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	<title>Porno Bilder,Erotik und Sexgeschichten</title>
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	<description>Geile Erotikstory&#039;s, Sexgeschichten und eigene Porno Erlebnisse</description>
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		<title>Der heiße Grillabend!</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 07:41:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pujing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor zwei Wochen kam meine Cousine Nuy und ihr Mann Heinz, zu einem Grillabend zu uns in den Hausgarten zu besuch. Es war den ganzen Tag über sehr heiß und...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-711" title="Eine Geiler Abend zu Viert" src="http://www.erotik-sexgeschichten.com/wp-content/uploads/bigtits-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" />Vor zwei Wochen kam meine Cousine Nuy und ihr Mann Heinz, zu einem Grillabend  zu uns in den  Hausgarten zu besuch. Es war den ganzen Tag über sehr heiß und schwül und wir tranken zu Anfang ein gutes Glas Rotwein zusammen. Ich und meine Cousine waren nur mit kurzen leichten Sommerkleidern bekleidet, Heinz und mein Mann Andy, liefen mit freiem Oberkörper herum, es war eine sehr schöne lockerer Atmosphäre.<br />
Wir tranken verschiedenen Longdrinks und Mixdrinks mit Alkohol, grillten und hörten Musik dabei. Alle waren angetrunken, da sagte meine Cousine Nuy, sie habe die Urlaubsbilder aus Thailand mitgebracht und möchte Sie uns zeigen. Also setzten wir uns auf die Gartenbank und schauten die Bilder an, mir fiel von Anfang an auf, dass meine Cousine Nuy,  einen sehr schönen großen Busen hatte, weil Sie keinen BH trug und ihre steifen großen Nippels gut sichtbar durch ihr leichtes Sommerkleidchen waren. Auf den Urlaubsbildern, war es auch gut zu erkennen, dass ihre Brüste größer als früher waren, ich kenne Sie natürlich schon sehr lange und wusste, Sie hatte früher einen kleinen festen Asiatischen Busen und nicht solche große Pralle strammen Titten wie jetzt.<br />
Als meine Cousine und ich, später das Geschirr zusammen ins Haus trugen, sprach ich Sie direkt an, hast du deine Brüste vergrößern lassen, fragte ich Nuy? Sie sagte ja, in Thailand, rechts und links 350 ml Silikon, es war billiger wie in Deutschland und Sie und ihr Mann Heinz, hatten es gleich mit einem dreiwöchigem Urlaub verbunden.<br />
Ich fragte Sie, bitte zeige mir wie deine sexy Brüste jetzt aussehen und wie sie sich anfühlen,  wir sind doch hier alleine und die Männer sitzen im Garten, da zog Nuy ihr enges Sommerkleidchen aus und ihre festen, prallen Brüste, sprangen mir entgegen. Sofort nahm ich ihre Titten in meine Hände und streichelte und massierte Sie. Sie fragte mich und wie fühlen Sie sich an, ich sagte einfach Fantastisch und eine sehr schöne Form haben Sie auch noch mit deinen großen Asiatischen Nippels, da ging die Küchentür auf und mein Mann Andy kam herein, wir waren sehr überrascht und er sagte oh was ist denn hier los, sofort hielt Nuy ihre Hände über ihre Brüste und mein Mann Andy kam ganz nah heran, ich sagte Nuy hat mir ihre neuen großen Brüste gezeigt, möchtest du Sie auch mal sehen?<br />
Sehr gerne antwortete er, Nuy zögerte erst noch da sagte ich komm sei doch nicht so und nehme deine Hände weg. Ich zog ihre Hände nach oben weg und mein Mann Andy schrie ganz laut ohh was für wunderbare Brüste und keine Narbe oder Schnitte sichtbar, einfach Klasse sagte er.</p>
<p>Ich nahm die Hände von meinem Mann  Andy und legte Sie auf die Brüste von meiner Cousine Nuy. Was machst du sagte Nuy zu mir, lass ihn doch mal fühlen, ist doch nicht so schlimm. Er streichelte und massierte ihre festen prallen Brüste und ihre steifen Nippels gleich sehr intensiv, während ich ihre Hände festhielt, da kam überraschender Weise Heinz ihr Mann zur Tür herein und sagte, was ist denn hier los, gleich beruhigte ich Heinz und erklärte ihm die Situation. Da sagte er, wenn ihr die neuen Brüste meiner Frau streichelt, dann will ich auch deine sehen und streicheln Bantau, sofort kam er zu mir hergelaufen und zog mir meine spagettiträger von meinem Sommerkleidchen komplett  nach unten und nahm meine Brüste in seine Hände und streichelte und küsste sie sehr wild, ich war total überrascht und mein Mann Andy sagte, lasse mir bitte noch was übrig und fresse nicht alles weg, während er die Titten von meiner Cousine Nuy massierte.<br />
Da sagte Nuy, zu ihrem Mann Heinz, meine Cousine Bantau hat nicht nur sexy Brüste, nein  Sie hat auch einen sehr sexy Popo, dass will ich sehen sagte er und zog mir mein Sommerkleidchen samt Stringtange sofort herunter und schmiss meine Kleidung weit weg. Da stand ich nun ganz nackt in de Küche und wusste nicht wie mir geschah. Heinz streichelte meinen ganzen Körper überall und öffnete seine Hose dabei. Gleich zog ich ihm seine Hose aus und nahm seinen steifen Schwanz in meine Hände, streichelte und massierte ihn ganz zärtlich. Mein Mann Andy, hatte inzwischen meine Cousine Nuy ganz ausgezogen und fing an, ihre Muschi  zu Küssen und zu lecken, da sagte er zu ihr, warum bist du nicht komplett rasiert, ist doch viel schöner und hygienischer. Meine Frau Pujing ist immer komplett rasiert und gut gepflegt.  Ich schaute nach der Muschi  von Nuy und sagte komm lass mich dir die Haare wegrasieren du wirst sehen wie angenehm das ist. Andy lief ins Badezimmer und holte alles nötige zu uns ins Wohnzimmer herüber, ich legte Nuy auf die Couch und spreizte ihre Beine, schäumte ihre süße Muschi ein und fing ganz vorsichtig an sie zu rasieren. Zärtlich hielt ich ihre Schamlippen mit meinen Finger zur Seite, damit ich Sie nicht verletzte. Stück für Stück wurde Nuy von mir schön glatt und blank rasiert. Während der ganzen Zeit wo ich meine Cousine rasierte, streichelte Heinz meine Muschi und meine Brüste, das machte mich sehr geil. Als ich fertig war sagte ich zu Andy, sei doch so lieb und trockne die Muschi meiner Cousine noch ab und creme sie etwas ein.<br />
Ich drehte mich zu Heinz herum und nahm seinen steifen Schwanz in meinen Mund, zog ihm die Vorhaut ganz herunter und lutschte wie wild seine Eichel.</p>
<p>Er stöhnte und schrie laut auf dabei auf, ließ aber meine Muschi nicht los. Mein Mann Andy kam vom Bad zurück und hatte zwei Kondome in seiner Hand. Einer davon gab er mir und der andere zog er sich über, ging zu meiner Cousine und zog Sie von der Couch hoch, setzte sich hin und spreizte ihre Beine so das Sie sich auf seinen steifen Schwanz draufsetzte und er ihre neuen Brüste dabei streicheln, küssen und massieren konnte.  Ich wartete nicht lange und zog Heinz  auch den Kondom über. Er hob mich von der Couch hoch, legte mich auf den Rücken in den Sessel, kniete sich vor mich hin, legte meine Beine nach oben über seine Schultern und schob mir seinen harten Schwanz in meine ganz nasse Muschi. Nun trieben wir es zusammen im Wohnzimmer und konnten uns dabei gegenseitig zusehen, dass machte mich total verrückt zu sehen wie mein Mann Andy, meine Cousine Nuy so schön durchfickte und ihre geilen Titten dabei verwöhnte. Heinz fickte mich immer stärker und hielt meine Beine an meinen Füßen dabei weit auseinander, ich hielt meine schaukelnden Brüste in meinen Händen fest und ließ es mir dabei kommen.<br />
Ich stöhnte und schrie immer lauter, weil ich einen Orgasmus nach dem anderen bekam.  Auf einmal zog Heinz seinen harten Schwanz aus meiner Muschi, nahm den Kondom weg und steckte ihn mir in den Mund. Wieder lutschte ich an seinem harten Prügel , er massierte meine Titten dabei und stöhnte ganz laut. Als er immer schneller zuckte, wusste ich das er jetzt gleich abspritzen wird, Ich nahm ihn aus meinem Mund, wichste ihn mit meinen Händen weiter und fragte ihn, willst du alles auf meine geilen Titten spritzen, er sagte oh ja, dass habe er sich schon lange so gewünscht.<br />
So kam er über mich und ich wichste seinen harten Schwanz dabei, rieb ihn über meinen steifen harten Nippel und massierte mit der linken Hand seine Eier. Da stöhnte und schrie er ganz laut und spritzte mir seinen heißen Saft<br />
Über meine Brüste. Ist das Super sagte er und rieb meine Titten mit seinem Saft komplett ein. Dann fiel er total erschöpft auf die Couch da lief ich rüber zu meinem Mann Andy und schaute ihm zu , wie er meine Cousine durchfickte. Gleich nahm ich ihren prallen, festen, großen Brüsten von hinten in meine Hände und streichelte und massierte sie. Ich drückte ihre Nippels ganz zärtlich dabei zusammen, als Sie sich nach hinten streckte und laut aufschrie weil es ihr dabei kam. Kurz darauf zog sie den Schwanz von meinem Mann wieder heraus, ging erschöpft zu Heinz rüber und setzte sich neben ihn auf die Couch. Andy zog sich den Kondom wieder aus und ich lutschte seinen immer noch sehr harten Schwanz weiter. Wie hat dir dieser Abend gefallen, fragte ich ihn? Er sagte es einfach total geil und er habe sich schon lange so etwas gewünscht. Da nahm ich seinen Schwanz wieder in meinen Mund und lutschte sehr stark an seiner Schwanzspitze weiter.<br />
Er konnte sich nicht mehr zurückhalten und ich wollte jeden tropfen von seinem heißen Saft in meinem mund spüren, saugte wie wild weiter und er schrie und zuckte mit seinem ganzen Körper und spritzte mir seine ganze Ladung in meinen Mund. Mit Genuss schluckte  ich alles herunter und ließ ihn nicht mehr los, saugte immer weiter. Halt Stopp rief er, bitte lasse ihn noch dran und er drückte meinen Kopf zurück,  so das ich ihn herausnehmen musste. Wir waren alle sehr erschöpft und gingen gemeinsam unter die Dusche und legten uns anschließend schlafen.<br />
Am anderen morgen tranken wir noch komplett nackt Kaffee zusammen in der Küche und redeten über den schönen Abend. Es war einfach ein total geiles Wochenende und seitdem ist mein Man Andy noch mehr verrückt nach mir, es war eine gute Erfahrung in unserer Ehe, die uns noch enger zusammen geschweißt hat.</p>
<p>Dieses Erotische Abenteuer, werde ich nie vergessen; Lg Pujing</p>
<p><i><u> <b>Die Geschichte wurde eingereicht von  Pujing ...Danke</b></u></i></p><h4  class="related_post_title">Weitere gute Sex Storys</h4><ul class="related_post"><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/dominieren-und-dominiert-werden.html" title="Dominieren und Dominiert werden">Dominieren und Dominiert werden</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/geiler-sex-mit-scharfer-sexmutti.html" title="Geiler Sex mit scharfer Sexmutti">Geiler Sex mit scharfer Sexmutti</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/verbotenes-spiel-zwischen-jung-und-alt.html" title="Verbotenes Spiel zwischen jung und alt">Verbotenes Spiel zwischen jung und alt</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/hochschwanger-vom-mann-uberrascht-und-mit-monsterdildo-gefickt.html" title="Hochschwanger vom Mann überrascht und mit Monsterdildo gefickt">Hochschwanger vom Mann überrascht und mit Monsterdildo gefickt</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/das-neue-girl-im-internat.html" title="Das neue Girl im Internat">Das neue Girl im Internat</a></li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Wie so gerade ich?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bruno63</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit 22 Jahren bin ich ja so kann man es sagen ein Frauenschwarm. Die Mädchen drehen sich um nach mir und ich habe kein Problem die jungen, knackigen Damen von...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 22 Jahren bin ich ja so kann man es sagen ein Frauenschwarm. Die Mädchen drehen sich um nach mir und ich habe kein Problem die jungen, knackigen Damen von mir auch überzeugen. Wie fast jeden Samstag ist heute Treffpunkt auf dem Sportplatz, mal sehen was heute noch so geht. Ich bin etwas gelangweilt, das Spiel ist nicht der Renner und Zuschauer sind auch nicht unbedingt interessant. Ich frag mich immer wieder warum bei dem Wetter, nicht ein paar knackige Mädchen rum laufen können. Ich lasse meine Blicke weiter schweifen und was ist das, mein Wunsch wurde erhört, am Getränkestand. Zwar nur von hinten, aber ja mein Jagdziel, schlank, lange Haare, auf geht’s. Ich verspüre plötzlich unheimlich Durst. Am Getränkestand zwei Personen vor mir steht sie.</p>
<p>Irgendwie bin ich etwas unruhig, da ich nicht weis wer hinter der faszinierenden Statur steckt. Plötzlich mit einem Ruck, ihre Haare fliegen nach hinten, dreht sie sich um. Ihre Augen, ihre Ausstrahlung es ist einfach umwerfend. Ich kann überhaupt nicht mehr wegsehen. Es ist unglaublich sie lächelt mich kurz an und beim vorbeilaufen berühren sich unsere Körper. Ich weis nicht ob es unbewusst war, es war wie ein Stromschlag. Wow so was habe ich noch nie erlebt. Als ich mich umdrehe ist sie verschwunden. Wo ist sie hin? Ich laufe um das Spielfeld und genau da steht sie ganz allein mit ihrem Becher in der Hand. Ich stelle mich ein Stück abseits und beobachte sie. Eins verstehe ich nicht, schätzungsweise ist sie um die 40 Jahre, eigentlich stehe ich doch gar nicht auf reifere Damen. Ihre magische Anziehungskraft treibt mich dazu, sie anzusprechen. Doch genau in dem Augenblick wo ich meinen Mut zusammengefasst habe, geht sie weg. Ich muss sagen meine Fantasie hat sie schon nackt auf meinem Schoß gesehen.</p>
<p>Ich liebe es, wenn eine Frau mich richtig wild reitet und dabei ihre Zunge in meinem Mund versenkt. Leider ist aber meine Traumfrau verschwunden. Ich laufe langsam nach Hause, plötzlich hält ein schickes Cabrio neben mir. Eine zarte Stimme fragt, kann ich dich mitnehmen? Oh man wieder der Stromschlag, sie ist es. Eigentlich wollte ich cool wirken, aber leider versagte meine Stimme und ich stieg einfach ein. Sie lächelte mich an und ihre Hand fuhr über meine Oberschenkel. Was dies auslöste, muss ich nicht erklären. Sie nahm meine Hand und führte sie zwischen ihre Beine. Ich fühlte es genau das was ich liebe, feucht und heiß Ich sah sie an und ließ meine Finger über ihre heißen Kitzler wandern, wir wussten beide es muss sein. Unsere Blicke trafen sich und wir nickten beide, ich war einfach wie in einem Bann, man kann sagen ich war willenlos. Sie fragte mich mit ihrer zarten Stimme, ob ich denn nicht irgendwo ein ruhiges Plätzchen kennen würde. Daraufhin lotste ich sie an einen Platz, den ich schon von anderen Dates kannte.</p>
<p>Wir stellten das Auto ab und sie nahm aus dem Kofferraum lächelnd eine Decke. Nun liefen wir wie selbstverständlich wortlos, Hand in Hand in den Wald. An einer abgelegenen Stelle, breiteten wir die Decke aus. Sie fing an und steifte langsam ihre Sachen ab, ich wollte sie einfach nur noch berühren. Obwohl man sah, dass sie rein körperlich eine reife Frau war, hatte sie etwas Magisches an sich. Sie sagte ich soll einfach nur zuschauen und genießen. Oh wie gern tat ich ihr den Gefallen. Nachdem sie sich ausgezogen hatte, kam sie langsam auf mich zu und nahm meine Hände. Ihren Schal nutzt sie dazu beide Hände locker zusammen zu binden und nun war ich völlig hilflos. So was hatte ich noch nie erlebt, ich ließ es einfach geschehen. Nachdem ich vollkommen nackt war fing sie an und streichelte mich, küsste jede Stelle an mir, biss sie zwischen meinen Beinen versank. Ich wollte schreien, aber es ging nicht. Ich bettelte sie an sie soll mich losmachen, aber sie tippte nur auf meine Lippen und zeigte mir ich soll ruhig sein. Nachdem sie langsam zwischen meinen Beinen hervor kam, gleitet sie langsam mit ihrem Körper über mich hinweg und lies meine jungen extrem steifen Schwanz in ihr versinken. Ich kann das Gefühl nicht beschreiben. Doch so blieb es nicht lange, nach zweimal auf und ab, gleitet sie wieder herunter und versank wieder zwischen meinen Beinen. Plötzlich gab es einen Ruck durch meinen total aufgegeilten Körper. Ich spürte wie sie mit ihren Händen meinen Schwanz packte und ihn wichste.</p>
<p>Sie schaute mir dabei tief in die Augen und ich sah ihre Geilheit. Ich wollte sie einfach nur haben, ihre Schreie hören. Nach einem weiteren Flehen, band sie mich los. Nun war ich an der Reihe. Meine Angst diese Frau zu befriedigen war wie weg geflogen, ich gab mich ganz einfach nur noch meiner Geilheit hin.  Ich wollte sie, einfach nur sie. Egal ob Spaziergänger kamen oder nicht, es war völlig egal. Das Bann der Geilheit zwischen uns war unbeschreiblich. Wir beide erlebten den schönsten und geilsten Orgasmus zusammen und sahen uns dabei tief in die Augen. So was hatte ich noch nie erlebt. Wir zogen uns beide an und lächelten. Nachdem wir beim Auto angekommen waren, stiegen wir wieder wortlos ein und sie fragte mich nicht wo sie mich raus lassen soll, sondern hielt an wo sie mich eingeladen hatte. Nach einem kurzen Bye, fragte ich mit zittriger Stimme, ob ich sie wieder sehe. Sie antwortete mit fester und bewusster Stimme, warten wir ab und fuhr davon. Ich stand da und wusste gar nicht mehr, was ich tun soll. Plötzlich hupte es neben mir und mein Kumpel wollte mich mitnehmen. Er fragte mich ob mich denn der Blitz getroffen hat, weil ich so da stehe. Ich lächelte und sagte mehr wie der Blitz. Eins habe ich gelernt, reife Frauen muss man nicht formen, die formen mich. Ich werde wieder regelmäßig auf den Sportplatz gehen und hoffen, dass es noch mehr solche Damen gibt.</p>
<p><i><u> <b>Die Geschichte wurde eingereicht von  Bruno63 ...Danke</b></u></i></p><h4  class="related_post_title">Weitere gute Sex Storys</h4><ul class="related_post"><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/die-mutter-meines-kumpels.html" title="Die Mutter meines Kumpel&#8217;s">Die Mutter meines Kumpel&#8217;s</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/orgasmus-vor-der-webcam.html" title="Orgasmus vor der Webcam">Orgasmus vor der Webcam</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/ein-fotoshooting-mit-folgen.html" title="Ein Fotoshooting mit Folgen&#8230;">Ein Fotoshooting mit Folgen&#8230;</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/sie-fingerte-mich-anal.html" title="Sie fingerte mich Anal">Sie fingerte mich Anal</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/mein-erster-analsex-mit-einer-alteren-frau.html" title="Mein erster Analsex mit einer älteren Frau">Mein erster Analsex mit einer älteren Frau</a></li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Essen auf Rädern mit Dessert</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 17:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gay]]></category>
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		<category><![CDATA[bi sex]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin selbstständiger Hobbykoch und habe mir vor drei Jahren einen kleinen Lieferservice aufgebaut und beliefere ältere und behinderte Menschen mit Essen auf Rädern. Meine Gerichte der Gut-Bürgerlichen Küche kommt,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin selbstständiger Hobbykoch und habe mir vor drei Jahren einen kleinen Lieferservice aufgebaut und beliefere ältere und behinderte Menschen mit Essen auf Rädern. Meine Gerichte der Gut-Bürgerlichen Küche kommt, besonders bei den Rentnern sehr gut an.<br />
Schon bei einer meiner ersten Lieferungen hatte ich ein scharfes Gay-Erlebnis, welches ich euch nun schildern möchte.</p>
<p>Mein Kunde war ein relativ rüstiger Rentner von 66 Jahren, der durch eine Unterschenkelamputertion im Rollstuhl saß, zwar kann er noch aufstehen, aber das laufen fiel ihm schwer, so kam ihm meine Zeitungsanzeige &#8220;Essen auf Rädern für behinderte und ältere Menschen, gut, günstig, frisch&#8221; sehr gelegen.</p>
<p>So war es dann auch an diesem Tag als ich mit meiner grünen Styropoor Kiste bei ihm klingelte. &#8220;ah, mein Mittagessen&#8221; hörte ich als die Tür aufging &#8220;kommen sie rein&#8221; ich betrat sein Haus und da ich schon öfter hier war kannte ich mich schon recht gut aus. Wie immer packte sein Essen aus und richtete es auf einem Teller an, nahm Messer und Gabel mit und brachte es ihm, wie immer ins Wohnzimmer. Dort angekommen fragte er mich ob ich es eillig hätte, oder ob ich ihm noch etwas Gesellschaft leisten könnte? Nun, ich hatte nichts anderes vor, so sagte ich spontan &#8220;ja, kein Problem&#8221;.</p>
<p>Nach dem Essen unterhilten wir uns eine Weile, sprachen über dies und das, dann fragte er plötzlich: &#8220;Kannst Du mir einen Gefallen tun?&#8221;, nun, ich wunderte mich zwar erst über das plötzliche &#8220;DU&#8221;, habe mir aber weiter nichts dabei gedacht. &#8220;Klar, was denn&#8221; antwotete ich ihm. &#8220;mein Ziwi kommt nur drei  mal die Woche und ich würde gerne duschen, brauche aber Hilfe dabei&#8221; Vor Jahren hatte ich mal in einem Behindertenclub gearbeitet und hatte männliche Rollstuhlfahrer sogar schon zur Toilette gebracht, wass sollte schief gehen, schwer sieht er nicht aus und waschen könnte ich ihn auch wohl. &#8220;Ja sicher helfe ich dir&#8221; und schon war er mit seinem Rolli richtung Bad abgedüst. In der Dusche stand ein Stuhl &#8220;hilfst Du mir beim ausziehen?&#8221; Er stand auf und hielt sich an einem Griff an der Wand fest. Er trug einen naja, etwas unmodernen Addidas Trainingsanzug, ich zog ihm die Jacke aus und dann die Gummizughose und da lachte mich sein gemächte schon an, ein relativ kleiner Schwanz und zwei rasierte Eier. Er hatte wohl gemerkt, dass ich hinsah &#8220;gefällt er dir&#8221; fragte er mich &#8220;rasierst Du ihn&#8221; antwortete ich &#8220;Ich bin Nudist, beim FKK sieht es nicht schön aus, wenn er ein Vollbart hat und er setzte sich unter die Dusche &#8220;magst Du mich waschen&#8221; fragte er &#8220;ich bin aber kein Ziwi, ich weiß nicht ob ich das kann&#8221; ich hatte noch nie einen Mann gewaschen, meine Freundin, klar war ja auch was anderes &#8220;am Besten Du kommst mit unter die Dusche&#8221; sagte er, gut, ich bin ja auch Nudist, mir macht es nichts aus, mich anderen nackt zu zeigen, so zog ich mich aus und folgte ihm. Nun stand ich vor ihm mein schwanz fast in seinem Gesicht und begann damit ihn zu waschen, als ich merkte wie er begann meine Eier zärtlich zu streicheln &#8220;gefällt dir das?&#8221; fragte er &#8220;ja, geil&#8221; antwortete ich &#8220;hattest Du schonmal was mit einem Mann?&#8221; ich doch nicht, aber es gefiel mir und ich merkte wie mein Schwanz hart wurde &#8220;nein, bisher nicht&#8221; als ich mich zu ihm beugte um ihm zu antworten küsste er mich, ich dachte jetzt bin ich zu allem bereit, unsere Zungen berührten sich und bewegten sich immer heftiger und heftiger, wie von selber glitt ich mit den Händen an seinem nassen Körper herunter, griff mit der rechten Hand unschloß seinen kleinen Ständer und die andere streichelte, wie von selber seine Eier, er hob seinen Hintern und ich fuhr mit den Fingern bis an seine Rosette, es war einfach geil, er hörte auf zu küssen und beugte sich vor und fing an meinen Schwanz zu küssen, meine Eier und nahm sie in den Mund, ich schob derweil meinen gestreckten Mittelfinger tief in seinen Arsch,er stöhnte kurz une küsste dann meine Eichel und saugte meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund, saugte an meinem Schwanz und bewegte dabei seine kopf vor und zurück, nun spürte auch ich seinen Finger tief in meinem Arsch, ich wäre fast verrückt geworden, so geil hatte ich das noch nie erlebt, kurz bevor ich zum Höhpunkt kam, lies er von mir ab und sagte &#8220;Blas ihn mir jetzt!&#8221; was ich mit wonne tat,ich machte es ihm nach, leckte seine Eier nahm sie in den Mund und streichelte sie mit meiner Zunge, er fing an vor geilheit leise zu stönen, ich lekte an seinem Schwanz rauf und runter, schob seine Vorhaut etwas zurück und leckte zärtlich seine Eichel, er griff meinen Kopf und drückte ihn zu sich, wie automatisch hatte ich seinen harten Schwanz bis zum Anschlag im Mund, irgendwie schmeckte das komisch, aber nicht schlecht, ich umkreiste ihn mit meiner Zunge, saugte an ihm und bewegte meinen Kopf, wie er zuvoe bei mir, ich merkte wie er zuckte und plötzlich zog er ihn raus und sagte &#8220;lass uns im Bett weitermachen&#8221;, ich war so geil, ich hätte alles zugelassen, so sollte es auch kommen.<br />
Wir trockneten uns gegenseitig ab  uns ich schob ihn ins Schlafzimmer, er lag schon breitbeinig im Bett als ich noch seinen Rolli zusammenklappte und fragte mich: &#8220;Kennst Du französisch?&#8221; klar kenne ich das, hab ja oftgenug meine Freundin französisch verwöhnt, &#8220;kenne ich, ja&#8221; und ich legte mich auf ihn, mit meinem Schwanz im gesicht und ich an seinem Schwanz, er fing sofort wieder an mir meinen Schwanz zu blasen und steckte mir seine Finger in den Arsch, mit wonne habe ich das auch bei ihm gemacht und fing an beim Saugen auch meine Finger in seinem Arsch rüttmisch zu bewegen, denn ich spürte das selbe, bis er dann fragte: &#8220;willst Du mich jetzt ficken&#8221; klar wollte ich das, so drehten wir uns, er lag auf den Bauch und spreitzte seine Arschbacken mir den Händen und zeigte mir seine geile Rosette, ich drang vorsichtig aber bestimmt und immer tiefer in seinen feuchten Arsch, bis mein Schwanz bis zum Anschlag in ihm steckte, mann war das eng,es fühlte sich an als wenn man eine Jungfrau fickt, immer heftiger stieß ich zu und sein Luststönen wurde immer lauter, bis ich es nichtmehr zurückhalten konnte und ihm meinen Saft bis tief in den Darmspritzte.<br />
Komisch ich war nach dem Abspritzen immermoch geil &#8220;ich will auch, los entjungfer meinen Arsch!&#8221; ich setzte mich auf ihn, sodas seine eichel meine feuchte Rosette berührte und dann kam es, ich senkte meinen  Arsch und er drang ganz vorsichtig in mich ein, es war einfach toll, sein kleiner und harter Schwanz schien genau in meinen Arsch zu passen und es tat auch irgendwie garnicht weh, alle Ängste waren umsonst.<br />
Wir liebten uns noch den ganzen Nachmittag &#8220;hol mal einen Waschlappen, ich will dir noch einen blasen sagte er und nachdem wir uns gegeseitig die Schwänze und Eier wuschen bliesen wir uns gegenseitig französich solange bis wir nochmal gleichzeitig kamen, ich schluckte seinen Saft un er meinen, es schmeckte einfach toll!<br />
Seither beliefere ich ihn immer als letzten, damit ich noch genug Zeithabe mit ihm zu ficken.<br />
Meiner Hetero Beziehung hat das bisher nicht verändert, meine Freundin weiß aber auch nichts von meiner Erfahrung und seither sehe ich den Satz: &#8220;Etwas BI schadet nie!&#8221; auch mit anderen Augen.</p>
<p><i><u> <b>Die Geschichte wurde eingereicht von  Birgy ...Danke</b></u></i></p><h4  class="related_post_title">Weitere gute Sex Storys</h4><ul class="related_post"><li>No Related Posts</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Dominieren und Dominiert werden</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 12:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelina</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-660" title="Dominieren und Dominiert werden" src="http://www.erotik-sexgeschichten.com/wp-content/uploads/rico20-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Es ist jetzt knapp eine woche her das ich mich von meinem freund getrennt habe&#8230;seitdem und wie ich zu meiner schande gestehen muss auch schon während der beziehung bin ich unglaublich scharf auf einen Freund von mir also ging ich eines abend untervögelt wie ich war mit ein paar freundinnen in die wg in der die jungs wohnen.mein ex freund war da und auch das objekt meiner begierde saß auf der couch.obwohl der raum voller Menschen war hatte ich nur augen für ihn. ich betrachtete genau seinen flachen bauch und blieb immer wieder mit den augen an seinem Arsch hängen.ich war so geil auf ihn wie ich es schon lange nicht mehr war und nach ein paar drinks legte sich meine nervosität etwas die ich noch in seiner gegenwart empfand und er begann langsam mich zu mustern.in seinen augen blitzte das verlangen sein blick blieb auf meinen brüsten hängen und als er mir anschließend in die augen sah bescherte mir sein blick gänsehaut.Ich beshloss den nächsten schritt zu machen,ging auf ihn zu und beugte mich so zu ihm vor das er freien blick in meinen tiefen ausschnitt hatte.ich bat ihn mir auf den gang zu folgen.als er aufstand um mit mir zu gehen sah ich den bösen blick von meinem ex aber ich ignorierte es.kaum hatten wir die tür hinter uns geschlossen.zog er mich an sich und begann mich leidenschaftlich zu küssen.er umfasste mt den händen meinen po und drückte mein becken so heftig an seins das ich seinen steif werdenden schwanz durch die hose spüren konnte.ich löste meinen mund von seinem und ließ meine lippen seine halsbeuge entlang fahren bis zum schlüsselbein und zurück ich begann an seinem hals zu knabbern und er stöhnte leise auf<br />
&#8220;Baby du machst mich wahnsinnig.lass uns ins zimmer gehen&#8221; flüstert er in mein ohr<br />
Ich grinste ihn an .ich liebe es leute so lange geil zu machen bis sie es kaum noch aushalten und ich hatte grade erst angefangen.er zog mich an seine hüften so das wir nicht mal aufhören mussten uns zu küssen als er mich in den raum trug ließ er mich langsam runter und ich drückte ihn mit einer Hand in eine liegende position.ich zog mit einer schnellen bewegung mein oberteil und meine hose aus und setzte mich so auf ihn das das sich die beule seines schwanzes genau unter meiner muschi befand. ich begann leicht mit dem becken zu kreisen und entledigte ihn seines t-shirts .er hatte einen wunderschönen muskulösen bauch und den wusste ich für meine zwecke zu nutzten, langsam streichelte ich ihm mit der hand über seine brust um ihn dann mit den fingernägeln einmal fest bis zum hosenbund zu kratzen.sein schwanz zuckte unter mir und er keucht erneut.ich setzte meinen unschuldsblick auf und fragt ihn ganz scheinheilig ob alles in ordnung wäre.und das ich ihm doch gar nichts tun würde.<br />
&#8220;Schon gut baby ich hab ja gar nichts anderes behauptet!&#8221; er stieg auf mein kleines spiel ein.ich musterte ihn kurz und sagte<br />
&#8220;dann stört es dich auch sicher nicht wenn ich das mache oder?&#8221;</p>
<p>ich schob meine hand unter seinen rücken und ließ meine hand bis zu seinem arsch gleiten ich packt ihn und drückte ihn so fest an mich das ich merkte wie sehr ich seinen schwanz in mir wollte .er sah diesen Moment der schwäche und warf mich von seinem körper so das er über mir saß. er ließ seine hand über meine brüste bis zu meiner kehle fahren die er mit den fingern umschloss.er drückte nicht zu aber allein die tatsache das er die möcklichkeit hätte es zu tun machte mich krank vor geilheit.<br />
er blickte mich herausfordernd an &#8220;magst du es hart?&#8221;  ich sah ihn an und stöhnte ein leises ja.<br />
er drückt mein arme über mir ins kissen und sagte<br />
&#8220;Was willst du?&#8221;<br />
meine antwort kam schnell<br />
&#8220;Fick mich,hart!&#8221;<br />
er lächelte &#8220;so gefällt mir das&#8221;er zog ein paar handschellen aus der schublade hervor und kette meine hände über meinem kopf ans bett dann zog er seine hose aus und entledigte mich auch meiner unterwäsche. dann begann er mich zu lecken ich spürte seine heiße zunge an meiner feuchten muschi und wölbte mein becken vor .die tatsache das ich ihn nicht mit den händen steuern konnte sorgte dafür das ich seinen reizungen ausgeliefert war.ich spürte wie sich mein orgasmus anbahnte aber er spürte es auch.abrupt hörte er auf meine möse zu bearbeiten und ich wurde fast wahnsinng vor geilheit<br />
&#8220;Was willst du süße?&#8221; fragte er noch einmal<br />
&#8220;Fick mich&#8230;.Bitte&#8221;<br />
er sah mich an und begann seine latte langsam an meiner fotze zu reibenund dann plötzlich rammte er ihn mir bis zu anschlag rein ich stöhte auf bei dem gefühl entlich wieder einen schwanz in mir zu haben und er fickte mich ohne gnade bis wir beide gleichzeitig kamen &#8230;.nachdem er mich losgebunden hatte, lief ich auf wackligen beinen zurück zur gruppe &#8230;.diese nacht werde ich nicht so schnell vergessen</p>
<p><i><u> <b>Die Geschichte wurde eingereicht von  Angelina ...Danke</b></u></i></p><h4  class="related_post_title">Weitere gute Sex Storys</h4><ul class="related_post"><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/der-heise-grillabend.html" title="Der heiße Grillabend!">Der heiße Grillabend!</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/geiler-sex-mit-scharfer-sexmutti.html" title="Geiler Sex mit scharfer Sexmutti">Geiler Sex mit scharfer Sexmutti</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/orgasmus-vor-der-webcam.html" title="Orgasmus vor der Webcam">Orgasmus vor der Webcam</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/verbotenes-spiel-zwischen-jung-und-alt.html" title="Verbotenes Spiel zwischen jung und alt">Verbotenes Spiel zwischen jung und alt</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/schlage-auf-die-gequalten-brustwarzen.html" title="Schläge auf die gequälten Brustwarzen">Schläge auf die gequälten Brustwarzen</a></li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Meine erstes Bondage Sexerlebnis</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 10:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marylou Raminez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fetisch]]></category>
		<category><![CDATA[abspritzen]]></category>
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		<description><![CDATA[Bis jetzt dachte ich eigentlich immer, dass ich schon alles, was mir Spaß macht beim Ficken erlebt habe. Doch das, was ich im letzen Monat mit einem heißen Luder erleben...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis jetzt dachte ich eigentlich immer, dass ich schon alles, was mir Spaß macht beim Ficken erlebt habe. Doch das, was ich im letzen Monat mit einem heißen Luder erleben konnte, war extrem geil und auch irgendwie pervers. Ich habe das geile Luder in einer Disco kennen gelernt. Sie war schlank, hatte lange blonde Haare und extrem große Titten. Verwundert hat mich an der kleinen Schlampe, dass sie so einen kleinen festen Arsch hatte. Das hat irgendwie nicht so recht zu der Größe ihrer Titten gepasst. Aber geil was sie auf jeden Fall. Ich bin mit ihr ins Gespräch gekommen und habe sie am Ende des Abends in der Disco mit zu mir genommen. Bei mir angekommen, haben wir noch etwas getrunken. Denn ich habe schon mitbekommen, dass sie ein wenig nervös war.<br />
Zusammen haben wir zwei Weinflaschen geleert. Danach war sie locker und ist mir auch gleich um den Hals gefallen. Sie hat mich leidenschaftlich geküsst und angefangen mit mein Hemd zu öffnen. Als sie dies geschafft hat, öffnete sie auch meine Hose. Mein Schwanz war heilfroh, endlich aus der engen Jeans entlassen wurden zu sein. Doch, was sie dann mit mir gemacht hat, damit habe ich auf keinen Fall gerechnet. Sie hat ihren Schal genommen und mit damit meine Hände auf dem Rücken verbunden. Am Anfang fand ich das echt geil. Denn das Luder war zuerst schüchtern und nervös. Jetzt war sie wie eine Wildkatze. Zu meinem Entsetzen hat sie den Schal so straff gezogen, dass an meinen Händen meinen eigenen Puls gespürt habe. Natürlich habe ich sie gefragt, ob es wirklich so straff sein muss. Darauf antwortet die nur, dass ich meine Klappe halten soll, da sie mir sonst noch etwas anderes abbindet. Auf einmal war ich gar nicht mehr so geil. Mein Schwanz schrumpelte förmlich zusammen.<br />
Das hat sie natürlich mit bekommen. Also hat sie mir auch noch meine Unterhose ausgezogen und mich erst einmal auf den Bauch gedreht. Mit dem Ende ihres Schals band sie meine Beine nach hinten mit meinen Händen zusammen. Jetzt konnte ich mich wirklich nicht mehr befreien. Ich lag auf meiner eigenen Couch zusammen gebunden wie ein Paket da. Aber genau das fand die kleine Schlampe geil. Sie liebt es die Kontrolle beim Ficken zu behalten und will  immer mit den Männern spielen. Das hat sie mir bereits in der Disco gesagt. Ich konnte ja nicht ahnen, dass sie damit Bondage meinte. Ich dachte, sie reitet nur verdammt gerne. Sie drehte mich zu Seite und fing an meinen Schwanz zu massieren. Immer, wenn ich anfing mich ein wenig zu bewegen hat sie so fest zugedrückt, dass es schmerzte. Ich durfte mich nicht bewegen. Ich sollte einfach daliegen. Schon bei der kleinsten Bewegung hat sie wieder fest zugedrückt. Ich war gefangen. Ich war dem Luder vollkommen ausgeliefert. Ich hatte wirklich angst, dass sie mich einfach ausrauben und so liegen lassen würde. Ich muss dem Luder anscheinend zu viel erzählt oder leicht vor Schmerz angefangen zu schreien. Denn aus ihrer Tasche zog sie ein weiteres Tuch damit knebelte sie mich. Jetzt konnte sie wirklich alles mit mir machen. Damit es nicht noch schlimmer kommen wird, habe ich versucht mich nicht zu bewegen. Auch nicht, als sie meinen Schwanz immer heftiger gewichst und irgendwann angefangen hat mir einen zu blasen. Das hat das Luder so geil gemacht, dass ich ihr am liebsten sofort in den Mund gespritzt hätte. Doch immer, wenn ich kurz vor dem Abschuss stand, hörte sie auf. Minutenlang hat sie meinen Prügel nicht berührt. Dabei hat er vor Erregung gezuckt. Erst, als ich mich wieder ein wenig beruhigt hatte, machte sie weiter. Das ganze hat garantiert zwei bis drei Stunden gedauert. Ich war so scharf und ich wollte unbedingt abspritzen. Doch dazu sollte es jetzt noch nicht kommen. Irgendwann fragte sie mich, ob ich genug hätte und ob ich jetzt bereit wäre sie zu ficken.<br />
Das war ich schon die ganze Zeit. Doch sie musste ja unbedingt ihre Bondagespiele mit mir treiben. Ich dachte schon, dass sie mich jetzt losbinden würde, damit ich es dem Luder knallhart besorgen kann. Doch sie zog sich erst einmal ganz langsam aus. Splitternackt setzte sie sich auf mein Gesicht und befahl mir sie zu lecken, bis ihre Fotze nass ist. Vielleicht lasse ich auch einfach meine Pisse laufen, sagte sie zu mir. Zumindest wollte sie das machen, wenn ich sie nicht so lecken würde, wie es ihr passt und wie es ihr gefällt. Ich hatte überhaupt keine Ahnung, was ihr gefällt. Außer natürlich Bondage. Aber eine Wahl hatte ich nicht. Den Knebel hat sie mir aus dem Mund genommen und ihr Möse so fest auf meinen Mund gedrückt, dass ich gar nicht anders konnte, als zu lecken. Ich habe wirklich geleckt wie Lassie. Es muss ihr gefallen haben, denn sie stöhnt immer lauter. Meinen Kopf hat sie immer fester an ihre rasierte nasse Möse gepresst. Ich hatte schon Angst ich würde ersticken. Aber alle paar Sekunden hat sie losgelassen, damit ich Luft holen konnte. Ich hatte wirklich angst. Ich habe wirklich angenommen, sie würde mich anpissen und ich müsste ihren Urin trinken. Zum Glück tat sie das nicht. Es hat nicht lange gedauert, da war ihre Fotze so nass, dass mir ihr Muschisaft das Kinn herab gelaufen und sie von meinem Gesicht gestiegen ist. Jetzt endlich hat sich mich befreit. Jedoch nur die Füße. Aber es tat gut, die Füße endlich wieder ausstrecken zu können. Sie drehte mich auf den Rücken, packte meinen steifen Prügel und setzte sich auf mich. Jetzt durfte ich zum Glück stöhnen und mich auch ein wenig bewegen. Ich kann euch sagen, die Schlampe hat mich vielleicht zurecht geritten. So etwas habe ich wirklich noch nie erlebt. Ich habe zwar schon viele Weiber mit zu mir genommen, doch das, was das kleine Luder mit mir die Nacht gemacht hat, hat noch keine. Das war der beste Sex, den ich je hatte. Leider habe ich sie nie wieder gesehen. Nach dem Ficken ist sie einfach von mir gestiegen und gegangen. Leider hatte ich auch nie wieder so geilen Sex.<br />
Alle Frauen, die ich nach der Nacht kennen gelernt habe wollten kein Bondage. Ich muss wohl akzeptieren, das ich nie wieder so ein geiles Gefühl beim Ficken erleben kann.</p>
<p><i><u> <b>Die Geschichte wurde eingereicht von  Marylou Raminez ...Danke</b></u></i></p><h4  class="related_post_title">Weitere gute Sex Storys</h4><ul class="related_post"><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/meine-wilden-zeiten.html" title="Meine wilden Zeiten">Meine wilden Zeiten</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/dominieren-und-dominiert-werden.html" title="Dominieren und Dominiert werden">Dominieren und Dominiert werden</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/sex-mit-meinem-stofftier.html" title="Sex mit meinem Stofftier">Sex mit meinem Stofftier</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/versaute-studentenparty.html" title="Versaute Studentenparty">Versaute Studentenparty</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/der-flotte-dreier-mit-mir-als-zuschauer.html" title="Der flotte Dreier mit mir als Zuschauer">Der flotte Dreier mit mir als Zuschauer</a></li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Meine wilden Zeiten</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 15:27:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jamie Twiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fetisch]]></category>
		<category><![CDATA[abspritzen]]></category>
		<category><![CDATA[eichel]]></category>
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		<description><![CDATA[Als ich damals noch ein wenig jünger war, konnte ich es einfach nicht lassen. Ich wollte am Liebsten jedes Wochenende ein anderes Mädel ficken. Natürlich ist es nicht immer einfach...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich damals noch ein wenig jünger war, konnte ich es einfach nicht lassen. Ich wollte am Liebsten jedes Wochenende ein anderes Mädel ficken. Natürlich ist es nicht immer einfach in einem Club oder einer Bar eine Frau an zu sprechen. Also habe ich mich entschieden mein Glück in einem Chat zu suchen. Dort waren wirklich sehr viele willige Girls vertreten. Ich habe auch fast immer eine gefunden, die sich mit mir treffen wollte. Wählerisch war ich eigentlich kaum. Von jung bis alt, habe ich alles genommen. Nur dick durften sie nicht sein. Die Geschichte, die ich jetzt erzählen will, fand an einem Tag im Februar statt. Ich habe die Tage davor mit einem Girl geschrieben, die gerader erst einmal 19 Jahre alt war. Zu dem Zeitpunkt war ich zwar schon 27 Jahre alt, doch das hat mir nichts ausgemacht. Mit ihr wollte ich sowieso nur einem Spaß haben. Ich wollte sie schließlich nicht gleich heiraten. Also bin ich zu ihr gefahren. Sie hat noch zuhause bei ihren Eltern gewohnt. Deswegen konnten wir auch nicht zu ihr gehen. Wir sind schließlich zu einem Fast Food Restaurant gefahren. Dort haben wir uns lediglich einen Kaffee geholt und es uns im Auto bequem gemacht. Vor unserem treffen sagte sie mir, dass sie mich nicht eher wieder fahren lässt, bis sie mich küssen und mich schmecken kann. Also habe ich nach kurzer Zeit die Initiative ergriffen und sie geküsst. Am Anfang war sie sehr zärtlich. </p>
<p>Langsam und zaghaft umkreiste sie meine Zunge. Doch je länger wir uns küssten, desto wilder wurde sie. Sie nahm meine Hand und steckte sie unter ihre dicke Winterjacke. Ich konnte ihr geilen großen Titten spüren. Ich war erstaunt, dass ein so junges Ding so geile große und straffe Titten haben kann. Aber das hat mich extrem geil gemacht. Ich streichelte anfänglich sanft über ihre kleinen Nippel. Das Luder wurde dabei so geil, dass sie leicht anfing zu stöhnen. Je fester ich ihre Brüste knetete, desto geiler wurde ich auch. Meine Hose fing schon an sich zu spannen. Mein Schwanz wollte nur noch befreit werden und abspritzen. Lange hat es nicht gedauert, da ergriff sie meine Hose und öffnete sie. Mit der Hand fuhr sie unter meinen Slip und begann zu wichsen. Auch wenn das kleineLuder noch recht jung war, wusste sie ganz genau, wie sie das machen muss. Sie griff fest um meinen Schwanz und schob meine Vorhaut immer wieder vor und zurück. Das Gefühl war einfach sensationell. Noch nie hatte ich es bis zu dem Zeitpunkt in einem Auto getrieben. Ich habe mir zwar immer vorgestellt, wie es wäre, wenn man mir in Auto einen wichsen würde. Doch das einmal real zu erleben, hätte ich mir nie zu erträumen gewagt. Auch ich war nicht untätig. Ich öffnete ihre Hose und fuhr mit meiner Hand unter ihren süßen Tanga. An ihrer Möse angekommen, merkte ich schon, wie nass sie war. </p>
<p>Ich begann sofort mit meinem Finger über ihren Kitzler zu streicheln und ab und zu in ihr nasses Fickloch ein zu dringen. Das kleine Luder ging dabei ab, wie eine Rakete. Sie war so nass und so scharf, dass hatte ich noch nie erlebt. Leise flüstere sie mit in mein Ohr, dass ich mich zurück lehnen und entspannen soll. Anfänglich wusste ich nicht, was sie damit meinte. Doch als sie meine Hose ein Stück herunter zog und meinen Schwanz komplett aus meinen Slip zog, war mir alles. Klar. Sie küsste meine Eichel sanft und streichelte mit ihrer süßen kleinen Zunge zärtlich über sie. Als ich die ersten Lusttropfen verlor und sie diese zu schmecken bekam, wurde es richtig geil. Sie nahm meinem Schwanz und steckte ihn sich bis zum Anschlag in den Mund. Ich konnte richtig spüren, sie meine Eichel ihren Hals von inne berührte. Währen sie mit ihrem Mund immer auf und ab glitt, nahm sie eine Hand zu Hilfe und wichste zusätzlich. Sie wollte mich förmlich aussaugen. Sie wollte meine gesamte Wichse. So, wie das kleine geile Luder an meinem Schwanz blies und saugte, dauerte es auch nicht lange. Ich schoss ihr mein gesamte Sperma tief in den Rachen. Ich hatte mir schon Gedanken darüber gemacht, wohin sie meine Wichse spucken würde. Doch das tat sie nicht. Sie schluckte sie einfach herunter. Danach sagte sie zu mir, dass mein Sperma extrem lecker schmeckt und sie am liebsten noch einmal davon kosten würde. Doch mein Schwanz war am Ende. Meine Eier waren ausgesaugt und in meiner Hose regte sich erst einmal nichts mehr. Also saßen wir erst einmal nur da und haben uns unterhalten. Die ganze hat sie dabei allerdings meine Eier massiert und mit einem Finger über meine Eichel gestreichelt. Irgendwann war er dann wieder so groß, dass sie jetzt das bekommen konnte, was sie wollte. Einen weiteren leckeren Wichsecocktail. Nur wollte sie diesmal meinen Schwanz nicht blasen und saugen. Sie wollte mich mitten im Februar in meinem Auto ficken. Sie wollte mich reiten. Und das so lange, bis ihr ihre meinen Saft in ihre enge nasse Fotze spritze. Das kleine Luder war einfach unersättlich. Sie zog ihre Hose und ihr Oberteil aus. Sie muss so heiß gewesen sein, dass sie die Kälte nicht spürte. Dabei waren es gerade einmal 5 Grad in meinem Auto. Meinen Schwanz schob sie schnell in ihre nasse und enge Möse. Das Gefühl war atemberaubend. Sie war verdammt eng. Ich hatte am Anfang das Gefühl, mir würde die Vorhaut reißen. Doch nach dem sie ein paar mal ganz langsam meinen Prügel in ihre Fotze geschoben hat, ging es. Vor allem ging es dann erst richtig los. Extrem schnell und richtig heftig hat sie mich geritten. Ein paar mal hatte ich angst, mein Schwanz würde brechen. Zum Glück tat er es nicht. Sie wollte, dass ich ihr sagte, wann ich komme. Das tat ich auch. Kurz bevor ich kam, wurde sie immer schneller und wollte, dass ich ihr fest in die steifen Nippel beiße. Ich fühlte mich wie in Ekstase als ich gekommen und meine Wichse in ihre Fotze spritze. So eine kleine geile Schlampe dachte  ich mir. Leider war der Abend damit auch schon vorbei. Ich habe sie nach hause gefahren und sie leider nie wieder gesehen. Das kleine geile Luder wollte anscheinend, genau wie ich, einfach nur ficken. Ein bisschen leid tut es mir schon. Denn diese kleine 18 jährige Schlampe hätte ich gerne noch ein paar mal gefickt oder mich von ihr ficken lassen. Leider habe ich danach nie wieder so einen heißen und geilen Fick im Auto erlebt. Um ehrlich zu sein, habe ich seid dem nie wieder im Auto gefickt.</p>
<p><i><u> <b>Die Geschichte wurde eingereicht von  Jamie Twiss ...Danke</b></u></i></p><h4  class="related_post_title">Weitere gute Sex Storys</h4><ul class="related_post"><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/meine-erstes-bondage-sexerlebnis.html" title="Meine erstes Bondage Sexerlebnis">Meine erstes Bondage Sexerlebnis</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/verfuhrende-worte-einer-heisen-blondine.html" title="Verführende Worte einer heißen Blondine">Verführende Worte einer heißen Blondine</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/schwiergermutter-verfuhren-besser.html" title="Schwiergermütter verführen besser">Schwiergermütter verführen besser</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/sex-im-buro-mit-der-jungen-praktikantin.html" title="Sex im Büro mit der jungen Praktikantin">Sex im Büro mit der jungen Praktikantin</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/mein-erster-natursektcocktail.html" title="Mein erster Natursektcocktail">Mein erster Natursektcocktail</a></li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Mein erster Natursektcocktail</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 17:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Garron</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe letzten Monat eine richtig heiße Binde kennengelernt. Im Internet habe ich mich auf die Suche nach einem neuen Sexabenteuer gemacht und bin in einem Forum auch gleich fündig...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe letzten Monat eine richtig heiße Binde kennengelernt. Im Internet habe ich mich auf die Suche nach einem neuen Sexabenteuer gemacht und bin in einem Forum auch gleich fündig geworden. Ich wollte unbedingt einmal eine Frau kennenlernen, die den selben Fetisch teilt, wie ich ihn bevorzuge. Ich stehe auf Natursekt und wollte unbedingt einmal probieren, wie es ist von einer heißen Frau angepisst zu werden. Zum Glück stand das heiße Luder auch darauf. Sie liebte es die Kerle nach dem Ficken mit ihrem geilen gelben Saft zu beglücken. Also kam es,wie es kommen musste. Wir haben uns zuerst in einer Bar getroffen. Schließlich will man sich ein wenig näher kennenlernen.<br />
Wir haben und ein paar Drinks bestellt und uns unterhalten. Es hat nicht lange gedauert und sie wollte unbedingt mit zu mir gehen. Klar dachte ich mir. Warum nicht. Immerhin ist sie heiß und der Abend noch jung. Ich habe mir gedacht, vielleicht komme ich ja schon heute zum Schuss. Und das kam ich auch. Wir sind bei mir angekommen und das heiße Luder ist mir sofort um den Hals gefallen. Sie hat mich leidenschaftlich geküsst und ihren schlanken geilen Körper fest an meinen gedrückt. Mit der einen Hand sie sie auch gleich meine Hose geöffnet. Ich konnte gar nicht so schnell reagieren, wie sie meinen Schwanz in der Hand hatte und ihn groß gewichst hat. Ich habe meine Hände unter ihren kurzen Rock geschoben. Zu meiner Überraschung trug sie keinen Slip.<br />
Somit hat sie es mir sogar noch einfacher gemacht. Denn diesen brauchte ich nicht ausziehen. Mit meinen Fingern habe ich zuerst zärtlich ihren kleinen Kitzler umkreist. Als sie dann schließlich schön nass war habe ich sie erst einmal ordentlich gefingert. Das Luder ist abgegangen kann ich euch sagen. Als ich das merkte, habe ich sie sofort mit in mein Schlafzimmer genommen und ihr die Klamotten von Leib gerissen. Als wir dann beiden nackt waren, hat sie sich auch gleich auf meinen Schwanz gesetzt und mich geritten. Sie wollte, dass ich sehr schnell komme. So schnell hat sie mich geritten. Lange hat es wirklich nicht bei der nassen und engen Fotze gedauert. Doch damit war der Abend noch nicht vorbei. Immerhin wollte ich mit ihr meine ersten Natursekterfahrungen machen. Nachdem ich meinen Schwanz aus dem nassen Loch gezogen und den Gummi von meinem Schwanz entfernt hatte ging es weiter. Sie hat sich auf mein Gesicht gesetzt und mir gesagt, ich soll ihre kleine enge Pussy noch weiter lecken, bis ihr der Mösensaft an den Oberschenkeln klebt. Etwas anderes konnte ich auch nicht tun. Denn sie hat ihre Fotze so fest auf meinen Mund gepresst, dass ich nur noch lecken konnte. Mein gesamtes Gesicht war schon voll mit Muschisaft bedeckt als sie ihren ersten kleinen Pissestrahl laufen ließ. Sie hat mir genau in meinen Mund gepisst. Ich hatte zuerst angst, ich würde mit dem Schlucken nicht hinterher kommen. Aber sie hat ihren Natursekt gut dosiert. Somit war das kein Problem. Ich hatte noch nie Pisse geschmeckt und schon gar nicht geschluckt. Aber ich kann euch sagen. Der Geschmack, wenn sich der Urin mit dem Fotzensaft verbindet ist der Hammer. Ich habe auch sofort wieder einen harten bekommen. Sie hat das mitbekommen. Also hat sie die Stellung gewechselt und sich verkehrt herum auf mich gelegt.<br />
Meinen Schwanz hat sie tief in den Mund genommen. Ich habe weiterhin ihre Möse geleckt. Jetzt war der Geschmack natürlich ein anderer. Er war süß und würzig zugleich. Ab und zu hat sie einen kleinen Pissestrahl los gelassen. Sie wollte nicht, dass ich auf ihren Urin verzichten musste. Ihr Blase muss auf jeden Fall sehr voll gewesen sein. Denn ich muss mindestens ein paar Liter ihres Urins geschluckt haben. Während ich immer wieder ihre Möse geleckt und ihre Pisse geschluckt hatte, hat sie geblasen und gewichst wie eine Göttin. Nachdem ihr Blase leer war bin auch ich wieder gekommen. Sie war ganz wild auf meine Wichse. Sie hat alles geschluckt und das, was sie nicht bekommen hat, hat sie liebevoll aufgeleckt. Jetzt wollte auch sie meinen Urin kosten. Sie hat sich von mir herunter gerollt, auf den Rücken gelegt und ihren Mund weit geöffnet. Da wir vorher eine ganze Menge getrunken hatte, war meine Blase sehr voll. Ich habe meinen Schwanz in die Hand genommen, mich über die geile Schlampe gebeut und so gut ich konnte versucht ihren Mund zu treffen. Leider konnte ich meinen Stahl nicht so gut dosieren wie sie. Sie kam mit dem Schlucken nicht hinterher. Ein wenig ist ihr das Kin herunter gelaufen und zwischen ihren kleinen straffen Titten liegen geblieben.<br />
Das Luder war allerdings so geil auf mein Urin, dass sie das was sie nicht im Mund behalten konnte auf ihren Titten verrieben hat. Ich kann euch sagen, der Geruch, der in der Luft lag war fantastisch. Es hat nach ficken und nach Pisse gerochen. So einen geilen Geruch hatte ich noch nie in meinem Schlafzimmer. Bis jetzt hatte die Luft immer nur nach Sperma und Mösensaft gerochen. Aber nicht zusätzlich noch nach Pisse. Das war auf jeden Fall die beste Nacht, die ich bis jetzt hatte. Ich wusste schon immer, dass ich mehr erleben wollte, als immer nur ficken. Jetzt weiß ich auch, was mir immer fehlte. Mit der kleinen versauten Schlampe habe ich mich nach dieser Nacht noch sehr oft getroffen. Ich war von ihrem Geschmack und und der Farbe ihres Urins einfach hin und weg. Ich wollte nie wieder eine andere Frau ficken. </p>
<p>Ich treffe mich auch heute noch mit ihr. Und zum Glück ist ihre Blase immer voll, wenn sie zu mir kommt. Somit kann ich immer sehr viel von ihrem gelben geilen Saft trinken. Etwas besseres gibt es wirklich nicht. Zumindest für mich. Ich kann nur jedem Mann, der auch einmal solcher Erfahrungen machen will raten, es einmal zu probieren. Wenn man schon gefallen daran findet, wenn man daran denkt, sollte man es probieren. Ficken im Anschluss mit versauten Natursektspielen ist er Hammer.</p>
<p><i><u> <b>Die Geschichte wurde eingereicht von  Tim Garron ...Danke</b></u></i></p><h4  class="related_post_title">Weitere gute Sex Storys</h4><ul class="related_post"><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/meine-wilden-zeiten.html" title="Meine wilden Zeiten">Meine wilden Zeiten</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/mein-erster-analsex-mit-einer-alteren-frau.html" title="Mein erster Analsex mit einer älteren Frau">Mein erster Analsex mit einer älteren Frau</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/geile-tage-im-krankenhaus.html" title="Geile Tage im Krankenhaus">Geile Tage im Krankenhaus</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/mein-erster-analsex.html" title="Mein erster Analsex">Mein erster Analsex</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/experiment-camsex.html" title="Experiment: Camsex">Experiment: Camsex</a></li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Mein erster Analsex mit einer älteren Frau</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 17:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Avis Lizama</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-600" title="Analsex mit älteren Frau" src="http://www.erotik-sexgeschichten.com/wp-content/uploads/milf123-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Ich stand schon immer auf ältere Frauen. Warum das so ist, kann ich nicht sagen. Aber ich fühle mich einfach zu älteren und erfahreneren Frauen hingezogen. Vor 3 Jahren habe ich dann endlich einmal eine ältere Frau kennen gelernt. Sie war 6 Jahre älter als ich. Sie war einfach der Hammer .Sie hatte eine Figur, da können sich die 18 jährigen Girls eine Scheibe abschneiden. Sie hatte niedliche kleine Titten. Zwar hingen die schon ein wenig. Doch das ist mir egal. Im Laufe der Zeit siegt nur einmal die Schwerkraft. Auch ihr Arsch war fantastisch. Dieser war klein und für ihr alter von Mitte 40 extrem straff. Ich habe sie über das Internet kennen gelernt.<br />
Zum Glück hat sie nicht gerade weit weg von mir gewohnt. Somit war es leicht mit ihr ein Date auszumachen. Wir haben und an einem schönen Sommertag in einem niedlichen Kaffee getroffen. Sie trug ein Top mit Spagettiträgern und keinen BH. Auch wenn ich es nicht unbedingt wollte, habe ich ihr fast die ganze Zeit auf die Titten geschaut. Sie hat das natürlich mitbekommen. Es gefiel ihr. Nachdem wir uns stundenlang unterhalten hatten, sind wir zu mir gefahren. Sie war echt scharf und hatte es garantiert nötig. Sie ist mir um die Hals gefallen und hat mich leidenschaftlich geküsst. Ich wusste gar nicht, wie mir geschieht, als sie mit ihrer Hand über meinen Schwanz streichelte. Sie sagte, sie will nur mal schauen, ob auch alles bei mir dran ist. So schnell wurde mein Prügel noch nie so groß und so fest. Ich küsste sie immer heftiger. Auch meine Hände waren dabei nicht untätig. Ich knetete ihre kleinen Titten und massierte ihr steifen Nippel. Schon alleine dass machte das reife Luder geil. Sie wollte mehr. Sie wollte mich. Auch ich wollte mehr. Ich wollte meinen Schwanz unbedingt aus meiner engen Hose holen. Doch das tat sie. Sie öffnete meinen Hosenknopf und schob sie herunter. Den Slip nahm sie gleich mit. Ich stand mit einer enorm großen Latte vor ihr. Mit der einen Hand hat sie zärtlich meine Eier massiert und mit der anderen Hand hat sie gewichst. Sie sagte zu mir, dass sie will, dass ich komme. Denn sie hat heute noch viel mit mir vor und will nicht, dass es bei unserem ersten Mal so schnell geht. Langsam ging sie in die Knie und nahm meinen Prügel tief in den Mund. Man die Frau konnte blasen. Ich wusste jetzt endlich warum ich nur ältere Frauen haben will. Denen braucht man nichts beibringen. Die können schon alles und haben fast keine Hemmungen. Sie nahm meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund und saugte Heftig. Lange hat es nicht gedauert bis ich kam. Ich stöhnte immer lauter. Als ich abspritzte, hat sie alles geschluckt. Sie sagte, so einen guten Tropfen darf man doch nicht einfach verschenken. Jetzt wollte auch sie ihren Spaß. Ich zog sie aus und legte sie aufs Bett. Ihre Fotze war genauso rasiert, wie ich es gerne habe. Nicht komplett nackt, aber auch nicht komplett behaart. Sie hatte einen süßen kleinen Punker in der Hose. Das war richtig geil. Ich leckte sie überall. Ich biss ihr zärtlich in die Nippel und zog sie ein wenig lang. Als ich dann endlich an ihrer Möse angekommen war, war sie schon richtig nass. Ich saugte und leckte an ihrem Kitzler. Dabei ist das reife Luder auf meinem Bett abgegangen wie eine Rakete. Sie wurde immer lauter und räkelte sich immer heftiger. Ich hatte Mühe, dass ich mit meiner Zunge noch ihre Lustspalte erreiche. In der Zwischenzeit wurde mein Schwanz auch schon wieder groß. Als sie das sah, zog sie mich zu sich heraus. Mein Schwanz lag genau zwischen ihren Beine und berührte leicht ihre Muschi. Ich spürte wie nass und wie warm sie war. Wirklich fantastisch. Sie nahm meinen Schwanz und steckte ihn langsam in ihr nasses Loch. Leider war sie nicht mehr so eng, wie ich es mir erhoffte. Doch dafür war sie so nass, wie ich noch keine Frau erlebt habe. Sie zog mein Becken ganz fest an sich. Mein Schwanz war nun bis zum Anschlag in ihrer Fotze. Ich bewegte mich immer schneller. Sie wurde immer lauter. Sie sagte immer: „Fick mich mein geiler Hengst, fick mich.“ Also tat ich das. Nach einer Weile wollte sie eine andere Stellung. Sie fragte mich, ob ich es schon einmal einer Frau von hinten besorgt habe. Klar habe ich das. Von hinten in die Fotze zu ficken ist extrem geil. Denn man kann dabei die ganze Zeit den Arsch betrachten. Aber das meinte sie nicht. Sie meinte Analsex. Darin hatte ich noch überhaupt keine Erfahrung. Gut, dass ich eine reife und gelehrige Lehrerin in meinem Bett hat. Sie hatte schon sehr viele Prügel in ihrem Arsch und wusste genau, wie sie anal gefickt werden will. Sie sagte mir auch, dass es ihr viel besser gefällt, als in die Fotze gefickt zu werden. Sie legte sich auf den Rücken und zog ihre geilen Arschbacken auseinander. Meinen Schwanz steckte ich dem reifen Luder behutsam hinten rein. Das war eng. Das war extrem geil. Ich konnte zusehen, wie er immer tiefer in das enge Arschloch der geilen reifen Schlampe eindrang. Als mein Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Darm verschwunden war sagte sie mir: „Jetzt fick mich wie eine Nutte du geiler Bock.“ Zuerst fickte ich sie nur langsam. Ich wollt sie schließlich nicht verletzen. Doch das reichte ihr nicht. Sie brauchte es schnell und heftig. Also fickte ich sie so schnell, wie vorher ihr Fotze. Jetzt ging sie erst Recht ab. Da ihr Arsch allerdings so eng und so geil war, hat es nicht lange gedauert. Meine ganze Wichse spritze ich ihr tief in den Arsch. Vollkommen erschöpft sank ich auf das Bett. Auch sie war fertig. Ihre Haare klebten ihr im Gesicht und der Schweiß lief ihr über ihre Titten, als sie sich zu mir umdrehte. Das war jedoch nicht alles, was ich in dieser Nacht erlebt habe. Wir haben wirklich die gesamte Nacht durch gefickt. Bis die Sonne aufging. Auch heute treffe ich meine reife geile Schlampe noch zum Ficken. Und jedes Mal ist es wieder so, wie beim meinem ersten Analsex. Einfach fantastisch.</p>
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		<title>Geile Tage im Krankenhaus</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 12:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Avis Lariviere</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ungefähr einem Jahr wurde ich auf Verdacht einer Blindarmreizung ins Krankenhaus eingeliefert. Ich musste insgesamt eine Woche in einem Doppelzimmer verbringen. Die ersten Nächte waren schrecklich. Mein Zimmergenosse hat...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ungefähr einem Jahr wurde ich auf Verdacht einer Blindarmreizung ins Krankenhaus eingeliefert. Ich musste insgesamt eine Woche in einem Doppelzimmer verbringen. Die ersten Nächte waren schrecklich. Mein Zimmergenosse hat geschnarcht ohne Ende. Zum Glück wurde er ein paar Tage später entlassen. Ich hatte das Zimmer nun endlich für mich alleine. Die Ganz Zeit ist mir schon die sexy Krankenschwester aufgefallen. Ich muss zugeben ich stehe auf Frauen in einem Krankenschwesteroutfit. Und dieses Luder hat eine so enge Uniform an, dass ich ihr großen Titten und ihre steifen Nippel ohne Probleme durch den Kittel sehen konnte. Ich schien ihr auch aufgefallen zu sein. Denn immer, wenn sie in das Zimmer kam lächelte sie mich an und öffnete den ersten Knopf ihres Krankenschwesterkittels. Erst dann hat sie angefangen sich um mich zu kümmern. Als mein Zimmergenosse entlassen wurde, habe ich mich um so mehr auf das geile Luder gefreut. </p>
<p>Ich konnte es kaum erwarten, dass sie wieder zur Visite kommt. Es muss so gegen 10 Uhr gewesen sein, als sie kam. Doch diesmal war nicht nur der Knopf offen. Diesmal war ihr Kittel weit geöffnet. Darum trug sie nur ihre geilen Dessous. Ihr Körper war schlank und am Bauchnabel trug sie einen kleinen Piercing. Verdammt sexy kann ich sagen. Diese heiße Krankenschwester war wirklich eine Augenweite. Auf jeden Fall hat sie sich wieder um mich gekümmert. Sie hat mir wieder mein Kissen aufgeschüttelt und meine Decke neu bezogen. Ihr muss, als sie sich um die Decke gekümmert hat aufgefallen sein, dass sie ihr die ganze Zeit auf die geilen dicken Titten geschaut habe. Sie meine nur, dass sie mich nachher nach dem Frühstück noch einmal besuchen und mich dann genauer unter die Lupe nehmen wird. Gesagt getan. Das Frühstück war vorbei und sie kam. </p>
<p>Diesmal hat sie sich wirklich ganz genau um mich gekümmert. Sie zog mir die Decke weg und hat sich gleich über meinen Schwanz her gemacht. Sie hat ihn fest in die Hand genommen und angefangen zu wichsen. Mit den Stethoskop hat sie mich während des Wichsens abgehört. „Dein Herz ist gesund. Mal sehen, ob es auch weiterhin so kräftig schlägt, wenn ich dich zurecht reite wie einen Gaul.“ Sagte sie zu mir. Ich konnte es kaum glauben. Ich hatte schon immer einen Fetisch für Uniformen. Und gerade jetzt im Krankenhaus sollten meine intimsten Fantasien Realität werden. Bevor sie sich auf meinen großen und prallen Prügel setze, nahm sie ihn jedoch tief in den Mund. Bis zum Anschlag passte er. Sie hat geblasen und mit er anderen Hand meine Eier massiert. Ich habe schon gedacht, ich würde der geilen Krankenschwester gleich in den Mund spritzen. Doch das hat sie nicht zugelassen. Sie wollte mich schließlich reiten. Erst dann durfte ich kommen. Sie hat ihren geilen Slip zur Seite geschoben. Ich konnte ihre süße feuchte rasierte Pussy sehen. Doch berühren durfte ich sie nicht. Ich musste meine Hände die ganze Zeit neben mir liegen lassen. Zu gerne hätte ich dem geilen Luder an den dicken Titten gespeilt oder ihre Möse gefingert. Doch dazu kam es nicht. Sie packte meinen Schwanz und führte ihn sich ganz langsam in das enge Lustloch ein. Das war ein geiles Gefühl. Ich spürte die Wärme ihrer Fotze an meiner Eichel.</p>
<p>Sie war inzwischen so nass, Das ich es schmatzen hörte, als sie ihn wieder aus ihrem Fickloch nahm. Ich hatte schon Angst, sie hat es sich anders überlegt und würde einfach gehen. Zum Glück jedoch nicht. Sie setzte sich wieder. Diesmal schneller. Sie fing an zu reiten. Sie wurde immer schneller und wilder. Als sie sich zu mir vorbeugte, dachte ich schon, ich kann an ihren steifen Nippeln saugen. Doch sie nahm wieder das Stethoskop und hörte beim reiten mein Herz ab. „Mal sehen, wie es schlägt, wenn du kommst.“ Sagte sie zu mir und wurde noch wilder. Es hat glaube ich wirklich nicht lange gedauert und ich spritze ihr meinen ganzen Saft in die Fotze. Gleich darauf ist sie von mir abgestiegen und hat sich verabschiedet. Wir war noch ganz schwindelig und ich hatte immer noch das Gefühl ihre Möse würde meinen Schwanz umschließen. Doch sie war schon wieder verschwunden. Ich war so erledigt, das ich einschlief. Also ich wieder erwachte, saß sie wieder auf meinen Schwanz und meine: Auf zur zweiten Runde. Wieder fickte sie mich richtig durch. Nur, dass sie mir diesmal irgendwelche Tabletten verabreichte. Ich schließ wieder ein. Immer, wenn ich danach erwachte, saß die heiße Krankenschwester auf meinem Schwanz und hat mich geritten. Ich habe schon gedacht, ich leide unter Wahnvorstellungen. Denn sie sagte nie etwas genaueres zu mir. Immer, wenn ich zum Höhepunkt kam, war sie wieder verschwunden. So vergingen einige Tage. Irgendwann wurde ich dann auch entlassen. Ich hatte mich schon mit dem Gedanken abgefunden, dass ich mir alles nur eingebildet hatte. Immerhin hatte ich schwere Medikamente gegen die Blinddarmschmerzen bekommen. Betrübt packte ich meine Sache und wollte gerade zur Tür gehen. Da stand sie. Ihren Kittel geöffnet, dass ich wieder ihre Dessous sehen konnte. „Nicht so eilig mein wilder Stecher.“ Sagte sie zu mir. Diesmal durfte ich sie ficken. Den Kittel hat sie natürlich dabei angelassen. Jetzt wusste ich endlich, dass ich mir alles nicht eingebildet hatte. Sie hat mich wirklich die ganze Zeit gefickt. Es war auf jeden Fall herrlich endlich einmal die Kontrolle zu haben und das Luder von hinten zu ficken. </p>
<p>Am Ende hat sie mir noch ihre Telefonnummer gegeben. Und ich bin aus dem Krankenhaus gegangen. Natürlich habe ich sie angerufen. Ich treffe mich zum Ficken auch heute noch mit ihr. Jedoch nur unter einer Bedingung. Sie muss ihren Kittel anbehalten beim Ficken. Denn so eine Krankenschwester zu ficken ist einfach das Geilste, was es gibt auf der Welt. Ich hätte nie gedacht, dass ich irgendwann einmal meinen Uniform Fetisch so ausleben könnte, wie mit diesem kleinen geilen Luder. Doch sie steht genauso darauf wie ich. Nur, dass sie auf Patenten abfährt. Sie liebt es Patienten zu ficken. Ich weiß auch ganz genau, dass sie im Krankenhaus weiterhin ihre Patienten zurecht reitet. Doch das ist mir egal. Die Hauptsache ist, ich kann die kleine geile Krankenschwester auch weiterhin ficken. Oder besser gesagt sie kommt zu mir. Reitet mich in ihrem Krankenschwesternoutfit durch. </p>
<p><i><u> <b>Die Geschichte wurde eingereicht von  Avis Lariviere ...Danke</b></u></i></p><h4  class="related_post_title">Weitere gute Sex Storys</h4><ul class="related_post"><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/mein-erster-natursektcocktail.html" title="Mein erster Natursektcocktail">Mein erster Natursektcocktail</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/die-mutter-meines-kumpels.html" title="Die Mutter meines Kumpel&#8217;s">Die Mutter meines Kumpel&#8217;s</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/nachts-im-zelt.html" title="Nachts im Zelt">Nachts im Zelt</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/schwanger-strammer-arsch-und-pralle-titten.html" title="Schwanger-Strammer Arsch und Pralle Titten">Schwanger-Strammer Arsch und Pralle Titten</a></li><li><a href="http://www.erotik-sexgeschichten.com/gefesselt-analsex-mit-grosem-dildo.html" title="Nackt und gefesselt-Analsex mit dem großem Dildo">Nackt und gefesselt-Analsex mit dem großem Dildo</a></li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Ein Junge der seinem Cousin etwas besser kennen lernt</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 19:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hallo_200@gmx.net</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gay]]></category>
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		<description><![CDATA[An den Feiertagen steht bei uns immer Familien treffen an. Deshalb kommen mein Onkel und meine Tante immer mit ihrem Sohn zu uns und es wird über irgendein langweiliges Zeug...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An den Feiertagen steht bei uns immer Familien treffen an. Deshalb kommen mein Onkel und meine Tante immer mit ihrem Sohn zu uns und es wird über irgendein langweiliges Zeug geredet. Obwohl mich das ganze nicht wirklich interessierte freute ich mich doch immer auf diese Tage weil ich dann meinen Cousin sehe. Er ist 185cm groß schlank blondes kurzes Haar und was am wichtigsten ist, wirklich gut gebaut. Als der Besuch dann eintraf rannte ich schnell zur Tür und öffnete. Zu meiner Überraschung stand da nur mein Cousin, weil seine Eltern noch am ausladen waren. </p>
<p>Ich lachte ihn an und als ich bemerkte das er nicht so Glücklich zu sein schien fragte ich ihn was los sei. Da antwortete er: „Naja du weißt doch wie solche feste sind das wird bestimmt ziemlich langweilig.“ ich entgegnete ihm: „Wenn du willst können wir ja nachher ein bisschen in mein Zimmer gehen.“ Lachend antwortete er: „Das ist mal eine gute Idee.“ Also setzten wir uns kurz ins Wohnzimmer um nicht zu unhöflich zu sein. Dann ging ich mit ihm in mein Zimmer unter dem Vorwand ihm meinen neuen Computer zeigen zu wollen. Um nicht gestört zu werden sagte ich gleich dazu das es etwas länger dauern konnte.</p>
<p>Mein Cousin, der Daniel heißt, ging hinter mir her in mein Zimmer. Er setzt sich auf mein Bett weil sonst kein Stuhl frei war. Bisher hatte ich ihm noch nie gesagt das ich  ihn sehr sexy fand. Ich wusste nicht wie ich das sagen sollte, aber heute beschloss ich in die Offensive zu gehen. Also setzt ich mich neben ihn und fragte: „Hast du eine Idee was wir jetzt machen sollen?“  Er antwortete: „Mir egal ich bin schon froh das ich das Gespräch nicht ertragen muss.“ Derweil schonb ich meinen Hintern dichter an ihn um direkt neben ihm zu sitzen. Nach ein wenig Smalltalk legte ich dann meine Hand auf sein Knie und fragte ihn ob ihm das etwas aus mache. Darauf hin meinte er nur: „Ich wusste gar nicht das du so von mir denkst. Du kannst ruhig weiter machen.“ dabei lachte er mich an und ich war Erleichtert und Glücklich das mein Wunsch es ihm zu machen endlich in Erfüllung gehen sollte.</p>
<p>Ich kniete mich vor ihn auf den Boden und drückte seinen Oberkörper nach hinten so das er sich bequem auf mein Bett legte. Ich zog ihm die Hose aus und zog dann an seinen Shorts bis auch diese auf dem Boden landeten. Ich warf einen ersten Blick auf seinen schlaffen Penis der etwa 15cm lang war und ganz entspannt nach unten hing. Ich griff mit meiner rechten Hand danach und umschloss ihn. Er fühlte sich weich an und mir gefiel das Gefühl den Penis eines anderen Mannes in der Hand zu haben. Ich bewegte meine Hand zärtlich nach oben und unten. Ich erhöhte den Druck in meiner Hand und bemerkte das sein Schwanz auch schon allmählich steifer wurde. Die auf-und-ab Bewegungen wurden schneller und schneller, bis er zärtlich aufstöhnte. Ich sah zu ihm auf und bemerkte das er schon ziemlich geil war und ihm schon ganz heiß wurde. Dann nahm ich meine linke Hand auch noch und legte beide Hände immer abwechselnd auf seine Eichel und lies sie nach unten gleiten. Es kam ein Lusttropfen nach dem anderen aus seiner prallen Eichel. Dadurch glitten meine Hände nur so über seinen harten Schwanz. Dabei viel mir auf dass sein Penis jetzt richtig hart war und auf seine volle Größe von etwa 21cm Länge und 6cm Durchmesser angewachsen war. </p>
<p>Mir viel auf das er gleich zu kommen schien, weshalb ich etwas langsamer machte und ihn fragte ob er jetzt schon kommen will. Er meinte das er noch etwas seinen Spaß mit mir haben will und ob mir da etwas einfallen würde. Ich stand auf und zog mich aus, so das er freien Blick auf meinen rasierten Pimmel hatte. Er war komplett steif weil mich das Blasen ganz schön geil gemacht hatte. Dann sagte ich zu ihm: „Willst du vielleicht, bis sich dein Schwanz etwas beruhigt hat, mein Arschloch etwas dehnen?“ Er antwortete schlicht mit: „Klar“ während ich völlig entkleidet vor ihm stand. Ich war überrascht das er so direkt war, wusste aber was zu tun war. Ich spuckte mir erst in die Hand und verrieb es auf meiner kleinen Rosette bis meine Hand fast wieder trocken war. Dann fuhr ich einmal kurz mit meiner rechten Hand über seinen riesigen Prügel, der immer noch triefend nass war von den vielen Lusttröpfchen. Dieses Sekret verrieb ich dann ebenfalls auf meinem Arschloch. Das machte Daniel anscheinend ziemlich an. Mein Po war nun gut genug geschmiert, das ich ihn ihm hinstreckte und ihm sagte: „Den Rest darfst du machen wenn du das willst.“</p>
<p>Dass lies er sich nicht zwei mal sagen und drehte meinen Hintern so das er ihn schön vor seinem Gesicht hatte. So konnte er ohne große Anstrengung meine kleine Arschfotze massieren. Ich kniete über ihm auf dem Bett und war gespannt was er als nächstes machen würde. Plötzlich spürte ich wie er einen Finger gegen meinen Po drückte. Etwas widerwillig konnte er nach einigen Versuchen in mich eindringen. Dann spürte ich wie er seinen Finger erst langsam und dann immer schneller in meinen Hintern schob. Dabei drehte er ihn immer wieder und wurde schneller und etwas unsanfter. Auf einmal machte er Halt und zog mit seinem Finger meine Rosette nach unten so das sie etwas gedehnt wurde. Es schmerzte leicht aber ich lies mir nichts anmerken, da ich wusste das er gleich mit seinem 6cm dicken Prügel in mich eindringen wollte. Dann führte er noch den anderen Zeigefinger in mein Löchelchen ein und zog mit dem einen Finger nach links und mit dem anderen nach rechts. Allmählich war ich schon etwas gedehnt, so dass er jetzt mit Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand in mich eindringen konnte. Er zog sie wieder raus um sie dann mit dem Ringfinger wieder rein zu schieben. </p>
<p>Schließlich meinte er: „Du bist so eng, dass müssen wir anderes machen. Knie dich mal auf den Boden!“ Ich wollte natürlich tun was er mir sagte und stand vom Bett auf. Er stellte sich direkt hinter mich und noch bevor ich mich hinknien konnte spürte ich wie er mir im stehen zwei Finger in den Hintern schob. Mein Arschloch begann heftig zu zucken und ich spürt einen Schmerz durch meinen Körper fahren. Dann kniete ich mich mit seinen Fingern im Hintern auf den Boden und wartet ab was er als nächstes machte. Er griff neben sich nach einer leeren Sprudelflasche aus Glas die an der Öffnung etwa 2,5cm dick war und am Boden 9cm. Er dreht den Verschluss ab und wollte sie mir gerade in den Hintern stecken als sich mein Po schon ein wenig von selbst öffnet. Nun konnte er ganz leicht in mich eindringen. Daniel machte aus meinem kleinen Löchelchen einen weitläufigen Eingang. Er konnte ganz leicht mit etwas mehr Druck immer tiefer in mich eindringen und dabei meine Rostete immer weiter aufdehnen. So bearbeitet er mich einige Minuten bis ich seinen Ansprüchen genügte. </p>
<p>Dann zog er mir die Flasche heraus und spuckte mir zweimal auf dem Hintern. Nun massierte er mir mit seinen vier Fingern der rechten Hand mein Poloch um diese dann fast ohne Druck in meinen After einzuführen. Jetzt scheint er sich sicher zu sein das ich ihm nicht zu eng bin und er schiebt mir seinen Prügel in den Arsch. Trotz der Vorarbeit beginnt mein kleine Löchelchen wie wild zu pochen und ich stöhne und winsele vor Überwältigung. Beim ersten mal dringt er nur so weit in mich ein das seine Eichel ganz in meinem Hintern verschwindet. Dann drückt er ihn so tief das sein halber schafft in meinem Hintern steckt. Dabei fällt mir auf das er wieder etwas schlaff geworden ist. Trotzdem belastete die Dicke seines Prügels meine Arschfotze  sehr stark. Er drang immer tiefer in mich ein und schlug dabei sein Becken jedes mal fester gegen meines.</p>
<p>Ich spürte wie sein Schwanz sich im meinem Dickdarm ausbreitet und sich dort immer wieder gegen das Ende meines Rektums drückt. Dabei viel mir auf das sein Schwanz jetzt wieder seine volle Länge erreicht hatte. Die Tatsache das ich jede seiner Bewegungen in mir spüren konnte geilte mich schon ziemlich auf. Als sein Prügel jetzt aber noch größer wurde raste mein Herz vor Freude. Obwohl meine Rosette vor Schmerz nur so zu wimmern schien gefiel es mir unglaublich gut. Als ich gerade dachte schöner könnte es nicht werden spürte ich wie sein Sperma aus seinem Penis direkt in meinen After schoss. Langsam breitet sich sein Samen in mir aus und lief, weil ich mich so nach unten gebeugt hatte immer tiefer in meinem Darm. Daniel machte noch ein paar vor und zurück Bewegungen um wirklich jeden Tropfen in meinem Arsch unter zu bringen.</p>
<p>Dann zog er ihn heraus und fragte mich ob es mir gefallen hätte. Ich bejahte, immer noch etwas überwältigt und bemerkte das ich spüren konnte wie sein Samen immer noch tiefer in mich eindrang. Er sagt zu mir ich solle aufstehen und das tat ich dann auch sofort. Noch bevor ich ganz stand spürte ich schon wie er vier Finger seiner rechten Hand mit einem schnellen Ruck in mich einführte. Voller Überraschung winselte ich kurz um dann aber fest zu stellen das es überhaupt nicht weh tat. Als er die Hand wieder raus zog viel mir auf das sich mein Anus nicht mehr ganz schloss und ihm so ein eindringen ohne Gegenwehr ermöglichte. Dann legte er sich wieder auf das Bett und ich sollt mich über ihn knien und ihm meinem Hintern hinstrecken. Ich tat was er mir Befahl und war gespannt was er jetzt vorhatte und fragte ihn deshalb. Da meinte er: „Ich will noch etwas mit dir Spielen das macht mir gerade so viel Spaß. Damit du auch etwas zu tun hast kannst du mir ja meine Finger ablecken!“  </p>
<p>Ich wusste nicht genau was er von mir wollte und lies ihn einfach machen. Er begann erst einen Finger, dann zwei und schließlich die ganze Hand in meinen Hintern zu drücken. Dann zog er sie wieder raus und sagte mir ich solle mich umdrehen. Als ich seine Hand sah wusste ich was er eben meinte. Seine Hand war an ein paar wenigen stellen etwas weiß, was mich Glücklich machte, weil ich jetzt endlich mal Sperma probieren konnte. Allerdings war der überwiegende Teil der Hand braun. Das war wohl auch der Grund, weshalb ich sie sauber lecken sollte. Also nahm ich einen Finger nach dem anderen in den Mund und leckte ihn sehr Sorgfältig sauber. Leider konnte ich den Spermageschmack gar nicht erkennen, aber dennoch wollte ich meine Arbeit gewissenhaft machen.zu meinem entsetzten spielte er danach wieder mit den frisch sauber geleckten Fingern an meinem Po. Daraufhin legte ich sie wieder sauber. Er spielte auf diese Art noch eine ganze Weile mit mir. Bis ich seinen ganzen Samen der Vorher in meinem Hintern war aus seiner Hand geleckt hatte. Am Schluss war gar kein Sperma mehr an der Hand nur noch braune Darmflüssigkeit.</p>
<p>Gerade als ich Fertig war sagte er zu mir: „Also ich könnte wieder &#8230;“ und grinste mich dabei an. Ich war völlig erschrocken. Das konnte ich mir gar nicht vorstellen das jemand so schnell schon wieder kann. Doch dann viel mir auf das er ja schon seit 15 Minuten an meinem Po gespielt hatte seit er gekommen war. Also fragte ich ihn: „Was darf es denn dieses mal sein?“ und er antwortete mir: „Ich werde dich jetzt noch einmal kurz mit der Sprudelflasche bearbeiten und dann wirst du mir noch einen Blasen!“ Jetzt hatte ich doch noch die Gelegenheit endlich Sperma schmecken zu dürfen. Ich konnte mich kaum noch halten vor Vorfreude aber ich wusste das ich mich noch etwas gedulden musste.</p>
<p>Also stand ich wieder von ihm auf und kniete mich auf den Boden. Dabei legte ich meinen Kopf Flach auf den Boden und strecke meinen Hintern so hoch in die Luft wie ich konnte. Ich spürte wie mein Loch jetzt schon etwa 4cm weit auf Klaffte. „Das werde ich Wahrscheinlich gar nicht spüren“ dachte ich mir. Doch plötzlich bemerkte ich einen unglaubliches ziehen an meiner Rosette. Ich wusste im ersten Moment gar nicht was geschah. Doch dann Begriff ich das er gerade Versucht hatte den Flaschenboden in mich einzuführen. Allerdings gelang ihm das nicht wirklich so das ich mit weit offenem After im meinem Zimmer kniete und darauf wartet das mein Cousin es noch einmal Versuchen würde. Dann spuckte er mir auf den Hintern und führte seine Hand 10- 15 mal schnell hintereinander in mich ein. Beim letzten mal dann schob er direkt die Flasche nach und konnte sie dieses mal auch mit einiger Kraft in mir deponieren. </p>
<p>Er dreht sie einige male und schob sie dabei vor und zurück. Dann endlich entfernte er sie und beschrieb mir genau wie ich mich jetzt hinzustellen habe. Da stand ich also nun breitbeinig in meinem Zimmer mit einem Anus der sich schon lange nicht mehr schloss und jetzt auch im stehen noch weit offen blieb. Er setzt sich unter mich und drückte mir ganz langsam zum ersten mal seine Komplette Hand mit Daumen von unten in meine kleine Arschfotze. Ich bemerkte zwar das da etwas war aber er konnte so leicht eindringen das es eigentlich gar keinem Druck bedurfte. Nun leckte ich noch einmal seine Hand sauber und dann legte er sich mit dem Rücken aufs Bett und ich wusste jetzt war der Moment gekommen auf den ich so lange gewartet hatte.</p>
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