein Gewitter aufzog. So schlief ich ein.</p>
<p>Ich wusste nicht ob und wie lange ich geschlafen hatte, plötzlich hörte ich ein Klopfen. Im Halbschlaf dachte ich aber nicht weiter nach und glaubte an den starken Regen. Doch das Klopfen lies nicht nach und ich hörte eine Stimme, die Hallo rief. Nun erhob ich mich doch und sah am Fenster eine Dame mittleren Alters. Ich öffnete sofort die Tür und fragte was los ist. Vollkommen durch nässt, erzählte sie mir, dass ihr Auto stehen geblieben ist und sie nicht weiter weiß. Da es aber schon ziemlich dunkel war, bat ich sie zu mir ins Auto und versuchte Hilfe zu rufen.<br />
Jedoch ob es Schicksal oder Fügung war, wir befanden uns in einem Funkloch. Nun war guter Rat teuer. Ich erzählte ihr dass ich wegen Müdigkeit hier stehen würde, aber gern weiter fahren könnte um Hilfe zu holen. Nur komisch sie hatte es plötzlich gar nicht mehr so eilig. Sie fragte ob sie mit unter meine Decke darf und wir redeten. Sie erzählte mir von ihrem Liebeskummer und ich von meinem, und irgendwie fanden sich unter der Decke unsere Körper. Ich sagte zu ihr, dass ich 24 bin und sie sagte, wenn es mich nicht stört, sie wäre 52 Jahre.<br />
Ich war völlig verblüfft und konnte nur antworten, dass man das ihr aber ganz sicher nicht ansieht. Sie lächelte und sagte man muss auch im alter was für seinen Körper tun. Plötzlich nahm sie meine Hand und führte sie an ihren Busen. Du kannst gern mal anfassen, es wäre alles noch recht straff. Ich zuckte erst zurück und sah sie etwas unschlüssig an. Jedoch sagte sie guck hier ist mein Autoschlüssel, keine Angst ich bin keine Nutte. Sie gab mir zu verstehen, dass sie nur etwas locker wäre und kein Problem mit jungen Männern hat.</p>
<p>Ich muss zugeben an so was hatte ich noch nie gedacht. Sex mit einer reifen Frau. Plötzlich blitzte es und der Donner kam immer näher. Sie sah mich an und fragte nur ob ich sie ablenken könnte, da sie vor Gewitter Angst hatte. Eigentlich warum immer denken, ich fing an und schaltete meinen Kopf ab. Ich zog sie zu mir und wollte sie küssen. Sie drückte mich weg und sah mich an. Nun wusste ich gar nichts mehr, womit sollte ich sie nun ablenken. Ich nahm meinen Mut zusammen und fragte einfach ob wir beide nicht ein bisschen Spaß haben können. Sie grinste und sagte aber gern doch, aber sie wollte die Lehrerin sein.</p>
<p>Also legte ich mich zurück und lies sie machen. Sie fing an und streichelte mich und stellte fest, dass meine Hose rund um meinen Schwanz immer enger wurde. Sie öffnete die Hose und holte mein Prachtstück heraus. Ich stöhnte voller Geilheit auf und wollte sie auch ausziehen. Sie wollte dies aber nicht und drückte mich wieder nach hinten. Sie fragte mich ob ich so was schon mal mit einer älteren Frau auf einem Autoparkplatz gemacht habe. Ich schüttelte nur den Kopf und sie lachte laut auf. Dann ist es heute das erste Mal. Ich fragte ängstlich, was wäre wenn einer kommt. Sie sah mich an und erklärte mir ich soll den Kick genießen. Sie drückte mir ihre großen, strammen Brüste ins Gesicht und rutschte mit ihrer feuchten Möse an meinen Beinen hoch und runter. Es war so ein geiles Gefühl, das der Drang sie richtig zu vögeln immer größer wurde. Plötzlich ging ein Ruck durch meinen Körper, mein steifer Schwanz rutschte in ihre geile heiße Möse. Sie war so eng so feucht, ich wollte gar nicht mehr raus. Doch sie erhob sich, ich war so überrascht, dass ich nichts mehr sagen konnte.</p>
<p>Plötzlich drehte sie sich um und setzte sich mit ihrer heißen Möse auf meinen Mund und begann an meinem Schwanz zu lutschen. Es war einfach nur der blanke Wahnsinn. Wir fickten uns gegenseitig mit dem Mund. Doch ich wollte noch mal meinen harten Schwanz in ihrer Möse versenken und warf sie auf die Seite. Ich hielt ihre Hände fest und stieß einfach zu. Hart aber zärtlich. So schrie vor Geilheit, ja ich wollte genau dies hören. Wir fickten uns gegenseitig, bis wir erschöpft auf die Seite fielen. So was hatte ich noch nie erlebt. Ich bot ihr eine Zigarette an und wir lagen einfach nur nebeneinander. Langsam zogen wir uns wieder an, das Gewitter war vorüber und mein Handy zeigte sogar wieder Empfang. Ich rief den Pannendienst an, der nach ungefähr 20 Minuten dann vor Ort war.</p>
<p>Wir verabschiedeten uns und wussten beide, wir werden uns nie wieder sehen. Das Geschehene aber wird uns immer verbinden. Ich war nicht mehr müde und konnte vollkommen entspannt meine Weiterfahrt antreten. Meine Fahrt aber ging nach Hause, der Ärger auf meine Freundin war verflogen. Ich freute mich ganz einfach wieder auf meine Wohnung, Egal ob da jemand wartete oder nicht. Das geile Erlebnis von heute, hat mir gezeigt, dass ich nicht auf sie angewiesen bin. Ich werde endlich wieder leben.</p>
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		<title>Junge Männer machen mich einfach geil</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 08:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jamie Twiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analsex]]></category>
		<category><![CDATA[beine spreitzen]]></category>
		<category><![CDATA[geilheit]]></category>
		<category><![CDATA[harter junger schwanz]]></category>
		<category><![CDATA[Kitzler]]></category>
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		<category><![CDATA[stellungswechsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich ist es schon immer so bei mir, dass mich jüngere Männer eher interessiert haben. Gleichaltrige oder gar ältere haben mich noch nie erotisch angemacht. Ich ziehe es vor mich...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist es schon immer so bei mir, dass mich jüngere Männer eher interessiert haben. Gleichaltrige oder gar ältere haben mich noch nie erotisch angemacht. Ich ziehe es vor mich nachmittags gern mal in ein Fitnessstudio zu begeben und den knackigen Typen einfach nur zuzusehen. Bin ich deswegen ein Spanner? Für mich ist es einfach nur Genuss. Wenn sie vollkommen durch geschwitzt sind und mit glänzenden Körpern an ihren Geräten sich auspowern. Warum machen sie das nicht lieber mit mir. Wenn ich mir so vorstelle, zwei junge, knackige Männer mit mir allein. Ein wahrer Traum.</p>
<p>Ich stellte mir so oft vor, wie ich mich ein junger Kerl packt und über mich herfällt. Ich bemerkte wie mich allein die Gedanken anmachten und meine Möse immer feuchter wurde. Ich sah mich etwas schüchtern um und ließ meine Hand in die Hose rutschen. Meine Finger rieben meinen Kitzler und dabei beobachtete ich, wie die jungen Kerle weiter ihren Sport trieben. Irgendwie hatte es auch einen Kick, ich reibe meine geile Möse und immer die Angst, dass mich jemand beobachtet. Es war mir aber vollkommen egal, da genau das meine Geilheit ausmachte.</p>
<p>Nun war aber der Moment gekommen, ich verschwand kurz auf der Toilette, sie hatten mich so geil gemacht, dass ich mich selbst zum Orgasmus bringen musste, um wirklich locker bleiben zu können. Ich ging dann vollkommen entspannt wieder zurück. Auch heute ging meine Zeit im Fitnessstudio zu Ende und ich verließ es mal wieder allein.<br />
Ich lief zu meinem Auto und plötzlich fiel mir auf das ich was vergessen hatte. Ich stieg noch mal etwas genervt aus und lief zurück. Im Umkleideraum suchte ich nach meiner Tasche, plötzlich hörte ich Geräusche von Wasser. Irgendwie zog es mich automatisch in die Richtung. Ich ging in die Dusche und da standen sie, zwei Prachtjungs kräftig gebaut von oben bis unten. Sie hatten wahrscheinlich etwas mitbekommen und drehten sich um. Einer scherzte und lachte, na Lust mit uns zu duschen. Nun überlegte ich wie ich reagieren soll. Doch der junge Schnösel sagte noch mal zu mir, das ich wo zu feige bin. So was lasse ich mir mit 51 Jahren nicht sagen und zog mich aus. Beide beobachteten mich und flüsterten. Nun sagte ich keck, na meine Herren Angst vor einer erfahrenen Frau? Beide schüttelten den Kopf und ich stellte mich neben sie. Nun musste ich beweisen, was ich wollte. Also packte ich mit meinen Händen ihre beiden jungen Schwänze und fragte, wem ich denn zuerst einen blasen soll. Plötzlich nahm man mir die Entscheidung ab und mein Kopf wurde nach unten gedrückt. Ich spürte einen jungen harten Schwanz in meinem Mund. Ein unglaublich geiles Gefühl.</p>
<p>Der andere stand hinter mir und sagte, er würde mir schon zeigen was es heißt junge Kerle ständig zu beobachten. Er rammte mir seinen harten Schwanz von hinten richtig hart in meine Möse. Es war so geil das ich aufschreien wollte, doch es ging ja nicht ich hatte ja den jungen Schwanz noch in meinem Mund. Plötzlich rief einer der beiden Stellungswechsel, die Alte soll mir einen blasen.<br />
Wieder drückte mir der eine den Schwanz in den Mund und der andere trat hinter mich. Nur diesmal ging es noch härter zur Sache. Der mich gerade fickte, brüllte mich an und befahl mir endlich meinen Arsch zu bewegen. Dann bemerkte ich nur wie sie sich gegenseitig Zeichen gaben. Ich erkannte nichts und musste mich willenlos ergeben. Plötzlich spürte ich einen Schmerz an meinem Handgelenk, sie banden mich beide an der Dusche fest, nun bekam ich etwas Angst. Ich bettelte sie sollen mich doch losmachen. Doch einer sagte wieder derb, ich sollte die Klappe halten. Der andere spreizte meine Beine und schob seine Hand in meine Möse. Ich wollte schreien, doch ich traute mich nicht. Dann lächelte mich der andere an und fragte ob ich denn immer noch zwei vertragen würde. Ich nickte zustimmend. Dann kam auch er und fasste meine Brüste und saugte daran, während der andere immer noch seine Finger in meine geile Grotte auf und ab schob. Nun wechselten die beiden wieder, nur diesmal schob nicht der andere die Hand in meine Grotte, sondern er fing an und schob seine Zunge über meinen Kitzler und ließ sie mehrfach in meiner schon tropfenden Spalte versinken.</p>
<p>Aus mir tropfte die blanke Geilheit. Wie konnte ich mich losmachen, um den beiden zu zeigen was ich kann. Ich fragte einfach, sie lachten beide und sagten. Na los Oma fick uns, aber uns beide. Sie banden mich los. Ich fragte nach einer trockenen Ecke. Dann gingen wir in die Umkleidekabine. Dort sagte ich dann im Befehlston, dass sie sich hinlegen sollten, aber so das ich sie auch beide ficken kann. Nun setzte ich mich mit meiner Möse auf den Mund des einen und befahl das er mich zu lecken hat und dem anderen befahl ich dass er mir seinen jungen geilen Schwanz geben soll. Es war so ein Wahnsinns Gefühl zwei junge Schwänze zu befriedigen. Ich wollte gar nicht mehr ablassen.<br />
Den Geschmack der Geilheit im Mund. Ich verspürte das Verlangen nach dem Saft der beiden und fragte ob sie ihn mir nicht schenken wollen. Plötzlich gaben sich wieder beide ein Zeichen und drückten mich weg. Sie stellten sich vor mich und sagten wichs doch, dann bekommst du ihn. Ich wichste beide Schwänze und wollte nur noch eins endlich den heißen Saft. Ich spürte wieder einen Druck zwischen meinen Beinen und bemerkte wie mich einer der beiden mit den Füssen zwischen den Beinen bearbeitete. Ich öffnete meine Lustgrotte und lies ihn einfach nur machen.<br />
Der ganze Raum schien mir aufgeladen von unserer Geilheit. Plötzlich wurde ich durch ein Geräusch gestört, es hörte sich an wie eine Klingel. Ich achtete nicht darauf, da ich viel zu sehr mit der Geilheit zu tun hatte. Doch das Geräusch hörte nicht auf und ich öffnete die Augen. Plötzlich wurde mir bewusst, dass ich gar nicht im Fitnessstudio war, sondern bei mir zu Hause. War das alles nur ein Traum? Mit den beiden Zipfeln in der Hand und einer feuchten Grotte, träumte ich den wunder schönsten Traum.</p>
<p><i><u> <b>Die Geschichte wurde eingereicht von  Jamie Twiss ...Danke</b></u></i></p><h4  class="related_post_title">Weitere gute Sex Storys</h4><ul class="related_post"><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/wie-so-gerade-ich.html" title="Wie so gerade ich?">Wie so gerade ich?</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/die-mutter-meines-kumpels.html" title="Die Mutter meines Kumpel&#8217;s">Die Mutter meines Kumpel&#8217;s</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/sie-fingerte-mich-anal.html" title="Sie fingerte mich Anal">Sie fingerte mich Anal</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/ein-etwas-anders-geplantes-osterwochenende.html" title="Ein etwas anders geplantes Osterwochenende">Ein etwas anders geplantes Osterwochenende</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/wozu-ein-parkplatz-alles-da-ist.html" title="Wozu ein Parkplatz alles da ist">Wozu ein Parkplatz alles da ist</a></li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Der heiße Grillabend!</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 07:41:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pujing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[beine spreitzen]]></category>
		<category><![CDATA[eichel lutschen]]></category>
		<category><![CDATA[grosse titten]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor zwei Wochen kam meine Cousine Nuy und ihr Mann Heinz, zu einem Grillabend zu uns in den Hausgarten zu besuch. Es war den ganzen Tag über sehr heiß und...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-711" title="Eine Geiler Abend zu Viert" src="http://www.erotik-sexgeschichten.com/wp-content/uploads/bigtits-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" />Vor zwei Wochen kam meine Cousine Nuy und ihr Mann Heinz, zu einem Grillabend  zu uns in den  Hausgarten zu besuch. Es war den ganzen Tag über sehr heiß und schwül und wir tranken zu Anfang ein gutes Glas Rotwein zusammen. Ich und meine Cousine waren nur mit kurzen leichten Sommerkleidern bekleidet, Heinz und mein Mann Andy, liefen mit freiem Oberkörper herum, es war eine sehr schöne lockerer Atmosphäre.<br />
Wir tranken verschiedenen Longdrinks und Mixdrinks mit Alkohol, grillten und hörten Musik dabei. Alle waren angetrunken, da sagte meine Cousine Nuy, sie habe die Urlaubsbilder aus Thailand mitgebracht und möchte Sie uns zeigen. Also setzten wir uns auf die Gartenbank und schauten die Bilder an, mir fiel von Anfang an auf, dass meine Cousine Nuy,  einen sehr schönen großen Busen hatte, weil Sie keinen BH trug und ihre steifen großen Nippels gut sichtbar durch ihr leichtes Sommerkleidchen waren. Auf den Urlaubsbildern, war es auch gut zu erkennen, dass ihre Brüste größer als früher waren, ich kenne Sie natürlich schon sehr lange und wusste, Sie hatte früher einen kleinen festen Asiatischen Busen und nicht solche große Pralle strammen Titten wie jetzt.<br />
Als meine Cousine und ich, später das Geschirr zusammen ins Haus trugen, sprach ich Sie direkt an, hast du deine Brüste vergrößern lassen, fragte ich Nuy? Sie sagte ja, in Thailand, rechts und links 350 ml Silikon, es war billiger wie in Deutschland und Sie und ihr Mann Heinz, hatten es gleich mit einem dreiwöchigem Urlaub verbunden.<br />
Ich fragte Sie, bitte zeige mir wie deine sexy Brüste jetzt aussehen und wie sie sich anfühlen,  wir sind doch hier alleine und die Männer sitzen im Garten, da zog Nuy ihr enges Sommerkleidchen aus und ihre festen, prallen Brüste, sprangen mir entgegen. Sofort nahm ich ihre Titten in meine Hände und streichelte und massierte Sie. Sie fragte mich und wie fühlen Sie sich an, ich sagte einfach Fantastisch und eine sehr schöne Form haben Sie auch noch mit deinen großen Asiatischen Nippels, da ging die Küchentür auf und mein Mann Andy kam herein, wir waren sehr überrascht und er sagte oh was ist denn hier los, sofort hielt Nuy ihre Hände über ihre Brüste und mein Mann Andy kam ganz nah heran, ich sagte Nuy hat mir ihre neuen großen Brüste gezeigt, möchtest du Sie auch mal sehen?<br />
Sehr gerne antwortete er, Nuy zögerte erst noch da sagte ich komm sei doch nicht so und nehme deine Hände weg. Ich zog ihre Hände nach oben weg und mein Mann Andy schrie ganz laut ohh was für wunderbare Brüste und keine Narbe oder Schnitte sichtbar, einfach Klasse sagte er.</p>
<p>Ich nahm die Hände von meinem Mann  Andy und legte Sie auf die Brüste von meiner Cousine Nuy. Was machst du sagte Nuy zu mir, lass ihn doch mal fühlen, ist doch nicht so schlimm. Er streichelte und massierte ihre festen prallen Brüste und ihre steifen Nippels gleich sehr intensiv, während ich ihre Hände festhielt, da kam überraschender Weise Heinz ihr Mann zur Tür herein und sagte, was ist denn hier los, gleich beruhigte ich Heinz und erklärte ihm die Situation. Da sagte er, wenn ihr die neuen Brüste meiner Frau streichelt, dann will ich auch deine sehen und streicheln Bantau, sofort kam er zu mir hergelaufen und zog mir meine spagettiträger von meinem Sommerkleidchen komplett  nach unten und nahm meine Brüste in seine Hände und streichelte und küsste sie sehr wild, ich war total überrascht und mein Mann Andy sagte, lasse mir bitte noch was übrig und fresse nicht alles weg, während er die Titten von meiner Cousine Nuy massierte.<br />
Da sagte Nuy, zu ihrem Mann Heinz, meine Cousine Bantau hat nicht nur sexy Brüste, nein  Sie hat auch einen sehr sexy Popo, dass will ich sehen sagte er und zog mir mein Sommerkleidchen samt Stringtange sofort herunter und schmiss meine Kleidung weit weg. Da stand ich nun ganz nackt in de Küche und wusste nicht wie mir geschah. Heinz streichelte meinen ganzen Körper überall und öffnete seine Hose dabei. Gleich zog ich ihm seine Hose aus und nahm seinen steifen Schwanz in meine Hände, streichelte und massierte ihn ganz zärtlich. Mein Mann Andy, hatte inzwischen meine Cousine Nuy ganz ausgezogen und fing an, ihre Muschi  zu Küssen und zu lecken, da sagte er zu ihr, warum bist du nicht komplett rasiert, ist doch viel schöner und hygienischer. Meine Frau Pujing ist immer komplett rasiert und gut gepflegt.  Ich schaute nach der Muschi  von Nuy und sagte komm lass mich dir die Haare wegrasieren du wirst sehen wie angenehm das ist. Andy lief ins Badezimmer und holte alles nötige zu uns ins Wohnzimmer herüber, ich legte Nuy auf die Couch und spreizte ihre Beine, schäumte ihre süße Muschi ein und fing ganz vorsichtig an sie zu rasieren. Zärtlich hielt ich ihre Schamlippen mit meinen Finger zur Seite, damit ich Sie nicht verletzte. Stück für Stück wurde Nuy von mir schön glatt und blank rasiert. Während der ganzen Zeit wo ich meine Cousine rasierte, streichelte Heinz meine Muschi und meine Brüste, das machte mich sehr geil. Als ich fertig war sagte ich zu Andy, sei doch so lieb und trockne die Muschi meiner Cousine noch ab und creme sie etwas ein.<br />
Ich drehte mich zu Heinz herum und nahm seinen steifen Schwanz in meinen Mund, zog ihm die Vorhaut ganz herunter und lutschte wie wild seine Eichel.</p>
<p>Er stöhnte und schrie laut auf dabei auf, ließ aber meine Muschi nicht los. Mein Mann Andy kam vom Bad zurück und hatte zwei Kondome in seiner Hand. Einer davon gab er mir und der andere zog er sich über, ging zu meiner Cousine und zog Sie von der Couch hoch, setzte sich hin und spreizte ihre Beine so das Sie sich auf seinen steifen Schwanz draufsetzte und er ihre neuen Brüste dabei streicheln, küssen und massieren konnte.  Ich wartete nicht lange und zog Heinz  auch den Kondom über. Er hob mich von der Couch hoch, legte mich auf den Rücken in den Sessel, kniete sich vor mich hin, legte meine Beine nach oben über seine Schultern und schob mir seinen harten Schwanz in meine ganz nasse Muschi. Nun trieben wir es zusammen im Wohnzimmer und konnten uns dabei gegenseitig zusehen, dass machte mich total verrückt zu sehen wie mein Mann Andy, meine Cousine Nuy so schön durchfickte und ihre geilen Titten dabei verwöhnte. Heinz fickte mich immer stärker und hielt meine Beine an meinen Füßen dabei weit auseinander, ich hielt meine schaukelnden Brüste in meinen Händen fest und ließ es mir dabei kommen.<br />
Ich stöhnte und schrie immer lauter, weil ich einen Orgasmus nach dem anderen bekam.  Auf einmal zog Heinz seinen harten Schwanz aus meiner Muschi, nahm den Kondom weg und steckte ihn mir in den Mund. Wieder lutschte ich an seinem harten Prügel , er massierte meine Titten dabei und stöhnte ganz laut. Als er immer schneller zuckte, wusste ich das er jetzt gleich abspritzen wird, Ich nahm ihn aus meinem Mund, wichste ihn mit meinen Händen weiter und fragte ihn, willst du alles auf meine geilen Titten spritzen, er sagte oh ja, dass habe er sich schon lange so gewünscht.<br />
So kam er über mich und ich wichste seinen harten Schwanz dabei, rieb ihn über meinen steifen harten Nippel und massierte mit der linken Hand seine Eier. Da stöhnte und schrie er ganz laut und spritzte mir seinen heißen Saft<br />
Über meine Brüste. Ist das Super sagte er und rieb meine Titten mit seinem Saft komplett ein. Dann fiel er total erschöpft auf die Couch da lief ich rüber zu meinem Mann Andy und schaute ihm zu , wie er meine Cousine durchfickte. Gleich nahm ich ihren prallen, festen, großen Brüsten von hinten in meine Hände und streichelte und massierte sie. Ich drückte ihre Nippels ganz zärtlich dabei zusammen, als Sie sich nach hinten streckte und laut aufschrie weil es ihr dabei kam. Kurz darauf zog sie den Schwanz von meinem Mann wieder heraus, ging erschöpft zu Heinz rüber und setzte sich neben ihn auf die Couch. Andy zog sich den Kondom wieder aus und ich lutschte seinen immer noch sehr harten Schwanz weiter. Wie hat dir dieser Abend gefallen, fragte ich ihn? Er sagte es einfach total geil und er habe sich schon lange so etwas gewünscht. Da nahm ich seinen Schwanz wieder in meinen Mund und lutschte sehr stark an seiner Schwanzspitze weiter.<br />
Er konnte sich nicht mehr zurückhalten und ich wollte jeden tropfen von seinem heißen Saft in meinem mund spüren, saugte wie wild weiter und er schrie und zuckte mit seinem ganzen Körper und spritzte mir seine ganze Ladung in meinen Mund. Mit Genuss schluckte  ich alles herunter und ließ ihn nicht mehr los, saugte immer weiter. Halt Stopp rief er, bitte lasse ihn noch dran und er drückte meinen Kopf zurück,  so das ich ihn herausnehmen musste. Wir waren alle sehr erschöpft und gingen gemeinsam unter die Dusche und legten uns anschließend schlafen.<br />
Am anderen morgen tranken wir noch komplett nackt Kaffee zusammen in der Küche und redeten über den schönen Abend. Es war einfach ein total geiles Wochenende und seitdem ist mein Man Andy noch mehr verrückt nach mir, es war eine gute Erfahrung in unserer Ehe, die uns noch enger zusammen geschweißt hat.</p>
<p>Dieses Erotische Abenteuer, werde ich nie vergessen; Lg Pujing</p>
<p><i><u> <b>Die Geschichte wurde eingereicht von  Pujing ...Danke</b></u></i></p><h4  class="related_post_title">Weitere gute Sex Storys</h4><ul class="related_post"><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/dominieren-und-dominiert-werden.html" title="Dominieren und Dominiert werden">Dominieren und Dominiert werden</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/geiler-sex-mit-scharfer-sexmutti.html" title="Geiler Sex mit scharfer Sexmutti">Geiler Sex mit scharfer Sexmutti</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/verbotenes-spiel-zwischen-jung-und-alt.html" title="Verbotenes Spiel zwischen jung und alt">Verbotenes Spiel zwischen jung und alt</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/hochschwanger-vom-mann-uberrascht-und-mit-monsterdildo-gefickt.html" title="Hochschwanger vom Mann überrascht und mit Monsterdildo gefickt">Hochschwanger vom Mann überrascht und mit Monsterdildo gefickt</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/das-neue-girl-im-internat.html" title="Das neue Girl im Internat">Das neue Girl im Internat</a></li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Wie so gerade ich?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bruno63</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesben]]></category>
		<category><![CDATA[geilheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kitzler]]></category>
		<category><![CDATA[körper]]></category>
		<category><![CDATA[lippen]]></category>
		<category><![CDATA[Orgasmus]]></category>
		<category><![CDATA[steifen schwanz]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit 22 Jahren bin ich ja so kann man es sagen ein Frauenschwarm. Die Mädchen drehen sich um nach mir und ich habe kein Problem die jungen, knackigen Damen von...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 22 Jahren bin ich ja so kann man es sagen ein Frauenschwarm. Die Mädchen drehen sich um nach mir und ich habe kein Problem die jungen, knackigen Damen von mir auch überzeugen. Wie fast jeden Samstag ist heute Treffpunkt auf dem Sportplatz, mal sehen was heute noch so geht. Ich bin etwas gelangweilt, das Spiel ist nicht der Renner und Zuschauer sind auch nicht unbedingt interessant. Ich frag mich immer wieder warum bei dem Wetter, nicht ein paar knackige Mädchen rum laufen können. Ich lasse meine Blicke weiter schweifen und was ist das, mein Wunsch wurde erhört, am Getränkestand. Zwar nur von hinten, aber ja mein Jagdziel, schlank, lange Haare, auf geht’s. Ich verspüre plötzlich unheimlich Durst. Am Getränkestand zwei Personen vor mir steht sie.</p>
<p>Irgendwie bin ich etwas unruhig, da ich nicht weis wer hinter der faszinierenden Statur steckt. Plötzlich mit einem Ruck, ihre Haare fliegen nach hinten, dreht sie sich um. Ihre Augen, ihre Ausstrahlung es ist einfach umwerfend. Ich kann überhaupt nicht mehr wegsehen. Es ist unglaublich sie lächelt mich kurz an und beim vorbeilaufen berühren sich unsere Körper. Ich weis nicht ob es unbewusst war, es war wie ein Stromschlag. Wow so was habe ich noch nie erlebt. Als ich mich umdrehe ist sie verschwunden. Wo ist sie hin? Ich laufe um das Spielfeld und genau da steht sie ganz allein mit ihrem Becher in der Hand. Ich stelle mich ein Stück abseits und beobachte sie. Eins verstehe ich nicht, schätzungsweise ist sie um die 40 Jahre, eigentlich stehe ich doch gar nicht auf reifere Damen. Ihre magische Anziehungskraft treibt mich dazu, sie anzusprechen. Doch genau in dem Augenblick wo ich meinen Mut zusammengefasst habe, geht sie weg. Ich muss sagen meine Fantasie hat sie schon nackt auf meinem Schoß gesehen.</p>
<p>Ich liebe es, wenn eine Frau mich richtig wild reitet und dabei ihre Zunge in meinem Mund versenkt. Leider ist aber meine Traumfrau verschwunden. Ich laufe langsam nach Hause, plötzlich hält ein schickes Cabrio neben mir. Eine zarte Stimme fragt, kann ich dich mitnehmen? Oh man wieder der Stromschlag, sie ist es. Eigentlich wollte ich cool wirken, aber leider versagte meine Stimme und ich stieg einfach ein. Sie lächelte mich an und ihre Hand fuhr über meine Oberschenkel. Was dies auslöste, muss ich nicht erklären. Sie nahm meine Hand und führte sie zwischen ihre Beine. Ich fühlte es genau das was ich liebe, feucht und heiß Ich sah sie an und ließ meine Finger über ihre heißen Kitzler wandern, wir wussten beide es muss sein. Unsere Blicke trafen sich und wir nickten beide, ich war einfach wie in einem Bann, man kann sagen ich war willenlos. Sie fragte mich mit ihrer zarten Stimme, ob ich denn nicht irgendwo ein ruhiges Plätzchen kennen würde. Daraufhin lotste ich sie an einen Platz, den ich schon von anderen Dates kannte.</p>
<p>Wir stellten das Auto ab und sie nahm aus dem Kofferraum lächelnd eine Decke. Nun liefen wir wie selbstverständlich wortlos, Hand in Hand in den Wald. An einer abgelegenen Stelle, breiteten wir die Decke aus. Sie fing an und steifte langsam ihre Sachen ab, ich wollte sie einfach nur noch berühren. Obwohl man sah, dass sie rein körperlich eine reife Frau war, hatte sie etwas Magisches an sich. Sie sagte ich soll einfach nur zuschauen und genießen. Oh wie gern tat ich ihr den Gefallen. Nachdem sie sich ausgezogen hatte, kam sie langsam auf mich zu und nahm meine Hände. Ihren Schal nutzt sie dazu beide Hände locker zusammen zu binden und nun war ich völlig hilflos. So was hatte ich noch nie erlebt, ich ließ es einfach geschehen. Nachdem ich vollkommen nackt war fing sie an und streichelte mich, küsste jede Stelle an mir, biss sie zwischen meinen Beinen versank. Ich wollte schreien, aber es ging nicht. Ich bettelte sie an sie soll mich losmachen, aber sie tippte nur auf meine Lippen und zeigte mir ich soll ruhig sein. Nachdem sie langsam zwischen meinen Beinen hervor kam, gleitet sie langsam mit ihrem Körper über mich hinweg und lies meine jungen extrem steifen Schwanz in ihr versinken. Ich kann das Gefühl nicht beschreiben. Doch so blieb es nicht lange, nach zweimal auf und ab, gleitet sie wieder herunter und versank wieder zwischen meinen Beinen. Plötzlich gab es einen Ruck durch meinen total aufgegeilten Körper. Ich spürte wie sie mit ihren Händen meinen Schwanz packte und ihn wichste.</p>
<p>Sie schaute mir dabei tief in die Augen und ich sah ihre Geilheit. Ich wollte sie einfach nur haben, ihre Schreie hören. Nach einem weiteren Flehen, band sie mich los. Nun war ich an der Reihe. Meine Angst diese Frau zu befriedigen war wie weg geflogen, ich gab mich ganz einfach nur noch meiner Geilheit hin.  Ich wollte sie, einfach nur sie. Egal ob Spaziergänger kamen oder nicht, es war völlig egal. Das Bann der Geilheit zwischen uns war unbeschreiblich. Wir beide erlebten den schönsten und geilsten Orgasmus zusammen und sahen uns dabei tief in die Augen. So was hatte ich noch nie erlebt. Wir zogen uns beide an und lächelten. Nachdem wir beim Auto angekommen waren, stiegen wir wieder wortlos ein und sie fragte mich nicht wo sie mich raus lassen soll, sondern hielt an wo sie mich eingeladen hatte. Nach einem kurzen Bye, fragte ich mit zittriger Stimme, ob ich sie wieder sehe. Sie antwortete mit fester und bewusster Stimme, warten wir ab und fuhr davon. Ich stand da und wusste gar nicht mehr, was ich tun soll. Plötzlich hupte es neben mir und mein Kumpel wollte mich mitnehmen. Er fragte mich ob mich denn der Blitz getroffen hat, weil ich so da stehe. Ich lächelte und sagte mehr wie der Blitz. Eins habe ich gelernt, reife Frauen muss man nicht formen, die formen mich. Ich werde wieder regelmäßig auf den Sportplatz gehen und hoffen, dass es noch mehr solche Damen gibt.</p>
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		<title>Essen auf Rädern mit Dessert</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 17:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gay]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin selbstständiger Hobbykoch und habe mir vor drei Jahren einen kleinen Lieferservice aufgebaut und beliefere ältere und behinderte Menschen mit Essen auf Rädern. Meine Gerichte der Gut-Bürgerlichen Küche kommt,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin selbstständiger Hobbykoch und habe mir vor drei Jahren einen kleinen Lieferservice aufgebaut und beliefere ältere und behinderte Menschen mit Essen auf Rädern. Meine Gerichte der Gut-Bürgerlichen Küche kommt, besonders bei den Rentnern sehr gut an.<br />
Schon bei einer meiner ersten Lieferungen hatte ich ein scharfes Gay-Erlebnis, welches ich euch nun schildern möchte.</p>
<p>Mein Kunde war ein relativ rüstiger Rentner von 66 Jahren, der durch eine Unterschenkelamputertion im Rollstuhl saß, zwar kann er noch aufstehen, aber das laufen fiel ihm schwer, so kam ihm meine Zeitungsanzeige &#8220;Essen auf Rädern für behinderte und ältere Menschen, gut, günstig, frisch&#8221; sehr gelegen.</p>
<p>So war es dann auch an diesem Tag als ich mit meiner grünen Styropoor Kiste bei ihm klingelte. &#8220;ah, mein Mittagessen&#8221; hörte ich als die Tür aufging &#8220;kommen sie rein&#8221; ich betrat sein Haus und da ich schon öfter hier war kannte ich mich schon recht gut aus. Wie immer packte sein Essen aus und richtete es auf einem Teller an, nahm Messer und Gabel mit und brachte es ihm, wie immer ins Wohnzimmer. Dort angekommen fragte er mich ob ich es eillig hätte, oder ob ich ihm noch etwas Gesellschaft leisten könnte? Nun, ich hatte nichts anderes vor, so sagte ich spontan &#8220;ja, kein Problem&#8221;.</p>
<p>Nach dem Essen unterhilten wir uns eine Weile, sprachen über dies und das, dann fragte er plötzlich: &#8220;Kannst Du mir einen Gefallen tun?&#8221;, nun, ich wunderte mich zwar erst über das plötzliche &#8220;DU&#8221;, habe mir aber weiter nichts dabei gedacht. &#8220;Klar, was denn&#8221; antwotete ich ihm. &#8220;mein Ziwi kommt nur drei  mal die Woche und ich würde gerne duschen, brauche aber Hilfe dabei&#8221; Vor Jahren hatte ich mal in einem Behindertenclub gearbeitet und hatte männliche Rollstuhlfahrer sogar schon zur Toilette gebracht, wass sollte schief gehen, schwer sieht er nicht aus und waschen könnte ich ihn auch wohl. &#8220;Ja sicher helfe ich dir&#8221; und schon war er mit seinem Rolli richtung Bad abgedüst. In der Dusche stand ein Stuhl &#8220;hilfst Du mir beim ausziehen?&#8221; Er stand auf und hielt sich an einem Griff an der Wand fest. Er trug einen naja, etwas unmodernen Addidas Trainingsanzug, ich zog ihm die Jacke aus und dann die Gummizughose und da lachte mich sein gemächte schon an, ein relativ kleiner Schwanz und zwei rasierte Eier. Er hatte wohl gemerkt, dass ich hinsah &#8220;gefällt er dir&#8221; fragte er mich &#8220;rasierst Du ihn&#8221; antwortete ich &#8220;Ich bin Nudist, beim FKK sieht es nicht schön aus, wenn er ein Vollbart hat und er setzte sich unter die Dusche &#8220;magst Du mich waschen&#8221; fragte er &#8220;ich bin aber kein Ziwi, ich weiß nicht ob ich das kann&#8221; ich hatte noch nie einen Mann gewaschen, meine Freundin, klar war ja auch was anderes &#8220;am Besten Du kommst mit unter die Dusche&#8221; sagte er, gut, ich bin ja auch Nudist, mir macht es nichts aus, mich anderen nackt zu zeigen, so zog ich mich aus und folgte ihm. Nun stand ich vor ihm mein schwanz fast in seinem Gesicht und begann damit ihn zu waschen, als ich merkte wie er begann meine Eier zärtlich zu streicheln &#8220;gefällt dir das?&#8221; fragte er &#8220;ja, geil&#8221; antwortete ich &#8220;hattest Du schonmal was mit einem Mann?&#8221; ich doch nicht, aber es gefiel mir und ich merkte wie mein Schwanz hart wurde &#8220;nein, bisher nicht&#8221; als ich mich zu ihm beugte um ihm zu antworten küsste er mich, ich dachte jetzt bin ich zu allem bereit, unsere Zungen berührten sich und bewegten sich immer heftiger und heftiger, wie von selber glitt ich mit den Händen an seinem nassen Körper herunter, griff mit der rechten Hand unschloß seinen kleinen Ständer und die andere streichelte, wie von selber seine Eier, er hob seinen Hintern und ich fuhr mit den Fingern bis an seine Rosette, es war einfach geil, er hörte auf zu küssen und beugte sich vor und fing an meinen Schwanz zu küssen, meine Eier und nahm sie in den Mund, ich schob derweil meinen gestreckten Mittelfinger tief in seinen Arsch,er stöhnte kurz une küsste dann meine Eichel und saugte meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund, saugte an meinem Schwanz und bewegte dabei seine kopf vor und zurück, nun spürte auch ich seinen Finger tief in meinem Arsch, ich wäre fast verrückt geworden, so geil hatte ich das noch nie erlebt, kurz bevor ich zum Höhpunkt kam, lies er von mir ab und sagte &#8220;Blas ihn mir jetzt!&#8221; was ich mit wonne tat,ich machte es ihm nach, leckte seine Eier nahm sie in den Mund und streichelte sie mit meiner Zunge, er fing an vor geilheit leise zu stönen, ich lekte an seinem Schwanz rauf und runter, schob seine Vorhaut etwas zurück und leckte zärtlich seine Eichel, er griff meinen Kopf und drückte ihn zu sich, wie automatisch hatte ich seinen harten Schwanz bis zum Anschlag im Mund, irgendwie schmeckte das komisch, aber nicht schlecht, ich umkreiste ihn mit meiner Zunge, saugte an ihm und bewegte meinen Kopf, wie er zuvoe bei mir, ich merkte wie er zuckte und plötzlich zog er ihn raus und sagte &#8220;lass uns im Bett weitermachen&#8221;, ich war so geil, ich hätte alles zugelassen, so sollte es auch kommen.<br />
Wir trockneten uns gegenseitig ab  uns ich schob ihn ins Schlafzimmer, er lag schon breitbeinig im Bett als ich noch seinen Rolli zusammenklappte und fragte mich: &#8220;Kennst Du französisch?&#8221; klar kenne ich das, hab ja oftgenug meine Freundin französisch verwöhnt, &#8220;kenne ich, ja&#8221; und ich legte mich auf ihn, mit meinem Schwanz im gesicht und ich an seinem Schwanz, er fing sofort wieder an mir meinen Schwanz zu blasen und steckte mir seine Finger in den Arsch, mit wonne habe ich das auch bei ihm gemacht und fing an beim Saugen auch meine Finger in seinem Arsch rüttmisch zu bewegen, denn ich spürte das selbe, bis er dann fragte: &#8220;willst Du mich jetzt ficken&#8221; klar wollte ich das, so drehten wir uns, er lag auf den Bauch und spreitzte seine Arschbacken mir den Händen und zeigte mir seine geile Rosette, ich drang vorsichtig aber bestimmt und immer tiefer in seinen feuchten Arsch, bis mein Schwanz bis zum Anschlag in ihm steckte, mann war das eng,es fühlte sich an als wenn man eine Jungfrau fickt, immer heftiger stieß ich zu und sein Luststönen wurde immer lauter, bis ich es nichtmehr zurückhalten konnte und ihm meinen Saft bis tief in den Darmspritzte.<br />
Komisch ich war nach dem Abspritzen immermoch geil &#8220;ich will auch, los entjungfer meinen Arsch!&#8221; ich setzte mich auf ihn, sodas seine eichel meine feuchte Rosette berührte und dann kam es, ich senkte meinen  Arsch und er drang ganz vorsichtig in mich ein, es war einfach toll, sein kleiner und harter Schwanz schien genau in meinen Arsch zu passen und es tat auch irgendwie garnicht weh, alle Ängste waren umsonst.<br />
Wir liebten uns noch den ganzen Nachmittag &#8220;hol mal einen Waschlappen, ich will dir noch einen blasen sagte er und nachdem wir uns gegeseitig die Schwänze und Eier wuschen bliesen wir uns gegenseitig französich solange bis wir nochmal gleichzeitig kamen, ich schluckte seinen Saft un er meinen, es schmeckte einfach toll!<br />
Seither beliefere ich ihn immer als letzten, damit ich noch genug Zeithabe mit ihm zu ficken.<br />
Meiner Hetero Beziehung hat das bisher nicht verändert, meine Freundin weiß aber auch nichts von meiner Erfahrung und seither sehe ich den Satz: &#8220;Etwas BI schadet nie!&#8221; auch mit anderen Augen.</p>
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		<title>Dominieren und Dominiert werden</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 12:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelina</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-660" title="Dominieren und Dominiert werden" src="http://www.erotik-sexgeschichten.com/wp-content/uploads/rico20-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Es ist jetzt knapp eine woche her das ich mich von meinem freund getrennt habe&#8230;seitdem und wie ich zu meiner schande gestehen muss auch schon während der beziehung bin ich unglaublich scharf auf einen Freund von mir also ging ich eines abend untervögelt wie ich war mit ein paar freundinnen in die wg in der die jungs wohnen.mein ex freund war da und auch das objekt meiner begierde saß auf der couch.obwohl der raum voller Menschen war hatte ich nur augen für ihn. ich betrachtete genau seinen flachen bauch und blieb immer wieder mit den augen an seinem Arsch hängen.ich war so geil auf ihn wie ich es schon lange nicht mehr war und nach ein paar drinks legte sich meine nervosität etwas die ich noch in seiner gegenwart empfand und er begann langsam mich zu mustern.in seinen augen blitzte das verlangen sein blick blieb auf meinen brüsten hängen und als er mir anschließend in die augen sah bescherte mir sein blick gänsehaut.Ich beshloss den nächsten schritt zu machen,ging auf ihn zu und beugte mich so zu ihm vor das er freien blick in meinen tiefen ausschnitt hatte.ich bat ihn mir auf den gang zu folgen.als er aufstand um mit mir zu gehen sah ich den bösen blick von meinem ex aber ich ignorierte es.kaum hatten wir die tür hinter uns geschlossen.zog er mich an sich und begann mich leidenschaftlich zu küssen.er umfasste mt den händen meinen po und drückte mein becken so heftig an seins das ich seinen steif werdenden schwanz durch die hose spüren konnte.ich löste meinen mund von seinem und ließ meine lippen seine halsbeuge entlang fahren bis zum schlüsselbein und zurück ich begann an seinem hals zu knabbern und er stöhnte leise auf<br />
&#8220;Baby du machst mich wahnsinnig.lass uns ins zimmer gehen&#8221; flüstert er in mein ohr<br />
Ich grinste ihn an .ich liebe es leute so lange geil zu machen bis sie es kaum noch aushalten und ich hatte grade erst angefangen.er zog mich an seine hüften so das wir nicht mal aufhören mussten uns zu küssen als er mich in den raum trug ließ er mich langsam runter und ich drückte ihn mit einer Hand in eine liegende position.ich zog mit einer schnellen bewegung mein oberteil und meine hose aus und setzte mich so auf ihn das das sich die beule seines schwanzes genau unter meiner muschi befand. ich begann leicht mit dem becken zu kreisen und entledigte ihn seines t-shirts .er hatte einen wunderschönen muskulösen bauch und den wusste ich für meine zwecke zu nutzten, langsam streichelte ich ihm mit der hand über seine brust um ihn dann mit den fingernägeln einmal fest bis zum hosenbund zu kratzen.sein schwanz zuckte unter mir und er keucht erneut.ich setzte meinen unschuldsblick auf und fragt ihn ganz scheinheilig ob alles in ordnung wäre.und das ich ihm doch gar nichts tun würde.<br />
&#8220;Schon gut baby ich hab ja gar nichts anderes behauptet!&#8221; er stieg auf mein kleines spiel ein.ich musterte ihn kurz und sagte<br />
&#8220;dann stört es dich auch sicher nicht wenn ich das mache oder?&#8221;</p>
<p>ich schob meine hand unter seinen rücken und ließ meine hand bis zu seinem arsch gleiten ich packt ihn und drückte ihn so fest an mich das ich merkte wie sehr ich seinen schwanz in mir wollte .er sah diesen Moment der schwäche und warf mich von seinem körper so das er über mir saß. er ließ seine hand über meine brüste bis zu meiner kehle fahren die er mit den fingern umschloss.er drückte nicht zu aber allein die tatsache das er die möcklichkeit hätte es zu tun machte mich krank vor geilheit.<br />
er blickte mich herausfordernd an &#8220;magst du es hart?&#8221;  ich sah ihn an und stöhnte ein leises ja.<br />
er drückt mein arme über mir ins kissen und sagte<br />
&#8220;Was willst du?&#8221;<br />
meine antwort kam schnell<br />
&#8220;Fick mich,hart!&#8221;<br />
er lächelte &#8220;so gefällt mir das&#8221;er zog ein paar handschellen aus der schublade hervor und kette meine hände über meinem kopf ans bett dann zog er seine hose aus und entledigte mich auch meiner unterwäsche. dann begann er mich zu lecken ich spürte seine heiße zunge an meiner feuchten muschi und wölbte mein becken vor .die tatsache das ich ihn nicht mit den händen steuern konnte sorgte dafür das ich seinen reizungen ausgeliefert war.ich spürte wie sich mein orgasmus anbahnte aber er spürte es auch.abrupt hörte er auf meine möse zu bearbeiten und ich wurde fast wahnsinng vor geilheit<br />
&#8220;Was willst du süße?&#8221; fragte er noch einmal<br />
&#8220;Fick mich&#8230;.Bitte&#8221;<br />
er sah mich an und begann seine latte langsam an meiner fotze zu reibenund dann plötzlich rammte er ihn mir bis zu anschlag rein ich stöhte auf bei dem gefühl entlich wieder einen schwanz in mir zu haben und er fickte mich ohne gnade bis wir beide gleichzeitig kamen &#8230;.nachdem er mich losgebunden hatte, lief ich auf wackligen beinen zurück zur gruppe &#8230;.diese nacht werde ich nicht so schnell vergessen</p>
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		<title>Meine erstes Bondage Sexerlebnis</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 10:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marylou Raminez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fetisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Bis jetzt dachte ich eigentlich immer, dass ich schon alles, was mir Spaß macht beim Ficken erlebt habe. Doch das, was ich im letzen Monat mit einem heißen Luder erleben...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis jetzt dachte ich eigentlich immer, dass ich schon alles, was mir Spaß macht beim Ficken erlebt habe. Doch das, was ich im letzen Monat mit einem heißen Luder erleben konnte, war extrem geil und auch irgendwie pervers. Ich habe das geile Luder in einer Disco kennen gelernt. Sie war schlank, hatte lange blonde Haare und extrem große Titten. Verwundert hat mich an der kleinen Schlampe, dass sie so einen kleinen festen Arsch hatte. Das hat irgendwie nicht so recht zu der Größe ihrer Titten gepasst. Aber geil was sie auf jeden Fall. Ich bin mit ihr ins Gespräch gekommen und habe sie am Ende des Abends in der Disco mit zu mir genommen. Bei mir angekommen, haben wir noch etwas getrunken. Denn ich habe schon mitbekommen, dass sie ein wenig nervös war.<br />
Zusammen haben wir zwei Weinflaschen geleert. Danach war sie locker und ist mir auch gleich um den Hals gefallen. Sie hat mich leidenschaftlich geküsst und angefangen mit mein Hemd zu öffnen. Als sie dies geschafft hat, öffnete sie auch meine Hose. Mein Schwanz war heilfroh, endlich aus der engen Jeans entlassen wurden zu sein. Doch, was sie dann mit mir gemacht hat, damit habe ich auf keinen Fall gerechnet. Sie hat ihren Schal genommen und mit damit meine Hände auf dem Rücken verbunden. Am Anfang fand ich das echt geil. Denn das Luder war zuerst schüchtern und nervös. Jetzt war sie wie eine Wildkatze. Zu meinem Entsetzen hat sie den Schal so straff gezogen, dass an meinen Händen meinen eigenen Puls gespürt habe. Natürlich habe ich sie gefragt, ob es wirklich so straff sein muss. Darauf antwortet die nur, dass ich meine Klappe halten soll, da sie mir sonst noch etwas anderes abbindet. Auf einmal war ich gar nicht mehr so geil. Mein Schwanz schrumpelte förmlich zusammen.<br />
Das hat sie natürlich mit bekommen. Also hat sie mir auch noch meine Unterhose ausgezogen und mich erst einmal auf den Bauch gedreht. Mit dem Ende ihres Schals band sie meine Beine nach hinten mit meinen Händen zusammen. Jetzt konnte ich mich wirklich nicht mehr befreien. Ich lag auf meiner eigenen Couch zusammen gebunden wie ein Paket da. Aber genau das fand die kleine Schlampe geil. Sie liebt es die Kontrolle beim Ficken zu behalten und will  immer mit den Männern spielen. Das hat sie mir bereits in der Disco gesagt. Ich konnte ja nicht ahnen, dass sie damit Bondage meinte. Ich dachte, sie reitet nur verdammt gerne. Sie drehte mich zu Seite und fing an meinen Schwanz zu massieren. Immer, wenn ich anfing mich ein wenig zu bewegen hat sie so fest zugedrückt, dass es schmerzte. Ich durfte mich nicht bewegen. Ich sollte einfach daliegen. Schon bei der kleinsten Bewegung hat sie wieder fest zugedrückt. Ich war gefangen. Ich war dem Luder vollkommen ausgeliefert. Ich hatte wirklich angst, dass sie mich einfach ausrauben und so liegen lassen würde. Ich muss dem Luder anscheinend zu viel erzählt oder leicht vor Schmerz angefangen zu schreien. Denn aus ihrer Tasche zog sie ein weiteres Tuch damit knebelte sie mich. Jetzt konnte sie wirklich alles mit mir machen. Damit es nicht noch schlimmer kommen wird, habe ich versucht mich nicht zu bewegen. Auch nicht, als sie meinen Schwanz immer heftiger gewichst und irgendwann angefangen hat mir einen zu blasen. Das hat das Luder so geil gemacht, dass ich ihr am liebsten sofort in den Mund gespritzt hätte. Doch immer, wenn ich kurz vor dem Abschuss stand, hörte sie auf. Minutenlang hat sie meinen Prügel nicht berührt. Dabei hat er vor Erregung gezuckt. Erst, als ich mich wieder ein wenig beruhigt hatte, machte sie weiter. Das ganze hat garantiert zwei bis drei Stunden gedauert. Ich war so scharf und ich wollte unbedingt abspritzen. Doch dazu sollte es jetzt noch nicht kommen. Irgendwann fragte sie mich, ob ich genug hätte und ob ich jetzt bereit wäre sie zu ficken.<br />
Das war ich schon die ganze Zeit. Doch sie musste ja unbedingt ihre Bondagespiele mit mir treiben. Ich dachte schon, dass sie mich jetzt losbinden würde, damit ich es dem Luder knallhart besorgen kann. Doch sie zog sich erst einmal ganz langsam aus. Splitternackt setzte sie sich auf mein Gesicht und befahl mir sie zu lecken, bis ihre Fotze nass ist. Vielleicht lasse ich auch einfach meine Pisse laufen, sagte sie zu mir. Zumindest wollte sie das machen, wenn ich sie nicht so lecken würde, wie es ihr passt und wie es ihr gefällt. Ich hatte überhaupt keine Ahnung, was ihr gefällt. Außer natürlich Bondage. Aber eine Wahl hatte ich nicht. Den Knebel hat sie mir aus dem Mund genommen und ihr Möse so fest auf meinen Mund gedrückt, dass ich gar nicht anders konnte, als zu lecken. Ich habe wirklich geleckt wie Lassie. Es muss ihr gefallen haben, denn sie stöhnt immer lauter. Meinen Kopf hat sie immer fester an ihre rasierte nasse Möse gepresst. Ich hatte schon Angst ich würde ersticken. Aber alle paar Sekunden hat sie losgelassen, damit ich Luft holen konnte. Ich hatte wirklich angst. Ich habe wirklich angenommen, sie würde mich anpissen und ich müsste ihren Urin trinken. Zum Glück tat sie das nicht. Es hat nicht lange gedauert, da war ihre Fotze so nass, dass mir ihr Muschisaft das Kinn herab gelaufen und sie von meinem Gesicht gestiegen ist. Jetzt endlich hat sich mich befreit. Jedoch nur die Füße. Aber es tat gut, die Füße endlich wieder ausstrecken zu können. Sie drehte mich auf den Rücken, packte meinen steifen Prügel und setzte sich auf mich. Jetzt durfte ich zum Glück stöhnen und mich auch ein wenig bewegen. Ich kann euch sagen, die Schlampe hat mich vielleicht zurecht geritten. So etwas habe ich wirklich noch nie erlebt. Ich habe zwar schon viele Weiber mit zu mir genommen, doch das, was das kleine Luder mit mir die Nacht gemacht hat, hat noch keine. Das war der beste Sex, den ich je hatte. Leider habe ich sie nie wieder gesehen. Nach dem Ficken ist sie einfach von mir gestiegen und gegangen. Leider hatte ich auch nie wieder so geilen Sex.<br />
Alle Frauen, die ich nach der Nacht kennen gelernt habe wollten kein Bondage. Ich muss wohl akzeptieren, das ich nie wieder so ein geiles Gefühl beim Ficken erleben kann.</p>
<p><i><u> <b>Die Geschichte wurde eingereicht von  Marylou Raminez ...Danke</b></u></i></p><h4  class="related_post_title">Weitere gute Sex Storys</h4><ul class="related_post"><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/meine-wilden-zeiten.html" title="Meine wilden Zeiten">Meine wilden Zeiten</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/dominieren-und-dominiert-werden.html" title="Dominieren und Dominiert werden">Dominieren und Dominiert werden</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/sex-mit-meinem-stofftier.html" title="Sex mit meinem Stofftier">Sex mit meinem Stofftier</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/versaute-studentenparty.html" title="Versaute Studentenparty">Versaute Studentenparty</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/der-flotte-dreier-mit-mir-als-zuschauer.html" title="Der flotte Dreier mit mir als Zuschauer">Der flotte Dreier mit mir als Zuschauer</a></li></ul>]]></content:encoded>
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