Der grösste Schwanz meines Lebens

Ich war lange Single und brauchte es regelmässig. Wenn ich länger als einen Monat keinen Sex hatte, wurde ich unruhig und brauchte einfach wieder einen Schwanz in meiner Muschi. So kam es natürlich, dass ich Tinder downloadete und fleissig datete.

 

Das letzte Date hatte ich mit meinem jetzigen Freund. Wir waren essen und in Bars und ich merkte, dass er mir sehr gefiel und ich ihm ebenso. Meine Gefanken begannen darüber zu kreisen, wie gross wohl sein Schwanz sein mochte. Er war sehr gross, breit gebaut und hatte grosse Lippen, die ich mir gedanklich bereits an meiner Muschi vorstellte.

 

Ich war mir plötzlich sicher, dass er irrsinnig gut bestückt sein wird. Ab einem gewissen Promillepegel begannen wir in der vollen Bar zu knutschen und ich öffnete langsam meine Bluse, damit er einen Blick auf meine prallen Brüste werfen konnte, was er auch genüsslich tat. Ich realisierte, dass mein Nippel aus dem BH hervorschaute und wie ich an der leichten Beule in seiner Hose entnahm, war ihm dies nicht entgangen. In der Menschenmenge begann er langsam meine Brustwarze zu streicheln.

 

Wir hielten es nicht mehr aus und bestellten uns ein Taxi, es konnte nun einfach nicht schnell genug gehen. Im Taxi konnten wir uns gerade noch so beherrschen, auch wenn ich seinen Schritt massierte und dabei versuchte, seine Schwanzgrösse zu erraten…Seine Hand massierte meine Pussy durch meine Leggins hindurch, die sehr bald durchnässt waren, so feuchterregt war ich. Wir schafften es in seine Wohnung, die er mit 4 Freunden teilte.

 

Doch weiter als die Küche schafften wir es nicht. Ich fragte ihn ob seine Mitbewohner nicht aufwachen würde, doch ihm war es egal. Ich glaube, ihn hat der Gedanke daran, vögelnd erwischt zu werden, noch mehr erregt, denn seine Hose drohte zu platzen. Ich öffnete seinen Gurt, dann den Knopf und sah darauf bereits seine wunderschöne Eichel… ich hielt es vor Neugier und Geilheit nicht mehr aus und packte seinen Schwanz raus und begann ihn zu wichsen.

 

Ich liess mich auf die Knie fallen und betrachtete die volle, stehende Pracht: Sein Schwanz war so dick und so lang, so etwas hatte ich noch nie erlebt. Er stand so steinhart und die Lusttröpfchen auf der Eichel flossen bereits. Ich leckte sie mit grösster Lust ab und schob mir daraufhin seinen ganzen Schwanz in den Mund, was mir ein lautes Stöhnen entlockte. Während des ganzen Blowjobs sah ich ihm unschuldig in die Augen und seine zu explodieren drohende Lust liess mich auslaufen.

 

Ich begann also gleichzeitig, mich auszuziehen, was ihm, dem pulsierenden Penis in meinem Mund nach zu urteilen, unglaublich gut gefiel. Ich erstickte beinahe, als er plötzlich meinen Kopf nahm, und seinen Riesenpenis mit einer unglaublichen Bestimmtheit in meinen Mund hämmerte, als würde er meinen Mund vögeln. Ich war so feucht wie noch nie in meinem Leben. Ich war süchtig nach diesem Schwanz und wollte seinen Saft in meinem Mund, meiner Muschi, meinem Arsch spüren. Doch auch ihm schien zu gefallen, was er sah, denn er hob mich bei meinen Hüften auf den Tisch und betrachtete mich von Kopf bis Fuss, wie ein Tier seine Beute.

 

So stand er vor mir, 1,90 gross, breit und natürlich athletisch, sein Schwanz ragte aus seinem dunklen Schamhaar hervor und reckte sich in Richtung meiner Muschi. Ich konnte den Moment kaum erwarten, dass er endlich in mich eindrang und mich ausfüllte. Doch mein Mann erklärte mir, er wolle zuerst meinen Saft lecken und schob seinen Kopf zwischen meine Schenkel. Seine Zunge war breit und lang, mit gleichmässig starkem Druck begann er mein Loch zu lecken und arbeitete sich weiter zu meiner Klitoris.

 

Ich musste mich beherrschen, nicht zu kommen, doch er hatte andere Pläne. Langsam schob er einen Finger in meinen Arsch und leckte weiter. Seine andere Hand umfasste meine Brüste und knetete sie leicht. Ich schaute nach unten und sah seinen steinharten, glänzenden Schwanz, auf den ich am liebsten gleich gesessen wäre. Dieser Anblick gab mir den Rest und ich kam und stöhnte so laut, dass wahrscheinlich jeder Mitbewohner mit einer Latte im Bett lag.

 

Nun trug mich mein Date in sein Zimmer, wo ich nun endlich den langersehnten Schwanz bekam. Er befahl mir auf die Knie zu gehn und ich spürte seinen nassen Schwanz bei meinem Hintern. Er raunte mir zu, er hätte noch nie einen geileren Arsch und eine süssere Muschi gesehen und stiess mich dann in meine Vagina. Ich schrie. Ich hatte das Gefühl sein Schwanz würde bis in meinen Magen gehen, es tat gleichzeitig weh, wie es aber auch das geilste Gefühl der Welt war. Er fickte mich unerbittlich mit abwechselndem Rhythmus. Als ich mich umdrehen wollte nahm er meinen Kopf und drückte ihn auf die Matraze.

 

Seine Hand schlug mir auf den Hintern und er nannte mich sein versautes feuchtes Mädchen mit der engsten Muschi, die er je hatte. Diese Grobheit erregte mich und ich konnte nicht warten, sein heisses Sperma in mir zu spüren. Plötzlich schob er mir seinen Finger in den Arsch, womit er seinen Schwanz massierte. Er wollte noch nicht kommen und zog den heissen Schwanz raus und schob ihn mir wieder in den Mund. Ich sog und wollte seinen Saft schlucken, doch er weigerte sich noch immer. Ich wollte es ihm so richtig geben und sass rückwärts auf ihn drauf und ritt seinen Schwanz als gäbs kein Morgen.

 

Er konnte sich nicht mehr beherrschen und als er kam, packte er mich an meinen Brüsten, stöhnte und keuchte und ich spürte die rhythmischen Schwanzstösse seines heissen Spermas, die mich füllten. Ich massierte meine Muschi bis ich abermals kam und es war eine Explosion. Ich schob meine Hand in meine Vagina und leckte das Sperma von meinen Fingern. Ich liebe es. Wir fickten weiter bis in die frühen Morgenstunden…und sein massiver Schwanz ist nachwievor ein Garant für feuchte Träume und Realitäten..




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