Die süße Möse war zum ficken bereit

Sie hatten sich schon lange nicht mehr gesehen, da er für längere Zeit im Ausland war. Sie schrieben täglich, sie schickten sich Bilder von der süßen Möse, um die Vorfreude zu steigern. Nacktbilder, Bilder von ihrer saftigen Teenie Fotze, die einfach gerne ihren harten Schwanz wieder drin hätte und richtig hart genommen werden wollte, aber auch paar Schwanzbilder, bei denen er seinen dicken Schwanz in der Hand hält, waren auch dabei. Sie konnten es schon kaum abwarten bis sie endlich wieder ficken konnten.
Da war er nun wieder zuhause, sie wusste aber noch nichts davon, da er früher nach Hause geflogen ist. Sie kam von der Arbeit und erblickte ihn.

Die ganze Freude wandelte sich schnell in Lust um, in Lust auf harten und wilden Sex. Er nahm sie hoch, sie schling ihre Beine um seine Hüfte und sie fingen an sich zu küssen. Erst sanft, dann mehr mit Zunge, bis es immer und immer heftiger wurde.

 

Er glitt mit seinen Händen am Nacken entlang, den Rücken herunter und fuhr mit den Händen in ihre Hose. Knetete ihren geilen Knackarsch und zog ihr am Tanga, sie stöhnte auf vor Lust. Sie spürte endlich mal wieder seine Hände an ihrem Arsch und wollte mehr.

 

Er drückte so fest es geht zu und kniff ihr in den Arsch, sie wurde lauter und biss ihm in die Lippe. Sie bewegten sich Richtung Bett und er schmiss sie drauf und hing sofort über ihr. Er küsste sie am Hals und schob ihr danach nochmal schön die Zunge in den Mund.

 

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Seine Hände glitten sanft über ihre prallen Titten. Er blieb an ihnen hängen und drückte diese durch Shirt und BH. Sie bewegete sich und versuchte ihre Fotze in die Nähe von seinem Schwanz zu bringen, aber sie waren immernoch angezogen. Er wollte sie jetzt, er wollte sie feucht und saftig. Langsam zog er ihr das Shirt aus und dann die Hose.
Er erblickte neue geile Wäsche, die seinen Schwanz immer härter werden lies. Sie zog ihm sein Shirt aus und er sich noch schnell die Hose. Da waren sie, nach gefühlten unendlichen Tagen wieder halb nackt im Bett. Sie sah seinen fetten Schwanz, wie er sich durch die Boxershorts drückte.

 

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Prall und dick, so wie sie ihn haben wollte. Sie wollte sofort dran, aber er ließ sie noch bisschen zappeln. Er drückte sie wieder aufs Bett, presste ihre Hände dagegen und nahm ihr jeden Bewegungsraum. Er flüsterte ihr ins Ohr „Du bist meins, ich ficke dich wie ich will“ und biss ihr dann in den Hals.

 

Sie konnte nicht mehr, sie wurde immer heißer und wollte es immer mehr und mehr. Sie spürte seinen harten Schwanz an ihrer Fotze und rieb sich sofort daran. Er küsste sie und ging langsam vom Kopf runter, bis er an ihren Titten war, da ließ er ihre Hände los und machte ihren BH auf.

 

Diese Titten, er liebte diese Titten. Einfach prall, groß und er konnte damit machen was wer wollte. Langsam umkreiste er die Nippel mit seiner Zunge, die süßen knackigen Nippel. Er wurde immer rauer zu den Möpsen, quetschte sie, saugte und biss letztendlich die Nippel.

 

Dabei schob er langsam seine Hand ins Höschen, sie wollte es aber nicht langsam und schob sich deswegen der Hand entgegen. Er streichelte den Kitzler um sie noch geiler zu machen, er merkte an ihrem Atem wie sehr sie es wollte, sie konnte es einfach nicht mehr aushalten. Er glitt mit einem seiner Finger zwischen die Schamlippen und spürte wie feucht sie war, unglaublich feucht und das gab ihm den rest.

 

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Er riss ihr das durchsichtige Höschen von der Möse und leckte am Oberschenkel entlang bis er an ihre saftige Möse kam. Sie schob ihm die Fotze entgegen, aber er lies sich Zeit, den gefallen gönnte er ihr nicht. Er leckte um die Fotze herum, zwischen die Schamlippen und dann erst gab es einen kleinen Kuss auf den Kitzler.

 

Daraus wurde mehr, er leckte nun drauf los und sie kam nicht mehr hinterher mit ihrem Gestöhne. Er saugte und leckte und um kurz den Anblick zu genießen hörte er auf und schaute auf die Möse. Er sah wie der Saft aus ihr floss, sie war unendlich geil und er schob ihr zur Vorbereitung die Zunge in die Fotze und lies sie aufstöhnen, nahm dann zwei Finger und fing an ihren G-Punkt zu massieren. Sie windete sich im Bett und bekam einen Orgasmus nach dem anderen.

 

Er fühlte wie sich ihre Fotze beim kommen zusammenzog und kribbelte und wollte nun auch endlich ran. Er richtete sich auf und nahm seinen, mittlerweile pochenden, Schwanz und wollte ihn ihr gerade reinschieben und sie kam ihm dazwischen.
Sie lehnte sich an seine Brust und schaute ihm tief in die Augen und sagte „Jetzt ärgere ich dich“. Sie nahm seinen Schwanz, streichelte ihn und leckte seine Eier. Er schwitze schon vor Verlangen und sein Schwanz schmerzte voller Begierde nach der triefenden Möse.

 

Sie spielte mit ihrer Zunge an seiner Eichel, immer wieder zog sie Kreise um seinen immer mehr tropfenden Schwanz. Dann nahm sie ihn komplett in Mund und fing an ausgiebig zu blasen. Er konnte nach einer Weile nicht mehr und schob sie weg, sie fiel auf ihren Rücken und griff dann nach seinem Schwanz, zog ihren Typen zu sich und spielte dann mit der Eichel an ihrer Fotze, bis der Schwanz mit ihrem Saft voll war.

 

Er schob ihn ihr rein, Stück für Stück bis zur hälfte. Er hielt still, beugte sich zu ihr vor und flüsterte ihr in so Ohr „Weißt du was ich vermisst habe?“ und bevor sie überhaupt was sagen konnte, stieß er ihr seinen harten Schwanz bis zum Anschlag rein, sie schrie vor Lust und er gab ihr dann selbst die Antwort als sie winselnd seinen Prügel genoss „Genau, das hab ich vermisst“.

 

Er stieß immer und immer wieder zu, erst langsam, dann schneller und immer bis zum Anschlag, sodass die Eichel immer ans Ende ihrer Möse stieß und sie nicht mehr aus dem Stöhnen kam. Sie spreizte ihre Beine noch mehr, sie hingen in der Luft, damit für ihn genug Platz war um mit voller wucht seinen dicken Schwanz in sie zu rammen.

 

Irgendwann kam sie so hart, dass sie spritzte, doch er hörte nicht auf und stoß noch heftiger zu, sie war in Extase und krazte ihm über seinen kompletten Rücken. Er sah in ihren Augen, dass sie mehr wollte.
Er holte seinen Schwanz raus, steckte ihn ihr in den Mund und sie genoss es. Endlich hatte sie ihren heißgeliebten Schwanz wieder. Er legte sich auf den Rücken und sie ritt ihn, sie ritt wie eine Weltmeisterin. Mal beugte sie sich vor und bewegte nur ihren Arsch oder sie ließ sich immer komplett fallen, sodass der Schwanz sie komplett ausfüllte.

 

Sie war wieder kurz davor, also schob sie sich den Prügel komplett rein und ritt hin und her. Zwischen ihrem lauten Stöhnen kam immer wieder ein „Ohja schön tief in meiner Möse, ohjaa tieef“ durch und sie kam. Sie kam so heftig dass sie auf ihn viel und ihre Schenkel zuckten und er spüren konnt wie sich ihre Fotze zusammenzog und seinen Schwanz nicht loslassen wollte.

 

süße möseIhre geile, saftigte und enge Möse war noch enger. Er musste kommen. Er schiebte sie von sich runter drehte sie auf den Bauch, sodass er sie ungehindert von hinten nehmen konnte. Er nahm ihre Hände, plazierte sie auf dem Arsch und deutete an, dass sie ihre knackigen Arschbacken spreizen sollte.

 

Damit er nicht gleich kommt, leckte er sie noch paar Minuten von hinten. Er fand das geil und sie noch geiler weil sie ihren Arsch immer mehr in sein Gesicht presste und immer lauter am stöhnen war.

 

Durch das Spreizen der Arschbacken könnte er an ohne Probleme an ihre süße Spalte und sie lecken. Er hörte auf und machte sich bereit in sie zu kommen. Er freute sich schon drauf seine Saft aus ihrer engen Mösen tropfen zu sehen. Er ging langsam mit der Eichel rein, zog an ihren Haaren damit sich ned wegbewegen konnte und rammte ohne Pause seinen pochenden Schwanz in ihre Spalte. Er sah dabei zu wie sich ihre Schamlippen um seinen Schwanz biegten und wie feucht es überall war.

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Sperma, Fotzensaft und Schweiß. Er konnte sehen wie ihr Arschloch sich beim Stoßen bewegte und wie ihre Fotze seinen Schwanz verschluckte.

Er konnte ned mehr, der Anblick war zu viel für ihn. Mit einer Hand zog er ihr hart an den Haaren, mit der anderen griff er an ihre Titten drückte sie zusammen und dabei stieß er mit ganzer Kraft ein letztes mal bis zum Anschlag in ihre Fotze, die Möse klatschte Applaus und er spritze ihr seine riesen Ladung Sperma tief in die Spalte, sie schrie dabei vor Erregung aber vielleicht auch vor Schmerz, der sie noch geiler machte und kam durch den fetten, pulsierenden und pumpenden Schwanz in ihrer zerfickten Möse noch einmal.
Sie ließ alles los und er ebenfalls. Langsam zog er seinen Schwanz raus und sah sich sei Werk an. Sein Weib liegt durch ihn zerfickt auf dem Bett und sein Sperma fließt aus ihrer Spalte. Sie lag fertig im Bett, durchgefickt wie sie es haben wollte, aber wollte mehr. Sie drehte sich um und fing an seinen tropfenden Schwanz zu blasen und ihn auf sie nächste Nummer vorzubereiten.

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